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  1. Shanti

    Mein Leben mit PSO

    Hallo bin 43 Jahre und leide seid 2000 unter Pso . Meine betroffenen Stellen sind der komplette Bereich des Hinterkopfes , beide Ellbogen , beide Hände , linke Knie , Rechte Schienbein , beide Füsse , Rücken sind auch zwei Stellen , Bauchnabel und die Finger-und Fussnägel und seid dieses Jahr hat sich im linken Ellbogen und Knie und Fingerknöcheln auch eine Pso Athritis entwickelt . Leider brachten Cremes , Salben in der ganzen Zeit nie wirklich etwas . Ebenso brachte eine Puva - Therapie eher eine Verschlechterung und musste daher abgebrochen werden . Vor 2 Wochen habe ich nun mit der Fumaderm Therapie gestartet und leide doch sehr unter Magen-Darm Beschwerden , Übelkeit und Kopfschmerzen. Hoffe das legt sich mit der Zeit nehme aktuell für meinen Magen MCP AL , damit lässt es sich ertragen . Vielleicht habt ihr noch Tipps habe schon vor Verzweiflung und den ständigen schmerzen am Hinterkopf meine langen Haare abrasiert ( schnief ) und vermeide die Öffentlichkeit und wenn ich doch raus muss trage ich lange Kleidung und versuche alles um den blicken der Leute aus dem weg zu geh'n . Leide schon sehr unter der Pso , da diese leider sehr grossflächig ist
  2. Mo09

    Kopfhaut-Psoriasis beim Kind

    Hallo Community, ich bin neu hier. Meine Tochter, 8, soll lt. Angabe der Hautärztin PSO auf der Kopfhaut haben. Wir haben sie 2* dort vorgestellt: das 1. Mal wegen starker Verschuppung, da meinte sie bereits, es könnte PSO sein, sagte, wir sollen Ki- Shampoo probieren und nicht heiß föhnen- Allerwelttips halt. Die Schuppen hatte sie da aber bereits längere Zeit, vllt 1/2 - 1 Jahr Kurz darauf hatte meine Tochter dann drei kleine, blutig gekratzte Stellen am Kopf. Wir sind am nächsten Tag in der Praxis eingefallen, die Ä. gab uns Advantan - Milch mit. Hat gut geholfen, Flecken sind verheilt. Shampoo von Linola habe ich die gleiche Woche gekauft, seitdem sind die Schuppen weg, das Haar sieht super aus und schuppt fast gar nicht mehr. Ich habe jetzt hier mehrere Threads überflogen und hyperventiliere grade: verbreitet sich die Krankheit IMMER nach dem ersten Ausbruch auf den ganzen Körper? Oder steigert sich? Bei mir in der Familie hatte m.W. keiner PSO und in der Fam. meines Mannes wohl nur die Oma und nur auf der Kopfhaut. Meine anderen Kinder haben bisher nichts Meine Tochter ist Solo-Mariechen und es gab schon Tränen, weil ich ihr gesagt habe, dass sie damit evtl aufhören muss wegen dieser Sache. Hat einer Erfahrung: sollte man besser direkt aufhören oder mal abwarten, wie sich die Sache entwickelt? Da werden halt nur Sachen gemacht, die der Haut und auch der Kopfhaut nicht guttun: Dutt stecken, Hut feststecken, sehr oft schminken usw Desw bin ich auf der Suche nach einem Bio-Haarspray , dass sie benutzen kann. Jemand Ideen? Über Antworten würde ich mich freuen.
  3. Hallo, Wer von euch kann mir zum Thema Zahnarzt und Psoriasis Erahrungen berichten und wie seid ihr dabei vorgegangen? Mein Zahnarzt wird jetzt wahrscheinlich genau so blöd wie ich aus der Wäsche gucken, wenn ich davon erzähle und diese Bilder zeige... ich habe eine Art Mischform aus Neurodermitis und Psoriasis im Bereich Gesicht, Kopf und Ohren...Ein paar Bereiche mit roten Flecken, ein paar wo es nur schuppt... Ich war heute beim Nuklearmediziner um meine Gelenke untersuchen zu lassen. Ich habe keine entzündlichen Gelenkvorgänge, ABER der Arzt meinte ich habe Entzündungen in meinem Oberkiefer. Er meinte das könnte von einer Wurzelbehandlung oder einem gezogenen Zahn kommen. Da meine Weisheitszähne aber schon mehrere Jahre lang raus sind und auch nur unten und nicht oben UND da ich gerade erst letzte Woche zur Routineuntersuchung beim Zahnarzt war, habe ich wohl eine höchst Interessante Entzündungsquelle gefunden, die es zu eliminieren gilt. So steht zB. hier das Zahnwurzelentzündungen als mögliche Ursache gelten... http://www.psoriasis-netz.de/ausloeser.html Auch mein derzeitiger Hausarzt hat mir gesagt ich soll mich nicht nur entzündungshämmend Ernähren, sondern auch verborgene Entzündungsquelle löschen. Auch hier wurden die Zähne explizit erwähnt...
  4. Hallo zusammen, lange habe ich nichts mehr geschrieben. Aber jetzt möchte ich mir wieder mal alles von der Seele schreiben. Ich befinde mich seit fast in der Medikamentenstudie Ixekizumab. Ich bin sehr froh, an dieser Studie teilnehmen zu dürfen. Mein Körper ist weitestgehend Erscheinungsfrei. Nur der Bauchnabel und gelegentlich kleinere Plaques zu sehen. Jedoch scheint mein Kopf völlig unbeeindruckt. In den letzten Monaten wurde mein Kopf immer mehr von der PSO eingenommen. Mein Kopf besteht eigentlich nur noch aus PSO. Mittlerwele habe ich Kreisrunden Haarausfall an mehreren Stellen auf dem Kopf. Es ist nicht mehr möglich, die Stellen mit den verbliebenen Haaren abzudecken. Aus diesem Grund bin ich zu einem Zweithaarfachgeschäft um mich beraten zu lassen. Beim Beratungsgespräch fühlte ich mich anfangs unwohl, aber ich wusste das mir kein Haarschnitt oder Farbe hilft, damit man die kahlen Stellen nicht mehr sehen kann. Der nette Mitarbeiter setzte mir eine Perücke auf den Kopf um mir zu zeigen, dass man das Haar nicht als Perücke erkennt. Ich fühlte mich gleich wohler. Er teilte mir mit, dass ich ein Rezept beim Arzt besorgen solle, Betreff Hilfsmittel Perücke, damit die Krankenkasse einen Anteil bezahlt. Nachdem wir über Farbe und länge der Perücke gesprochen haben, bestellte er eine Auswahl. Am Dienstag habe ich wieder einen Termin zur Anprobe der verschiedenen Modelle. Evtl. wird dann auch das übrig gebliebene Haar abrasiert und die Perücke angepasst. Ich freu mich schon drauf. Mittlerweile kann ich es kaum erwarten. Fühle mich zur Zeit nur beobachtet und meine jeder guckt auf meinen Kopf und macht sich seine Gedanken was ich alles für Krankheiten haben könnte. Am Dienstag berichte ich weiter. 29.09.14 Hallo zusammen, ich freue mich sehr über euer reges Interesse und eure Anteilnahme. Jetzt fühle ich mich nicht mehr ganz so alleine mit meinem Problem des Lochfraßes.Das Rezept für die Perücke habe ich bereits bekommen. Meine Krankenversicherung zahlt 360€ und 240€ muss ich selber bezahlen. Ich werde aber Heute noch Fotos für die Krankenkasse machen. Werde dort persönlich vorstellig werden, in der Hoffnung dass die den Eigenteil von mir als Härtefallentscheidung auch noch übernehmen. Ein versuch ist es Wert. Derzeit habe ich gerade im vorderen Kopfbereich alles voller Plaques, weil das der einzige Ort ist, an dem sich noch Haare befinden. Ich freue mich schon auf den Morgigen Anbrobentermin der verschiedenen Haarmodelle. Wenn ich Glück habe, wird Morgen der Kopf geschoren und die Perücke angepasst. Es wird von Tag zu Tag schwieriger, die kahlen Stellen zu kaschieren. Jeden Tag ist die Bürste voller Haarbüschel und auch am Oberkopf zeigt sich immer mehr lochfraß wie ich es nenne. Durch den strengen Zopf damit mein Kunstwerk der versteckten Stellen nicht kaputt geht bereitet mir mittlerweile Kopfschmerzen. Nach der Arbeit wird dieser direkt entfernt. Zu Hause laufe ich mit den kahlen Stellen rum. Wenn ich raus muss, zieh ich derzeit eine Kappi an, da meine bestellten Mützen leider noch nicht da sind. Und die Wintermützen sind mir derzeit definitiv zu warm. Meine Arbeitskollegen musste ich bereits über die baldige Perücke informieren, da sie gelegentlich eine kahle Stelle entdeckten und merkten, dass der Zopf immer dünner wird. So oder so, hätten sie gewusst, dass es nicht mein Haar ist, was da plötzlich so voll auf meinen Kopf sitzt. Also lieber offen mit dem Thema umgehen als das hinter meinen Rücken darüber gesprochen wird. Die hatte tätsächlich schon vermutungen über eine evtl. Chemotherapie angestellt und sind jetzt beruhigt, dass ich nur Kopfpso habe und mir deswegen die Haare ausgehen. Innerhalb des Freundeskreises versuche ich es erstmal nicht zu erwähnen. Die meisten habe ich schon ewig nicht mehr gesehen, denen wird das bestimmt nicht auffallen. Meine Mum war in der vergangenen Woche in Urlaub und sie wusste nur, dass mir die Haare ausgehen, kannte aber nicht das Ausmaß. Nachdem ich wußte, dass es bald eine Lösung gibt, habe ich mit dem Handy Fotos gemacht und ihr geschickt. Ich wollte nicht, dass sie es live sieht und mich mitleidig ansieht und weint. So konnte sie den Schock in Ruhe verarbeiten. Sie kommt Morgen zum Anprobetermin mit und da wollte ich nicht, dass sie geschockt ist, wenn der Zopf geöffnet wird. Jetzt habe ich schon wieder einen Roman geschrieben, dabei wollte ich mich eigentlich nur bei euch fürs lesen und schreiben beanken. Es bedeutet mir wirklich sehr viel. Danke und LG Simone 30.09.2014 Heute war es soweit. 3 Perücken zur Auswahl. Mehr Auswahl gab es vom Hersteller nicht, da ich defintiv keine Pony wollte und irgendwie eigentlich alle Perücken eine Pony haben. Bei der ersten gefiel mir die Farbe nicht (fand, hatte einen Graustich), die zweite war viel zu lang. Die dritte gefiel mir direkt und ich hätte sie am liebsten direkt aufbehalten, aber meine Haare mussten ja noch ab. ;-) Also Perücke wieder runter und den Rasierer angeschmissen. Spiegel abhängen? Nein danke, ich will es sehen, wie die Haare fallen. Meine Mutter war auch mit zur Unterstützung. Klar, ich bin schon dreißig und alt genug, dass alleine durchzustehen, aber irgendwie braucht man in solchen Situationen seine Mummy. Immerhin brauchte ich ja auch einen Kameramann der Fotos und Videos prduziert. Immerhin, wie oft rasiert man sich schon einen Stoppelschnitt. Traurig war ich nicht, über den Verlust der letzten Haare, immerhin hat mich das verstecken der Löcher viel Energy gekostet. Eigentlich sieht es auch gar nicht so schlecht aus, wären nicht die kahlen Stellen und die Plaques der PSO da. Anschließend wurde der Rand an der Perücke noch zurechtgeschnitten und die Spitzen gleichmäßig beigeschnitten. Wer kann schon behaupten, dass er seine Haare nur alle 7-9 Tage waschen muss? Kein fönen, kein frisieren, kein nachfärben, kein nachschneiden. Die Haare liegen immer perfekt und nach dem waschen fallen sie wieder automatisch in die perfekte Position. Nur gelegentlich den Rasierer benutzen. Heute kamen meine bestellten Mützen. Insgesamt 6 Stück und sie sitzen perfekt. So ein "ich habe eine Glatze" Tuch wollte und will ich nicht. Mit den Mützen sieht es auch gut aus. Man denkt ich verstecke meine Haare drunter. Und meinen Kpf behandel ich jetzt in 2 Minuten statt in 30 Minuten. Also spare ich verdammt viel Zeit pro Tag. Das einzige, was man nicht machen kann, ist mit Perücke in die Sauna, aber das ist mir egal. Da geh ich eh nie hin. An alle, die sich noch nicht klar sind wie es weitergeht und ob sie den Schritt gehen sollen. Es ist eine Befreiung wenn die restlichen Haare weg sind und man eine Perücke tragen kann, um die kahlen Stellen zu verbergen. Klar, wenn die Haare an den kahlen Stellen wieder da sind, werde ich irgendwann mit einem Kurzhaarschnitt rumlaufen müssen, bis sie wieder nachgewachsen sind, aber das ist mir egal. Derzeit bin ich einfach nur noch Glücklich und selbst mit kahlem Kopf gefalle ich mir jetzt besser, wie mit den langen Haaren mit extremen Lochfraß. Und wenn meine Eltern und mein Partner es nicht gewusst hätten, würden sie es nicht merken, dass ich eine Perücke trage. Morgen geht es in den Praxistest zur Arbeit. Nur meine engsten Kollegen wissen Bescheid, daher bin ich mal gespannt, ob es wirklich niemand merkt. Bis bald und LG Simone 01.10.2014 Hallo zusammen, Heute war der Praxistest. Ich wurde vn jedem angesprochen, der mir über den Weg lief. Alle fanden meine neue Frisur super. Der Schnitt, die Farbe einfach nur Lob für den guten Friseur. Wo ich denn gewesen sei, wie die Farben heißen (Ich habe eine gesträhnte Perücke), wie toll die Haare doch liegen und was für ein Volumen ich doch habe. Mein Ego und Herz sind derzeit so groß, dass man meinen könnte, gleich Platzt es. Wenn ich nicht an die Perücke denke, spüre ich sie gar nicht. Wenn ich an sie denke, habe ich das Gefühl eine gut sitzende Kappi zu tragen. Ich bin einfach nur noch Happy. Die Pflege des Kopfes war Gestern in 2 Minuten statt 30 Minuten erledigt. Das einzige was im Bad aufgehalten hat, war dass ich vm Spiegel nicht loskam. Ich finde meinen kahlen Kopf echt schön, auf irgendeine Art und Weise macht er was her. Heute Mittag lief ich zu Hause ohne rum, aber nur, weil ich geräumt und geputzt habe und nicht wollte, dass ich Dreck abbekomme. Ich laufe Stolz und mit erhobenem Haupt durch die Gegend und fühle mich schön und Glücklich. Und das konnte ich schon lange nicht mehr. Das einzige was ich bereue ist, dass ich es nicht schon viel früher gemacht habe. Die Perücke hält alles aus. Heftiges Kopfschütteln, kratzen des Kopfes, alles ist möglich, ohne das sie sich bewegt. Man könnte auch mit ihr ins Bett gehen, aber das möchte ich nicht. Mein Freund liebt mich auch ohne Haare. Es gibt nur eine Sache, die die Perücke nicht überlebt und das ist Hitze (Sauna, fönen, glätten etc.). Aber ein Urlaub bei 40° ist möglich. Sie ist sehr Atmungsaktiv und Belüftung der Kopfhaut ist gegeben. Also nur Vorteile. Ich kann jedem nur raten, sich einen Termin in einem Zweithaarfachgeschäft zu machen und sich beraten zu lassen. Warum leiden wenn es hilfe gibt? Klar ist der Eigenanteil nicht wenig, aber das bezahle ich sonst für 3 Friseurbesuche und die benötigen ich ja zur Zeit eh nicht mehr. Wer hier im Blog keine Fragen stellen möchte, kann mich auch jederzeit persönlich anschreiben. Vielen Dank fürs lesen und dafür das ihr einfach daseit. LG Simone
  5. Sehr geehrter Herr Dr. Fey, ich habe Psoriasis vulgaris seit ca. 18 Jahren. Sie stört mich hauptsächlich im Gesicht, hinter den Ohren und auf dem Kopf bzw. am Haaransatz. Momentan verwende ich hauptsächlich Salz- und Meersalzprodukte. Diese Produkte helfen allerdings nicht immer. Ich wechsle daher ständig. Gibt es Natur-Produkte, die speziell für Gesicht, Kopf und Haaransatz sind und nicht zu sehr fetten? Wenn es sehr kalt ist, habe ich immer auch hinter den Ohren in der Hautfalte Stellen, die aufreißen und auch sehr jucken. Gibt es hierfür Präparate? Ich habe bereits Erfahrungen mit Homöopathie gemacht, die sehr gut waren. Leider hatte ich anfangs jedes Mal eine sehr starke Verschlechterung der Haut, weshalb ich irgendwann damit aufgehört habe. Über Naturheilkunde hört man leider im Bezug auf Psoriasis kaum etwas. Ich freue mich auf Ihre Antwort und bedanke mich schon mal recht herzlich! Liebe Grüße!
  6. Hallo, Meine Kopfhaut ist schon seit ca. 7 Jahren betroffen und seit ca. 5 Jahren sind auch meine Ellbögen betroffen. Ich habe bis jetzt verschiedene cremes ausprobiert, auch mit Kortison, die leider nicht geholfen haben. Da es eine sehr komplexe Krankheit ist, glaube ich nicht mehr an die Wirksamkeit von Kortisonpreparate oder andere chemische Arzneimittel. Seitdem ich über sehr gute Ergebnisse einer Therapie mit Indigopflanze gelesen habe, interessiere ich mich vielmehr für Naturheilmittel und auch Psychotherapie. Leider konnte ich diese beiden Mittel noch nicht ausprobieren, da ich keine Salben oder cremes mir dieser Pflanze gefunden habe. Was ich aber finden konnte ist natürliches Indigopulver, das aber für Haarfärben genutzt wird. Daher wäre meine Frage, ob es schon irgendwelche Salben, Cremes oder vielleicht auch Öle mit der Indigopflanze gibt? Falls ja, wäre ich sehr an den Namen dieser Produkten interessiert. Wenn nein, wollte ich gerne wissen, ob man solche Salben auch selbst, bzw. in einer Apotheke mischen könnte mit diesem Indigopulver, das auf dem Markt als Haarfarbe verkauft wird (100 % natürlich, ohne Zusatzstoffe). Was sollte man dabei beachten und wie hoch sollte die Konzentration des Pulvers in einer Salbe sein? P.S. Das die Haut stark blau gefärbt wird ist kein problem, es ist Winter und man sieht nur ganz wenig unverdeckte Haut..
  7. Maja2009

    Vermutete Psoriasis

    Liebe Betroffende, Aufgrund einer vorläufigen Diagnose unsere Kinderärztin habe ich mich hier angemeldet da man sich ja immer Gedanken macht... Kurz zu uns. Vor 1 Monat haben wir bei meiner 7 jährigen Tochter eine Veränderung der Kopfhaut festgestellt. Es fing an mit kleinen Pickelchen, danach Rötung, Schuppen, jucken und Schmerzen. Wir haben dies unserer Kinderärztin gezeigt. Behandlung: 1 Woche täglich Prednitop, 2 Wochen aller 2 Tage. Da dies keine Besserung brachte überwies Sie uns an einen Hautarzt. Leider habe ich erst für den 25.04. einen Termin bekommen. Heute haben wir aber festgestellt, dass die Kopfhaut sehr gereizt und rot ist sowie 2 kleinere blutige Stellen. Ich weiss dass hier keiner eine Diagnose aufgrund meiner Fotos und Text gibt-ich erhoffe mir aber kleine Tipps um meiner Kleinen zu helfen. Sie hat Schmerzen wenn man darauf kommt, Haare kämmen ist ohne Tränen nicht möglich und es juckt stark.... Rufe natürlich gleich Montag beim Hautarzt an umn eher dran zu kommen. Sieht dies eigentlich aus wie Psoriasis oder hat jemand ähnliches. Würde mich über einen Austausch freuen. LG Susi
  8. sgbhd

    Totes Meer und Kopf Psoriasis

    Hatte schon in einem anderen Beitrag geschrieben, dass ich mich für eine Klimakur am TM interessiere- habe "nur noch"eine Pso am Kopf- allerdings ohne Schübe, sondern dauerhaft fest sitzend. Bin deswegen auf EU Rente gekommen. Wurde in Bad Bentheim behandelt- ohne Erfolg. Hatte dort auch schon mit vielen Mitpatienten gesprochen- und die Kopf PSO scheint auch dort bei etlichen bereits auf der Heimfahrt wieder anzuklopfen. Ein Mann war seit den 80er Jahren fast jedes Jahr dort, sagte " mir hilft alles hier hervorragend- nur am Kopf ist es eigentlich fast gleich wieder da." Nunmehr hatte ich diesen Artikel aus einer Beilage der FVW 24/13 gelesen: Und habe die Klinik direkt angeschrieben. Hintergrund- der Chefarzt im Helios meinte, er glaubt nicht unbedingt, dass ich den selben Benefit wie die "normalen" Pso Patienten dort haben werde. Habe Antwort bekommen- von einer Frau Jahn: Natuerlich kann eine Kopfpsoriasis am Toten Meer behandelt werden. Wenn es sich jedoch "nur" um eine Kopfhaut-Psoriasis handelt, sollte man am Heimatort behandeln. Kann man jetzt unterschiedlich interpretieren- ich lese es so, das der Aufwand nicht lohnt, da für diese Gruppe von PSO Kranken der erscheinungsfreie Zustand eben keine durchschnittlich 8 Monate ist. Liebe Grüsse Siggi
  9. Hallo Ihr, "drüben" bei Twitter hat eine Betroffene ein Foto von ihrem Salbentopf veröffentlicht. Sie schreibt dort, die Salbe würde von der Kasse bezahlt. Ich hinterlasse mal hier den Hinweis darauf, falls jemand sowas sucht. Die Rezeptur auf dem Foto: Salicylsäure 20,0g Mandelöl 40,0g Basiscreme zu 400g Sie lässt die Creme über Nacht einwirken und wäscht sie am nächsten Tag wieder aus.
  10. Hallo Zusammen, vielleicht könnt ihr mir helfen bzw. was empfehlen. Ich hab mich auch schon etwas durch die Themen geklickt, allerdings war nicht das Richtige dabei :-) Ich bin auf der Suche nach einer Lösung oder Creme oder Lotion, die ich tagsüber auf meine Pso auf der Kopfhaut machen kann, damit diese nicht so trocken ist. Ich benutze ganz oft einfach normale Bodylotion, die ich mir abends auf die Kopfhaut gebe und über Nacht einziehen lasse. Allerdings ist die Feuchtigkeit nach der Haarwäsche am morgen leider wieder verschwunden. Da ich aber nicht mit Creme in den Haaren ins Büro gehen kann, suche ich eine Alternative, die zwar den gleichen Effekt hat, die man aber eben nicht sofort sieht. Habt ihr da vielleicht eine Idee? Vielen Dank schonmal & viele Grüße
  11. Hallo, Ich wollte mal hier meine erfahrungen mit einen Hausmittel teilen den ich von meiner Oma bekommen habe. Ich bin von der Schuppenflechte am Rücken, Kopfhaut und im intimbereich betroffen. Meine Oma hat mir nur folgendes Rezept mit geben auf welches meine Schuppenflechte super anschlägt. So wirds gemacht: 500 ml 3,5 % Frischmilch 100 ml waldblüten honig 300 ml oliven öl Das ganze mischen und dann warmes Wasser in die wanne lassen und mischung zugeben. Max. 30 min. Baden. Das ganze 1 woche einmal täglich wiederholen. Bei mir ist dadurch die Schuppenflechte zurückgegangen. Mir ist bewusst das Baden in dieser Menge nicht gut ist aber es hat geholfen. Ich hoffe das der eine oder andere von meiner Erfahrung Proviertieren kann
  12. Ph.Ott.ER

    Universitätsklinik Bielefeld

    Hey alle zusammen, da ich, nach meiner gestrigen Untersuchung, einen einwöchigen Aufenthalt in der Bielefelder Universitätsklinik verschrieben bekam, wollte ich mich hier einmal erkundigen ob jemand von euch schon Erfahrungen sammeln konnte? Meine Schuppenflechte verteilt sich mittlerweile über den ganzen Körper, die einzige Ausnahme dabei bilden die Füße. Da sich der größte Herd auf meinem Kopf befindet soll mir wohl ein Turban, so nannte es der Chefarzt, aufgesetzt werden. Da ich ein völliger Neuling bin, und mich deshalb erst seit gestern mit der Krankheit auseinandersetze, bin ich froh über jegliche Form der Information und Erfahrung von euch. Mit besten Grüßen
  13. Hallo laut Aussage von diversen Hautärzten habe ich ein seborrhoisches Ekzem und/oder Schuppenflechte. Jeder hat da anscheinend seine eigene Meinung... Meine Stelle befindet sich auf dem Kopf und ist ca. 5-Markstück groß. Sie ist manchmal etwas schuppig, jedoch eher leicht gerötet und sie fühlt sich entzündlich an. Nach dem Haare waschen sind überhaupt keine Schuppen mehr zu sehen... Jetzt habe ich schon einige Sachen ausprobiert...Urea Shampoo, Salzsalbe, Bedan, Kelual DS Shampoo, Kelual DS Creme und auch Kortison (Clobegalen) sowie einen Kortisonschaum und von allem wurde es nur noch schlimmer und hat mehr gejuckt und gebrannt. Natürlich hab ich nicht alles zusammen auf einmal getestet sondern nach und nach. Hauptproblem ist für mich das starke Jucken und vor allem das starke Brennen. Was kann ich denn da jetzt noch machen? Wieso wird es denn durch die Sachen nur noch schlimmer?
  14. Redaktion

    Chatprotokoll Kopfpsoriasis

    20 downloads

    Chatprotokoll vom 29.10.2007 - Psoriasis auf dem Kopf
  15. Tine74

    Vorstellung – Hallo

    Hallo zusammen, nachdem ich hier schon einige Monate mitlese möchte ich mich für eure Beiträge bedanken. Ich bin 43 Jahre alt, Psioriasis habe ich seit meinem 30. Lebensjahr. Befallen waren damals nur die Ellbogen, also etwas was man mit langer Kleidung sehr gut verstecken kann Damals habe ich jahrelang versucht diese Krankheit loszuwerden. Ohne Erfolg. Nach 5 Jahren habe ich dann resigniert und mich damit abgefunden, dass es halt so ist wie es ist. Immer wieder Hoffnung und Ernüchterung.... ich muss euch nicht viel darüber erzählen wie man sich fühlt. Aber dann kamen Unterschenkel und Knie dazu, seit zwei Jahren sind meine Hände befallen Nicht zuletzt durch eure Beiträge habe ich den Mut gefasst mich erneut behandeln zu lassen. An den Händen ist die Haut besonders schlimm und ich arbeite mit Kunden, die Kunden schauen mir auf die Hände während ich ihre Uhren repariere.... ich ertrage diese Blicke einfach nicht mehr Alle äußerlich angewendeten Therapien habe ich durch, nächsten Donnerstag habe ich einen Termin bei einem neuen Hautarzt, der mich nicht kennt und wenn ich ehrlich bin habe ich richtig Angst. Davor, dass er mir zu verstehen gibt, dass es "ja so schlimm gar nicht ist" und "hier ein Chremechen und da ein Chremechen und dann wird das wieder" Ich habe ein Jahr gebraucht um einen Hautarzt zu finden der überhaupt noch neue Patienten aufnimmt, weitere 6 Monate auf einen Termin, einfach mal so den Arzt wechseln wird also nicht so einfach sein. Bitte wünscht mir Glück, im Moment habe ich keine anderen Gedanken als an diesen Termin. Wenn ihr irgendwelche Tipps für mich habt wäre ich euch sehr dankbar Tine
  16. Starbuxx

    Hilfe.

    Hallo Liebe Community, ich bin der Steffen und habe mich heute erst hier angemeldet weil ich Hilfe suche. Ich bin 22 und leide nun seit einem Jahr unter der Schuppenflechte. Anfangs waren es nur kleine Flecken auf meiner Kopfhaut die durch meine dicken Haare nie aufgefallen sind. Mit der Zeit wurde es immer schlimmer bis ich letzendlich einen Arzt aufsuchte der mir die Diagnose „Psoriasis Vulgaris“ gab. Nach etlichen Kortison Salben und Tinkturen, die alle nicht halfen und wenn dann nur geringe Linderung erbrachten wollte ich euch hier mal alles genau schilder, um vielleicht Hilfe zu erhalten. Angefangen hat alles im Herbst letzten Jahres. Ich war ausgelernt, dadurch wurden meine Arbeitszeiten länger. Ich Arbeite täglich 10 Stunden und komme erst um 19 Uhr abends nachhause. Durch diese Umstellung ging ich Abends aus erschöpfungsgründen nichtmehr wirklich aus dem Haus. Der Kontakt zu Freunden wurde weniger, auch wenn man sich alle 2 Wochen einmal sah. Ich bin leidenschaftlicher Zocker. Seit ich einen Computer bedienen kann spiele ich Videospiele, allerdings immer in Maßen sodass ich meine sozialen Kontakte nie vernachlässigt hab. Als ich mich dann aber aus Zeittechnischen Gründen immer mehr zurück gezogen habe, hat es langsam angefangen. Ich stand auf, Arbeitete, kam heim, Zockte am Computer. Das über 2 Monate lang. Auch am Wochenende war rausgehen keine Option weil ich einfach keine Lust darauf hatte. Ich bemerkte leichte „pickelchen“ auf meiner Kopfhaut, machte mir allerdings keine Sorgen darum, da ich schon immer eine Schuppige Kopfhaut hatte und dies aber immer mit dem richtigen Schampoo in den Griff bekam. Aber es wurde mehr, langsam war meine komplette Kopfhaut rot und ich lies meine Haare wachsen, um dies zu verstecken. Ist natürlich im Umgang mit Kunden an meinem Arbeitsplatz unschön. Als ich es mit verschiedensten Anti-Schuppen und Meersalz-Schampoos versuchte, viel mir auf, das es eher schlimmer wurde als besser. Ich fasste also den Entschluss, zum Arzt zu gehen. Mein Hausarzt schickte mich zu einem Hautarzt, mit einer Wartezeit von 2!!! Monaten.. Als der Termin endlich da war, bekam ich eine Tinktur die allerdings erst „eingeschmolzen“ werden musste. Diese erbrachte keinerlei Besserung. Ich wurde danach an die Uniklinik nach Tübingen geschickt wo man sich mein Problem anschaute. Er verschrieb mir die Unterschiedlichsten Kortison-Mittelchen. Nichts half. Ich habe mich dann entschieden alle Haare abzurasieren um eine Eventuelle Besserung zu fördern. Selbst ohne Haare schien eine Besserung kaum vorhanden trotz starker Kortison-Cremes. Ich will nichtmehr raus, gehe ungern zur Arbeit und ziehe mich immer nur noch weiter zurück. Ich schäme mich dafür und ertrage die Blickle langsam nichtmehr. Ich trage schon eine Mütze, trotzdem ist es immernoch leicht sichtbar. Mit meinen 22 Jahren stehe ich mitten im Leben. Dies macht mir sehr zu schaffen. Ich habe mich aus Verzweiflung im Internet „schlau“ gelesen. Oftmals liest man von Behandlungen mit UV-Licht und einer zumindest teilweisen Besserung. Dies schließt natürlich auf einen Mangel an Vitamin-D3. Nun habe ich mir die Symptome so eines Vitaminmangels angeschaut und herausgefunden, das sehr viel davon auf mich zutrifft. Ich hatte mittlerweile 3 mal in meinem Leben Nierensteine und war deswegen jedes mal einen Woche lang im Krankenhaus. Auch ernähre ich mich nicht gerade Vitaminreich. Einfach aus Zeitmangel und Bequemlichkeit. Als ich dies meinem Arzt berichtete, belächelte er das nur und meinte, dass dies keine Besserung bringen wird. Was kann ich tun? Ich will endlich wieder ein normales Leben leben können und mich nichtmehr verstecken müssen. Ich habe sehr viel Freunde durch meine Zurückgezogenheit verloren. Habt ihr Tipps? Empfehlungen? Sollte ich auf eigene Faust Dinge ausprobieren die möglicherweise zu einer Besserung führen? Oder soll ich weiterhin meine Haut jeden Tag mit Kortison cremen einschmieren die sichtlich nichts bewirken? Vielen Dank an jeden der sich die Zeit genommen hat diesen Block zu lesen. Ich bin euch für eure Hilfe jetzt schon sehr dankbar.
  17. Moin, ich bin bald 47 und seit ich 15 bin habe ich mit Kopfschuppen zu kämpfen. In meiner Familie war das nie recht ein Thema, da sowohl Vater als auch Großvater das selbe Problem hatten. Vor 3 Jahren starb mein Vater und ich bekam einen ordentlichen Schub. Seitdem habe ich Hautprobleme nicht nur am Kopf,sondern auch an Brust und Rücken, an den Ellenbogen und Knien und an den Füßen. Im Sommer heftige Schrunden an den Fersen und großem Zeh. Die Nägel sind insgesamt brüchig und haben diese kleinen Micro-Grübchen. Über längere Zeit stört mich die Haut nicht, aber dann kommt ein Tag wo es beginnt zu jucken und dann muss ich kratzen. Wenn ich Termine habe und unter Leute gehen muss benutze ich Dermovate Lösung / Dermovate Vaseline. Dann geht das ganz gut zurück. Teershampoo oder Schwefelseife haben keine Effekte. Wirklich schlimm wurde es mit der Haut, als ich zusätzlich vor etwa 2 Jahren Asthma bekam. Seitdem plagen mich auch Entzündungen der Fußnerven und Muskelschmerzen. Seit diesem Jahr assymetrisch Schmerzen an den großen Gelenken und symetrisch an den Endgelenken von Händen und Füßen. Von Seiten meiner Lufä steht ganz klar die Diagnose Autoimmunerkrankung. Mein Rheumatologe ist unsicher - aber "irgendwas im Bereich Rheuma". Auffällig ist, das ich Schmerzen in den Gelenken habe, aber keine Rötung und keine Erwärmung. Blutbild alles im grünen Bereich. Da ich im Ausland lebe ist das mit den Ärzten und den Möglichkeiten immer etwas anders als in Deutschland.
  18. Hallo, ich habe wie oben angegeben an den Stellen Psoriasis. Im Intimbereich und auf dem Kopf juckt es tierisch und ich weiß nicht mehr weiter. War auch schon bei verschiedenen Hautärzten, die mir etwas verschrieben haben. Mit Kortison, ohne Kortison. Es hilft einfach nichts. Habe auch im Internet recherchiert und mir viele Shampoos oder Mittel aufgeschrieben. Was würden Sie empfehlen?
  19. Mein Name ist Christin und ich habe vererbte Psoriasis. Ich bin schon lange inkognito in diesem Forum unterwegs gewesen und habe mir etliche Beiträge angeschaut, durchgelesen und mich sehr oft in einer schweren Stunde wieder ermutigt gefühlt. Ich dachte also es ist an der Zeit vielleicht auch mal meine Geschichte zu teilen. Womöglich gibt es Menschen da draußen die es auch wie mir geht? Wenn ich etwas hier gelernt habe - niemand ist mit Psoriasis alleine! Zu mir und meiner Schuppenflechte: Mit Anfang 20 hat es auf der Kopfhaut schleichend angefangen, da war immer so eine Stelle die gejuckt hat und nervig war. Ein wenig am Kopf kratzen und es war gut. Nicht gut war, dass diese Stelle irgendwie immer größer wurde und sich langsam immer mehr in mein Leben einschlich und es sich gemütlich machte! Von dem "hin und wieder kratzen" kam ich schnell zu einem "verdammte Axt, wie das juckt!". Natürlich blieb es dann auch nicht bei dieser einen Stelle, es gesellten sich munter immer mehr dazu, die alle nur das Ziel hatten mich in den Wahnsinn zu treiben. Ich weiß nicht ob andere hier das auch kennen? Juckreiz zu ignorieren ist verdammt schwer und erfordert Disziplin, denn das Kratzen an den Stellen macht es absolut nicht besser. Doch wenn man denkt die eine Stelle gibt endlich ruhe - fängt eine andere Stelle an zu jucken. Ich hab irgendwann die Disziplin, Disziplin sein lassen und nach Herzenslust gekratzt - mit der Folge dass ich nicht nur Schuppen unter den Fingernägeln hatte sondern irgendwann auch Blut. Spätestens beim nächsten Mal Haare waschen hat sich diese Aktion 10fach gerächt! Es tat wahnsinnig weh, das Shampoo an den offenen Stellen zu haben. Denn schließlich dachte ich, ich hab nur Schuppen und ein entsprechendes Schuppenshampoo besorgt. Meiner Familie blieb das auch nicht verborgen, wie sehr ich mich am Kopf kratzte, sobald ich zu besonderen Anlässen da war. Meine Schwester kam dann auf mich zu und erzählte mir sie hat auch das Problem und der Arzt hat Psoriasis diagnostiziert bei ihr. Oma hätte das auch in dem Alter bekommen... Vererbungslehre hab ich schon in der Schule verstanden! Wie es scheint hat meine Oma uns alle etwas geschenkt und wer weiß ob Uroma das auch schon hatte? In meiner Familie ist bekannt: Oma: Psoriasis Kopf und mit dem Alter auch Körper immer mehr (seit dem sie 20 Jahre alt ist), Vitiligo (Weißfleckenkrankheit) = beides bekannt als Autoimmun. Tante: Psoriasis arthritis (seit Anfang 50) Tante: noch nichts bekannt Vater: Vitiligo Schwester: Psoriasis Kopf (1 Stelle) Ich: Psoriasis Kopf (unzählige Stellen), Vitiligo am Körper verbreitet Der Weg zum Hautarzt blieb mir nicht erspart und ich hoffte man könnte mir helfen. Ich schätze nur, da hatte ich zu viele Ambitionen? Als ich beim Hautarzt war, befand ich mich grade in einer Phase wo keine offensichtliche und charakteristische Schuppung der Haut zu erkennen war. Die Krönung war, als ich meine Symptome geschildert hatte und er mich grade heraus fragte: "Haben sie Läuse?" Ich kenne Läuse aus meiner Kindheit, die sind das bestimmt nicht! Aber wirklich gesucht hatte er auch nicht, der Blick unter die dichten Haare war eine Angelegenheit von wenigen Sekunden. Mein ehemaliger Hautarzt riet mir es doch mal mit Totenmeer Shampoo zu probieren, mein Haut sieht sehr gereizt aus. Unnötig zu erwähnen dass ich mich nicht ernst genommen gefühlt hab von dem Arzt? Leider würde es nicht der letzte Arzt bleiben der mich nicht ernst nehmen wird... (und das ist eigentlich das traurige daran) Ich wurde nach 10 Minuten wieder nach Hause geschickt, aber ich sollte mich melden wenn es schlimmer wird. Ich war nach drei Monaten wieder da. Ich beweise bei Anwendungen einen langen Atem, immerhin wollte ich der Behandlung eine Chance geben. Ich hab in der Zeit eine neue prominente Stelle über dem linken Ohr bekommen, die doppelt so groß wie eine 2 Euromünze war. Die Schuppen rieselten munter und ich verzweifelte mehr. Endlich sah er das Problem, aber so richtig eine Lösung wusste er nicht. Trotzdem bekam ich zum ersten Mal eine Cortisonlösung für die Kopfhaut. (ich glaub es war Dexa Loszog mono Lösung, aber das ist schon 5 Jahre her...) Der Erfolg damit war beschaulich, der Juckreiz wurde für einen Moment gestillt, aber die Plaques blieben leider erhalten. Zeit den Hautarzt zu wechseln. Zeit für eine zweite Meinung! Zeit endlich etwas zu Bewirken - ich hoffte es zumindest. Bei der nächsten Hautärztin traf ich auf menschlicher Seite endlich mal auf Verständnis. Sie verschrieb mir aber Loyon, Dermatop und Selsun zur Anwendung. Wie immer gab ich den Mitteln Zeit zu wirken, etwas zu bewirken! Irgendwas... aber es stellte sich keine Verbesserung ein und ich begann zu resignieren. Vielleicht muss ich damit leben? Vielleicht kann man mir nicht helfen? Vielleicht gibt es kein gutes Mittel für mich? Meine Schwester sagte mir, sie bekommt eine Creme in der Apotheke zusammen gemixt für ihre Psoriasis. Was hatte ich zu verlieren? Ich probierte auch ihren Mix und es war dasselbe Ergebnis. Meine Schuppenflechte schien es nicht die Bohne zu interessieren womit ich ihr zu Leibe rückte, sie dankte es mir indem sie einfach noch mehr Plaques ausbildete. Im Sommer 2015 bekam ich eine rezidivierende Mandelentzündung, mit anderen Worten: egal wie viel, wie lange und oft ich Antibiotika schluckte und die Symptome verschwanden - sie kehrte doch zurück. Es resultierte in der Entfernung der Mandeln. Warum ich das erzähle? Spannender Weise war in der Zeit meine Schuppenflechte total nebensächlich geworden! Der Hals tut so weh, dass Essen und Trinken keine Option mehr ist, das Immunsystem muss sich massiv um einen anderen Problemherd bemühen. Ich glaube schlicht: es hatte gar keine große Wahl meine eigene Haut weiter zu attackieren! Sicherlich hin und wieder war da noch was.. ein Jucken und ein Kratzen, aber es dominierte nicht mehr meinen Tag... zum Herbst hin kam die Schuppenflechte mit Anlauf dann wieder zurück und gipfelte Weihnachten in einem Ausfall von meiner Seite. Da hatte ich zum ersten Mal einen Zusammenbruch wegen meiner Schuppenflechte. Meine Mutter nörgelte an mir herum ich soll das kratzen lassen und überhaupt die Schuppen sind überall. Meine andere Oma Schlug in dieselbe Kerbe... das Sahnehäubchen war dann der Vergleich mit meiner Schwester, bei der es doch auch nicht so schlimm ist. Der Moment der das berühmte Fass zum Überlaufen brachte. Ich hab sie irgendwann angeschnauzt, dass sie mir nicht sagen müssen was ich tun oder lassen soll, ich weiß es selbst doch auch. Es juckt nur fürchterlich und ich kann das nicht ignorieren. Ich kann nicht mehr, nichts hilft! Meine Schwester hat eine miese kleine Stelle auf dem Hinterkopf. Ich kann meine Stellen gar nicht zählen weil ich sie zum großen Teil nicht sehe und nur ungefähr fühle wo sie sind! Sie sollen aufhören mir sagen was ich besser machen soll oder sein lass und endlich mal Verständnis zeigen und Toleranz und mich so nehmen wie ich im Moment bin! Weihnachten war gelaufen... Ich bin zurückgefahren und hab zum ersten Mal in meiner Wohnung geweint. Stundenlang. Meine Oma rief ein paar Tage später an und entschuldigte sich. Sie hat sich erkundigt und mit anderen gesprochen. Homöopathische Mittel gibt es doch auch, oder Olivenöl. Eine hat gesagt ihr hätte es geholfen. Ich war ihnen nie wirklich böse deswegen, dieses Stigma begleitet mich überall hin. Wer kennt Sie nicht? Die Blicke in der Öffentlichkeit, wenn man mal wieder automatisch genüsslich am Kopf kratzt, weil es in einem schon drin ist. Übergegangen in Fleisch und Blut und nicht mal mehr bewusst merkt, was man macht. Leute die sich wegsetzen, weil sie denken es wäre etwas Schlimmeres oder ansteckendes wie Läuse. Irritierte Blicke. Wenn man sich auszieht und kurz der erste "Schnee" fällt, weil so viele Schuppen aus dem Jackenkragen fallen. Wenn man sich auf der Arbeit kaum konzentrieren kann auf das was gesagt wird, weil der Kopf so juckt. Man schämt sich dafür. Man schämt sich schwach zu sein und es nicht in den Griff zu kriegen. Man ertappt sich immer wieder selbst dabei wie die Finger in das Haar gleiten. Man schneidet sich die Fingernägel kurz um so wenig Schaden wie möglich anzurichten. Wer kennt das nicht? Die Zeit der Homöopathie, der Öle und Salben... Ernährung ändern und auf Zucker verzichten. Ich habe das alles durchgemacht. Stress reduzieren - mehr Spaß am Leben. Ich habe alles probiert doch etwas blieb nach wie vor Konstant in meinem Leben. Diese verdammte Schuppenflechte... Ich arbeite an der Uni und ich habe den Betriebsarzt am Ende konsultiert. Ob er irgendjemanden kennt hier in München, einen Hautarzt der sich auf Schuppenflechte spezialisiert hat, irgendwer der mich ernst nimmt und mir endlich helfen kann. Er hat mich an die Hautklinik der Uni verwiesen und gesagt, dass es dort eine ganze Abteilung gibt nur für Schuppenflechte. Ärzte die sich mit nichts anderes beschäftigen. Hoffentlich alles schon mal gehört und gesehen haben und Ideen und Arzneimittel kennen die wirklich wirken. Die Odyssee durch die Bürokratie der Klinik entfällt an dieser Stelle mal, trotzdem bevor man in die Abteilung kommt muss man in die normale Ambulanz. Dort traf ich auf eine junge Ärztin die mir all das nochmal verschreiben wollte, was ich schon mal bekommen hab. Am Ende gab es ein Rezept für eine Cortison Lösung und den Vermerk in die Psoriasis Abteilung zu gehen. Ich war endlich dort. Nach der Schilderung all meiner Probleme empfahl mir das Rezept zu zerreißen, es würde sowieso nicht helfen. Es war wie ein Boxkampf jetzt, ich und meine Hoffnung gegen die bittere Erkenntnis. Eine Mandelentzündung kann auch im Zusammenhang mit der Schuppenflechte stehen. (1:0 für die Krankheit) Das ich auch noch zwei Autoimmunerkrankungen hab macht es nicht besser. Die können sich gegenseitig potenzieren (2:0 für die Krankheit und meine miesen Gene) Ab und zu Probleme mit den Händen? Könnte schon auf die Arthritis Form hindeuten (3:0 und damit KO für mich) In meinem Stadium und mit meiner Geschichte war ich ein Kandidat für die innere Behandlung bereits. Trotzdem wollte die Ärztin noch einen letzten Versuch wagen die Psoriasis mit äußerlichen Mitteln in den Griff zu bekommen. Sie verschrieb mit Enstilar. Wir rückten meiner Schuppenflechte also mit der großen Keule und einer kurzen Intensivbehandlung zu Leibe. Eine Woche täglich! Aber nur diese eine Woche und danach abwarten und schauen, und bitte zum Rheumatologen gehen und abklären ob ich die Arthritis Form haben könnte. Hätte, könnte, sollte... bedeutet ein anderer Arzneiplan. Wenn jemand mit Enstilar nicht vertraut ist? Ich glaub hier im Forum gibt es schon einige Berichte. Was mich wunderte, eigentlich ist es wohl für die Anwendung auf der Haut geeignet, nicht grade für die Kopfhaut! In diesem Produkt befindet sich Paraffine - also Wachse... Zum Kotzen das irgendwann, irgendwie aus den Haare zu bekommen! Meine Haare litten unter der Behandlung, ich unter der Tatsache, dass ich das Zeug nicht aus dem Haar bekommen würde. Und trotzdem nach einer Woche war der Juckreiz verschwunden. Keine Flecken mehr zu sehen. Weggezaubert! Sie war weg! Weg! Weg! Weg! Einen ganzen Monat lang. Warten und innehalten. Durchatmen und sich nicht mehr kratzen. Keine Schuppen mehr, sich wundern warum man sich nicht mehr kratzen muss. Schwimmen gehen, das Leben genießen und sich freuen. Die Zeit war toll, aus solchen Momenten muss man seine Energie ziehen - unbedingt! Der Rückfall kam... nach einem Monat ging es schleichend wieder los. Nur ein wenig am Hinterkopf... Also das tolle Mittel wieder nutzen, wieder irgendwie das Wachs aus den Haare bekommen. (Stärke ins Haar schütteln hilft da tatsächlich wunder) Beim Rheumatologen anmelden und abklären lassen ob man Arthritis hat oder bekommen könnte. Röntgen gehen, Blut abnehmen und auf Ergebnisse warten. Schuppenflechte wieder bekämpfen. Ergebnisse: positiver Befund der Genanalyse - eine Arthritis könnte sich entwickeln, momentan keine Anzeichen - bitte beobachten und ggf. erneut zum Rheumatologen neben Befund des Röntgen: Melorheostose (Wachsknochen; danke ich hab nicht genug Probleme) - beobachten, sollte keine weiteren Probleme machen Entzückend oder? Ich meine, meine Reise war lang und beschwerlich, auf einmal macht vieles Sinn was meine Familie betrifft und was mich betrifft. Doch ich bin nicht am Ende - oder am Gipfel angekommen, wie man so schön sagt. Momentan wirkt es so als sei meine Schuppenflechte resistent geworden gegen die Behandlung mit Enstilar. Es verliert seine Wirkung, die Intervalle der freien Zeit - gibt es nicht mehr. Der Juckreiz ist unmittelbar am nächsten Tag nach der Behandlung wieder da. Die Schuppenflechte hat jetzt in den letzten vier Wochen meinen Gehörgang und meine Ohrmuschel befallen. Ich muss habe mir fest vorgenommen wieder zur Hautklinik zu gehen, auch mit der Nervosität und dem unguten Gefühl jetzt wohl eine innere Behandlung beginnen zu müssen. Ich weiß, es gibt unterschiedliche Formen und Ausprägungen von der Psoriasis, jeder empfindet etwas anderes, nimmt sie anders war. Doch irgendwie leiden wir alle darunter und haben manchmal schwere, schwarze Stunden an dem nichts mehr geht. Doch ich glaube uns alle eint auch etwas! Wir alle kämpfen dagegen. Wir alle finden den Mut wieder aufzustehen und weiter zu machen, uns eben nicht die Lebensfreude und Qualität nehmen zu lassen! Wir sind noch lange nicht am Ende angekommen, haben noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft! Es gibt neue Mittel und Produkte und ich glaube fest daran irgendwann werde auch ich mit der Ärztin etwas finden was mir hilft und mich endlich beschwerdefrei werden lässt. Ich weiß das war ein mega langer Text und wer immer sich die Zeit dafür nimmt ihn durchzulesen - danke! Danke das du an meiner Geschichte teil nimmst und vielleicht auch dich darin wiederfinden kannst. Dank das du mir zeigst, dass ich nicht alleine damit bin. Danke für das Verständnis! Danke für all die Worte hier die einen aufbauen und weiter machen lassen. Danke, dass ihr alle eure Erfahrungen hier teilt. Ihr seid toll und wundervolle Menschen Christin aka LütteDeern
  20. Hallo Community, habe schon länger mit Pso auf dem Kopf zu tun und in der Vergangenheit dann immer bei verstärktem Auftreten eine cortisonhaltige Lösung draufgetan. Funktionierte ganz gut, allerdings wurde es dann mal mehr. Kann das daran liegen, dass ich zu der Zeit verstärkt Styling-Produkte (Haarschaum, -puder, -wachs, -spray) verwendet habe? Jedenfalls bin ich vor einiger Zeit dazu übergegangen am Wochenende für 1-2 Tage Olivenöl über Nacht einwirken zu lassen, was der Kopfhaut auch echt gut zu tun scheint. Tagsüber habe ich dieses Wochenende für das Styling dann einfach Pomade verwendet, sodass ich das Olivenöl nicht rauswaschen musste und meine Kopfhaut durchgehend gut mit Feuchtigkeit versorgt war. Da Olivenöl meiner Kopfhaut sehr gut zu tun scheint, überlege ich gerade einfach täglich nach dem Duschen Olivenöl in meine Kopfhaut einzumassieren und die Haare dann einfach mit Pomade in Form zu bringen. Spricht da etwas aus Psoriasis-Sicht dagegen die Kopfhaut täglich mit Öl einzuschmieren? Bin zum Glück männlich, sodass die Frisur dank Pomade dann einfach etwas klassischer aussieht (und das einmassierte Olivenöl dann gar nicht auffällt)... Vielen Dank :)
  21. Hallo , Ich bin 71 Jahre alt, habe mit der Schuppenflechte, mit der Psoriasis-Athritis und mit Kopfschmerzen Probleme. Mein eigentliches Problem , weswegen ich hier schreibe, sind die Kopfschmerzen. Die Schuppenflechte auf dem Kopf habe ich seit meiner Kindheit. Sie war damals nicht so ausgeprägt und keiner wusste, was es ist. Im Alter von ca. 35 Jahren nach der Einnahme von Beta Blockern verstärkte sich die Schuppenflechte auf dem Kopf und ich bekam die Flechte in der Analfalte dazu. Nach einigen Jahren, einer schweren Angina bekam ich Kopfschmerzen, die ich bis zum heutigen Tage habe. Vor ca. zehn Jahren bekam ich dann noch Psoriasis-Athritis. Zuerst in einigen Fingern, im Handgelenk und in einem Knöchel. Die Beschwerden wanderten und besserten sich, bis auf die im Knöchel. Dagegen spritzte ich mich, zuerst wöchentlich, jetzt nur noch alle 14 Tage mit Metex 7,5 mg. Die Schuppenflechte behandele ich mit Salben mit Erfolg, bis auf die auf dem Kopf, nun ja von dort rieselt es schon einigermaßen. Mit der Psoriasis-Athritis komme ich dank der Spritzen auch gut zurecht. Mein eigentliches Problem sind die Kopfschmerzen, von denen ich nicht weiß, kommen sie von der Psoriasis, von meiner Refluxkrankheit oder von der Polyneuropathie mit der ich auch geringfügig geschlagen bin. Mich würde interessieren ob einige von euch auch dieses Problem haben, ich wäre für eine Antwort dankbar. Es grüßt freundlich Heinzi
  22. Hallo zusammen, Seit mehr als 10 Jahre leide ich an psoriasis und nach so viel unterschitlichen Anwendungen von Medikamente könnte ich feststellen das es nix bringt. Also hab ich angefangenan an die enherung was machen. Seit 3 Wochen ich verzichte an verpachte Wurstfleisch und das zeigt sich positiv. Schuppenflechte zurück gezogen. Das ist meine Erfahrung und ich bin so was von froh.
  23. Meine Psiorias wurde erst vor kurzem festgestellt, hat sich bisher auf Füsse, Rücken, Arme und Beine beschränkt. Nun befürchte ich, das es sich auf den Kopf ausgebreitet hat. Vor allem, wenn ich mir die Haare gewaschen und gefoehnt habe, rieseln die Hautschuppen. Donna hat mir schon den Tipp gegeben, es mit Olivenöl zu versuchen. Und im Intimbereich juckt es jetzt auch furchtbar, kann nachts kaum schlafen. Ist es besser, wenn ich noch einmal meine Hautärztin aufsuchen?! Das geht auch ohne Termin. Liebe Grüße
  24. hallo alle zusammen, ich bin hier immer am mitlesen, aber heute dachte ich mir das ich mich auch mal daran beteilige um meine erfahrungen auf "papier" zu bringen.. ich habe auch mit einer psoriasis zu leben..die bei mir an kleinen stellen am hinterkopf..in der pofalte und auch öfters mal im ohr ihr unwesen treibt.. ich weiß nicht warum aber durch meine eitelkeit immer "fesche" haare zu haben gebe ich als finish für den glanzeffekt immer mein heissgeliebtes und seit jahren verwendetes melkfett ( ringelblume ) ins haar und natürlich kommt dieses melkfett auch auf meine psoriasis.. also..bei mir ist der effekt ein positiver und ich stelle mir vor es hilft wirklich das ganze in schach zu halten..ich weiß nicht warum..aber es ist so..probiert das doch einfach mal aus..würde mich freuen wenn ihr etwas positives aus meinem beitrag für euch herausholen könnt.. alles liebe..ligure
  25. Hallo! Mein Name ist Kai. Ich habe mich hier gerade neu angemeldet und hoffe, das ich in der richtigen Rubrik poste. Ich war wegen meiner Schuppenflechte beim Hautarzt und der hat mir recht kurz angebunden drei Sachen verschrieben. Auf dem Rezept stand irgendwas von morgens oder Abends drauf, aber jetzt weiss ichs nicht mehr? Es handelt sich bei den Medikamenten um - BetaGalen Lotion 100ml (fuer am Kopf ???) - Daivonex Salbe 120g - betamethasonum Excipial Lipocreme ( hier steht drauf :Herde morgens ) Kennt ihr diese Produkte und wuerdet oder setzt ihr sie auch ein und wenn ja wie oder wann ? Bin ein bisschen verunsichert.. Habe Flechte am Kopf, Ohren und am Bauch und rechtem Knie kleinere Stellen sowie am Bauchnabel Naechste Woche hab ich noch nen Termin beim Rheumatologen wegen Knieproblemen ohne auffälligen Mrt und Roentgen-Befund, Verdacht auf PSA.. Jetzt möchte ich mich aber erdtmal auf die sache konzentrieren, für die ich was da habe und würde mich über helfende Beiträge sehr freuen..
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