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  1. Enekin

    Otezla und Depressionen?!

    Hallo Leute, wollte mal hier fragen wer eventl.unter Otezla,nach langer Einnahme Stimmungsschwankungen bzw Depressionen oder Panikattacken als Nebenwirkungen bei sich festgestellt hat. Ich nehme seit 03-2016 Otezla. Hat damals bei mir sofort angeschlagen.Ohne Nebenwirkungen, die Haut war rein,der juckreiz wae weg.Nun nach 14 Monaten, leide ich plötzlich unter Panikattacken.Depression will ich nicht sagen. Nun ist bekannt das Otezla Depressionen auslösen kann,bzw gab es auch unter Otezla in der Studienzeit zu Suizidfällen kam. Als ich das gelesen habe, war das natürlich ein grosser schock fur mich. Habe direkt Otezla abgesetz,und hatte noch mehr Angst. Ich muss an der Stelle erwähnen das ich auch an Colitis Ulcerosa erkrank bin. Bekomme hierfür noch einmal im Monat Entyvio intravenös.Dieses soll laut meinen Ärzten nicht in die psyche greifen,aber bekannt sei Otezla. In dem ganzen jahr als.ich beide Medikamente einnahm,ging es mir super wie nie zuvor. Dachte das Entyvio wirkt auch,aber falsch. Nachdem ich Otezla nun abgesetz habe ist mein colitis wieder aktiv. Das heisst,Otezla hat bei mir für beide krankheiten gewirkt. Für mich ein Allheilmittel. Zudem ging auch mein juckreiz weg.Diese haben nun auch angefangen, obwohl ich keine Plaque-stellen habe. Die Uniklinik für dermatologie ist der Meinung das es bei mir nich durch Otezla ausgelost worden sei,die Panikattacken. Wenn dies so wäre,dann hätte dies sich direkt in den ersten Wochen bemerkbar gemacht,aber nicht nach 14-15 Monaten. Daher meine Frage an euch, wer hat noch eventl. solche erfahrubgen gemacht? Wie sieht es bei euch aus mit Otezla nach einem jahr oder länger? Schöne Grüsse an alle..
  2. MathiasM

    Apremilast

    Hallo Ihr, Ja, ich hab Schluß gemacht. Erst mal endgültig. Nein, nicht mit ihr. Sondern mit den Tabletten. Nach 13 Monaten Teilnahme an der Phase-III-Studie "ESTEEM" für das neue Medikament Apremilast vom amerikanischen Hersteller Celgene habe ich die Studie beendet, in Absprache mit der mich betreuenden Oberärztin der Dermatologischen Klinik des Universitätsspitals. Auf die Option einer bis zu weiteren 4 Jahren dauernden Verlängerungphase verzichte ich. Ich werde es mir verkneifen, hier zu beschreiben, mit welchem Mechanismus Apremilast wrkt oder mit was es verwandt ist. Wer unbedingt nachlesen will, findet genügend Material dazu im Web. Es ist jedenfalls in Tablettenform, zu nehmen morgens und abends. Was man im Web und anderswo so liest, waren die bisherigen Studienergebnisse wohl recht ermutigend - bei PSA sogar einiges besser als bei der Plaque-Pso. Daß das Medikament bei mir nicht ausreichend gewirkt hat, heißt nicht, daß es bei Euch genauso sein muß, wenn es auf den Markt kommt. Das wird vermutlich gegen 2015 sein. Ich allerdings war nur mäßig zufrieden mit den Ergebnissen bei mir. Eingestiegen bin ich in die Studie mit einem PASI von satten 22. Der bewegte sich im gesamten Studienverlauf dann zwischen 9 und 12. Nur mit einer langen Runde UV-B-Bestrahlungen über mehr als 5 Monate ließ er sich bis auf 3,7 drücken - um ein paar Wochen später wieder bei 10 zu sein. Nun ist Schluß, und wenn die Genehmigung der Krankenkasse bzw. der SVK da ist - auf gut schweizerisch: Kostengutsprache - werde ich auf Stelara umsteigen. War jemand von Euch auch bei einer der Apremilast-Studien mit dabei? Wie waren Eure Behandlungserfolge so? Würde mich freuen, von Euch zu hören. Viele Grüße aus dem schön verschneiten Graubünden, Mathias
  3. erikagrof

    Nebenwirkungen Otezla

    Guten Abend, ich wollte meine Erfahrungen hier teilen mit Otezla.Ich habe leider heftige Nebenwirkungen.Durchfall den ganzen Tag und daraus resultierend müde und so schlapp, dass ich kaum arbeiten kann. Heute war Tag 8 und habe ich die Entscheidung getroffen,dass ich das Medikament absetze. Ich habe versucht, die Ärztin zu kontaktieren. Ohne Erfolg, keine Antwort auf meine Mail und Anrufe. Sorry wegen etwas zu viel jammern. Einen schönen Abend noch an alle!
  4. Hallo zusammen, seit dem 08.05.2018 habe ich meine Behandlung mit Cosentyx begonnen, ganz klassisch, einmal die Woche zwei Pens a 150mg. Heute habe ich mir das 5. Paar gesetzt und was soll ich sagen, es läuft nach einer kleinen Unsicherheit super. Lediglich Anfang letzter Woche hatte ich einen gereizten Darm der auch ziemlich Druckempfindlich war. Das hat mich sehr an die letzten Tage mit Skilarence errinnert. Ich war echt kurz vorm Abbruch, bin jetzt aber umso glücklicher das ich noch zwei Tage gewartet habe. Denn nach zwei oder drei Tagen haben die Beschwerden deutlich nachgelassen und jetzt ist wieder alles gut. Ganz nebenbei, ich bin nach 4 Wochen quasi Erscheinungsfrei. Ähnlich wie bei MTX seinerzeit, die konnte ich leider nicht lange nehmen. Ich hoffe das bleibt so. Ich wollte es nicht versäumen euch hierüber zu informieren ;-) Ich hoffe ihr könnt ähnliche Erfolge vermelden. Irgendwann glaubt man ja nicht mehr dran. Herzliche Grüße, Mathias PS: Kurz meine systemische Vorgeschichte seit Sommer 2017: 1. MTX: abgesetzt nach der 7. Spritze (20mg) wegen Blutwerten (Kolesterien). 2. Skilarence: abgesetzt in der 7.Woche wegen heftiger Magen-/Darmbeschwerden, Durchfall. 3. Ciclosporin: Mit dem Rezept bin ich nicht mal bis zur Apotheke gekommen, da hat meine Frau schon interveniert wegen erhöhtem Blutdruck. 4. Otezla: Abgesetzt in der 7. Woche wegen Magenbeschwerden, heftigem Sodbrennen und Erbrechen. 5. Seit 08.05. Cosentyx, bis auf einen zwickenden Darm in der dritten Woche keinerlei Nebenwirkungen
  5. moni57

    Otezla - Nebenwirkungen

    Hallo, nach langem Stöbern in diesem Forum habe ich mich heute dazu entschlossen mich hier zu registrieren. Es sind ja doch schon einige hier dei Erfahrungen mit OTEZLA haben----nun zu meinem Anliegen: Nehme seit dem 20.06.2015 Otezla,(wegen PSA) bin also heute bei Tag 11 angekommen. Ich habe seit dem 2. Tag mit starken Nebenwirkungen zu kämpfen u. a. Durchfall und Übelkeit. Bis zum heutigen Tag hält der Durchfall an und zwar sehr extrem. Kann mir vielleicht jemand sagen wie lange diese Nebenwirkungen erfahrungsgemäß anhalten??? Ich möchte nämlich bald in den Urlaub fahren, und dort sich dann immer in der Nähe eines WC`s aufhalten zu müssen ist auch nicht gerade toll... Danke schon mal
  6. Linnda

    Otezla wirkt nicht mehr....

    Hallo zusammen, Ich nehme Otezla nun seit Juli 2016. 2 Jahre hat es wirklich gut geholfen, so dass ich die Nebenwirkungen (leichte Übelkeit und Durchfälle) gern in Kauf nahm. Die Gelenkbeschwerden besserten sich deutlich, die Haut zufriedenstellend. Nach 2 Jahren dann wieder neue Arthritis-Schübe, Verschlechterung des Hautzustandes, dafür keine Nebenwirkungen mehr. Jetzt, nach 2 Jahren und 8 Monaten, werde ich auf Enbrel umsteigen müssen. Hat jemand von Euch so einen Wirkungsverlust erlebt? Beim Stöbern hatte ich eher den Eindruck, dass Otezla wegen der Nebenwirkungen abgesetzt wurde. Linnda
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