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20 Ergebnisse gefunden

  1. anmari23

    Hallo eine Frage zu Pso-Arthritis

    Hallo Wie kann sich das äußern wenn durch die pso die Gelenke betroffen sind? So ganz am Anfang? Ist das nur in den Gelenken oder kann man da auch allgemein Knochen schmerzen haben? Wie fing das bei euch an? Kann man das im Blut sehen wenn man die athritis hat? Lg Anne
  2. Gast

    Psoriasis arthritis Diagnose

    Hallo zusammen !! Erstmal als Info : Ich habe die Psoriasis seit etwa 18 Jahren.Habe sie aber mit Psorcutan / UV Bestrahlung ganz gut im Griff. Bisher keine Gelenkprobleme. Jetzt zu meiner Frage : Seit etwa 4 Wochen habe ich eine Entzündung im 2. Zeh des rechten Fußes. Ein Besuch beim Internisten und anschließendem Röntgen brachten Ihn zu der Diagnose das es kein Gicht oder Rheuma sei. Daher könnte es sein das es Psoriasis arthritis ist. Er hat mir dann DICLOFENAC 75 SL (2x täglich) verschrieben. Es wurde auch besser aber die Beschwerden ging nicht ganz weg. Nachdem ich 20 Tabletten genommen hatte, waren die Beschwerden aber wieder genauso wie vorher. Er hat mir nochmal welche verschrieben und veranlasst das eine Knochenzintigrafie gemacht wird (19.12.). Um Festzustellen ob irgendwo im Körper noch einige Vorboten von Entzündungen zu entdecken sind. Nun meine Frage : Bringt DICLOFENAC bei Psoriasis arthritis überhaupt etwas ?? Bringt eine Knochenzintigrafie etwas ? Danke für Eure Antworten Andy
  3. Gast

    Schmerzen nur an den Gelenken?

    Hallo, wie einige von euch wissen hab (hatte?) ich meine Pso-Arth. seit Dez. gut im Griff Jetzt hab ich seit Anfang Aug. wieder Schmerzen. Aber 1. nicht nur an den Gelenken und 2. sind keine Schwellungen zu sehen. Kann das auch Pso-Arth. sein? Die Schmerzen tauchen einfach so über den Tag verteilt auf. Auch wenn ich nur vor dem Fernseher liege.Die Achillessehne tut mir weh und viele verschiedene Stellen am ganzen Körper. Am Freitag hab ich einen Termin bei meiner Rheumatologin aber ich wollte einfach mal euch vorher fragen. Einen schönen Tag wünscht Bärbel
  4. a-poempi

    Brauche Euren Rat....

    Hallo, seitdem vor 8 Jahren bei mir eine PSA diagnostiziert wurde, schleicht alles so dahin. Mir geht es nicht richtig gut, aber auch nicht wirklich megaschlecht. Wenn ich die 8 Jahre so betrachte, dann bin ich allerdings von einem aktiven Sportler nun zu einem kaum körperlich belastbaren Mensch geworden. Wenn ich Dinge tue, die nicht zum Alltag gehören, wie im Garten mal schwer arbeiten, dann haut es mich die Nacht um. Wenn ich eine Stunde stramm spazieren gehe, dann das gleiche......... MTX hat mir damals nur geringfügig geholfen und gar nicht im ISG Gelenk. Mein Schwerpunkt der Schmerzen sind die Entzündungen an den Sehnenansätze, degennative Veränderungen habe ich nur gerningfügig. Nun habe ich eine nette Rheumatologin, die mir grundsätzlich ein Pokern erlaubt, da ich eben keinen aggressiven Verlauf habe. Ab und an brauche ich Cortision, im Moment habe ich gerade einen Schub und nehme 30mg und ansonsten komme ich mit Arcoxia und Tilidin zu recht. Trotzdem ist das alles nicht lustig. Ja, ich kann glücklich sein, dass meine Gelenke noch in Ordnung sind, aber trotzdem habe ich immer wieder arg Schmerzen. Jetzt stellt sich für mich die Frage, ob ich wieder mit einer Basistherapie anfangen soll und hilft sie mir denn wirklich gegen die Schmerzen? Ist es mir möglich unter eine Basistherapie wieder walken oder sogar laufen zu gehen (BIN 45) ? Oder werden dann auch wieder die Nächte zur Qual? Manchmal denke ich von mir selbst, schieß doch nicht mit Kanonen auf Spatzen, dann denke ich wieder, aber Lebensqualität sieht anders aus. Meine Rheumatologin wird mit die Entscheidung nicht abnehmen, da ich nicht zwangsläufig unbedingt mit einer Basis starten muss, aber sie wird es mir wieder anbieten. Und wenn ja, wieder MTX? Oder Arava oder Sulfasalazin? Hauterscheinungen habe ich fast gar nicht, aber meine ganze Familie..... Was würdet ihr tun? Am Donnerstag habe ich meinen Termin LG, a-poempi Ich merke gerade, dass dieses nicht wissen, wie weiter, mich ganz schön beschäftigt!
  5. Schleifchen

    Erfahrungen?

    Hallo, ich leide seit mittlerweile 35 Jahren an der Psoriasis, mal mehr, mal weniger schlimm. Die beiden großen Zehnägel sind auch betroffen, wobei sich jetzt nach gut 20 Jahren (in denen es hieß, da kann man nichts machen) herausgestellt hat, dass es auch ein Pilz zusätzlich ist (das erstmal, dass ein Arzt eine Probe genommen hat). Allerdings macht mir der Zeh seit einem halben Jahr Probleme. Er ist geschwollen und das vorderste Gelenk schmerzt. Nun musste ich zum Radiologen und der meinte das es sich um eine Psoriaisarthritis handelt. Sonst habe ich keine Beschwerden, wenn ich mal von der Unbeweglichkeit wegen Übergewicht absehe. Ich habe hier gelesen, dass ihr alle einen langen Weg hinter Euch habt bis die Diagnose stand. ?? Was wurden da denn für Untersuchungen gemacht? Es überrascht mich jetzt etwas, da der Radiologe sich seiner Diagnose sofort sicher war. Er meinte das er eine normale Arthrose ausschließen kann. Würde mich über ein paar Informationen freuen, gerne auch über den Verlauf der Erkrankung. Viele Grüße Schleifchen
  6. Gast

    Kniegelenk

    Hallo! Ich habe sein ca. 3 Jahren immer stärkere Beschwerden im linken Knie. Nachdem hintereinander mein Übergewicht, assymetrische Kniescheiben, Osteonekrose (Löcher im Knochen) und meine X-Beine für die Schmerzen verantwortlich gemacht wurden, hat man jetzt bei der 2. Arthroskopie die Diagnose Psoriasisarthritis gestellt. Dafür spricht anscheinend auch, dass ich auch Beschwerden in verschiedenen anderen Gelenken habe. Da diese ganze Diagnostik viel zu lange gedauert hat und die eigentliche Ursache unbehandelt blieb, bleibt mir jetzt nichts anderes übrig, als mir ein neues Kniegelenk einsetzen zu lassen. Das alte ist schon so kaputt, dass weder Fumaderm noch Hyaluronsäurespritzen noch irgendwas anderes hilft. Jetzt meine Frage: Hat irgendwer von Euch Erfahrung mit so einer Operation? Ich bin erst 38 Jahre alt und daher raten mir einige Leute (auch Ärzte) von der Operation ab. Da ich aber 2 kleine Kinder habe, die ihre Mutter jetzt voll beweglich brauchen, tendiere ich doch zur Operation (auch manche Ärzte...). Kann mir da irgendwer Entscheidungshilfen geben??? Danke! Bine
  7. Dia76

    Neu hier

    Hallo, bin neu hier und leide seit mindestens 20 Jahren an Psoriasis, derzeit extrem...von Kopf, Ohren Gesicht und Po ist fast alles dabei. habe schon viele Cremes probiert. Auch 2 mal stationär, aber ganz weg war es schon 15 Jahre nicht mehr. Derzeit pflege ich nur mit normaler Hautpflege für extrem trockene Haut und ins Ohr Nivea.... Seit ca. 12 Jahren ist es nun auch PSA langer Weg zur Diagnose, deshalb Schäden an Knochen und Gehbehinderung. Derzeit gehts... Teste demnächst mal wieder einen Hautarzt...obwohl ich skeptisch bin, da nix für länger hilft. Ich werde nun ersteinmal hier nachlesen, was Ihr so für Erfahrungen gemacht habt. Viele Grüße Dia
  8. Hey zusammen, ich bin heute so frustriert. Ich hatte drei lange Monate auf meinen Termin beim Rheumatologen und auf eine Diagnose gewartet und heute war es nun endlich soweit. Klar dass erstmal reihenweise Untersuchungen gemacht werden müssen - ich hab ne Überweisung in die Radiologie zum Röntgen bekommen (Füsse, Hände, LWS) und ungefähr dreihundert Liter Blut abgenommen bekommen. Und mir war ja auch klar, dass es dann noch was dauert aber jetzt ist der nächste Termin wieder erst in zweieinhalb Monaten... Man - ist das normal? Die Mitarbeiterinnen beim Arzt meinten, es würde etwa drei Wochen dauern bis die Blutergebnisse da sind. Mit 4 Wochen bis zum nächsten Termin hätt ich gut leben können aber nochmal so ewig warten- ich bin echt platt. Das bedeutet soviel für mich, die Diagnose zu bekommen weil ich meinen Job einfach nicht mehr lange so schaffe wie bisher und ich hatte sooo gehofft, dann bald eine Reha beantragen zu können und soweiter... Ist das bei euch auch so, dass ihr solange warten musstet nach dem ersten Termin beim Rheumatologen? und wie ist es überhaupt weitergegangen nach dem ersten Termin bei euch? bitte erzählt mal, dann fühl ich mich nicht so im Regen stehend Danke Billy
  9. rollo101

    PSA oder doch was anderes??

    Liebe Forum-Teilnehmer, auch ich bin einer der zahlreichen Neuankömmlinge und habe schon in den vergangenen Wochen immer mal wieder hier hereingeschaut. Die Informationen, die man hier erhält, sind im Vergleich zu den Ärzten wirklich Gold wert. Ich würde gern mal erfahren, wie es bei den Rückenschmerz-Geplagten mit der PSA begonnen hat und was ihr zu meinen Beschwerden sagt. Ein paar Eckdaten von mir: PSO habe ich seit meinem 14. Lebensjahr, bin gerade 40 geworden. Anfang Dezember ging es los mit Beschwerden in den rechten Fingerendgelenken, dann innerhalb von vier Wochen kamen Ellenbogen, linkes Sprunggelenk, zudem knackende, schwergängige Knie dazu. Keine Schwellungen, Druckempfindlichkeit nicht sehr stark, vor allem aber ein Stechen in der Nacht. Nach drei Wochen Diclo war alles weg und ist bis auf leicht empfindliche Finger auch nicht wiedergekommen. Dann ging es im März mit unspezifischen Kreuzschmerzen los. Konnte nicht richtig ins Hohlkreuz gehen, auch längeres Stehen machte Schmerzen. Seitdem gehe ich zwei Mal die Woche in die Mucki Bude und mache einmal die Woche Pilates, jeden Morgen zudem eine halbe Stunde Übungen. Die ursprünglichen Kreuz-Beschwerden sind besser geworden, jetzt habe ich aber seit über drei Monaten im Sitzen Probleme. Länger als zwei Stunden vor allem im Büro bringt so einen dumpfen Schmerz oberhalb des Gesäßes. Wenn ich aufstehe, wird es besser, ebenso wenn ich dehne. Ab und an tut zudem die ganze Ferse weh, nicht so sehr die Sehnen. Nachts habe ich überhaupt keine Schmerzen, auch morgens keine Steifigkeit. Zieht manchmal nur ein ganz kleines bißchen wie Muskelkater, wenn ich mich im Bett strecke. Ich lese jetzt immer von Morgensteifigkeit und Schmerzen in der Nacht als Symptome der PSA. Bin ich daher auf dem falschen Dampfer mit meinen Beschwerden oder wie hat das bei euch angefangen? Die Ärzte sagen mir, dass sei muskulär bedingt, ich müsste mehr Geduld haben mit dem Muskelaufbau. Spondarhtirits halten sie fast für ausgeschlossen, bin HLA B27 negativ, keine Auffälligkeiten im Röntgen Bild, nehme zudem seit gut drei Jahren Fumaderm. Viel Informationen, tut mir leid, kürzer ging es leider nicht. Hoffe auf viele Antworten und bis bald rollo101
  10. elaeleven

    Ist die Diagnose zur Zeit wirklich notwendig?

    Hallo, ich bin neu hier und habe noch keine eindeutige Diagnose mein Osteopat hat den Verdacht geäußert ich habe nur leichte Schuppen am rechten Ellenbogen aber offen Stellen an Fußrücken und Zehen schaut nicht schön aus aber damit kann ich gut leben ganz schlimm sind aber sind die Schmerzen in Ferse und den Zehengelenken sowie Achillessehne bis zu den Waden rauf ich habe mich bisserl eingelesen und bin jetzt wirklich am überlegen ob ich der #Sache zur Zeit überhaupt weiter nachgehen soll was die Diagnose betrifft, die anscheinend eher zögerlich da ziemliche Unerfahrenheit zu herrschen scheint bei den Ärzten ich lese überall unheilbar und ziemliche Nebenwirklungen von fraglichen Medikamenten vom langen Weg bis zur Diagnose ganz zu schweigen ich bin 46 Jahre und habe trotz starkem Übergewicht dass ich mir seit ich vor 5 Jahren zum Rauchen aufgehört habe, angeeignet habe noch nie regelmäßig Medikamente genommen -- und bin eher der Alternativmedizin zugewandt irgendwie habe ich überhaupt kein Vertrauen in die Ärzte die da so in Frage kommen und selbst bei einer eindeutigen Diagnose stände ich vor dem Dilemma ob ich Medikamente die eh nur mangelhaft helfen bei meinem derzeitigen Stand überhaupt nehmen sollte wie gesagt optisch bin ich gut dran -- Juckreiz ist gut erträglich und gegen die entzündlichen Schmerzen würde ich erstmals lieber gerne bei meinen Homöopathischen Mitteln bleiben bin ich naiv oder muss ich jetzt wirklich einer Diagnose nachlaufen die mir nicht wirklich hilft meine Lage zu verbessern dass ich mir meine Medikamente selber bezahle bin ich gewohnt ich muss noch dazu sagen, dass bei mir vor einigen Jahren der Verdacht auf Multiple Sklerose also Muskelschwund bestand ich habe gute Zeit damit verbracht von Arzt zu Arzt zu laufen die mich im Kreis überwiesen haben und alles so dringend machten mir ging es furchtbar was aber letztendlich nicht an der Krankheit die dann auf einmal wieder weg war ( Wunderheilung von MS wer es glaubt -ich nicht ) lag sondern an der Tatsache dass es eine Fehldiagnose war eventuell auch die übersehene Psoriasis Arthritis deren Symptome nicht unähnlich sind eure Meinung dazu würde mich sehr interessieren
  11. CoMaMi

    PSA Besserung wenn Haut auch besser?

    Hallo Zusammen, ich habe mich vor einiger Zeit hier angemeldet und auch bereits vorgestellt. Nun hab ich eine Frage. Wenn der Hautausschlag weg ist, ist dann auch die PSA deutlich besser? Wie sind eure Erfahrungen? Leider kam bei mir alles sehr schnell. Diagnose Psoriasis im Sommer 2012, Diagnose PSA vor ca. 8 Wochen. Leider ist meine Haut noch immer mit Flechten übersät und mich würde interessieren ob die PSA besser wird, wenn auch die Haut besser ist? Danke schonmal Grüßle
  12. JoSi89

    auch ich bin jetzt da...

    Hallo ihr lieben Also zu mir. Ich bin 25 Jahre Jung habe eine kleine 5jährige Tochter und bin seid acht Jahren glücklich vergeben. Meine schuppenflechte habe ich mit 16 bekommen. Angefangen am Kopf, über schienbeine, auf zu den knien, an den armen, bauch,rücken und Ohren. Seid Ca nem halben Jahr habe ich schmerzen in den Handgelenken und im rechten Zeigefinger und nun sind auch noch zwei Fingernägel und ein FußNagel betroffen. Nach einem etwa einjährigen abfinden oder resignieren der Krankheit, habe ich jetzt die schnauze voll und greif an! Nach gefühlten 100salben und cremes, etwa 15 hautÄrzten und Millionen grauen haaren, wurde mir fumaderm verschrieben, was leider meine Nieren nicht in Ordnung fanden. Jetzt bekam ich 3spritzen MTX aber leider komme ich mit den Nebenwirkungen absolut nicht klar. Also wieder zum endlich fähigen hautArzt. Die gute Dame hat mir nochmal Blut für die Werte genommen, MTX wieder absetzen und am 23.9 darf ich nochmal erscheinen um auf stelara eingestellt zu werden. Schade, denn meine haut hat ziemlich gut auf die spritzen reagiert, aber der Körper hat halt gestreikt. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es weiter geht und Wünsche euch allen das beste! Lg eure Josi
  13. KarlA1

    Frage Zu PSA

    Hallo War bei einem Rheumatologin zur Untesuchung Dazu hab ich zwei Fragen. Die schreibt im Befund keine Ergussbildung keine Roetung keine Ueberwaerme. Und diesen Satz hat sie bei allen Gelenken verwendet . Wieso Roetung und Ueberwaerme? Ich habe starke Gelenkschmerzen und die Neigung zu sehr kalten Gelenken Ich nehme oft eine Waermflache an die Gelenke Das einzige was meist stark geroetet ist sind alle 10 Fingerenden zum 2ten Glied und die Zehe sind rot und belzig wie eingeschlafen. Kann PSA beim normalen Roentgen festgestellt werden ? Danke Gruß Karl
  14. Woogie

    PSA ohne PSO ?

    Hi meine Mutter hat seit längerem große Probleme mit Ihren Gelenken, Sie war nun bei sämtlichen Ärzten, Rheumatologen usw, es wurde bisher aber kein wirklicher Befund festgestellt. Ihr Hausarzt hat Ihr nun MTX verschrieben. Da wir in der Familie Psoriasis haben, mein Onkel am ganzen Körper, meine Tante an den Fußsohlen und ich an Ellenbogen, Knie, Hände und Fingernägel und punktuell verteilt am Körper. Wollte nun wissen von euch PSA erkrankten ob es denn auch ohne anderer Psoriasis vorkommen kann. Wie schnell hat bei euch das MTX geholfen. Ich glaub Sie bekommt nun erstmal für drei Monate 1 Spritze / Woche. Lg Woogie
  15. Lhia

    Verdacht auf PsA

    Hallo alle miteinander, bin durch eine google Suche auf dieses Forum gestoßen und hoffe auf etwas Hilfe. Hab ja schon genug Horrorgeschichten um Diagnosen gelsen... Zu mir. Ich bin 27 jahre alt und meine Schuppenflechte wurde so ca. mit 16/17 festgestellt. Seitdem bin ich aber nur sporadisch hier und da mal beim Hautarzt, weil mir bis dato keiner gesagt hat, dass ich regelmäßig untersucht werden sollte. Beim Hausarzt habe ich aber immer meine Schuppenflechte angegeben.... Vor etwa einem Monat hatte ich einen kleinen Unfall mit meinem Roller und mir einen Knochen angebrochen (alles verheilt kein großes Thema mehr, außer das ich grad wieder richtig laufen lerne...^-^) da ich jetzt viel mit Krücken laufen musste, haben mir meine Hände ziemlich weh getan und ich habs meiner Physiotherapeutin gesagt. Die schob es erstmal auf die Krücken, aber als ich ihr sagte, ich habe auch so morgens Probleme eine Faust zu machen und Schmerzen in so ziemlich allen Fingergelenken, wurde sie aufmerksam. Sie meinte ich soll das unbedingt meinem Arzt sagen, da es von der Schuppenflechte kommen könnte. Ich arbeite zur Zeit als Kassenkraft im Supermarkt und hab meine Schmerzen dann auch darauf geschoben und schließlich war es nur frühs und nur für kurze Zeit. Jetzt wo ich aber genauer darüber nachdenke, hatte ich solche Probleme schon als Kind. Damals dachte ich halt meine Hände wären noch "müde" und als der erste Hausarzt dem ich von dem Problem berichtete mir sagte, das kommt daher, das ich auf dem Arm schlafe, hab ich mir nicht viel bei gedacht und das so hingenommen... Der Arzt der mich jetzt wegen dem Unfall behandelt meinte scgon es hört sich arg nach Psa an und schickt mich nun zum Rheumatologen... Ich hab erst im Februar einen Termin und hoffe das mir dort irgendwie geholfen werden kann. Nun meine Frage: Worauf sollte ich achten bei dem Termin? Was sollte untersucht werden und welche Fragen sollte ich stellen? Was ist wenn sie mich nicht ernst nimmt? Was wenn keine Entzündungen zu sehen sind zu dem zeitpunkt? schließlich kommt und geht das ganze ja durch aus mal. Ich habe einfach angst nicht ernst genommen zu werden und wieder ohne Antwort weg geschickt zu werden.. Ich hoffe ihr könnt mich vielleicht etwas beruhigen und mir helfen die richtigen Fragen zu stellen, denn auf einen Ärztemarathon habe ich nicht wirklich Lust. Liebe Grüße Lhia
  16. pro?

    PSA und Enthesopathie

    Hallo, ich wollte mal wissen ob jemand Erfahrungen mit PSA und Enthesopathie und deren Diagnostik hat. Vielen Dank erstmal. pro?
  17. Bill-y

    Guter Rat?

    hallo zusammen, nach einer längeren Ruhephase hat mich jetzt der Schmerz wieder eingeholt. Vor ungefähr einem Dreiviertel Jahr hatte mich der erstmals aufgesuchte Rheumatologe nach eingehenden Untersuchungen ohne objektiven Befund im mit "kommen Sie wieder, wenn etwas anschwillt" und der Diagnose "Psoriasis arthritis möglich nach Hause geschickt. Irgendwann waren die Schmerzen im unteren Rücken und Fingern, Zehen und Achillessehnen dann weniger geworden und eine ganze Weile waren sie so verschwunden, dass ich mich schon selbst gefragt hatte, ob ich mir das Ganze nur eingebildet habe. Seit Ende März ist nun alles wieder wie angeknipst. Ich hab mir mit wenig Hoffnung einen neuen Termin beim Rheumatologen gemacht. Mein Ziel dabei ist eigentlich "nur" eine etwas klarere Diagnose. Weil ich gerade wegen noch weiterer Probleme (Arthrosen /Psoriasis an den Händen) eine Reha beginne und auch beruflich mittelfristig eine Veränderung suchen muss. Auf Verdachtsdiagnosen wird da allerdings seitens der Kostenträger keinerlei Rücksicht genommen und es wäre schon wichtig es schwarz auf weiss auf einem Papier stehen zu haben, dass ich ich kein arbeitsscheuer Simulant bin. Das einzige verifizierbare Pfund, was ich beim Rheumatologen nun in die Waagschale werfen kann ist ein MRT Befund auf dem eine Sehnenansatzentzündung in der Halswirbelsäule bestätigt wird. Ein erhöhter Rheumawert hat in der Vergangenheit eher zu verwirrung geführt und Schmerzen sind irgendwie ohne Schwellung nicht genug bei meinem Arzt. Das ist das eine, dass ich einfach mal so los werden wollte, das andere ist: Ich habe schon die letzten Nächte oft wegen Schmerzen tief unten im Rücken wachgelegen. Aber heute nacht tat mir quasi die Wirbelsäule von oben bis unten weh. dieselben blöden Schmerzen. Als wenn es links und rechts der Wirbelsäule auf allen Etagen weh tut. Es tut im Ruhezustand wirklich so weh, dass selbst das Sitzen kaum aushaltbar ist. und es strahlt in Arme und Hüfte/Bauch und Beine aus. Kennt das wer? das würde mich irgendwie sehr beruhigen. ....danke fürs Lesen :-)
  18. Madre 72

    Möchte mich kurz vorstellen..........

    Hallo zusammen, mein Name ist Tina und ich komme aus Hamburg. Seit November letzten Jahres ging es mir von Tag zu Tag schlechter. Ich fühlte mich schlapp und müde, habe abgenommen ohne erklärlichen Grund und Schmerzen in den Handgelenken, Schwellungen und heiß. Nach einer langen Reise durch verschiedene Arztpraxen bin ich im Rheumazentrum der Schönklinik Eilbek gelandet und nun kommt so langsam Licht ins dunkel. Der Verdacht erhärtet sich dass ich an Psoriasisarthritis erkrankt bin. Einige Untersuchungen stehen noch aus, aber ich bin sehr froh endlich ernst genommen zu werden.Und hoffe sehr das ich bald ein Medikament bekomme das mein Leben wieder lebenswerter macht LG Tina
  19. Hallo zusammen, seit einiger Zeit plagen mich Knieschmerzen. War beim Orthopäden, der schloss schon einmal Rheuma laut extra Blutuntersuchung aus. Er verschrieb mir eine Kniebandage und Rehasport. Phasenweise habe ich Schmerzen in den Handgelenken besonderns zu den Daumen hin. Ich habe PSo vulgaris seit 2006, seit zwei Jahren Pso an den Finger- und Fußnägeln vereinzelt. Denke nun nach, ob ich PSA habe oder nicht. Habe schon gehört, dass ich am besten zu einem rheumaerfahrenen Internisten gehen soll???? Welche Untersuchungen müssen gemacht werden und welche Medikamente gibt es? Zur Zeit nehme ich Fumaderm, seit einigen Wochen aber erst, dieses hilft wohl nicht dagegen. Wie kann ich die PSA, wenn es eine ist, in den Griff kriegen?? Welcher Sport ist gut? Viel Bewegung? Radfahren gut? Ich habe so viele Fragen :-)) Vielen Dank für eure Hilfe im Voraus LG
  20. Hallo Ihr, mich fragte gerade jemand, wie ein Rheumatologe denn die Psoriasis arthritis für gewöhnlich diagnostiziert, welche Untersuchungen er macht. Meine Antwort war (sinngemäß): Der eine so, der andere so. Bei mir war das ein Abtasten und eine Szintigraphie. Wie war das denn bei euch?
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