Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hi zusammen,
meine Name ist Peter bin 34 Jahre und ich komme aus Niedersachsen.
Ich bin seit gut 3 Jahren (zu dieser Zeit wurde die Diagnose gestellt) an einer Psoriasis erkrankt. Es fing an mit einer Nagelpsoriasis die zunächst unbehandelt blieb. Nach einer Zeit hatte ich die erste Entzündung im Bereich der LWS. Nach einem MRT hat mich der Orthopäde zum Rheumatologen geschickt und dieser hat die Diagnose seronegative Psoriasis gestellt. So weit so gut... Nachdem man versucht hat mich mit den klassischen Basismedikamenten zu behandeln und dies jedoch aufgrund der nicht unerheblichen Nebenwirkungen abgebrochen ist eine Umstellung auf Humira erfolgt. Dies habe ich Problemlos vertragen und es hat auch super für etwa ein Jahr gewirkt. Nach einem Infekt und einer damit verbundenen Pause hat das Medikament leider seine Wirkung verloren. Seither habe ich doch massivere Probleme. Eine Umstellung auf Simponi im letzten August hat dies zwar deutlich verbessert aber eine Erscheinungsfreiheit konnte leider nicht erzielt werden. Im Oktober wurde ein MRT gemacht auf dem zu sehen ist, dass die Brustwirbel (5 an der Zahl) Glanzecken aufweisen. Mein Rheumadoc ist der Meinung gewesen, dass wir erneut umstellen müssen und hat mir Remicade verordnet. Lassen wir den leichten Schüttelfrost und die anderen Nebenwirkungen mehr beiseite so kann man von einer guten Verträglichkeit sprechen. Aber die Wirkung ist gleich Null. Ich musste zum Jahresende 2015 mehrfach zur Schmerzinfusion (Cortison) damit es überhaupt ging. 3 Infusionen habe ich jetzt hinter mir und am 21.01. soll ich eine weiter bekommen. Da ich jedoch fest davon überzeugt bin, dass auch nach einer 3,4,5,6 usw. Infusion keine Verbesserung eintreten wird würde ich dies gerne abbrechen. Dahingehend würde mich mal interessieren wie Ihr mit solchen Situationen umgeht. Ich nehme aktuell morgens und abends jeweils Celebrex und morgens 20mg Prednisolon. So richtig kann das ja nicht sein
Weiterhin bin ich der Meinung, dass mein Rheumadoc sehr kompetent ist aber dennoch würde ich mir gerne mal eine 2te Meinung einholen. Habt Ihr so was auch gemacht? Gibt es Spezialisten die man im Bereich PSA / Spondarthirtis empfehlen kann? Entfernung spielt da keine Rolle.
Vielen Dank vorab für Euer Feedback.
Gruß
Peter81