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Gesundheitssystem...

Immer wieder tauchen in Beiträgen zu allen möglichen Themen schwere Vorwürfe gegen Ärzte und die Pharmaindustrie auf, die wenig mit dem grundlegenden Faden zu tun haben.

Da es für die Vorwürfe sicher Gründe gibt, sie aber ein Thema aushebeln können hier eine Möglichkeit über schlechte, uninformierte Ärzte ohne Zeit und Kenntnis zu diskutieren. Und natürlich über die Pharmaindustrie zu der man ja tatsächlich viel Negatives sagen kann.

Schön wäre es, wenn man vielleicht auch brainstormen kann, wie Missstände behoben werden können. Kann man als Mensch, der eine chronische Erkrankung sein eigen nennt, etwas gegen die Missstände tun? Oder ist man völlig ausgeliefert? Was haben manche schon gemacht? Was hat gewirkt? Was nicht?

Wie beurteilt man einen Arzt? Wie findet man den richtigen für sich?

 

Meine erste Frage ist: sind die Ärzte wirklich so schlecht wie ihr Ruf? Habe ich bis jetzt einfach nur Glück gehabt?

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  • Hallo Märzenbecher,  dein Umgangston trägt nicht dazu bei, dass dir andere gern helfen würden.  Willst du am Ende gar keine Hilfe und hier nur Unruhe stiften ?  Dann wird dir bald niema

  • Ja, klar kann Märzenbecher auch ein Troll sein. Aber selbst dann wäre sie zu bemitleiden. Entweder sie ist tatsächlich sehr krank, wie sie sich hier darstellt bräuchte sie dringend nicht nur physische

  • 🤔 wie kommst du drauf, dass ich nicht "locker" wäre und irgendwas "abzuhaken" hätte? Nur weil ich ihr noch mal geantwortet habe? Ich finde es wichtig, Leuten die psychologische Beratung quasi als

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  1. 1. Ich bin mit meinen Aerzten ...

    • zufrieden
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      22%
    • mit meinen Hausarzt sehr zufrieden, mit anderen weniger
      9%
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Da habe ich es ja noch gut als Pat. einer Uni-Ambulanz. Rezept für Lymphdrainage.....kein Problem soviel wie geht. Neues Biologika nach langer Besprechung und Suche....kein Problem und keine blöden Kommentare. Blutuntersuchungen werden abgestimmt und angepasst. Folsäure, B12 und Vitamin D....kein Problem. Auch das geht.

Lg. Lupinchen

"Zur Not selber zahlen"

geht leider nicht wenn man so wenig Geld hat, wie ich.

Ich habe das vor vielen Jahren mal selbst bezahlt, als ich noch konnte, damals war mein VitaminD-Wert sehr sehr niedrig. Daraufhin habe ich natürlich auch Vit. D vom Arzt bekommen.

Das ist aber lange her und der Arzt hat seitdem mehrfach gewechselt.

Jeder Arzt müßte aber wissen daß der Vitamin-D-Wert, wenn man es nicht permanent subsituiert, wieder absinkt, bis auf pathologische Werte. Dh. wenn ich ein Jahr Pause mache mit der Einnahme, sind meine Werte wieder im Keller. Und dann geht das "Spiel" wieder von vorne los: Wer bezahlt die Untersuchung?

Mit freundlichen Grüßen Märzenbecher

  • Ersteller
vor 1 Stunde schrieb Märzenbecher:

..., damals war mein VitaminD-Wert sehr sehr niedrig. ...

Wenn ein Verdacht auf einen Mangel vorliegt bezahlen die Kassen einen Vitamin D-Status, eine Ermessenssache des Arztes.  Wenn man es selber machen lassen will kostet es ca. 20 Euro (Stan­dard­marker).

Wenn man Vit. D nicht permanent nimmt, hat man immer Mangel.

…..nicht jeder hat einem Mangel, von was auch immer. Das will uns nur die Werbung glauben machen. Mein Folsäurespiegel steht und fällt, mein Vitamin D Pegel auch. Hier stehen Vitamin D Tropfen die ich an dunklen Tage nehme, bin da aber echt nachlässig. Das einzige das trotz spritzen höchstens mal etwas besser ist, ist mein B12 Spiegel, der Mangel steht..... Ich brauche für die Untersuchungen nie bezahlen, allerdings beim Hausarzt ist das schwieriger.

Es soll auch gesunde Menschen geben:-)

Gruß Lupinchen

Bearbeitet ( von Lupinchen)

Ich lese keine Werbung. Ich hatte und habe massive Probleme vom Vitamin-D-Mangel.

Sei froh, wenn Du gesund bist.

vor 37 Minuten schrieb Märzenbecher:

Ich lese keine Werbung. Ich hatte und habe massive Probleme vom Vitamin-D-Mangel.

Sei froh, wenn Du gesund bist.

wenn dein Mangel so groß ist, wie du schreibst, bekommst du Vit. D auf Rezept. Läßt sich schließlich nachweisen.

Gruß Anne

Jetzt fang bitte nicht wieder von vorne an in der Diskussion. Das macht keinen Sinn. Bist du so dumm oder tust du nur so dumm? Untersuchungen kosten GELD SCHÄTZCHEN WAS ICH NICHT HAB.

Ende der "Diskussion"!

Bearbeitet ( von Märzenbecher)

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Hallo Märzenbecher, 

dein Umgangston trägt nicht dazu bei, dass dir andere gern helfen würden. 

Willst du am Ende gar keine Hilfe und hier nur Unruhe stiften ? 

Dann wird dir bald niemand mehr antworten.

 

Hallo,ich glaube fast,das Sie ein Troll ist. Das zieht sich wie ein roter Faden durch alle ihre Beiträge. Und über sowas wie '' Ende der Diskussion'' kann man ja nur lachen. Wenn dann noch andere beschimpft und persönlich angegriffen werden,ist jemand eindeutig über's Ziel hinausgeschossen.

Viele Grüße

vor 3 Minuten schrieb Bolek68:

Hallo,ich glaube fast,das Sie ein Troll ist. Das zieht sich wie ein roter Faden durch alle ihre Beiträge. Und über sowas wie '' Ende der Diskussion'' kann man ja nur lachen. Wenn dann noch andere beschimpft und persönlich angegriffen werden,ist jemand eindeutig über's Ziel hinausgeschossen.

Viele Grüße

Menschen wie diese Person sollte man links liegen lassen.

Gruß Anne

  • Ersteller
  • Beliebte Beiträge

Ja, klar kann Märzenbecher auch ein Troll sein. Aber selbst dann wäre sie zu bemitleiden. Entweder sie ist tatsächlich sehr krank, wie sie sich hier darstellt bräuchte sie dringend nicht nur physische sondern auch psychologische Hilfe. Oder sie will mit ihrer Rotzigkeit nur Aufmerksamkeit und Stören, dann ist auch das ein Zeichen von Problemen.

Ich finde es schade, wenn Menschen sich so offensichtlich selbst im Weg stehen.

O Mann Sia.... du brauchst ganz dringend einen Therapeuten. Das gesamte Forum braucht wegen Hetze und Mobbing eine psychologische Behandlung. Wie ihr unisono auf arme chronisch Kranke Menschen einprügelt, das hat schon "besondere Qualität". 

PFUI TEUFEL 

AUF NIMMER WIEDERSEHEN

Hallo Ihr,

Märzenbecher hat mich per PN übelst beleidigt. Er hat mich mit „, Dreckstück“,  Dumpfbacke“ und „ widerliches Stück Scheiße „  betiltet.  LG Waldfee

"Märzenbecher" wünschte die Löschung ihres Accounts. Dem bin ich nachgekommen.

Ist auch gut so. In meinem anderen med. Forum werden solche Leute gleich gekickt.

Gruß Anne

hallo, liebe User -

ich kann es nicht verstehen, wie einige immer wieder versuchen, auf einem anderen Menschen  in übelster Weise herumzuhacken -

siehe die  Nachricht von Waldfee, ie sie von dem User per P.N. beleidigt wurde  - die Nachricht hätte ich auch sofort an Claudia weitergeleitet - das darf nicht sein -

ja, Märzenbecher war wohl eine Frau, wie ich lesen konnte - ich meine, es ist völlig egal ob Frau oder Mann - was ich hier gelesen habe geht überhaupt nicht -

ich finde es gut, dass dieses sehr gut ' geführte und überwachte ' Forum jedem eine Chance gibt - nicht gleich  rauschschmeissen - aber wie ich es selbst erlebt habe - eine Bedrohung, Beleidigung - dann muss der User weg -

lieben Dank, Claudia -

nette Grüsse sendet - Bibi -

 

 

Bearbeitet ( von Bibi)

  • Ersteller

Du wirst ja wahrscheinlich noch eine Weile mitlesen um deinen "Triumph", den du vermeintlich erzielt hast, nachdem du hier alle runtergeputzt hast, zu genießen.

vor 7 Stunden schrieb Gast Märzenbecher:

O Mann Sia.... du brauchst ganz dringend einen Therapeuten. ...

Ich hab schon zwei Mal in meinem Leben einen Psychologen um Rat gefragt. Sich selber und seinen Umgang mit Situationen mit einen "Unparteiischen" zu reflektieren tut meiner Ansicht nach jedem Menschen gut. Du solltest dir also vielleicht mal überlegen, ob du deinen Rat an mich auch selber beherzigst, denn ich konnte hier niemanden lesen der gegen dich gehetzt oder dich gemobbt hätte. Wenn du das so empfindest ist das wirklich sehr schade.

Alles Gute Märzenbecher.

 

Ich frage mich, wie ein Gesundheitssystem beschaffen sein müsste um auch die Märzenbechers dieser Welt zufrieden zu stellen? Ich hab mir schon vor Jahren so was wie einen "Patienten-Coach" vorgestellt.

Jemand hat Symptome, wer dann unsicher ist, welchen Arzt er suchen soll kann einen solchen Patienten-Coach anrufen, der kommt und zusammen besprechen sie die Situation. Der Coach macht schon in Ruhe und gewohnter Umgebung die Anamnese und entwickelt zusammen mit dem Patienten das weitere Vorgehen. Begleitet zu den Arztbesuchen falls das gewünscht ist und bespricht hinterher nochmal, was der Arzt gesagt hat und wie es weiter gehen soll.

So ein "Zwischenglied" könnte vielleicht für sowohl Patient aber auch Arzt von Vorteil sein.

Inzwischen gibt es wohl auch schon Projekte die in diese Richtung gehen. Das wäre doch vielleicht ausbaufähig?

vor 8 Stunden schrieb Claudia:

"Märzenbecher" wünschte die Löschung ihres Accounts. Dem bin ich nachgekommen.

gelöscht ist gelöscht, oder ?

sia - mache dich locker und nehme das als abgehakt - wie einiges im Leben -

nette Grüsse sendet - Bibi -

  • Ersteller
vor 45 Minuten schrieb Bibi:

mache dich locker und nehme das als abgehakt

🤔 wie kommst du drauf, dass ich nicht "locker" wäre und irgendwas "abzuhaken" hätte?

Nur weil ich ihr noch mal geantwortet habe? Ich finde es wichtig, Leuten die psychologische Beratung quasi als Schimpfwort benutzen zu sagen, dass ihre Ansicht falsch ist, dass ein Psychologe in bestimmten Lebenssituationen sehr hilfreich sein kann und  es eher von Stärke zeugt, sich selber erkennen zu wollen als von Schwäche. Und Menschen "abhaken" habe ich nicht nötig. Aus jeder Reaktion kann man etwas lernen - auch über sich selbst.  

vor 1 Stunde schrieb sia:

 

Ich frage mich, wie ein Gesundheitssystem beschaffen sein müsste um auch die Märzenbechers dieser Welt zufrieden zu stellen? Ich hab mir schon vor Jahren so was wie einen "Patienten-Coach" vorgestellt.

Jemand hat Symptome, wer dann unsicher ist, welchen Arzt er suchen soll kann einen solchen Patienten-Coach anrufen, der kommt und zusammen besprechen sie die Situation. Der Coach macht schon in Ruhe und gewohnter Umgebung die Anamnese und entwickelt zusammen mit dem Patienten das weitere Vorgehen. Begleitet zu den Arztbesuchen falls das gewünscht ist und bespricht hinterher nochmal, was der Arzt gesagt hat und wie es weiter gehen soll.

So ein "Zwischenglied" könnte vielleicht für sowohl Patient aber auch Arzt von Vorteil sein.

Inzwischen gibt es wohl auch schon Projekte die in diese Richtung gehen. Das wäre doch vielleicht ausbaufähig?

Das wäre schon zu begrüßen. Ich selber war auch schon in der Situation, dass ich nicht wußte welcher Arzt nun für dieses Problem zuständig ist. So macht man sich nämlich Gedanken mit welchem Arzt man am ehesten Glück haben könnte bei dem entsprechenden Problem. Oder wenn man in einer Situation ist, die psychisch sehr belastend ist da man erst einmal nach der OP auch noch auf den Befund warten muss.

Gruß Anne

vor 14 Stunden schrieb Bibi:

gelöscht ist gelöscht, oder ?

Zur Erklärung liebe Bibi:

wer sich hat "löschen" lassen (oder "gelöscht") wurde, hat trotzdem Zugang zu diesem Forum und kann alle Beiträge, welche im öffentlichen Teil des Forums gepostet wurden, lesen. 😉

Liebe Grüße - Uli

vor 16 Stunden schrieb sia:

...sowas ist lange Du wirst ja wahrscheinlich noch eine Weile mitlesen um deinen "Triumph", den du vermeintlich erzielt hast, nachdem du hier alle runtergeputzt hast, zu genießen.

Ich hab schon zwei Mal in meinem Leben einen Psychologen um Rat gefragt. Sich selber und seinen Umgang mit Situationen mit einen "Unparteiischen" zu reflektieren tut meiner Ansicht nach jedem Menschen gut. Du solltest dir also vielleicht mal überlegen, ob du deinen Rat an mich auch selber beherzigst, denn ich konnte hier niemanden lesen der gegen dich gehetzt oder dich gemobbt hätte. Wenn du das so empfindest ist das wirklich sehr schade.

Alles Gute Märzenbecher.

 

Ich frage mich, wie ein Gesundheitssystem beschaffen sein müsste um auch die Märzenbechers dieser Welt zufrieden zu stellen? Ich hab mir schon vor Jahren so was wie einen "Patienten-Coach" vorgestellt.

Jemand hat Symptome, wer dann unsicher ist, welchen Arzt er suchen soll kann einen solchen Patienten-Coach anrufen, der kommt und zusammen besprechen sie die Situation. Der Coach macht schon in Ruhe und gewohnter Umgebung die Anamnese und entwickelt zusammen mit dem Patienten das weitere Vorgehen. Begleitet zu den Arztbesuchen falls das gewünscht ist und bespricht hinterher nochmal, was der Arzt gesagt hat und wie es weiter gehen soll.

So ein "Zwischenglied" könnte vielleicht für sowohl Patient aber auch Arzt von Vorteil sein.

Inzwischen gibt es wohl auch schon Projekte die in diese Richtung gehen. Das wäre doch vielleicht ausbaufähig?

.....so etwas ist lange überfällig. In Deutschland sitzen zu oft Menschen in den Praxen. Wir sind da einsamer Spitzenreiter. Selbst als chronisch Kranker bin ich da eher weniger.

Gruß Lupinchen

vor 6 Stunden schrieb Lupinchen:

.....so etwas ist lange überfällig. In Deutschland sitzen zu oft Menschen in den Praxen. Wir sind da einsamer Spitzenreiter. Selbst als chronisch Kranker bin ich da eher weniger.

Gruß Lupinchen

Es kommt aber auch immer auf die Erkrankung an. Bei manchen ist es einfach notwendig, dass sie in kurzen Abständen kontrolliert werden.

Gruß Anne

  • 1 Monat später...

Und wieder die alte Leier.

Meine Augentropfen sind wieder einmal nicht lieferbar. Letztes mal gab es auch nicht die Ersatztropfen. Mir blieb damals nichts anderes übrig, als alle Apotheken in akzeptablen Umkreis an zu rufen.           Außerdem ist auch heute, nach einem Monat, der histopathologische Befund noch nicht fertig.

Das geht an die Substanz.

Gruß Anne

 

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