Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hoi, und Hallo
obwohl ich auch öfter hier im Forum rumwusel will ich mich mal "lang"vorstellen.
Wie man liest ist bei den meisten die Problematik die gleiche.
Ums anzufangen,
die Pso habe ich seit 1976 , ganz weg war sie nie egal welche Reha oder
Behandlung.
Alles bis Humira habe ich verschlissen.
Seit 2000 fangen auch die Gelenke an in regelmässigen Intervallen anzuschwellen bis zur völligen Versteifung.
2006 war das Jahr, Reha, Krankenhaus, AU.
Dann stellte mein Arbeitgeber fest das er keinen leidensgerechten Arbeitsplatz
mehr für mich hat.
Die Bilanz neben der Pso und den Gelenken :Auto verkauft und aufgegessen,
Umzug in ein Kochküchenklo.
Achja, Rente wurde abgelehnt da mein Beruf nicht schützenswert ist, sprich
ich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ja noch irgendwas ( Registratur, keine Ahnung was das ist) umschichtig arbeiten kann.
Das Jobcenter versucht mich permanent in irgendwelche 1€ Jobs zu vermitteln.O-Ton der Sachbearbeiter = so schwer kann es nicht sein mal aufzustehen und eine Kopie zu machen....
Zum Verständnis, Bewerbungen bei den zuständigen Argen ( Rentenversicherer,Sozialgericht,) wurden abschlägig beschieden.
Übrigens ich hatte 3 Mal den Beruf gewechselt wegen der Krankheit und habe bis heute 37 Jahre gearbeitet, 4 Kinder großgezogen und bin derzeit seit exakt 2006 AU geschrieben.
Nun sagt auch mein Anwalt das ich keine Chance auf eine EU-Rente habe.
So gesehen finde ich das Leben einfach nur toll und simpel aber dennoch geschmacklos.
In diesem Sinne
Tümmi