Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. lädt zum Tagesseminar des ein. Angesprochen führen sollen sich Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten.
Es wird Vorträge geben – zum Beispiel:
„Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade.
Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien)
Krankheitsbewältigung
Referenten sind der Hautarzt Dr. Thomas Rosenbach und ein/e Rheumatolog/in.
Die Teilnahme ist für alle kostenlos, egal, ob Mitglied beim DPB oder nicht.
Anmeldungen gehen an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0.
Weitere Informationen gibt's auf der Internetseite vom DPB.
Die Veranstaltung wird von sechs Pharmafirmen finanziell unterstützt.
22. August 2026 08:00
bis
14:00
Hallo Ihr Lieben,
es fällt mir auf und es tut mir überhapt nicht gut; es wird in letzter Zeit immer wieder im militärischen Jargon geschrieben, wobei es eigentlich egal ist, ob nun Berichte von der Bundeswehr oder militärisch verbrämte "Einstellungsbefehle" versandt werden.
Gerade meine Generation, die den letzten Krieg noch, als Kind erleben musste, mit allem, was uns im Gedächtnis geblieben ist, fühlt sich in einem gewissen " das kenne ich doch...." und es tut einem nicht gut.
Wir führen (jetzt, zugegebenermmassen) Krieg in Afghanistan.
Jeder weiss, dass das schlecht ist.
Wir haben es schon mal erlebt, dass immer wieder in militärischen Tonfall berichtet und erzählt wurde.
Sehr viele von uns mussten ohne ihre Väter aufwachsen, mit allem was daraus resultierte.
Ich bitte Euch ganz herzlich, verbannt diese "militärische Ausdrucksweise" aus euren Briefen und Erzählungen.
Ein Krieg ist furchtbar, Millionen haben mit dem Leben oder mit ihrer Jugend bezahlt.
Es darf nicht zum allgemeinen Umgangston werden, dass der Militärton zur allgemeinen Umgangssprache wird. Da sollten wir alle sehr auspassen.
Grüsse an Euch alle von Rolf.