Für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis ist es unbestritten besser, wenn sie nicht rauchen. Wer es nicht schafft, davon zu lassen, hat in diesem Kurs die Gelegenheit, sich mit seinem Rauch-Verhalten zu beschäftigen.
Das UKSH Gesundheitsforum Kiel bietet einen Rauchentwöhnungs-Kurs an. Er wird digital und vor Ort in Kiel abgehalten. Und: Er ist kostenlos.
„Eigentlich weiß ich ja, ich müsste aufhören, aber...“ – dieser oder ein ähnlicher Gedanke blockiert vielleicht seit Jahren den Kopf und verhindert Veränderung zum Besseren. In Teil 1 des Kurses wird das „eigentlich“ und das „aber“ genau angesehen und gelernt, andere Gedanken zu denken: Gedanken, die die Kraft geben sollen, die Veränderung durchzuhalten.
Der Kurs ist ein Gruppenkurs mit Eike Hansen, einem zertifizierten Rauchentwöhnungstrainer mit jahrelanger Erfahrung Er ist Lungenarzt und Ex-Raucher und weiß genau, worüber er redet. Die drei Teile des Kurses bauen aufeinander auf, sie können aber auch jeweils einzeln besucht werden.
Informationen zum Kurs gibt es unter Telefon 0431 500-10741 oder per Mail an gesundheitsforum.kiel@uksh.de. Auf beiden Wegen kann man sich auch anmelden.
Wer vor Ort teilnehmen will: Die Veranstaltung findet im UKSH Gesundheitsforum im CITTI-Park Kiel am Mühlendamm 1 in 24113 Kiel statt.
28. Oktober 2026 17:00
bis
18:00
Hallo,
ich wurde Anfang des Jahres von meinem Arbeitsgeber gekündigt(schriftlich-aus Gründen der Firma),weil ich die Arbeit nicht mehr schaffte und haupsächlich nur noch krankgeschrieben war.Ich meldete mich arbeitslos und gab später an,daß ich aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten kann.Daraufhin wurde ich mündlich von Arbeitsamt gebeten eine Reha zu beantragen damit festgestellt wird in wie fern ich noch arbeiten könnte.Nun gut,dies tat ich sofort und die Reha wurde bewilligt.Ein Aufenthalt für 4 Wochen in einer psychosomatischen Klinik.Grund seien wohl laut der RV meine Diagnosen.Ich legte Widerspruch gegen diese Klinik ein da ich in eine rheumatische Klinik oder Schmerzklinik möchte.
So kam es wohl dazu...
Ich habe seit 3 Jahren immer stärkere Schmerzen im Körper bekommen,sowie weitere Beschwerden die schon eine DIN A4 füllen.Mein Hausarzt überwies mich ständig immer weiter doch man fand nix.Kurzfristig ging ich zu einem Rheumatologen und er sagte mir es sei Fibromyalgie...schriftktlich im Bericht stand nur Somatoforme Schmerzstörung.So schrieb mein HA wohl immer es sei Depression,bis auf einen Tag wo sich telefonisch eine Klinik bei mir meldete...ob ich meinem Termin nicht mehr wahr nehmen möchte.
Ich hatte keine Ahnung und fragte die nette Dame am Telefon erstmal was Sie denn eigentlich von mir möchte....mein HA hatte mich also ohne mein Wissen in eine Psychosomatische Klinik eigewiesen.Auf diesen Schock wechselte ich den HA,da er auch seine Schweigepflicht gebrochen hatte.Leider mußte es ja wegen fehlender Krankschreibung sehr schnell gehen und ich suchte schnell eine Ärztin in der Nähe auf,doch die interessierte sich wenig für mich sondern nur für die Berichte von meinem vorigem HA kamen und so war es für Sie auch klar Deppession.Sie stellte leider auch den Rehaantrag aus wo Sie Somatoforme Depression und Fibromyalgie als Diagnose angab.Vom der RV musste ich wegen dem Antrag auch zum Gutachter(Neurologe/Psychologe)der,aber schrieb das ich keine Depression aufweise aber Somatoforme Schmerzen an erster Stelle stehen und deswegen in eine Pychosomatische Reha solle.Hilfesuchend ging ich zu einer Rheumatologin die sich sehr gut mit Fibromyalgie auskennen soll und die schreib im Bericht VA seroneg.CP/DD Psoriatische Spondarthritis(Endzündungswert zum ersten Mal erhöht).
Nun wechselte ich wieder zu einem HA bei dem ich vor Jahren kurzfristig schonmal in Behandlung war und er versucht mir zum Glück zu helfen.
Am Donnertag bekam ich Post von der RV ich soll mich bist Montag entscheiden,ob ich bei dem Wiederspruch bleibe denn sie meine in der Klinik wäre ich bestens versorgt auch mit rheumatischen Beschwerden.Einen Tag darauf mußte ich wieder einen Zahlschein vom Arzt holen und ließ mir einen Attest geben,daß diese Klinik für meine Behandlung nicht geeignet ist sondern auf Grund meines Krankheitsbildes eine primär rheumatologisch ausgerichtete klinik zb in ....
Am Freitag Morgen rief der Sozialverband an.Es sehe schlecht aus mit dem Widerspruch und ich müsstejetzt sofort sagen,ob ich die Reha antrete oder nicht,weil die Frau von der RV ab heut in Urlaub geht.Ich sagte im aber das ich jetzt ein Attest habe und er meinte nur die Frau von der RV hält die Klinik für richtig es würde dort mitbehandelt werden.(den attest hat noch keiner vom Sozialverband,Rentenversicherung oder Krankenkasse gesehen/werde den Attest morgen per Post an den Sozialveband schicken und persönlich bei der KK abgeben).
Ich halte meinem Wiederspruch gegen die ausgewählte Klinik weiterhin aufrecht und versuche weitere Berichte nachzusenden da ich am 15.07.2010 wieder eien Termin bei der Rheumatologin hab.
Meine Krankenkasse hat darauf natürlich nur gewartet und will mir nun das Krankengeld versagen.Bring so ein Attest den überhaupt noch etwas?
Kann mir jemand vielleicht einem Tipp geben oder sagen wie man sie am besten verhält?
Ist das Krankengeld sofort versagt oder erst bei nächstens abgeben des Zahlschein?
Muß ich mich jetzt beim Arbeitsamt melden oder muß ich jetzt Sozialhilfe beantragen bis alles mit meiner Gesundheit geklärt ist?
Ich hoffe Ihr könnt mir ein wenig Rat geben.
Liebe Grüße
Püppchen