Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. lädt zum Tagesseminar des ein. Angesprochen führen sollen sich Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten.
Es wird Vorträge geben – zum Beispiel:
„Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade.
Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien)
Krankheitsbewältigung
Referenten sind der Hautarzt Dr. Thomas Rosenbach und ein/e Rheumatolog/in.
Die Teilnahme ist für alle kostenlos, egal, ob Mitglied beim DPB oder nicht.
Anmeldungen gehen an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0.
Weitere Informationen gibt's auf der Internetseite vom DPB.
Die Veranstaltung wird von sechs Pharmafirmen finanziell unterstützt.
22. August 2026 08:00
bis
14:00
... dass ich, wenn ich mich im Thread über Bollywood-Filme "ausgetobt" habe, einen Thread eröffne über Wissenschaftliches, Technisches oder Alltägliches!
Hier ist er nun, und ich möchte damit beginnen, dass mich das heiße Wetter nervt.
Ok dafür haben wir den "Wetterbeschimpfungsthread" ... aber hier geht es speziell um die Hitze, die Gewitter nach sich zieht.
Und vor denen habe ich genauso viel Angst wie vor Schlangen und Raubkatzen.
Ich erinnere mich, dass meine Mutter immer einen kleinen Koffer stehen hatte, in den Ausweise und andere wichtige Urkunden und Papiere gelegt wurden, sobald Gewitter angesagt wurde oder es danach aussah.
Dazu kamen Getränke und etwas Eßbares wie Obst und Kekse.
Näherte sich das Gewitter in der Nacht, wurden wir Kinder geweckt und mussten uns anziehen.
Nur meinen Vater störten Blitz und Donner nicht ... er wollte in Ruhe weiterschlafen und hielt von unseren Nachtaktivitäten so gar nichts.
Anfangs war ich auch nicht begeistert ... aber als eines nachts der Blitz in den großen Apfelbaum auf dem Hof schlug und ein brennender Ast auf das Dach der Scheune krachte und das darin gelagerte Stroh und Heu sofort in Flammen aufging, war es vorbei mit der Sorglosigkeit bei Gewittern.
Ab sofort war ich die 1., die angezogen nachts im Wohnzimmer stand.
Früher sagten meine Oma und meine Mutter auch immer, wenn wir unterwegs waren und ein Gewitter zog auf
"Buchen sollst du suchen ... aber Eichen musst du weichen!"
Heute wissen wir, dass es lebensgefählich ist unter einem Baum - egal welcher Art - Schutz zu suchen.
Selbst im Umkreis von 30 m der Einschlagstelle kann man noch Verletzungen davontragen.
Ich würde mich am liebsten in ein Auto setzen, wenn Blitz und Donner eins sind ... aber mein Mann holt deswegen nicht das Auto aus der Garage ... und in ihr nützt es mir auch wenig.
Also werde ich die nächsten Gewitter mit schlotternden Knien in der hintersten Ecke verbringen und hoffen, dass es schnell weiterzieht.