Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hallo zusammen,
erst einmal will ich mich kurz vorstellen, bin 34 Jahre alt, seit ca. 10 Jahren habe ich die Erkrankung an den Hand- und Fußinnenflächen und seit ca. 2,5 Jahren eine Erkrankung der Fußnägel (nur rechts). Ärzte - nein danke, damit habe ich zuviele schlechte Erfahrungen gemacht und bin mitlerweile ärztefaul geworden.
1996 habe ich eine längerfristige Fastenkur gemacht - 11 Wochen nur trinken, alles mögliche vom Mineralwasser, über Obst-/ Gemüsesäfte, Instantsuppen, Früchte- und Kräutertees etc. Der Grund dieser Kur ist hier nebensächlich. Ich weiß nur, dass ich nach ca. 1,5 Wochen völlig beschwerdefrei war, das hielt sich auch die ganzen 11 Wochen so. Ich war happy!!! Aber natürlich kann man nicht sein ganzes Leben lang nichts essen, damit man diese blöde Schuppenflechte in den Griff bekommt.
Jedenfalls habe ich mich nach diesem Trinkmarathon langsam wieder an feste Nahrung gewöhnt und musste feststellen, dass der ganze schöne Effekt nach ca. 5 Monaten wieder verschwunden war, sprich, es ging alles wieder von vorne los, Pusteln, jucken, schuppen... alles Kacke deine Ellie.
Dummerweise habe ich auch nach dieser Aktion nicht darauf geachtet, bei welchen Nahrungsmitteln, die Schübe auftraten. Mitlerweile glaube ich, dass Zucker, bzw. Schokolade (bei mir) eine große Rolle spielt und natürlich die seelische Verfassung nicht zu unterschätzen ist.
Hat noch jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und vielleicht hilfreiche Tipps, wie man sich den Erfolg nach dem Fasten noch länger erhalten kann? Ich bin davon überzeugt, dass das Fasten - für mich - eine positive Auswirkung auf die Erkrankung hat.
Liebe Grüße von der Kremerin[marquee]Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag[/marquee]