Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hallo erstmal, ich bin w. und 43 Jahre alt.
Ich habe schon lange Psoriasis, seit der Geburt meines Sohnes vor 10 Jahren aber heftigere Schübe.
Vor 5 Jahren konnte ich mich erstmals zu der Einnahme von Fumadern hinreißen lassen, was bei mir
auch 4 Jahre super geholfen hat, meist 1-1-1, auch mal 0-1-1.
Vor zwei Jahren hatte ich ein schicksalhaftes Erlebnis, danach fing es wieder an mit leichteren Schüben, wonach ich die Dosis vorübergehend erhöhte, und das half auch.
Seit einem Jahr nehme ich aufgrund von Angstzuständen (Ereignis vor zwei Jahren) noch Cymbalta und Lyrica und die Pso hat sich trotz 1-1-1 wieder erheblich verschlechtert, vorallem auf der Kopfhaut.
Oft habe ich einen regelrechten Panzer auf dem Kopf.
Jetzt bin ich ziemlich beunruhigt, die Dosis nochmal zu erhöhen, evt. auf 1-2-1 oder noch höher,
weil ich es nicht so ohne finde, so viele Medis zu schlucken.
Hat hier jemand evt. auch damit Erfahrung? Die Psychopharmaka zu reduzieren, habe ich auch schon versucht, ist aber nicht einfach. Wechselwirkungen scheint es keine zu geben lt. einer Arztabfrage im Netz.
Meine Frage ins Medikamentenforum zu stellen, ging irgendwie nicht.
Schön, dass es diese Forum gibt, viele Grüße aus Hessen.