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Hallo!
Habe die Diagnose Psoriasis arthritis vom Rheumatologen (mit ganz dezenter Schuppenflechte der Haut - u. a. deshalb sieht mein Hausarzt die Diagnose ein klein wenig skeptisch).
Da ich heftige Probleme in erster Linie mit Sehnen/Muskeln habe, bekomme ich den Alltag "so lala" gemeistert (gerade Bewegung, Arbeit u. Abwechslung bekommt mir gut).
Bekomme seit ca. 2 Mo. MTX und vertrage es -von Kopfschmerzen abgesehen- ganz gut. Witzigerweise geht es mir besser, obwohl die Schmerzen (Knie, Fußsohlen, etc.) noch da sind. Irgendwie wieder leistungsfähiger.
Nun meine eigentlich Frage: Alle 1-2 Wochen habe ich 1-1,5 Tage, an denen es mit total bescheiden geht. Ich merke richtig, wie es beginnt. Alle Körperteile schmerzen, keinen Elan, nur liegen wollen, Feierabend regelrecht herbeisehnen. Richtig ein Ziehen der Schultern in die Oberarme u. auch die Beine. Als ob eine Grippe im Anmarsch ist.
Nach max. 1,5 Tagen ist der "Spuk" vorbei um nach ca. 1-2 Wochen wieder aufzutreten.
Kann dies immer ein "Schub" sein? Ich denke, dass ein Schub in weitaus größeren Abständen kommt und länger anhält. Gibt es bei der PSA überhaupt Schübe?
Anschlussfrage: Kann es sein, dass man sich unter MTX weitaus besser fühlt, die Schmerzen aber überwiegend noch da sind?
Freue mich auf Erhellung.
Schönes WE!