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Hallo! Ich möchte mich kurz vorstellen!

Mein Name ist Tanja, ich bin 28 Jahre alt und leide seit ca. 2 Jahren (vermutlich) an der Psoriasis pustulosa palmarplantaris .

 

Wie bereits geschrieben, begann alles ca. vor 2 Jahren mit einer kleinen Stelle an der re. Fußsohle. Es bildeten sich kleine gelbe Bläschen, die juckten. Natürlich denkt man sich dabei erstmal nichts weiter. Ich zeigte es mal meiner Hausärztin, diese vermutete zunächst eine Pilzinfektion. Gleichzeitig zeigten sich solche Bläschen (in sehr gering ausgeprägtem Maß) am Mittelfinger der li. Hand. Als der Finger ein halbes Jahr später so schmerzte, dass ich Probleme hatte meine Arbeiten am PC durchzuführen (außerdem war der Finger sehr überwärmt), entschied ich mich, mich doch einmal bei meiner Hautärztin vorzustellen. Ein Blick genügte - Die Diagnose fiel. (Mein Vater leidet an einer ausgerpägten "Normalen" Psoriasis und dies war Ihr auch bekannt).

 

Sie verschieb mir eine Salbe und meinte "Damit werden sie leben müssen, das geht nicht wieder weg." - Toll, vielen Dank, dachte ich. Wer weiß was die erzählt, dachte ich. Ich und Schuppenflechte??? Niemals!!! Die irrt sich. Kaum daheim angekommen - Google an und die Sucherei ging los. Tatsache, die Hautärztin hatte Recht. Und nun? Erstmal abwarten und Salbe schmieren, dachte ich.

 

Anfang diesen Jahres dann der nächste Besuch beim Hautarzt, da sich das Areal der Pusteln so ausbreitete, dass ich teilweise vor Schmerzen nicht mehr auftreten konnte. Auch der li. Fuß war nun schon betroffen. Meine Hautärztin war inzwischen in Rente gegangen, ich traf auf Ihren Sohn.

"Also meiner Meinung nach ist das keine Psoriasis; ich tippe auf ein Ekzem. Probieren Sie doch mal diese Salbe ( nun gab es Karison)."

Gesagt, getan. Ich schmiere ständig; da meine Haut mir das natürlich nicht dankt, nehme ich hin und wieder auch Ringelblumensalbe, einfach nur um die Haut fettig zu halten, da sie sonst einreißt und noch mehr schmerzt und juckt!

 

Was kann ich nur machen? Ich verzweifle bald, das sind zum Teil solche Schmerzen und dieser unangenehme Juckreiz. Ich weiß nicht weiter. Salzbäder traue ich mich gar nicht zu machen, weil ich Angst vor den Schmerzen habe.

 

Übrigens vertraue ich eher auf die Meinung meiner Hautärztin. Den Bildern und Beschreibungen nach zu urteilen, leide ich eindeutig an der Psoriasis pustulosa palmarplantaris. :-(

 

Hervorgehobene Antworten

hallo, Tanja86 -

 

herzlich Willkommen hier in diesem informativen Forum - lies dich durch -

 

wenn deine Hauzärtin dir die Dianose PPP diagnostiziert hat - dann lasse es dir unbedingt schriftlich bestätigen -  es ist ein langer Weg -

 

Vermutungen bringen nichts, die Untersuchungsergenisse sind massgebend -

 

nette Grüsse sendet - Bibi -

Hallo Tanja,

die Karison gibt es auch in fettig, aber Vorsicht - es ist eine Kortison-Salbe und die ist auf Dauer nicht zu empfehlen - macht die Haut dünn.

Wenn du so schlimme Probleme hast, sprich eine Reha in einer dermatologischen Klinik an und lass dich mal 3 Wochen oder länger behandeln.

Übrigens auch von mir noch herzlich wollkommen.

 

LG Nüsschen

Hallo Tanja 86!

Ich begrüße Dich hier im Pso-Netz. Nun kann ich keine Ferndiagnosen stellen. Das Hin und Her mit den Diagnosen kenne ich auch. Ursprünglich war es eindeutig Fußpilz. Allerdings ging er nicht dauerhaft weg trotz intensiver Behandlung. Irgendwann war es die Pso. Jetzt ist es wieder Fußpilz. Mit Tabletten hat sich alles deutlich gebessert. Neuerdings ist es immer noch ein Pilz. Aber der Hautarzt meint, wir müssten jetzt noch einmal abwarten, ob es nicht doch gleichzeitig Psoriasis ist. Glücklicherweise hält sich alles in einem erträglichen Rahmen, nur alles besteht schon seit 50 (!) Jahren.

 

Da ich selbst Mediziner bin, allerdings in einem ganz anderen Gebiet als Dermatologie, habe ich ein wenig Verständnis für diese diagnostische Unsicherheit. Selbst habe ich nach einem Praktikum im Studium davon Abstand genommen, in die Dermatologie zu gehen, weil ich das Gefühl hatte, dass ich mit der Diagnostik nicht klar kommen würde.

 

Dir würde ich empfehlen, mal über eine Rehabilitation nachzudenken. Ansonsten ist es manchmal sehr hilfreich, sich an eine Poliklinik einer Universität überweisen zu lassen. Da wird manchmal dann doch etwas mehr gemacht. Auf jeden Fall wünsche ich Dir, dass Du bald eine Therapie bekommst, die Dir weiter hilft.

 

Grüße von Kuno

  • 7 Monate später...

Ich habe einen Freund dem hilt Interferenzstrom seit Jahren das Übel einzudämmen.

Schreib mir ne PN und wir können darüber reden :-)

 

Liebe Grüße

 

 

Wassertreter

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