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Hallo zusammen,
vor Langem hatte ich ein gutes Gespräch mit einer Kollegin, die sehr schlimm unter Neurodermitis litt. Als sie mitbekam, dass ich trotz langjährig hartnäckiger Pso immer noch creme und schmiere usw. sagte sie, dass sie sich manchmal fragt, was sie denn OHNE ihre Erkrankung eigentlich täte...sie macht kaum noch etwas. Resignation war natürl auch im Spiel.
Nichts mehr zum Kümmern, nichts mehr, worauf sie etwas schieben könnte (die Haut als Ausrede für dies und jenes), weniger Gesprächsthema, sich nicht mehr dahinter verstecken können/brauchen...
So müsste sie sich ja endlich an andere Baustellen ranmachen. Abnehmen bspw.
Als ob sie sich hinter dieser Hautkruste versteckt und sich ein St0ck weit in dieser Rolle gefällt, so in etwa ihre Worte.
Ich kann mir vorstellen, das könnte auf den einen oder anderen Hautgeplagten tatsächlich zutreffen. Was meint ihr?