Immer wieder beginnen Runden des Online-Kurses zum Selbstmanagement nach dem Insea-Konzept. Darüber hatten wir mal hier berichtet.
An sechs Terminen lernen Betroffene, Angehörige und Freunde, mit einer chronischen Erkrankung oder anderen Beeinträchtigungen besser und selbstbestimmter zurechtzukommen. Der Kurs soll sie unterstützen, die Lebensqualität bei chronischer Krankheit zu verbessern, den Alltag und die Medikamenteneinnahme gut zu organisieren, sich ausgewogen zu ernähren und körperlich aktiv zu sein.
Die Teilnahme ist kostenlos und für Menschen aus ganz Deutschland möglich – ein Livestream macht's möglich.
Zur Übersicht und Anmeldung geht es hier entlang.
Am 21. August 2026 startet ein Online-Kurs, der immer freitags um 9.30 Uhr beginnt, aber bereits ausgebucht ist.
Am 24. August 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um 9 Uhr beginnt.
Am 2. September 2026 startet ein Online-Kurs, der immer mittwochs um 17.30 Uhr beginnt.
Am 8. September 2026 startet ein Online-Kurs, der immer dienstags um 18 Uhr beginnt.
Am 30. Oktober 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um Uhr beginnt.
Am 2. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um 17 Uhr beginnt.
Am 5. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer donnerstags um 10 Uhr beginnt.
Für alle Teilnehmer gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie technische Hilfestellung. Und: Alle erhalten ein Kurspaket, das kurz vor Kursbeginn per Post zugestellt wird.
In diesem Video wird der Kurs erklärt:
24. August 2026 08:00
Hallo, ihr Lieben,
ich bin mit meinem Latein am Ende und weiß nicht mehr weiter.
Seit 2009 ist mit bekannt, dass ich sowohl an Psoriasisarthritis und Fibromyalgie erkrankt bin. Aufgrund dieser Erkrankungen sucht ich mir 2014 einen anderen Arbeitgeber. Dieser weiß noch nichts von meinen Beschwerden. Ich bin in einem Labor beschäftigt. Es ist eigentlich gute Arbeit. Ich habe je nach Auftrag die Möglichkeit, im sitzen oder im stehen zu arbeiten. Ab und zu muss ich kurze Wege zu fuß zurücklegen. Alles in allem perfekt. Meint man ....
Die Realität sieht leider ganz anders aus. Die Arbeit sieht unter anderem vor, Justagen und Reparaturen durchzuführen. Teilweise muss man im stehen, die Arme halbhoch oder fast hochgestreckt mit schweren Gegenständen arbeiten. All das kann ich quantitativ nicht mehr leisten.
Zusätzlich bin ich seit August unter anderem wegen generalisierter Angststörung krankgeschrieben. Im Januar werde ich mich einer Reha unterziehen. Man hat mir jetzt nach 2013 das zweite Mal, dieses Mal jedoch bestimmter erklärt, dass meine Erwerbsfähigkeit sehr stark gefährdet ist. Das bereitet mir immer mehr Kopfschmerzen (auch wirtschaftlich), da ich es mittlerweile selbst empfinde.
Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht und kann erzählen, was mich und meine Familie im schlimmsten Fall erwartet ?! Vielen Dank für eire Unterstützung....