Für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis ist es unbestritten besser, wenn sie nicht rauchen. Wer es nicht schafft, davon zu lassen, hat in diesem Kurs die Gelegenheit, sich mit seinem Rauch-Verhalten zu beschäftigen.
Das UKSH Gesundheitsforum Kiel bietet einen Rauchentwöhnungs-Kurs an. Er wird digital und vor Ort in Kiel abgehalten. Und: Er ist kostenlos.
Der dritte Teil des Kurses behandelt das Thema „Nichtraucher bleiben“. Er vermittelt Strategien, um vor einem Rückfall gewappnet zu sein oder mit einem Rückfall umzugehen.
Der Kurs ist nicht als Frontalvortrag gedacht, sondern als moderierte gemeinschaftliche Diskussion. Dadurch soll die Möglichkeit entstehen, dass jeder seinen eigenen Weg zum Nichtraucher findet. Es wird aber natürlich auch respektiert, wenn sich Teilnehmer nicht an den Diskussionen beteiligen wollen.
Der Kurs ist ein Gruppenkurs mit Eike Hansen, einem zertifizierten Rauchentwöhnungstrainer mit jahrelanger Erfahrung Er ist Lungenarzt und Ex-Raucher und weiß genau, worüber er redet. Die drei Teile des Kurses bauen aufeinander auf, sie können aber auch jeweils einzeln besucht werden.
Informationen zum Kurs gibt es unter Telefon 0431 500-10741 oder per Mail an gesundheitsforum.kiel@uksh.de. Auf beiden Wegen kann man sich auch anmelden.
Wer vor Ort teilnehmen will: Die Veranstaltung findet im UKSH Gesundheitsforum im CITTI-Park Kiel am Mühlendamm 1 in 24113 Kiel statt.
20.05.2026 16:00
Hallo, ihr Lieben,
ich bin mit meinem Latein am Ende und weiß nicht mehr weiter.
Seit 2009 ist mit bekannt, dass ich sowohl an Psoriasisarthritis und Fibromyalgie erkrankt bin. Aufgrund dieser Erkrankungen sucht ich mir 2014 einen anderen Arbeitgeber. Dieser weiß noch nichts von meinen Beschwerden. Ich bin in einem Labor beschäftigt. Es ist eigentlich gute Arbeit. Ich habe je nach Auftrag die Möglichkeit, im sitzen oder im stehen zu arbeiten. Ab und zu muss ich kurze Wege zu fuß zurücklegen. Alles in allem perfekt. Meint man ....
Die Realität sieht leider ganz anders aus. Die Arbeit sieht unter anderem vor, Justagen und Reparaturen durchzuführen. Teilweise muss man im stehen, die Arme halbhoch oder fast hochgestreckt mit schweren Gegenständen arbeiten. All das kann ich quantitativ nicht mehr leisten.
Zusätzlich bin ich seit August unter anderem wegen generalisierter Angststörung krankgeschrieben. Im Januar werde ich mich einer Reha unterziehen. Man hat mir jetzt nach 2013 das zweite Mal, dieses Mal jedoch bestimmter erklärt, dass meine Erwerbsfähigkeit sehr stark gefährdet ist. Das bereitet mir immer mehr Kopfschmerzen (auch wirtschaftlich), da ich es mittlerweile selbst empfinde.
Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht und kann erzählen, was mich und meine Familie im schlimmsten Fall erwartet ?! Vielen Dank für eire Unterstützung....