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Hallo zusammen im Forum,
letzter Teil meiner Geschichte: https://www.psoriasis-netz.de/community/topic/23881-neues-von-der-front-in-sachen-psa-teil-2/?tab=comments#comment-381364
Zuletzt hatte ich von meinem Dermatolgen TALTZ - Spritzen bekommen (seit Mai 2017). Aus heutiger Sicht haben die auch nix geholfen. Die PSO wurde nicht besser, aber auch nicht schlimmer. Zum Glück hielt das Rheuma zu der Zeit Ruhe, bis auf im Durchschnitt ein Mal im Monat ein Schub. Für den hab ich vom Rheumatologen CELECOXIB verschrieben bekommen - nicht zum dauerhaften Einnehmen, sondern 2 Tage je 2 Kapseln und am dritten Tag noch 1 Kapsel. Hat aber dann auch geholfen.
Der Wendepunkt kam dann - wie bei mir fast üblicherweise - an den Feiertagen Weihnachten / Silvester 2017. Auf einmal fing die PSO an zu nässen - großflächig. Hat die in 40 Jahren noch nie gemacht. Zum Glück hatte mein Dermatologe zwischen den Feiertagen einen Notsprechdienst eingerichtet. Als er das Problem sah, hat er eine Überweisung zur Behandlung an der Uniklinik Mainz schreiben lassen. Bei dem folgenden Gespräch in Mainz und der genauen Untersuchung kam eine Behandlung mit KYNTHEUM heraus.
Die Spritzen nehme ich jetzt seit Ende Januar. An beiden Unterarmen und beiden Händen hat sich eine sichtbare Verbesserung festgestellt. An den beiden Unterschenkeln (die fast vollständig von der PSO bedeckt waren) und den Füssen beginnt die PSO auch langsam zurück zu gehen. Also doch recht positive Aspekte. Nur das Rheuma zwickt und zwackt, so das als nächstes der Rheumatologe mal wieder fällig wird.
Positives Ergebnis von mir: obwohl TALTZ nun bei mir nicht geholfen hat, muss das bei anderen Betroffenen nicht auch so sein. Und so lange es noch Alternativen (Medis) gibt, lohnt es sich dran zu bleiben - auch wenn man allein lebt und das verdammt schwer ist.
Viele Grüße aus dem "kalten" Koblenz - Schmunzel57