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Angst vor der Zukunft


Djanu1807

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Hey meine Lieben!

ich bin 17 Jahre alt und habe vor 8 Monaten die Diagnose erhalten und seither auch sehr starke Schübe. Ich habe es eigentlich am ganzen Körper sehr dolle außer am Bauch Rücken und im Gesicht. 

Ich wurde gestern einfach fristlos gekündigt (bei meiner Ausbildung als Op Assistentin) und nun verstehe ich die Welt nicht mehr da mich das Gefühl nicht los lässt dass das etwas mit meiner schuppenflechte zutun hat. Es ist schon schwierig genug mich damit abzufinden aber leider merke ich das es anscheinend auch im Thema Beruf Probleme machen kann.. meine Angst ist das ich im medizinischen Bereich keine zukunft habe, auch wegen der Desinfektion und das Handschuhe tragen was man leider nicht verhindern kann, mehr Schübe bekomme, die ersten Monate ging es doch wie ist es auf langzeit? Muss ich mein Traum im medizinischen Bereich zu arbeiten aufgeben oder gibt es Hoffnung.. bin so fertig weiß gar nicht mehr was ich mit meinem Leben anfangen soll und es macht mich sehr traurig das ich meinen Ausbildungsplatz verloren habe und ich auch den Grund nie erfahren werde da ich noch auf Probe war, es wurde nicht gefragt ob ich an etwas erkrankt bin und da ich beim Vorstellungsgespräch so aufgeregt war da es mein erstes war habe ich vergessen zu erwähnen das ich an PSO leide. Ist das nun meine Schuld? Und denkt ihr das meine Kündigung vielleicht daran liegt, meine Mutter kann es sich auch nicht erklären da ich nie fehlte und auch pünktlich war, also was ist der Fehler 

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Hallo Djanu1807, willkommen hier.

Deine Zukunftsängste sind sehr verständlich. In einer Zeit wo du dich eher auf deine Ausbildung und die Erforschung des beginnenden Erwachsenenlebens konzentrieren willst mit so einer chronischen Erkrankung konfrontiert zu werden ist sicher schwer.

Du schreibst, du warst noch in der Probezeit - da wird also rein Arbeitsrechtlich nichts zu machen sein. Deswegen gibt es ja eine Probezeit - die beiden Parteien die Gelegenheit gibt zu schauen, ob es passt. Was genau bei dir der Grund ist wurde dir anscheinend nicht mitgeteilt. Im Prinzip bist du nicht verpflichtet von einer chronischen Krankheit zu berichten, sofern du nicht z.B. ansteckend bist - das bist du ja nicht. An sich  muss eine Psoriasis kein Hinderungsgrund sein im medizinischen Bereich zu arbeiten. Wichtig ist natürlich - vor allem für dich - dass die für dich passende Behandlung gefunden wird, damit du auch gut mit der Krankheit leben kannst. 

Hast du denn über deine Psoriasis mit deinen Kollegen gesprochen? Was du auf jeden Fall versuchen kannst ist das Gespräch zu suchen. Evt. mit der Stationsleitung oder jemand von der Personalabteilung. Zu verlieren hast du da nichts. Mach klar, dass es dir vor allem um ein ehrliches Feedback geht, damit du an evt. Schwächen die ihnen an dir nicht gefallen haben arbeiten kannst. Das wird vielleicht nicht so schön sein zu hören, aber ohne gute Rückkopplung wirst du immer weiter rätseln und kannst gar nichts tun, um dich zu verbessern. 

Was dein Leben mit der Psoriasis anbetrifft - diese Erkrankung ist nicht das Ende der Welt. Auch nicht das Ende deines Berufswunsches. Ich kenne etliche Leute -inkl. mir selber, die im medizinischen Gebiet arbeiten oder gearbeitet haben. Die, die inzwischen was anderes machen haben alle nicht wegen ihrer Pso gewechselt.

Deswegen: Kopf hoch! Du bist jung. Du hast es hier probiert, jetzt probierst du das nächste. Wichtig ist, dass du eine gute Behandlung bekommst. Wenn du so starke Schübe hast ist vielleicht eine Akutklinik was für dich oder eine Psoriasis-Sprechstunde einer Uniklinik.

Viel Erfolg!

Edited by sia
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vor 6 Stunden schrieb sia:

Hallo Djanu1807, willkommen hier.

Deine Zukunftsängste sind sehr verständlich. In einer Zeit wo du dich eher auf deine Ausbildung und die Erforschung des beginnenden Erwachsenenlebens konzentrieren willst mit so einer chronischen Erkrankung konfrontiert zu werden ist sicher schwer.

Du schreibst, du warst noch in der Probezeit - da wird also rein Arbeitsrechtlich nichts zu machen sein. Deswegen gibt es ja eine Probezeit - die beiden Parteien die Gelegenheit gibt zu schauen, ob es passt. Was genau bei dir der Grund ist wurde dir anscheinend nicht mitgeteilt. Im Prinzip bist du nicht verpflichtet von einer chronischen Krankheit zu berichten, sofern du nicht z.B. ansteckend bist - das bist du ja nicht. An sich  muss eine Psoriasis kein Hinderungsgrund sein im medizinischen Bereich zu arbeiten. Wichtig ist natürlich - vor allem für dich - dass die für dich passende Behandlung gefunden wird, damit du auch gut mit der Krankheit leben kannst. 

Hast du denn über deine Psoriasis mit deinen Kollegen gesprochen? Was du auf jeden Fall versuchen kannst ist das Gespräch zu suchen. Evt. mit der Stationsleitung oder jemand von der Personalabteilung. Zu verlieren hast du da nichts. Mach klar, dass es dir vor allem um ein ehrliches Feedback geht, damit du an evt. Schwächen die ihnen an dir nicht gefallen haben arbeiten kannst. Das wird vielleicht nicht so schön sein zu hören, aber ohne gute Rückkopplung wirst du immer weiter rätseln und kannst gar nichts tun, um dich zu verbessern. 

Was dein Leben mit der Psoriasis anbetrifft - diese Erkrankung ist nicht das Ende der Welt. Auch nicht das Ende deines Berufswunsches. Ich kenne etliche Leute -inkl. mir selber, die im medizinischen Gebiet arbeiten oder gearbeitet haben. Die, die inzwischen was anderes machen haben alle nicht wegen ihrer Pso gewechselt.

Deswegen: Kopf hoch! Du bist jung. Du hast es hier probiert, jetzt probierst du das nächste. Wichtig ist, dass du eine gute Behandlung bekommst. Wenn du so starke Schübe hast ist vielleicht eine Akutklinik was für dich oder eine Psoriasis-Sprechstunde einer Uniklinik.

Viel Erfolg!

Danke für die Antwort.. es gibt mir Mut durch diese Zeit zu gehen ich hoffe ich finde schnell was neues und den Tipp mit der der Uni Klinik werde ich sofort morgen umsetzen, wurde mir schonmal geraten und nun habe ich ja auch Zeit um mich etwas meiner Haut zu widmen. Diese Community hat mir jetzt schon etwas geholfen da ich mich vorher echt alleine damit gefühlt habe aber hier sehe ich dass das nicht so ist! Ich wünsche allen hier das beste und freue mich sehr das ich so schnell eine Antwort bekommen habe 

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Hallo Djanu1807,

dass dir kein Grind genannt wurde, spricht nicht gerade für diesen Ausbildungsplatz. Es wäre für dich ja hilfreich zu wissen wo es gehakt hat. Doch sie meiden diese Diskussion was ich als nicht sehr freundlich und anständig empfinde.

Vergiß es am Besten schnell und mach dir keinenKopf darüber. Sei froh, dass du da nicht weitere Energie hinein gehängt hast. Nun bist du frei um erst mal Wege für deinen Umgang mit der Psoriasis zu finden.

auch kannst du ermittel, was möglich ist und was nicht. Im Endeffekt hast du durch die Kündigung gewonnen. 

Sia hat dir ja schon geschrieben, dass kompetente Informationen und eine ebensolche Behandlung sehr wichtig sind. Damit lßäßt es sich dann gut leben und arbeiten. 

Laß dich nicht entmutigen. Im Gegenteil, das ist deine Chance. Denn ein solcher Platz der die Menschlichkeit nicht achtet ist keine Zukunft. 

Grüble nicht über das WAS, es ist nicht wichtig. Es geht vorwärts, ist spannend und hilfreich. 

ich wünsche dir von Herzen eine gute Zukunft. 

Alles Gutevon Rose

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vor 5 Stunden schrieb Rose63:

Hallo Djanu1807,

dass dir kein Grind genannt wurde, spricht nicht gerade für diesen Ausbildungsplatz. Es wäre für dich ja hilfreich zu wissen wo es gehakt hat. Doch sie meiden diese Diskussion was ich als nicht sehr freundlich und anständig empfinde.

Vergiß es am Besten schnell und mach dir keinenKopf darüber. Sei froh, dass du da nicht weitere Energie hinein gehängt hast. Nun bist du frei um erst mal Wege für deinen Umgang mit der Psoriasis zu finden.

auch kannst du ermittel, was möglich ist und was nicht. Im Endeffekt hast du durch die Kündigung gewonnen. 

Sia hat dir ja schon geschrieben, dass kompetente Informationen und eine ebensolche Behandlung sehr wichtig sind. Damit lßäßt es sich dann gut leben und arbeiten. 

Laß dich nicht entmutigen. Im Gegenteil, das ist deine Chance. Denn ein solcher Platz der die Menschlichkeit nicht achtet ist keine Zukunft. 

Grüble nicht über das WAS, es ist nicht wichtig. Es geht vorwärts, ist spannend und hilfreich. 

ich wünsche dir von Herzen eine gute Zukunft. 

Alles Gutevon Rose

Danke das ermutigt mich sehr! Und ihr glaubt es nicht aber meine Schule hat sich für mich eingesetzt und ich kann ab nächster Woche wieder meine Traumausbildung anfangen! Ich werde mich trotzdem in einer Uni Klinik vorstellen und auch dies nicht weiter vernachlässigen. Habe das Gefühl das ich doch nicht so ein Pechvogel bin und das es jetzt gut weiter geht. Mal schauen, vielleicht ist mein gutes Wohlbefinden das ich jetzt doch nicht mein Ausbildungsplatz verloren habe auch eine positive Sache für meine Haut 

ich Danke sehr das ihr euch die Zeit nimmt und mir Mut macht! Könnte vor Freude heulen das es solche Leute wie euch noch auf dieser Welt gibt 

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Super, das freut mich. Da sieht man mal wieder: Eine Tuer schliesst sich und eine andere geht dafuer auf. Ich wuensche Dir alles Gute fuer Deine Ausbildung und Gesundheit. Lass Dich nicht unterkriegen. LG

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  • 5 months later...

Mach Dir keine Sorgen, Du bist hier gut aufgehoben und die Claudia wird Dir sicher einen Rat geben können, frag sie einfach mal einfach, ok?

 

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    • Redaktion
      By Redaktion
      Den Arzttermin gibt es nur selten zur gewünschten Zeit. Für Werktätige kann das ein Problem sein.
      Generell ist das Fernbleiben von der Arbeit wegen eines Arztbesuchs nur erlaubt, wenn die Beschäftigung für den Arbeitnehmer unzumutbar ist. Das betont Jobst-Hubertus Bauer, Rechtsanwalt in Stuttgart und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins.
      Ein Arbeitnehmer kann sich zum Beispiel bei akuten Beschwerden freistellen lassen oder wenn bei längerem Warten eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes droht. Ansonsten muss er dem Experten zufolge versuchen, einen Termin außerhalb der Arbeitszeiten zu bekommen. Ist das nicht möglich, sollte er seine Abwesenheit so kurz wie möglich halten. "Für Arbeitnehmer ist es ratsam, sich vom Arzt bescheinigen zu lassen, dass der Termin während der Arbeitszeit wahrgenommen werden musste", rät Bauer.
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      Quelle: ddp, 20.02.2004
    • Jeny
      By Jeny
      Guten Abend alle zusammen 🙂
      Ich wollt mal fragen wie ihr das so handhabt mit dem Arbeiten und den Arztterminen?
      Bei uns im Geschäft ist es so das ich die Termine nur auf die Freizeit legen kann; dass heisst mir wird die Zeit abgezogen in der ich zb. beim Blut abnehmen bin, oder ich muss mir halt nen Tag Urlaub nehmen wenn´s länger dauert!
      Ich hatte auch schonmal ein Attest vom Hautarzt mitgebracht; da ich mir keinen Urlaub für den Tag nehmen konnte und blöderweise auch noch Frühschicht hatte!
      Das Attest für die Stunde die ich weg war wurde leider nicht akzeptiert... da ich die Termine ja nicht auf die Arbeitszeiten legen soll... Toll, wenn man dringend nochmal ein Blutbild machen soll... was hätt ich den tun sollen!?!
      Zudem ist es jetzt halt so das ich immer in die Dermatologie nach Ulm gehe zum Blut nehmen und wegen meinen Rezepten für´s Enbrel (meinem Hautarzt wars zu teuer...), ja, und nach Ulm sinds gute 50km... das heisst das ich mit "nur" Blut nehmen ca. 2 Stunden unterwegs bin!
      Meistens will sich der Arzt dann ja aber noch die Haut angucken und die Wartezeiten sind dort manchmal echt übel lang...
      Ich leg die Termine schon immer nach möglichkeit auf meine Spätschicht, d. h. das ich erst um 11Uhr anfangen muss zu arbeiten... komme trotzdem immer zu spät und mir wird dann die Zeit abgezogen!
      Diese Woche war ich wieder mal (gute 3 Stunden warten müssen...erst um dreiviertel 12 ins Geschäft gekommen) ja, und heute hat die Ärztin angerufen das mein Blut nicht stimmt und im Urin Eiweiss ist, was auch immer das heissen mag! Naja, ich muss jetzt nächste Woche nochmal hin zum Blut nehmen, da hab ich aber frühschicht! D.h. ich muss mir nen Tag Urlaub nehmen um nicht an den Minusstunden zu ersticken!
      Gibts da nicht ne Sonderregelung oder ne Art Krankmeldung die ich mir von der Uni Klinik austellen lassen kann?
      Immerhin ist es ja doch ne heikle Angelegenheit mit dene Biologics, und die überprüfung und untersuchung ist ja schon wichtig!!!
      Wie regelt ihr das?
      Nehmt ihr euch immer Urlaub?
      Will meinen ganzen Urlaub eigentlich nicht für Blutabnehmen und Arztbesuche verplempern....
      LG
      JEnny
    • PseudoTom
      By PseudoTom
      Hallo zusammen,
      ich war hier Jahre nicht aktiv und hatte eigentlich auch keine Beschwerden oder Probleme (zum Glück), doch nun würde ich mich sehr über eure Hilfe, Tipps und Unterstützung freuen.
      Ich fasse kurz zusammen: Ich bin 53 Jahre jung und habe seit 2013 Psoriasis Arthritis, nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte ich gut damit leben und arbeiten. Habe auch einen GdB 50 seit 2015.
      Ich bin dann 2015 umgezogen und habe somit auch meinen Rheumatologen wechseln müssen. Schleichend wurden dann Kortison Tabletten und ähnliches abgesetzt. Alles gut.......bis auf die letzten, sagen wir 2 Jahre. Beruflich muss ich sagen, habe ich als Klempner einen wirklich schweren Beruf, überwiegend kniend und körperlich sehr anstrengend. Es häufen sich also die Krankmeldungen und richtig schlimm ist es nun dieses Jahr und die letzten 6 Monate. Brennen in den Gelenken (Handgelenk, Schulter und Ellenbogen ), beide Knie wurden bzw. werden operiert wegen Meniskusriss (nach OP keine Besserung), ich komme mir eben vor wie ein alter Mann. Übrigens habe ich seit Februar ständig Tinitus, was mich wahnsinnig macht und bisher niemand erklären konnte. Und das Ganze hat sich eigentlich erst seit meinem Umzug so entwickelt, was auch mit dem neuen Job zu tun hat, der mir einfach immer schwerer fällt. 
      Naja, derzeit bin ich seit 3 Wochen krankgeschrieben und mein Chef sagte mir, ich solle mir langsam etwas anderes suchen oder Ausschau halten, weil die Belastung einfach zu groß ist, da sind wir einig. 
      Meine Rheuma Tante hat nun  mit mir einen Reha Antrag gestellt, hoffe das wird genehmigt und hilft mir. Meine erste und letzte Reha ist 7 Jahre her. Mich beschäftigt, mehr als meine Gesundheit, wie geht weiter, beruflich und finanziell. Was kann ich tun, mit stehen nun noch die Reha und meine 2. Knie OP bevor, die kommen Anfang 2021 auf mich zu. Habt ihr einen Rat, wie ich mich einvernehmlich mit meinem Chef einigen kann und das Arbeitsverhältnis so beenden, dass ich keinerlei Schaden bzw. Sperren später erwartet muss? 
      Danke für eure Zeit und eventuelle Antworten 

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