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Hallo,
als Neuling im Forum habe ich eine aktuelle Frage: Ich werde bald Beamter und möchte als Beihilfeberechtigter von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln. Seit etwa zwei Jahren sind drei meiner Fingenägel von Schuppenflechte befallen und werden seit etwa einem Jahr regelmäßig mit UV-Bestrahlung und Psorcutan behandelt. Neben der Nagelpso habe ich bisher keine weiteren Symptome.
Kann jemand Aussagen über die übliche Höhe des Risikozuschlages machen? Für Beamte gibt es die Regelung, dass dieser auf 30% begrenzt sein muss. Ist es angemessen, wenn die Versicherung die 30% ausreizt? Kann man verhandeln?
Viele Grüße
CaptainCat