Die Selbsthilfegruppe in Neustadt am Rübenberge ist offen für Menschen mit Schuppenflechte, Neurodermitis und Rosazea. Bei den Treffen geht es darum, sich über Auswirkungen der Krankheit, Behandlungsarten und -hilfen auszutauschen – über Reha, Akut-Einweisung, Grad der Behinderung, Vorträge, Broschüren...
Die Treffen finden jeweils am zweiten Montag im Monat statt.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Organisatorin ist unter 05032-18 21 zu erreichen.
Die Einrichtung kann mit einem Rollstuhl erreicht werden.
Mehr Informationen gibt es hier.
07/13/2026 01:00 PM
Until
03:00 PM
Moin Moin
Vorab meine Krankengeschichte: Psoriasis seit nunmehr 1985.
Die Pso ist mäig ausgeprägt mit Anteiliger Athritis.
Vor 4 Jahren hatte ich im Alter von 42 Jahren meinen ersten Herzinfarkt, mit verbleibender
Aorteninsuffiziens. Nach dem ich aus diesem Krankenhaus entlassen wurde, bekam ich ca 6 Wochen später eine Herzbeutelentzündung ( Myiokarditis . Dasselbe passierte mir fast genau nach weiteren 6 Wochen nochmals.
Drei Monate später wurde ich in die Rheumaheilstätte in Bad Bramstedt verlegt, hier sollte ich komplett untersucht werden. Man wurde fündig: An der Nebenniere wurde ein Tumor festgestellt( Phaeocromzytom) welcher lebensgefährlich ist. Dieser Süsse Tumor ist weltweit ca 100 mal auffindbar. Aber was solls. Mir wurde also in der Uniklinik Lübeck diese Operiert.
So weit so gut als geheilt entlassen worden.
Aber mein Allgemeinzustand ist auch drei Jahre nach dieser Operation bescheiden.
Ständig gleichgewichtsstörungen , Brustschmerzen und noch son paar andere Dinge.
Jetzt habe ich mal ne frage an Kenner der Sache!
DIe verbleibende Nebenniere produziert das lebenswichtige Cortisol nun für zwei Nebennieren. Jedenfalls soll das so sein.
Nun habe ich mit dem Medikament Prednisolon mal getestet und hatte grössere Schwierigkeiten mit der Gleichgewichtsgeschichte.
NAch absetzen der Medikamente prednisolon wurde es wieder einigermaßen besser.
WIeso verurscht Cortison ein Gleichgewichtstörung, dürfte doch eigentlich gar nicht sein.
Mein grßes Problem liegt hier an den Medizinern , die einen Phaeocromozytom patienten noch nie hatten.
Wer hat gleiche Erfahrungen gemacht und würde sich mit mir mal austauschen.
Würde mich sehr freuen von euch oder jemanden der sich mit der Materie auskennt zu unterhalten.
Mfg
klf