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Coverversionen


squire

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Es gibt einige Songs die sind echt klasse. Dann gibt es auch Coverversionen die genauso gut sind oder fast genauso gut sind wie das Original. Was fällt euch dazu ein?

Joe Cocker-With a Little Help from My Friends. Das die Scheibe ein Beatles-Cover ist wer weiss das schon? Nichts gegen die Beatles,aber das Ding von Joe Cocker ist meiner Meinung nach um längen besser. Einfach geil.

Billy Idol-LA Woman. Puh ne schwere Entscheidung. Die Doors normalerweise wirklich Mega. Das Original echt genial,aber in der Version vom Billy geht richtig die Post ab. Zwei unterschiedliche Welten,aber hier kann man beide Scheiben auf den Plattenteller legen. Wer den Blues mag wird das Original lieben,wer auf Idol steht geht voll drauf ab.

Motörhead-Louie Louie. Lemmy´s Reibeisenstimme wird wohl immer Einzigartig bleiben. Das Original von den Kingsmen naja.

Freddie Mercury-The Great Pretender-Jupp,da haben wir doch was. Sorry an alle Platters Fans,aber hier ist Mr Badguy Mercury definitiv im Vorteil. Geile Stimme. Schade das Queen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr auf Tour waren,ziemlich sicher wäre dieser Track wohl auf der Setlist gelandet.

Van Halen-You really got me . RIP Eddie Van Halen. Ein echter Ohrwurm.

So,jetzt seid Ihr an der Reihe.

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Dont`t let me be Misunderstood

Originalversion 1964 von Bennie Benjamin, Gloria Caldwell und Sol Marcus.

Im gleichen Jahr schon von den Animals gecovert.

1977 als Disco Version von Santa Esmeralda auf den Markt gebracht. Ich mag die percussiven, spanischen Elemente.

 

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''Whiskey in the Jar''  das Original von  '' The Dubliners'' finde ich etwas '' Blutarm''  

Die Coverversion von Metallica ist da einfach etwas flotter.

Einige sagen,  das dies auch für '' Brothers in Arms''/ Dire Straits gilt. Da finde ich z. B. dass Metallica nicht ganz ans Original heranreicht.

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Ach ja, der Song  '' Sounds of Silence'' / Simon and Garfunkel wurde ja von Disturbed gecovert. Die gewaltige Stimme von David Draiman sorgt schon mal für ne kurze Gänsehaut.  Leider mittlerweile im Radio totgespielt.

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Hallo Square,

die Coverversionen werden ja von vielen Bands und Sängerinnen/Sängern versucht. Es ist denke ich eine Zeit/ Geschmacksfrage. Metallica z.B. wird von der jüngeren Generation bevorzugt. Bei manchen Titeln mag ich eher das Original. Die Interpretation kann vieles verändern.
Bei den Klassik- Sängerinnen und Sängern ist das eine Frage der Qualität. Alle haben eine Hoch-Zeit, im „besten“ Alter entfaltet sich die Stimme am ausdrucksvollsten, nur Wenige können mit zunehmenden Alter diese Stimme erhalten, aber die bleiben auch die „Besten“. Gottseidank brechen immer wieder neue unglaubliche Gesangstalente vor. LG Waldfee

 

 

 

 

 

 

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Spontan fällt mir Frankie Goes To Hollywood ein. Deren Version von "War" finde ich noch immer besser als das Original.

Hier Frankie Goes To Hollywood:

Und hier The Temptations:

 

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Am 31.10.2020 um 07:03 schrieb Bolek68:

''Whiskey in the Jar''  das Original von  '' The Dubliners'' finde ich etwas '' Blutarm''  

Die Coverversion von Metallica ist da einfach etwas flotter.

 

"Whiskey in the Jar" ist ein altes irisches Volkslied, ursprünglich 17tes bis 18tes Jahrhundert. Der Original Autor ist unbekannt. Somit sind alle Versionen gecovert, wobei die Dubliners wohl die ersten kommerziell erfolgreichen waren. Mir gefällt die Version von Thin Lizzy am besten. War gleich nach Erscheinen 1973 mal mein Lieblingslied.

 

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Black Magic Woman

Für mich das beste Cover überhaupt. Von Peter Green`s Fleetwood Mac aus dem Jahre 1968.

Bereits 1970 von Santana auf seinem zweiten Album Abraxas gecovert. Dadurch wurde der Song weltweit ein Riesenhit. Santana`s Version ist eigentlich ein Medley von 2 Musikstücken. Es fängt mit Gabor Szabos Gibsy Queen von 1966 an und wird dann in Green`s Black Magic Woman umgeblendet. Eine kuriose Mischung aus Blues, Rock, Jazz und Afrokubanischer Rumba. Neu sind unter anderen Orgel, Conga, Timbales und weitere Percussion, die es vorher so nicht gab.

Eine radikale Veränderung des Original Stückes in Richtung Latin-Blues. Getragen von einem Meer aus Congas und Bongos und dem wahnsinnigen Orgel Intro von Gregg Rollie. Auch die Kesselpauke von "Chepito" Arias verdient Beachtung. Für mich geht das mehr in Richtung Rhytmus - statt Melodie im Original.

 

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