Immer wieder beginnen Runden des Online-Kurses zum Selbstmanagement nach dem Insea-Konzept. Darüber hatten wir mal hier berichtet.
An sechs Terminen lernen Betroffene, Angehörige und Freunde, mit einer chronischen Erkrankung oder anderen Beeinträchtigungen besser und selbstbestimmter zurechtzukommen. Der Kurs soll sie unterstützen, die Lebensqualität bei chronischer Krankheit zu verbessern, den Alltag und die Medikamenteneinnahme gut zu organisieren, sich ausgewogen zu ernähren und körperlich aktiv zu sein.
Die Teilnahme ist kostenlos und für Menschen aus ganz Deutschland möglich – ein Livestream macht's möglich.
Zur Übersicht und Anmeldung geht es hier entlang.
Am 21. August 2026 startet ein Online-Kurs, der immer freitags um 9.30 Uhr beginnt, aber bereits ausgebucht ist.
Am 24. August 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um 9 Uhr beginnt.
Am 2. September 2026 startet ein Online-Kurs, der immer mittwochs um 17.30 Uhr beginnt.
Am 8. September 2026 startet ein Online-Kurs, der immer dienstags um 18 Uhr beginnt.
Am 30. Oktober 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um Uhr beginnt.
Am 2. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um 17 Uhr beginnt.
Am 5. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer donnerstags um 10 Uhr beginnt.
Für alle Teilnehmer gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie technische Hilfestellung. Und: Alle erhalten ein Kurspaket, das kurz vor Kursbeginn per Post zugestellt wird.
In diesem Video wird der Kurs erklärt:
24. August 2026 08:00
...damit meine ich, dass jemand als Reaktion darauf, dass er/sie Eure PSo gesehen hat, sich in aller Deutlichkeit wo anders hingesetzt, euch angewiedert angeguckt oder sonst irgendwas Kränkendes getan hat?
Ich hatte nämlich bisher das Glück, dass ich meine betroffen Stellen entweder gut genug verstecken konnte...bzw., was mich eigentlich noch viel glücklicher stimmt, behandeln mich Leute, die es gesehen haben, noch genauso (lieb) wie vorher.
Ich will hier keine Wunden aufreißen (hoffe mal inständig, ich tue es nicht
), aber meine These ist, dass die Betroffenen es meist nur so epmfinden, angestarrt und ausgegrenzt zu werden.
Ich bin ja, wie im Profil steht, noch verhältnismäßig verschont geblieben (vielleicht daher diese optimistische Sicht), aber bei dem sehr positiven Menschenbild, das ich habe, würde ich auch bei schlimmeren Fällen keine demonstrative Ablehnung vermuten (ok, A.schlöcher gibt es immer...).
Lieg ich damit richtig? Kann man vor allem Neuschuppis, die das Gefühl haben (wie wahrscheinlich jeder am Anfang), immer angestarrt zu werden, beruhigen?
Swn