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Vision deutete auf kaputte Seele hin!!


LaraF
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Hallo ich hatte mich bei "allgemeine Tips" schon annähernd zu diesem Thema geäussert.

Und zwar hatte ich schon seit längerem das Gefühl das unbewuste Verletzungen in meiner seele die Pso aufrecht erhalten und ich hatte recht!

Ich muss dazu sagen, das ich gläubig bin und auf Visionen bzw Prophezeiungen glaube, die Gott durch Menschen ausspricht die dazu berufen sind

Kurz nur zu meiner Leidensgeschichte:

Bin 22 und seit ca. 3- 4 J. betroffen.Fast alle Therapien durch (ausser MtX und Raptiva), hautklinik, Ernährungsumstellung, völliger Verzicht auf Alkohol und Zigaretten, Sport, ....

Aber nichts davon brachte was.Die Pso wurde von Tag zu Tag schlimmer.

Zur Zeit ist der Körper fast komplett mit dieser Krankheit befallen.

Die Ärzte meinten mir wäre nicht mehr zu helfen.Ich sei ein schwieriger Fall und ich wurde von einem arzt zum anderen geschickt.

Irgendwann habe ich erkannt, das es blödsinn ist, die Immunreaktion mit Medikamenten nur zu unterdrücken, es steckt bestimmt mehr dahinter!

das kanns doch wirklich nicht sein!ich hatte einfach kein Bock mehr auf die schulmedz. Therapien!!!das war reinste Zeit und nerven Verschwendung.

Ich befasste mich mehr und mehr mit dieser Krankheit und wie sie auf die Psychie reagiert.

Da ich eine schlimme Kindheit hatte(ich möchte nicht ins Detail gehen) und die damaligen verletzungen nicht verarbeitet sondern nur verdrängt hatte, fand ich die ursache meiner Krankheit!

es ist logisch, das die schulmediz. mir nicht mal ansatzweise helfen konnte.Die Ursache liegt in meiner Seele

Nur wie kann ich das herausfinden und daran arbeiten??

Ich beschloss für mich beten zu lassen!!

Ich habe einen Pastor angerufen, der die Gabe der Visionen hat und hatte meine Situation geschildert.Ich muss dazu sagen, das ich diesen pastor kenne, aber seit ca. 4- 5 jahren nicht mehr gesprochen hatte.er kannte meinen Fall also gar nicht und er kennt auch nicht meine vergangenheit!!

er teilte mir mit das Gott ihm sagte, ich habe mich jahre lang abgelehnt und gehasst und das ich anfangen soll mich lieben zu lernen.ausserdem meinte er, ich habe eine sehr schwere Kindheit hinter mir und ich bekam zu wenig Liebe.Ich sollte anfangen als erstes Gottes liebe und Nähe zu suchen,und aufhören mich zu hassen,

(dann würde die Pso sozusagen weggehen)

Er meinte meine pso ist eine seelische sachen ( deshalb hat die schlmz. mir nicht helfen können)

ich möchte jetzt an mir arbeiten und freue mich darüber, das ich eine Urasche gefunden habe!

ich jedenfall glaube 100% an Visionen! wie ist es mit euch?

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Huhu,

und ich glaube an Hormone, denn genau darauf reagiert meine Pso und nahm vor mehr als 20 Jahren die Pubertät als Anlass, mich heimzusuchen. Denke nicht, dass ich mich gegen das "Frauwerden" seelisch gewehrt habe, fühle mich recht wohl in meiner Haut. Mehrere Hormonsystemunterstützende Kuren haben immer zu gravierenden Besserungen geführt...

Aber ob jetzt Visionen, Beten, Meditationen o. ä. der richtige Weg sind: hauptsache, der Stress und die alltäglichen Belastungen werden weniger, was an sich schon seeeehr viel wert ist....

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das freut mich das es bei dir nach den H.kuren besser wurde.

Nur für mich reicht besser nicht.Ich wäre damit nicht zufrieden.Wenn es nur besser geworden ist, dann war das auch nicht die Ursache für die pso!! das ist meine Meinung! wenn man nur ansatzweise an der Ursache arbeiten würe dann wäre bei dir die pso ganz verschwunden!

das ist mein Ziel!

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wenn man nur ansatzweise an der Ursache arbeiten würe dann wäre bei dir die pso ganz verschwunden!

Die Pso war zeitweise (ca. 4 Jahre) ganz verschwunden.... aber nicht so, wie Du es Dir für Dich selbst vielleicht erhoffst. Pso ist genetisch bedingt, gehört also zu meiner "Grundausstattung/Disposition" (auch Deiner). Ich bin die Symptome vielleicht für lange Zeit losgeworden, doch ganz verschwinden wird Pso nie. Ändern lassen sich Gene in dieser Hinsicht bisher (noch?) nicht, aber es lassen sich erscheinungsfreie Zeiten erreichen.... Falls aber mal wieder eine schwere Infektion auftaucht oder auch die passende Jahreszeit (Frühjahr/Herbst), dann ist durchaus der nächste Schub "drin"... Alles kann, nichts muss (nanu, den Spruch gibts doch auch in andere Foren-Bereichen? ;) )

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Hi Lara,

Ich denke, dass es nicht gut ist, zu wollen, dass die Pso (wie durch ein Wunder) einfach blubb! weg ist. Denn so werden nur immer wieder deine Erwartungen enttäuscht. Du solltest dein Ziel vielleicht etwas weiter unten ansetzen. Freu dich mehr über kleine Erfolge! Ich freu mich über jedes noch so klitzekleine Fleckchen, dass sich vom Acker macht. Und so freu ich mich viel öfters und denke nicht dauernd deprimiert, des wird ja nie was.

Ich denke, du musst dich akzptieren. Das ist der erste Schritt. Ein ziemlicher großer Fleck ist bei mir vor kurzem weggegangen und nun? Manchmal habe ich das Gefühl, da fehlt doch was! Ich vermisse ihn! naja, nicht wirklich :-) Aber ich habe mich akzeptiert.

Zu Visionen oder wie auch immer man es nennen mag. Bestimmt Menschen haben eine besondere Gabe. Ich habe einmal von einer Frau gehört, die einem sagen konnte, wie es einem geht, nur wenn sie ins Gesicht von einem geschaut hat. Augen sind sehr aussagekräftig. (und ich weiß, dass Pastoren mit vielen Menschen zusammenkommen) So kann er einfach ein Stückchen tiefer in die sehen, als Andere. Die meisten Menschen sind zu oberflächlich. Sie schauen ihre Mitmenschen nur flüchtig an und erkennen überhaupt nicht, wie es in ihnen aussieht.

Ob man daran nun Kindheitsprobleme feststellen kann, sei dahingestellt, auf jeden Fall solltest du mal darüber nachdenken, vielleicht zu einem Psychologen zu gehen? Oder du redest nocheinmal mit diesem Pastor. Auch Pastoren sind gut für Seelenarbeit :-)

Vielleicht versuchst du einfach mal selbst in dich hineinzusehen. Oft bietet sich beim genaueren Hinsehen eine ganz andere Sichtweise. Dann findest du vielleicht selbst heraus, warum sich deine Seele im Moment nicht wohl fühlt.

Aber wie gesagt, es muss nicht sein, dass die Pso schon allein bei der Erkennung einfach so schwubs! verschwindet. Und bis man seine Seele aufgeräumt hat, kann viiiiiel Zeit vergehen. Auch hier solltest du wissen, dass man seine Seele nicht einfach mal in 5 Minuten auf Vordermann bringen kann (schön wärs), sondern es ist ein langwieriger Prozess, der viel Geduld und auch Kraft erfordert. Aber ich denke, dein hamronisches Umfeld kann dir dabei eine große Unterstützung sein. Rede mit ihnen!

Ich wünsch dir, dass du deinen Weg findest und vor Abgründen nicht zurückschreckst, sondern dir einen Baum suchst, um dir eine Brücke zu bauen.

Teetasse

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Ich habe einen Pastor angerufen, der die Gabe der Visionen hat und hatte meine Situation geschildert. [...] er teilte mir mit das Gott ihm sagte, ich habe mich jahre lang abgelehnt und gehasst und das ich anfangen soll mich lieben zu lernen. [...'] ich jedenfall glaube 100% an Visionen! wie ist es mit euch?
Bestimmt Menschen haben eine besondere Gabe. Ich habe einmal von einer Frau gehört, die einem sagen konnte, wie es einem geht, nur wenn sie ins Gesicht von einem geschaut hat.

Leute, hört Ihr Euch eigentlich selber mal zu? Visionen, Seele, Gott, Wunder, Gaben... merkt Ihr nicht, was Ihr macht? Ihr versteckt medizinische Unwissenheit hinter der Suche nach Übersinnlichem, aus Frustration über den mangelnden Fortschritt der Medizin.

Natürlich ist die Schulmedizin noch lange nicht so weit, wie sie es sollte, aber ich halte es für fatal, sich stattdessen in komische Psychedelic-Wunschträume zu flüchten. Lasst Euch nicht verarschen, Visionen sind nichts weiter als eine Art epileptischer Anfall im Gehirn des Betreffenden und haben nichts mit Wundern zu tun. Wer wegen der Psoriasis einen Visionisten aufsucht, versucht eine Krankheit von einem Kranken analysieren zu lassen.

Vor einigen Jahrhunderten waren Diphterie und die Beulenpest unheilbar, und die Leute haben sich an Wunderheiler und Kirchenmänner gewandt. Geheilt wurde da niemand von. Gebt der Medizin noch ein paar Jahrzehnte, und der genetische Defekt, der zu Psoriasis führt, wird dann ebenso Geschichte sein wie heute die Pest und die Diphterie.

Gruß,

Marko

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Guest Mulle

Hallo Burned Skin!

Hm, ansatzweise gebe ich Dir recht, viele "Heiler" sind nichts als (teure) Scharlatane!

Aber dass man, indem man sich um das eigene psychische Wohlergehen kümmert, vielleicht die Symptome der Pso etwas eindämmen kann, das sollte sich auch bis zu Dir rumgesprochen haben!

Das die psychische Situation, beten, Handauflegen oder so, keinen genetischen Defekt heilen kann, auch wenn das in der Esoterik-Szene mittlerweile behauptet wird, darüber müssen wir nicht streiten.

Aber zwischen Genetischer Erkrankung und Schwere der Symptome liegt ein grosser Unterschied. Und auf die Schwere der Symptome kann die Psyche durchaus Einfluss haben!

Wenn das bei Dir nicht der Fall ist, ist das okay, andere Menschen haben halt andere Erfahrungen gemacht!

Warum bist Du so missionarisch gegen alles "Übersinnliche"? Wenn der Glauben an irgendwas nicht schadet und man sich besser fühlt, und andere damit nicht nervt, so what? Lass doch jeden nach seiner Facon glücklich werden!

Oder hast Du schon das Mittel gegen Pso entdeckt? Wenn nicht, lass doch jeden seinen Weg finden, um mit dieser Scheiss Krankheit irgendwie leben zu können! Wenn ich halt glaube, ein Pendel über dem Bett bringt Eleichterung, naja, dann hänge ich mir halt eins hin! Glaube versetzt Berge, ob wir es nun glauben oder nicht, ist doch egal!

In diesem Sinne gehe ich jetzt in die Sonne, denn die hilft mir wirklich! (Oder kann das auch nicht sein, und ist nur Einbildung, weil nicht aus dem Schrank eines Wissenschaftlers?)

Lieben Gruss von

Mulle-maike

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Ich glaube an Gott, sonst würde ich schon lange nimma leben (net wegen der Pso)

Früher mit 14 dachte ich immer die Pso ist meine Strafe, wofür auch immer ;)

Vor ungefähr 13 Jahren war ich bei einem Wunderheiler in Völklingen (Konsul von Madagaskar kein Witz !) Alle meine Hoffnungen hab ich auf den gesetzt. Das Wartezimmer rappelvoll, keiner mit sichtbarer Pso ausser ich. Der Konsul hat dann sone Art Phasenprüfer an meine Finger gelegt und meinte ALLES KLAR !Ich bekamm so Kügelchen...die ich im Mund zergehen lassen musste. Lange Rede gar kein Sinn, das Wunder war dass mein Geldbeutel leer war, und ich ne Hoffnung ärmer.

Einen Satz noch den ich ständig im Hinterkopf habe: Ein lieber kürzlich verstorbener Freund von uns sagte zu mir: *Gabi ich wünschte ich hätte meine Pso wieder*

Alles liebe Gabi

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johny130258

Hi alle zusammen,

also, ich lese gerade ein Buch, was mir von meiner Tochter ausgeliehen wurde. Es heißt: Dein Leben im Licht - Heilung durch Selbsterkenntnis. Ich bin mit ihm noch nicht ganz fertig (die Hälfte hab ich gelesen, die andere Hälfte überflogen).

Was ich aber bisher herausgelesen habe:

1.Alle Materie (auch unser Körper) reagiert auf unsere Gedanken.

2. Unsere Gedanken sind Boten und Magnete. Wir sollen sorgfältig auf sie achten und nur die von Liebe und Erfolg wählen. Dadurch sorgen wir dafür, daß wir nur Liebe und Erfolg anziehen.

3. Wir sollen nicht um die Gesundheit bitten/beten nur danken, daß durch unsere positive Gedanken/Gebete unsere Gesundheit wieder erhalten haben. Das heißt im Klartext: wenn wir um die Gesundheit bitten, erkennen wir an, daß wir krank sind. Machen wir also gleich ein Schritt weiter und tun so, als ob die Krankheit schon Vergangenheit wäre.

4. Wenn wir innere Ruhe schaffen, Glück und Zufriedenheit wird der innere Zustand auch unsere Äußerewelt verändern. Das heißt also, daß unser Glaube selbst an unheilbarkeit der Krankheit macht sie erst unheilbar und nicht umgekehrt.

5. Ein wichtiger Punkt bei der Genesung ist sogenannte Visualisierung: d.h. wir sehen unsere kranke Haut mit unserem inneren Auge als geheilt, glatt und geschmeidig. Dise innere Vorstellung dringt nach und nach nach draußen und unsere spirituelle Welt verädert die physische Welt bis die beiden Welten identisch sind.

Es ist falsch die Krankheit als etwas zu sehen, das ein eigenes Leben hat. Es ist aber nicht so: es gibt keine einzige Erkrankung, bei der dies der Fall wäre.

So, ich hab mit positiven Gedanken begonnen, ich versuche die Pso als Vergangenheit betrachten, als Geschöpf meiner Phantasie. Mal sehen...

Und noch eins: ich bin mit dem Buch noch nicht fertig aber wenn Interesse besteht kann ich noch berichten, was da noch für uns interessant wäre

Gruß an alle

Johny

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Hallo zusammen

zum Thema "Kaputte Seele" möchte ich sagen, da ist viel dran! Ein Arzt, als er mit all seinen Versuchen kläglich scheiterte, sagte zu mir: "Mächen, solange Deine Seele nicht in Ordung ist, kann ich Dir nicht helfen!" Ein anderer Arzt sagte: " Sie haben ein Problem, und diese Problem müssen Sie beseitigen" Beide Ärzte haben die Gabe bzw. das Können: Augendiagnostik. Sie hatten beide Recht! Nur: Ich wusste es nicht, bevor ich es gesagt bekam! Hatte 18 Jahre mit meinem Freund-meine grosse Liebe zusammen gelebt, und es war 18 Jahre lang ein auf und ein ab, die Liebe hing auf eine Seite - meine Schuppenflechte brach in dieser Zeit aus, ich weiss heute, was beide Ärzte meinten! Seit dem Jahr 2000 bin ich nun Single und es hatte nicht lange gedauert, bis es mir sichtlich besser ging, als ich mich mit dieser Situation abgefunden hatte! Eine gesunde Seele spielt, so glaube ich auch, für unsere Krankheit eine ganz grosse Rolle, mag wohl nicht auf alle Fälle zutreffen, aber bestimmt auf sehr viele!

Tja, was bleibt: man rafft sich, und hilft sich selber: versuchen,sich über die kleinen Dinge des Lebens zu freuen, sich ein Tier anzuschaffen, Spaziergänge usw. oder sich

professionell helfen zu lassen, damit man seine Seele wieder ins Reine bringt.

Hoffe, ich hab Euch mit meinen Zeilen nicht gelangweilt!

Alles Liebe und Gute an alle - MIA

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Guest Spaghetti

Also, ehrlich, wenn jemand vor mir stehen würde und mir sagen würde, hey du Nudel, Deine Pso ist ne Prophezeiung ... also sorry, ich glaub ich würd mich vergessen ... :mad:

Nicht falsch verstehen, bitte.

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johny130258

Hi, ich noch mal

ich habe in der Arbeit nachgedacht über Ursache und Wirkung und ich denke, daß vielleicht was dran ist.

Daß wir vielleicht die beiden Begriffe oft falsch zuordnen. Denken wir an Menschen, die ständig ein Unglück erwarten und wenn genau das passiert was sie erwartet haben, sagen: ich hab das doch kommen sehen...

Die Frage ist nur: haben sie die Situation erwartet oder haben sie sie verursacht auch wenn unbewust.

Man sagt auch, daß Menschen, die besonders einen Überfallen fürchten, in der Tat öfters überfallen werden als andere, die das nicht tun. Und wieder stellt sich die Frage wo die Ursache und wo die Wirkung ist.

Ich z.B. habe panische Angst vor Fliegen. Ich bin auch felsenfest überzeugt, daß das Flugzeug mit mir an Board wie ein Stein vom Himmel fällt. Aus diesem Grund bin ich wahrscheinlich noch nie geflogen aber vielleicht deswegen lebe ich noch...

Zurück zur Pso... ich denke, es ist ein Versuch Wert sich innerlich zu überzeugen, daß die Krankheit vorbei ist und die Haut immer schöner und von Tag zu Tag glätter wird.

Was man dazu braucht ist wohl der feste Glaube.

Gruß an alle

Johny

Ps. übrigens, vielleicht sollte auch mal in den Urlaub fliegen. Komm jemand mit mir mit ins Flugzeug?

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Also übersinnlich, oder wie auch immer man es nennen mag. Da ich schon persönlich mehrere Erfahrungen gemacht habe mit Dingen, die man nicht mit dem menschlichen verstand erklären kann, glaube ich daran. Früher hab ich alle ausgelacht, die mir was von übersinnlichen Kräften und dergleichen erzählen wollten.

Wir Menschen sind einfach zu klein, als dass wir den Gesamtkomplex Leben vollständig begreifen könnten. Vielleicht kann man in 500 Jahren Visionen und dergleichen auch wissenschaftlich belegen und erklären. Nur wir heute können das eben noch nicht, weil die Forschung noch nicht alles erklären kann. Sicher läuft ein Großteil dessen tatsächlich in unserem Gehirn ab. Aber auch äußere Einflüsse wirken auf unser Leben ein. Gewisse Dinge passieren einfach, ohne dass sie durch unsere Gedanken beeinflusst wurden oder dass wir sie uns erklären könnten.

Dass ich noch lebe zum Beispiel. Beinahe hätte es einen schrecklichen Unfall gegeben, aber ein Wunder (oder wie auch immer) hat mich genommen und ohne mein Zutun habe ich das Richtige getan, was mir mein Leben gerettet hat.

Ich glaube auch an Gott, weil ich ihn schon so oft erlebt habe. Aber wer nicht an Gott glauben will, der wird ihn auch nie spüren. Man muss sich öffnen, um das Außergewöhnliche erleben zu können. Man muss dazu bereit sein.

Meiner Meinung nach ist es wie ein völlig neuer Bereich in unserem Leben. Ob wir es nun Seele nennen, oder wie auch immer. Es muss meiner Meinung nach eine Kraft geben, die alle am Laufen hält. Aber diese Kraft ist so groß wie ein schwarzes Loch und somit für unser Spatzenhirn einfach nicht nachvollziehbar. Wir können nur erahnen, dass es sie gibt (deswegen hat damit auch so mancher seine Probleme).

Manche Menschen sind da den meisten einen großen Schritt voraus. Ihnen passieren die unglaublichsten Dinge, die man beim besten Willen nicht mehr logisch erklären kann. Parapsychologie ist eine anerkannte Wissenschaft! Da laufen Dinge ab, die überhaupt nicht mehr durch einfache Gedanken unseres Minihirns gesteuert werden können. Da kannste mir erzählen, was de willst. Das ist einfach eine Überschätzung von sich selbst. Alles immer rational erklären zu wollen, funktioniert eben nicht immer.

Ich finde es großartig, dass es Dinge gibt, die zur Zeit NIEMAND erklären kann, aber die doch existent sind. Das ist das Schicksal des Menschen, immer alles erklären und wissen zu wollen. Nichts dem Zufall zu überlassen und bloß keine Schwäche zeigen. (der Mensch hat das Herrschergen, dass ihm den Größenwahnsinn verleiht vollkommen und allwissend zu sein: Er hält sich für das klügste Lebewesen auf diesem Planeten, in diesem Universum)

Die Pso ist eben auch so ein unerklärlicher Teil. Niemand weiß, wo wann der nächste Fleck sein wird, oder wann genau einer weggeht. Klar gibt es beeinflussende Faktoren, aber die sind eben nicht alles. Auch die Gene sind nur ein Teil, viele Menschen haben dieses Gen und in ihrem ganzen Leben haben sie niemals Pso. Also muss es den Faktor x geben, der alles beeinflusst und steuert. Vielleicht sind es auch mehrere Faktoren, aber sie sind, jedenfalls in Moment einfach unerklärbar.

Und damit müssen wir nun leben, ob wir wollen oder nicht, egal wie sehr wir uns dagegen sträuben, oder was wir uns durch Gedanken alles einzureden versuchen.

Teetasse

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Da ich schon persönlich mehrere Erfahrungen gemacht habe mit Dingen, die man nicht mit dem menschlichen verstand erklären kann, glaube ich daran.

Erzähl sie mal, ich erkläre sie Dir dann.

Vielleicht kann man in 500 Jahren Visionen und dergleichen auch wissenschaftlich belegen und erklären. Nur wir heute können das eben noch nicht, weil die Forschung noch nicht alles erklären kann.

Frag mal einen Neurologen, der wird Dir erklären können, was eine Vision tatsächlich ist, und dass sie sich nur im Gehirn abspielt.

Beinahe hätte es einen schrecklichen Unfall gegeben, aber ein Wunder (oder wie auch immer) hat mich genommen und ohne mein Zutun habe ich das Richtige getan, was mir mein Leben gerettet hat.

Das ist Instinkt, der Trieb der Selbsterhaltung. Da ist nichts übersinnliches dran, sondern das ist ein rein natürlicher, biologischer Trieb.

Ich glaube auch an Gott, weil ich ihn schon so oft erlebt habe.

Gegen Glaube kann man nicht argumentieren, da ein Gläubiger immer sein Standardargument bringt: Wer nicht glaubt, der erlebt nicht das, was ein Gläubiger erlebt. Die Existenz Gottes kann man weder beweisen noch leugnen, da sich der Glaube einer wissenschaftlichen Untersuchung entzieht.

Ich dagegen denke, Götter sind von uns Menschen geschaffen worden, damit wir mit unserer Unwissenheit besser leben können. Je unwissender (bzw. unaufgelärter) ein Mensch ist, desto nötiger braucht er einen Gott. Wer weiss, der muss nicht glauben.

Es muss meiner Meinung nach eine Kraft geben, die alle am Laufen hält.

Ja. Ich nenne sie die Natur.

Ihnen passieren die unglaublichsten Dinge, die man beim besten Willen nicht mehr logisch erklären kann.

Auch hier mein Vorschlag: Erzähl mit von diesen "unglaublichen" Dingen, ich erkläre sie Dir gern.

Parapsychologie ist eine anerkannte Wissenschaft!

Huch, hab ich was verpasst? Wann wurde sie anerkannt? Und von wem?

Alles immer rational erklären zu wollen, funktioniert eben nicht immer.

Was kann man denn zum Beispiel nicht rational erklären?

Ich finde es großartig, dass es Dinge gibt, die zur Zeit NIEMAND erklären kann, aber die doch existent sind.

Ich muss Dich enttäuschen, solche Dinge gibt es nicht.

Das ist das Schicksal des Menschen, immer alles erklären und wissen zu wollen.

Das ist kein Schicksal, sondern das ist unsere Natur. Und das ist auch gut so, sonst wären wir evolutionär nie da angekommen, wo wir heute sind. Neugier und Wissenschaft ist es, was uns menschlich macht. Nur Tiere finden sich ab mit dem, was unerklärlich ist, denn für Tiere ist tatsächlich die ganze Welt ein unerklärliches Mysterium.

[Der Mensch'] hält sich für das klügste Lebewesen auf diesem Planeten...

Ja, das ist er ja wohl auch, oder? Wer ist denn klüger als wir hier auf diesem Planeten?

Die Pso ist eben auch so ein unerklärlicher Teil.

Unerklärlich ist da gar nichts, wir sind eben nur noch nicht weit genug, um den Knackpunkt gefunden zu haben. "Unerklärlich" würde aber bedeuten, man wüsste kein bisschen, warum und wieso es Psoriasis gibt, und dann würde es auch keine Medikamente dagegen geben. Geschweige denn jemals geben können. Da wir im Laufe der Zeit aber jede Krankheit, inklusive den Tod, überwinden werden können, ist im Grunde nichts unerklärlich, sondern nur noch nicht weit genug erforscht. Wie ich schon sagte, auch die Beulenpest war einmal eine unheilbare Krankheit, und heute ist sie kaum noch ein Problem. Früher oder später werden wir jeden Rotz ausrotten können, der uns in unserem Menschsein behindert, egal ob Virenerkrankung, Alterungsprozess oder genetischer Defekt.

Alles eine Frage der Zeit. ;)

In diesem Sinne, einen schönen Abend noch,

Marko

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BurnedSkin, du bist so ein Atheist und schon "deine Argumente" , das kann ich mir echt nicht antun!

Du sagst, Menschen die schwach sind brauchen einen Gott und welche die stark sind, kommen ohne zurecht!

also soetwas schwachsininniges habe ich noch nie gehört!

Und soll ich dir Schaumeyer mal was sagen?Wir Menschen sind alle schwach.

Oder kannst du von dir behaubten, das du ohne fehler bist?

Das du nie lügst, und noch nie etwas getan hast, was du im nachhinein bereut hast, weil es die falsche Entscheidung war?!Weil du ohne Fehler,Sünden und Makel wärst, dann wärst du nämlich nicht hier.denn du hast genauso wie wir eine Krankheit die ein Makel ist.wenn du so vollkommen wärst, wäre dein Körper auch vollkommen.

Weil ich davon ausgehe das du jede Frage mit nein beantwortet hast,brauchst du dringend Hilfe! und zwar von jemanden der dich besser kennt als du selber, nämlich Gott dein Schöpfer!

du sprichst so stark gegen ihn, tut mir leid , ich musste mich einfach dazu äussern!

Wer kennt dich besser als der Schöpfer, dann ist es auch logisch und selbstverständlich das man sich an ihn wendet!

Was machst du wenn du eine Bohrmaschine von Bosch kaufst,die bei dem ersten Gebrauch schon kaputt ist, wo du eigendlich davon ausgehst das sie funktionsfähig ist, wendest du dich da nicht an die Firma, die sie hergestellt hat und fragt was Sache ist, oder fragst du zuerst andere Menschen, die damit nichts zu tun haben!

denk mal drüber nach

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BurnedSkin, du bist so ein Atheist und schon "deine Argumente" , das kann ich mir echt nicht antun!

Nein, ich bin kein Atheist. Ich bin Agnostiker.

Oder kannst du von dir behaubten, das du ohne fehler bist?

Was hat Schwäche mit Fehlerlosigkeit zu tun? Ich würde nie behaupten, keine Fehler zu haben. Natürlich habe ich Fehler, ich bin schließlich ein Mensch.

Weil ich davon ausgehe das du jede Frage mit nein beantwortet hast,brauchst du dringend Hilfe! und zwar von jemanden der dich besser kennt als du selber, nämlich Gott dein Schöpfer!

Du sagst mir, ich brauche Hilfe? Ähem, entschuldige mal -- wer behauptet denn, er glaubt an Visionen? Und das sagst Du mir, ich bräuchte Hilfe? Ja nee, is klar... dozey.gif

Wer kennt dich besser als der Schöpfer, dann ist es auch logisch und selbstverständlich das man sich an ihn wendet!

Was hat Glauben mit Logik zu tun? Ich glaube nicht daran, dass ich geschaffen wurde. Ich bin geboren worden. Meine Eltern waren Menschen, ihre Eltern waren es auch, und mein Stammbaum reicht zurück bis in die Tropfen Ursuppe, in denen alles Leben begann. Das hat nichts mit Schöpfung zu tun, sondern mit Entwicklung und Evolution. Daran glaube ich.

Was machst du wenn du eine Bohrmaschine von Bosch kaufst,die bei dem ersten Gebrauch schon kaputt ist, wo du eigendlich davon ausgehst das sie funktionsfähig ist, wendest du dich da nicht an die Firma, die sie hergestellt hat und fragt was Sache ist, oder fragst du zuerst andere Menschen, die damit nichts zu tun haben!

Hä? Du vergleichst aber jetzt nicht ernsthaft Menschen mit Maschinen, oder? Mit Verlaub, ein solcher Vergleich ist nicht nur unpassend, er hinkt auch. Menschen wurden schließlich nicht hergestellt, da gibt's keine Firma, die man anrufen kann. Ehrlich gesagt finde ich die Vorstellung furchtbar, dass Du Menschen mit Maschinen vergleichen kannst, und sei es auch nur, um Deine merkwürdige Metapher auszuführen. Menschen sind wertvolle Lebewesen, keine Maschinen, die man zurückgeben kann, wenn sie nicht "funktionieren". Niemals würde ich mich an einen Gott wenden, wenn ein Mensch nicht gesund ist, denn das wertet den Menschen ab zu einem Produkt göttlichen Schaffens. Das will ich nicht glauben, Menschen sind viel mehr wert. Denk mal drüber nach.

Gruß,

Marko

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ALSO......

ich glaube defenitiv nicht an Gott, an die Bibel, Auferstehung und alles drumherum. Auch ich bin der Meinung, dass unsere Entstehungsgeschichte mit der Evolution zu erklären ist und nicht mit Adam und Eva anfängt. Ich der heutigen aufgeklärten Zeit halte ich das für etwas sehr blauäugig, wenn es wirklich noch Menschen gibt, die darauf Stein und Bein schwören.

Allerdings bin ICH tollerant genug, die Meinung anderer zu akzeptieren. Ich will mich da auch auf keinen Fall in eine Diskusion verstricken lassen, aber es gibt auf der Welt wirklich nix mehr, was nicht wissenschaftlich zu erklären wäre.

Wenn es also unter euch Leute gibt, die daran glauben, dass alles "göttliche Fügung" ist, dann bitte, glaubt daran. Aber lasst auch uns unseren "Glauben", dass die Wissenschaft/Forschung früher oder später (wahrscheinlich eher später) eine konkrete Hilfe für uns Schuppis findet.

Seit über 35 Jahren habe ich die PSO und was allein in der Zeit schon alles an neuen Erkenntnissen ans Tageslicht kam, ist schon beeindruckend. In meiner Kindheit war Kortison noch ein Teufelszeug, dass zwar die PSO linderte, die heile Haut drumherum aber dermaßen angegriffen hat, dass man von Pergamenthaut gesprochen hat. Heute ist Kortison schon fast so was wie Aspirin und in fast jeder Salbe, die verschrieben wird, enthalten.

Also nochmals: glaubt an Gott, und dass er euch von der PSO befreit. Ich glaube weiter an Ärzte und Professoren.

Liebe grüße aus dem hohen Norden....

die Alte Hexe

P.S. Vielleicht sollte ich mal bei Odin an Stein klopfen..... (war ein Scherz! Nicht gleich ausflippen!)

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In meinen Augen hat Schwäche etwas mit Fehlern zu tun.Und weil Menschen alle Fehler haben, brauchen sie jemanden der sie besser, kennt als man sich selber.Jemanden der einen daraus hilft.Kurz gesagt, wir brauchen alle Hilfe!!!

Aus Fehlern bzw Maken muss man lernen.Leider geht das nicht immer aus eigener Kraft, weil wir Menschen nur bedingt dazu fähig sind!!!!

Das ist meine Meinung!

Für mich ist Glaube auch logisch und die Bibel ist das aktuellste und moderste Buch in der heutigen Zeit.

Ich kann so überzegt davon erzählen , wei ich Gott in meinem Leben viel erlebt habe.

Früher war ich lange Zeit vom Glauben überhaubt nicht überzeugt und dachte , das ist alles Einbildung.

Obwohl ich schon in früher Kindheit damit in Berühung kam, und so viel gesehen und erlebt hatte, wuchst mein Glauben sehr langsam.

Ich erlebte einen Menschen,die sich von Grund auf verändert hatten, in allen Bereichen.Wo man eigendlich aus menschlicher Sicht sagen kann, dieser jemand bräuchte eigendlich eine Therapie, damit er ein anderer Mensch wir.

(Früher: Drogen- Alkohol- Nikotinabhängig, depressiv, Rebellisch gegen Autorität (Eltern, Staat)....uvm (Jetzt: Veränderung um 180°, verheiratet, kompletter Wesenswechsel und von allen Süchten und Krankheiten geheilt!)

Er machte eine Veränderung nicht mit eigener menschlicher Kraft durch

Denn dazu wären wir Menschen alleine nicht fähig!

Und jetzt möchtest du mir sagen, das sich ein Mensch einfach so von selber ändern kann?ohne Therapie , ohne Ärzte, ohne Hilfe von anderen Menschen.!?

DA muss einfach etwas dran sein....

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johny130258

Hi BurnedSkin,

ehrlich gesagt dein Wissen hat mich beeindruckt. Du kannst , wie es so aussieht, Antworten auf die Fragen geben, wonach die Menschheit sei Jahrtausenden sucht.

Ich hätte gerne auch paar Antworten von Dir:

1. Gibt es Leben nach dem Tod?

2.Haben wir Seelen oder bestehen wir nur aus Fleisch?

3.Gibt es Gott?

4.Was ist mit Reinkarnation?

5.Was war VOR dem großen Knall im Weltall?

6.Hat unser Weltall überhaupt ein Ende und wenn ja was ist dahinter?

7.Kann man die Zukunft prophezeihen? Ist sie schon festgeschrieben?

8.Kann man mit Pflanzen reden? Verstehen sie uns?

9.Gibt es Außerirdische? Leben sie vielleicht unter uns?

und die letzte Frage:

10.Erkranken die Aliens auch an Pso und wenn ja, welche Form?

Tja BurnedSkin, Einbildung ist wohl auch eine Bildung und davon hast Du aber ganze Menge

Gruß

Johny

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Ich glaube an Gott, obwohl ich sehr wohl die Evolution kenne. Das schließt sich überhaupt nicht aus, denn es sind zwei völlig verschiedene Dinge! Mein Glaube hilft mir, mein Leben zu leben und nicht unerklärbare Dinge zu erklären. Nein, ich brauche die Erklärung nicht! Dazu hilft mir mein Glaube. Ich kann das Unerklärbare einfach so akzeptieren! Das hat nichts mit Dummheit zu tun, die meisten Forscher, so auch der "Erfinder" der Evolutionstheorie, waren gläubige Menschen! Charles Darwin hat Theologie studiert...

Aber das ist nicht der springende Punkt.

Ich akzeptiere die Meinung anderer und ich zwinge mit Sicherheit niemanden an Gott zu glauben, im Gegenteil. Ich empfinde es als Geschenk einen Glauben zu haben.

Ja, vielleicht ist es nicht beantwortbar, ob es Gott wirklich gibt. Aber für mich persönlich gibt es Gott, weil ich ihn erfahren habe. Er hat schon einige Weichen in meinem Leben gestellt. Ohne ihn hätt ich mein Abi nicht geschafft, ich wär nie auf die Idee gekommen, das zu tun, was ich gerade tue, usw. Es gibt eine ganze Reihe von Dingen, die nicht mit bloßem Verstand erklärbar sind. Ich kann niemandem erklären, warum ich gerade hier gelandet bin. Es ist einfach so passiert, weil (meiner Meinung nach) Gott mich hierher geführt hat.

Wikipedia meint außerdem:

Im Unterschied zur starken Form des Atheismus schließt der Agnostizismus nicht grundsätzlich die Möglichkeit der Existenz transzendenter Wesen oder Prinzipien aus. [...] In diesem Sinne ist Agnostizismus aber auch mit dem Theismus vereinbar, da der Glaube an Gott möglich ist, selbst wenn man die Möglichkeit der rationalen Erkenntnis Gottes verneint.

Also kann es Gott also sehr wohl geben, nur für das persönliche Leben hat er keine Auswirkungen (oder man kriegt die Auswirkungen nicht mit, weil man sie für Naturphänomene hält...).

Achja, auf deine Erklärungen pfeif ich, denn ich kenne sie bereits. Ich kenne ja nun deine festgefahrene, unveränderbare Meinung zu diesem Thema und der Rest ist leicht herzuleiten.

Im Allgemeinen finde ich es nicht gut, dass man nie die Meinung anderer als Denkanstoß hernimmt, sondern stets nur auf seinen Vorurteilen und Ansichten beharrt (wären alle Menschen so, hätte es wohl auch keine allzugroße Evolution gegeben...)

Achja, im übrigen bin ich nicht der Meinung, dass die Menschen den Tod jemals überwinden können, auch wenn sie noch so sehr davon träumen. Denn sie werden sich vorher selbst ausgerottet haben, weil jeder denkt, er ist der Klügste, Schönste, Beste, Trallallaa.

Wer an Gott glaubt, hat meiner Meinung nach begriffen, dass Menschen nicht die Schlausten sind, sondern sie sich höchstens dafür halten. Denn wer an Gott glaubt, kennt die unermessliche Größe, die den Menschen klein macht. So bleiben wir auf dem Boden der Tatsachen.

Teetasse

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Hallo Johny

Das waren gute Fragen, und auf die Antworten bin ich erst mal gespannt. Weil es Wahrscheinlich keine gibt.

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Du kannst , wie es so aussieht, Antworten auf die Fragen geben, wonach die Menschheit sei Jahrtausenden sucht.

Wer hat das denn behauptet? Ich habe nie gesagt, ich könne alle Fragen der Menschheit beantworten. Bitte lies meine Beiträge genauer, bevor Du darauf ins Blaue antwortest und mir Sachen unterstellst, die ich so nie von mir gegeben habe.

Ich hätte gerne auch paar Antworten von Dir...

Ja, wär hätte da nicht gerne Antworten drauf? Da ich nie behauptet habe, allwissend zu sein, solltest Du also am besten jemanden fragen, der das von sich behauptet.

Nach wie vor stehe ich aber natürlich zu meinem Wort, all die angeblich "unerklärlichen" Sachen zu erklären, die Teetasse erlebt hat. Und nochmal zur Sicherheit, damit es wirklich alle verstehen: Ich bin nicht allwissend. Das habe ich nicht behauptet und werde es mit Sicherheit auch nie behaupten.

Tja BurnedSkin, Einbildung ist wohl auch eine Bildung und davon hast Du aber ganze Menge

Keine Ahnung, wer Dir das Recht zu so einer Frechheit gibt, aber sei Dir gewiss: Meine Bildung ist durchaus annehmbar. Dein Erziehung aber offenbar nicht, sonst würdest Du nicht solche Unverschämtheiten von Dir geben.

Gruß,

Marko

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Achja, auf deine Erklärungen pfeif ich, denn ich kenne sie bereits.

Ach, jetzt auf einmal? Zuerst ist für Dich alles unerklärlich, und plötzlich kennst Du die Erklärungen bereits?

Gruß,

Marko

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Mit "Gläubigen" zu diskutieren ist ab einem gewissen Punkt einfach müßig. Irgendwann ziehen sie sich auf ihren Glauben zurück und verweigern den Diskurs. Es ist schon bequemer, wenn Erkenntnis und Wissen versagen auf den jeweils aktuellen Hausgott zu verweisen anstatt (sich) Nicht-Wissen einzugestehen. Klar gibt es noch Unerklärliches aber das einfach grundsätzlich als "göttliches Geschehen" zu deklarieren ist dem mittelalterlichen Geist näher als man heutzutage erwarten sollte. Andererseits - wenn man bedenkt, wie wenige Generationen das zurück liegt - ist das vielleicht doch nicht so verwunderlich.

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