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Vision deutete auf kaputte Seele hin!!

Hallo ich hatte mich bei "allgemeine Tips" schon annähernd zu diesem Thema geäussert.

Und zwar hatte ich schon seit längerem das Gefühl das unbewuste Verletzungen in meiner seele die Pso aufrecht erhalten und ich hatte recht!

Ich muss dazu sagen, das ich gläubig bin und auf Visionen bzw Prophezeiungen glaube, die Gott durch Menschen ausspricht die dazu berufen sind

Kurz nur zu meiner Leidensgeschichte:

Bin 22 und seit ca. 3- 4 J. betroffen.Fast alle Therapien durch (ausser MtX und Raptiva), hautklinik, Ernährungsumstellung, völliger Verzicht auf Alkohol und Zigaretten, Sport, ....

Aber nichts davon brachte was.Die Pso wurde von Tag zu Tag schlimmer.

Zur Zeit ist der Körper fast komplett mit dieser Krankheit befallen.

Die Ärzte meinten mir wäre nicht mehr zu helfen.Ich sei ein schwieriger Fall und ich wurde von einem arzt zum anderen geschickt.

Irgendwann habe ich erkannt, das es blödsinn ist, die Immunreaktion mit Medikamenten nur zu unterdrücken, es steckt bestimmt mehr dahinter!

das kanns doch wirklich nicht sein!ich hatte einfach kein Bock mehr auf die schulmedz. Therapien!!!das war reinste Zeit und nerven Verschwendung.

Ich befasste mich mehr und mehr mit dieser Krankheit und wie sie auf die Psychie reagiert.

Da ich eine schlimme Kindheit hatte(ich möchte nicht ins Detail gehen) und die damaligen verletzungen nicht verarbeitet sondern nur verdrängt hatte, fand ich die ursache meiner Krankheit!

es ist logisch, das die schulmediz. mir nicht mal ansatzweise helfen konnte.Die Ursache liegt in meiner Seele

Nur wie kann ich das herausfinden und daran arbeiten??

Ich beschloss für mich beten zu lassen!!

Ich habe einen Pastor angerufen, der die Gabe der Visionen hat und hatte meine Situation geschildert.Ich muss dazu sagen, das ich diesen pastor kenne, aber seit ca. 4- 5 jahren nicht mehr gesprochen hatte.er kannte meinen Fall also gar nicht und er kennt auch nicht meine vergangenheit!!

er teilte mir mit das Gott ihm sagte, ich habe mich jahre lang abgelehnt und gehasst und das ich anfangen soll mich lieben zu lernen.ausserdem meinte er, ich habe eine sehr schwere Kindheit hinter mir und ich bekam zu wenig Liebe.Ich sollte anfangen als erstes Gottes liebe und Nähe zu suchen,und aufhören mich zu hassen,

(dann würde die Pso sozusagen weggehen)

Er meinte meine pso ist eine seelische sachen ( deshalb hat die schlmz. mir nicht helfen können)

ich möchte jetzt an mir arbeiten und freue mich darüber, das ich eine Urasche gefunden habe!

ich jedenfall glaube 100% an Visionen! wie ist es mit euch?

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No mal kurz zu BurnedSkin: Deine Angewohnheit jedesmal die Sätze der anderen zu zitieren nervt...

Dich.

Ausgesprochen angenehm, wenn das jemand praktiziert weil es ungemein die Übersichtlichkeit erhöht und erheblich präzisere Diskussionen ermöglicht.

Nabend Schuppis

Mich kotzt es an nicht einfach mal andere Meinugen stehen lassen zu können. Was soll das Andere von seiner Ansicht überzeugen zu wollen? Dat bringt nix und ist absoluter Schwachsinn.

Ich lebe saugut damit meine Meinung zu haben und muss die nich jedem aufzwingen. Irgendwann lernt ihr noch echte Toleranz.

Mal als kleiner Hinweis falls jemand nich mit anderer Meinung leben kann. Es gibt die Funktion des Ignorierens hier im Forum. Wer die nutzt kann Beiträge bestimmter User (die auf der Ignoreliste sind) ausfiltern. Obs hilft weiß ich nicht. Ich für meinen Teil lese jeden Beitrag.

Wen es interressiert: Ich gehöre zu den nicht Gläubigen, hab aber kein Problem damit dass es Gläubige gibt und lasse diese sie selber sein.

Gruß

Wolfgang

Nabend Schuppis

Mich kotzt es an nicht einfach mal andere Meinugen stehen lassen zu können. Was soll das Andere von seiner Ansicht überzeugen zu wollen? Dat bringt nix und ist absoluter Schwachsinn.

Ist das tatsächlich deine Meinung? Daß es absoluter Schwachsinn ist, andere von seiner Ansicht zu überzeugen? Das hat doch nicht mit oder mit mangelnder Toleranz zu tun.

Es bleibt dabei: wenn ich meine Meinung nicht zur Diskussion stellen möchte, dann ist ein Diskussionsforum nun einmal der schlechteste aller Plätze eine solche Kund zu tun. Dann schreibt man besser einen Artikel, der irgendwo als solcher abgestellt wird.

Im übrigen bin ich der Meinung, daß man andere Meinungen durchaus respektieren kann, auch wenn man sie in der Diskussion hart angeht. Oft sind aber die Originalposter außerordentlich empfindlich und fühlen sich grundsätzlich persönlich angegriffen, auch wenn es nur um ihre Meinung zu einem bestimmten Thema angeht.

Ist das tatsächlich deine Meinung? Daß es absoluter Schwachsinn ist, andere von seiner Ansicht zu überzeugen? Das hat doch nicht mit oder mit mangelnder Toleranz zu tun.

Wobei Du allerdings lediglich immer nur kritisierst, aber nicht bereit bist, auch Deine eigene Meinung zur ursprünglichen Diskussion, -die Du ja jetzt gerade so gerne hervorhebst- zu veröffentlichen...

Deine Verbalneurotik in allen Ehren, aber dann solltest Du fairerweise auch Deine eigene Meinung in dem Thread kundtun...

Lediglich Kritisieren und Meckern ist sicherlich die einfachste Art, eine Diskussion kleinzureden und zu vernichten.

Zu einer ernsthaften Diskussion gehört aber auch, seine eigene Meinung und Einstellung darin einzubringen.

BTW: Wie behandelst Du eigentlich derzeit Deine Psoriasis?

Ich finde es jedenfalls sehr gut, wenn jemand aufgrund seinens Glaubens auch seine Pso in den Griff bekommt... Einzig allein der Weg ist das Ziel...

Selbst wenn ich -für mich betrachtet- daraus keine positiven Resonanzen ziehen kann, empfinde ich es dennoch als sehr positiv, wenn jemand dies dadurch schaffen kann...

DAS ist nämlich dann wahre Toleranz...

Gruß

Eines würde mich mal interessieren... ihr diskutiert hier viel über Seele und aber auch Psyche ... wo hört bei Euch die Psyche eines Menschen auf (rein subjektiv, ohne wissenschaftliche Erkenntnisse) und wo fängt Seelenleben an?

Eines würde mich mal interessieren... wo hört bei Euch die Psyche eines Menschen auf (rein subjektiv, ohne wissenschaftliche Erkenntnisse) und wo fängt Seelenleben an?

Das Seelenleben fängt für mich dort an, wenn ich feststelle, das (um bei der persönlichen Pso-Bewältigung zu bleiben) sich mein Hautzustand wesentlich verbessert, auch ohne das ich (mittels wissenschaftlich erwiesener Medikationen) wegen meiner PSO irgendwelche ärztlich verordneten Kortikoide, Fumarate, etc, auf meine Haut schmiere...

Wenn ich mich z.B. im Urlaub wohlfühle und es meiner Haut auch ohne Rezepte, Medikamente und Anwendungen wesentlich besser geht...

DANN beginnt für mich die Kraft des Seelenlebens, auch wenn dies so mancher rein wissenschaftlich orientierter Leser jetzt einfach nicht begreifen und daher die Wirkung wieder vehement bezweifeln und abstreiten wird...

Klingt komisch, ist aber so... Mir geht's gut dabei, was schert mich also der Rest...?

Just MY 2 drachmes... ;)

Gruß

Die Trennung von Seele und Psyche ist sicherlich nicht einfach da die beiden Begriffe auf schwermessbarem oder gar nicht messbarem Grundstoff aufgebaut sind.

Zum besseren Verständniss erlaube ich mir paar Sätze aus Vikipedia zu zitieren (Gruß an BurnedSkin und Nurkurz5):

Im Wissenschaftsbetrieb ist der Begriff der Seele meist synonym zu dem aus dem Griechischen abgeleiteten Wort Psyche. Der Begriff der Seele wird allerdings heute kaum noch verwendet, sondern es wird fast ausschließlich von Psyche gesprochen. Die Seele ist nach vorherrschender wissenschaftlicher Auffassung an ein funktionierendes Nervensystem gebunden. Sie sterbe zusammen mit dem Körper oder - beim Hirntod - auch schon vor dem Körper. Stark kontrovers diskutiert wird indes, ob die Seele das Nervensystem selbst ist oder ob die Seele eine wie auch immer geartete eigenständige Größe ist, die mit dem Nervensystem lediglich assoziiert ist.

Das ganze widerspricht wiederum meinem Glauben, der besagt, dass Seele unsterblich ist.

Und es geht schon wieder los...

Gruß

Johny

Wobei Du allerdings lediglich immer nur kritisierst' date='

[/quote']

Das wir durch gebetsmühlenartiges Wiederholen leider immer noch nicht wahrer.

aber nicht bereit bist, auch Deine eigene Meinung zur ursprünglichen Diskussion, -die Du ja jetzt gerade so gerne hervorhebst- zu veröffentlichen...

Deine Verbalneurotik in allen Ehren, aber dann solltest Du fairerweise auch Deine eigene Meinung in dem Thread kundtun...

"Verbalneurotik"? Seufz.

Lediglich Kritisieren und Meckern ist sicherlich die einfachste Art, eine Diskussion kleinzureden und zu vernichten.

Zu einer ernsthaften Diskussion gehört aber auch, seine eigene Meinung und Einstellung darin einzubringen.

Es soll ruhig dein Geheimnis bleiben, warum Du nicht willens oder in der Lage bist meine "Meinung oder Einstellung" aus meinen Beiträgen herauszulesen.

BTW: Wie behandelst Du eigentlich derzeit Deine Psoriasis?

Mit nichts nenneswertem. Falls ich irgendetwas duchschlagendes entdecken sollte, werde ich das hier sicher als erstes (mit aller gebotenen Vorsicht) veröffentlichen.

Im übrigen - auch das ein Argument gegen die unwahre Behauptung weiter oben - habe ich schon des öfteren von meiner Erfahrung mit Fumaderm berichtet.

Ich finde es jedenfalls sehr gut, wenn jemand aufgrund seinens Glaubens auch seine Pso in den Griff bekommt... Einzig allein der Weg ist das Ziel...

Die Frage ist nur, ob das schon jemand einmal geschafft hat.

...und nein, der Weg ist nicht das Ziel sondern das Ziel ist das Ziel.

Selbst wenn ich -für mich betrachtet- daraus keine positiven Resonanzen ziehen kann, empfinde ich es dennoch als sehr positiv, wenn jemand dies dadurch schaffen kann...

DAS ist nämlich dann wahre Toleranz...

Zugegeben, die letzten zwei Sätze verstehe ich nicht ganz. Vor allem nicht, wie man daraus "wahre" Toleranz" ableiten kann.

Ja, burni, wenn meine Zeit gekommen ist, dann sterbe ich gern! Denn das Leben ist nunmal nicht dazu gemacht, ewig zu leben. Und außerdem glaube ich sowieso an ein Leben nach dem Tod, wie auch immer es aussehen mag. Nur eben findet es nicht auf dieser von Geld, Machtgeilheit und Lügen und Intrügen versauten Welt statt, sondern an einem Ort, der friedlich ist. Aber daran muss man leider glauben, um es glauben zu können.

Und so hilft mir mein Glaube allgemein, mit diesem beschissenen Leben hier klarzukommen, da nämlich wo die Macht der Wissenschaft (Medizin in unsrem Fall) aufhört.

Zitat:

""Ich finde es jedenfalls sehr gut, wenn jemand aufgrund seinens Glaubens auch seine Pso in den Griff bekommt... Einzig allein der Weg ist das Ziel..."

Die Frage ist nur, ob das schon jemand einmal geschafft hat. "

Hallo? Was erzähle ich dauernd? Ich hab meine Pso sehr wohl im Griff (naja, meistens jedenfalls)! Auch wenn sie nicht schwubs! verschwindet. Und dazu hat Gott einen entscheidenden Beitrag geleistet! Er unterstützt mich und nur so werde ich mit all dem fertig und habs nicht nötig von ner Brücke zu springen.

Wenn ich am Ende bin und nicht mehr weiter weiß, dann red ich einfach mit Gott. Auf ihn kann ich mich verlassen. Er ist immer da, wenn ich ihn brauche. Er gibt mir neue Kraft und hilft mir dabei wieder aufzustehen! Jedesmal.

Psyche st eher die wissenschaftliche Seite der Seele für mich. Seele und Psyche überschneiden sich zwar in gewisser Weise, aber Seele ist der Teil meiner Persönlichkeit, den man nicht mit Papier und Bleistift analysieren kann. Meine Seele ist etwas Zartes, Zerbrechliches, auf das man gut aufpassen muss, denn es ist nur schwer bzw, überhaupt nicht zu reparieren, wenn es mal kaputt ist.

Psyche hingegen kann man sehr wohl reparieren. Methoden gibts da unzählige. Sei es ein Psychologe oder nur die Zeit. Aber die Seele ist so zart, dass man sie nicht wieder "festschrauben" kann.

Jetzt muss ich los...

Tschööö und schönen Tag!

Teetasse

Teetasse

Ja, burni, wenn meine Zeit gekommen ist, dann sterbe ich gern!

Ja, und hast Du Dir auch mal überlegt, warum? Weil Dein Körper Dich mit Substanzen vollpumpt, die Dir vorgaukeln, Deine Zeit sei gekommen. Du "freust" Dich auf den Tod, weil die Natur keine Lebewesen gebrauchen kann, die ewig leben. Nicht Du willst sterben, sondern die Natur will Deinen Tod, und ihr Werkzeug ist Dein Hormonsystem, damit Du denkst, Du selber würdest es wollen. Das findest Du gut? Bah.

Denn das Leben ist nunmal nicht dazu gemacht, ewig zu leben.

Leben ist überhaupt nicht "gemacht".

Ich finde Deine Akteptanz des Todes grauenhaft und unmenschlich. Der Tod ist ein Mechanismus, eine Methode, eine Art der Gewährung von Lebensraum. Der Tod hat keinen Platz in unserer menschlichen Ethik. Willst Du immer wie ein Tier leben? Es ist unsere menschliche Pflicht, menschliches Leben zu bewahren. Der Tod hat einfach keinen Platz im Menschsein.

Gruß,

Marko

Wieso ist es unsere Pflicht menschliches Leben zu bewahren? Du willst doch jetzt wohl etwa nicht die Bibel zitieren???

Es ist natürlich zu sterben und Menschen sollten nicht vergessen, dass sie ein Teil dieser Natur sind. Und ich bin Mensch, weil ich an ein Leben nach dem Tod glaube. Du solltest damit aufhören, mich nur teilweise zu lesen, bzw. zu zitieren. Es gehört alles immer in den pragmatischen Zusammenhang!

Und meine Hormone sagen mir gar nichts. Es gibt sehr viele Leute mit den gleichen Hormonen, dich beispielsweise, die überhaupt nicht sterben wollen, weil sie Angst vor dem Tod haben. Aber ich habe danke meines Glaubes und den Glauben an das ewige Leben meine Angst überwunden. Gott hat mir mein Leben geschenkt und ich nehme es dankbar an. Doch wenn es vorbei ist, ist es eben vorbei. C'est la vie, wie der Franzose sagt. Meiner Meinung nach haben Menschen die ewig leben wollen einfach nur Angst davor zu sterben, weil sie nicht wissen, was mit ihren Seelen danach passiert (egal, wie sie Serele nun defifnieren oder ob sie ihre Existenz leugnen.)

Teetasse

Das Leben ist sehr wohl gemacht. Durch Gott oder die Natur oder sonstwen. Hätte es niemand gemacht, wäre es ja wohl kaum da...

....

Und so hilft mir mein Glaube allgemein' date=' mit diesem beschissenen Leben hier klarzukommen, da nämlich wo die Macht der Wissenschaft (Medizin in unsrem Fall) aufhört.

[/quote']

"beschissenes Leben"? Hallo?

Ich habe kürzlich einen Artikel über die Kindersoldaten im Iran gelesen. Auch da ist dieser fundamendalistische Ansatz, daß das Leben auf Erden eh nichts wert sei und daher die fröhlichen Aussichten auf das Leben nach dem Tod das Entscheidende ist, die Grundlage dafür, daß sie im Krieg als "Minenhunde" verheizt werden konnten. Von älteren Herren übrigens, die natürlich gerne einige Jährchen länger auf ihr eigenes Ende warten.

Manche Iraner sind hier auf dem Stand der Albigenser aus dem frühen Mittelalter und von der Grundtendenz, nämlich das eigene Leben - und das ist für Ungläubige nun mal das Einzige, was sie bewußt zu erleben erwarten - nicht zu achten, geht deine Aussage vom "beschissenen Leben" in die gleiche Richtung.

Für mich ist das Eskapismus in reiner Form. Nein - mein Leben ist nicht beschissen, es ist das einzige, das ich habe und es ist so gut, wie das was ich daraus mache.

Zitat:

""Ich finde es jedenfalls sehr gut, wenn jemand aufgrund seinens Glaubens auch seine Pso in den Griff bekommt... Einzig allein der Weg ist das Ziel..."

Die Frage ist nur, ob das schon jemand einmal geschafft hat. "

Hallo? Was erzähle ich dauernd? Ich hab meine Pso sehr wohl im Griff (naja, meistens jedenfalls)! Auch wenn sie nicht schwubs! verschwindet.

Hast du da nicht eher den "Umgang* mit der Pso im Griff aber nicht die Krankheit selbst.

Das ist ja schon gut aber eben nicht das gleiche.

Und dazu hat Gott einen entscheidenden Beitrag geleistet! Er unterstützt mich und nur so werde ich mit all dem fertig und habs nicht nötig von ner Brücke zu springen.

Wenn ich am Ende bin und nicht mehr weiter weiß, dann red ich einfach mit Gott. Auf ihn kann ich mich verlassen. Er ist immer da, wenn ich ihn brauche. Er gibt mir neue Kraft und hilft mir dabei wieder aufzustehen! Jedesmal.

Nichts gegen einzuwenden. Andere können an Gott eben nicht glauben.

Wieso ist es unsere Pflicht menschliches Leben zu bewahren?

Hallo? Was ist das denn für eine Frage? Weil wir Menschen sind!

Du willst doch jetzt wohl etwa nicht die Bibel zitieren???

Was hat die damit zu tun?

Es ist natürlich zu sterben und Menschen sollten nicht vergessen, dass sie ein Teil dieser Natur sind.

Es ist auch natürlich, wenn ein Komet auf die Erde schlägt. Oder wenn ein Vulkan ausbricht. Oder wenn ein Bär ein Kind tötet, das dummerweise in der Nähe campt. Das alles ist natürlich. Und? Ist es deswegen gut?

Und dann musst Du Dir die Frage gefallen lassen: Ist es gut, dass der Mensch stirbt, nur weil es natürlich ist?

Und ich bin Mensch, weil ich an ein Leben nach dem Tod glaube.

Was hat der kulturelle Glauben mit dem Menschsein zu tun?

Du solltest damit aufhören, mich nur teilweise zu lesen, bzw. zu zitieren. Es gehört alles immer in den pragmatischen Zusammenhang!

Du solltest damit aufhören, immer in kompakten Textblöcken zu antworten. In einer Diskussion redet man mit dem anderen und geht auf seine Punkte ein. In einer Diskussion sollte man nicht immer Monologe führen, die der andere dann nicht aufdröseln darf. Wo soll das hinführen? Willst Du diskutieren oder willst Du nur reden?

Und meine Hormone sagen mir gar nichts.

Falsch. Sie sagen und befehlen Dir alles. Glaubst Du wirklich, dass Du Dich verliebst, wenn Du jemanden magst? Oder dass Du essen willst, weil Du Hunger hast? Du bist nichts weiter als das Periskop Deiner Gene.

Es gibt sehr viele Leute mit den gleichen Hormonen, dich beispielsweise, die überhaupt nicht sterben wollen, weil sie Angst vor dem Tod haben.

Was hat das damit zu tun? Wenn ich Alkohol trinke, werde ich betrunken. Wenn ich weiss, warum ich betrunken werde, bin ich ja nicht automatisch immun gegen Alkohol. So ist es mit den Hormonen auch. Der Spiegel körpereigener Drogen ist in Dir sicher ähnlich wie in mir, nur weiss ich eben, warum er da ist.

Meiner Meinung nach haben Menschen die ewig leben wollen einfach nur Angst davor zu sterben, weil sie nicht wissen, was mit ihren Seelen danach passiert (egal, wie sie Serele nun defifnieren oder ob sie ihre Existenz leugnen.)

Also, das letzte, um was ich mir Sorgen mache, ist meine "Seele". Natürlich will ich nicht sterben! Und wenn ich mir die Trauer und Verzweiflung von Leuten ansehe, die tlw. gerade ihren langjährigen Ehepartner, ihre Eltern, ja sogar ihre Kinder verloren haben, dann empfinde ich nur Abscheu gegen den natürlichen Mechanismus, der unsere Existenz zeitlich begrenzt.

Das Leben ist das kostbarste, was wir besitzen. Es im Wert nach unten zu relativieren, weil die Natur keine ewig lebenden Lebewesen gebrauchen kann, halte ich für zynisch und falsch.

Gruß,

Marko

Ist das tatsächlich deine Meinung? Daß es absoluter Schwachsinn ist, andere von seiner Ansicht zu überzeugen? Das hat doch nicht mit oder mit mangelnder Toleranz zu tun.
Nein, das ist nicht meine Meinung. Zugern hast du, einmal mehr, die dir passenden Worte ausgesucht. Ich schrieb nicht dass es Schwachsinn sei andere zu überzeugen, sondern andere überzeugen zu wollen. Selbst wenn ich anderer Meinung bin, so brauche ich für mein Ego nicht, die Ansichten des Anderen abzulehen. Selbst wenn dieser vielleicht eine sogar fachlich falsche Meinung hat, so muss ich für mich nicht haben ihn zu überzeugen.
Im übrigen bin ich der Meinung, daß man andere Meinungen durchaus respektieren kann, auch wenn man sie in der Diskussion hart angeht. Oft sind aber die Originalposter außerordentlich empfindlich und fühlen sich grundsätzlich persönlich angegriffen, auch wenn es nur um ihre Meinung zu einem bestimmten Thema angeht.
Und ich bin der Meinung, dass ich respektiere und nicht haben muss "hart anzugehen". Wenn ich meine Ansicht los werden will, kann ich dies auch in netterer Art.

May be, dass ich aus deiner Sichtweise zu einfach strukturiert bin. Das ist aber dann wiederum deine Meinung und die darfst du behalten. smile.gif

Nach meinem Empfinden finden sich im Leben immer Leute, die es brauchen Recht zu haben und nicht leben können ohne Recht zu bekommen. Ich jedenfalls brauche diese Art der "geistigen Onanie" nicht zum Glücklichsein.

Gruß

Wolfgang

Nein, das ist nicht meine Meinung. Zugern hast du, einmal mehr, die dir passenden Worte ausgesucht. Ich schrieb nicht dass es Schwachsinn sei andere zu überzeugen, sondern andere überzeugen zu wollen[/u'].

Entschuldige, ist das nicht Korinthenkackerei, um es mal lapidar auszudrücken? Wer andere überzeugen will, muss es doch natürlich auch wollen. Wo ist der Unterschied, ob ich jemanden überzeuge oder ob ich jemanden überzeugen will?

Überzeugen ist niemals schlimm, nur überreden. Denn wenn ich jemanden überzeuge (natürlich absichtlich), dann haben meine Argumente wohl Hand und Fuß, oder? Wenn ich überrede, dann nicht.

Gruß,

Marko

Nein' date=' das ist nicht meine Meinung. Zugern hast du, einmal mehr, die dir passenden Worte ausgesucht. Ich schrieb nicht dass es Schwachsinn sei andere zu überzeugen, sondern andere überzeugen zu [u']wollen[/u].

Das hatte ich durchaus so verstanden und ich präzisiere gerne: ich bin nicht der Meinung, daß es Schwachsinn ist, andere Menschen von einer Meinung überzeugen zu *wollen*, die man für richtig hält.

Warum sollte das Schwachsinn sein?

Selbst wenn ich anderer Meinung bin, so brauche ich für mein Ego nicht, die Ansichten des Anderen abzulehen. Selbst wenn dieser vielleicht eine sogar fachlich falsche Meinung hat, so muss ich für mich nicht haben ihn zu überzeugen.

Ja, das ist doch schön wenn Du diese Einstellung hast. So geht jeder seinen Weg.

Und ich bin der Meinung, dass ich respektiere und nicht haben muss "hart anzugehen". Wenn ich meine Ansicht los werden will, kann ich dies auch in netterer Art.

Durch die "" bei "hart angehen" hast Du wohl verstanden, daß es nicht darum geht sinnlos verbal auf jemanden einzuschlagen. Ich verstehe darunter Aussagen zu hinterfragen und mich nicht mit allgemeinen Geschwafel zu arrangieren sondern eben auch nachzufragen und ggfs. andere Meinungen offensiv zu vertreten.

May be, dass ich aus deiner Sichtweise zu einfach strukturiert bin. Das ist aber dann wiederum deine Meinung und die darfst du behalten.

Der Spruch mit "deine Meinung.. darfst du behalten" ist wohl einer deiner liebsten?

Nach meinem Empfinden finden sich im Leben immer Leute, die es brauchen Recht zu haben und nicht leben können ohne Recht zu bekommen. Ich jedenfalls brauche diese Art der "geistigen Onanie" nicht zum Glücklichsein.

Keine Ahnung, wo Du solche Leute triffst aber daß die Abwesenheit dieser Eigenschaft zu deinem Glücklichsein beiträgt ist eine zweifelsfrei feine Sache.

Hi,

wenn ich mir gut überlege, ewig zu leben wäre echt geil. Und einen Ersatzkörper im Keller zu haben noch geiler. Du kannst saufen, fettig essen, schnüffeln und wenn dein Körper verbraucht ist holst du dir einen Ersatz, lässt du die Psyche/Selle aus dem alten entnehmen und in den neuen transplantieren und schwups.... bist du wieder wie neu.

Oder bei der Hinrichtung: für paar Mäuse kaufst du eine kaputte Seele von einem Obdachlosen, lässt du sie in dein Körper rein, selbst suchst du dir einen neuen, der Sack wird hingerichtet und du machst einfach weiter, cool. Anderseits, vielleicht muß man in den Knast nicht für 15 sondern für 150 Jahre?

Okay, es kann schon vorkommen, daß wenn du schon Ur-ur-uralt bist durch Zufall mit deiner Ur-ur-ur enkeltochter ins Bett steigst aber damit muß man halt leben. Oder sich Körper einer geilen Frau aussuchen und Männer scharf machen das wäre was, nicht wahr?

Meine einzige Sorge sind die Chinesen: was ist wenn sie sich vermehren wie heute aber unsterblich sind? Da ist unsere Mutter Erde bald mehr als voll. Gut, der Mond steht noch zu Verfügung aber ob sie dahin wollen?

Und als ewig junger Bursche könntest du ewig Kinder zeugen mit ewig jungen Frauen (ich hoffe aber, daß bis dies soweit ist Unterhalt an die Kinder abgeschafft wird, sonst musst du ständig zahlen und das tut weh).

Aber im Ernst BurnedSkin, ist das wirklich unsere Sorge? Ich glaube kaum, daß weder Du, noch ich, noch unsere schlaue Moderatoren mit dieser Situation konfrontiert werden von daher ist unsere Diskussion reiner akademischen Natur. Wenn ich aber die Anzahl Deiner Beiträge sehe, schliesse ich daraus, daß du gebildet bist (Bild-Zeitung?), viel Zeit zur Verfügung (Harz IV?) und viel Freude am ärgern der Mitmenschen hast.

In diesem Sinne: weiter so!!!

Johny

Ps. Das mit Chinesen hab ich aber ernst gemeint...wo sollen sie hin?

Leben wird doch nur dadurch kostbar, weil es ein Ende hat.

Kultur, mein Lieber ist ein wesentliches Merkmal, dass den Menschen vom Tier unterscheidet.

Ich habe nie gesagt, dass ich es gut finde! Aber es ist natürlich. Und der Mensch als Teil dieser Natur sollte sich nicht anmaßen, seinen Schöpfer ändern zu wollen. Denn das ist meiner Meinung nach sein Todesurteil.

In der Bibel steht, dass Menschen Leben bewahren sollen, aber nicht nur ihr Eignes.

Ich achte mein Leben und ich schätze es, weil es einmalig ist. Das ändert aber nichts daran, dass es nicht das Leben ist, was ich mir wünsche. Und zwar auch aus dem Grund, dass Menschen sich gegenseitig abschlachten und ihr Leben und das Anderer nicht als wertvoll betrachten. Weil der gegenseitige Respekt fehlt, die Toleranz andere so zu akzeptieren wie sie sind, sondern ihnen seine Meinung als die einzig gültige aufzuzwängen ohne Rücksicht auf Verletzungen des Gegenübers (so wie es hier schon wieder praktiziert wird). Andere unbedingt von sich überzeugen zu müssen, zeugt höchstens davon, dass man nicht über sich nachdenken kann und vielleicht auch mal seine Meinung revidieren.

Und ich rede, soviel ich will und wann ich will! Ich hab nie behauptet, dass ich hier eine Diskussion führen will mit euch, im Gegenteil. Ich fühle mich nur angegriffen und in meiner Persönlichkeit bedroht und deshalb wehre ich mich. Des hat für mich nichts mit Diskussion zu tun, wenn die Gegenseite mich nicht respektiert, so wie ich bin, sondern mir unbedingt beweisen muss, dass ich auf keinen Fall im Recht sein kann (was ich überhaupt nicht will, denn mein Glaube hat mich gelehrt, man muss nicht ständig Recht haben und wenn man es hätte, muss man nicht drauf herumreiten).

Insofern ist dieses endlose Meinungsverschiedenheit-Aufeinanderumgehacke für mich hiermit beendet. Wenn ihr nicht akzeptieren könnt, dass ich einen Glaube habe und eine andere Meinung von und über diese (sterbliche) Welt, dann bringt es rein gar nichts, mich weiterhin vor euch rechtfertigen zu wollen. Denn ich muss mich für überhaupt nichts rechtfertigen und schon gar nicht vor euch.

Ich lebe mein Leben, so wie es mir gefällt und ich glaube an das, was ich will und ich gehe mit meiner Pso um, so wie es mir passt. Und die Krankheit ist mir wurscht, wenn ich mit den Symptomen fertig werde. Gott hilft mir dabei und wenn ihr neidisch seid, kann ich euch auch nicht helfen.

Teetasse

Wenn ich aber die Anzahl Deiner Beiträge sehe, schliesse ich daraus, daß du gebildet bist (Bild-Zeitung?), viel Zeit zur Verfügung (Harz IV?) und viel Freude am ärgern der Mitmenschen hast.

Ich kläre Dich gerne auf:

1. Ich lese keine BILD-Zeitung. Welche meiner Thesen und Argumente lässt Dich auf die BILD schliessen?

2. Ich bin selbständig und arbeite 18 Stunden am Tag am Rechner. Wenn Du mir schon Arbeitslosigkeit unterstellst, dann schreib wenigstens die Sozialmaßnahmen richtig. dozey.gif Der gute Mann heisst Hartz, nicht Harz. Zu Deiner Frage also: Nein, ich bin nicht arbeitslos. Ich kann mir meine Zeit einfach nur gut einteilen.

3. Ich ärgere niemanden, und schon gar nicht mit Freude.

Du hast ein Faible für beleidigende Unterstellungen, hm? rolleyes.gif Wenn Du ein persönliches Problem mit mir hast, schreib mir eine Mail, aber lass diese unnötigen Provokationen hier, okay? Danke.

Gruß,

Marko

Leben wird doch nur dadurch kostbar, weil es ein Ende hat.

Das klingt eher nach einer Bauernweisheit als nach etwas nachgewiesenem. Woher willst Du wissen, dass ein unendliches Leben weniger wert ist als ein endliches?

Ich habe nie gesagt, dass ich es gut finde! Aber es ist natürlich. Und der Mensch als Teil dieser Natur sollte sich nicht anmaßen, seinen Schöpfer ändern zu wollen.

Der Mensch ist schon lange nicht mehr Teil dieser Natur. Sollen wir unsere Kinder töten, wenn wir zuviele Nachkommen haben (und fängst Du dann bitte damit an)? Sollen wir Kranke und Schwache sterben lassen, weil sie es in der Natur nicht alleine schaffen? Sollen wir Unrecht dulden und einfach den Stärksten von uns gewinnen lassen, weil er von Natur aus der Stärkere ist?

Der Mensch muss die Natur ändern, denn die Natur ist nicht unser Freund. Krankheit, Seuchen, Naturkatastrophen, all das sollen wir uns gefallen lassen, weil es natürlich ist? Nein, sage ich.

Das ändert aber nichts daran, dass es nicht das Leben ist, was ich mir wünsche. Und zwar auch aus dem Grund, dass Menschen sich gegenseitig abschlachten und ihr Leben und das Anderer nicht als wertvoll betrachten.

Und genau das passiert, weil die Menschen "natürlich" leben. Siehst Du den Widerspruch? Du kreidest das schlechte im Menschen an und willst es gleichzeitig bewahren, weil es natürlich ist. Das passt nicht zusammen.

Andere unbedingt von sich überzeugen zu müssen, zeugt höchstens davon, dass man nicht über sich nachdenken kann und vielleicht auch mal seine Meinung revidieren.

Vielleicht hat "man" auch schon sehr lange nachgedacht und erkennt die Gedanken der anderen, weil man die auch schon mal hatte und irgendwann hinter sich hat lassen können? Was ist falsch daran, wenn der Weltenumsegler, der viel gesehen hat, dem Zuhausegebliebenen sagt, die Erde sei rund? Soll er sagen: "Egal, der andere glaubt lieber, die Erde ist eine Scheibe"? Ist das nicht ein Fußtritt in das Gesicht der Wissenschaft?

Ich hab nie behauptet, dass ich hier eine Diskussion führen will mit euch, im Gegenteil.

Dann bist Du hier irgendwie falsch...

Ich fühle mich nur angegriffen und in meiner Persönlichkeit bedroht und deshalb wehre ich mich.

Oh, wer hat Dich angegriffen? Das ist nicht in Ordnung.

Wenn ihr nicht akzeptieren könnt, dass ich einen Glaube habe und eine andere Meinung von und über diese (sterbliche) Welt, dann bringt es rein gar nichts, mich weiterhin vor euch rechtfertigen zu wollen.

Keiner verlangt eine Rechtfertigung von Dir. Siehst Du von mir hier irgendwelche Rechtfertigungen? Ich erkläre und diskutiere nur.

Gott hilft mir dabei und wenn ihr neidisch seid, kann ich euch auch nicht helfen.

Schon wieder so eine Suggestivbehauptung. Wer hat wo gesagt, er sei neidisch auf Dich? Und wieso willst Du mir helfen? Wobei?

Gruß,

Marko

LEUTE !!!!!!

mit dem eigentlichem Thema hat das doch schon gar nichts mehr zu tun :o

vielleicht sollte man mal ein neues eröffnen " Vertreten der eigene Meinung,wo überschreite ich die die Grenze der indivduellen Persönlichkeit ??"

Da können wir uns dann ohne Ende Nettigkeiten um die Ohren hauen und uns all das sagen was uns gegen seitig so richtig ankotzt .Wer mit machen will tut das und wer nicht läst es !!!

Und jetzt hört doch bitte auf damit Euch gegenseitig an zu greifen.

Biittöööö ;)

Hallo Teetasse,

ich finde Deine Beiträge interessant und respektiere durchaus DEINE Meinung. Lasst Dich nich ärgern von anderen, die meinen IMMER Recht zu haben. Versuch auch nicht, sie zu überzeugen - es ist nur reine Zeit- und Energieverschwendung, sie wissen sowieso alles besser.

Ich würde mich freuen Deine Beitrge weiterhin in diesem Forum lesen zu können.

Liebe Grüße

Johannes

Und jetzt zum Arbeitstier BurnedSkin: Marko, ich gebe Dir Recht, mir ist ein Schreibfehler unterlaufen. Der Mann heißt natürlich Hartz und nicht Harz, ich müsste das eigentlich wissen, schließlich arbeitete ich mit ihm in einem Verein. Ich schreibe aber grundsätzlich "blind" und es kommt leider vor, daß ich einige Schreibfehler endecke, nachdem ich meinen Beitrag abgeschickt habe... bitte um Nachsicht.

Und doch trotzdem,

BurnedSkin, Du bist mir noch eine Antwort schuldig:

WOHIN MIT DEN CHINESEN?

Gruß

Johny

Und doch trotzdem' date='

BurnedSkin, Du bist mir noch eine Antwort schuldig:

WOHIN MIT DEN CHINESEN?

Gruß

Johny[/quote']

Die Chinesen haben schon lange Erfahrung mit strikter Geburtenkontrolle. Die bekommen das schon irgendwie in den Griff.

WOHIN MIT DEN CHINESEN?

Das ganze Problem der Überbevölkerung ist nur durch die Besiedelung anderer Planeten zu lösen. Wir müssen unsere Forschung so schnell wie möglich auf das Terraforming konzentrieren, damit wir die Menschheit ausbreiten können. Die Erde müssen wir so schnell wie möglich verbrauchen, um den Sprung ins All zu schaffen.

Das ist sicher kein leichter Weg, aber unser einziger. Die Erde wird spätestens in einigen Jahrtausenden untergehen, wenn unsere Sonne zur Nova oder zum Roten Riesen werden wird. Werden wir bis dahin keine anderen Planeten besiedelt haben, ist es aus mit der Menschheit. Daher ist der Weg ins All der einzig vernünftige.

Und da wir dort genug Platz haben, können wir dann auch die Unsterblichkeit ohne Platzprobleme Realität werden lassen. Das Hauptproblem ist dabei die Reihenfolge der Prioritäten -- wir müssen möglichst neue Lebensräume schaffen, bevor wir die Unsterblichkeit erreichen können, sonst kommen wir in ein ethisches Dilemma.

BurnedSkin' date=' Du bist mir noch eine Antwort schuldig...

[/quote']

Du mir auch. Welche meiner Beiträge lassen Dich auf die BILD-Zeitung schliessen? Und wer hat behauptet, dass ich Antworten auf die Fragen geben, wonach die Menschheit sei Jahrtausenden sucht?

... bitte um Nachsicht.

Normalerweise kein Thema, Rechtschreibfehler macht jeder mal. Aber die Umstände waren in diesem Zusammenhang doch etwas... erheiternd. wink.gif

Gruß,

Marko

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