Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. lädt zum Tagesseminar des ein. Angesprochen führen sollen sich Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten.
Es wird Vorträge geben – zum Beispiel:
„Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade.
Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien)
Krankheitsbewältigung
Referenten sind der Hautarzt Dr. Thomas Rosenbach und ein/e Rheumatolog/in.
Die Teilnahme ist für alle kostenlos, egal, ob Mitglied beim DPB oder nicht.
Anmeldungen gehen an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0.
Weitere Informationen gibt's auf der Internetseite vom DPB.
Die Veranstaltung wird von sechs Pharmafirmen finanziell unterstützt.
22.08.2026 08:00
bis
14:00
Hallo,
wieder eine Neue in diesem Forum: Nachdem ich in den letzten Wochen immer mal wieder hier reingeschaut habe muss ich sagen, dass ich es wirklich sehr interessant und super finde.
Ich bin 35 Jahre, wohne angrenzend an Bremen und habe meine Schuppenflechte seit ca. 4 Jahren. Also es los ging stand ich beruflich sehr unter Stress, da ich jeden Tag beruflich nach Hamburg fahren musste und einen langen Arbeitstag hatte.
Jetzt habe ich wohl seit 2 Jahren einen entspannten Job in meiner Nähe, aber meine Schuppenflechte ist nie wirklich besser geworden. Trotz einer Vielzahl an Cremes, Bestrahlungen (wo ich schon Angst hatte, dass mich mein Arzt tot strahlen will) und schlauen Sprüchen sind nach und nach immer mehr Herde dazu gekommen.
Irgendwann war ich es leid ewige zum Hautarzt zu gehen und achte zur Zeit dadrauf meinen Körper gut zu pflegen. Die Stellen sind zur Zeit auch echt flach und ich versuche mich "ansatzweise" darüber zu freuen.
Als ich im letzten Dezember zur Kur auf Borkum war (was nur zu einer kurzen Linderung führte)habe ich gemerkt wie gut es tut unter Gleichgesinnten zu sein, man fühlt sich plötzlich so verstanden und jeder weiß von was man redet.
Ich glaube mein größtes Glück an der Sache ist, dass ich tolle Freunde habe die mich immer wieder versuchen zu stärken(wenn ich mal wieder eine schlechte Phase habe und am Boden zerstört bin) und es eigentlich garnicht mehr wahr nehmen.
Zum Glück bin ich noch keinem oberflächlichen Menschen begegnet und habe nur Menschen um mich wo der Mensch zählt und keine Erkrankung.
Es ist halt nicht immer leicht, aber es bringt halt auch nichts immer den Kopf in den Sand zu stecken - es hilft ja eh nichts, da muss man halt durch und versuchen das Beste draus zu machen (was wirklich leichter gesagt ist)!!!
Zuerst dachte ich, dass mein Text echt kurz ausfallen würde, aber Pustekuchen
Ich bin echt froh, dass es so ein Forum mit lauter netter Menschen gibt, die das Gleiche haben wie ich und mich total verstehen.
P.S.: Zum Glück ist es nicht mehr sooo warm und "lang" ist wieder IN
Liebe Grüße an ALLE
Petra