Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. lädt zum Tagesseminar des ein. Angesprochen führen sollen sich Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten.
Es wird Vorträge geben – zum Beispiel:
„Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade.
Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien)
Krankheitsbewältigung
Referenten sind der Hautarzt Dr. Thomas Rosenbach und ein/e Rheumatolog/in.
Die Teilnahme ist für alle kostenlos, egal, ob Mitglied beim DPB oder nicht.
Anmeldungen gehen an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0.
Weitere Informationen gibt's auf der Internetseite vom DPB.
Die Veranstaltung wird von sechs Pharmafirmen finanziell unterstützt.
22.08.2026 08:00
bis
14:00
Hab mich jetzt endlich durchgerungen mich zu Registrieren, und will mich ein wenig vorstellen.Nachdem ich hier schon seid ca. 4 Jahren mitlese. War immer ganz gefesselt und dann wars meist späte Nacht und zu müde um mich zu Registrieren.aber jetzt.
Danke an alle, die hier dafür Sorgen das man viele Informationen und Antworten bekommt.Als bei mir vor 4 Jahren die ersten Gelenke anfingen Probleme zu machen, hätte ich im Traum nicht dran gedacht was das für ausmaße nimmt, dank der vielen Informationen hier blieb mir aber zum Glück das Schicksal erspart von Arzt zu Arzt geschickt zu werden. Habe auf anraten meiner Hausärztin auch 6 Monate auf den ersten Termin in der Reumaklinik gewartet und bin bei einem Arzt gelandet bei dem ich mich gut aufgehoben fühle, er kann zwar auch keine Wunder vollbringen, aber ich habe wenigstens ein gutes Gefühl.
Erst kam dann MTX und alle möglichen Schmerzmittel, dank MTX wurde dann meine Haut besser, so gut wie vorher nichts anderes geholfen hat (sämtliche Hautpartien waren befallen, die üblichen verhüllten Jahre und mich schon mit dem vielen Schnee abgefunden hatte) dann 2006 mein schlimmstes Jahr und der Versuch zum MTX noch Humira dazu zu geben, was leider gar nichts gebracht hat. Nun bekomme ich seid mitte Dezember Enbrel, und es bringt was, es geht (ging) mir schon besser. Bis ich mich aufgrund einer Erkältung nicht Spritzen sollte, eine Woche ohne Enbrel und die Hölle ging los.
Aber jetzt die erkältung fast vorbei, das gepieckse kann weitergehen und nun warte ich das es wieder besser wird. Schon ganz schön heftig so auf ein Medikament angewiesen zu sein, aber auch gut das es Mittel gibt die helfen.
So nun genug gejammert, nach Regen kommt immer Sonnenschein und daran will ich einfach Glauben.
MFG