Die Rheuma-Liga Rheinland-Pfalz lädt zu einer Online-Veranstaltung über "Rheuma bei Kindern" ein. Die Veranstaltungen finden online über Microsoft Teams statt, so dass Betroffene aus ganz Deutschland teilnehmen können.
Referen ist Dr. Boris Hügle, Chefarzt der Kinder- und Jugendrheumatologie im Rheumazentrum Rheinland-Pfalz.
Anmeldungen gehen an: info@rheuma-liga-rlp.de
Die Veranstaltung ist kostenlos.
06.05.2026 14:00
Hallo liebe Psor-Gemeinde,
ich bin 32 Jahre alt und habe Psor seit 9 Jahren, ausgelöst durch einen operativen Eingriff (es war meine erste OP und ich habe mich scheinbar zu sehr reingesteigert), denn ich war kaum zu Hause (am selben Tag) und es ging los.
Ich habe Psor an den Ellenbogen, Achseln, dem Kopf, an den Knien und mittlerweile etwas stärker an den Händen (rechts sehr stark und ich bin Rechtshänderin, weshalb ich schon fast ausschließlich nur noch mit links die Hand zur Begrüßung gebe).
Ich kann und möchte mich nicht mit dieser Hautkrankheit arrangieren, im Gegenteil, ich bin ÜBERZEUGT, dass sie heilbar ist (wofür es auch Erfahrungsberichte gibt). Daher bin ich auf der Suche nach Erfolgsberichten. Mir ist klar, dass bei Jedem Methoden unterschiedlich wirken. Ich habe eine Lichttherapie, Salzbadewanne und verschiedene Cortisoncremes durch. Die Wirkung eher mäßig bis gar nicht, die Salzwanne hat einfach nur geschmerzt. Cortison habe ich irgendwann abgelehnt. Seither behandele ich meine Psor mit einer Creme auf Kräuterbasis und es hilft. Bei mir geht es mit kleinen Stellen los, punktartig, diese gehen mit der Creme weg und kommen auch nicht wieder. Jedoch die hartnäckigen Stellen wie Ellenbogen, Knie und Hand lindert es „nur“ und auf dem Kopf kann ich sie nicht anwenden.
Falls jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder jemanden kennt, ich bin offen für alle alternativen Möglichkeiten zur Heilung der Krankheit und stehe natürlich auch für alle Fragen zur Verfügung.
liebe Grüße Buddhini