Für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis ist es unbestritten besser, wenn sie nicht rauchen. Wer es nicht schafft, davon zu lassen, hat in diesem Kurs die Gelegenheit, sich mit seinem Rauch-Verhalten zu beschäftigen.
Das UKSH Gesundheitsforum Kiel bietet einen Rauchentwöhnungs-Kurs an. Er wird digital und vor Ort in Kiel abgehalten. Und: Er ist kostenlos.
Der dritte Teil des Kurses behandelt das Thema „Nichtraucher bleiben“. Er vermittelt Strategien, um vor einem Rückfall gewappnet zu sein oder mit einem Rückfall umzugehen.
Der Kurs ist nicht als Frontalvortrag gedacht, sondern als moderierte gemeinschaftliche Diskussion. Dadurch soll die Möglichkeit entstehen, dass jeder seinen eigenen Weg zum Nichtraucher findet. Es wird aber natürlich auch respektiert, wenn sich Teilnehmer nicht an den Diskussionen beteiligen wollen.
Der Kurs ist ein Gruppenkurs mit Eike Hansen, einem zertifizierten Rauchentwöhnungstrainer mit jahrelanger Erfahrung Er ist Lungenarzt und Ex-Raucher und weiß genau, worüber er redet. Die drei Teile des Kurses bauen aufeinander auf, sie können aber auch jeweils einzeln besucht werden.
Informationen zum Kurs gibt es unter Telefon 0431 500-10741 oder per Mail an gesundheitsforum.kiel@uksh.de. Auf beiden Wegen kann man sich auch anmelden.
Wer vor Ort teilnehmen will: Die Veranstaltung findet im UKSH Gesundheitsforum im CITTI-Park Kiel am Mühlendamm 1 in 24113 Kiel statt.
20.05.2026 16:00
Hallo,
ich möchte mich kurz vorstellen. Ich bin Heidrun und habe mich gerade hier registriert. Ich wurde 2013 zunächst wegen entzündlicher Rückenschmerzen mit Morbus Bechterew diagnostiziert, was dann aber 2018 von einer anderen Rheumatologin auf PSA geändert wurde, auch wenn ich nur sehr geringe Schuppenflechtesymptome habe, hauptsächlich im Gehörgang (habe ich tatsächlich schon seit der Kindheit, ist nur nie jemand drauf gekommen, dass mein ewiger Juckreiz Psoriasis sein könnte) und an den Fußnägeln und leider manchmal auch im Genitalbereich. Nachdem ich zunächst nur NSAR bekam, meist Arcoxia, stellte mich meine Rheumatologin 2020 schließlich mit Etanercept ein, weil meine Nierenwerte sehr unter der ständigen Arcoxia-Einnahme gelitten haben.
Nun eine Frage: Ich habe meine Spritzen immer sehr gut vertragen, selten Infektionen gehabt, außer ab und zu eine Blasenentzündung. Nun habe ich eine sehr hartnäckige Erkältung seit drei Wochen und sie besserte sich nur sehr langsam. Meine Rheumatologin hatte mir mal gesagt, dass ich während einer Infektion mit den Spritzen pausieren soll. Das habe ich jetzt 2 mal gemacht und dann letzte Woche wieder gespritzt, als ich dachte, dass ich einigermaßen wieder ok wäre. Prompt ging es mir wieder schlechter, die Halsschmerzen und der Husten nahmen wieder zu. Das Dumme ist, dass ich vor drei Wochen, also genau zu dem Zeitpunkt, als die Erkältung begann, in ein neuen Ort umgezogen bin, 600 km von meinem bisherigen Wohnort entfernt. Ich habe zur Zeit noch keinen Hausarzt und einen Termin bei meinem neuen Rheumatologen erst in zwei Wochen. Wenn ich längere Zeit nicht spritze, nehmen bald auch die Symptome der PSA zu, Rückenschmerzen, Schmerzen an den Sehnenansätzen der Füße etc. Ich bin mir so unsicher, ob ich nun weiter spritzen soll, oder lieber noch pausieren sollte. Habt ihr Erfahrungen oder Ratschläge für mich? Vielen Dank schon mal!