Corona-Impfung: The same procedure as every year?
- Antworten 102
- Aufrufe 8,4 Tsd
- Erstellt
- Letzte Antwort
Top-Nutzer in diesem Thema
Beliebte Tage
Beliebteste Beiträge
-
Dem Antrag wurde stattgegeben. Die Argumente sind ausgetauscht, die böswilligen Unterstellungen und Herabwürdigungen von einer Seite auch. Und nocheinmal: Wenn Ihr die Beiträge von einer Nut
-
So wie die Gesundheitsbehörde in den USA zur Zeit drauf ist, wäre ich die letzte, die sich nach deren Richtlinien entscheiden würde.
-
Deine Kommentare geben mir zu denken, hast du etwa mit Impfnebenwirkungen zu kämpfen, die dein Denkvermögen einschränken und du deswegen Texte intellektuell nicht richtig verarbeiten kannst?
Hervorgehobene Antworten
Todesfälle bei Kindern: US-Behörde will Zulassung für Corona-Impfstoffe verschärfen
Neue Hinweise der FDA zu Todesfällen bei Kindern nach Corona-Impfungen sorgen für eine Neubewertung. Die Behörde will nun strengere Vorgaben für Impfstoffe einführen.
Author - Alexander Schmalz
29.11.2025
Die US-Arzneimittelbehörde FDA will die Zulassungsvorschriften für Impfstoffe deutlich verschärfen. Hintergrund sind neue Einschätzungen der Behörde, wonach es einen Zusammenhang zwischen Corona-Impfungen und mehreren Todesfällen bei Kindern geben könnte. Das berichtet die Washington Post. Demnach sagte Vinay Prasad, der oberste Impfregulator der FDA, sein Team sei zu dem Schluss gekommen, „dass Corona-Impfungen mit Todesfällen bei Kindern in Verbindung stehen“, weshalb ein neues regulatorisches Vorgehen nötig sei.
https://www.berliner-zeitung.de/news/corona-impfungen-usa-pruefen-todesfaelle-von-kindern-fda-will-zulassung-verschaerfen-li.10007974
Es werden leider keine näheren Angaben darüber gemacht, ob es sich bei den Todesfällen um Kinder mit Vorerkrankungen oder gesunde Kinder handelt.
In Deutschland empfiehlt die STIKO für gesunde Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren keine COVID-19-Impfung, da das Risiko für schwere Verläufe gering ist und der Nutzen im Verhältnis zu möglichen Nebenwirkungen als gering eingestuft wird.
Die STIKO empfiehlt die Impfung ausschließlich für Kinder und Jugendliche ab einem Alter von 6 Monaten, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf oder ein erhöhtes Infektionsrisiko haben.
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Impfen/COVID-19/FAQ_Liste_STIKO_Empfehlungen.html#entry_16870024
Impfempfehlung der STIKO für Erwachsene
Eine Basisimmunität gegen SARS-CoV-2 gilt als erreicht, wenn mindestens 3 SARS-CoV-2 Antigenkontakte (Impfung oder Infektion) erfolgt sind, davon mindestens einer durch eine Impfung.
Nach Einschätzung der STIKO ist eine Basisimmunität für Personen im Alter von 18 bis 59 Jahren ohne Grunderkrankung und für Frauen im gebärfähigen Alter und Schwangere ohne Grunderkrankung ausreichend.
Für besonders gefährdete Personengruppen wird zusätzlich zu einer bestehenden Basisimmunität eine jährliche Auffrischimpfung im Herbst empfohlen.
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Impfen/COVID-19/FAQ_Liste_STIKO_Empfehlungen.html#entry_16870042
Für gesunde Kinder bis 18 Jahre spricht die STIKO keine Impfempfehlung aus, aber warum wird dann für gesunde Erwachsene im Alter von 18 bis 59 Jahren eine Basisimmunität für ausreichend/notwendig erachtet? Nach welchen Kriterien wurde die Altersgrenze von 18 Jahren festgelegt bzw. unterscheiden sich 19-jährige von 18-jährigen?
Es werden ständig Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 durchgeführt, aktuell eine Studie der Uni Tübingen.
16.10.2025
Pfizer- und Moderna-Booster unterscheiden sich in der Antikörper-Antwort
Tübinger Studie zeigt: Impfstoffe regen unterschiedliche Antikörpertypen an – mögliche Auswirkungen auf den Langzeitschutz
https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/meldung/746
Die Möglichkeit, einen Antikörpertest durchführen zu lassen, ob eine Impfung sinnvoll bzw. notwendig ist, wurde bisher in der Öffentlichkeit kaum thematisiert. Und auch, wenn bisher alle erhaltenen Impfungen nur milde Nebenwirkungen erzeugten, kann man davon ausgehen, dass auch künftige Impfungen keine schweren Nebenwirkungen verursachen werden?
Weil die Interpretation von SARS-CoV-2-Antikörpertestergebnissen aus verschiedenen Gründen als schwierig angesehen wird, und bisher unklar war, wie lange nach einer Infektion spezifische Antikörper noch nachweisbar sind, hat das PEI in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Frankfurt am Main die Antikörperreaktionen über einen Zeitraum von mehr als 430 Tagen nach SARS-CoV-2-Infektion bestimmt.
Fazit
“Diese Daten können einen Beitrag dazu leisten, die Antikörpertests gezielter einzusetzen und SARS-CoV-2-Antikörperbefunde in der täglichen diagnostischen Arbeit richtig zu interpretieren. Darüber hinaus können sie helfen, die Dauer eines möglichen Immunschutzes gegen SARS-CoV-2 zu bestimmen”.
https://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2022/03-antikoerper-sars-cov-2-infektion-neue-erkenntnisse-sensitivitaet-nachweisdauer-antikoerpertests.html
Eine Pressemitteilung der Charité zum Thema vom 11.10.2023
Corona-Impfung: Körper baut Immungedächtnis in Organen auf
“Eine Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin - zeigt am Beispiel der Corona-mRNA-Impfstoffe, dass der Körper ein lokales Immungedächtnis in verschiedenen Organen aufbaut. Der im Journal of Clinical Investigation* veröffentlichten Arbeit zufolge sind die Immungedächtniszellen in den Organen zahlreicher als im Blut und verfügen über verstärkte antivirale Abwehrfunktionen.
......Im Gegensatz dazu zirkulierten bei Älteren im Blut weniger Immungedächtniszellen als bei jüngeren Patient:innen. „Bei alten Menschen legt der Körper also nach der Corona-Impfung ein zahlenmäßig ähnlich aufgestelltes Immungedächtnis in den Organen an wie bei jungen Menschen“, sagt Prof. Kotsch. „Nach unseren Daten überdauern die organständigen Gedächtniszellen mindestens einige Monate. Ob das Immungedächtnis sogar über Jahre im Gewebe stabil bleibt, ist Gegenstand weiterführender Untersuchungen.“
https://immunologie.charite.de/metas/meldung/artikel/detail/corona_impfung_koerper_baut_immungedaechtnis_in_organen_auf
Zu den Kosten eines Antikörpertests
Die größte Krankenkasse Deutschlands, die Techniker Krankenkasse übernimmt die Kosten für einen Corona-Antikörpertest nur, wenn der Arzt entscheidet, dass der Antikörpertest medizinisch notwendig ist. Die Testung muss in direktem zeitlichen Bezug zu einer COVID-19-Symptomatik stehen.
Weiter heißt es, dass Antikörpertests bei COVID-19-typischen Symptomen in bestimmten Fällen sinnvoll sein können. Insbesondere bei milden Verläufen ist ab der zweiten Woche nach Symptomeintritt der direkte Erregernachweis mit einem PCR-Test nicht immer möglich. Eine SARS-CoV-2-Infektion kann dann indirekt durch serologische Verfahren nachgewiesen werden.
https://www.tk.de/techniker/versicherung/tk-leistungen/arzt-und-krankenhausbesuch/haeufige-fragen-zur-aerztlichen-behandlung/tk-kostenuebernahme-antikoerpertest-2081932
Die DAK gibt an:
“Rechnet der Arzt Ihren Corona-Test als privatärztliche Behandlung ab, kosten die PCR-Tests oder Antigentests zwischen 120 und 190 Euro. Die Kosten für einen selbstbeschafften Antikörpertest liegen mit Beratung durch den Arzt zwischen ca. 18 und etwa 75 Euro”.
https://www.dak.de/dak/ihr-anliegen/corona/wie-teuer-ist-ein-test-wenn-ich-ihn-selbst-bezahlen-muss-_35524
It’s up to you zu entscheiden: The same procedure as every year? 😉
Winkewinke
Jella