Zu Inhalt springen

Corona-Impfung: The same procedure as every year?

Todesfälle bei Kindern: US-Behörde will Zulassung für Corona-Impfstoffe verschärfen

Neue Hinweise der FDA zu Todesfällen bei Kindern nach Corona-Impfungen sorgen für eine Neubewertung. Die Behörde will nun strengere Vorgaben für Impfstoffe einführen.

Author - Alexander Schmalz

29.11.2025

Die US-Arzneimittelbehörde FDA will die Zulassungsvorschriften für Impfstoffe deutlich verschärfen. Hintergrund sind neue Einschätzungen der Behörde, wonach es einen Zusammenhang zwischen Corona-Impfungen und mehreren Todesfällen bei Kindern geben könnte. Das berichtet die Washington Post. Demnach sagte Vinay Prasad, der oberste Impfregulator der FDA, sein Team sei zu dem Schluss gekommen, „dass Corona-Impfungen mit Todesfällen bei Kindern in Verbindung stehen“, weshalb ein neues regulatorisches Vorgehen nötig sei.

https://www.berliner-zeitung.de/news/corona-impfungen-usa-pruefen-todesfaelle-von-kindern-fda-will-zulassung-verschaerfen-li.10007974

Es werden leider keine näheren Angaben darüber gemacht, ob es sich bei den Todesfällen um Kinder mit Vorerkrankungen oder gesunde Kinder handelt.

In Deutschland empfiehlt die STIKO für gesunde Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren keine COVID-19-Impfung, da das Risiko für schwere Verläufe gering ist und der Nutzen im Verhältnis zu möglichen Neben­wirkungen als gering eingestuft wird.

Die STIKO empfiehlt die Impfung ausschließlich für Kinder und Jugendliche ab einem Alter von 6 Monaten, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheits­verlauf oder ein erhöhtes Infektions­risiko haben. 

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Impfen/COVID-19/FAQ_Liste_STIKO_Empfehlungen.html#entry_16870024

Impfempfehlung der STIKO für Erwachsene 

Eine Basisimmunität gegen SARS-CoV-2 gilt als erreicht, wenn mindestens 3 SARS-CoV-2 Antigen­kontakte (Impfung oder Infektion) erfolgt sind, davon mindestens einer durch eine Impfung. 

Nach Einschätzung der STIKO ist eine Basis­immunität für Personen im Alter von 18 bis 59 Jahren ohne Grund­erkrankung und für Frauen im gebärfähigen Alter und Schwangere ohne Grund­erkrankung ausreichend. 

Für besonders gefährdete Personengruppen wird zusätzlich zu einer bestehenden Basisimmunität eine jährliche Auffrischimpfung im Herbst empfohlen.

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Impfen/COVID-19/FAQ_Liste_STIKO_Empfehlungen.html#entry_16870042

Für gesunde Kinder bis 18 Jahre spricht die STIKO keine Impfempfehlung aus, aber warum wird dann für gesunde Erwachsene im Alter von 18 bis 59 Jahren eine Basis­immunität für ausreichend/notwendig erachtet? Nach welchen Kriterien wurde die Altersgrenze von 18 Jahren festgelegt bzw. unterscheiden sich 19-jährige von 18-jährigen?

Es werden ständig Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 durchgeführt, aktuell eine Studie der Uni Tübingen.

16.10.2025

Pfizer- und Moderna-Booster unterscheiden sich in der Antikörper-Antwort

Tübinger Studie zeigt: Impfstoffe regen unterschiedliche Antikörpertypen an – mögliche Auswirkungen auf den Langzeitschutz

https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/meldung/746

Die Möglichkeit, einen Antikörpertest durchführen zu lassen, ob eine Impfung sinnvoll bzw. notwendig ist, wurde bisher in der Öffentlichkeit kaum thematisiert. Und auch, wenn bisher alle erhaltenen Impfungen nur milde Nebenwirkungen erzeugten, kann man davon ausgehen, dass auch künftige Impfungen keine schweren Nebenwirkungen verursachen werden?

Weil die Interpretation von SARS-CoV-2-Antikörpertestergebnissen aus verschiedenen Gründen als schwierig angesehen wird, und bisher unklar war, wie lange nach einer Infektion spezifische Antikörper noch nachweisbar sind, hat das PEI in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Frankfurt am Main die Antikörperreaktionen über einen Zeitraum von mehr als 430 Tagen nach SARS-CoV-2-Infektion bestimmt. 

Fazit 

“Diese Daten können einen Beitrag dazu leisten, die Antikörpertests gezielter einzusetzen und SARS-CoV-2-Antikörperbefunde in der täglichen diagnostischen Arbeit richtig zu interpretieren. Darüber hinaus können sie helfen, die Dauer eines möglichen Immunschutzes gegen SARS-CoV-2 zu bestimmen”.

https://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2022/03-antikoerper-sars-cov-2-infektion-neue-erkenntnisse-sensitivitaet-nachweisdauer-antikoerpertests.html

Eine Pressemitteilung der Charité zum Thema  vom 11.10.2023

Corona-Impfung: Körper baut Immungedächtnis in Organen auf

 “Eine Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin - zeigt am Beispiel der Corona-mRNA-Impfstoffe, dass der Körper ein lokales Immungedächtnis in verschiedenen Organen aufbaut. Der im Journal of Clinical Investigation* veröffentlichten Arbeit zufolge sind die Immungedächtniszellen in den Organen zahlreicher als im Blut und verfügen über verstärkte antivirale Abwehrfunktionen.

......Im Gegensatz dazu zirkulierten bei Älteren im Blut weniger Immungedächtniszellen als bei jüngeren Patient:innen. „Bei alten Menschen legt der Körper also nach der Corona-Impfung ein zahlenmäßig ähnlich aufgestelltes Immungedächtnis in den Organen an wie bei jungen Menschen“, sagt Prof. Kotsch. „Nach unseren Daten überdauern die organständigen Gedächtniszellen mindestens einige Monate. Ob das Immungedächtnis sogar über Jahre im Gewebe stabil bleibt, ist Gegenstand weiterführender Untersuchungen.“

https://immunologie.charite.de/metas/meldung/artikel/detail/corona_impfung_koerper_baut_immungedaechtnis_in_organen_auf

Zu den Kosten eines Antikörpertests

Die größte Krankenkasse Deutschlands, die Techniker Krankenkasse übernimmt die Kosten für einen Corona-Antikörpertest nur, wenn der Arzt entscheidet, dass der Antikörpertest medizinisch notwendig ist. Die Testung muss in direktem zeitlichen Bezug zu einer COVID-19-Symptomatik stehen. 

Weiter heißt es, dass Antikörpertests bei COVID-19-typischen Symptomen in bestimmten Fällen sinnvoll sein können. Insbesondere bei milden Verläufen ist ab der zweiten Woche nach Symptomeintritt der direkte Erregernachweis mit einem PCR-Test nicht immer möglich. Eine SARS-CoV-2-Infektion kann dann indirekt durch serologische Verfahren nachgewiesen werden.

https://www.tk.de/techniker/versicherung/tk-leistungen/arzt-und-krankenhausbesuch/haeufige-fragen-zur-aerztlichen-behandlung/tk-kostenuebernahme-antikoerpertest-2081932

Die DAK gibt an:

“Rechnet der Arzt Ihren Corona-Test als privatärztliche Behandlung ab, kosten die PCR-Tests oder Antigentests zwischen 120 und 190 Euro. Die Kosten für einen selbstbeschafften Antikörpertest liegen mit Beratung durch den Arzt zwischen ca. 18 und etwa 75 Euro”.

https://www.dak.de/dak/ihr-anliegen/corona/wie-teuer-ist-ein-test-wenn-ich-ihn-selbst-bezahlen-muss-_35524

It’s up to you zu entscheiden: The same procedure as every year?  😉

Winkewinke 

Jella

 

 

 

 

  • Antworten 102
  • Aufrufe 8,4 Tsd
  • Erstellt
  • Letzte Antwort

Top-Nutzer in diesem Thema

Beliebteste Beiträge

  • Dem Antrag wurde stattgegeben. Die Argumente sind ausgetauscht, die böswilligen Unterstellungen und Herabwürdigungen von einer Seite auch. Und nocheinmal: Wenn Ihr die Beiträge von einer Nut

  • So wie die Gesundheitsbehörde in den USA zur Zeit drauf ist, wäre ich die letzte, die sich nach deren Richtlinien entscheiden würde. 

  • Deine Kommentare geben mir zu denken, hast du etwa mit Impfnebenwirkungen zu kämpfen, die dein Denkvermögen einschränken und du deswegen Texte intellektuell nicht richtig verarbeiten kannst?  

Enthaltene Bilder

Hervorgehobene Antworten

Da wünsche ich dir, dass du das Urteil noch erlebst. Im Moment braucht das Sozialgericht 3-5 Jahre  für eine Bearbeitung.

Manchmal reicht es aber auch, dort anzurufen und die Sache kurz mit den freundlichen Mitarbeitern zu klären🙂

Bearbeitet ( von Supermom)

vor 2 Stunden schrieb Supermom:

Manchmal reicht es aber auch, dort anzurufen und die Sache kurz mit den freundlichen Mitarbeitern zu klären🙂

Die Mitarbeiter meiner Krankenkasse (mit den besten Bewertungen) versprechen mir am Telefon "den Himmel auf Erden" und was ich "alles darf"; in der Praxis kann ich nicht mal "einen Himmel auf Erden" einlösen; - sondern muss vor dem Sozialgericht - wie gehabt und gewonnen - klagen. Wobei ich sowieso fast alles selber bezahle, wofür eigentlich meine Krankenkasse zuständig ist.

Und schriftlich antwortet meine Krankenkasse seit 6 Jahren nicht mehr auf meine Anfragen; - außer  wenn die KK mehr Geld haben will. - Sie schreibt dann nur: "Wir tun alles dafür, damit Sie das Beste aus Ihrer Gesundheit machen können. Dabei unterstützen wir Sie darin, Ihre Wünsche rund um einen gesunden Lebensstil umzusetzen". 

Das tut mir sehr leid. 

Mir begegnen scheinbar immer nur die netten Mitarbeiter und hat einer einen schlechten Tag, dann mache ich ein Witzchen und ernte dafür dankbare Freundlichkeit und echtes Bemühen und ab und an einen Rückruf  mit Erfolgsverkündungen 😁

Vielleicht liegt es ein wenig am eigenen Ton?😉 ... Oder es gibt in Sachsen halt die ganzen freundlichen Mitarbeiter 😁

.....wunderts es Dich wirklich das Dir von der KK keiner mehr antwortet:tw_kiss_closed:

Am 1.12.2025 um 18:59 schrieb Bibi:

ich erkenne Trolle nicht - und ich würde mir auch nie anmassen das zu schreiben - aber der Gedanke kommt schon auf - wegen der vielen Beiträge und immer mit den vielen Links - deinen Gedankengang kann ich gut nachvollziehen -

Liebe Bibi,

ich bin völlig entspannt, danke. Und im Gegensatz zu Dir traue ich mich durchaus einen Troll zu enttarnen. In diesem Sinne… einen schönen Tag noch!

Am 3.12.2025 um 10:11 schrieb Jella:

Hallo,

ich habe mich nicht impfen lassen.

Winkewinke 

Sag bloss… jede andere Antwort wäre auch glatt eine echte Überraschung gewesen!

Am 3.12.2025 um 11:08 schrieb Jella:

Ich hatte diesen thread eröffnet, um euch über die Entwicklungen/Forschungen über SARS-CoV-2 zu informieren, nicht mehr und nicht weniger. Nicht im Traum habe ich daran gedacht, dass mein Beitrag zu diesem immer noch aktuellen Thema zu irgendwelchen wilden Spekulationen über meine Motivation führen würde. 

Und selbstredend ist dein Beitrag dabei ja auch nicht im Mindesten provokativ gefärbt oder enthielte gar noch als Fakten getarnte Halbwahrheiten, nicht wahr 🙃🤦‍♀️

Bearbeitet ( von C.T.H.)

Am 3.12.2025 um 17:25 schrieb Richard-Paul:

b) Im Sommer hat mich ein E-Scooter-Fahrer, als er nach links - ohne Zeichen - abbiegen wollte, über den Haufen gefahren (mit meinem E-Bike). Da lagen wir beide.  Ich habe mit starkem "Lenker-Zug" nach rechts gezogen, da er sich unter meinen Lenker geklemmt hatte. Da mein E-Bike mit mir wesentlich schwerer ist, habe ich mich am rechten Ellbogen an einem Haken seines E-Scooters schwer verletzt und blutete. - Alles in der Stadtmitte eines Vorortes von München.

Mehrere Männer haben mich gleich hochgehoben, und irgendjemand muss sofort einen Notruf abgesetzt haben. Polizei und Krankenwagen waren sofort zur Stelle. Die beiden Sanitäter haben mich sofort in den Krankenwagen gesetzt und wollten mich ins Krankenhaus fahren

Hallo @Richard-Paul

das "intelligente Internet" hat mir zu Deinem Thema folgenden Text bereit gestellt: 

Neue Haftungsregel bei Unfällen: Schärferes Gesetz für E-Scooter 

vom 3.12.2025 

https://www.gmx.net/magazine/auto/haftungsregel-unfaellen-schaerferes-gesetz-e-scooter-41654308

Zitat

Laut aktuellen Erhebungen des Statistischen Bundesamts gab es im Jahr 2024 exakt 11.944 registrierte E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden. Das entspricht 27 Prozent mehr als im Vorjahr. 27 Menschen kamen ums Leben und 1.513 verletzten sich schwer. Bei knapp der Hälfte mit mehreren Beteiligten sollen laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) die Scooter-Fahrer Unfallverursacher gewesen sein. Das trifft hauptsächlich auf Unfälle mit Fußgängern oder Radfahrern zu.... 

... Ziel der vorgeschlagenen Reform ist es, die Rechtslage bei Unfällen mit E‑Scootern zu vereinfachen. Zum einen sollen Unfallopfer leichter Schadensersatz erhalten, zum anderen sollen Fahrer von E-Scootern haften, wenn sie sich nicht entlasten können. Bisher müssen Geschädigte nachweisen, dass der E-Rollerfahrer den Unfall verursacht hat.

Ist Dein Fall noch anhängig oder hattest Du Dich schon nervenschonend mit 35€ freigekauft? LG Burg 

Am 3.12.2025 um 17:25 schrieb Richard-Paul:

cc)  Dann kam von der Münchner Polizei ein Schreiben, mit vorgegebenen Antworten zum Ankreuzen, wie die ganze Sache abgelaufen ist, bevor ggf. eine Anklage vor Gericht erhoben wird. Ich könnte die ganze Sache auch einstellen lassen, gegen Zahlung einer Ordnungswidrigkeit in Höhe von 35,00 €, weil die Polizei mich als Älteren und somit als Schuldigen annimmt, da ich auf den E-Scooter gefallen bin. - Jetzt dürft ihr raten, wie die Sache ausgegangen ist. 

Bearbeitet ( von Burg)

vor 6 Stunden schrieb C.T.H.:

 

Ah ja, ich sehe den Ton! 😅 Manchmal sind Beiträge in Foren so mehrdeutig, dass man sich fragt, ob es versteckte Provokation oder einfach ein Missverständnis ist. Aber ein kleines Emoji macht es leichter, statt zu ernst zu reagieren! 🙃

Am 4.12.2025 um 19:51 schrieb Alexy9:

Manchmal sind Beiträge in Foren so mehrdeutig, dass man sich fragt, ob es versteckte Provokation oder einfach ein Missverständnis ist.

Das stimmt natürlich schon… rein theoretisch … wenn Du Dir aber mal die anderen Texte von Jella mit anguckst, verfolgen die alle ein bestimmtes Muster. An ein Missverständnis glaube ich daher nicht. Dennoch einen schönen Nikolausabend 🎅 !

vor einer Stunde schrieb C.T.H.:

Das stimmt natürlich schon… rein theoretisch … wenn Du Dir aber mal die anderen Texte von Jella mit anguckst, verfolgen die alle ein bestimmtes Muster. An ein Missverständnis glaube ich daher nicht. Dennoch einen schönen Nikolausabend 🎅 !

Wir sollten Alexy9 erstmal begrüßen. Sie hat es ja wahrscheinlich nur gut gemeint. Zumindest hat sie das Thema getroffen und nicht über irgendwelche Unfälle berichtet. 

Viele Grüße 

Am 1.12.2025 um 11:41 schrieb Claudia:

Ich habe für mich entschieden, mich impfen zu lassen. Zum einen hatte ich bisher bei und nach Impfungen keine Probleme – zum anderen habe ich in meinem Umfeld genügend Menschen, die mir wichtig sind und…

Auch ich kann die Titelfrage dieses Threads mit einem eindeutigen YES beantworten. Am Montag haben wir in der Apotheke, in der mein Mann und ich uns bereits die letzten Male impfen ließen, nunmehr die 8. Impfung gegen COVID-19 bekommen. Und die neunte wird im Dez. 2026 folgen, da laut der Apothekerin der Bund bis dahin noch gesichert die Kosten dafür übernimmt.
Wie bisher auch schon haben wir alles bestens vertragen und bis spätestens zum 🎄- Fest schützen wir so dann nicht nur weiter uns selbst, sondern auch unsere Lieben! 

Interessanterweise haben wir während des Termins noch erfahren, dass BionTech jetzt Curevac Tübingen übernimmt. (Der rein deutsche Impfstoff gegen Corona, mit dem sich seinerzeit BM Boris Palmer als einer der ersten hatte impfen lassen, hatte es letztlich dann ja eben nicht bis zur Marktreife geschafft. Das aber hier nur mal am Rande, zu den angeblich mangelhaften Kontrollen oder zu wenig durchgeführten Tests.) 

Die KI sagt zu der Firmen-Fusion übrigens folgendes:

Biontech übernimmt Curevac aus Tübingen, eine Übernahme, die bereits vom Bundeskartellamt genehmigt wurde und deren Abschluss bevorsteht, da eine große Mehrheit der Anteilseigner das Angebot angenommen hat. Dies ist ein bedeutender Deal in der deutschen Biotech-Branche, der die führenden mRNA-Unternehmen zusammenbringt. 
  • Genehmigung: Das Bundeskartellamt hat die Übernahme im Oktober 2025 genehmigt, da es keine Überschneidungen in den Forschungspipelines gab, die den Wettbewerb beeinträchtigen würden.
  • Anteilseigner: Ein Großteil der Anteilseigner von Curevac hat das Übernahmeangebot von Biontech angenommen, was den Weg für den Abschluss ebnet.
  • Bedeutung: Die Übernahme konsolidiert die Position der beiden Mainzer und Tübinger Unternehmen im Bereich der mRNA-Technologie und der Arzneimittelentwicklung. 

Bearbeitet ( von C.T.H.)

  • Ersteller

Hallo an Alle und natürlich besonders @C.T.H., die als Hobby-Soziologin meinen nachfolgenden Text wieder genau analysieren und dann einordnen kann, ob er in das von ihr erkannte, bestimmte Muster passt. 😉

Es laufen diverse Studien über das Long-Covid-Syndrom und Post-Vac-Syndrom, beide weisen nach aktuellem Wissensstand nahezu ähnliche Symptome auf.

Uni-Prof. Dr. Harald Prüß, Neurologieprofessor von der Charité Berlin, berichtete bereits vor 3 Jahren über die Beschwerden seines Patienten, die etwa zwei Wochen nach der Impfung gegen Corona aufgetreten sind und weist darauf hin, dass es neu entdeckte Biomarker gibt, die auf Impfschäden hinweisen.

https://www.deutschlandfunk.de/post-vac-neu-entdeckte-biomarker-weisen-auf-impfschaeden-hin-100.html

Ein interessantes Interview wurde mit Prof. Schieffer geführt, der die erste deutschlandweite Post-Vax-Ambulanz der Uniklinik Marburg leitet, die nach einer Impfung Long-Covid-Symptome zeigen.

Prof. Dr. Bernhard Schieffer ist zum Ergebnis gelangt, dass Post-Vac wie Long Covid ist und 

dass es sich in der Mehrzahl um jüngere Frauen handelt mit autoimmunologischen, allergischen oder infektiologischen Vorerkrankungen.

....Unterm Strich führt ja an einer Impfung grundsätzlich nichts vorbei. Man muss sich die Risikopatienten aber genauer anschauen.

https://www.rechtsdepesche.de/post-vac-ist-wie-long-covid/

Ein Forschungsteam aus Borstel, Lübeck und Kiel hat gezeigt, dass zwei Botenstoffe für anhaltende Entzündungsprozesse in der Nasenschleimhaut beim Post-COVID-Syndrom verantwortlich sind.

Die Ergebnisse der Studie könnten neue Ansatzpunkte für die gezielte Behandlung des Post-COVID-Syndroms liefern.

https://fz-borstel.de/de/aktuelles/news/news-2025/neue-erkenntnisse-zu-molekularen-ursachen-von-long-covid

Unter der Überschrift “Post-Vac-Syndrom – langfristig Krank nach COVID-19-Impfung” hat vor gut einem Jahr das Bayerische Ärzteblatt eine kurze Übersicht zum Stand von Forschung und Versorgung erstellt.

Angesichts der nahezu identischen Antigensequenz des Spike-Proteins bei Impfung und Infektion scheint ein gemeinsamer Pathomechanismus von LC und PVS plausibel [1]. Es wird diskutiert, ob die Spikes in Zellen persistieren, selbst pathogen wirken oder eine veranlagte AIE auslösen könnten.

....Bereits im ersten Jahr der Impfkampagne gab es Berichte über Patientinnen und Patienten, die an einer LC-ähnlichen Sympto­matik leiden, ohne zuvor an COVID-19 erkrankt zu sein.

https://www.bayerisches-aerzteblatt.de/inhalte/details/news/detail/News/post-vac-syndrom-langfristig-krank-nach-covid-19-impfung.html

Es ist schon lange bekannt, dass Menschen in seltenen Fällen nach einer Impfung Autoantikörper entwickeln, die auch gegen Bestandteile ihres eigenen Körpers gerichtet sind und dadurch Schäden verursachen.

Wie viele Menschen tatsächlich betroffen sind, lässt sich nur schwer schätzen, weil es keine Daten darüber gibt, wer und wann welchen Impfstoff erhalten hat. 

Schätzungen zufolge dürfte es sich um eine mittlere fünfstellige Zahl handeln.

Sollte dann durch die Erkenntnisse aus Studien belegbar sein, dass es sich um eine Post-Vac-Erkrankung handelt, könnten Betroffene erfolgreicher Schadensersatzansprüche durchsetzen oder die Anerkennung einer BU erreichen. Könnten dann Ungeimpfte, die unter Long-Covid leiden, ebenfalls eine BU erhalten?

Von den bisher mehr als 14.000 gestellten Anträgen auf Anerkennung von Impfschäden wurden die meisten abgelehnt, mindestens 573 Fälle von dauerhaften Corona-Impfschäden wurden von den Behörden anerkannt. Die FAZ beruft sich dabei auf eigene Abfragen bei den Versorgungsämtern der Bundesländer, von unseren Behörden ist mal wieder keine Antwort zu erwarten gewesen.

Drücken wir die Daumen, dass es nicht mehr zu lange dauern wird, bis für die Betroffenen Behandlungsmöglichkeiten angeboten werden können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Betreibst du bei anderen Impfungen ähnlich viel Aufwand und Recherche?

  • Beliebte Beiträge
Am 15.12.2025 um 14:22 schrieb Jella:

Ein interessantes Interview wurde mit Prof. Schieffer geführt, der die erste deutschlandweite Post-Vax-Ambulanz der Uniklinik Marburg leitet, die nach einer Impfung Long-Covid-Symptome zeigen.

Prof. Dr. Bernhard Schieffer ist zum Ergebnis gelangt, dass Post-Vac wie Long Covid ist und 

dass es sich in der Mehrzahl um jüngere Frauen handelt mit autoimmunologischen, allergischen oder infektiologischen Vorerkrankungen.

Dann ist wohl aber eine Post-Vac und Long Covid Ambulanz.
Und im Interview führt Prof. Schieffer aus:
"Sie dürfen nicht vergessen: Mit jeder Infektion von Corona produzieren wir zu 20 Prozent einen Long Covid-Fall. Jeder fünfte bekommt Long Covid."
Quelle: 
"Post-Vac ist wie Long Covid!"

Diese Aussage klingt sehr erschreckend und unglaublich, jeder fünfte! ???
Ich zweifele sie an, dann sollte ich mehrere Personen mit Long Covid kennen, kenne aber weder jemanden mit Long Covid noch mit Post-Covid-Vac. Auch eine Recherche (mit KI) gibt einen anderen aktuellen Wissensstand wieder.

Im Selben Artikel steht auch die Aussage:
"Im Verhältnis, muss man auch dazu sagen, hat sich gezeigt, dass die Mehrheit unserer Patienten tatsächlich Long Covid-Patienten nach Infektion sind."

Also impfen lassen, da die Wahrscheinlichkeit für Post-Covid-Vac viel geringer ist als die für Long Covid nach einer Infektion! ?

Die Frage ist auch, verlasse ich mich mehr auf die Aussage eines primären Herzmediziners
(Prof. Dr. Bernhard Schieffer ist Klinikdirektor der Klinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Gießen und Marburg und hat eine umfangreiche Publikationsliste zu kardiovaskulären Themen, Entzündungsmechanismen in der Atherosklerose sowie Versorgungsforschung und Post‑COVID/Telemedizin.)
oder auf die Expertise der Fachleute vom PEI und vom RKI. Letztere untersuchen die möglichen Vorteile und Nachteile/Risiken von Impfungen für verschiedene Bevölkerungsgruppen und geben dementsprechende Empfehlungen die immer wieder überprüft und aktualisiert werden.

@Jella, es bringt also wenig einige ausgewählte Artikel und Zeitungsberichte zu zitieren.

 


 

Am 3.12.2025 um 10:11 schrieb Jella:

Hallo,

ich habe mich nicht impfen lassen.

Winkewinke 

Jella

Sehr, sehr kurzes Statement! Statt der langen Textausschnitte und einzelnen Zitate in anderen Posts würde es mich mehr interessieren, warum Du dich persönlich nicht impfen lässt. Welche konkrete Risikoabschätzung steht bei Dir persönlich dahinter, spielen Vorerkrankungen, Alter usw. für Deine Entscheidung eine Rolle? Oder ist es bei dir Glaubenssache?

Wie ist die Risikoabschätzung bei Dir für Impfungen gegen andere Erkrankungen ausgefallen?

so ihr lieben - nun kommt mal ein Statement von mir -

ich meine dass schlägt dem Fass den Boden raus -

egal wie und warum und weshalb - ich lese hier gern mit und akzeptiere alle Meinungen bezüglich Impfen oder nicht Impfen - die Pandemie ist ja nun vorbei - 

der Sohn meiner Freundin arbeitet im Krankenhaus und er ist im letzen Monat schwer erkrankt an Corona 

dort sind Tests erforderlich im Personal -

ja - der Mann lag zwei Wochen lang flach - es ging kaum noch etwas - nun wurde er negativ getestet aber es dauert noch - erst einmal den Kreislauf wieder aufbauen - Essen und Kraft allgemein für den Köper wieder aufbauen mit Kraft in den Beinen -

wie kann das sein - er hat alle Coronaimpfungen machen müssen um im Krankenhaus weiterarbeiten zu können -

ich bin echt ratlos -

- Bibi -

 

 

Endlosthema🤪

Jeder muss doch für sich selber entscheiden. Ich lasse mich impfen, zusätzlich dazu Grippe+RSV (erstmalig) und  Pneumokokken. Bei gleich 3 Autoimmunerkrankungen keine Frage. Ich habe auch damals überlegt als ich trotz Impfung Corona bekam (inzw. schon 3x) ob ich enttäuscht bin das es trotz Imfung passierte.....nein:daumenhoch: das Wie und OB ich ohne Impfung eine Infektion mit Corona überlebt hätte, war da die treibende Kraft.  Ich muss dazu sagen das ich bei keiner Impfung NW habe und die Infektionen nur 3 Tage wirklich unangenem waren.

Und.....ich vertraue den Wissenschaftlern bei BionTech und Moderna. Ihnen verdanken wir alle das es in D.es so gut abgelaufen ist, wobei gut den vielen Toten nicht ganz gerecht wird.

Frohe Adventszeit

Lupinchen

Bearbeitet ( von Lupinchen)

  • Ersteller
Am 16.12.2025 um 08:27 schrieb aboutx:

Betreibst du bei anderen Impfungen ähnlich viel Aufwand und Recherche?

Selbstverständlich  und nicht nur Impfungen betreffend.

  • Ersteller
Am 16.12.2025 um 18:00 schrieb GrBaer185:

Dann ist wohl aber eine Post-Vac und Long Covid Ambulanz.
Und im Interview führt Prof. Schieffer aus:
"Sie dürfen nicht vergessen: Mit jeder Infektion von Corona produzieren wir zu 20 Prozent einen Long Covid-Fall. Jeder fünfte bekommt Long Covid."
Quelle: 
"Post-Vac ist wie Long Covid!"

Diese Aussage klingt sehr erschreckend und unglaublich, jeder fünfte! ???
Ich zweifele sie an, dann sollte ich mehrere Personen mit Long Covid kennen, kenne aber weder jemanden mit Long Covid noch mit Post-Covid-Vac. Auch eine Recherche (mit KI) gibt einen anderen aktuellen Wissensstand wieder.

Im Selben Artikel steht auch die Aussage:
"Im Verhältnis, muss man auch dazu sagen, hat sich gezeigt, dass die Mehrheit unserer Patienten tatsächlich Long Covid-Patienten nach Infektion sind."

Also impfen lassen, da die Wahrscheinlichkeit für Post-Covid-Vac viel geringer ist als die für Long Covid nach einer Infektion! ?

Die Frage ist auch, verlasse ich mich mehr auf die Aussage eines primären Herzmediziners
(Prof. Dr. Bernhard Schieffer ist Klinikdirektor der Klinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Gießen und Marburg und hat eine umfangreiche Publikationsliste zu kardiovaskulären Themen, Entzündungsmechanismen in der Atherosklerose sowie Versorgungsforschung und Post‑COVID/Telemedizin.)
oder auf die Expertise der Fachleute vom PEI und vom RKI. Letztere untersuchen die möglichen Vorteile und Nachteile/Risiken von Impfungen für verschiedene Bevölkerungsgruppen und geben dementsprechende Empfehlungen die immer wieder überprüft und aktualisiert werden.

@Jella, es bringt also wenig einige ausgewählte Artikel und Zeitungsberichte zu zitieren.

 


 

Jeder hat die Möglichkeit, den gesamten Artikel zu lesen, insofern besteht keine Info-Beschränkung.

Das PEI und das RKI sind Bundesoberbehörden, die der höchsten Verwaltungsbehörde (hier BMG) unterstellt sind, die politische Entscheidungen und Gesetze vorbereitet und umsetzt. Weder das PEI noch das RKI sind unabhängige Institutionen, sie haben ggfs. den Anweisungen ihres obersten Dienstherrn (Bundesgesundheitsminister) folge zu leisten.

Bis Ende 2023 war ein Biochemiker Präsident des PEI, und ebenfalls bis 2023 war ein deutscher Tierarzt und Fachtierarzt für Mikrobiologie Präsident des Robert Koch-Instituts. 

Ein Biochemiker und ein Tierarzt sind kompetenter als ein Kardiologie, vor allen Dingen, wenn es um die Behandlung von Herz-Kreislauf-Nebenwirkungen eines mRNA-Impfstoffs wie Herzmuskelentzündung und Herzbeutelentzündung geht?

 

 

  • Ersteller
Am 16.12.2025 um 18:07 schrieb GrBaer185:

Sehr, sehr kurzes Statement! Statt der langen Textausschnitte und einzelnen Zitate in anderen Posts würde es mich mehr interessieren, warum Du dich persönlich nicht impfen lässt. Welche konkrete Risikoabschätzung steht bei Dir persönlich dahinter, spielen Vorerkrankungen, Alter usw. für Deine Entscheidung eine Rolle? Oder ist es bei dir Glaubenssache?

Wie ist die Risikoabschätzung bei Dir für Impfungen gegen andere Erkrankungen ausgefallen?

Deine Fragen stehen in keinem Zusammenhang mit den hier genannten Studien bzgl. Post-Vac und Long-Covid,  auf die ich hingewiesen haben. 

BTW

Meine persönliche Situation habe ich in meinem ersten Beitrag geschildert.

 

  • Ersteller
Am 16.12.2025 um 19:47 schrieb Bibi:

so ihr lieben - nun kommt mal ein Statement von mir -

ich meine dass schlägt dem Fass den Boden raus -

egal wie und warum und weshalb - ich lese hier gern mit und akzeptiere alle Meinungen bezüglich Impfen oder nicht Impfen - die Pandemie ist ja nun vorbei - 

der Sohn meiner Freundin arbeitet im Krankenhaus und er ist im letzen Monat schwer erkrankt an Corona 

dort sind Tests erforderlich im Personal -

ja - der Mann lag zwei Wochen lang flach - es ging kaum noch etwas - nun wurde er negativ getestet aber es dauert noch - erst einmal den Kreislauf wieder aufbauen - Essen und Kraft allgemein für den Köper wieder aufbauen mit Kraft in den Beinen -

wie kann das sein - er hat alle Coronaimpfungen machen müssen um im Krankenhaus weiterarbeiten zu können -

ich bin echt ratlos -

- Bibi -

 

 

Die Impfungen schützen nicht vor einer Ansteckung, sondern sollen nur vor einem schweren Corona-Verlauf schützen. Allerdings kommt es vor, dass die Impfung nicht wie gewünscht bzw. erhofft wirkt, das scheint beim Sohn deiner Freundin der Fall zu sein.

vor 1 Stunde schrieb Jella:

Ein Biochemiker und ein Tierarzt sind kompetenter als ein Kardiologie, vor allen Dingen, wenn es um die Behandlung von Herz-Kreislauf-Nebenwirkungen eines mRNA-Impfstoffs wie Herzmuskelentzündung und Herzbeutelentzündung geht?

Natürlich ist die Fachrichtung der abgeschlossene Hochschulausbildung nur ein erster Anhaltspunkt für die Qualifizierung einer Person. Weitere sind die Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte der Personen sowie für mich auch in gewisser Weise ihr Lebensalter.
 

vor 2 Stunden schrieb Jella:

Bis Ende 2023 war ein Biochemiker Präsident des PEI, und ebenfalls bis 2023 war ein deutscher Tierarzt und Fachtierarzt für Mikrobiologie Präsident des Robert Koch-Instituts. 

Ein Biochemiker und ein Tierarzt sind kompetenter als ein Kardiologie, vor allen Dingen, wenn es um die Behandlung von Herz-Kreislauf-Nebenwirkungen eines mRNA-Impfstoffs wie Herzmuskelentzündung und Herzbeutelentzündung geht?

Die eigentliche fachliche Arbeit beim PEI und RKI machen sicherlich nicht deren Präsidenten, sondern sie findet in den Arbeitsgruppen der Institute statt und diese arbeiten seit Jahrzehnten spezialisiert in den entsprechenden Arbeitsgebieten. 
Die Expertise von Prof. Schieffer bezieht sich wohl primär auf Herzerkrankungen und er befasst sich wohl erst neuerdings mit der Impffragestellung.
Entscheidend für mich sind allerdings "Ungereimtheiten" im Interviewtext.

vor 1 Stunde schrieb Jella:

Die Impfungen schützen nicht vor einer Ansteckung, sondern sollen nur vor einem schweren Corona-Verlauf schützen. Allerdings kommt es vor, dass die Impfung nicht wie gewünscht bzw. erhofft wirkt, ...

Die ("Corona-") Impfungen können sehr wohl vor einem Ausbruch (Erkrankung) von Covid-19 schützen, aber eben nur einen Teil der Geimpften, also nicht 100 % jeden und unter allen Umständen. Was man unter "Ansteckung" versteht, müsste man weiter definieren. Meint man damit einen Kontakt mit dem Virus, so schützen da (auch nicht 100 %ig) FFP2-Masken.

Und hier Näheres zu einem BionTec-Impfstoff:
BNT_COM_GI_COMIRNATY_LP.8.1_30μg_+12Jahre_Fertiglösung_September2025.pdf

daraus:
image.png.e7d540fc503f91653bb97700d93bd211.png

und auch....

image.png.4c2d13880271964b69baa1691538e676.png

PS: Ich bin mittlerweile sieben mal gegen Corona geimpft und war zwei mal wissentlich Corona-positiv erkrankt, das letzte mal vergangene Woche, beginnend mit Halsschmerzen, dann einen Tag etwas schlapp und etwa eine Woche Schnupfen/Erkältungssymptome, also ein recht leichter Verlauf.
Wem oder was ich die Erkrankung und den leichten Verlauf "verdanke", ob den Impfungen, früheren Kontakten mit dem Virus, meinem (guten) Abwehrsystem, einer nur geringen Virusmenge der ich ausgesetzt war, der weniger krankmachenden neuen Virusvariante oder, oder  werde ich wohl nie wissen.
Die Impfungen habe ich alle gut vertragen. Ich bin Ü 60, spritze Cosentyx gegen Pso und PsA.

Gast
Thema ist für weitere Antworten gesperrt.

Wichtige Informationen

Wir setzen Cookies, um die Benutzung der Seite zu verbessern. Du kannst die zugehörigen Einstellungen jederzeit anpassen. Ansonsten akzeptiere bitte diese Nutzung.

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.