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Corona-Impfung: The same procedure as every year?

Todesfälle bei Kindern: US-Behörde will Zulassung für Corona-Impfstoffe verschärfen

Neue Hinweise der FDA zu Todesfällen bei Kindern nach Corona-Impfungen sorgen für eine Neubewertung. Die Behörde will nun strengere Vorgaben für Impfstoffe einführen.

Author - Alexander Schmalz

29.11.2025

Die US-Arzneimittelbehörde FDA will die Zulassungsvorschriften für Impfstoffe deutlich verschärfen. Hintergrund sind neue Einschätzungen der Behörde, wonach es einen Zusammenhang zwischen Corona-Impfungen und mehreren Todesfällen bei Kindern geben könnte. Das berichtet die Washington Post. Demnach sagte Vinay Prasad, der oberste Impfregulator der FDA, sein Team sei zu dem Schluss gekommen, „dass Corona-Impfungen mit Todesfällen bei Kindern in Verbindung stehen“, weshalb ein neues regulatorisches Vorgehen nötig sei.

https://www.berliner-zeitung.de/news/corona-impfungen-usa-pruefen-todesfaelle-von-kindern-fda-will-zulassung-verschaerfen-li.10007974

Es werden leider keine näheren Angaben darüber gemacht, ob es sich bei den Todesfällen um Kinder mit Vorerkrankungen oder gesunde Kinder handelt.

In Deutschland empfiehlt die STIKO für gesunde Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren keine COVID-19-Impfung, da das Risiko für schwere Verläufe gering ist und der Nutzen im Verhältnis zu möglichen Neben­wirkungen als gering eingestuft wird.

Die STIKO empfiehlt die Impfung ausschließlich für Kinder und Jugendliche ab einem Alter von 6 Monaten, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheits­verlauf oder ein erhöhtes Infektions­risiko haben. 

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Impfen/COVID-19/FAQ_Liste_STIKO_Empfehlungen.html#entry_16870024

Impfempfehlung der STIKO für Erwachsene 

Eine Basisimmunität gegen SARS-CoV-2 gilt als erreicht, wenn mindestens 3 SARS-CoV-2 Antigen­kontakte (Impfung oder Infektion) erfolgt sind, davon mindestens einer durch eine Impfung. 

Nach Einschätzung der STIKO ist eine Basis­immunität für Personen im Alter von 18 bis 59 Jahren ohne Grund­erkrankung und für Frauen im gebärfähigen Alter und Schwangere ohne Grund­erkrankung ausreichend. 

Für besonders gefährdete Personengruppen wird zusätzlich zu einer bestehenden Basisimmunität eine jährliche Auffrischimpfung im Herbst empfohlen.

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Impfen/COVID-19/FAQ_Liste_STIKO_Empfehlungen.html#entry_16870042

Für gesunde Kinder bis 18 Jahre spricht die STIKO keine Impfempfehlung aus, aber warum wird dann für gesunde Erwachsene im Alter von 18 bis 59 Jahren eine Basis­immunität für ausreichend/notwendig erachtet? Nach welchen Kriterien wurde die Altersgrenze von 18 Jahren festgelegt bzw. unterscheiden sich 19-jährige von 18-jährigen?

Es werden ständig Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 durchgeführt, aktuell eine Studie der Uni Tübingen.

16.10.2025

Pfizer- und Moderna-Booster unterscheiden sich in der Antikörper-Antwort

Tübinger Studie zeigt: Impfstoffe regen unterschiedliche Antikörpertypen an – mögliche Auswirkungen auf den Langzeitschutz

https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/meldung/746

Die Möglichkeit, einen Antikörpertest durchführen zu lassen, ob eine Impfung sinnvoll bzw. notwendig ist, wurde bisher in der Öffentlichkeit kaum thematisiert. Und auch, wenn bisher alle erhaltenen Impfungen nur milde Nebenwirkungen erzeugten, kann man davon ausgehen, dass auch künftige Impfungen keine schweren Nebenwirkungen verursachen werden?

Weil die Interpretation von SARS-CoV-2-Antikörpertestergebnissen aus verschiedenen Gründen als schwierig angesehen wird, und bisher unklar war, wie lange nach einer Infektion spezifische Antikörper noch nachweisbar sind, hat das PEI in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Frankfurt am Main die Antikörperreaktionen über einen Zeitraum von mehr als 430 Tagen nach SARS-CoV-2-Infektion bestimmt. 

Fazit 

“Diese Daten können einen Beitrag dazu leisten, die Antikörpertests gezielter einzusetzen und SARS-CoV-2-Antikörperbefunde in der täglichen diagnostischen Arbeit richtig zu interpretieren. Darüber hinaus können sie helfen, die Dauer eines möglichen Immunschutzes gegen SARS-CoV-2 zu bestimmen”.

https://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2022/03-antikoerper-sars-cov-2-infektion-neue-erkenntnisse-sensitivitaet-nachweisdauer-antikoerpertests.html

Eine Pressemitteilung der Charité zum Thema  vom 11.10.2023

Corona-Impfung: Körper baut Immungedächtnis in Organen auf

 “Eine Studie der Charité – Universitätsmedizin Berlin - zeigt am Beispiel der Corona-mRNA-Impfstoffe, dass der Körper ein lokales Immungedächtnis in verschiedenen Organen aufbaut. Der im Journal of Clinical Investigation* veröffentlichten Arbeit zufolge sind die Immungedächtniszellen in den Organen zahlreicher als im Blut und verfügen über verstärkte antivirale Abwehrfunktionen.

......Im Gegensatz dazu zirkulierten bei Älteren im Blut weniger Immungedächtniszellen als bei jüngeren Patient:innen. „Bei alten Menschen legt der Körper also nach der Corona-Impfung ein zahlenmäßig ähnlich aufgestelltes Immungedächtnis in den Organen an wie bei jungen Menschen“, sagt Prof. Kotsch. „Nach unseren Daten überdauern die organständigen Gedächtniszellen mindestens einige Monate. Ob das Immungedächtnis sogar über Jahre im Gewebe stabil bleibt, ist Gegenstand weiterführender Untersuchungen.“

https://immunologie.charite.de/metas/meldung/artikel/detail/corona_impfung_koerper_baut_immungedaechtnis_in_organen_auf

Zu den Kosten eines Antikörpertests

Die größte Krankenkasse Deutschlands, die Techniker Krankenkasse übernimmt die Kosten für einen Corona-Antikörpertest nur, wenn der Arzt entscheidet, dass der Antikörpertest medizinisch notwendig ist. Die Testung muss in direktem zeitlichen Bezug zu einer COVID-19-Symptomatik stehen. 

Weiter heißt es, dass Antikörpertests bei COVID-19-typischen Symptomen in bestimmten Fällen sinnvoll sein können. Insbesondere bei milden Verläufen ist ab der zweiten Woche nach Symptomeintritt der direkte Erregernachweis mit einem PCR-Test nicht immer möglich. Eine SARS-CoV-2-Infektion kann dann indirekt durch serologische Verfahren nachgewiesen werden.

https://www.tk.de/techniker/versicherung/tk-leistungen/arzt-und-krankenhausbesuch/haeufige-fragen-zur-aerztlichen-behandlung/tk-kostenuebernahme-antikoerpertest-2081932

Die DAK gibt an:

“Rechnet der Arzt Ihren Corona-Test als privatärztliche Behandlung ab, kosten die PCR-Tests oder Antigentests zwischen 120 und 190 Euro. Die Kosten für einen selbstbeschafften Antikörpertest liegen mit Beratung durch den Arzt zwischen ca. 18 und etwa 75 Euro”.

https://www.dak.de/dak/ihr-anliegen/corona/wie-teuer-ist-ein-test-wenn-ich-ihn-selbst-bezahlen-muss-_35524

It’s up to you zu entscheiden: The same procedure as every year?  😉

Winkewinke 

Jella

 

 

 

 

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  • Dem Antrag wurde stattgegeben. Die Argumente sind ausgetauscht, die böswilligen Unterstellungen und Herabwürdigungen von einer Seite auch. Und nocheinmal: Wenn Ihr die Beiträge von einer Nut

  • So wie die Gesundheitsbehörde in den USA zur Zeit drauf ist, wäre ich die letzte, die sich nach deren Richtlinien entscheiden würde. 

  • Deine Kommentare geben mir zu denken, hast du etwa mit Impfnebenwirkungen zu kämpfen, die dein Denkvermögen einschränken und du deswegen Texte intellektuell nicht richtig verarbeiten kannst?  

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Ich bin gegen sehr vieles geimpft. Corona auch schon 7x, 1x war ich erkrankt, aber nur lustige Symptome. Plötzlich hatte ich eine tiefe Stimme wie Amanda Lear, sonst nichts. 
Zu Myokarditis nach Impfungen, dem Alter und Geschlecht würde mir nur einfallen: Ach Ruhe geben brauche ich nicht, mir geht es gut….  Ich bin jung und unverwüstlich! Viele Leistungssportler erleiden eine Herzmuskel Entzündungen weil sie nicht abwarten können nach Infektionen. 

Viele Grüße, Radelbine 

vor 3 Stunden schrieb Jella:

Jeder hat die Möglichkeit, den gesamten Artikel zu lesen, insofern besteht keine Info-Beschränkung.

Dir das nun zu glauben fällt allerdings schwer 🥹.  
Im Wesentlichen postest Du doch hier ganz bewusst - und übrigens einmal mehr - wieder nur Un- und auch Halbwahrheiten (wie diese ), stellst krude Schlüsse in den Raum und setzt gezielt nur solche Links, die Deine angeblichen Wahrheiten untermauern sollen. Pech nur, wenn die Sinn- und Glaubhaftigkeit Deiner Aussagen dann doch so schnell wieder zusammenbricht und Du zurückrudern musst 🤣.

Wie Dir überdies bekannt sein dürfte, haben Forscher der Charité bereits vor Jahren herausgefunden, dass Long Covid hauptsächlich durch eine überstandene Corona-Infektion getriggert wird und nicht durch den Impfstoff selbst, was Du fälschlicherweise hier so schlussfolgern willst. Wohl ja leider nur mit dem Ziel, Unsicherheit zu schüren und Angst zu verbreiten… Trolling eben 👿👹

Und genauso wenig wie diese krude Schlussfolgerung stimmt dann auch Deine Aussage weiter oben, dass es in DE keine Daten darüber gäbe, wer wann welchen Impfstoff gegen Covid-19 erhalten hat. Das ist schlicht gelogen, was man man natürlich nicht weiß, wenn man sich nie impfen ließ 🤦‍♀️🤦‍♀️!

 

Bearbeitet ( von C.T.H.)
Ergänzung

Wir sind hier, um voneinander zu lernen. 

Jeder schreibt von seiner Entscheidung in Bezug auf eine Maßnahme und wie es ihm damit ergangen ist - und alle profitieren davon. 

Noch in den 50er und 60er Jahren drängte unser Hausarzt darauf, dass wir nach einem fieberhaften Infekt (grippal oder Grippe) nachdem das Fieber vorbei war noch 2 Tage uns im Bett ausruhen und noch mindestens 1-2 Wochen schonen sollten. - In den 70ern wurde von meinen neuen Ärzten davon kein Gebrauch mehr gemacht (war ich fieberfrei, war ich arbeitsfähig - und alle 3 Wochen begann darauf der nächste Infekt). 

Eine "echte" Grippe ist kein Spaziergang, wie ich es im Sept2016 erfahren hatte. Monate hatte es gebraucht, bis ich wieder eine Strecke von 2km zurücklegen konnte. Noch lange hatte mein Herz unter den Grippenachwirkungen gelitten, aber 7J später war es bei einer Untersuchung wieder OK.

Geduld, so wie bei der Pso, ist hier sicherlich angebracht. LG Burg 

vor 7 Stunden schrieb Burg:

Wir sind hier, um voneinander zu lernen. 

Sorry, das sehe ich etwas anders. Von jemanden, der/die bewusst Falschinformationen streut um uns die Welt zu erklären, muss man nichts lernen 🙃

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vor 13 Stunden schrieb Radelbine:

Ich bin gegen sehr vieles geimpft.

Ich bin gegen  n i c h t s   geimpft (außer einmal gegen Gelbfiber, weil ich sonst nicht mit in ein Gelbfibergebiet hätte reisen dürfen) und bin immer noch am Leben. Ich hatte mindestens 4-mal Corona-Infektionen (wobei man heute nicht mehr selber merkt, ob man eine Erkältung hat oder Corona - wie ich 15.09.25 - infiziert ist). Und ich war am 02.01.2020  in München der erste Corona-Infizierte (als man das Wort Corona für Normal-Bürger noch nicht kannte).

Mein Problem: Ich lebe zu steril. - Damals während meiner Geschäftszeit, war ich über 10 Jahre keinen einzigen Tag krank, weil mein Immunsystem stärker war: - viele Kunden, gerade wenn sie erkältet waren, husteten sie in meine Richtung.

Dies ist nicht der Anlass, warum ich mich hier wieder mal melde, obwohl ich mich schon 3-mal  verabschiedet habe. 

Ich verstehe nicht, warum einige hier immer wieder über andere herziehen (nieder machen), obwohl diese negativ schreibenden Personen selbst nicht die Kenntnisse haben, was z.B. @yella schreibt. Unser Immunsystem ist nun mal ein Wunderwerk der Chemie. Und, was dem/der Einen hilft, muss noch längst nicht dem/der anderen helfen. - 2 "H" Wasserstoff-Atome und 1 "O" Sauerstoff-Atom sind noch längst nicht H2O (Wasser), sondern eher tödliche Atome. 

Und: auch Ärzte sind nun mal nur Menschen. Z.B.: wie ich in diesem Jahr schon mal geschrieben habe, ein neuer Hausarzt hat mir "Vitamin-D3 2000 IE" - mein Wet war nur noch 31,7 µg - (die er aus seinem Musterschrank genommen hat) und Statine verschrieben, um - einfach ausgedrückt -  meine Adern zu reinigen. Aufgrund der neuen ePA-Akte konnte ich nicht sofort sehen, dass er mir Statine verordnet hat. Erst in der Apotheke legte mir der Apotheker - nach Auslesung im rückwertigen Raum - eine Packung Rosuvastatin hin. Ich schaute den Apotheker an und sagte: "Ach, dass sind die, mit denen ich bald mit einem Rollator gegen muss?". Diese Frage hat er nicht erwartet. Der Apotheker drehte seinen Kopf hin und her und wusste nicht, was er antworten soll. Dann: "Ja, es kann sein, dass die Muskeln geschwächt werden". -- Ich fragte 3 Vertrauenspersonen, ob ich die Statine nehmen soll oder nicht; 2 sagten "ja", mein Freund (Arzt) sagte "nein, bei diesem, meinen LDL-Cholesterin-Wert, noch nicht". - Ab dem 24.10.2025 habe ich abends immer je eine Statine-Kapsel genommen, die mir immer ca. 1 Stunde "schwer" im Magen lag. Seitdem merke ich, dass meine Muskeln beim Gehen und Fahrradfahren schwächer werden. Meine Blutdruckwerte wurden schlechter und meine Körpertemperatur hat um 1°C abgenommen.  Am 18.12.2025 wäre um 03:44 Uhr beinahe mein Ende gewesen (mehrmals kurz vor dem Umfallen, weil die Beine zu schwach waren).  - - Denkt daran: "Darm + Gehirn sind eng miteinander verbunden". 

Am 18.12.25 habe ich abends selbst entschieden, die Statine sofort abzusetzen. Alle 3 Vertrauenspersonen (auch mein Freund) haben mir empfohlen, vorher mit meinem Arzt Rücksprache zu halten. Einen neuen Termin habe ich erst am 12.01.26

Fazit: Wenn mein neuer HA mir in der Praxis gesagt hätte, dass er mir Statine verschrieben hat, hätte ich mit ihm sofort darüber diskutiert. --- Gestern merkte ich noch "wackelige" Beinmuskeln. Heute, 20.12. merke ich fast nichts mehr in den Muskeln. - Vielleicht nochmal gut gegangen. 

Eine Vertrauensperson empfahl mir, schon mal einen Rollator zu kaufen, damit ich Weihnachten nicht im Bett liegen muss (letzteres habe ich angenommen bei weiterer Einnahme der Statine). 

Warum schreibe ich dies:  Zwei Beispiele: 1.) Wie soll ich beweisen, dass ich der 574. (?) Corona-Geschädigte gewesen wäre, wenn ich mich hätte Impfen lassen?  2.) Wie soll ich beweisen, dass ich Weihnachten 2025 einen Rollator gebraucht hätte? 

Noch bin ich organisch gesund, auch wenn viele Ärzte mich schon anders, vor allem mit mehr Medikamente behandeln wollten, - und werde nach 4 Tagen Pause ab morgen wieder Fahrrad fahren [wobei ich z.Z. einen Obdachlosen versorge, der Tag und Nacht draußen an der Isar auf einer Bank schläft; er hat "seltsame" Wünsche: z.B. er hat eine Daunenjacke abgelehnt, sich aber Fingerhandschuhe gewünscht]. 

Zur Diskussion: Warum werden hier bestimmte Personen, als nur ein vergangenes Beispiel @HLAB27, die später noch kurz unter anderem Namen schrieb, hier "rausgeekelt", obwohl sie viel Wissenswertes, vor allem zu Interleukine geschrieben hat? Andere, die viel Tünkram und Quatsch schreiben, sind beliebt. 

Was sind Falschinformationen?

LG und frohe Weihnachten

Richard-Paul

 

  • Beliebte Beiträge
vor 2 Stunden schrieb Richard-Paul:

 

Zur Diskussion: Warum werden hier bestimmte Personen, als nur ein vergangenes Beispiel @HLAB27, die später noch kurz unter anderem Namen schrieb, hier "rausgeekelt", obwohl sie viel Wissenswertes, vor allem zu Interleukine geschrieben hat? Andere, die viel Tünkram und Quatsch schreiben, sind beliebt. 

Was sind Falschinformationen?

LG und frohe Weihnachten

Richard-Paul

 

Es kommt nicht nur auf das WAS sondern auch auf das WIE man schreibt an... Und auf das Talent eines jeden Lesenden hier, sich auf die Metaebene zu begeben😅 ( ich wollt auch Mal klugscheißen😂)...

 

Übrigens: Wegen mir musst du dich nicht immer mal offiziell abmelden um dann wieder zu kommen 🙃...schreib wenn du Lust hast oder lass es bleiben, wenn du nicht magst...

Euch allen ein gesegnetes 4.Adventswochenende und Friede auf Erden 🤗

Bearbeitet ( von Supermom)

so unrecht hat Richard-Paul jedoch nicht. 

Auch von mir ein angenehmes Adventswochenende

  • Ersteller
vor 20 Stunden schrieb GrBaer185:

Die ("Corona-") Impfungen können sehr wohl vor einem Ausbruch (Erkrankung) von Covid-19 schützen, aber eben nur einen Teil der Geimpften, also nicht 100 % jeden und unter allen Umständen. Was man unter "Ansteckung" versteht, müsste man weiter definieren. Meint man damit einen Kontakt mit dem Virus, so schützen da (auch nicht 100 %ig) FFP2-Masken.

Unter Ansteckung wird eine Infektion oder Übertragung verstanden. Die Impfung soll vor einem schweren Verlauf der Atemwegserkrankung Covid-19 schützen, aber nicht vor einer Ansteckung.

  • Ersteller
vor 20 Stunden schrieb C.T.H.:

Dir das nun zu glauben fällt allerdings schwer 🥹.  
Im Wesentlichen postest Du doch hier ganz bewusst - und übrigens einmal mehr - wieder nur Un- und auch Halbwahrheiten (wie diese ), stellst krude Schlüsse in den Raum und setzt gezielt nur solche Links, die Deine angeblichen Wahrheiten untermauern sollen. Pech nur, wenn die Sinn- und Glaubhaftigkeit Deiner Aussagen dann doch so schnell wieder zusammenbricht und Du zurückrudern musst 🤣.

Wie Dir überdies bekannt sein dürfte, haben Forscher der Charité bereits vor Jahren herausgefunden, dass Long Covid hauptsächlich durch eine überstandene Corona-Infektion getriggert wird und nicht durch den Impfstoff selbst, was Du fälschlicherweise hier so schlussfolgern willst. Wohl ja leider nur mit dem Ziel, Unsicherheit zu schüren und Angst zu verbreiten… Trolling eben 👿👹

Und genauso wenig wie diese krude Schlussfolgerung stimmt dann auch Deine Aussage weiter oben, dass es in DE keine Daten darüber gäbe, wer wann welchen Impfstoff gegen Covid-19 erhalten hat. Das ist schlicht gelogen, was man man natürlich nicht weiß, wenn man sich nie impfen ließ 🤦‍♀️🤦‍♀️!

 

Deine Kommentare geben mir zu denken, hast du etwa mit Impfnebenwirkungen zu kämpfen, die dein Denkvermögen einschränken und du deswegen Texte intellektuell nicht richtig verarbeiten kannst?

 

Wenn jemand  mit Argumenten innerhalb einer Diskussion nicht weiterkommt ist, geht es automatisch ins persönliche.🤮

Und wenn jemand behauptet gerade früher nie geimpft worden zu sein....lügt. Es gab damals Pflichtimpfungen wo man aufgefordert wurde es zu tun. Wir sind damals noch als Familie zusammen zur sogenannten "Schluckimpfung" gegangen. Pockenimpfung war auch Pflicht. In den neuen BL war es bis zur Wende noch extremer, haben uns Freunde erzählt, deswegen sind sie heute generell gegen jede Impfung. Natürlich auch gegen Corona und Masken nur unter Zwang.

Lg. Lupinchen

  • Ersteller
vor 2 Minuten schrieb Lupinchen:

Wenn jemand  mit Argumenten innerhalb einer Diskussion nicht weiterkommt ist, geht es automatisch ins persönliche.🤮

Und wenn jemand behauptet gerade früher nie geimpft worden zu sein....lügt. Es gab damals Pflichtimpfungen wo man aufgefordert wurde es zu tun. Wir sind damals noch als Familie zusammen zur sogenannten "Schluckimpfung" gegangen. Pockenimpfung war auch Pflicht. In den neuen BL war es bis zur Wende noch extremer, haben uns Freunde erzählt, deswegen sind sie heute generell gegen jede Impfung. Natürlich auch gegen Corona und Masken nur unter Zwang.

Lg. Lupinchen

Ich hatte bisher den Eindruck, dass du zwischen Argumenten und persönlichen Angriffen unterscheiden kannst.

Seitdem es mir erlaubt ist, mich für oder gegen eine Impfung entscheiden zu können, habe ich mich gegen Impfungen entschieden. Deswegen lüge ich, weil ich mich als Säugling und Schulkind nicht gegen Impfungen gewehrt habe? Lupinchen, Lupinchen......

 

 

 

vor einer Stunde schrieb Lupinchen:

... Pockenimpfung war auch Pflicht ... 

Ja, aber das war - aus meiner Sicht - keine Impfung, was ich heute als Impfung verstehe. 

Wir bekamen in den Oberarm (heute nicht mehr zu sehen) 2 kleine Schnitte, Einritzungen in die Haut, wodurch der Impfstoff in die Haut eindrang [was lange zu sehen war].

Wer übrigens in meinen Akten nachschauen würde, würde einen Impfausweis finden, in dem steht, dass ich gegen Tetanus geimpft bin; war etwa 1970 auf der Reise mit dem Auto  nach Persien über die Türkei. An der Grenze von Bulgarien in die Türkei wurde ich auf der türkischen Seite von einem Arzt (?) angehalten einen Impfpass vorzulegen oder mich impfen zu lassen; neben ihm lag eine rostige Spritze. Ich habe mich geweigert (bis der Reiseleiter mir zu Hilfe kam). Ich musste Ersatzweise 100 DM (natürlich ohne Quittung) Strafe bezahlen und bekam dafür einen Impfausweis mit Stempel darin. 

Bin ich jetzt geimpft oder nicht geimpft?

Am 3.12.2025 um 17:25 schrieb Richard-Paul:

 bb) Meine Krankenkasse hat sofort geschrieben, und wollte wissen, wie die ganze Sache abgelaufen ist, bevor sie von mir Schadenersatz (für Geldzahlungen) anfordern. 

... wegen meinem Unfall mit dem E-Scooter-Fahrer. 

Heute kam von meiner Krankenkasse  eine Rechnung, dass ich 10,00 € Zuzahlung überweisen muss, wegen der An- und Abfahrt des Krankenwagens. 

Vermischung von Argumenten und persönlichen Angriffen in Netz: 

 

vor 2 Stunden schrieb Jella:

Ich hatte bisher den Eindruck, dass du zwischen Argumenten und persönlichen Angriffen unterscheiden kannst.

Seitdem es mir erlaubt ist, mich für oder gegen eine Impfung entscheiden zu können, habe ich mich gegen Impfungen entschieden. Deswegen lüge ich, weil ich mich als Säugling und Schulkind nicht gegen Impfungen gewehrt habe? Lupinchen, Lupinchen......

 

 

 

Du warst bei den Impfungen nicht gemeint. Und R.P. ist ein ewig Gestriger. Und das Geschafel über nicht geimpft oder doch weil die Impfungen früher anders durchgeführt wurden, lächerlich. Die Medizin/Therapien entwickeln sich nun mal ständig.

"Deine Kommentare geben mir zu denken, hast du etwa mit Impfnebenwirkungen zu kämpfen, die dein Denkvermögen einschränken und du deswegen Texte intellektuell nicht richtig verarbeiten kannst"

Das finde ich schon unverschämt C.T.H. gegenüber.Über Dein Gehabe mir gegenüber kann ich nur lächeln.

Bearbeitet ( von Lupinchen)

vor 2 Stunden schrieb Richard-Paul:

Ja, aber das war - aus meiner Sicht - keine Impfung, was ich heute als Impfung verstehe. 

Wir bekamen in den Oberarm (heute nicht mehr zu sehen) 2 kleine Schnitte, Einritzungen in die Haut, wodurch der Impfstoff in die Haut eindrang [was lange zu sehen war].

Ja, der damalige Impfstoff gg. Pocken in den 1960iger Jahren enthielt abgeschwächte, lebende Viren (Vaccinia) und an den Impfstellen am Oberarm gab es typischer Weise eine oder zwei Narben.
Es gab teils massive und schwerwiegende Impfschäden, ich kenne z.B. ein Mädchen aus der damaligen Nachbarschaft, die nach der Pockenschutzimpfung eine dauerhafte, halbseitige Lähmung mit Gehirnschädigung zurückbehielt und ein Betreuungs- und Versorgungsfall war. Die bekannten tragischen Impfschäden wurden seinerzeit in Kauf genommen zum Schutz der Gesamtbevölkerung vor der tödlichen Seuche.
Ich selber wurde damals nicht gegen Pocken geimpft, da ich gerade Milchschorf (?) hatte. in den 1970iger Jahren gab es dann für die Wehrpflichtigen u.a. eine Pockenauffrischungsimpfung. Nachdem ich darauf hinwies, dass ich keine Erstimpfung gg. Pocken habe, wurde ich natürlich nicht geimpft und alle weiteren Impflinge durften zur Kontrolle der Pockenerstimpfung die Oberarme vorzeigen zur Sichtprüfung der Impfnarben der Erstimpfung.
Meiner Erinnerung nach wurden Impfungen gegen andere Erkrankungen wärmstens empfohlen und beworben, waren aber in Westdeutschland nicht Pflicht. Einige Impfungen, wie gg. die damals so genannten Kinderkrankheiten Mumps, Röteln, Masern, Windpocken existierten noch gar nicht...

Zum Thema Impfen sehr sehenswert:

 

Ich konnte als Baby nicht gegen Pocken geimpft werden und bei der 2., die ja meine erste sein sollte, hatte ich Windpocken, der Arzt im Zentrum hat mich aus dem dem Zimmer verwiesen. Also auch nix mit Pockenschutz.Als Familie gingen wir zusammen zur "Schluckimpfung". Ansonsten hab ich so ziemlich alle Kinderkrankheiten, meist vor Schulbeginn, durchlitten. Würde mich jetzt gerne gegen Maser-Mumps-Röteln impfen lassen weil ein Enkelkind schon da ist und das 2. unterwegs. Aber unter Skyrizi soll man das nicht machen, muss ich im  Januar bei  meinem Kontroll-Termin in der Uni klären.

Lg. Lupinchen

vor 15 Minuten schrieb GrBaer185:

Meiner Erinnerung nach wurden Impfungen gegen andere Erkrankungen wärmstens empfohlen und beworben, waren aber in Westdeutschland nicht Pflicht. Einige Impfungen, wie gg. die damals so genannten Kinderkrankheiten Mumps, Röteln, Masern, Windpocken existierten noch gar nicht...

Hallo @GrBaer185, so habe ich es auch in Erinnerung. Damit ich 1953 gegen Pocken geimpft werden konnte, mussten wir ins Gesundheitsamt (ich habe noch eine Erinnerung daran, dunkler Wartebereich mit dunklen, langen Sitzbänken) (bekamen dort eine Impfbestätigung) und bei den späteren Impfungen, die in der Schule verabreicht wurden (dort bekamen wir einen faltbaren, weiß-rot-grünen Impfausweis), brauchten wir die schriftliche Einwilligung unserer Eltern. Es gab Kinder, die durften von ihren Kinderärzten aus nicht geimpft werden. Allergiegefahr, oa? LG Burg 

In der Volksschule gab es noch eine Auffrischimpfung gegen Pocken. Das sollte nu mal langen. - In meinem Alter kann ich nicht mehr jugendlich sterben. 

Bearbeitet ( von Burg)

vor 5 Stunden schrieb Tenorsaxofon:

so unrecht hat Richard-Paul jedoch nicht. 

Auch von mir ein angenehmes Adventswochenende

Hat auch keiner behauptet, dass es nicht so ist...

vor 3 Stunden schrieb Richard-Paul:

Wer übrigens in meinen Akten nachschauen würde, würde einen Impfausweis finden, in dem steht, dass ich gegen Tetanus geimpft bin; war etwa 1970 auf der Reise mit dem Auto  nach Persien über die Türkei. An der Grenze von Bulgarien in die Türkei wurde ich auf der türkischen Seite von einem Arzt (?) angehalten einen Impfpass vorzulegen oder mich impfen zu lassen; neben ihm lag eine rostige Spritze. Ich habe mich geweigert (bis der Reiseleiter mir zu Hilfe kam). Ich musste Ersatzweise 100 DM (natürlich ohne Quittung) Strafe bezahlen und bekam dafür einen Impfausweis mit Stempel darin. 

Bin ich jetzt geimpft oder nicht geimpft?

Ein klein wenig hoffe ich, dass der Arzt der dich nach deinem Unfall behandelt hat, verantwortungsbewusst genug war und dir ungefragt eine Tetanussprirze reingejagt hat😅

Du kannst für dich entscheiden wie du magst und was du magst... Hoffe sehr, dass du kein Beispiel für andere bist...

Ich wünsche dir von Herzen, dass du nicht an Tetanus stirbst... Gibt Sachen, die muss man einfach nicht bekommen.

Tetanus ist gut für Leute, die in der "Erde buddeln", also Leute wie mich... Aber vorsorglich brauche ich das auch nicht mehr, da bei jedem Unfall bei mir geimpft wurde, völlig unabhängig, ob es 2 Monate vorher schon eine Impfung gab. - Bei einer OP vor 15J wurde nicht geimpft - da meine Haut unverletzt war und da man beim Schneiden im OP keine Tetanus-Erreger vermutete? 

vor 10 Stunden schrieb Richard-Paul:

Zur Diskussion: Warum werden hier bestimmte Personen, als nur ein vergangenes Beispiel @HLAB27, die später noch kurz unter anderem Namen schrieb, hier "rausgeekelt", obwohl sie viel Wissenswertes, vor allem zu Interleukine geschrieben hat? Andere, die viel Tünkram und Quatsch schreiben, sind beliebt. 

Ich denke, es ist eine Frage der Toleranz, der Achtung einer anderen Persönlichkeit und Meinung und des Aushaltens einer anderen Ansicht. Sehr schade und unschön ist es, wenn man eine andere Meinung nicht ertragen kann und erst recht, wenn es auf eine unschöne, herabwürdigende persönliche Ebene geht.
Wir Menschen lieben leider viel zu sehr die Bestätigung unserer Ansicht und die Schmeicheleien von Jasagern.

PS: Vielleicht hilfreich und eine mögliche "Notbremse": 
Oben rechts beim persönlichen Profil unter Einstellungen der Reiter "Ignorierte Benutzer"

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