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Ursprung der Gruppenreise an das Tote Meer

26 Jahre Therapie Erfahrung mit dem Krankheitsbild der Psoriasis pustalosa und Neurodermitis!

Seit der Geburt meiner Tochter vor 26 Jahren sammle ich Erfahrungen mit mehr oder weniger Erfolgreichen Therapieversuchen meiner chronischen Hauterkrankung. Nach jahrelanger Cortisonbehandlung in Form von Tabletten, Spritzen und Salben suchte ich Hilfe bei Homöopathen und Naturheilverfahren. Aber alle Therapieversuche- auch die Bestrahlung mit PUVA- waren nicht durchschlagend, so dass mir mehrere Klinikaufenthalte nicht erspart blieben.

Mit letzter Hoffung beantragte ich schließlich meinen ersten Kuraufenthalt in Jordanien am Toten Meer. Die vierwöchige Kur in diesem Klima war mein erster Durchbruch zu einer länger Andauerden Besserung meines Hautzustandes. Für den Zeitraum von ca. sieben Monaten bekam ich erstmals wieder das Gefühl, fast ein „gesunder Mensch“ zu sein.

Aufgrund dieser guten Erfahrungen machte ich dann im Abstand von zwei Jahren “Wiederholungskuren“, die jedes Mal zu einer positiven Auswirkung auf mein Krankheitsbild führten. So konnte ich auch seit dem letzten Aufenthalt im Sommer 1998 außerdem auf jede Cortisonbehandlung verzichten.

Neben den rein medizinische Aspekten waren meine Erfahrungen im Kurhotel “Dead Sea“ auch insgesamt angenehm. Die familiäre Atmosphäre mit guter medizinischer Betreuung verhalf mir neben einer deutlichen Verbesserung meiner Erkrankung zu psychischer Entlastung und Erholung. Im Rahmen meiner Arbeit in der Selbsthilfegruppe treffe ich immer wieder auf Patienten, die mir von ihren Genehmigungsschwierigkeiten im Hinblick auf eine Auslands Kur berichten. Vergleicht man den Preis mit den Kosten eines Kuraufenthaltes in Deutschland, muss man feststellen, dass letzteres oft sogar teuer ist. So bleibt es für mich unverständlich, warum man von gesetzlicher Seite her (Kostenträger BFA,LVA, Krankenkassen) erfolgreiche, langfristige Therapiefortschritte durch derartige Kuraufenthalte bei verzweifelten Patienten nicht stärker berücksichtigt und unterstützt.

Margitta Heß

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