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Erfahrung mit Bimzelx 160

Hallo zusammen,

Ich habe Psoriasisarthritis seit 1986. Seitdem auch einiges, fast alles an Medikamenten und Spritzen durch. Begonnen mit Humira, was ca. 3 Jahre sehr gut geholfen hat. Bis sich dann eine Bronchitis entwickelte. Somit begann der eigentliche Leidensweg mit den Medikamenten. Denke dass ich das alles durchhabe. Zuletzt habe ich Taltz 80 fast 2 Jahre gespritzt. Dann lies die Wirkung nach. Zum 05:Juli 2026 hat mich mein Rheumatologe auf Bimzelz 160 umgestellt. Die erste Spritze gespritzt. Und nun habe ich seit 01.August 26 einen extrem starken Reizhusten wie früher bei Humira. Leider entwickelte sich das Ganze die letzen Tage soweit, dass ich Fieber, gelenkschmerzen, Halsschmerzen und schluckbeschwerdeb bekam. War nun bereits 2 mal in der Notaufnahme vor Ort. Eigentlich mit wenig Erfolg außer dass man mir Antiotikum und Fiebersenker verordnet hat. Gibt ein paar Tage gut. Antibiotikum aus und das ganze ging von vorne los. 2. Besuch in der Notaufnahme mit Befund dass Verdacht auf Reflux besteht und eine Kehlkopfschleimaut Entzündung/Reizung vorliegt.

Meine Frage.

Kennt jemand von euch Ähnliches unter Bimzelx? Ich weiß nun nicht ob ich Bimzelx weiter spritzen soll oder ist das ganze dem Reflux geschuldet das eigentlich noch nicht bestätigt ist.

Habe auch bei Bimzelx angefragt zu den Nebenwirkungen ob es ähnliches gibt, leider keine vernünftige Rückantwort erhalten.

Liebe Mitleidende/n, wie geht es euch mit Bimzelx 160?

Liebe Grüße

Werner

Hervorgehobene Antworten

Hallo Werner,

ich spritze seit Ende 04/2026 Bimzelex und hatte im Juni und Anfang August eine Halsentzündung, zuletzt auch begleitet von Schluckbeschwerden und mit Antibiotika behandelt. Nach drei Wochen habe ich immer noch mit trockenen Schleimhäuten im Mund-Rachen-Raum zu tun. Sehr unangenehm. Meine Stimme ist auch entsprechend beeinträchtigt. Insbesondere Nachts merke ich die Trockenheit.

Mein RheumaDoc meinte, dass ich die vierwöchigen Spritzabstände verlängern soll um zu schauen, ob die Nebenwirkungen nachlassen. Insgesamt habe ich mich seither fünf Mal gespritzt. Der Gamechanger ist es aus meiner Sicht für mich noch nicht. Mir hilft das Biologikum sehr gegen meine Fatigue, jedoch habe ich an anderen Stellen mehr PSA/Beschwerden (Hüft, LWS, Füße). Meine Odysee dauert schon lange und ich hatte leider seither kein Medikament, dass mir weitestgehend Beschwerdefreiheit ermöglichte.

Es gibt bereits einen Chat zum Thema Bimzelex, in welchem andere ihre Erfahrung geschildert haben.

Grüße Pedd

  • Ersteller
Vor 13 Minuten, Pedd schrieb:

Hallo Werner,

ich spritze seit Ende 04/2026 Bimzelex und hatte im Juni und Anfang August eine Halsentzündung, zuletzt auch begleitet von Schluckbeschwerden und mit Antibiotika behandelt. Nach drei Wochen habe ich immer noch mit trockenen Schleimhäuten im Mund-Rachen-Raum zu tun. Sehr unangenehm. Meine Stimme ist auch entsprechend beeinträchtigt. Insbesondere Nachts merke ich die Trockenheit.

Mein RheumaDoc meinte, dass ich die vierwöchigen Spritzabstände verlängern soll um zu schauen, ob die Nebenwirkungen nachlassen. Insgesamt habe ich mich seither fünf Mal gespritzt. Der Gamechanger ist es aus meiner Sicht für mich noch nicht. Mir hilft das Biologikum sehr gegen meine Fatigue, jedoch habe ich an anderen Stellen mehr PSA/Beschwerden (Hüft, LWS, Füße). Meine Odysee dauert schon lange und ich hatte leider seither kein Medikament, dass mir weitestgehend Beschwerdefreiheit ermöglichte.

Es gibt bereits einen Chat zum Thema Bimzelex, in welchem andere ihre Erfahrung geschildert haben.

Grüße Pedd

Hallo Pedd,

Vielen Dank für deine Antwort. Nun ich kämpfe auch seit einigen Jahren. Für mich ist es komisch, dass ausgerechnet nach 3 Wochen der ersten Bimzelx ein Infekt auftritt. Das heißt ich ziehe nun seit 01.08.26 mit meine Problemen der Atemwege rum. Das Brennen im Mund und Rachen hat nachgelassen. Jedoch der Reizhusten unterschiedlich noch vorhanden. Hinzu kommt auch, dass mein Hausarzt, HNO Arzt als auch mein Rheumatologe in Urlaub sind. Normalerweise hätte ich letzten Freitag die 2. Spritze gegeben. Bereits am 06.08 hat mir mein Rheumatologe empfohlen die nächste Spritze für 10 Tage auszusetzen. Nun wären die 10 Tage um, ich weiß nicht ob ich spritzen soll?

Vor allem, es kann oder will mir keiner sagen, ob die Kehlkopfentzündung nun von Bimzelx kommt oder nicht. Und wie ich nun spritzen soll. Irgendwie befürchte ich, was wenn die nächste Spritze das ganze erneut verschlechtert?

Nun, d a muss ich wohl durch.

Grüße Werner

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