Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. lädt zum Tagesseminar des ein. Angesprochen führen sollen sich Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten.
Es wird Vorträge geben – zum Beispiel:
„Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade.
Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien)
Krankheitsbewältigung
Referenten sind der Hautarzt Dr. Thomas Rosenbach und ein/e Rheumatolog/in.
Die Teilnahme ist für alle kostenlos, egal, ob Mitglied beim DPB oder nicht.
Anmeldungen gehen an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0.
Weitere Informationen gibt's auf der Internetseite vom DPB.
Die Veranstaltung wird von sechs Pharmafirmen finanziell unterstützt.
22. August 2026 08:00
bis
14:00
Hallo,
ich glaube die PSO fing bei mir an als ich 27 Jahre alt wurde. Zuerst nur ein paar Stellen am Kopf
bis es über die Jahre die Unterschenkel fast komplett, Oberschenkel teilweise, die Ellenbogen großflächig
und die Kopfhaut als Tonsur schmückte. Probiert habe ich fast alles worüber gutes Berichtet wurde, von diversen Ölsorten bis Fumaderm.
Vor Generika schrecke ich zurück und das tote Meer hebe ich mir auf wenn es mal ganz schlimm kommt.
Im Sommer geht es mir prima und die PSO bildet sich sogar etwas zurück.
Ein paar Winter habe ich die UVA/B Kabine bei einem Doc in der Nähe besucht.
Drei mal die Woche, parallel dazu eine Cortison-Salizyl Salbe verwendet.
Bis ich den Eindruck hatte das sich meine Haut ansatzweise in richtung Pergament verändert.
Nach einem Gespräch mit dem Doc war ich davon überzeugt das er mich in die Kabine steckt
um diese voll zu bekommen, sie sich rentiert. Das Cortison keine dauerhafte Lösung war schien ihm bewusst zu sein
aber der schnelle Erfolg könnte sich positiv auf die Psyche auswirken, damit auch auf die PSO und die befallenen Stellen währen eh zu dick.
Ein Arztwechsel war fällig, der nächste allerdings ca. 1h Fahrzeit entfernt
Dieser hatte ziemlich viel Zeit für mich und konnte mir verschiedene Möglichkeiten der Behandlung aufzeigen.
Bot mir sogar die Teilnahme an einer Studie an um die Kosten für mich klein zu halten.
Die Idee mir ein 311nm Schmalband Bestrahlungsgerät für zu Hause zu besorgen fand seine volle Unterstützung,
er könnte auch alle notwendigen Atteste ausstellen und die Anträge unterschreiben.
Zur Kontrolle kann ich gerne weiterhin in seine Praxis kommen.
Ich war ziemlich Erstaunt, so kann es also auch gehen.
Kaufen wollte ich mir so ein Gerät nicht sofort weil ich erst sicher gehen wollte das es auch funktioniert.
Im November 07 habe ich mir eine Kabine für 6 Monate geliehen.
Mit 10sec Bestrahlungszeit angefangen und täglich um 5sec gesteigert.
Das 5 mal die Woche und nicht mehr als 2min. Inzwischen hat sich die Flechte, langsam aber stetig,
immer weiter zurück gezogen, etwa 5-10% der ursprünglichen Fläche sind noch betroffen.
An den Unterschenkeln und auf der Kopfhaut sind noch ein paar hartnäckige Stellen geblieben.
Die werden nach der Bestrahlung mit Psorcutan versorgt.
Die abgeheilten Stellen kann man erkennen, sie sind ein wenig heller als der Rest.
Ich hoffe das es so weiter geht, bin aber jetzt schon super zufrieden, das ich mitten im Winter so wenig hatte ist lange her.
Ein riesen Vorteil ist ist für mich das die Kabine schnell zu erreichen ist.
Vor dem Zähne putzen mal eben in die Kabine und nicht erst zum Doc fahren, warten und dann wieder zurück.
Tschö erstmal und ich wünsche jedem das er einen Weg für sich findet