Die Selbsthilfegruppe in Neustadt am Rübenberge ist offen für Menschen mit Schuppenflechte, Neurodermitis und Rosazea. Bei den Treffen geht es darum, sich über Auswirkungen der Krankheit, Behandlungsarten und -hilfen auszutauschen – über Reha, Akut-Einweisung, Grad der Behinderung, Vorträge, Broschüren...
Die Treffen finden jeweils am zweiten Montag im Monat statt.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Organisatorin ist unter 05032-18 21 zu erreichen.
Die Einrichtung kann mit einem Rollstuhl erreicht werden.
Mehr Informationen gibt es hier.
13.07.2026 13:00
bis
15:00
Hallo, ein weiterer "Pso-cho" ist on board.
bin 33 und seit dem 18. Lebensjahr betroffen.
angefangen hat alles mit einer Stelle an kopf.
irgendwann war so ziemlich der ganze körper mit großflächigen Sellen übersät.
vor 10 jahren war ich zur kur in bad bentheim für drei wochen. nach drei wochen in freiheit sah ich wieder aus wie vor der kur. seitdem bin ich 2 mal pro woche zum bestrahlen in praxis und nehme zusätzlich daivobet und alfason crelo. mittlerweile komme ich mit dem cremen nicht mehr hinterher und versuchte fumarderm und neotigason. leider erfolglos. bei fumardewrm waren die flush's sher stark ausgeprägt und die wirkung sehr schwach. durch die nebenwirkungen sind diese pillen auch nicht berufstauglich, finde ich. neotigason hat ausser trockenen schleimhäuten auch nix bewirkt.nun will man mich in eine hautklinik stecken und mich erstmal blank bekommen und dann auf biologikas umstellen. ich habe das gefühl, austherapiert zu sein und sehe diese art dertherapie als letzte möglichkeit. kiene tollen aussichten, falls das nichts bewirken wird.
wie seht ihr das?
würde mich über rege diskussionsbeteilugung sehr freuen!!