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klassische Homöopathie vs. Budenzauber

Hallo zusammen,

Ich bin aus Neugier in diesem Forum gelandet, weil ich eine Bekannte habe, die unter Psoriasis leidet. Nun habe ich mich hier angemeldet, um etwas zum Thema Homöopathie zu sagen. Seit Anfang der 90er habe ich mit dieser alternativen Heilmethode Erfahrung, und zwar nicht als Heilpraktikerin, sondern als Patientin. Ich habe sie immer als ausgesprochen effektiv und zuverlässig empfunden. Vor allen Dingen hat sie mir geholfen, Symptome zum Verschwinden zu bringen, wo die Schulmedizin gänzlich versagt hat.

Diese gesundheitlichen Probleme waren u.a.:

Massive Magenprobleme mit Entzündungen und nächtlichem Erbrechen - jetzt gar keine Magenprobleme mehr

Ständige schwere Infekte, die ca. alle 2 Monate auftraten und mit geprellten Rippen durch Husten endeten - jetzt so gut wie nie erkältet und wenn, dann nur leicht

Und seit Neustem hilft sie mir bei Neurodermitis - meine Erfahrungen beschreibe ich unten. (Ich weiß, dass Psoriasis etwas anderes ist als Neurodermitis und noch viel schlimmer!)

Erstverschlechterungen, welche einige Mittel in mir auslösten (nicht alle Mittel lösen Erstverschlechterungen aus), waren u.a.:

Kopfschmerzen verschiedener Art 14 Tage lang nach Sulphur C200

Steife Fingergelenke in der linken Hand (ca. eine Viertelstunde lang); rechts schwoll der Mittelfinger wiederholt an und ab (einen Tag lang) nach Pulsatilla C200

Massive Schleimentwicklung in Stirn und Nasennebenhöhlen nach Hydrastis C200

Erstverschlechterungen sind immer körperlicher Art, und Wirkungen der Mittel deutlich und unzweifelhaft spürbar und diagnostizierbar. Für akute Probleme (z.B. eine einfache Erkältung) verwende ich C30, für chronische Probleme C 200 und höher bis in die LM, auch Q-Potenzen genannt, hinein. Manche fahren mit Q-Potenzen besser, für andere reichen C-Potenzen. Ich gehöre zu der C-Fraktion. Ich weiß, das klingt alles bescheuert mit dem Verdünnen und Verschütteln, aber nach den ganzen Wirkungen, die ich erfahren habe, bin ich davon überzeugt, es steckt ein Mechanismus dahinter, der auch messbar wäre, wenn man wüsste, wie zum Teufel es funktioniert.

Durch Fehler in der Anwendung erreicht man sehr schnell, dass die Mittel überhaupt keine Wirkung haben. Damit die Mittel wirken können, sollte es in der Regel nur EIN Mittel in einer hohen Potenz sein, das bei chronischen Erkrankungen mindestens 3 Monate lang auswirken soll, bevor man ein anderes Mittel einnimmt. Substanzen wie Kaffee, Schwarztee, Minze, Menthol, Kampfer und Heilkräuter (auch die in der Küche verwendeten wie Kartoffeln mit Rosmarin) heben die meisten Mittel innerhalb eines Tages auf. Es muss dann eine erneute Gabe erfolgen. Die meisten Zahnpasten enthalten Menthol. Ich verwende dann immer Silicea-Zahnpasta (aus dem Reformhaus). Auf der Packung muss stehen: Ohne Minze und Menthol. Die andere enthält diese Substanzen und schmeckt absolut fürchterlich. Die Zahnpasta ohne Menthol schmeckt leicht salzig, für mich nicht unangenehm. Es gibt aber noch weitere Alternativen. Über die aufhebende Wirkung von Kaffee und Schwarztee wird unter den Homöopathen debattiert. Es scheint auch von Mittel zu Mittel zu variieren. Mit Kräuterbonbons habe ich einmal die Wirkung eines Mittels aufgehoben, und innerhalb eines Tages kamen die Schmerzen zurück. Es ist sehr wichtig, diese Substanzen zu vermeiden.

Bei sehr schwer erkrankten Personen geben Homöopathen manchmal 2 Mittel, sofern sich diese nicht aufheben. Die Regel ist aber nur eins. Für die Homöopathie ist immer die "Ersterhebung" und körperliche Untersuchung des Patienten wichtig, damit die Mittel individuell für den Patienten gefunden werden können.

Nun komme ich zum "Budenzauber", d.h. zu den Dingen, die einer vernünftigen Behandlung im Wege stehen und die durchaus auch von Ärzten angewandt werden, die sich der Homöopathie verschrieben haben:

Kinesiologie: Hinter diesem Fachwort versteckt sich einfach der Umstand, dass der Homöopath nicht repertorisiert, sondern nach einer gewissen getroffenen Vorauswahl (z.B. nur Nosoden) dem Patienten das Fläschchen mit den Globuli in die Hand drückt und dann gegen den anderen Arm des Patienten drückt, um so festzustellen, welches Mittel der Patient nun "braucht".

Nur Nosoden: Innerhalb eines Miasmas sind es nicht immer nur die Nosoden, die dem Patienten helfen. Die undifferenzierte Gabe aller Nosoden für alle Patienten ist also nicht unbedingt richtig. Vielmehr muss man sich an den Symptomen des Patienten orientieren.

Aura-Testen: Wem die Kinesiologie zu ungenau ist, der kann auch seine "Aura" testen lassen. Überhaupt hat sich beklagenswerterweise die Esoterik die Homöopathie unter den Nagel gerissen, obwohl die klassische Homöopathie eine rein medizinische Disziplin und auf Menschen ausgerichtet ist. Selbst wenn sie auch bei Tieren wirkt, gibt es hier den Nachteil, dass Tiere nicht ihren genauen Schmerz mitteilen können und man somit ausschließlich die klinischen Symptome der Erkrankungen zur Mittelfindung nutzen kann. Die Repertorien bieten für die Behandlung von Menschen Sicherheit. Dazu sind die genauen Symptome erforderlich.

Pendel: Der Arzt überlässt es der durch Pulsieren in seinem Daumen verursachten Pendelbewegung, welches Mittel der Patient "bekommt". Vorauswahl ist möglich.

Naturheilverfahren: Ärzte, die ein Naturheilverfahren-Schild an der Praxistür haben: Diese Ärzte haben kurze Kurse zu allen möglichen Naturheilverfahren besucht und weisen nicht immer die Ausbildung auf, die ein Homöopath benötigt.

Viele Mittel: Es ist vorgekommen, dass Heilpraktiker oder Laien ganz viele verschiedene Mittel empfohlen haben, vornehmlich in D-Potenzen, jeweils 5 Kügelchen von jedem Mittel dreimal täglich einzunehmen. Diese Mittel können sich gegenseitig aufheben. Viel Spaß beim Globuli-Essen.

Homöopathische Komplexmittel in Salben- oder Tropfenform: Man hat mehrere Mittel in niedrigen Potenzen zusammengemischt, in der Hoffnung, dass "irgendeins" schon helfen könnte - vorausgesetzt, die Mittel heben sich nicht gegenseitig auf. So ist es zu erklären, dass einige mit den Komplexmitteln zufrieden sind und andere nicht. Bei einigen ist zufällig ein Mittel drin, das geholfen hat. Die Regel der individualisierten Gabe wird aber verletzt.

D-Potenzen: Mein Homöopath (sehr erfahrender Arzt) sagte D-Potenzen würden allenfalls taugen, um leichte Erkältungen in den Griff zu bekommen. Er selbst verwende bei geringfügigen akuten Problemen C30 und bei chronischen ab C200 aufwärts. Für Psoriasis sind D-Potenzen mit Sicherheit ungeeignet.

Laien-Ratgeber: Nichts gegen Gräfe & Unzer und Konsorten, aber diese Ratgeber sind viel zu dünn, um zuverlässige Informationen zur Mittelfindung zu liefern. Man benötigt wenigstens ein gutes Repertorium und weitere Fachliteratur und in jedem Fall die Diagnose eines Arztes, der dann auch entscheiden muss, ob dringende schulmedizinische Maßnahmen (z.B. Operationen) zu ergreifen sind, damit die Sache nicht nach hinten losgeht. Meine Ärztin ist auch meine Verbündete, denn sie sagt mir, was sie sieht oder hört. Einmal habe ich das richtige homöopathische Mittel erst gefunden, nachdem ich bei ihr war und ihre Beobachtungen mit berücksichtigen konnte.

Sankaran: Dieser Ansatz versucht, eine "Wahnidee" im Patienten zu heilen. Eine Ärztin, die nach der Sankaran-Methode vorging, schaffte es auch im dritten Versuch nicht, mir ein Mittel zu geben, das eine Wirkung zeigte, daher vielleicht meine Skepsis. Diese Methode wird von deutschen Homöopathen sowohl heftig kritisiert als auch mit Neugier betrachtet. Wichtig ist nur zu wissen, dass Sankaran nicht mehr nach den Repertorien von Hahnemann vorgeht. Die detaillierten Symptome des Patienten werden zugunsten seiner Psyche nicht mehr beachtet. Fragt den Homöopathen, ob er nach Hahnemann oder Sankaran vorgeht. Ich denke, dass Sankaran bei Psoriasis ungeeignet ist.

Konstitutionsmittel: Es gibt Ärzte und Heilpraktiker, die, egal was für eine Erkrankung, immer nur das Konstitutionsmittel des Patienten suchen und das verschreiben. Verlässt man sich ausschließlich auf das Konstitutionsmittel, nimmt man sich die Optionen für Heilreize, die andere Mittel setzen könnten.

Die einzige Methode, die bei mir funktioniert hat, ist die sorgfältige Wahl eines einzigen Mittels aufgrund der detailiert vorhandenen Symptome. Alles andere ist Fischen im Trüben und sollte nicht ermutigt werden. Bei dem vielen Humbug, der in Sachen Homöopathie verbreitet wird, ist es nicht schwer, zu dem Schluss zu kommen, dass alles nur Lug und Trug ist. Für den Psoriasis-Patienten ist die Miasma-Theorie von Hahnemann viel interessanter. Da ist die Psora für Hauterkrankungen und die Sykose für "zu viel", denn das ist es ja. Es wird zu schnell neue Haut gebildet.

Neurodermitis:

Seit letztem Spätsommer habe ich auf dem Rücken ein Ekzem, das von meiner Ärztin als neurodermitisches Ekzem diagnostiziert wurde. Weder Cortison noch Nachtkerzenölsalbe brachten eine deutlich spürbare Besserung. Daher entschloss ich mich wieder für die Homöopathie.

Sulphur C 200 - das allgemeine Jucken der Haut verschwand. Keine Auswirkungen auf das Ekzem.

Tuberculinum C 200 - Kurz nach Einnahme der Globuli fing das Ekzem an zu kribbeln und färbte sich in den darauffolgenden Wochen bräunlich. Die schuppige, pustulöse Haut verschwand. Das Ekzem juckte nicht mehr. Die Ärztin hatte keine Erklärung für die positive Veränderung.

Zurück zu Sulphur aufgrund eines anderen dringenden Symptoms. Das neue Symptom war gut abgedeckt, aber die Neurodermitis brach mit großflächiger Röte, Pusteln und heftigem Jucken wieder aus.

Psorinum C 200: Das heftige Jucken und die Röte verschwanden innerhalb eines halben Tages. Unter zusätzlicher Anwendung von Schüsslersalz-Salbe Nr. 1 heilen Pusteln und das Ekzem nun ab, wobei beide hellrot verblassen. Das mit der Schüsslersalbe war für mich die größte Überraschung, denn ich habe die Salben nie als besonders effektiv erfahren - zumindest nicht langfristig. Und andauernd diese Tabletten lutschen kann auch kein Mensch. Nach Ablauf der drei Monate möchte ich wiederum auf Tuberculinum, und dann, wiederum drei Monate später auf Sulphur umstellen und hoffe, die Erkrankung dauerhaft in den Griff zu bekommen. Wir werden sehen.

Psoriasis ist eine weitaus schwerere, tiefgreifendere Erkrankung als Neurodermitis. In einer homöopathischen Fachzeitschrift habe ich die Aufforderung gelesen, man müsse sich auch dieser Erkrankung "stellen". Intuitiv und aufgrund meiner Erfahrungen mit der klassischen Homöopathie denke ich, dass man bei Psoriasis mit einem Mittel beginnt, das die Krankheit und die Begleitsymptome abdeckt (z.B. Schlaflosigkeit). Dann wäre zu hoffen, dass die Krankheit sich verändert und den Weg zu den weiteren Mitteln weist. Es ist damit zu rechnen, dass Mittel wiederholt werden müssen. Außerdem würde ich die Erkrankung "einkreisen", das heißt, im Laufe der Zeit mehrere Mittel geben, die Psoriasis abdecken. Aufgrund der notwendigen langen Wirkzeit wird es eine Langzeitbehandlung. Wenn es ganz schlecht läuft, kann Homöopathie ggf. die Erkrankung nur mildern. Zum Glück stellen sich positive Wirkungen schon nach kurzer Zeit ein, so dass es nicht schwerfällt, das Mittel auswirken zu lassen. Nosoden müssen mittlerweile mittels ärztlichen Privatrezepts aus dem Ausland (Österreich) besorgt werden, was eine desaströse Entwicklung ist, denn ohne Psorinum hätte ich echt alt ausgesehen. Damals bat ich meinen Zahnarzt, mir das Rezept auszustellen. Auch wenn Nosoden nicht immer das richtige Mittel sind, sind sie, generell gesehen, doch sehr wichtig.

In der Literatur bin ich zufällig auf das Buch von Marianne Sebok, "Schuppenflechte, Selbstheilung ohne Medikamente" gestoßen. Die Autorin gibt an, ihre Schuppenflechte mithilfe von Obst- und Gemüsesäften nach Norman Walker sowie u.a. Aloe Vera überwunden zu haben. Sie hat außerdem alle Genussmittel eingestellt und auch das Rauchen aufgegeben. Die Autorin wurde wegen ihres Buches von einem bayerischen Rundfunksender interviewt. Da ich diese Erkrankung nicht habe, kann ich nicht selbst prüfen, inwiefern diese Ratschläge die Erkrankung zum Stillstand bringen können, und ohne eigene Erfahrungen möchte ich auch nicht einfach per sé Werbung für dieses Buch machen. Vielleicht lässt es sich ja auch aus einer Bücherei ausleihen.

Gleichwohl habe ich frisches Obst und Gemüse - auch in Saftform - für meinen Körper als wohltuend und energiespendend erfahren und finde, dieser Ansatz, zusammen mit der klassischen Homöopathie, könnte die Chancen für eine Heilung verbessern. Wenn ich eine schwere Erkrankung hätte, würde ich auf jeden Fall wollen, dass die Homöopathie mit eingesetzt wird.

Ich wünsche allen viel Erfolg und Glück.

Robin

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ich bin noch nen frischling hier und lese jeden beitrag, um für mich was hilfreiches zu finden und das thema alles um Pso ist ernst und für betroffene schlimm genug...

im netz steht soviel , doch nen richtiges patentrezept für diese erkrankung gibt es nicht...es muß doch jeder für sich selbst probieren was einem gut tut und was an heilmitteln und medikamenten wirklich linderung verschafft...

das ist von mensch zu mensch doch ganz verschieden...

Ich halte die Einstellung für falsch. Das ist ein fatalististischer Ansatz, der Beliebigkeit fördert und einer "wir versuchen alles mal auf Gut-Glück" Behandlung Vorschub leistet.

warum gibt es dann immer wieder leute, die mit ihren beiträgen unruhe stiften, mit aussagen, die nix bringen [[PROTECTED_13]]/emoticons/default_blink.png" alt=":blink:" loading="lazy">...

Ich freue mich, dass du an dieser Stelle so klar gegen Homöopathie Stellung beziehst!

die schulmedizin, ist am forschen und es gibt für hauterkrankungen tausende von mittelchen, aber ....das WUNDERMITTEL, gibt es noch nicht...

Richtig erkannt. Aber letztlich ist es Aufgabe der "Schulmedizin" hier weiter zu forschen, die gemeinsamen Grundlagen der Pso komplett aufzudecken und dann im Sinne einer "evidence based medicine" Mittel und Behandlungsschemata zu finden, die allen helfen.

was nich heißen soll, das es menschen gibt, die nach einem schub, über jahre beschwerdefrei sind...einfach wunderbares glück haben [[PROTECTED_14]]/emoticons/default_rolleyes.gif" alt=":rolleyes:" loading="lazy">...

pso ist ein gendefekt, der einfach da ist...und ob man es bekommt...das bestimmt das schicksal des eigenen körpers...

Was auch immer "Schicksal" heißen soll.

Es gibt immer wieder bei sehr vielen Krankheiten unerwartet positive Verläufe. Das nennen Leichtgläubige dann eventuell ein "Wunder", Rohkostesser sehen darin eine zwangsläufige Folge ihrer Ernährung, Homöopathisten glauben eben an ihr Nichts, das vergleichsweise teuer bezahlt wurde...

...Fatalisten zucken mit den Schulten und nehmen es dankbar hin.

Bearbeitet ( von ftgfop)

  • Ersteller

Wo ist das Medikament, mit dem Psoriasis-Erkrankte dauerhaft genesen? Meine Frage wurde nicht beantwortet. Stattdessen wurde wieder gegen die Heilform gehetzt, die mich schon in vielfacher Weise gesund gemacht hat. Glauben Sie nicht, dass Schulmediziner feststellen können, wenn der Patient aufgrund von Homöopathie gesund wird? Meine Ärztinnen können das, und meine Neurodermitis ist weg! Das Ekzem ist abgeheilt. Nichts juckt mehr.

Meine Bekannte hingegen, die von Psoriasis betroffen ist, arbeitet sogar im pharmazeutischen Bereich und zwar für die Regierung. Sie kennt sich ganz genau mit Risiken und Nebenwirkungen aus. Deshalb hat sie auch ein Medikament, das der Arzt ihr für ihre Psoriasis verschreiben wollte, abgelehnt. Zu risikoreich. Und trotz potenzieller schwerer Nebenwirkungen auf dem Markt.

Meine Ärztin weiß, dass Cortison lediglich den Ausschlag vorübergehend unterdrückt, er aber dann in der Regel wiederkommt, sobald man aufhört, es zu verwenden. Deshalb verschreibt sie es auch nicht so gerne, hat sie mir erklärt. Mir hat Cortison auf jeden Fall überhaupt nicht geholfen.

Viel Spaß beim Weiterverbreiten, dass pharmazeutische Medikamente angeblich Neurodermitis und Psoriasis heilen können. Ich möchte gerne von dem Patienten hören, der mit einem Medikament der Pharmaindustrie dauerhaft gesund wurde.

Robin

Wo ist das Medikament, mit dem Psoriasis-Erkrankte dauerhaft genesen?

Oh da gibt es viele, und für jeden gibt es was anderes was einem hilft.

Bei mir ist es z.B Humira, damit bin ich jetzt schon seit ca. 2 Jahren erscheinungsfrei.

Viel Spaß beim Weiterverbreiten, dass pharmazeutische Medikamente angeblich Neurodermitis und Psoriasis heilen können.

Das können sie ja auch leider nicht, weil die Pso ansich ja leider nicht Heilbar ist.

Aber die Medikamente können einen zum glück Erscheinungsfreiheit bescheren :).

danke andreas, du sprichst mir aus der seele...

ich kam mir hier bei dem thema wie auf dem op-tisch vor :unsure:...ein user hatte meinen beitrag in zitate zerlegt, das ich dachte ich liege da zur opduktion...

ich bin krankenschwester, hab jahre auf der inneren med. gearbeitet, habe viele fortbildungslehrgänge über alle der heutigen zeit, problemthemen, auch pso und psa mitgemacht...

jeder körper reagiert auf ein medikament anders...es gibt viele medikamente der schulmedizin für pso....doch wie sie auf den menschlichen organismus wirken und in wieweit eine linderung eintritt, das kann man nie vorhersehen...

von nen kräutertee...oder hand auflegen, wir keiner geheilt, das is doch alles humbug....

wenn man als begleittherapie, naturheilkunde mit einfließen lässt...schaden kann es ja nicht...

aber bei so einer schweren erkrankung, mit so vielen facetten, sollte man immer einen facharzt hinzuziehen...;)...nen guten und nich wie ich...:(

lg peti

Viel Spaß beim Weiterverbreiten, dass pharmazeutische Medikamente angeblich Neurodermitis und Psoriasis heilen können.

Was ich mich frage ist: "Wie oft muss man als Kind gegen ein Schleusentor geschwommen sein und dabei hektoliterweise hochverdünntes Wasser aus dem Mittellandkanal genossen haben, um so etwas von sich zu geben?"

Bearbeitet ( von Gast)

Was ich mich frage ist: "Wie oft muss man als Kind gegen ein Schleusentor geschwommen sein und dabei hektoliterweise hochverdünntes Wasser aus dem Mittellandkanal genossen haben, um so etwas von sich zu geben?"

:daumenhoch: :daumenhoch: 100 Punkte....;-)

Und---->>> Dieses penetrante und hartnäckige missionieren incl. Unterstellungen ist unglaublich. Hat irgendwas von einer Paranoia....

Wo ist das Medikament, mit dem Psoriasis-Erkrankte dauerhaft genesen? Meine Frage wurde nicht beantwortet.

Wenn du mal genauer lesen würdes,findes du hier einige die dank Medikamente Erscheinungsfrei sind.

Stattdessen wurde wieder gegen die Heilform gehetzt, die mich schon in vielfacher Weise gesund gemacht hat. Glauben Sie nicht, dass Schulmediziner feststellen können, wenn der Patient aufgrund von Homöopathie gesund wird? Meine Ärztinnen können das, und meine Neurodermitis ist weg! Das Ekzem ist abgeheilt. Nichts juckt mehr.

Mal schaun wie lange.

Meine Bekannte hingegen, die von Psoriasis betroffen ist, arbeitet sogar im pharmazeutischen Bereich und zwar für die Regierung. Sie kennt sich ganz genau mit Risiken und Nebenwirkungen aus. Deshalb hat sie auch ein Medikament, das der Arzt ihr für ihre Psoriasis verschreiben wollte, abgelehnt. Zu risikoreich. Und trotz potenzieller schwerer Nebenwirkungen auf dem Markt.

Warum hilfst und heilst du deiner Bekannten nicht mit den Mitteln die dich geheilt haben :unsure:Sie müsste doch sehen wie gut es dir nun geht.

Meine Ärztin weiß, dass Cortison lediglich den Ausschlag vorübergehend unterdrückt, er aber dann in der Regel wiederkommt, sobald man aufhört, es zu verwenden. Deshalb verschreibt sie es auch nicht so gerne, hat sie mir erklärt. Mir hat Cortison auf jeden Fall überhaupt nicht geholfen.

Was deine Ärztin weiß,wissen viele von uns hier auch.

Viel Spaß beim Weiterverbreiten, dass pharmazeutische Medikamente angeblich Neurodermitis und Psoriasis heilen können.

Niemand hier hat behauptet das er geheilt ist.Es wird hier immer wieder erwähnt das Linderung und Erscheinungsfreie Zeiten ,teilweise sogar jahrelang bestehen.

Ich möchte gerne von dem Patienten hören, der mit einem Medikament der Pharmaindustrie dauerhaft gesund wurde.

Mal ganz davon abgesehn das meine Schwester ohne diese nun anstatt auf der Intensivstation wohl schon ganz woanders läge,gibt es nicht nur genügend Krebspatienten die dank Pharmaindustrie gesund geworden sind.

Ein bischen mehr überlegen vorm rumgiften und schreiben fänd ich angebracht.

Robin

unglaublich ist maßlos untertrieben @Fifty ;)

Bearbeitet ( von Pusteblümchen)

unglaublich ist maßlos untertrieben @Fifty ;)

Schon.....:

Meine gute Kinderstube hat mich daran gehindert zu schreiben, was ich denke,-)

ftgfop schrieb.

Von welcher (angeblichen) Diskreitierungskampagne der Pharmaindustrie ist hier k?

So wie ich Dich hier erlebe betreibst Du ja selbst das Hauptberuflich. Wer bezahlt Dich dafür?

Um einmal dem Streit Tatsachen als Grundlage zu geben, fordere ich alle, die an Psoriasis pustulosa leiden da zu auf an der dokumnetierten Kasuistik Teil zu nehmen. Da bei dieser eine isopathische Ausleitung nach Voll durchgeführt wird, die natürlich homöopathischer Natur ist, kann jeder Betroffene an sich selbst erleben ob das wirkt oder nicht.

Da die Betroffenen ja doch auch wohl schon alles was aufgrund wissenschaftlich anerkannter Studien im Vergleich für wirksamer als Placebo befunden wurde, vermutlich schon weitgehend vergeblich versucht haben, kann wohl angenommen werden, das bei ihnen kein Placebo-Effekt mehr zu erwarten ist. Weshalb sich auch ein neuerlicher Vergleich mit Placebo erübrigen dürfte.

Also! mitmachen und schauen, dann werden wir es sehen!

Siehe bei Psoriasis pustulosa Netz > dokumentierte Kasuistik.

Bearbeitet ( von retum)

ftgfop schrieb.

So wie ich Dich hier erlebe betreibst Du ja selbst das Hauptberuflich. Wer bezahlt Dich dafür?

Dumpfbackige Unterstellung. Außer als Kunde habe ich mit der sogenannten "Pharmaindustrie" nichts zu tun. Nur, weil man gegen Scharlatane argumentiert heißt das noch lange nicht, dass man von der "Pharmaindustrie" bezahlt wird.

Da die Betroffenen ja doch auch wohl schon alles was sich aufgrund wissenschaftlich anerkannter Studien im Vergleich für wirksamer als Placebo befunden wurde, vermutlich schon weitgehend vergeblich versucht haben, kann wohl angenommen werden, das bei ihnen kein Placebo-Effekt mehr zu erwarten ist.

Wenn dein wissenschaftliches Arbeiten ähnlich strukturiert ist wie dein Satzbau: dann Gute Nacht!

kann wohl angenommen werden, das bei ihnen kein Placebo-Effekt mehr zu erwarten ist. Weshalb sich auch ein neuerlicher Vergleich mit Placebo erübrigen dürfte.

Also wenn ich mich nicht irre, kann es immer einen Placebo- Effekt geben.

Auch wenn man jederzeit eine neue Therapie beginnt.

Aber vielleicht habe ich ja auch da > http://de.wikipedia.org/wiki/Placebo was falsch verstanden.

Um einmal dem Streit Tatsachen als Grundlage zu geben, fordere ich alle, die an Psoriasis pustulosa leiden da zu auf an der dokumnetierten Kasuistik Teil zu nehmen. Da bei dieser eine isopathische Ausleitung nach Voll durchgeführt wird, die natürlich homöopathischer Natur ist, kann jeder Betroffene an sich selbst erleben ob das wirkt oder nicht.

Und was machen die, die aufgrund medizinischer Behandlung aktuell erscheinungsfrei sind? Alles absetzen, eine beschissene Zeit erleben und "Hurra" schreien?

Manmanman.

---

Bearbeitet ( von ftgfop)

Marko schrieb:

Und was machen die, die aufgrund medizinischer Behandlung aktuell erscheinungsfrei sind? Alles absetzen, eine beschissene Zeit erleben und "Hurra" schreien?

Ich meine, die, die darunter leiden. Die, die erscheinungsfrei sind leiden ja derzeit nicht darunter. Aber irre ich mich? Gibt es nicht gerade bei der Psoriasis pustulosa viele, die schon alles vegeblich versucht haben? Genau die meine ich.

Wenn jemand, der an Psoriasis vulgaris leidet und zur Zeit gerade auch garnichts findet was ihm Linderung bringt, es daher einmal probeweise mit alternativen Mittgeln und Homöopathie versuchen will, der darf sich auch bei Professor Melchardt in München zur Dokumentation melden.

Der wird sich, nach erfolgter Dokumentation, mit mir, zur Vereinbarung eines Termins in Verbindung setzen.

Ich erwarte im Rahmen dieser Dokumentation kein Honorar.

Bitte gleich sagen, dass man an der dokumentierten Kasuistik teilnehmen will, dann weiß auch die Vorzimmerdame von Prof. Melchardt bescheid.

Bearbeitet ( von retum)

So wie ich Dich hier erlebe betreibst Du ja selbst das Hauptberuflich. Wer bezahlt Dich dafür?

Mit so einem verbalen Müll disqualifizierst du dich selbst.

Bearbeitet ( von Fifty)

Bei meinen Neurodermitis Patienten habe ich alle Externa, mit Ausnahme von Linola-Fett-Emulsion, abgesetzt und, abgesehen von der Diät, ausschließlich die mit der Nosoden-Therapie erweitere Homöopathie durchgeführt.

Sie wurden alle gesund und sind es geblieben. Und auch soweit sie inzwischen Kinder bekomme haben, hat keines eine Tendenz zu Neurodermitis geerbt.

Dieses und die Tatsache, dass die Neurodermitis an Häufigkeit in den letzten 40 Jahren auf das zehnfache zugenommen hat, überzeugt mich davon, dass es ein Irrtum sein muss, dieses Leiden für genetisch bedingt zu halten.

Weiß natürlich, dass mir das noch kaum jemand glaubt, ausser denen, die es an sich und ihren Kindern selbst erfahren haben.

Da ich weiß. dass alle offenbar hauptberuflichen Homöopathie Bekämpfer, die sich hier penetrant zu Wort melden, die Berichte eines einzelnen einfach als unglaubwürdig abqualifizieren, bin ich mit Prof. Melchardt (TU-München) überein gekommen eine dokumentierte Kasuistik, zunächst zur Psoriasis pustulosa aufzustellen. Da dieses Leiden praktisch eine Amalgam-Krankheit ist, muss dazu eine Amalgam-Sanierung durch geführt werden, deren erster Teil natürlich in der restlosen Entfernung des Amalgams aus den Zähnen bestehen muss.

Der zweite Teil ist dann die isopathische Ausleitung nach Voll, die ihrer Art nach eine homöopathische Behandlung ist. Sie ist notwendig, da die Krankheit nicht von dem Amalgam kommt, welches noch in den Zähnen ist, sondern von dem Amalgam-Abrieb, der in den Körper gelangt ist und ohne Hilfe meistens nicht ausgeschieden werden kann.

Da durch die Amalgambelastung auch die Psoriasis vulgaris verschlimmert worden sein kann, könnten auch die hiervon Betroffenen an der dokumentierten Kasuistik teilnehmen, soweit es ihnen Räumlich und Zeitlich möglich ist.

Die Leitung der isopathischen Ausleitung übernehme ich. Einen eventuell gewünschten Versuch einer weiteren homöopathischen Therapie kann ich auch übernehmen. Dazu kann Prof. Melchardt einen Termin mit mir vermitteln.

Im Interesse der Wissenschaft erwarte ich für meine persönlichen Bemühungen von den Studienteilnehmern kein Honorar.

Versuchen sie es, dann wird jeder sehen ob die Homöopathie etwas bewirken kann oder nicht.

Schließlich kann auch den Skeptiker nur die Erfahrung am eigenen Leib überzeugen, denn nur von sich selbst glaubt er ja, dass seine Leiden nicht eingebildet waren und seine Heilung nicht gelogen ist, was er jedoch jedem anderen unterstellt.

Bearbeitet ( von retum)

muss dazu eine Amalgam-Sanierung durch geführt werden, deren erster Teil natürlich in der restlosen Entfernung des Amalgams aus den Zähnen bestehen muss.

Schon allein so eine Aussage ist Quatsch. Wenn etwas saniert werden soll, will man es erhalten. Du willst es entsorgen.

Versuchen sie es, dann wird jeder sehen ob die Homöopathie etwas bewirken kann oder nicht. [/font]

Schließlich kann auch den Skeptiker nur die Erfahrung am eigenen Leib überzeugen, denn nur von sich selbst glaubt er ja, dass seine Leiden nicht eingebildet waren und seine Heilung nicht gelogen ist, was er jedoch jedem anderen unterstellt.

Das sehe ich anders. Ein "guter" Skeptiker vertraut seiner eigenen Meinung genauso wenig wie anderen (subjektiven) Meinungen. Wovon war man nicht schon alles überzeugt oder hat dieses und jenes gedacht, nur um dann eines besseren belehrt zu werden? Nur eine gute Forschung, die sich selbst und ihre Grundlagen permanent hinterfragt und die alle möglichen Perspektiven überprüft, kann objektivem Wissen näher kommen. Dazu gehören neben Laborarbeit vor allem auch die Blindstudien.

Deine "Forschung" geht nur von Annahmen aus. Du wirst keine objektiven und überzeugenden Ergebnisse damit hervorbringen.

Viele Grüße

Antje

Bei meinen Neurodermitis Patienten habe ich alle Externa, mit Ausnahme von Linola-Fett-Emulsion, abgesetzt und, abgesehen von der Diät, ausschließlich die mit der Nosoden-Therapie erweitere Homöopathie durchgeführt.

Sie wurden alle gesund und sind es geblieben. Und auch soweit sie inzwischen Kinder bekomme haben, hat keines eine Tendenz zu Neurodermitis geerbt.

Nur dass ich es richtig verstehe: Neurodermitis mit dem Homöopathie-Spaß angeblich "geheilt" und diese sorgt dann auch noch dafür, dass die Nachkommenschaft verschont bleibt? Hmmm....

Dieses und die Tatsache, dass die Neurodermitis an Häufigkeit in den letzten 40 Jahren auf das zehnfache zugenommen hat, überzeugt mich davon, dass es ein Irrtum sein muss, dieses Leiden für genetisch bedingt zu halten.

Weiß natürlich, dass mir das noch kaum jemand glaubt, ausser denen, die es an sich und ihren Kindern selbst erfahren haben.

<br class="Apple-interchange-newline">...nur nochmal zur Erinnerung: wir sind hier in einem Psoriasis-Forum.

...und die genetische Komponente dieser Krankheit ist längst erwiesen.

Da ich weiß. dass alle offenbar hauptberuflichen Homöopathie Bekämpfer,

<br class="Apple-interchange-newline">

Blabla

die sich hier penetrant zu Wort melden,

Penetranz liegt hier offensichtlich auf allen Seiten sehr im Auge des jeweiligen Betrachters ;-)<br class="Apple-interchange-newline">

die Berichte eines einzelnen einfach als unglaubwürdig abqualifizieren, bin ich mit Prof. Melchardt (TU-München) überein gekommen eine dokumentierte Kasuistik, zunächst zur Psoriasis pustulosa aufzustellen. Da dieses Leiden praktisch eine Amalgam-Krankheit ist, muss dazu eine Amalgam-Sanierung durch geführt werden, deren erster Teil natürlich in der restlosen Entfernung des Amalgams aus den Zähnen bestehen muss.

Dazu muss man vielleicht anmerken, dass der Herr Prof. Melchart, der hier mit der ansonsten ja nicht unseriösen TU-München in Verbindung gebracht wird, keineswegs eine neutrale Instanz ist. Er sitzt vielmehr auf einer Professorenstellen, die aus Drittmitteln der Erich Rothenfußer Stiftung bezahlt wird. Diese wiederum ist eine Privatstiftung, deren Ziel die Förderung sogenannter "Alternativmedizin" ist. Hier geht es also keineswegs um Zusammenarbeit mit einem der "evidence based medicine" und rationalen wissenschaftlichen Kriterien zugewandten Mediziner, sondern man bleibt unter sich, mit dem klaren Ziel dem - ich nehme gern den Titel dieses Threads - "Budenzauber Homöopathie" einen seriösen Anstrich zu verleihen. Das ist so neutral wie die Metzger-Innung, die mir - ganz neutral und wissenschaftlich - die Bekömmlichkeit von Wiener Würstchen beweisen will.

<br class="Apple-interchange-newline">Der zweite Teil ist dann die isopathische Ausleitung nach Voll, die ihrer Art nach eine homöopathische Behandlung ist. Sie ist notwendig, da die Krankheit nicht von dem Amalgam kommt, welches noch in den Zähnen ist, sondern von dem Amalgam-Abrieb, der in den Körper gelangt ist und ohne Hilfe meistens nicht ausgeschieden werden kann.

Da durch die Amalgambelastung auch die Psoriasis vulgaris verschlimmert worden sein kann, könnten auch die hiervon Betroffenen an der dokumentierten Kasuistik teilnehmen, soweit es ihnen Räumlich und Zeitlich möglich ist.

Die Leitung der isopathischen Ausleitung übernehme ich. Einen eventuell gewünschten Versuch einer weiteren homöopathischen Therapie kann ich auch übernehmen. Dazu kann Prof. Melchardt einen Termin mit mir vermitteln.

Amalgam, isopathische Ausleitung, weitere homöopathische "Therapie" - die üblichen Zutaten der Hokuspokus-Medizin.

Im Interesse der Wissenschaft erwarte ich für meine persönlichen Bemühungen von den Studienteilnehmern kein Honorar.

Immerhin kein Honorar - aber "Interesse der Wissenschaft" ist doch etwas hoch gegriffen um den kleinen privaten Budenzauber zu beschreiben.

Amalgam, isopathische Ausleitung, weitere homöopathische "Therapie" - die üblichen Zutaten der Hokuspokus-Medizin.

Ja, aber sag mal was gegen "dokumentierte Kasuistik". Ich finde, das klingt schön und ziemlich wissenschaftlich. Oder nicht?

....... bin ich mit Prof. Melchardt (TU-München) überein gekommen eine dokumentierte Kasuistik, zunächst zur Psoriasis pustulosa aufzustellen. Da dieses Leiden praktisch eine Amalgam-Krankheit ist

Mahlzeit,

müsste nach obiger Behauptung es nicht zwangsläufig bedeuten, dass es vor 1818 (Amalgam Verwendung im Maul) keine Pustulosa gegeben hat?

Gruß

siegfried

ausschließlich die mit der Nosoden-Therapie erweitere Homöopathie durchgeführt.

Sie wurden alle gesund und sind es geblieben.

Mir wird ehrlich gesagt beim lesen schon schlecht. :wacko:

Es können fünf Arten der Nosoden unterschieden werden, nämlich die viralen Nosoden, die bakteriellen Nosoden, Kombinationspräparate, die aufbereiteten Mittel aus pathologisch veränderten Organen oder Geweben und die so genannten Autonosoden. Bei den Autonosoden handelt es sich um individuell hergestellte Präparate aus den Körperflüssigkeiten des Patienten.

Wie auch in der klassischen Homöopathie werden die Ausgangsflüssigkeiten als Urtinktur mit Alkohol oder Milchzucker potenziert (verdünnt und verschüttelt), um somit die Gefahr einer Infektion bzw. bei homöopathischen Mitteln die toxischen Nebenwirkungen auszuschließen. Die Wirkung der Mittel ist trotz geringerem Vorhandensein des Ausgangsstoffes höher, umso weiter sie potenziert – dynamisiert – wird.

Mir wird ehrlich gesagt beim lesen schon schlecht. :wacko:

Das ist noch steigerungsfähig :o

z. B. Medorrhinum (aus dem Harnröhrensekret mehrerer an Tripper erkrankter Männer gewonnen)

Nosodentherapie

Das möchte ich auch nicht in hundertausendfacher Verdünnung zu mir nehmen.

Das ist noch steigerungsfähig :o

z. B. Medorrhinum (aus dem Harnröhrensekret mehrerer an Tripper erkrankter Männer gewonnen)

Nosodentherapie

Das möchte ich auch nicht in hundertausendfacher Verdünnung zu mir nehmen.

Ach komma, kostet doch (fast :wacko: ) nix :D;)

Bearbeitet ( von Pusteblümchen)

Ach komma, kostet doch (fast :wacko: ) nix :D;)

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