malgucken schrieb (11. Juli 2011 - 15:08 ):
...und dann damit?
Du widersprichst dir selbst.
Wenn man natürlich Heilung bei einer Autoimmunerkrankung wie Psoriasis erwartet, ja dann sind sicher alle Medikamente unzureichend. Nur, elfin, so weit sind wir noch lange nicht, dass die genetische Disposition der Betroffenen mal eben per Pille o.ä. "verbessert" werden kann.
Wie kommst du eigentlich zu der Aussage bzgl. der Verschlimmerungen?
Grüße von
Kati
hallo kati,
ich bin selbst sehr krank aufgrund meiner geschichte und habe schon wirklich sehr viel erfahrung mit ärzten, heilpraktikern und mit meinem körper.
das mit dem "autoimmun" würde ich persönlich sehr infrage stellen. aufgrund meiner erfahrung sind gibt es da viele prozesse im körper und die haut ist einfach das letzte glied im körper, ein reaktionsort.
ein bekannter von mir hat mal eine psoriasis gekriegt, weil er auf der intensivstation lag aufgrund ärtzlicher fehlbehandlung und dort mit medikamenten so überdosiert wurde, dass die pso ausgebrochen ist.
das mit den verschlimmerungen ist verständlich wenn man versteht wie ein medikament im körper wirkt. ein medikament ist ein belastungsfaktor. es belastet leber und nieren. wenn wir giftstoffe in unserem körper haben, benötigt der körper ein höheres maß an vitalstoffen, um diese zu verstoffwechseln. somit werden die bausteine im körper, die dieser zum leben braucht im weiter abgebaut bzw. giftstoffe angelagert, was langfristig die vitalität mindert und somit die gesundheitliche situation verschlechtert.
ich habs selbst wieder gemerkt. ich musste leider einige medikamente nehmen, weil es mein immunsystem leider nicht mehr alleine gepackt hat und jetzt habe ich auf einmal allergien gekriegt, die ich vorher nie hatte, haarausfall etc.. ich erlebe diese zusammenhänge immer wieder an mir und an anderen menschen.
erwähnenswert ist, dass ich meine verschlechterte immunlage eingriffen von ärzten zu verdanken habe, die behauptet haben, ich müsse mich behandeln lassen, damit ich meine gesundheit schütze... das tatsächlich ergebnis ist haarsträubend. mehr hätte man meine gesundheit nicht zugrunde richten können. und mein problem ist, dass deren eingriffe leider irreversibel sind. schaut man hinter die kulissen stehen einem die haare zu berge... ich könnte seitenweise beispiele erzählen.
ärzte und die pharmaindustrie sind an schnellen lösungen interessiert - und auch die patienten, aber nicht an wirklicher heilung. denn die bedeutet leider oft arbeitet.
die epigenetik ist endlich dabei mit vielen irrtümern aufzuräumen. die erkenntnisse sind bahnbrechend und werden hoffentlich endlich die vielen irrtümer endlich beseitigen.
das mag jetzt vielleicht alles etwas überheblich klingen, aber ich habe mich aufgrund meiner geschichte seit 10 jahren intensiv mit den unterschiedlichsten medizinischen und physiologischen themen beschäftigt. wenn man selbst aus der erfahrung lernt und ein echtes interesse hat ist das oft etwas anderes als wenn man einfach einen beruf lernt und vorgekaute inhalte aus fachbüchern auswendig lernt.