Buttermilch/Lecithin
#1 OFFLINE
geschrieben 11. Juli 2011 - 15:59
ich selbst leide zwar nicht an Psoriasis, sondern hatte mein Leben lang mit extremer Seborrhoe im Gesicht und an der Kopfhaut zu tun. Ich bin vor Jahren intuitiv auf etwas gestoßen, was meinen Gesundheitszustand wirklich um 180 Grad gedreht hat und ich bin davon überzeugt, dass es auch bei anderen Hauterkrankungen hilfreich sein kann.
Ich habe angefangen Buttermilch zu trinken, jeden Tag einen Becher. Für mich persönlich habe ich es mit warmem Wasser verdünnt, um es besser trinken zu können oder mit Bananen püriert. Ich habe es getrunken wie andere Kaffee.
Nach ca. 6 Wochen war meine Haut nicht mehr wiederzuerkennen. Ich hatte keine verstopften Poren mehr, das Gesicht und die Kopfhaut waren weniger fettig. Ich konnte mir inzwischen alle zwei Tage statt täglich die Haare waschen. Und meine jahrelangen, schweren Schlafstörungen sind weggegangen. Seitdem schlafe ich wie ein Baby.
Dann habe ich angefangen ein wenig nach den Ursachen der Wirkung zu recherchieren. Buttermilch enthält sehr viel Lecithin, Vitamin B12 und Tryptophan. Lecithin ist essentiell für Haut, Darmschleimhaut, Gehirn und Nerven. Es emulgiert, d.h. verbindet Fette mit Wasser. Es bringt also nichts Omega3 Fettsäuren zu sich zu nehmen, wenn sich diese nicht mit den Zellen verbinden und das Fett sozusagen "oben" schwimmt.
Lecithin dürfte demnach für die natürliche Schutzschicht der Haut und der Darmwand sorgen, ebenso für die Geschmeidigkeit der Nerven. Für die Nerven wichtig dürfte auch das B12 darin sein.
Eine gute Kombination dazu dürfte hochwertiges Leinöl sein, da es das pflanzliche Lebensmittel mit dem höchsten Anteil an hochwertigen Fettsäuren ist.
In meinen Augen fehlen bei Hauterkrankungen gerade solche Stoffe. Probiert es einfach mal aus.
Es kann aber auch sein, dass das Lecithin in der Buttermilch bei extremen Mangelzuständen nicht ausreicht. Ich habe gesehen, dass man im Internet auch natürliches Lecithin als Nahrungsergänzung beziehen kann. Ich würde die Buttermilch jedoch auf jeden Fall auch noch trinken, da es in einem natürlichen Nahrungsmittel immer besser ist.
Ich habe gelesen, dass einige hier Fette von außen anwenden. Das kann kurzfristig sicher eine Linderung sein. Aber der Punkt ist, dass es IM Körper fehlt.
Ein weiterer Aspekt als Auslöser dürften Allergien sein, da diese aufs Immunsystem schlagen und die Haut sich als schwächste Stelle als Reaktionsort anbietet. D.h. Allergene meiden und entgiften. Ich kenne hervorragende Heilpraktiker, die eine Menge zu dem Thema geforscht haben. Leider darf man hier keine Buch- bzw. Adressempfehlungen geben.
Mich würden Eure Erfahrungsberichte interessieren, da ich mir sehr sicher bin, dass es eine bedeutende Entdeckung ist und es vielen Menschen helfen könnte. Buttermilch ist ein wahres Lebenselixir. Man muss sich nur Dinge angewöhnen, die der Gesundheit dienen und nicht ihr schaden.
Von einem Arzt wird man sowas nie hören... erstens weil sie sich damit nicht beschäftigen, zweitens weil weder ein Arzt noch die Pharmaindustrie damit Geld verdient. Wenn die Pharmaindustrie das mitbekommt, wird es sicher irgendwann Produkte dazu auf dem Markt geben und das Wissen darüber vielleicht verloren gehen.
Darum hoffe ich, dass ihr dieses Wissen fleißig verbreitet, damit mehr Leute erfahren wie wichtig diese Stoffe sind und wie sich wirklich heilen können und das auch noch ohne finanziell dabei zu verbluten.
Dann gibt es noch ein homöopathisches Arzneimittel, das symptomlindernd helfen könnte. Cardiospermum C30. Es soll auf die Haut wie Kortison wirken, allerdings ist es ein Mittel, das energetisch wirkt und somit nicht die körperlichen Nebenwirkungen von Kortison hat.
Bahnbrechend finde ich die Erkenntnisse der Epigenetik. Googelt mal oder sucht mal bei youtube.
Ich hoffe, ich konnte einige Ideen einbringen und hoffe, dass es Euch hilft und freue mich über Erfahrungsberichte. Für mich ist es ein wahres Heilmittel geworden.
Vielleicht sollte ich noch erwähnen, als ich es lange nicht mehr zu mir genommen habe, ist mein körperlicher Zustand leider wieder schlechter geworden.
#2 Gast_Tom50bs_
geschrieben 11. Juli 2011 - 16:09
herzlich willkommen hier.
Ich finde Buttermilch auch sehr lecker. Könnte ich ja mal wieder trinken.
Vielleicht hilft es mir nach 48 Jahren Pso endlich mal erscheinungsfrei zu sein.
HG Tom
Bearbeitet von Tom50bs, 11. Juli 2011 - 16:10
#3 OFFLINE
geschrieben 11. Juli 2011 - 16:17
elfin schrieb 11. Juli 2011 - 15:59 :
Es soll auf die Haut wie Kortison wirken, allerdings ist es ein Mittel, das energetisch wirkt und somit nicht die körperlichen Nebenwirkungen von Kortison hat.
Aha.
Was ist eigentlich deine Qualifikation? Bist du Wissenschaftlerin, hast du dich im Rahmen eines Medizinstudiums mit der Physiologie beschäftigt?
#4 OFFLINE
geschrieben 11. Juli 2011 - 18:58
elfin schrieb:
elfin schrieb:
elfin schrieb:
elfin schrieb:
elfin schrieb:
#5 OFFLINE
geschrieben 11. Juli 2011 - 19:59
Marko schrieb 11. Juli 2011 - 18:58 :
...träum weiter... von der Realität hast Du scheinbar wenig Ahnung. Die kennen meist nicht mal die Beipackzettel...
Äh, nein. Homöopathie ist ein Irrglaube und hat keine nachweisbare Wirkung. Wurde hier im Forum des öfteren schon besprochen.
Aha... da bist sicher Du der Spezialist dafür. Wenn Dir selbst das Verständnis dafür fehlt, solltest Du zumindest anderen Menschen die Möglichkeit lassen. Weißt... Heilung ist komplex, weil der Körper komplex ist. Aber eine Krücke kann Dir jeder Idiot reichen...
Bitte was? Was zum Geier ist denn "energetische Wirkung"?
Schon mal davon gehört das Materie aus Energie besteht?
Warum gibst Du uns nicht die direkten Links?
Weißt, wenn man selbst etwas raussucht, dann fällt es nicht so leicht darüber zu lästern...
Naja ...
Aber solche Leute wie Du sollten vielleicht lieber weiter zum Arzt laufen und Kortison schlucken... da freuen sich vor allem die Knochen und Zähne irgendwann... aber die Ärzte haben ja studiert und da ist es ja ok wenn man mit so "kleinen" Nebenwirkungen zu kämpfen hat.
#6 OFFLINE
geschrieben 11. Juli 2011 - 20:02
elfin schrieb:
#7 OFFLINE
geschrieben 11. Juli 2011 - 20:16
Marko schrieb 11. Juli 2011 - 20:02 :
Ich wünsche Dir viel Erfolg damit. Jeder geht seinen Weg. Ich gehe lieber den Weg, der meinen Körper ins Gleichgewicht bringt. Denn Nebenwirkungen bringen langfristig immer weitere Probleme mit sich. Und irgendwann ist der Körper eine Ruine... und mit Alterungsprozess hat das absolut nichts zu tun.
Falls Du (noch) keine Nebenwirkungen hast, kannst Du froh sein...
#8 OFFLINE
geschrieben 11. Juli 2011 - 20:24
Und da fragt man sich, warum man sich die Mühe eigentlich macht.
#9 OFFLINE
geschrieben 11. Juli 2011 - 20:29
elfin schrieb:
Dein Hinweis auf die Epigenetik ist der einzige, der Sinn macht, aber ausgerechnet zu dem Punkt schweigst Du Dich ja leider aus.
#10 OFFLINE
geschrieben 11. Juli 2011 - 20:31
ich habe seit über dreissig Jahren Pso und es kam immer mehr dazu -
habe mir die Beiträge hier durchgelesen und ich meine, dass es sicherlich auch ein Forum für deine Krankheit gibt - entschuldige, wenn ich es so offen sage - will dich keinesfalls hier verjagen -
hast du mal im Forum gestöbert und dir die Bilder von PSO oder NagelPSO angesehen - und von PSO-Arthritis ?
Glaube mir, da hilft nichts mehr mit Ernährungsumstellung - da rennt man zum Arzt, damit einem geholfen wird -
denke doch mal darüber nach, auch wenn es dir heute gut geht -
nette Grüsse sendet - Bibi -
#11 OFFLINE
geschrieben 11. Juli 2011 - 21:35
nen traurigen Gruß von der
Mainzefrau
#12 OFFLINE
geschrieben 11. Juli 2011 - 21:48
Bibi schrieb 11. Juli 2011 - 20:31 :
ich habe seit über dreissig Jahren Pso und es kam immer mehr dazu -
habe mir die Beiträge hier durchgelesen und ich meine, dass es sicherlich auch ein Forum für deine Krankheit gibt - entschuldige, wenn ich es so offen sage - will dich keinesfalls hier verjagen -
hast du mal im Forum gestöbert und dir die Bilder von PSO oder NagelPSO angesehen - und von PSO-Arthritis ?
Glaube mir, da hilft nichts mehr mit Ernährungsumstellung - da rennt man zum Arzt, damit einem geholfen wird -
denke doch mal darüber nach, auch wenn es dir heute gut geht -
nette Grüsse sendet - Bibi -
Ich versteh Dich, wirklich... es ist auch wirklich nicht einfach, mir geht es auch so. Es gibt so viele Faktoren. Und es kann sehr lange dauern, um etwas Linderung zu bekommen, weil je älter man wird, umso belasteter ist der Körper.
Ich sprach hier auch von keiner Umstellung, sondern von sehr wichtigen Bausteinen für den Körper. Das ist wie wenn Du Dich eincremst, es ist dann nicht unbedingt alles weg, aber es kann helfen. Und bei Pso kann es sein, dass man Lecithin in höheren Mengen einnehmen muss. Ich habe da auch schon von positien Ergebnissen gelesen.
Es hängt eben von der Schwere der Erkrankung und von weiteren Faktoren ab. Es ist zumindest ein Baustein, den die Haut braucht.
#13 OFFLINE
geschrieben 11. Juli 2011 - 22:21
Marko schrieb 11. Juli 2011 - 20:29 :
Dein Hinweis auf die Epigenetik ist der einzige, der Sinn macht, aber ausgerechnet zu dem Punkt schweigst Du Dich ja leider aus.
Du solltest deinen Unglauben bzw. Unwissen nicht als Allgemeingut darstellen. Erstaunlicherweise ist Homöopathie in der Medzin schon etabliert bzw. wird an den Universitäten gelehrt...
Ok. dann such ich mal etwas zu Epigenetik raus.
Ansatz der Epigenetik ist, dass Umwelteinflüsse die Funktionalität von Genen bestimmen, d.h. Methylgruppen lagern sich an Genen an und wirken dort wie Schalter, die Gene an- bzw. abschalten. Demnach könnten z.B. günstige Schalter fehlen bzw. nicht erwünschte vorhanden sein, alles gesteuert dadurch was wir erleben.
Es ist jedoch nicht einfach unser Erwachsenenleben, dass die alles bestimmt. Wir erben die Gene und auch die "Schalter" von unseren Eltern, sprich das was unsere Eltern erlebt und wie sie gelebt haben. Maßgeblich werden vor allem sehr starke Einflüsse gewesen sein. Und dann kommt noch unsere sehr frühe Kindheit dazu. In den ersten 3 Lebensjahren nimmt ein Kind und vor allem ein Säugling seine Umwelt noch nicht mit seinem bewussten Verstand wahr, weil das Gehirn noch nicht weit genug entwickelt ist. Alles was man in dieser Zeit erlebt hat, kann nur emotional über den Körper verarbeitet werden. Besonders prägend auch deswegen, weil in dieser Zeit der Körper am stärksten wächst und sozusagen das Fundament entsteht. D.h. welche weiteren epigenetischen Schalter gesetzt werden, wird in dieser Zeit bestimmt.
Das weitere Leben hat auch Einfluss auf die Epigenetik, aber in meinen Augen nicht so fundamental wie in dieser Zeit. Das eine ist quasi die Grundkonstitution und das andere was man dann daraus macht, was aber nicht unbedeutend ist. Denn scheinbar sind Veränderungen und Verbesserungen schon noch möglich, wenngleich es natürlich viel härter ist als in der Wachstumphase des Lebens. Das ist doch dennoch die positive Nachricht.
Ein heftigen Einfluss stellen jedoch auch im späteren Leben schwere Traumata dar. Solche Erschütterungen können auch zu plötzlichen, bleibenden Änderungen der Schalter führen. Außerdem je länger eine bestimmte Gewohnheit anhält, umso nachhaltiger dürfte es Veränderungen geben, positiv wie negativ.
Nachdem die Umwelteinflüsse eine Rolle spielen, geht es darum positive zu verstärken und negative zu minimieren. Da sind dann die Verbindungen zur Ernährung und zu den Heilpraktikern.
Medikamente haben mit ihren Nebenwirkungen leider einen negativen Effekt. Ich könnte mir vorstellen, dass die Medikamente durch ihre Nebenwirkungen an anderen Stellen eben auch negative Schalter umlegen. Ich habe das auch erst erlebt. Ich habe einen bleibenden Schaden, obwohl ich ein Medikament längst nicht mehr einnehme. Aber manchmal geht es natürlich nicht ohne. Trotzdem sollte man versuchen die positiven (Umwelt-)einflüsse zu maximieren und die negativen zu minimieren.
Ich habe heute auch schon sehr hoffnungsvolle Beiträge darüber gelesen. Und vielleicht gibt es bald neuere Medikamente, die direkt an den Schaltungen der Gene ansetzen und (hoffentlich) nicht mehr so viele Nebenwirkungen haben.
Man kann nicht immer die Medikamente verteufeln, aber man sollte auch die Ursachen und Einflussmöglichkeiten - die Umwelt - nicht vergessen.
Man hat selbst etwas Einfluss, je nachdem wie stark die Erkrankung auf frühe oder spätere Einflüsse zurückzuführen ist. Das ist doch ein Lichtblick, oder?
Und was ich noch für Eltern wichtig finde: die Ernährung und das Maß an Liebe, Aufmerksamkeit und Einfühlungsvermögen, dass man den Kindern entgegenbringt hat Einfluss auf ihre lebenslange Gesundheit und kann manchen epigenetischen Schalter, mit dem man selbst zu kämpfen hatte wieder in die positive Richtung bringen.
(Vielleicht sollten wir ein separates Thema über Epigenetik eröffnen, damit es hier nicht untergeht...?
Wenn ich Zeit habe, werde ich bei youtube mal einiges raussuchen, aber es kann etwas dauern.)
Bearbeitet von elfin, 11. Juli 2011 - 22:37
#14 OFFLINE
#15 Gast_bruno1234_
geschrieben 11. Juli 2011 - 23:31
#16 OFFLINE
geschrieben 12. Juli 2011 - 07:31
Marko schrieb 11. Juli 2011 - 23:04 :
http://www.klinikum....moeopathie.html
als Beispiel... aber ich hab einfach keine Lust mir immer die Arbeit zu machen. Du darfst auch mal googeln...
Die Menschen haben auch lange geglaubt die Erde sei eine Scheibe...
Vorreiter haben es wohl immer schwer, etwas kritisieren ist leicht...
Bearbeitet von elfin, 12. Juli 2011 - 07:33
#17 OFFLINE
geschrieben 12. Juli 2011 - 08:07
elfin schrieb:
elfin schrieb:
elfin schrieb:
Mehr dazu hier: --> Homöopathie beruht auf Einbildung
Und:
Zitat
(Nachzulesen hier ).
Kurzum, die Leute, die an eine Wirksamkeit homöopathischer Behandlungen glauben, sind genauso ahnunglos wie die, die die Erde früher für eine Scheibe gehalten haben. Eigentlich sind sie aber noch schlimmer, denn genau genommen sind sie wie Leute, die HEUTE noch an eine flache Erde glauben, obwohl es erwiesen ist, dass sie eine Kugel ist: Die Wirksamkeit der Homöopathie kann nicht bewiesen werden, und die Nichtwirksamkeit WURDE bewiesen. Wer TROTZDEM noch daran glaubt, der macht sich genauso lächerlich wie derjenige, der heute glaubt, die Erde sei flach.
Bearbeitet von Marko, 12. Juli 2011 - 08:08
#18 OFFLINE
geschrieben 12. Juli 2011 - 08:40
ich frage mich, wer wohl zu den ahnungslosen gehört hat, die die behauptet haben es sei eine scheibe oder die, die schon vorher wussten, dass es nicht so ist.
du darfst dich gerne darum bemühen studien zu suchen, die die wirksamkeit belegen.
ich kenne die funktionsweise sehr gut. ich kenne das erleben, die erfahrung... das ist wie wenn du einen ball nimmst und er fällt zu boden. dann hast du die schwerkraft erlebt.
das problem bei diesen dingen ist, dass nicht jeder die sensibilität hat diese ebene wahrzunehmen. deswegen ist sie trotzdem existent, auch wenn sie noch nicht alle entdeckt haben.
die realität richtet sich nicht nach dem horizont der wissenschaft. sie ist schon vorher da.
aber du darfst gerne an dein weltbild glauben. ich habe es aufgegeben menschen von dingen zu überzeugen, die nur bestätigungen suchen, um eine sache zu widerlegen.
Bearbeitet von elfin, 12. Juli 2011 - 08:41
#19 OFFLINE
geschrieben 12. Juli 2011 - 08:55
die, die an die scheibe glaubten waren die ersten. und die mit der kugel wurden ausgelacht. denn es war eine neue these... stellt dir vor, man solle auf einer "kugel" laufen... undenkbar. leute, mit solchen ideen damals müssen irre gewesen sein... keine wissenschaftler.
das hat schon gedauert bis man das richtig beweisen konnte.
#20 OFFLINE
geschrieben 12. Juli 2011 - 08:57
es ging hier eigentlich um die positiven inhaltsstoffe bestimmter nahrungsmittel.
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