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Dr. Google: Ein Röntgenbild der Lunge (Röntgen-Thorax) vor und während einer Behandlung mit Biologika ist notwendig, um Infektionen, insbesondere eine Tuberkulose (TB), auszuschließen oder rechtzeitig zu erkennen. Biologika sind hochwirksame Medikamente, die das Immunsystem unterdrücken, um Entzündungen (z.B. bei Rheuma, Schuppenflechte oder Morbus Crohn) zu hemmen. Dies erhöht jedoch das Risiko, dass latente (schlummernde) Infektionen ausbrechen. Hauptgründe für das Röntgen der Lunge im Rahmen der Biologika-Therapie: Tuberkulose-Screening: Vor Beginn der Therapie muss eine latente Tuberkulose ausgeschlossen werden. Auf dem Röntgenbild können typische Veränderungen wie Narben oder entzündliche Bezirke (Infiltrate/Kavernen) sichtbar sein. Erhöhtes Infektionsrisiko: Da Biologika die Abwehr schwächen, können Infektionen der Lunge (Pneumonien) schwerer verlaufen. Ein aktuelles Röntgenbild dient als Basis, um Veränderungen während der Behandlung zu vergleichen. Abklärung von Vorerkrankungen: Bestehende Lungenerkrankungen, wie eine Lungenfibrose, können im Rahmen einer entzündlichen rheumatischen Erkrankung auftreten und müssen vor Therapiebeginn bekannt sein.
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brauchst du ein Röntgenbild oder ein CT ?.......... lg Claudia
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koch dir einen Tee, lese ein gutes Buch.... und warte auf den Termin.... mehr kannst du nicht tun..... ich kann mach ganz dunkel daran erinnern, dass ich mal eine Röntgenaufnahme der Lunge brauchte.... und ich glaube, das war bevor ich das erste Biologikum verschrieben bekommen habe....... das brauchte es nur um zu schauen ob es vielleicht einen Grund gibt das gegen das Medikament spricht..... aber das ist lange her und so genau weiß ich das nicht mehr........ lg Claudia
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@Burg Ich hab Myalgische Enzephalomyelitis (bekannt und googlebar als ME/CFS), da ist Aktivierung kontraindiziert. Repetitive Bewegungen überanstrengen die Muskeln und führen zur Zustandsverschlechterung. Deshalb ist es nicht von Vorteil, wenn jemand anders meine Arme bewegt. Badewanne habe ich nicht. Föhn auch nicht und wäre auch zu heiß. Und ein bis zwei Stunden eincremen kann ich beim besten Willen nicht bezahlen. Ist aber wie gesagt auch nicht notwendig. Ich teile mir meine Löffel so ein, wie es geht. Ich hätte mich nicht verunsichern lassen und euch noch damit behelligen sollen. Dennoch vielen Dank.
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Medikament Skilarence besser als Ilumetri, Biologica?
Lupinchen antwortete auf martina liewalds Thema in Schuppenflechte-Forum
Das kann man nicht vergleichen, Fumarsäure gegen ein Biologika. NW können beide haben und bei jedem wirkt ein Medi anders, oder auch mal garnicht. Zu beiden Therapien gibt es hier jede Menge Beiträge. Gr. Lupinchen - Heute
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martina liewald folgt jetzt dem Inhalt: Medikament Skilarence besser als Ilumetri, Biologica? und 2 Jahre ILUMETRI - Meine Erfahrungen und Frage zur Dosis
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2 Jahre ILUMETRI - Meine Erfahrungen und Frage zur Dosis
martina liewald antwortete auf Mrs. Otterlys Thema in Ilumetri
gibt es aktuell eine Studie zu Ilumetri , an der ich in Berlin teilnehmen könnte?- 14 Antworten
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Medikament Skilarence besser als Ilumetri, Biologica?
martina liewald erstellte einem Thema in Schuppenflechte-Forum
Was wirkt besser. ist also effektiver, wirkt schneller ,mit weniger Nebenwirkungen? Skilarence oder Ilumetri? Danke -
Verdacht heißt jedoch noch nicht, dass man es auch hat. In unserer Reha Sportgruppe hatten wir z.B. Leute mit Lungenfibrose, -Krebs und auch Alpha 1. Gruss Anne
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Interstitielle Lungenerkrankung bzw. interstitielle Pneumonie, kurz ILD, ist ein Sammelbegriff für über 200 heterogene Lungenerkrankungen, die mit einer Schädigung des Lungeninterstitiums einhergehen. Sie können zu einer Lungenfibrose und damit zu einer restriktiven Ventilationsstörung führen.
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Tremfya - Was nicht mehr nach außen kann, wendet sich nach innen?
Horkel antwortete auf kuzg1s Thema in Tremfya
Hallo Lupinchen, Ja das mit den Ärzten ist bei uns hier so ne Sache. Da kommt zwar die Aussage: Oh ihre Entzündungswerte sind aber hoch. Das war es dann auch. Es wird nichts unternommen, es wird keine weitere Untersuchung gemacht und es wird noch nicht mal überlegt woher das kommen könnte. Keiner meiner Fachärzte kümmert sich darum. Ein Typisches Beispiel ist mein Nephrologe, ich sage ihm, dass ich immer sehr müde bin, das es mich am ganzen Körper juckt wie blöde insbesondere an Stellen wo von Schuppenflechte nichts zu sehen ist (typische Merkmale bei Niereninsuffizienz), er aber schreibt in seinen Bericht, dass keinerlei Niereninsuffizienz-assoziierte Beschwerden bestehen und der Patient sich gut fühlt. Ich kann das ansprechen wie ich will er ändert das nicht. Ich muss auch jeden einzelnen Blutwert nachfragen, weil mir keiner meiner Ärzte sagt was Sache ist. Wenn ich mich nicht selbst informiere bin ich völlig Ahnungslos. Ich habe inzwischen mehrere Ordner voll mit Arztberichten und Laborwerten. Ich habe hier aber leider auch keine Alternative. In unserer Gegend hat man keine Möglichkeit einen Arzt zu wechseln. Es gibt zu wenige Fachärzte und Hausärzte sind sowieso nicht bereit neue Patienten aufzunehmen. Wenn ich beim Hausarzt eine Blutuntersuchung brauche, muss ich das bis zu 2 Wochen vorher terminieren. Bei uns gibt es von Haßfurt bis Würzburg genau zwei Rheumatologen und zwei Nephrologen. Ich brauche z.B. aktuell eine Abklärung wegen Extrasystolen (Herzrhythmusstörungen) und bekomme hier keinen Termin bei einem Kardiologen. Auch von denen gibt es im gleichen Gebiet nur zwei. Ich habe jetzt einen Termin ca. 100km von uns weg gemacht. Ach ja und bei den Hautärzten ist auch Aufnahmestop also kann ich hier auch nicht wechseln. Mein aktueller Hautarzt ist kurz vor der Rente und arbeitet kaum mit neuen Methoden und Medikamenten. Allzweckwaffe ist hier Kortisonsalbe...... Es tut mir leid wenn ich euch jetzt hier mein Leid klage und damit auch off-topic bin, aber ich bin zur Zeit ziemlich genervt (eigentlich wollte ich schreiben angep..... aber das lass ich mal lieber) über die Versorgungs-Situation in unserem Land. LG Horkel -
das frage ich mich auch, zumal ich schwere COPD habe und mich dadurch schon etwas auskenne. IDL ist mir nicht bekannt und ich bekomme nicht nur bei Tante google, sondern auch so, keine Antwort. Gruss Anne
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Ist wohl eher umgekehrt: 1 Biologika und dann niedig dosiert MTX, oft als Tablette. Hatte ich bei Humira, ohne große Wirkung. Habe dann immer zusätzliches MTX abgelehnt, die NW sind mir zu viel. Die Lunge wird vorher geröngt und in Abständen dann mal wieder, hatte ich vor dem Skyrizi gerade. Was bitte ist IDL? Nicht jeder kennt alle Abkürzungen die in der Medizin benutzt werden. Beim Googln kam da nix🤓 Gr. Lupinchen
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♨️ Welche Thermen im Saarland sind zu empfehlen?
Claudia erstellte einem Thema in Schuppenflechte-Forum
Ja, das Saarland ist nicht besonders groß. Aber es wird doch auch dort Thermen geben? In welcher Therme im Saarland kann sich ein Mensch mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis gut entspannen? Wo gibt es gute Sole-Becken oder angenehme Infrarot- oder andere Saunen? Ihr könnt ansonsten auch Eure Lieblings-Thermen in Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, NRW, Baden-Württemberg, Bayern und Hessen verraten – oder in Berlin und Brandenburg, Bremen und Hamburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern oder Thüringen. -
Zobaxi ist der Community beigetreten
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Ich creme gerne meine Schuppen oder die Pso-Entzündungen 2-12 Stunden vor dem Abbaden ein, ob sie nun auf dem Kopf* oder am Körper sind; sie lassen sich dann bei mir viel leichter und schneller sanft in der Wanne abreiben. *Da sind nur noch sehr selten mal kleine Pso-Stellen, aber meine Kopfhaut "spannt" oft in letzter Zeit und durch das Eincremen (auch ohne Pso) vorm Haarewaschen, lässt diese "Spannung" nach.
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Psoriasis auf der Kopfhaut – was kann da noch helfen?
Burg antwortete auf Johnlenas Thema in Neue stellen sich vor
Hallo @S3r0, ob Bifonazol oder Clotrimazol, meiner Pso war das "schnuppe", auch wenn die Antpilzmittel noch gegen die Hautbakterien Streptokokken und Staphylokokken eine gute Wirkung zeigten und mir auch nicht schadeten... sie hatten bei mir keinen Pso-reduzierenden Einfluss. Aktuell nehme ich stattdessen meinen UVB Pso-Kamm (ohne Kammaufsatz!) und erziele damit einen Erfolg. Ich weiß aus der Vergangenheit, dass ich meine Pso sehr gut damit kontrollieren kann. Das funktioniert nicht bei jedem, man kann es mal ausprobieren. Durch mein gutes Ansprechen auf diese Therapie, sehe ich schon nach wenigen Tagen (2-3) die erste Hautverbesserung. Wenn Du aber eine Pilz-Diagnose hast und evtl. noch Diabetes, solltest Du das Mittel konsequent anwenden. LG Burg- 17 Antworten
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Psoriasis auf der Kopfhaut – was kann da noch helfen?
S3r0 antwortete auf Johnlenas Thema in Neue stellen sich vor
Ich weiß nicht, ob ihr es schon hattet, aber ich würde gerne diese Aspekte einwerfen: - Abstrich zur Festigung von Diagnose und Therapie - Köbner-Effekt: latente bis aktive Mykose triggert Psoriasis -> resultierende massive - Hautbarrierestörung macht es der Mykose noch leichter - Und ich bin ja ein Freund von Bifonazol: einmal täglich reicht, hat entzündungshemmende Eigenschaften ähnlich Hydrocortison 1%ig, kaum resistente Pilze und ziemlich breitbandig, kann auch mit Dexpanthenol in diversen leichten und auch fetten Cremegrundlagen stabil kombiniert werden- 17 Antworten
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In der Pflege wurde bei uns "gelehrt", dass "Rubbeln und Rötung" ein erwünschter Effekt seien und für eine bessere Durchblutung sorge... Wir Pso´ ler*innen, mich eingeschlossen, sind da so empfindlich... bei mir kann solches Vorgehen glatt den nächsten großen Schub auslösen, also muss ich auf diese "Art von Durchblutungsförderung" tunlichst verzichten. Die Kinästhetik schärft die Sinne, um auf Signale des Kunden zu achten, ob wir Pflegenden bei ihm Unwohl-sein verursachen und sollen es durch geeignete Bewegungen oder Maßnahmen vermeiden. Deshalb sprich über Deine Empfindungen mit Deiner Pflegekraft und zeige ihr was sie bei Dir machen darf und was Dir schadet. LG Burg
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In einem Kinästhetik-Pflege-Seminar (Lehre von der Bewegungsempfindung) hatte ich gelernt, dass man einem zu reinigenden Kunden den nass-feuchten Waschhandschuh über die Hand ziehen und dessen Arm am Ellenbogen sanft schiebend zum Zielort führen soll - meist würde dadurch bei ihm ein Waschreflex ausgelöst. Das ist besonders bei empfindlichen Bereichen wie z.B. dem Gesicht geeignet. - Wollt Ihr es mal ausprobieren, was da noch möglich ist? LG Burg
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Ich kann mir vorstellen, dass wenn das andere machen, dass die zu fest Reiben, was dann sicherlich nicht hilfreich ist. Aber wenn du deine Probleme nicht mit dem Duschen verbindest, würde ich empfehlen dir nicht selbst ein Gefühl von "etwas falsch machen" zu verpassen. Sondern das dazugewonnene Wissen dafür zu verwenden um Herauszufinden was man mal ausprobieren könnte, oder wie du deine Routine möglicherweise verbessern kannst, soweit es deine Möglichkeiten erlauben.
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Hallo @Arno Nühm, mein Arzt hatte mich vor 50J gebeten wegen meiner Pso doch auf Seife weitgehendst zu verzichten und ich hatte mich daran gehalten. Nur noch bei schmutzigen Händen hatte ich Seife verwendet. Nach dem seifenfreien Duschen mit Wasser, hatte ich mich auch "sauber" gefühlt. Doch je weiter die Pso sich am Körper ausbreitete, um so schneller war ich unter der Dusche am Frieren und meist kurz darauf auch erkältet. So brauchte ich eine andere Entschuppungsart. Damals nahm ich LinolaFett in Vaseline 1:1; damit brauchte ich aber 1-2 Stunden zum Eincremen nur der einzelnen Pso-Stellen. Später nahm ich stattdessen ein Natron-Bad, das einen pH-Wert=9 hatte, also leicht basisch war. Darin bade ich jetzt seit etwa 25J 2x/Woche meine Schuppen ab und fühle mich damit wohl. Danach verwende ich eine Körperlotion, die sich schnell verteilen lässt. Eben habe ich mal meine Handseife getestet, sie hat auch einen pH-Wert=9, ist also auch leicht basisch. Also sollte es nach dem pH-Wert egal sein womit man sich reinigt, wenn in der Seife nur für Dich verträgliche Stoffe (Parfüme, Fette, Öle) verwendet werden. Und wie oft für Dich das Erfrischen oder Reinigen das Richtige ist, werden Dir Dein Körper, bzw Deine Haut "erzählen". Vertraue darauf. Jeder braucht da seine eigenen Anwendungseinheiten. Wer sich bei 1x/Woche Duschen wohlfühlt, ist es ok aber auch bei täglichem Duschen ist es genau so. - Besonders Pso in Hautfalten liebt tägliches Wasser, danach evtl. UVB-Licht mit dem Pso-Kamm kurz bestrahlen (das trocknet die Haut noch besser als Föhnen* und vertreibt bei mir die Pso dort) und danach cremen. *Das Föhnen in den Hautfalten** galt in meiner Organisation als Pflegefehler - man befürchtete Verbrennungen. Beim Haareföhnen hatte man keine Befürchtungen. - Aus meiner Erfahrung sollte dort** nach dem Föhnen noch eine geeignete Körperlotion angewendet werden und nur auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden geföhnt werden. Die älteren Damen, die ich gepflegt hatte, wurden 2x/Woche geduscht, 1x davon die Haare mitgewaschen. Eine Dame wollte nur mit dem Waschlappen gereinigt werden. Die meisten fanden Duschen, gerade im Intimbereich viel angenehmer. LG Burg
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Psoriasis auf der Kopfhaut – was kann da noch helfen?
reve antwortete auf Johnlenas Thema in Neue stellen sich vor
Nicht ärztlich, aber ich habe mich schon längers mit dem Thema auseinandergesetzt. Erst als ich angefangen habe etwas zu entwickeln was ziemlich offensichtlich eine Psoriasis Arthritis ist, war klar, dass ein Teil der Hautbeschwerden Psoriasis ist. Doch die Schuppen die ich seit Kind hatte, waren einfach anders, feucht, fettig und das kann fast nur noch Seborrhoische Dermatitis sein, zusammen mit den Problemen im Gesicht die sich nicht durch Pso aber durch Sebo erklären lassen. Bei mir war es früher so, dass ich eben diese Sebo Schuppen hatte, aber zugleich hat sich meine Kopfhaut angefühlt wie die Alpen und wenn ich an diesen Erhebungen gekratzt habe, hats geblutet. Das wäre dann typisch für Psoriasis. Ich habe auch viel probiert, Anti-Schuppen Shampoos, habe auch eins von Rausch bekommen aus der Apotheke (Hats bei mir höchstens schlimmer gemacht). Irgendwann habe ich im Internet eben Kelual DS bestellt und ich für mich könnte das Ergebnis kaum besser sein. Ich habe nur noch zeitweise einzelne leichte Plaques auf der Seite, über dem Ohr. Diese sehe ich manchmal nach dem Friseur. Ansonsten wüsste ich nicht von deren Existenz. Ich möchte aber unbedingt betonen, dass Sebopsoriasis halt schwierig ist. Weil man nicht weiss, welcher der beiden die grösseren Probleme verursacht. Es kann sein, dass man die Sebo behandelt und dadurch die Pso deutlich einschränkt. Aber wenn man stärkere Pso hat, kann es sein, dass das halt nicht reicht. Wichtig ist halt, dass man die Behandlung gegen Sebo konsquent fortsetzt. Also alle 4-7 Tage muss man einfach ein Anti-Pilz Shampoo verwenden. Sonst kommt das zurück. Das ist nicht etwas, dass man einmal weg macht und dann ist gut. Und eben, ich kann nur wärmstens Ducray Kelual DS empfehlen. Da es für beides sehr gut wirkt, Sebo und Pso.- 17 Antworten
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Extrem Geröteter Hodensack
Pierre1 antwortete auf Marc0805s Thema in Schuppenflechte an den Genitalien
Same bei mir….- 53 Antworten
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Ich hatte mein Leben lang kein Problem mit täglichem Duschen, auch im letzten halben Jahr nicht. Ich meine, meine Haut ist ja in Ordnung. (Mal abgesehen von verbleibenden Pso-Herden, Rosazea, Unterhautpickeln, entzündeten Haarbalgen und dem rätselhaften Ekzem an meinen Händen. Aber das alles hat nichts zu tun mit übertriebener Hygiene.) Die meisten Probleme mit Pickeln und Unreinheiten habe ich tatsächlich im Gesicht und das wird nicht mit Seife gewaschen. Nur jetzt habe ich plötzlich das Gefühl, etwas falsch zu machen. Oder sehe ich irgendeinen Zusammenhang nicht? @Tenorsaxofon Meine Haut reagiert empfindlich auf Waschlappen/Waschhandschuh. Wenn der nur feucht ist, dann rubbelt es so, wird rot und tut weh. Wenn der richtig nass ist mit Seifenwasser, dann gleitet der besser über die Haut. @reve Der Pflegedienst benutzt sowieso Waschlappen. Das ist bei mir nicht so schonend, wie wenn ich es mit bloßen Händen selber machen würde, aber dazu fehlt mir mittlerweile die Kraft.
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Psoriasis auf der Kopfhaut – was kann da noch helfen?
Johnlena antwortete auf Johnlenas Thema in Neue stellen sich vor
Danke! Ja, wir waren in unserer Hautklinik, Bluttest hat keine erhöhten Entzündungswerte gezeigt. Ehrlich, ich weiß nicht ob er auf Milch reagiert, ich meide die generell seit wir mit der Ernährungsberatung angefangen haben, alles was Entzündungen begünstigt weg. Auf Schokolade reagiert er definitiv, sobald er was isst (zB Weihnachten) "blüht" es auf, die nächsten Wochen Juckreiz. Ich geh morgen zum Hausarzt mit meinem Sohn da seine Schulter länger wehtut und ich frage mal wegen großem Blutbild. Dankeschön- 17 Antworten
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Claudia folgt jetzt dem Inhalt: ♨️ Welche Thermen im Saarland sind zu empfehlen?
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Extrem Geröteter Hodensack
Marc0805 antwortete auf Marc0805s Thema in Schuppenflechte an den Genitalien
Bei mir sind eher die Innenseiten der Leisten sehr betroffen. Und der Intimbereich wo auch die Schamhaare wachsen. Der Hodensack selbst ist auch dauerhaft gerötet ohne das er schmerzt oder juckt. Aber die Rötung geht nicht weg. Aber mittlerweile habe ich das akzeptiert.- 53 Antworten
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Herzlich Willkommen im Psoriasis-Netz. Du bist hier in der größten unabhängigen Gemeinschaft für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis im deutschsprachigen Raum.
Du besuchst unser Angebot gerade als Gast und kannst manch nützliche Funktion nicht nutzen – zum Beispiel, um Antworten zu geben, selbst zu fragen oder mehr Bilder zu sehen. Aber es gibt Abhilfe 🙂
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Schuppenflechte und Gelenke: Warum manche Psoriasis arthritis bekommen – und andere nicht
Claudia Liebram erstellte ein Artikel in der Rubrik Forschung |
Forscher haben entdeckt, dass spezielle Entzündungszellen von der Psoriasis-Haut in die Gelenke wandern und dort nur dann Psoriasis arthritis auslösen, wenn schützende Bindegewebszellen fehlen.-
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