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Biologika haben alles verschlimmert :(
Thema von PeppermintPatty wurde von PeppermintPatty beantwortet in TherapienIch möchte anmerken, dass ich eigtl ein genügsamer, fröhlicher Mensch bin, der die Hoffnung nicht so schnell aufgibt. Aber es gibt eben auch die andere "Seite"...ich kann manchmal auch einfach nicht mehr...es ist nunmal nicht alles immer leicht. Ich wollte hier wirklich nicht "rumjammern", sondern vermitteln, wie ich mich aktuell mit der Situation fühle. -
Duschen - täglich
Thema von wayfinder wurde von Jakow beantwortet in TherapienIch habe auch mal täglich geduscht. Meine Haut ist davon sehr schnell ausgetrocknet und die Pso hatte leichtes Spiel und der Juckreiz wuchs ins Unermessliche. Ich habe vor ein paar Jahren einfach aufgehört so oft zu Duschen. Täglich waschen mit klarem Wasser und wenn nötig ein bisschen Seife an den wichtigen Stellen mit einem weichen Lappen (kein Frottee!). Die Großflächigen Hautpartien lasse ich dabei aus, sofern ich nicht im Garten war, oder Sport gemacht habe. Meine natürliche Hautbarriere hat sich regeneriert und meine Hautärztin ist voll zufrieden mit dem Hautbild. Ich Dusche höchstens alle 2 Wochen ein Mal. Parfümfrei, PH 5 oder weniger. Abtrocknen ohne rubbeln, nur tupfen. Keine Deos, keine Cremes, keine Lotionen. Im Winter mal eine Handcreme, wenn nötig. Fazit: Man riecht nicht, man ist nicht schmutzig, und der Haut geht es ganz wunderbar, wenn man von der Pso mal absieht. Klare Verbesserung in Sachen Hautgesundheit und Kosten für Pflegeartikel. Ich gebe im Monat höchtens 15 € für Drogerieartikel aus und da ist das Klopapier und die Zahnpasta schon eingerechnet.
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Jakow folgt jetzt Duschen - täglich
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PeppermintPatty hat das Profilbild geändert -
Wollte mich kurz vorstellen.
ein Beitrag von 450g. Butter in Neue stellen sich vorHallo zusammen, ich bin Sascha, 54 Jahre alt und habe seit Juli 2025 die Diagnose Psoriasis. Ich gehe davon aus, dass ich die Psoriasis schon seit meiner Jugend habe. Ich hatte immer schon Schuppenbildung auf der Kopfhaut, habe dieses aber immer als normale Schuppenbildung abgetan. Ich hatte nie Kopfhautspannungen bzw. einen starken Juckreiz auf der Kopfhaut. Mein Onkel hat Schuppenflechte auf der Kopfhaut, Arm- und Kniebeugen und das war sah immer ganz anders aus als bei mir. Letztes Jahr hatte ich dann eine starke Rötung im Genitalbereich. Ich dachte, dass es vielleicht eine Pilzinfektion sein könnte und dachte, dass es von alleine gekommen ist und auch wieder von alleine gehen würde (Männer halt). Dann hat es sich auf die Fläche zwischen After und Genitalbereich ausgedehnt, dann unter den Armen und auf die Handflächen. Nachdem ich dann eine sehr starke Hornhautbildung mit einrissen in den Handflächen hatte bin ich zum Arzt gegangen. Dieser hat mich dann zum Dermatologen geschickt wo ich meine Diagnose Psoriasis erhalten habe. Meine Dermatologin hat mir dann Wynzora 0,5% verschrieben und gleichzeitig für meine Handflächen Lichttherapie. Die Lichttherapie habe ich dann 3 mal die Woche in Anspruch genommen gebracht hat die Lichttherapie in meinen Augen nichts. Dann hat sich die Psoriasis auf meinen Körper ausgedehnt. Erst auf den Bauch und mit der Zeit dann auf den Po, Rücken, Oberarme und Rücken. Mein Dermatologe hat mir dann Ganzkörper Lichttherapie verschrieben. Also vorher 8 min. Duschen und dann in die für 30 sec. in die Lichtkabine. Die Lichttherapie wurde dann auf bis zu 1 min 30 sec. Während dieser Zeit hat sich die Psoriasis dann weiter verbreitet, Oberschenkel Schulterbereich hinten. Ende Dezember hat dann meine Dermatologin mich in das Elbeklinikum Buxtehude geschickt. Hier hatte ich dann einen Termin Ende Jan. 2026. Hier wurde mir dann Blut und Urin abgenommen um ein Therapieansatz festzulegen. Gleichzeitig bin ich zu einer Heilpraktikerin gegangen, da ich nicht verstanden habe, woher die Psoriasis so plötzlich so heftig gekommen ist. Des Weiteren habe ich dann beim Heilpraktiker eine Stuhlprobe abgegeben wo herauskam, dass meine Zonulinwerte bei 510 sind (normal zwischen 60-100). Somit hatte ich eine wage Diagnose auf ein eventuelles Leaky Gut syndrom. Seit der Diagnose versuche ich so wenig wie möglich Gluten und Zucker zu mir zunehmen. 2 Wochen nach meiner Vorstellung in der Dermatologischen Ambulanz in Buxtehude wurde mir dann mitgeteilt, dass sie gerne eine Therapie mit Illumetri bei mir starten wollen. Ich war nach einer kurzen Recherche dann eher skeptisch bzgl. dieser Therapie, da ich nicht wollte, dass in mein Immunsystem eingegriffen wird. Da sich aber meine Psoriasis immer weiter ausgebreitet hat und in der Zwischenzeit auch meine Unterarme, Handoberflächen, Waden, Hals, Mundwinkel, Augen, Ohren, Nase Innenseite und ein stärker Befall auf der Kopfhaut (extremes Spannungsgefühl mit starker Krustenbildung) befallen hatte (nun ca. 95% meines Körpers befallen), habe ich immer mehr mit dieser Therapieform beschäftigt. Ausschlaggebend für die Therapiebehandlung war, dass ich innerhalb von einer Woche 14 Kg. Wasser eingelagert habe (Waden, Füße, Hände, Unterarme und Ellenbogen). Daraufhin bin ich dann ins Krankenhaus nach Buxtehude gegangen. Natürlich war es ein Freitag wo keiner der Dermatologen weiterhelfen konnte. Am Montag 23.02. habe ich mir dann die Spritze (100 ml) und ein Rezept für Clobetasol Acis abgeholt und am gleichen Abend gespritzt. In der Beschreibung habe ich vorher gelesen, dass für Personen über 90 kg. 200 ml. empfohlen werden. Da ich 198 cm groß und zu diesem Zeitpunkt bereits 134 Kg. gewogen habe hatte ich leichte bedenken , dachte aber die Ärzte wissen was Sie verschreiben. Am Dienstag hatte ich dann eine Infektion (Grippe oder Corona). Die Kombination war für meinen Körper verheerend. Ich habe bis zum 01.03. dann 24 kg. abgenommen 14 Kg. Wasser und was auch immer die restlichen 10 kg. waren. Das Ergebnis war aber mehr wie zufriedenstellend, da die Stärke der Entzündungen täglich abgenommen hat. Ich musste mich zwar immer noch 2-4 mal am Tag Duschen/Baden aber es wurde besser. Nach ca. 2,5 Wochen wurden die Symptome dann wieder Schlechter so dass ich mir die 2. Spritze nach 3,5 Wochen gesetzt habe. Beim Abholen der 2. Spritze (wieder 100 ml.) habe ich den Arzt dann darauf angesprochen, dass ich ja über 90 Kg. wiege und wie er das ganze mit den 200ml sieht. Er hat dann erstmal im PC nagesehen und mir dann mitgeteilt, dass weiter 100 ml. nichts an der Wirksamkeit ausmacht sondern nur gelegentlich eine bessere Wirkung hat. Derzeit bin ich in Woche 11. und die Entzündungen auf meinem Körper sind etwas zurückgegangen. Jetzt sind nur noch ca. 70-75% befallen (Besserung an den Knieen, Oberschenkel Innenseiten, teile des Rückens, Waden Innenseiten und etwas am Bauch). Ich muss mich noch immer 2-3 mal täglich Duschen, wobei ich gemerkt habe, dass Duschen nur eine leichte Linderung bringt. Baden dagegen hilft besser, da sich die Schuppen einweichen und ich diese dadurch besser abbekomme. Dies reduziert den Juckreiz dann für ca. 4-6 Stunden. Duschen nur für 2-3 Stunden. Ich habe jetzt das Gefühl, dass Illumetri bei mir nur bedingt wirkt (vielleicht auch weil ich nur 100 ml. bekommen habe) . Der Juckreiz und die Schuppenbildung ist immer noch sehr stark. Der Juckreiz geht soweit, dass ich teilweise mitten in der Arbeit, Essen etc. aufspringe und unter die Dusche muss, da ich es nicht aushalte. Zu den Pflegemitteln: Wie bereits oben beschrieben habe ich mit Wynzorea 0,5% angefangen. Das Krankenhaus hat mir dann Clobetasol Acis verschrieben wobei ich sagen muss, dass ich eine 50 g. Tube in 3 Tagen verbraucht habe. Beim Abholen des 2. Rezepts Illumetri hat der Arzt dann gemeint, dass es nicht sinnvoll ist, Acis weiter zunehmen, da es das stärkste Salbe sei, die sie verschreiben. Dann habe ich Advantan 0,1% bekommen (eine 100g. Tube reicht ca. 1 Woche). Diese versuche ich derzeit immer mehr abzusetzen (das heißt, dass ich versuche sie nur jeden 2. Tag aufzutragen. Leider ist mir aufgefallen, dass sich die Stellen, an den Tagen, wo ich sie nicht benutze stärker röten. Ich würde aber gerne von den Kortison salben wegkommen, da ich mich schon seit ca. 5 Monaten täglich den ganzen Körper damit einreibe. Als Feuchtigkeitscreme mit der ich mich 3-5 mal täglich eincreme nehme ich derzeit Dermasence Adtop XC Lipidlotion. Ich bin mit dieser Entscheidung zwar nicht ganz zufrieden aber es ist bis jetzt die beste die ich hatte. Urea-Salben brennen sehr stark und halten bei mir nur ca. 1-2 Stunden. Weihrauchsalben feuern bei mir die Psoriasis nur an. Warum ich mich hier angemeldet habe: Ich möchte meine Krankheit besser verstehen und Tipps von andern erhalten. So das wäre es erstmal ;) Liebe Grüße Sascha -
450g. Butter folgt jetzt Wollte mich kurz vorstellen.
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Biologika haben alles verschlimmert :(
ein Beitrag von PeppermintPatty in TherapienHallo liebe Forummitglieder, ich habe mich länger nicht gemeldet und bitte auch um Entschuldigung, dass ich mich hier nicht mehr einbringe... Ich versuche mich kurz zu fassen: Ich bin 36 Jahre alt, habe zwei Kinder (11 Jahre) und gehe seit über einem Jahr in Psychotherapie wegen Depression (dysthymie) und einer leichten sozialen Phobie. (die bringt aktuell leider nichts weil es teilweise Gruppentherapie ist..dort aber Probleme besprochen werden die mir nicht helfen-ich werde das ansprechen) Ich bin nie wirklich glücklich mit meinem Leben...und ich fühle mich oft einsam. Seit meiner Jugend habe ich PSO Vulgaris. Seit meiner Trennung vom Vater meiner Kinder Anfang 2019 wird die Schuppenflechte schlimmer (Panikattacken, Alkoholkonsum und Isolation). Sie betraf den gesamten Körper aber nur Fleckenweise (ca 1cent groß), sowie stark an Ellbogen und Knien. Ich habe nicht wirklich eine Behandlung gemacht. Nur einmal 2022(?) und anschließend hatte ich einen so chlimmen Schub, dass ich drei Wochen in der tagesklinik war. Oktober 2025 bekam ich dann Cosentyx. Die ersten drei Monate wurde alles besser. Auch psychisch hat mich das vorwärts getrieben. Im Dezember dann hatte ich einen Infekt und psychisch starken Stress (neuer Freund mit starker Depression-er hatte Suizidgedanken..es hat mich so mitgenommen, dass ich den Kontakt pausieren musste) Dadurch hatte ich einen starken Schub. Ich habe Wynzora und Daivonex bekommen. Alles gemacht und weiter gespritzt. Es hat nur leichte Besserung gebracht. Ausschleichen war erfolglos. Zusätzlich Pilz im Mund, Genitalien und wer weiß wo noch (habe ich mit verschriebenen Tabletten behandelt). Jetzt nochmal mit Wynzora wiederholt. Es wird leider alles immer schlimmer. Ich habe nun PSO an Händen, Füßen und Hautfalten(Intimbereich und Achselhöhlen) sowie mini Pünktchen die sich langsam ausbreiten. Meine Füße und Hände reißen ein, ich kann nicht schlafen weil es so juckt und mein Po reißt immer wieder auf.. Sex habe ich nun auch nicht mehr. Ich werde jetzt auf Skyrizi umgestellt (gestern erste Spritze) und habe MomeGalen bekommen(nutze ich jetzt aktuell nur für Hände und Füße) Ich bin sehr kraftlos, habe so wenig Hoffnung. Ich bin so jung und fühle mich so krank. Ich will irgendwann endlich mein Leben genießen :-( Ich habe einfach das Gefühl einen riesen Fehler gemacht zu haben. Ich hätte nie Biologika nehmen sollen..ich hab das Gefühl ich bin jetzt in einem Kreislauf gefangen aus dem ich nicht merh raus komme...ich würde lieber wieder an den Punkt zurück, an dem ich vor den Spritzen war. Seit 2024 bin ich ohne Arbeit und weiß gerade auch nicht wo ich arbeiten könnte mit meinen Händen, Füßen und der belasteten Seele..(ich hätte so gern mal Geld für einen Urlaub mit meinen Kindern!) Ohje, ich will nicht zu sehr jammern oder mich selbst bemitleiden. Aber ich denke hier kann mich vielleicht jemand verstehen. Vielleicht hat ja der Ein oder Andere hier einen Rat für mich oder möchte seine Erfahrungen teilen. Danke fürs Lesen! Ganz liebe Grüße von Eva aus Berlin❣️ - Heute
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Psoriasis und Enstilar - erste Erfahrungen
Thema von Karin Anna wurde von Jakow beantwortet in SchuppenflechteHallo! Ich habe es auch vererbt bekommen. Mein Großvater und mein Vater hatten eine leichte Schuppenflechte (Ellenbogen, Knie, Bartflechten) Bei meiner Mutter kam es wohl mit der ersten Schwangerschaft, mit meinem Bruder, ziemlich heftig und mit der zweiten Schwangerschaft, mit mir, ist es dann wieder verschwunden. Ich hoffe auch, dass meine Kinder möglichst lange davon verschont bleiben. Ausschließen lässt sich das aber sicherlich nicht.
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Psoriasis und Enstilar - erste Erfahrungen
Thema von Karin Anna wurde von Jakow beantwortet in SchuppenflechteHallo! Ich bin seit meinem 21. Lebensjahr Patient und bin jetzt 46 Jahre alt. Angefangen hat alles ganz plötzlich, in einer, sagen wir psychisch sehr schwierigen Zeit. Innerhalb von 3 Tagen war mein ganzer Körper bedeckt mit Schuppenflechte in Größe von 1 Cent Stücken bis hin zu 5 Zentimetern Durchmesser. später schlossen die Flecken sich dann zusammen. Bis auf mein Gesicht, war alles betroffen. Angefangen habe ich mit Hilfe eines Bundeswehr-Arztes, der mir neben Strahlen-Therapie und Ecural Salbe auch eine psychologische Begleitung empfohlen hat. Über die Jahre habe ich das gut in Griff bekommen, dachte ich. Ecural hat meine Haut dünn wie Pergament gemacht und ich konnte das irgendwann nicht mehr benutzen. Aktive Änderungen meiner Ernährung und das strikte beachten meiner psychischen Gesundheit hat am besten geholfen. Ich konnte meine Flechten eindämmen auf den unteren Körperbereich (Fußsohle bis Oberschenkel). Sobald die Flechte weiter hochkam, wusste ich, ich muss etwas ändern, mir geht's grad nicht gut. Erst vor 3 Jahren bei meiner ersten Kassenbezahlten Krebsvorsorge hat mir meine neue Hautärztin dann Enstilar verschrieben. Nach nur wenigen Wochen war meine Schuppenflechte quasi verschwunden. Im Vergleich zu den Jahren davor, wo ich glaubte, alles im Griff zu haben, ein völlig neues Lebensgefühl! Eine bis zwei Anwendungen innerhalb von 2 Wochen reichten aus, um das stabil zu halten. Im Winter manchmal mehr. Kürzlich hatte ich eine ausgewachsene Angina, die leider einen heftigen Schub ausgelöst hatte (das komme wohl häufig vor bei Psoriasis). Ich fühlte mich zu meinen ersten drei Tagen vor über 20 Jahren zurückversetzt und war erstmal schwer traumatisiert. Aber mit Enstilar und einem Intervall von 1 Mal täglich hat sich jetzt, nach 3 Wochen Behandlung, mein Hautbild größtenteils geklärt. Worauf man unbedingt achten sollte: Das Zeug fettet wie Schmierfett und hinterlässt überall nervige Flecken, wenn man nicht aufpasst. Die Flecken gehen auch nur mit Fettentferner oder mechanischer Reinigung raus. Achtung bei Anwendung in geschlossenen Räumen. Die Aerosole hängen in der Luft wie ein Nebel. Ich muss meine kleinen Kinder immer rausscheuchen, wenn die plötzlich ins Bad kommen. Fazit, bis jetzt ist Enstilar das einzig mir bekannte Mittel, was so schnell und relativ nachhaltig wirkt. Ernährung und Gesundheit bleiben aber Kernthema beim Umgang mit Psoriasis.
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Jakow folgt jetzt Psoriasis und Enstilar - erste Erfahrungen
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Claudia folgt jetzt Lesen, Hören, Sehen: Unsere Tipps – 5/2026
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Lesen, Hören, Sehen: Unsere Tipps – 5/2026
ein Artikel von Redaktion in MagazinNimm dir Zeit, dich um die Gesundheit zu kümmern – zum Beispiel mit unseren Tipps für interessante Artikel, Videos oder Audios für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis. Viel Spaß bei Erkenntnisgewinn und manchmal auch Unterhaltung! Faktencheck für medizinische StudienGerade wenn man mit einer chronischen Erkrankung wie Psoriasis lebt, stößt man ständig auf neue Heilungsversprechen und „wissenschaftliche“ Durchbrüche. Aber welche Information ist wirklich seriös und was ist nur geschicktes Marketing? In diesem Video erfährst du, wie du medizinische Studien richtig liest und verstehst, um künftig die besten Entscheidungen für deine Gesundheit zu treffen. Infektionen bei BiologikaDer Artikel behandelt die Sicherheit verschiedener Biologika bei der Therapie der Schuppenflechte und Psoriasis arthritis. Spoiler: Biologika zeigten in einer Studie insgesamt ein geringes Infektionsrisiko. Speziell Ustekinumab und IL-23-Inhibitoren schnitten dann aber noch etwas besser ab. Artikel lesen (oder zum Arzt mitnehmen) Strategien gegen JuckreizIn dieser Podcast-Episode erläutert Professorin Sonja Ständer vom Kompetenzzentrum Chronischer Pruritus in Münster die Ursachen von Juckreiz und stellt aktuelle Behandlungsmöglichkeiten vor. Für Menschen mit Psoriasis ist dieser Inhalt besonders relevant, weil chronischer Juckreiz eines der belastendsten Symptome ist und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigt – insbesondere durch Schlafstörungen und psychische Belastung. Podcast-Folge anhören So wird Kortison richtig angewendetKortison ist ein wichtiges Medikament zur Behandlung von Psoriasis und Psoriasis arthritis, genießt aber oft einen schlechten Ruf. Diese Podcast-Folge räumt mit Mythen auf und zeigt, dass Nebenwirkungen bei korrekter Anwendung deutlich geringer ausfallen als befürchtet. Sie hilft auch zu verstehen, welche Fehler bei der Kortisonanwendung wirklich problematisch sind und wie man das Medikament sicher und wirksam einsetzt, ohne unnötige Risiken einzugehen. Podcast-Folge anhören Wenn die Haut nur die Spitze des Eisbergs istDer Verein NiK e.V. hatte zusammen mit einem Online-Diagnose-Anbieter zu einem Webinar zum Thema Psoriasis eingeladen. Das kann nun jeder noch einmal ansehen. In dem Video sprechen Professor Ulrich Mrowietz und Dr. Katharina Lang vom Uniklinikum Kiel sowie die Patientin Anna-Lena darüber, warum Schuppenflechte weit mehr als ein kosmetisches Problem ist und wie ein guter Umgang damit im Alltag aussieht. 💡 Willst du unsere Lese-, Hör- und Gucktipps eine Woche früher als alle anderen bekommen? Dann werde Fördermitglied. -
450g. Butter hat das Profilbild geändert - Gestern
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Was macht das Wetter bei euch?
Thema von eva0062 wurde von Supermom beantwortet in Am Rande bemerkt...ist die Welt endlich wieder in Ordnung, bei dir regnet es 😄 ....in Sachsen aber auch! Ist mal gut so. -
GrBaer185 hat das Profilbild geändert -
Was macht das Wetter bei euch?
Thema von eva0062 wurde von Tenorsaxofon beantwortet in Am Rande bemerktendlich hat es angefangen zu regnen. Die letzten Tage waren sehr drückend und windig. Die Natur freut sich.😀 Gruss Anne -
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Claudia folgt jetzt Terzolin Pso Pflegeshampoo
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Terzolin Pso Pflegeshampoo
ein Produkt von Redaktion in HautpflegeTerzolin Pso Pflegeshampoo ist ein kosmetisches Pflegeshampoo für empfindliche, zu Psoriasis neigende Kopfhaut. Es ist laut Hersteller für die tägliche Haar- und Kopfhautpflege geeignet und wurde für eine sanfte Reinigung sowie eine pflegende Anwendung entwickelt. Die Formulierung ist parfüm- und sulfatfrei. Laut den Produktangaben enthält sie unter anderem Salicylsäure zur unterstützenden Pflege schuppiger Kopfhaut sowie Niacinamid zur Pflege der Kopfhautbarriere. AnwendungDas Shampoo wird auf die nasse Kopfhaut aufgetragen und sanft (!) einmassiert. Danach soll es zwei bis drei Minuten einwirken. Schlussendlich sollte das Shampoo gründlich ausgespült werden. Bei der ganzen Prozedur soll ein Kontakt mit den Augen vermieden werden. -
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lilalou folgt jetzt Diagnose: Psoriasis. Und nun?
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Hyperkeratose an Händen und Füßen
Thema von Lilofee wurde von RoswithaS beantwortet in Schuppenflechte an Händen und FüßenHallo zusammen, aber brennt die Creme nicht wenn so viel Urea drin ist ? Lieben Gruß
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RoswithaS folgt jetzt Hyperkeratose an Händen und Füßen
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eva0062 hat das Profilbild geändert -
Psoriasis an den Füßen kann kaum noch Schuhe anziehen
Thema von RoswithaS wurde von loerchen21 beantwortet in Schuppenflechte an Händen und FüßenLiebe Roswitha, hoffentlich kannst du deinen Arzt zu einer Einweisung überreden. Der Aufenthalt in der Vitalklinik ist nicht mit dem in einem normalen Krankenhaus zu vergleichen. Ich hatte letztes Jahr das zweifelhafte Vergnügen , beides zu testen , weil mein Herz Sperenzchen machte. Viel Glück, Hannelore
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Claudia hat das Profilbild geändert -
Psoriasis an den Füßen kann kaum noch Schuhe anziehen
Thema von RoswithaS wurde von RoswithaS beantwortet in Schuppenflechte an Händen und FüßenHallo Hannelore, Dankeschön für deine Antwort ☺️ Ich selbst hatte auch schon in der Vitalklinik angerufen, da hieß es aber, das nur Privat Patienten genommen werden 🤔 Außerdem hat mein Hautarzt selbst Belegbetten im Krankenhaus. Da glaube ich nicht, das er mich dort einweisen wird, Aber bezüglich des Medikaments werde ich nächste Woche mal ein wenig mehr beim Arzt versuchen etwas zu erreichen. Vielen lieben Dank und noch einen schönen Abend
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KaiDeb hat das Profilbild geändert -
Psoriasis an den Füßen kann kaum noch Schuhe anziehen
Thema von RoswithaS wurde von loerchen21 beantwortet in Schuppenflechte an Händen und FüßenHallo Roswitha, ich hatte auch zeitweise solche Schmerzen an den Fußsohlen, durch Psoriasis pustulosa, dass ich bei jedem Schritt überlegte, ob ich ihn nicht vermeiden könnte. Jetzt ist durch Bimzelx alles gut, nur dass meine Konstitution gelitten hat und erst langsam besser wird. Ich war zweimal in Alzenau in der Vitalklinik, das war für mich wie Urlaub, die Ärzte sind Spezialisten, Pflege, Essen und Umgebung sind einfach gut. Vielleicht kann dich dein Hautarzt einweisen, bei akuten Beschwerden kriegt man sehr schnell einen Platz. Alles Gute, Hannelore
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loerchen21 folgt jetzt Psoriasis an den Füßen kann kaum noch Schuhe anziehen
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Bimzelx
Thema von DieDa wurde von loerchen21 beantwortet in MedikamenteIch spritze seit Dezember 2025 Bimzelx und habe außer einer Triefnase kleine Nebenwirkungen. Ich habe seit 2018 Psoriasis pustulosa, seitdem Behandlung mit Cortison, Otezla, Neotigason, Ciclosporin und jeweils kurzer Besserung, Nebenwirkungen und Rückfälle. Bimzelx ist für mich die Erlösung. Ich bin jetzt beim 8-Wochen Abstand, hoffentlich bleibt der Zustand der Füße wie er jetzt ist. Gute Besserung allen Betroffenen, Hannelore
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Psoriasis an den Füßen kann kaum noch Schuhe anziehen
Thema von RoswithaS wurde von RoswithaS beantwortet in Schuppenflechte an Händen und FüßenDankeschön für die Antwort, ich habe nächste Woche einen Termin bei meinem Hausarzt und werde ihn darauf ansprechen. Er hatte glaube ich schonmal so etwas angedeutet. Ich hatte auch noch ein paar Fotos von meinen Füßen geschickt. Früher hatte ich auch erst diese Art von Psoriasis pustulosa.
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Psoriasis an den Füßen kann kaum noch Schuhe anziehen
Thema von RoswithaS wurde von RoswithaS beantwortet in Schuppenflechte an Händen und FüßenJulia1 trat der Community bei
- Psoriasis an den Füßen kann kaum noch Schuhe anziehen
Thema von RoswithaS wurde von Winfried beantwortet in Schuppenflechte an Händen und FüßenHallo Roswita, deine Beschwerden kann ich nachvollziehen da ich dieselben Symptome auch einige Jahre hatte. Geholfen haben mir vom Hausarzt verordnete Triam 40 mg Spritzen ( immer gleich die doppelte Dosis , also 80 mg ). Es ist aber ein Kortison und wird nicht mehr empfohlen von der Ärzteschaft. Bei mir sind dadurch die Nebennieren kaputt gegangen. Seit einigen Jahren nehme ich jetzt Biologika ( zur Zeit Tremfya ) Die Fußsohlen und die Handinnenflächen sind wieder ganz normal bei mir. Ich kann dir nur empfehlen einen Arzt ( Haut oder Rheumatologe ) zu suchen der dir das Biolgikum verschreibt und dich betreut. Von alleine wird das nicht weggehen , warum dann weiter quälen und kaum Lebensqualität haben ? Ich drück dir die Daumen. Winfried ( so sah das bei mir aus )franky1408 trat der Community bei- Vorteile der Psoriasis, u.a. der Erbveranlagung(en) zur Pso und PsA?!
Thema von GrBaer185 wurde von Burg beantwortet in KinderHöheres Krebsrisiko bei mittelschwerer bis schwerer PsoriasisAU=Anna Maria Roll, Medical Tribune, 17.3.2026 Zitat: "Psoriasis-Patienten hatten ein höheres Risiko für bestimmte Krebsarten, darunter solche mit schlechter Prognose wie Lungen-, Leber- oder Speiseröhrenkrebs. Besonders häufig traten bösartige Tumoren in Mundhöhle, Rachen, Speiseröhre, Leber, Bauchspeicheldrüse, Niere und Harnblase auf, ebenso Keratinozyten-Karzinome, Hodgkin- und Non-Hodgkin-Lymphome sowie Leukämien. Bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis stieg das Risiko für alle Krebsarten weiter an. Zudem war das Risiko für Lungen-, Kehlkopf- und Eierstockkrebs erhöht, während es für Prostatakrebs leicht sank." https://medical-tribune.ch/news/medizin/4000158776/hoeheres-krebsrisiko-bei-mittelschwerer-bis-schwerer-psoriasis/ Bis jetzt habe ich nur 1 jungen Pso-Patienten, Raucher, mit Tumoren in Mundhöhle und Rachen kennen gelernt. Nach der operativen Entfernung war er mindestens 15J krebsfrei.- Vorteile der Psoriasis, u.a. der Erbveranlagung(en) zur Pso und PsA?!
Thema von GrBaer185 wurde von Burg beantwortet in Kinder- Vorteile der Psoriasis, u.a. der Erbveranlagung(en) zur Pso und PsA?!
Thema von GrBaer185 wurde von Burg beantwortet in KinderAuf Schuppenflechte wächst kaum KrebsScience ORF, 10.3.2026 Zitat: "Bei der Hautkrankheit macht eine chronische Entzündungsreaktion die Zellen in den betroffenen Hautarealen gleichsam alt und schwach und hemmt so das Wachstum von Krebszellen." https://science.orf.at/stories/3234544/- Personalisierte Medizin
Thema von Burg wurde von Burg beantwortet in Am Rande bemerktNeue Behandlung für Psoriasis erforschtScienc ORF, 3.3.2025 Der Verlust der entzündungshemmenden Funktion regulatorischer T-Zellen wird durch eine Fehlsteuerung des zellulären Stoffwechsels verursacht. Zitat: "... das Enzym SSAT eine Schlüsselrolle beim Funktionsverlust der Treg-Zellen. SSAT ist an der Regulierung bestimmter Moleküle (Polyamine) beteiligt, die für das Gleichgewicht zwischen entzündungshemmenden und -fördernden Immunzellen wichtig sind. Wird SSAT in Treg-Zellen vermehrt gebildet, verlieren diese ihre regulierende Funktion und beginnen selbst, entzündungsfördernde Botenstoffe zu produzieren. Das feuert die für Psoriasis typische übermäßige Immunreaktion an." SSAT=Spermidine/Spermine N1-AcetylTransferase (SSAT), as a driver of skin-resident Treg cell dysfunction https://science.orf.at/stories/3229132/- Personalisierte Medizin
Thema von Burg wurde von Burg beantwortet in Am Rande bemerktVorgenannter Mechanismus könnte erklären, warum bei mir auf lange Sicht, eine geeignete Pflegecreme für 3 Tage bis 3 Jahre angewendet, nachhaltiger wirkt als ein nur kurze Zeit anwendbares vorübergehend entzündungshemmendes Cortikosteroid (unterdrückte Pso). Vielleicht werden bei mir die regulatorischen T-Zellen auf lange Sicht vom Körper selbst reaktiviert? Durch gesunde Lebensweise, gesunde Ernährung und Meiden von Pso-Auslösern. Bei Sonnenlicht, UVBsel, Dithranol, PUVA hält die günstige Wirkung einige Wochen und Monate an, bis sich die Pso wieder langsam aufbaut, falls es nicht schon vorher einen neu ausgelösten Pso-Schub gibt.- Personalisierte Medizin
Thema von Burg wurde von Burg beantwortet in Am Rande bemerktSchuppenflechte im Visier – Neue Wege in der Psoriasis-TherapiePodcast, Interview mit Georg Stary Springer Verlag GmbH, Wien, 28.5.2025 Durch Hemmung eines neu entdecktes Enzyms können die regulatorischen T-Zellen reaktiviert werden, die durch die (chronische) Entzündung vermindert wurden. https://www.youtube.com/watch?v=N5p0fffNGGc- Personalisierte Medizin
Thema von Burg wurde von Burg beantwortet in Am Rande bemerktBiomarker für personalisierte Therapie gesuchtIm Christian-Doppler-Labor für chronisch entzündliche Hauterkrankungen an der MedUni Wien will Dermatologe Georg Stary mit Team Gedächtnis-T-Zellen (Tissue-Resident Memory T Cells, kurz TRM) der Pso-Haut auf unterschiedliche Therapien untersuchen. Könnte dadurch auch mal eine heilende Therapie entwickelt werden? Zitat: „Man weiß, dass spezielle T-Zellen, die für das Immungedächtnis verantwortlich sind, in der Haut bleiben. Und die Haut vergisst nicht – was Sonnenschäden betrifft, aber auch, was chronische Entzündung betrifft.“ Deshalb seien solche TRM-Zellen auch dann noch in geschädigten Hautstellen zu finden, wenn die Entzündung dort bereits abgeheilt ist. „Diese T-Zellen sind dafür verantwortlich, dass die Psoriasis dann oftmals an den gleichen Stellen wieder auftritt, wenn sie zurückkommt.“ Sccience ORF, 29.4.2025 science.ORF.atBiomarker für personalisierte Therapie gesuchtChronisch-entzündliche Hauterkrankungen wie etwa eine Schuppenflechte (Psoriasis) sind bisher nicht heilbar. In einem neu eröffneten Christian-Doppler-Labor an der MedUni Wien wird deshalb an Biomarke