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  1. Letzte Stunde
  2. Burg
    Wer, wie ich, sehr gut auf UVBsel anspricht und mit Dithranol-Creme kombiniert, kann schon ab dem 2.-3. Tag mit dem beginnenden Erfolg rechnen. Nach 3 Wochen war ich Pso-frei. Ob dabei auch die täglichen 3-4-stündigen Waldwanderungen mitgewirkt hatten? Nach etwa 3 Tagen erhöhte sich bei mir die Körpertemperatur auf 37,2°C und blieb bis zum Ende der UVBsel-Therapie. Mein Eindruck war, dass auch Pso in Hautfalten, die nicht so viel UVB-Licht abbekommen hatten, verschwanden. 1990 wurde bei mir bei der Therapie während der Stillzeit keine Folsäure gegeben. Der Säugling wurde im KH mitaufgenommen. Auch da war ich in 3 Wochen erscheinungsfrei. Auch während der Stillzeit war bei mir die Kombination UVBsel + Dithranol unter sorgfältigem Abdecken der mit Dithranol-Creme behandelten Haut möglich; die Brust wurde NICHT behandelt. Hat hier jemand Erfahrung damit? In meinem Leben gab es neben Sonnenbaden etwa 70 x PUVA und etwa 250 x UVBsel. Da ich vor sehr langer Zeit (etwa 1977) mal für 3-4 Wochen ein schon lange obsoletes (es hat sein ursprüngliches Therapiegebiet durch bessere Therapiemöglichkeiten verloren) Arsen-haltigess Präparat eingenommen hatte, soll ich in meinem Leben nur noch 1-5 x (je 3 Wochen a 6x = + 20-100x) mit UVBsel therapieren dürfen. Allerdings, je älter ich werde, um so weniger stört mich dieser Umstand. Bis jetzt, nach 50J Pso, habe ich keinen (Haut-) Krebs. LG Burg
  3. Heiko Möller
    Hallo Ihr Lieben, ich möchte nach 2 Jahren PsA über meine Erkentnisse bzgl. der Ernährung schreiben, weil ich das Gefühl habe das wird oft übersehen und dementsprechend hat es bei mir lange gedauert bis ich meine PsA besser kontrolieren konnte. Ich nehme 8.75 mg Cortison. Das ist genau so viel, das ich gut leben kann aber trotzdem merke wenn ich etwas "falsches" esse. Und das ist denke ich wichtig damit man herausfinden kann welche Lebensmittel die PsA verschlimmern. Mein Schlüsselmoment war als jmd meinte man solle sich Purinarm ernähren. Da ich zu dem Zeitpunkt einfach alles ausprobiert habe, habe ich auch das ausprobiert obwohl es eigentlich für Leute mit Gicht ist. Ich habe mich dann testhalber ausschließlich purinarm ernährt. Und zum ersten Mal gab es eine klare Verbesserung. Schlussendlich hat sich herausgestellt das nicht nur Purine meine PsA verschlimmern aber es war ein Anfang. Ich habe dann mit einer Basis Diät aus gekochten Kartoffeln, Zucchini, Möhren & Öl sozusagen meine "base line" gezogen mit der ich (bei 8.75mg) quasi beschwerdefrei war. Dann habe ich genau ein Lebensmittel für etwa 2 Tage in größerer Menge zugefügt. Also z.B. Joghurt. Und dann geschaut was die PsA dazu sagt. Ich bin immernoch am rumprobieren, aber wie es scheint tut -fast- alles andere (zu unterschiedlichen Graden) meine PsA verschlimmern. Das ist zwar nicht toll (vor allem weil Eiweiß fehlt), aber immerhin ist es eine Erkenntnis bzgl. Ursache & Wirkung die mir vorher gefehlt hat. Ich werd weiter rumprobieren. Vielleicht fällt ja jmd etwas zu dem Thema ein, bzgw. Neulinge hören von purinarmer Ernährung. Hier mal der Purinrechner den ich benutzt habe: https://www.gichtliga.de/purinrechner lg Heiko
  4. Heute
  5. Heiko Möller
    Heiko Möller hat das Profilbild geändert
  6. Lupinchen
    ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Lupinchen in Am Rande bemerkt
    Wobei die Ministerpräsident/innen, gerade von den BL im Osten wo Wahlen anstehen, sind ja noch sehr optimistisch. Wenn die jetzige Regierung so weiter macht sehe ich eher schwarz,oder eher braun. Lg. Lupinchen
  7. BeateLa folgt jetzt Ernährung
  8. Claudia Liebram
    Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) hat im Januar 2026 eine aktualisierte Leitlinie zur Lichttherapie und Photochemotherapie veröffentlicht. Sie rückt die Lichttherapie wieder stärker ins Bewusstsein von Patientinnen, Patienten und Ärzten. Für Menschen mit Schuppenflechte enthält die Leitlinie konkrete und teils neue Empfehlungen. Je nach Psoriasis-Form unterscheiden sich die empfohlenen Verfahren deutlich. ZusammenfassungEine Lichttherapie sollte bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis eine wichtige Behandlungsform bleiben. Das haben Experten in einer neuen Leitlinie bestätigt. Sie empfehlen UVB 311 nm sowie PUVA. Je nach Form der Erkrankung, Alter und Schwangerschaft unterscheiden sich die Empfehlungen. Neu ist unter anderem, dass UVA1 bei Psoriasis ausdrücklich nicht empfohlen wird und die Kombination mit Biologika wie IL-17- oder IL-23-Inhibitoren ausdrücklich als sinnvolle Option genannt wird. Warum das wichtig istDie Zahl der Lichttherapien bei Psoriasis nimmt seit Jahren ab. Die neue Leitlinie zeigt, warum das ein Fehler sein könnte, und gibt Betroffenen eine solide Grundlage für das Gespräch mit dem Hautarzt. Was ist UV-Therapie?Wer zum ersten Mal von UV-Therapie hört, denkt vielleicht ans Solarium. Das wäre ein Missverständnis. Bei der medizinischen UV-Therapie kommen spezielle Geräte zum Einsatz, die ganz bestimmte Wellenlängen des ultravioletten Lichts gezielt auf die erkrankte Haut richten. Das natürliche UV-Spektrum wird dabei in UV-A, UV-B und UV-C unterteilt. Für die Behandlung von Hauterkrankungen nutzt man ausschließlich UV-A- und UV-B-Strahlung – UV-C wird nicht eingesetzt. Für die Psoriasis-Behandlung wichtig sind vor allem zwei Verfahren: UVB 311 nm (Schmalband-UVB): Das heute am häufigsten eingesetzte Verfahren. Es wirkt gezielter und nebenwirkungsärmer als älteres Breitband-UVB. PUVA-Therapie (Psoralen + UVA): Dabei nimmt man vor der Bestrahlung einen lichtempfindlich machenden Wirkstoff (Psoralen) ein oder badet darin. PUVA ist etwas wirksamer als UVB 311 nm, aber aufwändiger und mit mehr Nebenwirkungen verbunden. Die Breitband-UVB-Therapie (280–320 nm) spielt bei der Psoriasis heute nur noch eine Nebenrolle, da UVB 311 nm ihr in der Wirksamkeit überlegen ist. Lichttherapie bleibt First-Line bei mittelschwerer bis schwerer PsoriasisDie neue Leitlinie bestätigt ausdrücklich, was die Leitlinie zur Behandlung der Psoriasis vulgaris schon festlegt: Bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis gehören die UV-Therapie mit UVB und die PUVA-Therapie weiterhin zu den Erstlinienbehandlungen. Das ist eine wichtige Botschaft, denn in der Praxis ist die Zahl der UV-Therapie-Verordnungen bei Psoriasis in den letzten Jahren zurückgegangen. Die Leitlinie gibt dabei klare Zahlen: Bei der UVB-Therapie erreichen etwa 50 bis 75 Prozent der Behandelten innerhalb von vier bis sechs Wochen mindestens einen PASI 75 – also eine 75-prozentige Verbesserung des Hautbefunds. Bei der PUVA-Therapie sind es sogar 75 bis 100 Prozent der Behandelten im gleichen Zeitraum. Der erste Wirkungseintritt ist bereits nach ein bis zwei Wochen zu erwarten. Und es kommt noch ein Aspekt hinzu, der oft übersehen wird: UV-Therapie kann nicht nur die Haut verbessern. Sie dämpft laut den Leitlinien-Experten nachweislich auch die systemische Entzündung im Körper – gemessen an einem Rückgang von CRP und IL-6 im Blut. Außerdem könnte sie den HDL-Cholesterin-Spiegel erhöhen und damit wahrscheinlich auch das Herz-Kreislauf-Risiko senken. Verglichen mit dem TNF-alpha-Blocker Adalimumab verbesserte die UV-Therapie sogar die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten stärker. Die neue Kernempfehlung – und was sich verändert hatDie wichtigste neue Empfehlung in der Leitlinie lautet: Bei Erwachsenen mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis wird eine Behandlung mit UVB 311 nm oder mit PUVA (systemisch oder topisch) empfohlen. Bezüglich der Wirksamkeit, insbesondere bei der chronischen Plaque-Psoriasis, ist die PUVA-Therapie etwas überlegen. UVA1 wird nicht empfohlen. Das ist ein wichtiger Klarstellungspunkt: UVA1-Strahlung, die bei manchen anderen Hauterkrankungen gut wirkt, ist bei Psoriasis keine sinnvolle Option. Die Leitlinie bezeichnet die Ergebnisse mit mittelhohen UVA1-Dosen bei Psoriasis vulgaris ausdrücklich als „enttäuschend" und als der PUVA- oder UVB 311 nm-Therapie „deutlich unterlegen". Pustulöse Psoriasis: PUVA besonders geeignetMenschen mit pustulöser Psoriasis – also der Psoriasis-Form, bei der sich statt typischer Schuppen mit Flüssigkeit gefüllte Pusteln bilden – profitieren besonders stark von PUVA. Die Leitlinie beschreibt die PUVA- oder Bade-PUVA-Therapie bei dieser Form als „sehr effektiv". Auch bei der palmoplantaren Psoriasis (Befall von Handflächen und Fußsohlen) empfiehlt die Leitlinie als bevorzugtes Verfahren die Hand/Fuß-Bade-PUVA-Therapie. Wenn diese nicht verfügbar oder kontraindiziert ist, kann alternativ UVB 311 nm eingesetzt werden. Die Leitlinie stellt außerdem klar, dass bei palmoplantarer Pustulose die Kombination einer oralen PUVA-Therapie mit Acitretin oder Fumarsäureestern sehr gute Ergebnisse zeigt. Psoriasis bei Kindern und SchwangerenFür diese besonderen Patientengruppen gibt es klare und wichtige Regelungen. Kinder und Jugendliche: Bei ihnen kann UVB 311 nm erwogen werden. Kinder und Jugendliche sollten grundsätzlich keine PUVA-Therapie bekommen. Der Grund: Das Krebsrisiko durch die UV-Belastung muss in frühem Alter besonders niedrig gehalten werden – und es gibt alternative Therapien. Schwangere und stillende Patientinnen: Auch hier gilt: UVB 311 nm kann eingesetzt werden – allerdings sollte dabei auf eine Folsäure-Supplementation (800 µg/Tag) geachtet werden, weil UVB 311 nm den Folsäurespiegel im Blut senken kann. PUVA hingegen ist in Schwangerschaft und Stillzeit klar kontraindiziert, da die verwendeten Psoralene (8-MOP) laut Fachinformation in diesen Situationen nicht eingesetzt werden dürfen. Kombination mit anderen Therapien – auch mit BiologikaDie Leitlinie geht ausführlich auf Kombinationstherapien ein, was für viele Psoriasis-Patienten relevant ist, die bereits andere Medikamente nehmen. Als topische Kombination ist die gleichzeitige Anwendung von Vitamin-D-Analoga, topischen Kortikoiden oder Dithranol (Cignolin) sinnvoll – wegen ihrer sich gegenseitig verstärkenden Wirkung. Als systemische Kombinationspartner werden Retinoide (zum Beispiel Acitretin) und Fumarsäureester empfohlen. Die Kombination aus Retinoiden und UVB 311 nm ist ähnlich wirksam wie die Kombination aus Retinoiden und PUVA. Die Kombination mit Methotrexat ist ebenfalls wirksam – hier sollte aber auf seltene Reaktivierungen von UV-Erythemen nach Sonnenexposition geachtet werden. Zudem gibt es Hinweise, dass Methotrexat das Risiko erhöht, langfristig Hautkrebs zu entwickeln. Ganz neu und wichtig: Die Leitlinie adressiert auch die Kombination mit Biologika. UVB 311 nm kann zusammen mit den Biologika Etanercept, Adalimumab oder Ustekinumab eingesetzt werden – und wirkt dann besser als jedes Medikament allein. Auch in Kombination mit neueren Biologika – die sogenannten IL-17- und IL-23-Hemmer – kann UVB 311 nm die Wirkung zusätzlich verstärken. Das ist besonders praktisch, wenn trotz verschiedener Biologika keine vollständige Hautabheilung erreicht wird. Die UV-Therapie kann dann entweder in der Frühphase zur Beschleunigung des Wirkungseintritts oder bei Wirkungsverlust des Biologikums als Zusatztherapie eingesetzt werden. Aber Achtung: Die Kombination mit Ciclosporin sollte wegen des Hautkrebsrisikos nach vielen UV-Sitzungen im Laufe des Lebens in jedem Fall vermieden werden. Was darf die Therapie kosten – und geht das auch zuhause?Die Leitlinie hebt ausdrücklich hervor, dass die Lichttherapie im Vergleich zu modernen Systemtherapeutika wie Biologika vergleichsweise kostengünstig ist. Eine Heimbehandlung halten die Experten für grundsätzlich möglich, sie sehen aber strenge Bedingungen: Sie kommt für sie nur in Betracht, wenn der Besuch eines Therapiezentrums unmöglich ist und keine geeigneten Alternativen bestehen. Neuere Studien zeigen jedoch, dass digitale Phototherapie-Systeme für die Heimbehandlung mit UVB 311 nm die Therapietreue deutlich verbessern können – weil der Aufwand für die Betroffenen sinkt. Die Photochemotherapie (PUVA) soll laut Leitlinie grundsätzlich nur in der Praxis oder Klinik erfolgen. Hautkrebsvorsorge nicht vergessenWer in seinem Leben schon viele UV-Behandlungen erhalten hat – mehr als 500 UVB-Sitzungen oder mehr als 250 PUVA-Sitzungen – sollte regelmäßige Hautkrebsvorsorgeuntersuchungen wahrnehmen, insbesondere wenn weitere Risikofaktoren vorliegen. Fachbegriffe erklärt PUVA-Therapie: PUVA steht für „Psoralen + UVA". Psoralene sind natürliche oder synthetische Wirkstoffe, die die Haut lichtempfindlicher machen. Man nimmt sie entweder als Tablette ein, badet darin oder trägt sie als Creme auf. Danach bestrahlt der Arzt die Haut mit UV-A-Licht. Die Kombination dringt tiefer in die Haut ein und ist besonders wirksam – aber auch aufwändiger als eine reine UVB-Therapie. PASI 75: Der PASI ist ein Messwert, der den Schweregrad der Psoriasis bewertet – er berücksichtigt, wie viel Körperoberfläche befallen ist und wie stark die Haut gerötet, verdickt oder beschuppt ist. „PASI 75" bedeutet, dass sich der Befund im Vergleich zum Ausgangswert um mindestens 75 Prozent verbessert hat. Das gilt in der Dermatologie als Standardziel und Zeichen eines guten Therapieansprechens. Schmalband-UVB (UVB 311 nm): „Schmalband" bedeutet, dass nur ein sehr enger Bereich des UV-Spektrums genutzt wird – nämlich die Wellenlänge um 311 Nanometer. Diese Wellenlänge ist besonders wirksam bei Psoriasis, weil sie genau den Bereich trifft, der die krankhaften Immunreaktionen in der Haut dämpft. Gleichzeitig verursacht sie weniger Sonnenbrand und weniger Hautrötungen als das ältere Breitband-UVB – deshalb hat sie die Breitband-Therapie in der modernen Dermatologie weitgehend abgelöst.
  9. Bolek68
    ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Bolek68 in Am Rande bemerkt
    Moin, tja der Monat ist um, hier hätte ich mal wieder etwas : Codierter Antisemitismus in den Sozialen Netzwerken | tagesschau.de Wie Rechte zunehmend in die Kurven deutscher Fußballstadien drängen | tagesschau.de Noch ein Beispiel für die perfide Unterhöhlung.... Viele Grüße
  10. Gestern
  11. Karlshorst
    ein Beitrag von Karlshorst in Schuppenflechte
    Kostenlos abzugeben. Abholung in Berlin-Tempelhof. Maße: 1,50 H, 80 cm B. Gewicht: 40 Kg, mit Transportkoffer. Bei Interesse bitte melden bei Marina Göritz (Tel.: 0173-47 26 599)
  12. 450g. Butter
    Thema von 450g. Butter wurde von 450g. Butter beantwortet in Hautpflege
    Hallo, so ich war jetzt eine Woche Stationär im Krankenhaus, da ich den Juckreiz nicht mehr in den Griff bekommen habe. Ich bin letzte Woche Dienstag in die Dermatologische Ambulanz nach Buxtehude gefahren, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Hier wurde ich dann ins Krankenhaus eingewiesen. Ich Bin dann am Mittwoch früh dort hin. Hier wurde dann folgende Therapie gestartet. Ich wurde täglich mit 60-80 g. Karison eingeschmiert. Des Weiteren habe ich noch zwei mal täglich zwei Tabletten gegen Juckreiz bekommen. jetzt nach einer Woche kann ich sagen, dass es echt was geholfen hat. meine Haut sieht viel besser aus und der Juckreiz ist bei einer Skala von 1-10 von 9 auf 2 herunter gegangen. Auch wurde meine Biologika Therapie mit Illumetri (12 Woche) abgebrochen und ich fange ab heute mit Skyrizi Tag 0 an. Ich bin mal gespannt ob es besser hilft als Ilumetri. Ich wollte Euch nur kurz auf dem laufenden halten. Grüße Sascha
  13. Tenorsaxofon
    mag sein, aber wie sagt ein Sprichwort. In der Kürze liegt die Würze. Mir geht es bei den ellenlangen Berichten wie dir.
  14. Nic_i
    Nic_i hat das Profilbild geändert
  15. Supermom
    Das klingt sehr negativ... Ist doch gut, dass da wer Zeit, die Freude daran und den Durchblick hat. Aber mir wäre eine kurze Zusammenfassung erst einmal total ausreichend und deutlich lieber, um zu sehen, will ich mich darein vertiefen oder nicht. Wenn's mich interessiert, dann klemme ich mich auch dahinter und suche Informationen.
  16. Tenorsaxofon
    Mein Eindruck ist eher der, dass da jemand, in diesem Fall Burg, LANGEWEILE hat und dann das Internet durchstöbert um wieder mal einen ellenlangen Bericht ein zu stellen. Einfach mal auf die Uhrzeiten der Einstellung schauen.
  17. Letzte Woche
  18. Tenorsaxofon
    Thema von Bibi wurde von Tenorsaxofon beantwortet in Spaß & Spiel
    Was sagt ein Bauer wenn er in die Stadt kommt? - Guten Tag
  19. Bibi
    Thema von Bibi wurde von Bibi beantwortet in Spaß & Spiel
    auf dem Markt fragt eine Kundin den Verkäufer - sind diese Tomaten gentechnisch verändert ? Der Verkäufer - warum möchten Sie das wissen - Mischt sich die Tomate ein - JA - warum möchten Sie das wissen .... duck und weg - eure Bibi -
  20. Nüsschen
    Thema von Hucki wurde von Nüsschen beantwortet in Treffen
    Ich gehe auch nicht mit zur Schlossbesichtigung und stehe zur Verfügung Samten. Meine Handynummer schicke ich dir per PN.
  21. Me Ga
    Me Ga hat das Profilbild geändert
  22. M.Blue
    M.Blue hat das Profilbild geändert
  23. Samten
    Thema von Hucki wurde von Samten beantwortet in Treffen
    Hallo Angelika, hallo Kurt, ich kann leider nicht an der Schloss Besichtigung teilnehmen, weil ich erst am Samstag mittag ankomme. Würde mich aber freuen, wenn jemand Lust hat, sich am Samstag zum mittag essen zu treffen. Auf die Schifffahrt komme ich mit. Freue mich auf Euch alle!
  24. Supermom
    ...und dagegen spricht, dass für die fixe Information in dieser schnelllebigen Zeit DAS so nichts ist... Leider sind die meisten User keine Rentner 😅 Ich persönlich verschiebe lange Texte auf "später" was dann meist nie etwas wird. Ich fände kurze Zusammenfassungen von denen die die Zeit haben äußerst nützlich.😅
  25. nole
    Thema von Hucki wurde von nole beantwortet in Treffen
    Unterkunft ist gebucht ich bin dabei ✌️😊 LG Das ist die aktuelle Teilnehmer - Liste: 1. Angelika und Kurt 2. Rike und Holger 3. Nüsschen und Frank 4. Claudia 5. Clarus 6. Gehli und Klaus 7. Barbara und Olaf 8. Schildi und Christoph 9. Sorriso und Gabi Karlshorst 11. JohnPaul 12. musi52 13. Samten Nole
  26. Manuell26
    Manuell26 trat der Community bei
  27. Burg
    Grundsatzdebatte: Für lange Thread-Texte spricht, dass z.B. ein Video auch mal "verschwinden" und man so noch aus seinem Inhalt Interessantes lesen kann. Und wenn es noch ein Buch dazu gibt, kann man besser entscheiden, ob man es sich zulegen möchte oder auch nicht. Wenn neue Begriffe hier im Forum Verwendung finden oder Begriffe werden in "unklarer" Form angewendet, kommt meist irgendeiner, den das völlig verwirrt. Schon deshalb werden erklärende Links und die Texte dazu länger als üblich.
  28. Burg
    Um Infektionen vorzubeugen, wirken bei mir Hausrezepte oder neue Erfahrungen. - Im Winter VitaminD-Substitution und oder Hollunderpunsch (1L) mit Zucker (1-2 Essl.), 5-8 Nelken, 2 Zimtstangen zusammen kochen, vor dem Trinken frisch gepressten Orangen- oder Zitrone-Saft zugeben. - Sobald sich leichtes Halskratzen zeigt, Halspastillen mit Isländisch Moos (Isla) lutschen - Morgens beim Aufwachen das "Gefühl" als ob ein Infekt im Anmarsch ist, dann nach Möglichkeit sich bis Mittag "gesund schlafen" und wieder gesund aufstehen - Sich warm halten, Kapuze, warme Kleidung, Decke - Aber auch Bewegung (z.B. Ski, LL-Ski, Rodeln, Schlittschuhlaufen, Wandern, mit Hund) draußen im Winter - Bewegung (z.B. Schwimmen, Radfahren, Wandern, mit Hund, Pferd, Gartenarbeit, uvam) draußen im Sommer
  29. moritzk
    moritzk hat das Profilbild geändert
  30. Oolong
    Oolong kommentierte Oolongs Blog-Eintrag in Mein nicht existierender Behindertenausweis und das Ordnungsamt
    @Tenorsaxofon , uiiii Du hast etwas ganz wichtiges erwähnt: Medikamente. Medikamente können bei mir einen Schub auslösen. Das sind leider sehr viele und auch sehr wichtige Medikamente. z. B. Schmerzmittel. Die Schmerzmittel, die ich vertrage kann ich ganz schnell aufzählen. Das ist bei mir extrem wichtig, wenn ich ins Krankenhaus muss. Da vertun die sich die Krankenschwestern schon einmal, oder ein Arzt meint, dass wäre alles nicht so schlimm. Ein bisschen Aspirin schadet nicht ☹️. Ich hatte auch schon mal von einem Hustensaft einen Schub. Einmal hat ein Hautarzt dafür gesorgt, dass ich ins Krankenhaus musste. Das ging so: Er gab mir ein Rezept für den Apotheker, der mir eine Salbe gegen meine Schuppenflechte anrühren sollte. Dies enthielt Acetysalicilsäure. Ergebniss: 6 Wochen Krankenhaus mit einem extrems Schub. Eigentlich geht es mir mit der CU ganz gut. Besser gesagt, ich habe mich damit arangiert. Was bleibt einem auch übrig? - So lange ich keinen Schub habe, ist die Welt für mich in Ordnung. Was ich allerdings bemerkt habe ist: Dass ich vieles nicht mehr wahrnehme, was eigentlich in die Kategorie "Krankheit" gehört. Dazu zählt halt auch der imperative Stuhldrang. Er ist zwar nicht mehr so schlimm, als wenn ich einen Schub habe, trotzdem ist er existent. Genau dass, also die mangelnde Sensibiliät, hindert mich beim Umgang mit dem Versorgungsamt. - Deshalb habe ich einen Vorsatz: Ich werde bezüglich der CU und auch der Pso ein Tagebuch führen, damit ich Argumente beim Versorgungsamt habe. LG Inga
  31. Oolong
    Oolong kommentierte Oolongs Blog-Eintrag in Mein nicht existierender Behindertenausweis und das Ordnungsamt
    @Burg , Hülsenfrüchte und Kohl esse ich grundsätzlich nicht, wenn ich in Gesellschaft bin, wegen der Blähungen. Manchmal geht es sogar gut, aber wenn mein Darm nur ein bißchen herumzickt, dann esse ich keinen Kohl. Hülsenfrüchte vertrage ich teelöffelweise, als Brotaufstrich - sonst nicht. Vollkornbrot aus ungemahlenem Mehl, vertrage ich auch nicht. Vollkornbrot ausgemahlenem Mehl vertrage ich meistens. - Wenn ich allerdings spüre, dass ich einen Schub entwickel, dann vertrage ich nichts von dem. Dann gibt es bei mir Kartoffeln mit Quark und weißes Toastbrot.... Da kann man nichts dran ändern. Wenn ich Zweifel an Lebensmittel habe, ob ich sie vertrage, dann lasse ich sie besser weg. Mit unverträglichen Lebensmitteln, kann man keinen CU-Schub auslösen, aber man kann sich das Leben extrem unangenehm gestalten. LG Inga
  32. Burg
    Zitat: "Spielt die Ernährung eine Rolle?" Ich denke mal, JA. Eine gesunde Lebensweise und gesunde Ernährung sollte allgemein die Infektanfälligkeit mindern und die eigene Vitalität stärken. Ich erinnere mich noch gut an etwa 1995 als die Deutsche Aidshilfe, Berlin zu uns Behinderten kam, um von uns zu lernen, wie man ein "Leben mit Behinderung" leben kann. - Sie hatten erfahren, dass ihre Erkrankung nicht zwangsläufig zum Tod führen musste. - Sie hatten für uns als "Gegenleistung" Rezepte für eine gesunde Ernährung mit viel Gemüse, Salate, Kräuter (und auch Sexpraktiken für Menschen mit Behinderung mitgebracht). Bei dieser gesunden Ernährung wurde mir klar, warum sie im Einzelfall auch ihre Erkrankung im Zaum halten konnten.
  33. Burg
    Seit 50J trage ich wegen der Pso keine Strumpfhosen mehr; sie hatten meine Beine mit der Pso zu sehr "gereizt". Dagegen vertrage ich lange Leggins aus weichem Material sehr gut, auch die Gymnastikhosen oder die Socken sollen bei mir aus weichem Material (z.B. BW+Viscose+Elastan oder Bambus) sein.
  34. Burg
    Das 500g Speisesalz ist mir noch aus meiner Therapie während meiner heftigsten Pso-Zeit in Erinnerung. - Da meine Pso während der Wannenbäder mit Salz sich immer weiter ausgebreitet hatte, verwendete ich es ab da nicht mehr; für mich war das Salz wohl keine so gute Idee? Seit etwa 25J nehme ich zum Abschuppen Natron, soll 1000g, ich aber anfangs 600g, dann 300g und heute etwa 50-60g (3-4 Eßl.) auf 80L in der Wanne + 1 Tütchen Badesalz vom Drogeriemarkt, 100g, 90g, 80g, 70g, heute nur noch 60g mit verschiedenen Extrakten von Rosmarin, Wacholder, Latschenkiefer, Wald, Zitronenverbene, Arnika, Ringelblume/Calendula -(Vorsicht es gibt auch selten Allergien darauf)-, Sandelholz, Hafer, uvam + 5-10ml Mandelöl Vor dem Baden oder Haarewaschen muss ich 2-24 Std. vorher mich mit einer Pflegecreme eingecremet haben, damit sich die Schuppenauflagerungen leichter/schneller lösen. Auf dem Kopf entferne ich die wenigen Schuppen nicht; sie fallen nach dem Haarewaschen von alleine ab. Nach dem Baden kurz mit klarem Wasser abduschen und nach dem Trocknen ausgiebig eincremen. - Auf stecknadelkopfgroße neue Pso oder auch wenige pustulöse Pso-Stellen kommt bei mir Penatencreme; das hilft mir zur Pso-Begrenzung.
  35. Schnarri
    Schnarri trat der Community bei
  36. Burg
    Burg kommentierte Rolf Blagas Artikel in Magazin
    Wenn man älter wird, werden einige Gemüsearten, die man vorher auch in roher Form gut vertragen hatte, unverträglich und drücken im Magen. Bei mir sind es seit etwa dem 65. Lebensjahr Möhren oder Tomaten, die ich nur noch gedünstet genießen kann. Die Möhren koche ich mit einem halben Löffelchen Honig - und wenn ich sie abkühlen lasse, kann ich sie auch zum Salat dazu geben. Kleine Tomaten dünsten auf meinem Reis nach dem Kochen mit. Oder man nimmt weniger von schlechter Verträglichem: Nach normal großen Bananen, geht es mir auch nicht so gut - so nehme ich jetzt problemlos die Baby-Bananen. Und ab etwa dem 65. Lebensjahr muss ich Lactose/ Milch. Milchpulver vergeringern oder besser ganz weglassen und das Kleingedruckte auf Fertigprodukten lesen, denn Milch und ihre Produkte werden in vielen Nahrungsmitteln zugemischt. - Tückisch, wenn in verträgliche Sorten wie Natur-Kefir, -Joghurt, -Quark Unverträgliches (Milch, Lactose, oa) eingerührt wird. Unverträgliches hat Einfluss auf die Darmflora und so indirekt auch auf die Pso.
  37. Tenorsaxofon
    Tenorsaxofon kommentierte Oolongs Blog-Eintrag in Mein nicht existierender Behindertenausweis und das Ordnungsamt
    Kohl und Hülsenfrüchte sind stark blähend. Man muss noch nicht mal an CU erkrankt sein um durch diese Gemüsegruppe, zu der auch Zwiebelgewächse gehören, Probleme zu bekommen. In Fertiggerichten und auch Fertigsaucen sind oft Zutaten enthalten die nicht gesund sind. Was ich schon festgestellt habe sind es oft auch verschiedene Medikamente die sich auf Darm und Blase auswirken können. Von daher kann man nicht sagen, dass dieses oder jenes nicht gut ist bei CU, denn jeder Mensch ist ein Unikat und reagiert anders. Ich wünsche dir gute Besserung und viel Erfolg bei deinem Kampf mit den Behörden. Gruss Anne

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