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Tremfya und triam 40 zusammen
Thema von Mike111111 wurde von Mike111111 beantwortet in Psoriasis arthritisDanke erst mal für die Antwort . Ich werde morgen nochmal versuchen einen anderen Arzt zu erreichen . Falls ich keinen erreiche denke ich das ich es ausprobieren muss da die Allergie keine Ruhe lässt. Momentan ist die Grippe Welle ja vorbei was eventuell bei schwächerem Immunsystems nicht zu tragisch ist . Danke dir
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User-Treffen 2026 in Schwerin
Thema von Hucki wurde von Samten beantwortet in TreffenIch kann mich nur anschließen. Danke für die schöne Zeit mit Euch und danke an Hucki und Kurt für die Organisation! 👏 @nole @JohnPaul Hab es heute morgen leider nicht zum Frühstück geschafft, mein Magen war noch nicht aufnahmebereit... Hoffe Ihr seid alle wieder gut nach Hause gekommen bzw. dass Ihr noch eine angenehme Rückreise habt! -
S. Wirth folgt jetzt Hyposensibilisierung bei Cosentyx
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Hyposensibilisierung bei Cosentyx
ein Beitrag von S. Wirth in Psoriasis arthritisGuten Abend, ich bin 36 Jahre alt. Seit Geburt an habe ich Schuppenflechte vulgaris. Wurde damals mit dermatop behandelt. Vom Jugendlichen alter bis 2020 keine nennenswerte Behandlung. Stellen bis dahin waren Kopf, Ellbogen und Schienbeine. Dann 2020, genau mit der Corona Pandemie kam dann der Schub, der ganze Körper war komplett betroffen. Habe dann enstilar bekommen und daivonex Salbe. Da ich es am ganzen Körper hatte und man mit den zeug nur max.20.% behandeln durfte, war ich jeden Tag am überlegen welche stellen ich behandle.hande und Füße waren am schlimmsten betroffen, war alles offen und konnte nicht einmal Wasser anfassen. Würde dann noch zum Rheumatologie verwiesen der mir erstmal mtx verschrieb.darunter habe ich leider viele Nebenwirkungen gehabt, worauf es auf Cosentyx 150gm umgestellt wurde. Dadurch ist fast alles weggegangen, außer Handflächen und Fußsohlen. Die Haut wird und den Flächen dick und reisen dann ein. Es bilden sich eine Art Blasen unter der dicken Haut, die dann aufgehen. Da ich nicht weiß was es für eine Art ist, behandle es nur bei akkut mit enstilar. Es wurde auch Arthritis festgestellt. Die Gelenke entzünden sich immer wieder. Die Fußnägel und Zwischenräume sind auch betroffen, nägel verdicken sich und sind nicht mehr schneidbar. Da die Zwischenräume betroffen sind, dachte ich immer es ist Pilz, aber nichts hilft. Seit dieses Jahr wurde Cosentyx auf 300 mg erhöht da laut zintigramm fast alle Gelenke entzündet sind, hauptsächlich die Finger, Daumen, Zehen, Knie, und die Entzündungswerte im Blut positiv sind. Ich bin seit Februar bis aktuell in Behandlung mit RSO in den Fingergelenke und Daumen einseitig. Kann die Hand nicht mehr benutzen da starke schmerzen und Schwellung da sind. Seit 2003 wurden auch Allergien festgestellt Gräser, Roggen, Soja und Jod, Pflaster. Hatte früher auch schon 2mal Hyposensibilisierung erfolglos. Die Allergien werden immer schlimmer. Nehme aktuell lorano pro 2 mal am Tag, plus Nasenspray und Augentropfen. In der Apotheke habe ich schon alles ausprobiert, was das Jahr dafor geholfen hat hilft im nächsten Jahr nicht, und muss ständig überlegen was mir helfen könnte. Bei HNO-Ärzte bin ich austerapiert was an Medis gibt. Leider aktuell unter extremer allergische Bindehautentzündung. Bis jetzt keine Lösung gefunden was hilft. Daher die Frage ob ich eine erneute Hyposensibilisierung durchführen kann auch wenn ich Cosentyx nehme. Ich würde mich freuen wenn ich Gleichgesinnte und Antworten finde. Liebe Grüße S Wirth. -
Tremfya und triam 40 zusammen
Thema von Mike111111 wurde von Claudia beantwortet in Psoriasis arthritisHallo @Mike111111 , das ist eine blöde Situation, besonders wenn die normalen Allergietabletten nicht mehr anschlagen. Zu deiner Sorge: Du liegst völlig richtig damit, dass sowohl Tremfya als auch ein Depot-Kortison wie Triam 40 das Immunsystem unterdrücken. Ich habe mal in die Fachinformation von Tremfya (die Info für Ärzte) geschaut. Dort steht zwar bei Studien zu anderen Autoimmunerkrankungen (wie Darmerkrankungen), dass eine gleichzeitige Gabe von Tremfya und Kortison die Sicherheit nicht grundsätzlich zu verschlechtern scheint. Aber: Triam 40 ist eine sehr starke, langanhaltende Dosis. Ob diese Kombination in deinem speziellen Fall wegen des erhöhten Infektionsrisikos vertretbar ist, darf wirklich nur ein Facharzt entscheiden. Da du deinen Hautarzt gerade nicht erreichst und der Hausarzt überfragt ist: Versuche, kurzfristig bei einem anderen Allergologen oder HNO-Arzt unterzukommen (und sag direkt am Telefon, dass du ein Biologikum nimmst und es akut ist). Wenn die Allergie unerträglich wird oder du Atemnot bekommst, wende dich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117) oder fahr in eine Notfallpraxis. Die haben Erfahrung mit akuten Allergieschüben und können dir sagen, was sich mit Tremfya verträgt. Hat hier im Forum sonst jemand schon mal diese Kombi (Biologikum + Cortison-Spritze) bekommen? Und gute Besserung! Viele Grüße -
Claudia folgt jetzt Tremfya und triam 40 zusammen
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User-Treffen 2026 in Schwerin
Thema von Hucki wurde von Claudia beantwortet in TreffenIch bin auch zurück aus Schwerin. Es war sehr schön, euch alle wiederzusehen. Die Abende zusammen, die Schlossführung mit Überlänge, die Dampferfahrt ohne Regen trotz tiefdunklem Himmel... Hucki & Kurt, das habt Ihr super organisiert. Der Staffelstab ging übrigens an... usertreffen-berlin.mp4 Ich konnte der KI partout nicht beibringen, uns zu duzen, aber sie ist halt nicht so klug 😉 Jedenfalls: Im nächsten Jahr freuen wir Berliner uns auf so viele wie möglich von Euch, vermutlich wieder im Juni. Aber das baldowern wir noch aus. -
S. Wirth hat das Profilbild geändert -
SabiKai folgt jetzt Starker Haarausfall
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Therapieoptimierung bei Biologika am Beispiel Secukinumab (Cosentyx)
ein Blog-Eintrag von GrBaer185 in Cosentyx® - Erfahrungen und Überlegungen zur Therapie mit SecukinumabBild: File:Toleranzbereiche und Optimum.jpg - Wikimedia Commons 1.11.2020, überarbeitet 03.11.2022, 8.11.2022 unter 3.6 ergänztArgumente und Ansatzpunkte für eine individuelle TherapieoptimierungInhaltsverzeichnis: 1. Jeder Mensch ist verschieden - Multikausalität der Psoriasis 2. Mögliche Vorteile einer individuellen Therapieoptimierung 3. Ansatzpunkte für eine individuelle Therapieoptimierung 3.1 Wiederholung der Initialdosierung oder (erneute) Stoßtherapie 3.2 Spritzenabstand 3.3 Einzelspritze mit 150 mg alle zwei Wochen 3.4 Dosisanpassung nach klinischem Bild (Haut- und/oder Gelenkzustand) und bedarfsgerechte Behandlung - SCULPTURE Studie mit 150 und 300 mg Secukinumab 3.5 Wirkung-/Nebenwirkungs-Kompromiss 3.6 Dosisanpassung/-abstufung nach Körpergewicht 3.7 Dosisanpassung nach Laborwert 3.8 Kombination mit anderen Arzneimitteln 4. Risiken einer individuellen Therapieoptimierung 5. Links zu weiteren Informationen 1. Jeder Mensch ist verschieden - , selbst eineiige Zwillinge. Auch die Ursachen der Psoriasis sind unterschiedlich. Wenn vielleicht nicht von Mensch zu Mensch, so gibt es aber doch mehrere Arten der Erkrankung und die Psoriasis ist eine multifaktorielle Erkrankung. Dies äußert sich z.B. in mehreren Genabschnitten der DNA, die man mit der Psoriasis in Verbindung bringt. Die Faktoren können in unterschiedlicher Kombination und die auslösenden und/oder begünstigenden Umweltfaktoren in unterschiedlicher Intensität für die Psoriasis verantwortlich sein. Allein schon bei nur vier Einflussgrößen, hier als a, b, c und d bezeichnet, ergeben sich (ohne Berücksichtigung der Reihenfolge) 14 Kombinationsmöglichkeiten: a (nur alleine die Größe a, z. B. die Genveränderung a, ist bei einer Person vorhanden) b c d ab (z. B. die Genveränderungen a und b sind bei der Person vorhanden) ac ad bc bd abc abd acd bcd abcd (z. B. gleich (alle) vier Genveränderungen sind bei der Person vorhanden) Aus der Multikausalität der Psoriasis und unterschiedlichen Stoffwechselgegebenheiten bei Betroffenen sowie verschiedenen Lebensumständen folgt eine große Anzahl unterschiedlicher Reaktionen auf eine (standardisierte) Therapie, das heißt ein verschiedenes Ansprechverhalten und auch unterschiedliche und verschieden starke Nebenwirkungen. Dies zeigt sich deutlich in den Studienergebnissen, bei denen die Wirksamkeit in der Regel sehr weit von 100 % entfernt ist und 80 % Ansprechrate schon ein sehr guter Wert wäre. Die oben beschriebenen individuellen Gegebenheiten beim einzelnen Patienten kann die arzneimittelherstellende Industrie kaum, der behandelnde Arzt ein wenig und ein erfahrener Dermatologe könnte sie etwas mehr berücksichtigen und die Therapie entsprechend anpassen. Umso mehr ist der einzelne, erfahrene und mündige Patient selbst gefragt und in der Verantwortung. 2. Mögliche Vorteile einer individuellen Therapieoptimierung Durch eine auf den einzelnen Patienten angepasste Therapie könnten - ·die Wirksamkeit der Behandlung verbessert werden - ·unerwünschte Nebenwirkungen verringert oder vermieden werden - ·unter Umständen die Therapiekosten herabgesetzt werden - ·die Patienten Compliance sich verbessern - ·die Dauer der Wirksamkeit des Biologikums verlängert (ein Wirkverlust verhindert) werden 3. Ansatzpunkte für eine individuelle Therapieoptimierung 3.1 Wiederholung der Initialdosierung oder (erneute) Stoßtherapie Eine Betrachtung der Pharmakokinetik von Secukinumab bei dem vom Hersteller vorgegebenen Therapieschema (zu Anfang fünf Dosen im Abstand von einer Woche, dann alle vier Wochen eine „Erhaltungsdosis“) zeigt, dass theoretisch ca. vier Wochen nach Therapiebeginn die maximale Serumkonzentration von Secukinumab vorliegt (vgl. Cosentyx® Initialdosierung, Aufdosierung bzw. Stoßtherapie - zeitlicher Verlauf der Secukinumab-Menge im Körper - Cosentyx® - Erfahrungen und Überlegungen zur Therapie mit Secukinumab - Psoriasis-Netz ). Der Spitzenwert (etwa 3,5) zu Behandlungsbeginn nach vier Wochen liegt um rund 75 % höher als der Spitzenwert der „Erhaltungsdosis“ nach 28 Wochen (rund 2). Das obige Diagramm geht von einer Reihe vereinfachender Annahmen aus, die nicht der menschlichen Physiologie entsprechen. So wird stark vereinfachend angenommen, dass die gesamte gespritzte Antikörpermenge augenblicklich sich im Körper verteilt. Tatsächlich wird individuell unterschiedlich schnell und unterschiedlich viel gespritztes Secukinumab aus dem Fettgewebe des Bauches oder des Oberschenkels in das Serum überführt. Überlegenswert ist, bei Verschlechterung des klinischen Psoriasisbildes, eine erneute „Stoßtherapie“ durchzuführen ähnlich wie zu Therapiebeginn. Da ja bereits eine gewisse Menge Secukinumab im Serum enthalten ist, würden nun etwa drei im Abstand einer Woche applizierte Dosen ausreichen, um den anfänglichen Spitzenwert (3,5) erneut zu erreichen. 3.2 Spritzenabstand Bei gutem Ansprechen auf die Therapie oder bei unerwünschten Nebenwirkungen könnte, über eine Verlängerung des Spritzenintervalls über vier Wochen hinaus, die mittlere Serumkonzentration von Secukinumab verringert werden. 3.3 Einzelspritze mit 150 mg alle zwei Wochen Statt alle vier Wochen sich zwei Spritzen mit je 150 mg Secukinumab sich zu spritzen, könnte auch alle zwei Wochen eine Spritze mit 150 mg gespritzt werden. Die Konzentration von Secukinumab im Serum wäre dann geringeren Schwankungen unterworfen. Die „Zähne“ der „Sägezahnkurve“ wären kleiner, die Spitzenwerte somit geringer und die Minimalwerte der Serumkonzentration vor der nächsten Injektion wären angehoben. 3.4 Dosisanpassung nach klinischem Bild (Haut- und/oder Gelenkzustand) und bedarfsgerechte Behandlung Da Secukinumab auch bei geringerer Erhaltungs-Dosierung als 300 mg alle vier Wochen ausreichend wirken kann, ist eine Dosierung nach dem Hautzustand gut vorstellbar. Laut der SCULPTURE Studie („Secukinumab retreatment-as-needed versus fixed-interval maintenance regimen for moderate to severe plaque psoriasis: A randomized, double-blind, noninferiority trial (SCULPTURE)“) ist die Nicht-Unterlegenheit einer bedarfsgerechten Behandlung im Vergleich zu einer Behandlung mit festen Intervallen bei 300 mg und 150 mg nicht nachgewiesen. Allerdings ist der Prozentsatz der Personen, die bei einer bedarfsgerechten Behandlung den PASI 75 beibehielten, mit 67,7 % (bei 300 mg) und 52,4 % (bei 150 mg) jeweils nur rund 10 % geringer als bei der Behandlung mit festen Intervallen (vgl. folgende Abb. 4. der SCULPTURE Studie). Abbildung 4. Beibehaltung einer Verbesserung von 75 % oder mehr gegenüber dem Ausgangswert des Psoriasis Area and Severity Index (PASI 75). Dargestellt sind die Prozentanteile der Personen, die in Woche 12 mit PASI 75 ansprachen und zwischen der 40. und 52. Woche beibehielten, bei einer bedarfsgerechten Behandlung im Vergleich zu einer Behandlung mit festen Intervallen bei 300 mg und 150 mg. Ergänzende Abb. 1 (verfügbar unter http://www.jaad.org) veranschaulicht den statistischen Vergleich der Nicht-Unterlegenheit zwischen den Schemata für diesen Endpunkt. n = Anzahl auswertbarer Patienten. aDas Ansprechen von PASI 75 wurde bei Patienten mit dem Fest-Intervall-Schema in Woche 52 beurteilt; bei Patienten mit einer bedarfsgerechten Behandlung wurde das Ansprechen von PASI 75 bei denjenigen, die in Woche 40 eine aktive Behandlung benötigten, in Woche 52 beurteilt, bzw. in Woche 40 bei denjenigen, die in Woche 40 keine aktive Behandlung benötigten. Originaltext: Fig 4. Maintenance of 75% or more improvement from baseline Psoriasis Area and Severity Index score (PASI 75) response. The proportions of week-12 responders who maintained PASI 75 response between weeks 40 and 52 for retreatment-as-needed versus fixed-interval treatment regimens at 300 mg and 150 mg are shown. Supplementary Fig 1 (available at http://www.jaad.org) illustrates the statistical noninferiority comparison between regimens for this end point. n = number of evaluable patients. aMaintenance of PASI 75 response was assessed at week 52 for patients on the fixed-interval regimen; for patients on the retreatment-as-needed regimen, PASI 75 response was assessed at week 52 for those who required active treatment at week 40, or at week 40 for those who did not require active treatment at week 40. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Die obige Abbildung 4 veranschaulicht zudem, dass bereits bei einer Dosierung von 150 mg, also der Hälfte der laut Beipackzettel vorgegebenen Dosis von 300 mg bei Plaque Psoriasis, bei einem großen Anteil der Personen vergleichbare Behandlungserfolge erzielt werden. Bei der bedarfsgerechten Behandlung mit 150 mg sind dies nach Abbildung 4 immerhin 52,4 % (gegenüber 67,7 % bei 300 mg – nur 15,3 % mehr) und bei festen Intervallen 62,1 % (gegenüber 78,2 % bei 300 mg). Bei 52,4 %, bzw. 62,1 % der Personen stellt somit eine Behandlung mit 300 mg eine unnötig hohe Dosierung von Secukinumab dar. Bei Gelenkbeteiligung ist mit längeren Zeitspannen für das Krankheitsgeschehen zu rechnen und oft eine sogenannte Basistherapie erforderlich. Therapieänderungen erfordern meiner Meinung nach daher hier mehr Umsicht und Fingerspitzengefühl und wollen besonders gut überlegt sein. 3.5 Wirkung-/Nebenwirkungs-Kompromiss Bei einer niedrigeren Dosierung von Secukinumab können sich sowohl unerwünschte Nebenwirkungen, wie auch die erwünschte Wirkung, reduzieren. Der Patient könnte zusammen mit dem Arzt seines Vertrauens die Dosierung so anpassen, dass sich der für den Patienten optimale, gewünschte Kompromiss zwischen Wirkung und unerwünschten Nebenwirkungen einstellt bei einem für den Patienten zufriedenstellenden PASI. 3.6 Dosisanpassung/-abstufung nach Körpergewicht Nach der Initialdosierung beträgt laut der Fachinformation (Juni 2022 V007) die empfohlene Erhaltungsdosis für Erwachsene bei Plaque-Psoriasis 300 mg Secukinumab monatlich (dies kann z.B. bedeuten alle vier Wochen, d.h. alle 28 Tage, oder z.B. immer am ersten eines Monats, d.h. je nach Monatslänge alle 28 bis 31 Tage). "Basierend auf dem klinischen Ansprechen kann eine Erhaltungsdosis von 300 mg alle 2 Wochen einen zusätzlichen Nutzen für Patienten mit einem Körpergewicht von 90 kg oder mehr bieten.", heißt es in der Fachinformation. Wie ist nun ein Patient mit einem Körpergewicht von 89 kg optimal zu behandeln? In welchem Rahmen können und dürfen behandelnde Ärzte die empfohlene Erhaltungsdosis nach eigenem Ermessen entsprechend dem klinischen Ansprechen und dem Körpergewicht der Patienten anpassen und optimieren? Bei Kindern mit Plaque-Psoriasis wird bei der Behandlung mit Secukinumab nach drei Gewichtsklassen unterschieden und zudem bei einem Gewicht von größer oder gleich 50 kg neben der Dosis von 150 mg auch auf einen möglichen zusätzlichen Nutzen einer 300 mg Dosis hingewiesen. Wäre hier denn auch eine Dosierung von 225 mg ( Injektionen mit 150 mg und 75 mg) eine weitere "zulässige" Dosierungsabstufung? Quelle: https://klinischeforschung.novartis.de/dokumente/fachinformationen-cosentyx-150-mg-300-mg-injektionsloesung-in-einem-fertigpen-und-in-einer-fertigspritze/ , abgerufen 10.10.2022 Im Folgenden eine Tabelle mit einem Diskussionsvorschlag für eine an das Körpergewicht der Person angepasste Dosierung. Gewählt wurde teilweise eine gewichtsproportionale Abstufung der Dosierung. Insgesamt ist die Tabelle nicht durchgehend systematisch aufgebaut, sondern enthält „Brüche“, die zeigen, dass ausgehend von unterschiedlichen „Fixpunkten“ sich für ein Körpergewicht verschiedene Dosierungen in der Inter-, bzw. Extrapolation ergeben können. Eine Dosierung, alleine am Körpergewicht ausgerichtet, wird jedoch im Allgemeinen nicht ein optimales Ergebnis bringen. Vielmehr sind außer dem Körpergewicht viele weitere individuelle Faktoren der Pharmakokinetik und -dynamik relevant, z.B. Körpervolumen/-zusammensetzung, Serum-Interleukin-Spiegel, Abbau, Ausscheidung, Krankheits-/Entzündungsaktivität… 3.7 Dosisanpassung nach Laborwert Ideal wäre es, die Secukinumab-Gaben an dem Interleukin 17A Plasmaspiegel des Patienten auszurichten. So wird z. B. bei Diabetes die zu spritzende Insulinmenge nach einer Blutzuckerbestimmung festgelegt. Denkbar ist auch eine Bestimmung des Secukinumab-Spiegels im Blut, ähnlich wie es bei einigen Psychopharmaka zur Kontrolle des Medikamentenspiegels im Blut und der Anpassung des Dosierschemas durchgeführt wird. Laut Cosentyx® Fachinformation wurde in einigen Studien die Secukinumab-Konzentration im Blut zur Untersuchung der Pharmakokinetik bestimmt. 3.8 Kombination mit anderen Arzneimitteln Secukinumab kann zusammen mit topischen (äußerlich angewendeten) Arzneimitteln, wie z. B. den sogenannten Vitamin D haltigen Cremes und Salben angewendet werden. ... ist zu ergänzen 4. Risiken einer individuellen Therapieoptimierung Sofern die empfohlene Medikamentendosis verringert wird, sind zu den im Beipackzettel genannten unerwünschten Nebenwirkungen, keine zusätzlichen Nebenwirkungen zu erwarten. Im Gegenteil ist eher zu erwarten, dass sich Nebenwirkungen verringern. Dies kann allerdings auf Kosten der erwünschten Wirksamkeit gehen. Zu klären ist, ob eine individuelle Therapieoptimierung als sogenannter „off label use“ von Cosentyx® angesehen wird und sich daraus Konsequenzen für die Kostenübernahme durch die Krankenkasse und/oder Beihilfe ergeben. Ist das Ansprechen auf die Secukinumab-Dosis nach einer längeren Pause schlechter oder verliert das Biologikum seine Wirkung? 5. Links zu weiteren Informationen Cosentyx® Initialdosierung, Aufdosierung bzw. Stoßtherapie - zeitlicher Verlauf der Secukinumab-Menge im Körper - Cosentyx® - Erfahrungen und Überlegungen zur Therapie mit Secukinumab - Psoriasis-Netz Medizin nach Maß - Schuppenflechte - Psoriasis-Netz ####################################################################################### Links in Überarbeitung: "Cosentyx® - Dosierung, Halbwertszeit und pharmakokinetische Eigenschaften": https://www.psoriasis-netz.de/community/blogs/entry/4075-cosentyx®-dosierung-halbwertszeit-und-pharmakokinetische-eigenschaften/ Übersicht der in der Fachinformation genannten Studien zu Secukinumab in meinem Blog "Cosentyx® (Secukinumab) - Studien zur Therapie der Plaque-Psoriasis, ankylosierender Spondylitis, Psoriasis bei Kindern - eine Übersicht": https://www.psoriasis-netz.de/community/blogs/entry/4066-cosentyx®-secukinumab-studien-zur-therapie-der-plaque-psoriasis-ankylosierender-spondylitis-psoriasis-bei-kindern-eine-übersicht/ Siehe auch meinen Blog-Beitrag "(Secukinumab) - individuelle Erhaltungsdosis finden!?": https://www.psoriasis-netz.de/community/blogs/entry/4062-cosentyx®-secukinumab-individuelle-erhaltungsdosis-finden/ -
User-Treffen 2026 in Schwerin
Thema von Hucki wurde von Gehli beantwortet in TreffenWir sind gut wieder zu Hause angekommen,die DB war diesmal pünktlich 😀. Grade erstmal unseren Garten inspiziert und Salat und Erdbeeren geerntet. Es war toll euch alle wiederzusehen ❣️wir hatten Spaß und gute Gespräche, leckeres Essen ,Schokolade von Rüdi, natürlich Enten hihi,und mit dem Wetter auch Glück . Und schließlich: 💐 Vielen lieben Dank Hucki und Kurt für die Organisation, klasse gemacht, das Treffen war sehr sehr schön. -
User-Treffen 2026 in Schwerin
Thema von Hucki wurde von Supermom beantwortet in TreffenUnsere Heimreise hat sich als staureicher als erwartet herausgestellt...nun rollen wir in Coswig ein und werden erst noch etwas essen bevor wir uns an den Aufstieg mit viel Gepäck machen. Habt ganz herzlichen Dank für diese fröhliche gemeinsame Zeit. Danke Hucki und Kurt für die tolle Vorbereitung! -
User-Treffen 2026 in Schwerin
Thema von Hucki wurde von Nüsschen beantwortet in TreffenHallo ihr Lieben, nach einem kleinen Abstecher bei Franks Schwester sind wir gesund aber k.o. wieder zu Hause angekommen. Vielen Dank für die schönen Tage voller spannender Erlebisse. Ihr habt das richtig schön gemacht Hucki und Kurt. -
Quetschie trat der Community bei
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Jahre lang Schmerzen psa seit Kindheit
Thema von David1980 wurde von David1980 beantwortet in Psoriasis arthritisHatte von 2007 bis vor 4 Jahren Humira, dann schlechte Werte, also Wechsel seit dem ein Horror, cosyntex, nicht vertragen taltz ohne richtige Wirkung, Infliximab… kein Erfolg, nun zurück zu Humira, mir geht’s halt immer schlechter… war letzte Woche noch in der Klinik, aber die bildgebung ist nie eindeutig… meine Schmerzen gehen von den Füßen, Hüfte am schlimmsten ist der Rücken Nacken… und nach Jahren fast ohne richtige Pause, bin ich so erschöpft, schlaf stark gestört… ja kann jemand ähnliche Erfahrungen teilen? Ich verzweifel etwas, frag mich ob das noch normal ist… LG
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Karolinam trat der Community bei
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Was liest Du?
Thema von Claudia wurde von Waldfee beantwortet in Spaß & SpielHera Lind schreibt meisterhaft reale Schicksale, eingebunden mit teilweise erfundenen romanhaften Zügen. Die Propagonisten sind echt und man erlebt das Geschriebene ungemein. Dazu muß ich sagen, daß auch mein Leben mit Höhen und Tiefen wie geschaffen wäre für einen Lesestoff. 😃 -
Haustiere - Gut für die Gesundheit oder bei Schuppenflechte etc. besser nicht?
Thema von DaisyII wurde von DaisyII beantwortet in SchuppenflechteFröhliches hallo in die Runde, nun ist fast ein Jahr vergangen und die Entscheidung für den kleinen Racker war goldrichtig. Endlich habe ich Gewicht verloren - 8+ Kilo - und die Hosen rutschen mir vom Allerwertesten. 😅 Meine Blutzuckerwerte sind so gut wie seit fünfzehn Jahren nicht und ich konnte die Insulingaben reduzieren. Ich halte keine Diät sondern versuche mich möglichst vielseitig zu ernähren. Zeit ist an manchen Tagen knapp, weil wir viel zu lange unterwegs waren. Dann gibt es Grillhähnchen vom Imbiss - brüderlich geteilt versteht sich. Federn habe ich aber noch nicht 🤣 Und die Schuppenflechte? Ja, die zeigt sich kaum. An den Handinnenflächen sind klitzekleine Bläschen, die sofort mit Salbe behandelt werden. Bei den Füssen muss ich aufpassen. Druck und evtl. Steinchen im Schuh führen gelegentlich zu Pustuloses. Stellenweise richtig große Blasen. Hier sind große Pflaster über Nacht mit dick aufgetrager Kortison Salbe hilfreich. Wenn ich da früher denke.. 🙄 Ich bin überzeugt, dass die Bewegung draußen bei jedem Wetter und die ausgeglichenere Seelenlage Gutes tut. Jetzt in Rente*, kann ich frei tun und lassen, was mir gefällt und gesundheitlich nützt. *Rente bis 70 - meiner Meinung nach ein Unding insbesondere mit einer Chronischen Erkrankung. Aber das ist ein anderes Thema. Seid alle lieb gegrüßt DaisyII -
Cosentyx auf langer Flugreise - Kühlung?
Thema von CosentyxDad wurde von butzy beantwortet in CosentyxGude @CosentyxDad , erst einmal herzlich willkommen hier im Forum. Ich würde zuerst mit meinem Apotheker sprechen welche Möglichkeiten es gibt und auch den Hersteller kontaktieren. Die finden meist eine Lösung. Steht so bei Google: Wichtig: Nach diesen 4 Tagen muss das Medikament verworfen werden, wenn es nicht verwendet wurde. Es darf danach nicht wieder in den Kühlschrank zurückgelegt werden. Lasse dir auch beim Hausarzt eine Bescheinigung ausstellen welche Medikamente du im Handgepäck mitführst. Freundliche Grüße - Uwe -
butzy folgt jetzt Cosentyx auf langer Flugreise - Kühlung?
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Cosentyx auf langer Flugreise - Kühlung?
ein Beitrag von CosentyxDad in CosentyxMeine Tochter, 15 Jahre alt, nimmt mit gutem Erfolg 150mg Cosentyx als Pen. Nun steht ab Juli ein halbjähriger Schulaufenthalt in Neuseeland an. Das bedeutet mehr als 24h Flug mit einem 12h Zwischenstopp in Singapur. Zwischenaufenthalt im Hotel oder einer Lounge (mit Kühlungsmöglichkeiten) scheiden aus, da dort alleinreisende Jugendliche leider erst ab 18 Jahren zugelassen sind (sie reist zwar zusammen mit anderen, aber keine davon ist Ü18). Welche Erfahrungen habt ihr mit der Kühlung von Cosentyx auf Langstreckenflügen oder -reisen? Viele im Internet zu findende tragbare Kühlmöglichkeiten sind zu klein für die notwendigen 5 Pens. Ich habe bisher nur eine Tasche gefunden (iCool MediCube Compact von Medactiv, etwas zu klein für eine Originalpackung mit 6 Pens, ansonsten bis 36h bei 2-8 Grad C). Kühlung im Flugzeug (Singapore Airlines) ist vielleicht möglich, aber nicht garantiert, sondern nur wenn Platz ist. Am Flughafen Singapore Changi habe ich bisher auch keine Möglichkeit der Kühlung gefunden. Was ich nicht verstehe ist die Angabe im Beipackzettel "Falls nötig, kann Cosentyx außerhalb des Kühlschranks für einen einmaligen Zeitraum von bis zu 4 Tagen bei Raumtemperatur nicht über 30 Grad Celsius gelagert werden." Bedeutet das, dass ich mir bei bis zu 4 Tagen außerhalb des Kühlschranks keine Gedanken machen muss, solange das nur einmal passiert (und bei max. 30 Grad Celsius)? Muss Cosentyx dann direkt nach den 4 Tagen aufgebraucht werden oder ist es wirklich so gemeint, dass weiter das aufgedruckte Verfallsdatum gilt?
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CosentyxDad folgt jetzt Cosentyx auf langer Flugreise - Kühlung?
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CosentyxDad folgt jetzt Cosentyx
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S. Wirth trat der Community bei - Letzte Woche
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Alopex folgt jetzt Schwerin 2026
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Rene.Beisemann trat der Community bei
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Tremfya und triam 40 zusammen
ein Beitrag von Mike111111 in Psoriasis arthritisHallo, Nehme seid Jahren tremfya und habe zurzeit sehr große Probleme mit Allergie ( Tabletten helfen nicht ). hatte vor tremfya immer 1 mal im Jahr triam 40 Bekommen . jetzt weiß ich nicht ob man die 2 Medikamente? Da sie ja beides das Immunsystem runter fahren gemeinsam nutzen kann . mein Hausarzt hat keine Ahnung von tremfya und meinen Hautarzt erreiche ich nicht . Hat jemand Erfahrungen mit beiden? Über Hilfe währe ich dankbar . Mit freundlichen Grüßen
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hildie hat das Profilbild geändert -
User-Treffen 2026 in Schwerin
Thema von Hucki wurde von malgucken beantwortet in TreffenDem schließe ich mich gerne und sende beste Grüße in die Runde. 😊 Für eure Fotos ist jetzt die Galerie Schwerin 2026 geöffnet. Und zwar hier. 😃 -
Linaria hat das Profilbild geändert -
User-Treffen 2026 in Schwerin
Thema von Hucki wurde von Matjes beantwortet in TreffenHallo ihr lieben Freunde in Schwerin, ich wünsche euch viel Spass zusammen , interessante Gespräche , geniesst die Zeit - ich bin in Gedanken bei euch!😃😇
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Klaus79 trat der Community bei
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User-Treffen 2026 in Schwerin
Thema von Hucki wurde von turtle beantwortet in Treffen
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Thema von Hucki wurde von Alopex beantwortet in Treffen- User-Treffen 2026 in Schwerin
Thema von Hucki wurde von Supermom beantwortet in TreffenWir rolln, rolln, rolln auf der Autobahn 😄... Im Sonnenschein!!!!- User-Treffen 2026 in Schwerin
Thema von Hucki wurde von Nüsschen beantwortet in TreffenWir werden wohl doch pünktlich sein, liegen gut in der Zeit.Linaria7 trat der Community bei- Psoriasis vulgaris - Ursachen und Behandlung (UKSH-YouTube-Video)
GrBaer185 kommentierte GrBaer185s Blog-Eintrag in Grundlagen, Übersichten und Prinzipien der Psoriasis- und Psoriasisarthritis-BehandlungImmer noch sehr informativ, aktuell und abrufbar...kralle123 folgt jetzt Forscher wollen Psoriasis aus der Ferne ertasten – und suchen Patienten dafür- Psoriasis, PsA und Fatigue (Müdigkeit) - Chronic Fatigue Syndrome (CFS)
GrBaer185 kommentierte GrBaer185s Blog-Eintrag in Besondere Stellen und auch nicht nur auf der Haut - Systemische Erkrankung Schuppenflechte (Psoriasis)Auf der Web-Seite der britischen Psoriasis Patientenorganisation PAPAA kann aktuell ein Artikel über Fatique und Psoriasis sowie eine "Broschüre" dazu heruntergeladen werden. Einzelheiten dazu habe ich im obigen Blogbeitrag am Ende ergänzt.- User-Treffen 2026 in Schwerin
Thema von Hucki wurde von Nüsschen beantwortet in TreffenAuch von uns beiden ein herzliches Beileid. Das ist sehr schade und sicher schrecklich für euch.- Welche Diagnostik, PsA ohne Schwellung
Thema von Feling wurde von Feling beantwortet in Psoriasis arthritisHallo tomkay, Ja du erreichst mich hier noch 🙂 Also bri mir waren letztendlich meine beiden Zeigefinger deutlich gerötet und geschwollen. Ich habe davon dann ein Foto gemacht und meine Rheumatologin gezeigt. Dann ging die Behandlung sofort los. Ohne diese eine Schwellung wäre es aber wahrscheinlich weiterhin sehr schwierig geworden. Ich muss dazu sagen, dass eher meine Sehnen betroffen sind und da eben kaum Schwellungen kommen. Ich hoffe du kommst trotzdem weiter und immer hartnäckig bleiben! Vielleicht mal auf ein MRT drängen oder zumindest eine Cortisonstoß Therapie. Quasi als Versuch. LG und alles Gute auf deinem Weg Feling - User-Treffen 2026 in Schwerin