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  1. Letzte Stunde
  2. Radelbine

    Bimzelx gefährlich?

    Hallo Ramona, wenn deine Beschwerden nicht so stark waren, verstehe ich deine Zweifel. Seltsam wie unterschiedlich das bei den Ärzten gehandhabt wird. Die einen bräuchten dringend ein Biologika und bekommen es nicht, andere wären mit einem Basis Medikament gut behandelt und werden unnötig NW ausgesetzt. Bei mir waren die Symptome so heftig, ohne ein hochwirksames Medikament weiß ich nicht was passiert wäre. Ich hatte anfangs auch Prednisolon zum Bimzelx dazu. Als die Schmerzattacken kamen, es waren wohl Nervenschmerzen, sind einzelne Finger taub geworden. Es hat viele Wochen gedauert mit dem 2. Biologika, aber jetzt ist es wieder gut. Ich hoffe du kannst mit den Infos hier im Forum, den richtigen Weg bei deiner Krankheitsaktivität zu finden. Es gibt hier jede Menge Erfahrungen. Viele Grüße. Radelbine
  3. Burg

    Frage an die Wissenschaftler hier im Forum

    Video vom 26.2.2025 beschreibt die natürliche Gewinnung von Bakteriophagen im Max von Pettenkofer-Institut, LMU, München, Mikrobiologin Prof. Dr. Carolin Wendling, Lehrstuhl für medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene, und eine synthetische Gewinnung von der Firma Invitris in München, Biophysiker Dr. Kilian Vogele. In etwa 10J soll es mal eine automatische, schnelle, personalisierte, synthetische Phagenherstellung mit "höherer" Reinheit geben.
  4. Heute
  5. Burg

    Frage an die Wissenschaftler hier im Forum

    Wenn mein Körper mit z.B. einem MRSA (Methicillin Resistenten Staphylococcus Aureus) oa resistenten Keim mal nicht zurecht käme, würde ich einer Phagen-Therapie zustimmen. Bis man gezielte Phagen für ein bestimmtes Bakterium herausgefunden hätte, würde ich auch solange eine geeignete Phagen-Mischung akzeptieren. Bis jetzt hatte ich mit MRSA noch keine krankmachende Berührung, auch wenn ich 6J ehrenamtlich in der Altenpflege war.
  6. Burg

    Frage an die Wissenschaftler hier im Forum

    Und noch ein Nachtrag: Es ist nicht jedermanns Sache in voller Eigenverantwortung sich selbst eine Therapie zu erarbeiten. Wenige können und wollen das und sie müssen mit ihren Fehlschlägen dann auch alleine fertig werden - ich weiß wovon ich da schreibe. Jeder sollte die Möglichkeit haben, sich seine Therapie selbst unter guter Beratung auszusuchen: Wieviel Therapie möchte ich und wieviel Krankheit will ich tolerieren? Fühle ich mich mit viel Therapie wohl oder mit weniger? - Und diese Frage stellt sich ein Totkranker nicht mehr; der ist nur noch froh, wenn er überhaupt Hilfe bekommt. Und "Die Pharma" gibt es nicht und schon gar nicht, die, die alles falsch macht. Es gibt große Firmen, die gute Möglichkeiten für Sicherheit und Nachhaltigkeit haben und Kleine, deren Mittel dafür beschränkt sind und die trotzdem gute Produkte herstellen für die ich dankbar bin. Nur mal zum Nachdenken: Auch eine firmeninterne Studie kann eine gute Studie sein und eine externe kann schlecht designt oder publiziert sein. Gut oder schlecht finden Fachleute nach festgeschriebenen Kriterien heraus.
  7. Ramona T.

    Bimzelx gefährlich?

    Hallo und vielen Dank für eure Antworten. Mir haben im Umfeld einige gesagt: „Das ist ein sehr starkes Medikament, greift massiv ins Immunsystem ein, bringt alles durcheinander.“ Rational weiß ich, dass das so pauschal Quatsch ist, aber solche Aussagen bleiben trotzdem im Kopf hängen, vor allem wenn man dann viel über mögliche Nebenwirkungen liest. Gleichzeitig frage ich mich ehrlich, ob ich damit nicht vielleicht mit Kanonen auf Spatzen schieße. Wenn ich hier im Forum lese, wie stark ausgeprägt die Erkrankung bei vielen ist, mit massiven, dauerhaften Schmerzen und starken Entzündungen, so extrem ist es bei mir nicht. Bei mir war der Verlauf eher schleichend: lange Zeit Hautprobleme (jahrelang als Neurodermitis bezeichnet), seit etwa sieben Jahren Psoriasis unter den Fingernägeln. Dazu schon seit meinen Zwanzigern immer wieder Schleimbeutelentzündungen an den Hüften, dann viele Jahre Ruhe. Seit ca. drei bis vier Jahren bekomme ich die Bursitis in den Hüften aber nicht mehr weg. Ich war lange beim Orthopäden (leichte Hüftdysplasie, Physio, Stoßwellentherapie, Röntgenreizbestrahlung), ohne Erfolg, deshalb bin ich letztlich beim Rheumatologen gelandet. Er sagt, das Zusammenspiel aus Haut, Nägeln und Schmerzen könnte Psoriasis-Arthritis sein, sicher beweisen könne man es ja leider nicht. Viel basiert auf dem Verlauf und dem, was man schildert. Was mich inzwischen aber deutlich einschränkt: Ich kann keine längeren Strecken mehr laufen, ich kann nachts nicht mehr auf der Seite liegen und nur noch auf dem Rücken schlafen, was dann wiederum Rückenschmerzen macht. Jetzt mit Bimzelx nach 5 Wochen auf einmal diese merkwürdigen, schubartigen Schmerzen: plötzlich punktuell starke Schmerzen, z.B. im Rücken oder ganz unerwartet im Handgelenk, obwohl ich dort vorher nie Probleme hatte. Kein Dickwerden, keine Rötung, keine Steifigkeit, einfach starke Schmerzen, die ein bis zwei Tage anhalten und dann wieder verschwinden. Ich habe sehr gut auf Prednisolon angesprochen und war damit praktisch schmerzfrei. Der Rheumatologe hatte mir empfohlen, zu Beginn mit Bimzelx niedrig dosiert Prednisolon (5mg) zu nehmen und es dann auszuschleichen. Ich habe es bewusst weggelassen, weil ich wissen wollte, ob die Spritze überhaupt wirkt, im Nachhinein glaube ich, dass ich den Gedanken dahinter nicht ganz verstanden habe und das Prednisolon eher dazu gedacht war, mögliche Anfangsreaktionen abzufangen.
  8. Der Mangel an Rheumatologen ist groß. Behandelt ein Arzt einer anderen Fachrichtung Eure Psoriasis arthritis?
  9. Nüsschen

    Fußrhagaden bei Psoriasis palmoplantaris

    Bei mir nach wenigen Stunden.
  10. Bibi

    Fußrhagaden bei Psoriasis palmoplantaris

    hallo Alexandra Z. - zu den Medikamenten kann ich nichts sagen - aber vielleicht etwas zur Erleichterung - es gibt Geleinlagen für die Schuhe - das entlastet vielleicht dein Problem etwas - ich hoffe dass ich dir einen Denkanstoss geben konnte - nette Grüsse sendet - Bibi -
  11. clarus

    Fußrhagaden bei Psoriasis palmoplantaris

    Wobei es mir damals bei den Einrissen am Fuss auch geholfen hat, mit Wattestäbchen eingebracht, war der Riss nach 1 Tag zu, die schwarze Verfärbung war mir egal, ich konnte wieder unbeschwert laufen!
  12. Burg

    Cosentyx seit 2025 meine Erfahrung

    Die Anzahl der Pso-Stellen, Entzündungen, könnte doch einen Zusammenhang zum Allgemeinzustand des überschießenden Immunsystems geben. Bei mir war es erst mal nur eine Vermutung durch meine Beobachtung an meiner Haut. Kontaktallergie, Adipositas und Ernährung: Wie Entzündung Immunsystem und Haut verbindet AU=Christian Kretschmer, Gelbe Liste, 7.1.2026 https://www.gelbe-liste.de/dermatologie/haut-am-limit-entzuendung-kontaktallergie-adipositas-ernaehrung
  13. Bibi

    Extrem Geröteter Hodensack

    hallo C.T.H. - ich schätze deine Beiträge meist als sehr gut ein - auch deine Antwort hat mich wieder nachdenklich gemacht - und das werte ich für mich positiv - bin ja lernfähig - hihihi - das von dem geschlossen Thread habe ich auch verfolgt - und schon kam die Retourkutsche von lobo0108 - wieder in einem anderen Thread - ja es ist schon schwer begreiflich - was er sie es hier bewerkstellen möchte in diesem gut geführten Forum - ich bin ratlos und ich meine dass so ein Mensch der so von seinen Meinungen überzeugt ist uns noch weiter erfreut mir Meinungen - Tatsachen oder schönen Märchen - ich lese dann gerne mit - 😆 - auch Claudia hat alles im Blick - nette Grüsse sendet - Bibi -
  14. Burg

    Frage an die Wissenschaftler hier im Forum

    Hallo @Richard-Paul, so krass will ich das nicht betrachten. Unsere Gesellschaft braucht wirksame Medikamente, die z.B. industriell erforscht und entwickelt werden können. Viele Menschen hoffen darauf! - Auch hier im Forum. Wie schwer fällt es unsere Krankheit zu verstehen... und wir hier sind alle "Fachleute" aus eigenem Erleben. Je schwerer die Pso/PsA beim Einzelnen ausfällt, umso schwerer ist die Bewältigung und umso dankbarer sind wir, wenn wir uns erst einmal auf pharmazeutisches und ärztliches Wissen stützen können. Wenn es uns mal wieder besser geht, können wir in die Feinheiten gehen, alles was uns sonst noch helfen kann. Aber aus einem gesundheitlichen Tief (vor allem, wenn es an den Lebensnerv geht) müssen wir erst einmal heraus kommen! Erst als man ein Pso/PsA-Mäuse-Modell (aus Japan, Ende der 90er) hatte, konnten die Biologika entwickelt werden. Niemand von den Fachleuten in der Pharma arbeitet dort, um andere zu "schädigen" und sei es nur kostenmäßig. Es gibt Geldgeber, die sich über Rendite freuen und vielleicht weiß-schwarze Schafe... und wir freuen uns über eine neue Innovation, die sonst nicht stattfinden würde. LG Burg
  15. GrBaer185

    Frage an die Wissenschaftler hier im Forum

    Sehr interessante Doku zu diesem Thema: Rettende Viren aus dem Slum - Kampf gegen resistente Keime - 3sat-Mediathek und eine interessante Diskussionsrunde zum Thema: Bakteriophagen statt Antibiotika: Wie Viren gegen gefährliche resistente Keime eingesetzt werden könnten | Krankheiten | Gesundheit | Verstehen | ARD alpha und noch ein Beitrag von 2019: 8 Fragen und Antworten: Bakteriophagen: Warum es eine Antibiotika-Alternative in der EU schwer hat | mehr/wert | BR Fernsehen | Fernsehen | BR.de
  16. Radelbine

    Bimzelx gefährlich?

    Hallo Ramona, naja gefährlich würde ich nicht sagen. Wie kommst du darauf? Aus medizinischer Sicht ist Bimzelx eines von den Biologika mit wenig Risiko. Was allerdings deine Schmerzen angeht, kann ich nur zustimmen. Ich habe die selben Erfahrungen gemacht und nach 10 Wochen bin ich auf Adalimumab umgestiegen. Mein Rheumatologe war fast ein bisschen traurig, das so ein gutes, modernes Medikament keine Wirkung und nur NW gezeigt hat. Dafür hat das neue Medi nach wenigen Stunden die Schmerzen deutlich gebessert. Aber es hat viele Wochen gebraucht, bis die Probleme vom Bimzelx wieder weggegangen sind. An deiner Stelle würde ich nicht zu lange warten und die Therapie vom Rheumatologen durch Schmerzmittel zu unterstützen und wenn es nicht besser wird, auf ein anderes Medikament wechseln. Auf keinen Fall bis zum Kontrolltermin warteten, wenn es zu arg ist. Mitfühlende Grüße, Radelbine
  17. GrBaer185

    Cosentyx seit 2025 meine Erfahrung

    Das ist auch eine sehr gute Frage. Wenn man Windpocken oder Masern hat, ist auch der gesamte Körper krank, aber man hat "nur" mehr oder weniger viele Pusteln/Papeln, aber nicht die gesamte Haut komplett entzündet. Die Frage, ob, wenn an einer Körperstelle die Psoriasis verschwindet oder erfolgreich behandelt wird, die Psoriasis "dafür" an einer anderen Stelle "neu" auftritt, ist etwas anders gelagert. Das wäre bildlich vergleichbar mit einem "Überdruck" in einem System, der an einer Stelle austritt. Wird diese Austrittsstelle verschlossen, "platzt" es an einer anderen Stelle auf, damit der Druck dort austreten kann. So ist es aber bei der Psoriasis wohl nicht. Der "Entzündungsdruck" dürfte eher gleich bleiben oder sich bei dem Auftreten von Entzündungsbereichen auf der Haut eher für den ganzen Körper erhöhen. Das würde man heute wohl nicht mehr so darstellen. Es ist nicht so, dass aufgrund der Behandlung mit Cosentyx der Körper es nun überall und ständig schafft irgendwelche Defekte zu beseitigen. Vielmehr ist es so, dass eine Behandlung es verhindert oder unterdrückt, dass durch Trigger ausgelöst lokal das Immunsystem überreagiert und Entzündungen auslöst. Wenige Stellen können der Ausdruck einer geringen Krankheitsaktivität, eines generell nicht so sehr überaktiven Immunsystems sein, und dann ist die Behandlung auch leichter, unabhängig davon wie viele Stellen es nun sind (es ist wohl eher nicht so, dass eine Stelle Nachbarstellen direkt wesentlich beeinflusst - oder?).
  18. Burg

    Cosentyx seit 2025 meine Erfahrung

    Hallo @GrBaer185, diese Frage hatte ich ehedem auch meinen findigen Ärzten gestellt: Warum gibt es einzelne Pso-Stellen und direkt daneben NICHTS? Ihre Antwort darauf war: Nur da wo ich keine Pso bei mir sehen kann, kommt mein Körper mit seinen Reparaturarbeiten nach, an den sichtbaren Stellen aber nicht. Sie meinten, mein gesamter Organismus weist diese Pathologie auf, nur schafft er es, durch noch herauszufindende Mechanismen, nicht alle aufgetretenen Defekte gleichzeitig zu beseitigen. Wenn ich wenige Pso-Stellen habe, gehen diese leichter weg, als wenn viele da sind. Und die hartnäckigen Stellen wollen viel mehr Pflege, als ich dafür Zeit aufwenden will. Eine Pso´ lerin hatte ihre Arbeit aufgegeben, war ans Meer gezogen und hatte wirklich 3x täglich ihre Pso gepflegt. Ihr ging es ziemlich bald gut - auch den hartnäckigen Stellen. Sie hatte einen Geldgeber für ihren Lebensunterhalt. - Solch ein Leben wäre mir zu langweilig. - Nur leben für die Pso? Solange es bei mir eine Reizung gibt, habe ich mich mit der Pso zu beschäftigen. Ich hoffe immer noch genug Auslöser (Allergene) zu reduzieren und auch genug hilfreiche Stoffe (z.Z. Kohlsorten, Reis, Möhre, Mohn, ABC-Joghurt, Löwnzahn, Brennessel, Kräuter) zu finden, die eine natürliche "Behandlung" erlauben. Das will ich mal testen und hoffen, dass mir die Frühblüher mit ihren Pollen nicht dazwischen gehen. Danke für Deine ausführliche Antwort! LG Burg
  19. halber Zwilling

    Fußrhagaden bei Psoriasis palmoplantaris

    Verstanden, Danke! War mir so auch nicht bekannt.
  20. GrBaer185

    Cosentyx seit 2025 meine Erfahrung

    Hallo @Burg, das sind gute und präzise Fragen. Leider kann ich nicht so exakt auf sie antworten. Ich habe sowohl Hautareale (Bereiche an den Ellenbogen und Fußrücken/-knöchel sowie Genitalbereich) an denen nach meinem Empfinden kleine Psoriasis-Stellen durch Daivobet-Salbe (Anwendung mehrere Wochen) zum verschwinden gebracht wurden und auch dauerhaft (bis jetzt) weggeblieben sind. Dies funktioniert am Besten, wenn neu aufgetretene oder wieder aufgetretene Stellen sofort (zeitnah) behandelt werden und sich in den Hautstellen kein Entzündungsgedächtnis ausbilden kann. An anderen Stellen ist die Behandlung mit Daivobet-Salbe nicht so erfolgreich und hat langfristig vielleicht nur den Effekt, dass sich die Psoriasis-Stellen nicht ausbreiten. Der Effekt der Salbenanwendung wird aber natürlich von anderen Faktoren mit unterstützt (Cosentyx-Spritzen, im Sommer Sonneneinwirkung, Ernährung, ...) oder überlagert/abgeschwächt (größere Cosentyx-Pausen, Infekte?, Stress?,...). Leider führe ich nicht konsequent ein Gesundheits-/Behandlungstagebuch und kann daher meine Hautentwicklung nur aus dem Gedächtnis heraus beschreiben - und das Gedächtnis ist ja oft trügerisch... Meine Erklärungsversuche sehen zudem so aus, dass eine (innere) Behandlung (bei mir Cosentyx) gerade ausreicht um neue Stellen zu verhindern, aber nicht ausreichend ist um bestehende Psoriasis-Bereiche zum Abklingen zu bringen, dann kann mit einer zusätzlichen (lokalen) Behandlung (bei mir Daivobet) die Schwelle für die Wirksamkeit erreicht und überschritten werden. Wenn man wissen will, ob eine Creme, Salbe oder ein anderes Externa bei einem wirksam ist, wäre ein guter Ansatz die Halbseitenanwendung, bzw. nur einen Teil der Psoriasis-Stellen zu behandeln und den anderen Teil eben nicht oder mit einem anderen Mittel oder Pflegemittel. Das beim Verschwinden einer/mehrerer Psoriasis-Stellen dafür an anderem Ort neue Stellen auftreten, kann ich für mich klar verneinen. Das habe ich bei mir nicht beobachtet. Was sollte dafür der pathologische Mechanismus sein? Ein indirekter Grund kann sein, dass andere Hautgebiete dann weniger gepflegt werden oder dass gerade ohnehin ein Psoriasis-Schub vorliegt. Vielleicht wäre es ein Ansatz, versuchsweise nur einige der kleinen Stellen zu behandeln für zwei/drei Wochen.
  21. Burg

    Fußrhagaden bei Psoriasis palmoplantaris

    Hallo @halber Zwilling, vor 40J bekamen Neugeborene Silbernitratlösung zur Infektionsabwehr in die Augen geträufelt. Ich wollte eigentlich den Tipp geben, dass man an den Tagen, an denen man das farblose Silbernitrat verwendet, keine schwefelhaltigen Nahrungsmittel verzehren soll, damit die Haut sich nicht schwarz färbt. Das Silbernitrat geht eine chemische Verbindung mit Schwefelprodukten, z.B. nach dem Essen von Eigelb, Kohlsorten, ein und bildet dann schwarzes Silbersufid. LG Burg
  22. Burg

    Neues Jahr - Neue Motivation?! ☺️

    Das steckt noch im oberen Link drin und ich poste es noch mal extra, da ich es auch für mich selbst für sehr wichtig halte. Bei mir konnte eine Kontaktallergie einen Pso-Schub auslösen. Und z.Z. versuche ich Lebensmittel zu erkunden, die sich positv auf meine Haut auswirken und Negative zu meiden. LG Burg Kontaktallergie, Adipositas und Ernährung: Wie Entzündung Immunsystem und Haut verbindet AU=Christian Kretschmer, Gelbe Liste, 7.1.2026 https://www.gelbe-liste.de/dermatologie/haut-am-limit-entzuendung-kontaktallergie-adipositas-ernaehrung
  23. halber Zwilling

    Fußrhagaden bei Psoriasis palmoplantaris

    Ich war erstaunt, dass es wieder " im Umlauf" ist und in Hautkliniken zum Einsatz kommt. Warum meinst Du " kann weg"?
  24. Burg

    Fußrhagaden bei Psoriasis palmoplantaris

    kann weg
  25. Claudia

    User-Treffen 2026 in Schwerin

    Und wer mit der Bahn hinfahren will: Die hat grad eine Sparpreis-Aktion.
  26. Supermom

    Frage an die Wissenschaftler hier im Forum

    In Georgien habe ich mich schon vor Jahren mit Freunden viel über Phagen unterhalten, dort wurde und wird gut und gern damit therapiert.
  27. Nüsschen

    Fußrhagaden bei Psoriasis palmoplantaris

    Hat mir auch geholfen. Hab mir eine Spritze mit Nadel geholt und direkt in die Risse appliziert ohne reinzustechen. Allerdings habe ich mir viel versaut damit und das geht nirgends wieder raus.
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