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Thema von Bibi wurde von Waldfee beantwortet in Spaß & Spiel- Erfahrungen mit AVEO von Drogerie Müller?
Thema von Pebie wurde von Lupinchen beantwortet in Schuppenflechte im GesichtIch mag Chemie, wollte es sogar mal studieren. Für die Auswahl einer guten Hautpflege braucht es nur ein wenig Kenntnis und man sollte mal das lesen was hinten drauf steht. Wichtig auch was zuerst kommt dabei. Ist oft Wasser😁 Ich meide alles mit Urea, erzeugt bei mir erst recht Juckreiz.- Erfahrungen mit AVEO von Drogerie Müller?
Thema von Pebie wurde von Lupinchen beantwortet in Schuppenflechte im GesichtIch würde immer eine reichtaltige einer fettigen vorziehen. Zuviel Fett kann auch mal die Poren verstopfen. Auch ist es gut, wenn kein akuter Schub vorliegt, die Haut über Nacht mal atmen zu lassen. Habe allerdings schon lange keine Pso der Haut mehr. Nehme zzt. für meine trockene Haut an den Beinen jetzt eine von Mixa. Preiswert und gut. Die Avena Artikel von DM sind auch gut, die haben auch reichhahltige Lotionen. Ich mag auch alles von Widmer allerdings sind solche Apothekenartikel teurer. Lg. Lupinchen- Hängt eine Fettverdauungsstörung mit der PsA bzw. Cortison zusammen?
Thema von Heiko Möller wurde von Lupinchen beantwortet in Psoriasis arthritisLass Dich mal auf Histaminunverträglichkeit testen. Ist allerdings schwierig auch weil es oft nur wenige Gastroenterologen durchführen. Wie sieht es mit Tomaten und fermentierten wie z.B eingelegte Gurken aus? Hartkäse gehört auch dazu. Lg. Lupinchen- Hängt eine Fettverdauungsstörung mit der PsA bzw. Cortison zusammen?
Thema von Heiko Möller wurde von Supermom beantwortet in Psoriasis arthritisKann ich sie nicht unterschreiben... Mein Körper hebt sich jedes Gramm Fett für schlechte Zeiten auf... Nur nix raus lassen🤪- Dankbarkeit nach einer Reha
Thema von kralle123 wurde von Supermom beantwortet in SchuppenflechteKleine Lebensweise am Rande: Heitere Stimmung hilft immer allen... selbst wenn gar keine Verbesserung eintritt 😉 😁 Bei ganz sturren Böcken erhöhen ich die Portion Liebe, Freundlichkeit und Optimus... Am Ende kann sich keiner dem entziehe! In dem Sinne: bleibt fröhlich!- Neu hier PSO an den Füßen - bitte teilt euer Wissen mit mir
Thema von Sira222 wurde von MarkusKeller beantwortet in Schuppenflechte an Händen und FüßenHallo Sira, ich kann total nachvollziehen, dass man sich am Anfang von den ganzen Infos erschlagen fuehlt. An den Füen ist es echt fies, weil man ja ständig drauf läuft und die Haut kaum zur Ruhe kommt. Mir hat geholfen, wirklich nur eine Sache nach der anderen auszuprobieren und kurz aufzuschreiben, was ich creme und wie die Haut reagiert. Dass Cortison und Harnstoff auf offener Haut brennen, ist leider ganz normal, deshalb würde ich sowas immer eng mit deiner Hautärztin absprechen. Gönn deinen Füßen abends ruhig mal ein paar Stunden ganz ohne Socken, das tut der Haut oft richtig gut. Mach dir keinen Kopf, wenn nicht sofort alles klappt, das ist eher ein Marathon als ein Sprint, und du bist hier echt nicht allein damit.MarkusKeller folgt jetzt Neu hier PSO an den Füßen - bitte teilt euer Wissen mit mirGestern
- Hängt eine Fettverdauungsstörung mit der PsA bzw. Cortison zusammen?
ein Thema von Heiko Möller in Psoriasis arthritisHallo ihr Lieben, meine Verdauung war schon immer etwas auffällig (starke Blähungen), aber seit etwa 1-2 Jahren scheint mein Körper kein Fett mehr verdauen zu wollen. Sobald jegliches Fett, Nüsse, Avocado oder Öl dabei ist "rutscht" es einfach nur durch. Wenn ich Fett komplett weglasse ist alles top. Könnte das mit dem Cortison zusammenhängen welches ich nehme? Habe das allerdings nicht in den Nebenwirkungen gefunden. Werde mal Pangrol 10 000 Lipase Hartkapseln mit Verdauungsenzymen probieren.. kennt sich damit jmd aus? Bzw. hat damit schon erfahrungen sammeln können? lg HeikoHeiko Möller folgt jetzt Hängt eine Fettverdauungsstörung mit der PsA bzw. Cortison zusammen?- Dankbarkeit nach einer Reha
Thema von kralle123 wurde von Burg beantwortet in SchuppenflechteMir hatte es nicht gereicht, dass nur ich mich über das "Abheilen" der Pso freute. Ich wollte, dass auch die Ärzte und Pflegenden Grund zur Mitfreude haben sollten; sie waren ja wichtige Mitakteure. So teilte ich bei jeder Visite meine Begeisterung über meine langsam heller werdende Haut mit ihnen und schon beim Eintritt ins Krankenzimmer strahlten meine Helfer, da sie da ihr dickes Lob von mir erwartete. Es wurde zur Grundlage für eine wundervolle Zusammenarbeit. - Schon nach 2-3 Tagen konnte ich den ersten Therapieerfolg sehen und nach 3 Wochen war ich fast erscheinungsfrei. Das heißt nicht, dass es keine Probleme gab, aber sie ließen sich in der heiteren Stimmung leichter lösen.- Erfahrungen mit AVEO von Drogerie Müller?
Thema von Pebie wurde von Pebie beantwortet in Schuppenflechte im GesichtHallo Claudia, sorry, Dir einen schönen Urlaub. ❤️ LG Petra- Erfahrungen mit AVEO von Drogerie Müller?
Thema von Pebie wurde von Claudia beantwortet in Schuppenflechte im GesichtBin grad noch unterwegs im Urlaub und schaue dann zuhause. Das kann noch paar Tage dauern.- Dankbarkeit nach einer Reha
Thema von kralle123 wurde von kralle123 beantwortet in Schuppenflechte@Burg Das ist ein schöner und ehrlicher Bericht und freut mich sehr und hat genau den Punkt herausgearbeitet. Danke!- Hautärztin will das ich für jede Spritze in die Praxis komme
Thema von Jeanette wurde von Jeanette beantwortet in Neue stellen sich vorHallo ihr Lieben, kurzes Update. Hab heute meine zweite Spritze bekommen. Diesmal ja in der Praxis. Die Arzthelferin hat sie mir injiziert und die hab ich dann mal gefragt wie das so ist, ob alle Patienten zum Spritzen kommen müssen. Sie sagt ja, alle Patienten dürfen sich nicht Zuhause spritzen nur in der Praxis. Damit sie darüber die Kontrolle haben. Die Arzthelferin sagte auch, dass sie es nachvollziehen kann und viele Patienten auch sauer darüber sind. Aber keine Chance für Zuhause. Ich kann das jetzt für mich abwägen was ich mache. Werde mal mit der Ärztin im Krankenhaus telefonieren. Liebe GrüsseMarkusKeller trat der Community bei- Dankbarkeit nach einer Reha
Thema von kralle123 wurde von Burg beantwortet in SchuppenflechteIch kann nur auf 2 REHAs im Abstand von 30J zurückblicken. Mit der ersten war ich eher unzufrieden, da es aus meiner Sicht einige Misstände gab. Zu Beginn der REHA hatte ich einen ganz guten Hautzustand, danach war er durch die unpassende Pflegecreme leicht verschlechtert. Ich war noch Neuling in Bezug auf Pso-Therapien und -Einrichtungen (REHA, Kur, Krankenhaus) und hatte deshalb nicht mit irgendwelchen Misständen gerechnet und war so auch nicht darauf vorbereitet, hatte aber noch das Bestmögliche daraus gemacht. Hinterher wusste ich, wie ich besser darauf hätte reagieren können und hatte dieses neu erworbene Wissen dann in alle anderen Einrichtungen mitgenommen; also war es dann doch ein Gewinn (nur ein anderer, als erwartet - ich musste mich selbst stärker einbringen, wenn ich Erfolg haben wollte): - die Therapie vorher genau absprechen (dazu braucht man eigene Erfahrungswerte, für Neulinge: Erst einmal nehmen, wie es kommt) - die Zeitspanne vereinbaren - alle Pflegeprodukte von Zuhause mitnehmen oder Vorort erwerben - evtl. besondere Ernährungsprodukte mitbringen Mit der zweiten REHA war ich sehr zufrieden, die obigen Punkte hatte ich beachtet und auch wenn es nicht der ideale REHA-Ort und -Therapie für Pso war, so gab es dort keinerlei Misstände und der Erfolg zeigte sich am Ende deutlich. Und jetzt zur Dankbarkeit: Nach etwa 5 Krankenhausaufenthalten mit guten und sehr guten Erfolgen oder der REHA-Erfolg stimmten mich freudig und ich konnte danach mal wieder eine lange Zeit alleine mit meiner Pso zurecht kommen. Das überschäumende Glücksgefühl (ich durfte leben!) und größte Dankbarkeit hatte ich nach dem Krankenhausaufenthalt, bei dem dort meine fast die gesamte Körperoberfläche einnehmende GPP nach dem damals neusten Stand der Medizin (PUVA) gekonnt behandelt wurde. Es war, wie noch einmal neu geboren zu werden. Danach begrüßte ich die im Frühjahr aufblühende Natur, erfreute mich am Blau des Himmels und am Gesang der Vögel... und ich durfte das alles erleben! Beim selbst herbeigeführten Verlassen der Klinik war mein Hautzustand noch so wie wenn ich in späteren Jahren eine Klinik aufsuchte... aber ich war glücklich und so dankbar... konnte die ganze Welt umarmen! Es war meine Erwartungshaltung, die mich so glücklich und dankbar werden ließ. Ich hatte nicht erwartet, dass mir noch ein Leben außerhalb einer Klinik möglich sein würde. Meine Sichtweise auf meine Pso hatte sich während dieser Zeit deutlich gewandelt: - ich schaute nicht mehr gebannt auf die roten, schuppenden Stellen - ich freute mich über all´ die helle Haut drum herum - nicht die Pso war mir mehr wichtig, sondern die neue helle Haut, die es ja auch die meiste Zeit überreichlich gab - meine Ärzte sagten, dort wo die Haut bei Pso hell bleibt, schafft der Körper die "Reparatur" aus eigener Kraft - so versuchte ich meine Lebensumstände so anzupassen, dass mein Körper so gut wie möglich selbst "reparieren" konnte - einige bekannte und noch unbekannte Allergene/Unverträglichkeiten oder krasse Wetterwechsel verursachten trotzdem immer mal wieder einen großen Pso-Schub, der mit geeigneter Therapie bald beendet werden konnte - etwa ein halbes Jahr nach meiner Wiederherstellung hatte ich ein Erlebnis: Mein Blick fiel auf ein Verkehrsschild, aber ich sah dort nicht das aufgemalte Zeichen, sondern stattdessen eine Frau, die sich schützend über ihr Kind beugte... Was sollte das bedeuten? Darüber hatte ich lange nachgedacht. - Ich schaute auf die Natur, hatte selbst darin eine Funktion - eine mal wichtige, mal unwichtige Funktion. Um wieviel größer und wichtiger waren da die Kräfte der Natur? - Das ließ mich demütig werden und dankbar für die Erleichterungen, die mir eine Pso-Therapie brachte. Diese Demut und Dankbarkeit ließ mich von da an mein Leben gefasst und auch stolz tragen. In der Selbsthilfe hörte ich manchmal: "Ich habe eine Therapie gemacht und sie hat mir gar nichts gebracht!" Wenn ich mich nach dem Zustand vor der Therapie und nach der Therapie erkundigte, stellte sich meistens heraus, dass der Patient die Maßnahme in einem besseren Zustand verlassen hatte. Aber wahrgenommen hatte er, dass die Erwartung einer "Heilung" ausgeblieben war. Hier konnte kein Glücks- und Dankbarkeitsgefühl entstehen.- Dankbarkeit nach einer Reha
ein Thema von kralle123 in SchuppenflechteMeistens ist man sehr mit Fragen und Aktionen befasst, wenn die Reha(oder auch der Akutaufenthalt) vor einem liegen. Weniger spricht man über das Danach: Wie fühle ich mich in meinem Körper, welche Glücksgefühle kommen auf, wenn ich erscheinungsfrei (oder wenigstens fast!) bin? Und immer die stille Hoffnung, diesmal möge es noch länger anhalten als beim letzten Mal. Oder ganz verschwinden. Man wird ja doch noch träumen dürfen....Auf jeden Fall bin ich immer sehr dankbar nach diesen Aufenthalten. Wie erlebt ihr das?kralle123 folgt jetzt Dankbarkeit nach einer Reha- Erfahrungen mit AVEO von Drogerie Müller?
Thema von Pebie wurde von Pebie beantwortet in Schuppenflechte im GesichtHallo Richard-Paul, verstehe, was empfiehlst Du? LG Petra- Strafgebühr fürs "Schwänzen" von Arztterminen – was haltet Ihr davon?
Thema von Claudia wurde von kralle123 beantwortet in Rechtliches und SozialesMan kann such per Mail absagen. Nicht absagen ist sehr unsolidarisch.- Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
- Erfahrungen mit AVEO von Drogerie Müller?
Thema von Pebie wurde von Richard-Paul beantwortet in Schuppenflechte im GesichtHallo @Pebie , wenn du dich mit solchen Cremes befasst (testest), musst du erst mal wissen, "was ÖW-Cremes bzw. WÖ-Cremes (Emulsionen) sind! (goggle) = Chemie, die hier im Forum nicht "geliebt" wird (auch wenn unser Immunsystem ein Wunderwerk der Chemie ist).Letzte Woche
- Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Burg beantwortet in Psoriasis arthritisIndem Du hier schreibst, Dich ausdrückst, kommen Dir die Ideen, die Dich weiterbringen... ... so geht es mir auch... Seit etwa 1980 bin ich im DPB (meine Mutter hatte mir die Adresse vermittelt, ich hätte es durch meine Depression nicht mehr selbst gekonnt) und war dann 1985 in der Selbsthilfegruppe in Hagen... Nach der schwerst denkbaren Pso 1980 wurde ich demütig, der Pso und dem Leben gegenüber. Dankbarkeit ist ein schönes tragendes Lebensgefühl.- Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Taraxacum beantwortet in Psoriasis arthritisIch werde mich da jetzt mal rantasten. Vielleicht auch nochmal zum Gastroenterologen gehen. Vor ca. 14 Jahren wurde mal eine leichte fructose Intoleranz festgestellt…- Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Taraxacum beantwortet in Psoriasis arthritisSymptomfrei war ich seit Beginn der Krankheit „nur“ während der beiden Schwangerschaften. Da hab ich mal gemerkt wie schlecht es mir eigentlich geht, wenn ich nicht schwanger bin.- Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Taraxacum beantwortet in Psoriasis arthritisIch denke beides. Ganz schlimm grad PSO. Hab jetzt mal eine Schmerztablette genommen. PSA kann ich noch nicht sagen. War heute viel unterwegs, vielleicht ist es auch einfach zu viel gewesen. Mal sehen, wie es morgen früh ist. Verrückt was du schon alles durchgemacht hast. Du hast die Krankheit aber auch ziemlich heftig oder?- Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Burg beantwortet in Psoriasis arthritisHallo @Taraxacum , lass´ mal eins von den drei Lebensmitteln über einige (2-6) Wochen weg. Was passiert dann? Wenn sich nichts ändert, dann das nächste, usw. Es ist langwierig! Und wenn Du glaubst einen Übeltäter gefunden zu haben, dann kommt noch die Gegenprobe, der Provokationstest mit genau diesem. Meine Mitpatientin ließ das in der Klinik machen; ich hatte nur einige Prick-Tests, die mir Anhaltspunkte lieferten. Bei den Lebensmitteln war ich mit meiner naturwissenschaftlichen Ausbildung (beobachten, was ich erkenne) selbst am Werk. Um den für mich plötzlich potentiell unverträglichen Kaffee (K) (vorher war ich die Kaffeetante) zu ermitteln, brauchte ich etwa 6 Monate, 3 Monate der Versuch meinen Körper mit einem Medikament zu berughigen (die Magenschmerzen waren weg) schlug letztendlich fehl, da nach dem Absetzen die Schmerzen wieder voll da waren. Da wusste ich aber noch nicht, dass es bei mir der K war, der mich auch ganz viele andere Lebensmittel nicht mehr vertragen ließ. Erst als ich ihn mal auf Anraten meiner Mutter (Mütter kennen ihre Töchter besser?) für 6 Wochen weggelassen hatte, gab es keine Magenschmerzen mehr. TESTS: Eine Tasse K nach 6 Monaten -> 2 Wochen Magenschmerzen, nach 1J 1/2 Tasse K -> 2 Wochen Magenschmerzen, nach 2J 1/4 Tasse K -> 2 Wochen Magenschmerzen, nach 10J 4 Schluck K -> 2 Wochen Magenschmerzen, nach 40J 2 Schluck K ging gut, 3 x pro Woche 2 Schluck K ging gut - durfte aber nicht jede Woche sein, jede Woche 1x 2 Schluck K ging einigermaßen gut... Aber musste ich die 2 Schluck K wirklich haben? Ich habe das wieder vollständig aufgegeben. Nach dem K-Verzicht hatte ich alle anderen Lebenmittel wieder vertragen und 40-45J bis heute auf K verzichtet. Die anderen Unverträglichkeiten stellten sich erst im weiteren Lebensverlauf ein. Lactoseunverträglichkeit seit etwa 10J und die wird auch in viele Nahrungsmittel eingemischt. Lustig wird es, wenn auf der Verpackung steht: Kann Spuren von Milch (Lactose) enthalten... und kaum habe ich einen Keks gegessen, beginnen die Magenprobleme... das kann dann eher keine "Spur" gewesen sein. - Sahne kann ich vertragen, wenn ich mir Naturjoghurt einrühre... also geringe Mengen an Lactose lässt mein Körper schon zu. Oder zum Erdbeerkuchen nehme ich gleich den mir sehr gut schmeckenden Naturjoghurt, statt Sahne (ein Sahnebecher ist mir zuviel). Das waren nur mal Beispiele, wie man ans Testen auch mit ärztlicher Hilfe kommen kann. Leider hat sich hier noch niemand darauf gemeldet, ob die individuelle Ernährung auch einen Einfluss auf die PsA haben kann. LG Burg- Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
Thema von Taraxacum wurde von Burg beantwortet in Psoriasis arthritisNur die Pso oder auch die PsA? Das kann so schnell sein (zumindest war es bei mir nach dem kurzen Auschleichen so schnell mit der Pso). Aber auch Stress zeigt deutliche Verschlechterungen. Bei mir reichte schon der Abreisetag nach einem erfolgreichen (Symptomfreiheit) stationären Aufenthalt aus, dass sich meine Pso an vielen Stellen sehr klein erneut meldete... aber ich freute mich dann erst einmal über meinen besseren Hautzustand als vor dem Krankenhausaufenthalt und das hielt dann einige Monate und Jahre so an, bis ich etwa so alle 2-10J mal wieder dorthin musste. Mit 3-5 Wochen sommerlichem Nordseeklima konnte ich mir auch etwas Gutes tun. Am Strand kilometerweit laufen, das Rauschen der Brandung, die bromhaltige Seeluft, die Schreie der Möwenflugkünstler, der fangfrische Fisch - das alles baute mich wieder auf und meine Pso verschwand sogar ein einziges Mal ganz... - Erfahrungen mit AVEO von Drogerie Müller?