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  1. Heute
  2. Sapu
    Sapu hat das Profilbild geändert
  3. Waldfee
    ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Waldfee in Am Rande bemerkt
    Man kann auch übertreiben mit dem Sparen im Haushalt. Übrigens hat heute eine Enkelin von mir mit ihrem Partner und meiner süßen Fiona ( ist bald Schulkind) einen Notartermin gehabt. Sie haben ein Haus mit sehr großen Garten in der Nähe vom Kraftwerk Lippendorf gekauft. Die Lage ist nicht besonders, aber bezahlbar und jeder kleine Ort ist inzwischen ein Schmuckstück, umgeben von Wiesen und Feldern und die Anbindung Schule/@Arbeit/ Verkehr ist gegeben. Dort können sie eine kleinenLandwirtschaft betreiben. Freunde helfen mit bei der Renovierung, spart ungemein! Ihre jetzige Mietwohnung ist dem hiesigen teuren Mietspiegel angepaßt, also in meinen Augen ein vernünftiger ( Spar)- Weg.
  4. Bibi
    ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Bibi in Am Rande bemerkt
    hallo Lupinchen - bitte nichts verwurschteln - ich habe keine Empfehlung bezüglich des Kaltwaschens geschrieben wie ich meine - Feinwäsche bei der Hitze wechsle ich manchmal zweimal täglich und das geht dann im Schongang bei 30 Grad durch - es ist ja nicht verschwitzt und das reicht - trotzdem lasse ich meine Waschmaschine auch einmal monatlich bei 60 Grad laufen - nette Grüsse sendet - Bibi - hallo Uli - ich bin ein Fleischesser und ich weiss wie mit den Tieren umgegangen wird und wieviel Futter sie brauchen usw.usw. ich esse auch viel Gemüse und es ist erstaunlich wieviel Wasser nur eine Tomatenpflanze braucht für eine gute Ernte - ja was soll ich sagen - ich esse gern Fleisch und Gemüse - habe leider keinen Garten mehr und kaufe Angebote - und die friere ich dann portionsweise ein - sicherlich benötigt das auch Energie - dessen bin ich mir bewusst - aber soll ich denn nur eine handvoll Nudeln oder Reis kochen - oder gleich mehr - ich meine trotzdem dass ich die Stromkosten unter der Norm halte - wir haben beide Singlehaushalte und verbrauchen Stromkosten weit unterhalb für Singlehaushalte berechnet - ca. 800 kw jährlich - ich hoffe ich konnte mich erklären - deinen Eintrag oben fand ich gut - aber für mich nicht so zutreffend ehrlich gesagt - ganz nette Grüsse sendet - Bibi -
  5. Lupinchen
    Ich musste mein Taltz wg.einer Darmerkrankung absetzten...leider. Alle IL 17 haben es im Beipackzettel stehen. ich bekomme jetzt ein IL 23, dass gerade auch bei Darmerkrankungen eingesetzt wird. Deine Tante sollte das mal ansprechen, wobei ein guter Rheumatologe das eigendlich wissen müsste.Heute muss eigendlich keiner mehr leiden, ausser es wirken die neuen Medis nicht. Manchmal ist ja auch schon Linderung ein Erfolg.
  6. Lupinchen
    Für meine PsA bekam ich Cosentyx 150, was auch so vorgesehen ist. Pso habe ich allerdings lange nicht mehr. Die meisten von uns, egal ob für PsA, Pso oder beides, bekommen ihr Biologika dauerhaft. Bei leichten Verläufen bei einer Pso könnte man mal versuchen zu pausieren, aber bei einer PsA nicht. Wäre kontrapoduktiv weil die Gelenkschäden dann ja wieder voranschreiten. Ich habe nach einer Pause, selbstverschuldet, Spätschäden. Schwellungen und Schmerzen hatte ich damals schon, aber mein CRP war nie besonders hoch. Ich würde mit dem Arzt besprehen das er Dich ggf. jetzt auf 150 umstellt. Auf sein Budget geht die Behandung eh nicht, dass wollen einem die Ärzte immer weismachen. Notfalls die KK einschalten, denn es würde ja eine Verweigerung einer nötigen Therapie sein. So seh ich das. Wie hier schon erwähnt muss man nicht alles hinnehmen, wobei ein Arztwechsel auch nicht immer leicht ist, Mangels Vorhandensen, gerade im ländlichen Bereich. Die Fibromyalgie wurde mir füher auch schon mal zusätzlich angedichtet. Sie ist keine Rheumatische Erkrankung und wird als Schmerz-Syndrom betitelt. Heute spricht keine meiner Ärzte mehr davon, erwähne sie auch nie mehr. Lg. Lupinchen
  7. Gandalf90
    ein Beitrag von Gandalf90 in Schuppenflechte
    Guten Tag, Mir wurde dieses Forum empfohlen, wobei ich mir aktuell nicht sicher bin, ob mein Anliegen hier überhaupt hinpasst. Falls nicht, entschuldigt bitte. Ich bin derzeit wirklich sehr verzweifelt. Ich bin 36 Jahre alt und heiße Lars. Ich habe seit Oktober starke Schübe/Ausschäge im Gesicht. Sie sind rot und bedecken das Gesicht. Erst fängt es klein an der Nase an und dann breitet es sich auf Wangen und Stirn aus. Eine Hautärztin diagnostizierte Neurodermitis, eine andere Rosazea. Die Therapien sind nicht kombinierbar. Was soll ich tun? Ich weiß nicht weiter. Ich habe eine Woche Ruhe und dann geht es wieder eine Woche los. Es ist unerträglich Evtl. hat wer Ideen? Ich freue mich und bin für alles dankbar. Grüße Chris
  8. Gandalf90 folgt jetzt Neurodermitis oder Rosazea
  9. Catze
    Thema von Mape wurde von Catze beantwortet in Schuppenflechte
    Ich habe bzw. hatte auch die Sonderform Pso Guttata. Jedoch trat diese nur nach Streptokkoken Infekten auf. Dann aber heftig am ganzen Körper, sodass Diagnose schnell und eindeutig. Ich habe mir dann vor vier Jahren die Mandeln entfernen lassen und habe seither keine Guttata mehr bekommen. Geblieben ist eine nervige PSO am Popo und leider seit letztem Jahr PSA 😬 Ich wünsche dir gute Besserung und, dass es mit einer passenden Klinik klappt 👍🏻
  10. Waldfee
    Thema von Mape wurde von Waldfee beantwortet in Schuppenflechte
    Hallo Mape, in Hersbruck bist Du sicherlich auch gut aufgehoben, kenne ich auch. Aber die Ursachenfindung wird exzellent in Leutenberg gemacht. Die Aufenthaltsdauer richtet sich nach der Gesundung und es wird ohne Kortison und ohne Bestrahlung behandel. Früher reichte das rosa Einweisngsblatt vom Hautarzt. Mach Dich doch schlau, wie es jetzt gehandhabt wird. Die Behandlund ist Kassenleistung. LG Waldfee
  11. Olaf72
    Ich erbe jeden Monat bestimmt 2-3mal 1,5mio, brauche nur auf den Link klicken und dann soll das Geld fließen 🤣
  12. Lupinchen
    ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Lupinchen in Am Rande bemerkt
    Fleisch vor allen Dingen vom Schwein soll man nicht lange einfrieren. Ich versuche immer frisch zu kochen, darf Aufgewärmtes mit Fleisch eh nicht essen. Ich habe aber immer einiges an Gemüse eingefroren, auch mal Fleisch kurzfrist und meinen Raspelkäse für Aufläufe. Ich mag nicht jeden Tag enkaufen und man kann gut Reste mit Dingen aus dem Gefrierschrank kombinieren. Alles Andere was Bibi so beschreibt, mache ich auch seit Jahrzehnten, das gilt auch für das Waschen. Nur die Empfehlungen wg. Kaltwaschen und alles bei 30 Grad, kann ich nicht immer folgen. Lg. Lupinchen
  13. kuzg1
    ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von kuzg1 in Am Rande bemerkt
    Guten Morgen @Bibi, ich freue mich über Dein Energiebewusstsein und Deine Einsparungen im persönlichen Energiebereich (Strom, Wasser, etc.) und tatsächlich - wir verfahren ähnlich. Zur Wahrheit gehört aber auch das Bewusstsein, wie viel Energie für Deine geschmurchelten Leckereien im Vorfeld verbraucht wird - also bevor sie in der Pfanne und Tiefkühler landen. Keine Sorge - der folgende Link ist KEINE Werbung und Du bekommst nach Lektüre keine unerwünschte Post, E-Mais oder Telefonanrufe. 😉 WeltfriedensdienstWasserverbrauch Rindfleisch & Fleisch: 15.000 Liter pro k...1 kg Rindfleisch verbraucht über 15.415 Liter Wasser. Erfahren Sie, warum Fleisch so viel Wasser braucht, welche Sorten am schlechtesten abschneiden – und wie Sie mit einem fleischfreien Tag pro WocheDu hast sicher Schweinefleisch verwendet - klar, und damit ein bissel weniger Wasser; das wird im Bericht detaillierter aufgeschlüsselt. Herzliche Grüße Uli 😎
  14. Rolf Blaga
    ein Artikel von Rolf Blaga in Psyche
    Was Patienten ansprechen sollten, wenn Ärzte nicht fragen In Hamburg trafen sich im Juni 2026 die Mitglieder des Arbeitskreises Psychosomatische Dermatologie zu ihrer 32. Jahrestagung. Wie wichtig ihre Arbeit ist, zeigt sich daran, dass bei jedem dritten Hauterkrankten psychosomatische Symptome festgestellt wurden. Symptome sind aber noch keine behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankungen. Das sollte möglichst schon in der Hautarztpraxis geklärt werden. Dazu aber müssen Arzt und Patient die Zeit und den Mut haben, solche Themen anzusprechen. Statt wie sonst einen umfangreichen Tagungs-Überblick zu verfassen, haben wir diesmal aus den Referaten Tipps für Eure nächsten Arztgespräche herausgefiltert. Außerdem geht es um Placebos, Medikamentendosierungen und einige interessante Aussagen der Vortragenden. Wer sich für hintergründige Zusammenhänge interessiert, findet das gut erklärt im SPIEGEL 27/2026. Körper und Psyche bilden eine Einheit„Psychosomatik“ basiert auf der Erkenntnis, dass sich Erkrankung und Psyche wechselseitig beeinflussen und zusammen behandelt werden müssen: Psychische Belastungen können eine körperliche Krankheit verursachen (Trigger). Eine Erkrankung kann psychisch belastend sein, oft ein Leben lang (kumulative Beeinträchtigung im Lebensverlauf). Ein Erkrankung kann aber auch aus sich heraus eine psychische Erkrankung entwickeln (Komorbidität). Psychische Erkrankungen können körperliche Störungen nach sich ziehen. Die Referate drehten sich zum Beispiel um typische Haut-Themen wie „Sorgen um Körper und Aussehen“, „Stigmatisierung“ oder „Leben mit einem sichtbaren Unterschied“. Auch wenn die Psoriasis inzwischen nicht mehr als reine Hauterkrankung verstanden wird, sondern als umfassende chronische Entzündungskrankheit (psoriatic disease), wird sie vorrangig von Dermatologen behandelt. Dazu passte das Thema „Wie Entzündung, Psyche und Erwartungen bei Psoriasis zusammenwirken“. Nicht nur über die Haut redenDie folgenden Tipps sind abgeleitet aus dem, was Professor Matthias Augustin seinen Kolleginnen und Kollegen für eine „psychosomatische Grundversorgung“ geraten hat. Zusätzlich zur Haut sollten sie bei ihren Patienten Daten zu Wohlbefinden, Belastungen und psychischer Gesundheit erheben. Daraus folgt: Patientinnen und Patienten sollten mit dem Arzt nicht nur über die Haut reden, sondern auch erwähnen, wenn sie unter Juckreiz leiden und wie stark sie ihn einschätzen (auf einer Skala von 0 bis 10) und, wenn sie deshalb nicht durchschlafen können, an wie viel Tagen das der Fall ist. erfragen, welche praktischen Hilfen es dagegen gibt, zum Beispiel Apps, Online-Übungen, Alternativen zum Kratzen wie Nägel kurzschneiden oder Haut kühlen, Reizkontrolle, Abendroutine, Schlafhygiene, Trigger-Tagebuch, Rückfallplan und ähnliches 💡 Tipp: Hier findest du eine Checkliste, wie du den Juckreiz besser lindern kannst. berichten, was sie an ihrer Psoriasis am meisten belastet und wovon sie dadurch abgehalten werden. Erwähnt werden sollten vor allem Belastungen, die im Laufe der Jahre hinzugekommen sind. Patienten könnten... bitten, dazu Fragebogen beantworten zu dürfen. Das sind zum Beispiel der Fragebogen zum Dermatologischer Lebensqualitäts Index oder zum WHO-5 Wohlbefinden. So können sie erfahren, wie stark diese Belastungen bewertet werden. sich trauen, auch unangenehme Dinge im Zusammenhang mit der Erkrankung anzusprechen, wenn sie wegen der Psoriasis bestimmte Situationen mit anderen Menschen vermeiden (Sport, Sexualität, Treffen) oder Freunde, Partner und Kollegen vernachlässigen oder sich von anderen deshalb beobachtet, abgewertet oder ausgeschlossen fühlen. an sich verzweifeln, z.B. glauben, sie seien sei selbst schuld an ihrer Schuppenflechte, sich für weniger wert halten oder unter ihrem Aussehen leiden. 💡 Tipp: Mit dem kostenlosen HautKompass kann in acht Übungseinheiten trainiert werden, solche Selbststigmatisierung abzubauen. sich eingestehen, wenn sie bei sich psychische Auffälligkeiten bemerkt oder andere sie darauf aufmerksam gemacht haben. Zum Beispiel, wenn sie sich ständig unter Druck gesetzt fühlen, Ängste verspüren, depressiv sind, nicht mehr richtig schlafen können, sexuelle Probleme haben oder im schlimmsten Fall nicht mehr weiterleben wollen. 📌 Wichtig zu wissen: Bei der Psoriasis hat jeder Dritte Angst- oder Depressions-Symptome. Die können sich, werden sie nicht oder zu spät behandelt, zu ernsthaften psychischen Erkrankungen entwickeln. Es ist auch möglich... den Arzt darum zu bitten, spezielle Fragebogen beantworten zu dürfen, zum Beispiel zu Angststörung oder Depressionen. So erfahren sie, ob diese Symptome eher vorübergehend sind oder auf eine dauerhafte Erkrankung hinweisen. gemeinsam mit der Ärztin klären, wie damit umgegangen werden sollte, also ob es notwendig erscheint, deshalb zu Experten überwiesen zu werden (z.B. Psychotherapie) oder sich anderweitig helfen zu lassen (z.B. Sozialberatung, Selbsthilfe). zugeben, wenn sie die Therapie nicht wie abgesprochen durchführen. Mit dem Arzt wäre dann zu klären, was sie davon abhält (Angst, Überforderung, Ekel, Zeitaufwand, Frustration oder unerfüllte Erwartungen) und wie das überwunden werden könnte. geduldig sein, d.h. sich aufklären lassen, dann aber akzeptieren, dass manches seine Zeit braucht bzw. nur Schritt für Schritt gelöst werden kann. Placebo oder verringerte Dosis?Eigentlich gehört der Placebo-Effekt zum Fachgebiet der Psycho-Neuro-Immunologie. Aber er ist für die Psychosomatik ebenso interessant. Denn er zeigt auf andere Weise, wie Psyche und Körper direkt zusammenspielen. So kann eine medizinisch wirksame Reaktion auftreten, nur weil Patienten sie erwarten. Das funktioniert selbst dann, wenn die Betroffenen wissen, dass sie mit einem Placebo behandelt werden. Umstritten ist, ob und wie Mediziner den Placebo-Effekt gezielt einsetzen dürfen. Gibt es diesen Effekt auch bei Psoriasis-Medikamenten? Darf man als Patient darum bitten, mit einem Placebo behandelt zu werden? Prof. Wiebke Sondermann hat sich damit befasst. So hätten in der Schmerzforschung Beeinflussungen starke Effekte gezeigt. Für die Psoriasis dagegen gebe es wenige Studien. In einer wurde z.B. Cyclosporin zusammen mit grün gefärbter Erdbeermilch und Lavendelöl gegeben. Nach einer Weile bekamen alle ein Placebo mitsamt dem vertrauten Getränk. Beides zusammen bewirkte annähernd ähnlich hohe anti-entzündliche Werte wie bei Cyclosporin. Das Immunsystem war darauf konditioniert, dass mit dem Getränk ein Wirkstoff verabreicht wird. Eine andere Studie wurde mit einer mittelstark wirksamen Kortison-Creme durchgeführt. Anfangs erhielten alle Probanden die 0,1 Prozent-Dosis. Dann erhielt eine Gruppe wirkstofffreie, die andere wirkstoffreduzierte Cremes. Trotzdem wirkte die Creme bei allen weiterhin gleich gut. Das Immunsystem war darauf konditioniert, dass mit genau dieser Creme ein Wirkstoff verabreicht wird. Funktioniert das auch bei Biologika? Das hat ein Team um Professorin Sondermann bei Secukinumab (Cosentyx) untersucht. Von drei Gruppen wurde einer die Standarddosis gegeben (300 mg) und zweien eine verringerte Menge (75 mg). Eine der Gruppen mit geringerer Dosis wurde zusätzlich intensiv beeinflusst, wie positiv das Medikament wirke. Sie erhielt außerdem ein geschmacksintensives Getränk. Nach 16 Wochen zeigten sich erwartungsgemäß die besten Behandlungsergebnisse bei der 300 mg-Gruppe. Aber bei denjenigen, die nur 75 mg bekommen hatten, verbesserten sich Symptome (Haut, Juckreiz, Angstzustände) und Entzündungswerte ebenfalls deutlich. Die Beeinflussung plus das Getränk hatten dagegen nur einen geringen Einfluss. Das habe vermutlich an der hohen Erwartungshaltung gelegen, so die Autoren. Alle Patienten gingen schon von Beginn an von einer sehr hohen Wirkung des Medikaments aus. In diesem Fall konnte kein deutlicher Placebo-Effekt nachgewiesen werden. Stattdessen war ein anderes Ergebnis eindeutig: Schon 25 Prozent der vorgeschriebenen Dosis wirkten pharmakologisch und erhöhten die IL-17A-Konzentration. Diesen Effekt hatten die Autoren schon einmal vorher für Secukinumab beschrieben; er wurde aktuell für weitere Psoriasis-Biologika bestätigt. Darf man als Patient darum bitten, mit einem niedriger dosierten Biologikum behandelt zu werden? Nein, denn zum einen gibt es für wenige Biologika unterschiedliche Größen. Zum anderen aber ist es der Ärztin verboten, die Standard-Dosierung eines Medikaments zu verringern oder die Intervalle zu verlängern. Das wäre eine Verordnung außerhalb der Zulassung (off-label-use). Dermatologen, die das praktiziert hatten, mussten Strafzahlungen leisten (Regress), so Prof. Augustin auf der Münchener Fobi 2018. AufgeschnapptAls aktualisierte Entscheidungshilfe ist die S3-Leitlinie "Psychosomatische Dermatologie" fertiggestellt und wird im Oktober 2026 eingereicht. (Prof. Dr. Eva Peters) „Wir werden nicht erreichen, dass sichtbare Hautkrankheiten völlig neutral wahrgenommen werden.“ (Prof. Matthias Augustin) „Aufklärung allein reicht nicht aus: Mit dem HautKompass wird hautkrankbezogene Selbststigmatisierung verringert und es wird eingeübt, damit auf Kurs zu bleiben“. (Juliane Traxler) „Gedanken um das eigene Aussehen sind normal. Gefährdet ist, wer sich einen Großteil des Tages damit beschäftigt, makellos auszusehen, um nicht abgelehnt oder negativ beurteilt zu werden.“ (Prof. Christian Stierle) „Depressionen können nicht allein durch eine erfolgreiche (anti-entzündliche) Psoriasis-Therapie behandelt werden – auch wenn manche Dermatologen das anders sehen.“ (Prof. Regine Gläser) „Angehörige neigen dazu, eine Hauterkrankung schlimmer zu beurteilen als die Betroffenen.“ (Prof. Karin Oechsele). „Durch Telemedizin erleben schlecht versorgte Gruppen das erste Mal eine geregelte medizinische Betreuung, z.B. Schiffsbesatzungen, Gefängnisinsassen, Polarforscher, Landbewohner oder Pflegeheimbewohner.“(Dr. Brigitte Stephan) „Patienten mit mehr Ängsten erwarten häufiger schwere Nebenwirkungen.“ (Prof. Wiebke Sondermann)
  15. Gestern
  16. Mape
    Thema von Mape wurde von Mape beantwortet in Schuppenflechte
    Hallo @Waldfee, vielen Dank für die Info. Ist für die Behandlung in dieser Klinik immer ein 3 - 4 Wochen Aufenthalt vorgesehen? Oder ist kürzer, z. B. zwei Wochen auch möglich? Den Aufenthalt würde dann auch die Krankenkasse übernehmen? Bekommt man dann, auf eigenem Wunsch, vom Hautarzt die Überweisung/Einweisung für speziell diese Klinik? (Ich war bisher noch in keiner Klinik, hätte aber z. B. für die KIRINUS PsoriSol in Hersbruck oder für das Nordklinikum in Nürnberg eine bekommen... Weils wohnortnah ist und ich auch keine anderen Kliniken kannte.) Liebe Grüße.
  17. Sabsili88
    Meersalz geht ja leider nur, wenn keine offene Haut ist ;-)
  18. Sabsili88
    Thema von Atha wurde von Sabsili88 beantwortet in Baden-Württembergs BaWü-Forum
    Leider gibt es dort nicht viele Hautärzte. Bzw die welche es gibt sind wirklich schlecht (siehe google Bewertungen) und meiner Erfahrung nach auch. Musste zum Teil über eine std fahren. Biologika verschreibt auch keiner. Dafür fahre ich jetz 2 std weiter weg in eine extra Praxis.
  19. Sabsili88 folgt jetzt Dermatologen in/um MGH
  20. Sabsili88 folgt jetzt BaWü-Forum
  21. Bibi
    ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Bibi in Am Rande bemerkt
    wir sind sehr energiebewusst - beim kleinen Geschäft die Spartaste drücken - beim Kochen den E-Herd ausstellen und die Resthitze nutzen bezüglich der Restgarung - und beim Duschen während des Einseifens die Dusche abstellen - wir haben hier Selbstablesung bezüglich Strom und Wasser und die Stadtwerke sind immer sehr erstaunt über unseren Verbrauch - so wenig - da muss ich sie immer auf die letzten Jahre hinweisen und dann wird das akzeptiert nach Prüfung - zweimal hatte ich schon einen Mitarbeiter der Stadtwerke hier der kam um die Ablesungen zu überprüfen - naja - das schweift schon wieder zu weit ab - mir stellen sich gerade die Nackenhaare hoch - gestern habe ich 24 Kochmettwürste (Mettenden) schmurcheln lassen und dann noch 1,6 kg grobe Bratwürste gebraten - 20 Stück - war ein Schnäppchenpreis ...... aber nicht alles gleichzeitig - ich habe die heisse Platte genutzt gleich für die Bratpfanne mit den Bratwürsten - du meine Güte - das reisst mich finanziell wieder völlig rein - und die Kosten für das portionsweise Einfrieren - nicht auszudenken - nee entschuldigt - war natürlich ein Scherz - man kann schon viel sparen wenn man mal nachdenkt - ich bin in meiner Generation zum Sparen erzogen worden und darüber bin ich froh - entschuldigt - ich mal wieder ein kleiner Roman geworden aber so kennt ihr mich ..... nette Grüsse sendet - Bibi -
  22. Schlupp10
    Meine PSA/PSO sieht man nicht an den Blutwerten....... selbst auf Röntgenbildern/MRT ist nicht wirklich eindeutig etwas zu sehen.... Dennoch helfen mir die Medikamente am Leben teil zu nehmen. Sie wirken zu 95%. Mein Rheumatologe schlug vor, andere Medikamente auszuprobieren um 100% zu erreichen. Mir reichen aber zur Zeit 95% und ich will mir die Option offen lassen, falls diese nicht mehr wirken, noch weitere Alternativen zu haben. Man muss sich hier also nicht unbedingt als Patient dem Wohlwollen der Ärzte ausliefern. Bei mir würde er z.B. gar keine gravierenden Veränderungen an den Gelenken feststellen obwohl ich Schmerzen habe. Cosentyx hatte ich vor einigen Jahren abgesetzt weil es mir nicht so gut bei den Gelenken geholfen hatte. Ich komme im Moment mit Rinvoq und hin und wieder ein paar Tage gering dosiertes Cortison gut zurecht. Ich würde Cosentyx nicht komplett absetzen weil es dir ja sehr gut hilft aber vielleicht würde es helfen es so zu machen wie GrBaer185 vorschlägt: die Zeitabstände zwischen den Spritzenintervallen vergrößern und schauen, ob sich etwas verändert. Vielleicht brauchst du ja wirklich nicht so viel davon.
  23. tangita
    Hallo BrBaer, bei mir und auch bei meiner Tante, werden auch nicht in akuten Schüben mit sichtbarer PSA (wie Wurstzeh und sonstiges ) Rheuma Blutwerte gemessen. Daher hat man die PSA erst spät erkannt und in der Rheumaklinik abgeklärt. Meine Hautbeteiligung ist in den letzten Jahren eher gering und im Sommer fast weg. Bei mir sind eher die Gelenke, Wirbelsäule und Sehnen betroffen. Der Muskelschmerz, wird von den Ärzten der Fibromialgie zugemessen. Doch seit ich cosentyx nehme ist auch dieser Schmerz viel weniger geworden. Nehme zur Zeit cosentyx 300 und vor allem im Winter merke ich ohne Kalender, durch meine Beschwerden, daß die Spritze wieder nötig ist. In den letzten Jahren habe ich die Symptome meines Körpers studiert und kennengelernt. Ich behaupte, auch wenn mein Doc es nicht glaubt, die Schmerzen einer Arthritis, Arthrose und Fibromialgie gut Auseinanderhalten zu können. Früher habe ich mich durch Sport und körperliche Arbeit sehr viel bewegt. Bin ein sportlicher Typ. Diese Beweglichkeit war vollkommen weg und ich habe sie mir die Bewegungsmöglichkeiten mühevoll zurück erkämpft. Auch meine Migräne hat sich mit cosentyx verbessert. Hatte zuvor von 30Tagen 26Tage Kopfschmerzen mit Übelkeit. Schreiben, lesen, Wörter finden... War nicht möglich. Das cosentyx wirkte zumindest nicht bei mir sofort. Bis es wirkte, war jeder Tag eine Qual. Kein spielen mit Enkelkindern, kein Urlaub... Konnte meinen Enkeln noch nicht mal versprechen zu deren Geburtstage zu kommen oder an den Familienfesten teilzunehmen. Jetzt gehe ich nach Möglichkeit wieder regelmäßig tanzen und kann am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Absetzen bis man sieht, ob wieder ein Schub in den Gelenken, Wirbelsäule usw. Stattfindet, bedeutet für mich womöglich wieder mehrere Monate Stillstand und womöglich wieder eine weitere Verschlechterung der Knochensubstanz. Mir fehlt einfach die Logik und Erklärung, wieso man eine nun gut laufende Behandlung aus experimentellen Gründen unterbrechen sollte. Was ist risikoreicher, ein wirkendes Medikament, dass zur Zeit noch keine Nebenwirkungen zeigt und die Person am Leben teilhaben lässt oder eine experimentelle Unterbrechung mit dem Risiko, dass die Erkrankung wieder ausbricht und womöglich unwiderruflichen Schaden anrichtet. Zudem wird riskiert das die erkrankte Person wiederholt nicht am Leben teilhaben kann. Falls es um Kosten geht, bleibt auch zu erwägen, was teurer kommt. Operationen mit Pflege oder so lange wie möglich relativ fit mit Selbstversorgung. Oder?
  24. Waldfee
    Thema von Mape wurde von Waldfee beantwortet in Schuppenflechte
    Die Hautklinik für exzellente Ursachenfindung ist nach wie vor die Hautklinik Leutenberg./ Thüringen. Es ist eine Akutklinik, aber so einfach wie vor Jahren ist es wohl nicht mehr, dahin zu kommen aber Du wirst im Zeitaum von 3-4 Wochen super behandelt. . Allerdings muss man so etwas mögen. Ich würde da mal anrufen, wie es jetzt so dort ist. Ist von Nürnberg auch nicht so weit. LG Waldfee
  25. Waldfee
    Thema von Hucki wurde von Waldfee beantwortet in Psoriasis arthritis
    In diesem Falle war es die Uniklinik Leipzig, wo ich auch noch vor 2 Jahren in der Dermatologie war. Dort zu sein hatte Nachteile, aber auch den Vorteil, in guten Händen zu sein.
  26. Tenorsaxofon
    Thema von Hucki wurde von Tenorsaxofon beantwortet in Psoriasis arthritis
    In unserer KLinik nicht unbedingt empfehlenswert. Da kann man Stundenlang liegen und warten bis mal jemand (Arzt) nach der Person schaut.
  27. Lupinchen
    Thema von Opossum wurde von Lupinchen beantwortet in Neue stellen sich vor
    Ich merke nach der Injektion nichts. Hoffe nur es hilft auch weiterhin, mein Knie muckelt seid ein paar Tagen, aber ich denke es liegt daran das ich kaum dazu kam mal die Beine hochzulegen. Die Wärme setzt mir auch zu. Müdikeit ist eben auch ein Faktor bei PsA, ich schiebe das mal nicht auf die Biologika. Trauere immer noch dem Taltz nach, aber es geht eben nicht mehr. Lg. Lupinchen
  28. Lupinchen
    ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Lupinchen in Am Rande bemerkt
    Das ist ja eben der Vorteil. Kein zusätzliches Fett, kürzere Garzeiten z. B bei einer Hühnerkeule und dadurch auch weniger Strom. Für mein Brötchen eben muss ich auch nicht den großen Backofen nehmen. Wenn ich Bratensud für eine Soße brauche, koche ich normal auf dem Herd. Lg. Lupinchen
  29. Opossum
    Thema von Opossum wurde von Opossum beantwortet in Neue stellen sich vor
    Liebe Catze, ich habe nun die zweite Spritze Skyrizi hinter mir. Die Wirkung ist bei mir schon stark, in beide Richtungen (Nebenwirkungen und Wirkung). Bei der ersten Spritze hat es ordentlich geruckt im Körper, ich habe aber auch noch nie vorher eine Systemtherapie mit Biologica gemacht. Die Nebenwirkungen hatte ich ja im ersten Beitrag beschrieben… starke Kreislaufprobleme, Benommenheit, Müdigkeit und zugleich innere Unruhe, so dass ich nicht schlafen konnte. Nach zwei Wochen hat sich meine Verdauung heftig gemeldet (Blähungen, Durchfall, Bauchschmerzen). Ich habe dann kijimea als probioticum genommen, ging dann besser. Bei der zweiten Spritze waren die Nebenwirkungen nicht ganz so heftig. Heute, nach einer Woche geht es mir gut. Meine Haut ist schon komplett abgeheilt, aber ich habe es vorallem wegen psoriasis Arthritis genommen. Die Gelenke tun noch weh, vorallem morgens oder nach langem Sitzen. Bewegung hilft und die „Spitzen“, also das was vorher in starken schmerzen und Schwindel schubweise extrem war, sind gedämpft und viel weniger. Ich bin noch weiter auf Ursachenforschung meiner diffusen Beschwerden (rechtsseitig Gelenk- Muskel- und Nervenschmerzen, chronische Erschöpfung) und bin auf das Epstein Barr Virus (EBV) gestoßen. Bei starkem emotionalen Stress bricht es im menschlichen Körper aus und macht Probleme. Fast jeder Mensch trägt es in sich. Ich denke der wichtigste Schlüssel ist die Psyche. Denn der Körper antwortet auf emotionalen Stress, Überforderung und Angst. Das Vergeben und Loslassen heilt. Auch das Hinsehen auf das, was wir nicht sehen wollen. Mir hilft das Beten und Vertrauen in Gott unseren Schöpfer sehr. Wir dürfen wissen, dass wir geliebt sind, so wie wir sind. Wir brauchen Geduld und Mut, um erstmal eine Situation anzunehmen und dann den Weg heraus zu finden… „Fürchte dich nicht, denn ich stehe dir bei; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand beschütze ich dich!“ ‭‭Jesaja‬ ‭41‬:‭10‬ ‭HFA‬‬ https://bible.com/bible/73/isa.41.10.HFA Alles Liebe für dich und gute Besserung 🙏🏻💕
  30. Catze
    Thema von Catze wurde von Catze beantwortet in Psoriasis arthritis
    Hallo zusammen, ich starte in drei Wochen mit Skyrizi gegen die PSA. Bin gespannt und werde gerne berichten und hoffe auch, dass es hilft! LG Catze
  31. Catze
    Thema von Opossum wurde von Catze beantwortet in Neue stellen sich vor
    Hallo zusammen, wie geht es euch mittlerweile mit Skyrizi? Fatigue ist leider als häufige NW aufgelistet. Ich werde Skyrizi gegen aktive PSA in drei Wochen das erste Mal spritzen, nachdem ich Taltz ja wegen starker Hautekzeme sowie Candida und allergischer Reaktion leider nach Woche 12 absetzen musste. Rheumatologin hat Rinvoq vorgeschlagen, das wollte ich (noch) nicht. Skyrizi hat sie noch nie verschrieben (machen ja eher Dermatologen oder Gastroenterologen), aber ein Versuch ist es wert. Ich freue mich über weiteren Skyrizi-Austausch bzgl. PSA Liebe Grüße Catze

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