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Alles Neue im Überblick

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  1. Letzte Stunde
  2. hallo Irmi, das sieht doch gut aus! Herzlichen Glückwunsch! Aber das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun! Auch wenn der Widerspruch abgewiesen wird...sollte man weitermachen! wie hier schon oft geschrieben wurde...du hat nichts zu verlieren!!!! Also ich...kämpfe bis zum Ende!!!!! LG Oli
  3. Heute
  4. Was bin ich froh, dass ich dieses hinter mir habe. Ich wurde damals, obwohl die DRV dem Arbeitsamt längst gemeldet hatte, dass meine Rente genehmigt ist, zum Gespräch geladen. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon 64 Jahre alt und hatte 60G unbefristet.
  5. Anito

    Psoriasis Guttata

    Ganz herzlichen Dank für Eure Rückmeldungen. Ich hab gerade von der Uniklinik zu einem derm. Hautzentrum gewechselt, bin da also noch ganz neu und über die Feiertage ist da auch nicht viel passiert, ausser Lichttherapie. Ob das letztendlich Wirkung zeigt, kann ich noch nicht beurteilen. Zumindest hab ich da Ansprechpartner. Auch die Möglichkeit zu Skyrizi zu wechseln, wurde in dem Gespräch schon erwähnt. Die Aussage der Ärztin an der Uniklinik, nichts mehr tun zu können, weil ich zu alt sei, kann ich (noch) nicht akzeptieren. Mir ist auch bewusst, dass bei der derzeitigen Situation die Gesundheitslage auch kippen kann und möchte das ,wenn möglich vermeiden. Nochmal vielen Dank für Euer Wissen, es hat mich bestärkt weiter zu kämpfen. Lb.Gr. Anito
  6. Hallo @TH2026, puh - sieht schlimm aus und tut mir sehr leid für Euren Jungen. Habt ihr schon mal an eine Akutklinik gedacht. Empfehlenswert wäre m.E. die Schloßklinik Friedensburg in Leutenberg / Thüringen. Hier der Link für alle weiteren Informationen: https://www.schlossfriedensburg.de/startseite.html Bei weiteren Fragen, gerne via PN 😉 Ich drücke die Daumen, alles Gute LG - Uli
  7. Hallo Supermom, ich schreib heute abend weil ich jetzt auf dem Sprung zur Arbeit bin. LG Irmi
  8. Hallo ihr Lieben, ich wollte mal meine Erfahrungen mit Skilarence mit euch teilen, da mir vor und während meines Starts andere Erfahrungen auch sehr geholfen haben. Und falls das auch noch jemandem hilft, weil ich lange (gefühlt) der einzige in meinem Alter mit (so starker) Psoriasis war - ich bin jetzt 22 und habe seit ich denken kann Psoriasis. Ich hatte früher oft Cortisoncremes verschrieben bekommen, aber ihr kennt das sicher auch, das hilft dann vielleicht zwei Wochen ganz gut, aber was weggeht, kommt an anderer Stelle doppelt wieder. Deshalb war ich bestimmt gute sieben Jahre nicht bei einer Hautarztpraxis - ich hatte ein bisschen die Hoffnung auf Besserung verloren. Nun kam es aber, dass ich eine neue Hausärztin habe, die mir sofort eine Akutüberweisung zu einer Hautärztin gab. Ich konnte mich da durch meine Psoriasis total als Patient reinschmuggeln, eigentlich nimmt die Praxis gar keine neuen. Ich sprach also mit der Ärztin und sie erzählte mir von Skilarence und dass sie denkt, dass wir (also wohl eher ich) das ausprobieren sollten. Zusätzlich dazu, um die Wirkung schneller anzukurbeln, sollte ich drei bis vier Mal die Woche zur UV-Therapie, für circa sechs Wochen. Letzteres klang für mich auch eher nach Pseudowissenschaft, aber tatsächlich gibt es da Studien dazu! Also dachte ich gut, diese Frau klingt vertrauenswürdig und ist sehr nett, sie hat Ahnung, auf geht's! Die UV-Bestrahlung war ganz in Ordnung. Zwei Mal hatte ich es nicht so gut vertragen, meine Haut wurde ganz rot und heiß und hat schlimm gejuckt - mag aber daran liegen, dass ich da sowieso sehr empfindlich bin. Jetzt aber endlich zu Skilarence - ich startete ganz regulär mit 30mg abends. In der ersten Nacht hatte ich so einen heftigen Flush, dass ich richtig Panik bekam und dachte, ich hätte eine allergische Reaktion. Meine Haut hat sich total gespannt und heiß angefühlt, ich dachte, ich schmelze in meine Matratze :') Beim Blick in den Spiegel wurde die Panik auch nicht besser, ich war nämlich überall knallrot. Das Ganze hat sich zum Glück nach circa fünfzehn Minuten wieder gelegt und dann ging es mir auch wieder gut. Ansonsten hatte ich in der ersten Woche ab und an einen ein wenig aufgeblähten Bauch, aber alles nichts schlimmes. Flushs kamen auch hin und wieder, wurden aber immer weniger. Ab Woche zwei nahm ich dann 60mg, 30 morgens, 30 abends. Das lief eigentlich sehr gut, meine Flushs wurden immer seltener und ich hatte höchstens mal ein bisschen Unwohlsein im Magen. Dann kam Woche drei, 90mg, wieder jeweils 30 morgens, mittags, abends. Das ging zwei bis drei Tage gut, plötzlich wachte ich mitten in der Nacht, circa sechs bis sieben Stunden nach Einnahme, auf - mit den schlimmsten Magenschmerzen meines Lebens. Meine Freundin ist aufgewacht, weil ich eventuell ein bisschen Weinen musste vor Schmerzen, und hat mir dann eine Wärmflasche + Buscopan plus gebracht. :') Das war zum Glück hilfreich, aber wirkt halt leider auch erst nach so zwanzig Minuten, währenddessen hieß es also leider Aushalten. Naiv wie ich war dachte ich, na gut, bei meiner ersten Woche kamen die Nebenwirkungen auch so schnell, waren dann aber genauso schnell wieder besser, und hab weiter meine 90mg Dosis genommen. Leider ging das genau so weiter - sechs bis sieben Stunden nach Einnahme nachts aufwachen, Buscopan schmeißen, hoffen, dass es vorbeigeht, erschöpft wieder einschlafen. Als die Bauchschmerzen dann plötzlich nicht nur nachts, sondern auch über den Tag verteilt mehrmals kamen, und das, obwohl ich aufgrund der Nebenwirkungen schon wieder nur noch 60mg nahm, war es dann allerhöchste Zeit, bei meiner Ärztin vorbeizuschauen. Sie sagte, ich solle die Dosis weiter verringern und erstmal nur noch eine Tablette, also 30mg täglich nehmen. Gesagt, getan. Leider hat das überhaupt nicht geholfen, eher im Gegenteil. Die Bauchschmerzen waren weiter da, zusätzlich bekam ich noch Juckreiz, dazu, ich würde fast sagen nesselsuchtartige Quaddeln. Ich gehe also nochmal zu meiner Ärztin und sie sagt, ich solle erstmal eine Woche nichts nehmen, wenn die Nebenwirkungen dann weg sind, probieren wir es nochmal, ansonsten bekomme ich etwas anderes. Das war Ende November. Ich warte also die Woche ab, die Bauchschmerzen sind fast sofort nach Absetzen weg, der Juckreiz und die Quaddeln bleiben. Und zwar sehr, sehr lange. Vier Wochen ungefähr. Zum Glück haben mir da Antihistaminika helfen können. Ich habe also all die Zeit abgewartet, bis der Juckreiz besser wurde, und dann letzte Woche meinen zweiten Anlauf gestartet. Der ist leider binnen weniger Tage gescheitert - die Bauchschmerzen kamen zurück und dieses Mal wollte ich den Rattenschwanz an Schmerzen vermeiden und habe direkt wieder aufgehört. Ich kann aber sagen, in meinem ersten Versuch, also den 3-4 Wochen, in denen ich Skilarence genommen hatte, konnte ich tatsächlich schon eine große Verbesserung beobachten. Die ist jetzt natürlich schon wieder fast nicht mehr vorhanden, aber auch, wenn es bei mir jetzt leider nicht geklappt hat, kann ich jedem empfehlen, es einfach mal zu probieren, sofern man die körperlichen Voraussetzungen dafür hat. Sucht euch eine gute Hautarztpraxis, lasst euch regelmäßig checken (Blutentnahme und Urinprobe) und dann kann eigentlich nichts allzu schlimmes passieren. Klar, die Nebenwirkungen waren schon sehr unangenehm, aber ich bin sehr froh, dass ich die Möglichkeit hatte, Dimethylfumarat auszuprobieren. Jetzt bin ich gespannt, was meine Hautärztin als nächstes vorschlägt, und davon kann ich dann in einigen Wochen bis Monaten wieder berichten Habt eine schöne Restwoche!
  9. bis
    Das KfN lädt für den 31. Januar 2026 zu einem Info-Tag ein. Die Veranstaltung soll zeigen, wie naturheilkundliche und schulmedizinische Ansätze Menschen mit chronischen Erkrankungen im Alltag unterstützen können. Diese Vorträge sind geplant: Naturheilkundliche Behandlungsoptionen bei chronischen Krankheiten Atem-, Bewegungs- und Entspannungsübungen in der Naturheilkunde Ernährung als wichtige Säule einer gesunden Lebensführung Naturheilkundliche Behandlungen für Zuhause Weitere Informationen auch zur Anmeldung gibt es hier.
  10. ...das ist theoretisch so... praktisch ein langer steiniger Weg... Denn ob du arbeiten kannst, bestimmst nicht du oder dein Arzt, sondern die DRV... Und die hat eine ganz eigene Sichtweise 😅
  11. Was möchtest du denn von mir wissen?😉
  12. im übrigen gibt es eigentlich immer Übergangsfristen: die abschlagfreie Rente mit 63 wurde auch nicht von heute auf morgen abgeschafft .... sie wurde ,je nach Geburtenjahrgang, immer weiter um einige Monate Richtung 65 Jahre verschoben ....... und ist mittlerweile bei 65 Jahren angekommen.......
  13. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann kann immer in Rente gehen...... nennt sich dann EU Rente und muss ggf. aufgestockt werden um Bürgergeldniveau zu erreichen (demnächst Grundsicherung)..... Da sind wir hier in Deutschland noch gut dran: in anderen Ländern gibt es nix und du musst auf der Straße leben und betteln....... lg Claudia
  14. Auweia Anne, man kann es nicht fassen. Ich drücke Dir alle Daumen daß das doch noch was wird in diesem Leben mit der Parkerleichterung. LG Irmi
  15. Hi Claudia, denen traue ich es zu das die die Rente mit 63(+Abschlag) auch noch abschaffen. Oder sie erhöhen den Abschlag zusätzlich. Aber von heute auf morgen dürfen die das auch nicht machen, kann ich mir zumindest nicht vorstellen. Ich kann in der Pflege keine 5 oder noch 7 Jahre arbeiten. NEVER!!! Was machen die dann mit denjenigen, die wirklich auf diese Notlösung zurückgreifen MÜSSEN, weil sie nicht mehr können? Das wird noch spannend. LG Irmi
  16. Hallo Oli, das "Dilema" ist bei mir das die Azupgo Salbe seit Dez.25 eine fast komplette Heilung an den Händen brachte, ich quasi die Hände wieder normal gebrauchen kann, was davor eben nur unter Schmerzen der Fall war. Ich hätte das ja selbst nie für möglich gehalten. Das Zeug wirkt bei mir tausend mal besser als Toctino mit deutlich weniger Nebenwirkungen. Wenn die jetzt auf meine Hände schauen würden, würden die natürlich zu einem Widerspruch Nein sagen, was ich im jetzigen Zustand auch nachvollziehen kann. Aber ich wusste ja nicht das es sich so positiv entwickelt (meine Erfahrungen der letzten 3 Jahre waren zu negativ). Wenn die jetzt auf meinen Widerspruch wieder mit einer Ablehnung reagieren belass ich es verständlicherweise dabei, ich bin ja froh das meine Griffel viel besser geworden sind und wieder eine Lebensqualität besteht ohne Schmerzen. LG Irmi
  17. Ab dem Jahrgang 1964 und jünger ist die Rente Abschlagfrei erst mit 67 Jahren möglich. Bei einem SBG 50 (und höher) ODER nach 45 Beitragsjahren ist es möglich 2 Jahre früher, also mit 65 Jahren, abschlagfrei in Rente zu gehen. Wer früher gehen will kann dies nur mit Abschlägen tun. Die abschlagfreie Rente mit 63 gibt es für niemanden der jünger ist als Geburtsjahr 1964 !!! Dies gilt so lange bis sich die gesetzlichen Vorgaben wieder ändern....... also bis demnächst ;O)..... lg Claudia
  18. Garvin

    Loyon – schon bekannt?

    Hallo, ich habe die Loyon Lösung schon ein paar mal benutzt. Ich habe auf dem Kopf festklebende Schuppen. Lasse die Lösung über Nacht einwirken und löse die Schuppen am nächsten Morgen vorsichtig mit einem Kamm ab. Das geht wunderbar, besser als mit Olivenöl - finde ich. Als Shampoo benutze ich Eucerin DermoCapillaire Urea Kopfhautberuhigendes Shampoo. Ich habe schon etliche Shampoos getestet und komme mit diesem am besten zurecht mit. LG
  19. Pebie

    Neues Jahr - Neue Motivation?! ☺️

    Danke. 👍🏼
  20. Pebie

    Neues Jahr - Neue Motivation?! ☺️

    Danke! 👍🏼
  21. Hallo Lupinchen, wenn ich bei der Suche "Supermom" eingebe kommen sehr viele Beiträge. Hast Du einen Tipp wie ich die Suche spezifizieren kann? LG Irmi
  22. Tenorsaxofon

    Warten auf den Arzttermin

    Wäre zu schön um wahr zu sein. Nicht nur dieses, wie ich finde, regelmäßig Dauer-Medikamente verordnen lassen, sondern auch die Überweisungen wenn man jedes Quartal zum selben Facharzt muss, bräuchte doch so nicht sein. Im übrigen brauchte ich schon immer eine Überweisung für Fachärzte. Inzwischen auch für den Augenarzt. Ach ja. Bestimmte Verordnungen könnten auch längerfristig ausgestellt werden, denn wenn ich jetzt schon Probleme habe wird es bei meiner Haupterkrankung doch niemals besser. Gruss Anne
  23. Hallo TH2026, willkommen hier im Forum. Hier bekommst du auf jeden Fall Tipps. Es gibt aber auch schon viele Beiträge. Gibt oben in der Suchleiste z.B. PPP ein. Da findest du schon viel. Ich empfehle dir dich durch das Forum zu lesen. Deine Hautärzte haben grundsätzlich recht. Pflege ist das A & O bei dieser Erkrankung, die, wenn es Schuppenflechte ist, nicht heilbar ist. Fussbäder mit Öl oder Salz (brennt aber) sind zu empfehlen und nach dem Cremen mit Baumwollsocken oder -binden einpacken, damit die Salbe wirken kann. Bei Schuppenflechte kann man nur ausprobieren was im Fall deines Sohnes hilft. Mit Salicylsäure kann man abschuppen. Auch Ureacremes helfen, aber nicht jeder verträgt die. Ich wünsche euch viel Erfolg und Spaß beim Stöbern.
  24. Hallo zusammen, hat jemand eine Idee, wie man diese Füße behandeln kann. Wir waren schon in den letzten 4 Jahren bei etlichen Dermatologen, Kliniken usw. Jeder war der Meinung, mit einer Salbe wäre es schnell behoben, aber nichts von den hat auf Dauer geholfen. Ich werde die Salben noch aufschreiben, die er bekommen hat. I ch hoffe, dass ich hier vlt. jemanden erreiche, der so etwas auch schon hatte oder uns einen Tipp hat. Dankeschön
  25. Gestern
  26. GrBaer185

    Neues Jahr - Neue Motivation?! ☺️

    Ich nutze nach wie vor sehr gerne die YouTube Trainingsvideos von Gabi Fastner, die sind komplett kostenlos (wenn man will, aber kein Muss, kann man, so wie das Psoriasis-Netz auch, Gabi freiwillig "unterstützen"). Als Suchbegriffe kann man dabei allerlei Stichworte angeben von Rücken, Arthrose, Krafttraining, Faszien, Knie, Piriformis, Morgengymnastik, Senioren, usw. und erhält entsprechende Trainingsvideos von etwa 10 min bis zu 60 Minuten. Mittlerweile gibt es über 5000 Videos von Gabi Fastner. https://www.youtube.com/c/GabiFastner z.B. und eben noch passend zum Thread-Thema gefunden:
  27. Supermom

    Neues Jahr - Neue Motivation?! ☺️

    Kleiner genialer Buchtipp dazu:
  28. Burg

    Warten auf den Arzttermin

    Kein langes Warten auf Facharzttermine mehr – Minister will Garantie AU=Anne Frieda Müller, Apotheken Umschau, 5.1.2026 https://www.apotheken-umschau.de/gesundheitspolitik/schnellere-facharzttermine-so-will-die-politik-das-warten-verkuerzen-1457849.html
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