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  1. Letzte Stunde
  2. CosentyxDad
    Thema von CosentyxDad wurde von CosentyxDad beantwortet in Cosentyx
    Bitte nicht alles glauben, was eine KI sagt. Gefrorene Kühlakkus sind nichts für Medikamente, die bei mind. 2 Grad Celsius aufbewahrt werden muss. Frost ist laut Hersteller absolut zu vermeiden. Für Cosentyx sind Gelpacks empfohlen, die oft in den Tiefkühler kommen, aber vor Verwendung nach Anleitung teilweise mit kaltem Wasser auf "richtige" Temperatur gebracht werden müssen. Die Gel-Packs müssen idealerweise TSA kompatibel sein, dann klappt auch die Sicherheitskontrolle vor Abflug. Danke für Euren Input und viele Grüße Stephan
  3. Winfried
    Thema von Mum4 wurde von Winfried beantwortet in Neue stellen sich vor
    Hallo Mum4, Jeder bekommt andere Medikamente und bei jedem wirken sie anders. Zu Bimzelx kann ich dir sagen: Ich habe davon regelmäßig Atemnot bekommen, das war auf Dauer nix. Wegen dieser Nebenwirkung habe ich dann auf Talz gewechselt, das wirkte nicht so. Zur Zeit nehme ich Tremfya , so richtig zufrieden bin ich aber auch noch nicht. Lg Winfried
  4. GrBaer185
    Thema von CosentyxDad wurde von GrBaer185 beantwortet in Cosentyx
    Welchen Vorschlag hat dazu der medizinischen Infoservice des Herstellers Novartis von Cosentyx? Ideen: Kühltasche mit Peltierelement die im Flughafen an Steckdose angeschlossen wird. Trockeneis auf Praktikabilität prüfen. Und hier die Meinung vom Microsoft Copilot (KI): Du kannst ein Medikament auf einem langen Flug nach Neuseeland zuverlässig zwischen 4 und 8 °C halten – aber die beste Lösung hängt davon ab, wie lange die Kühlung durchgehend gewährleistet sein muss und wie viel Technik du mitnehmen möchtest. Kurzfassung: Am sichersten funktionieren aktive Medikamentenkühler (z. B. Tec4Med Cube), gefolgt von gut isolierten Kühltaschen mit gefrorenen Akkus. Airlines erlauben diese in der Regel im Handgepäck. Lufthansa 🧊 Welche Optionen du hastKühltasche mit Kühlakkus — Eine isolierte Tasche mit vollständig gefrorenen Akkus hält Medikamente mehrere Stunden kühl. Für Langstreckenflüge ist das möglich, aber du musst Akkus und Isolation gut planen. reisenmitmedizin.de Mobiler Medikamentenkühlschrank — Kleine aktive Kühlgeräte (USB‑C, Powerbank) halten konstant 2–8 °C über viele Stunden. Ideal für sehr lange Reisen. reisenmitmedizin.de Tec4Med Cube (Lufthansa-Partner) — Speziell für Flugreisen entwickelt, hält Medikamente zuverlässig 2–8 °C und darf kostenfrei zusätzlich zum Handgepäck mitgeführt werden. Keine Anmeldung nötig. Lufthansa 🧳 Was du auf jeden Fall beachten solltestMedikamente immer ins Handgepäck – im Frachtraum kann es zu Frost kommen. britehealth.com Ärztliches Attest auf Englisch mitführen, besonders bei kühlpflichtigen Medikamenten. reisenmitmedizin.de Originalverpackung + Beipackzettel mitnehmen. goetheapotheke.net Airline-Webseite prüfen, ob Kühlakkus oder Geräte besondere Regeln haben. reisenmitmedizin.de Kühlmittel nicht direkt ans Medikament legen, um Einfrieren zu vermeiden. goetheapotheke.net 🧊 Vergleich der OptionenLösung Kühlzeit Vorteile Nachteile Kühltasche + Akkus 6–20 h (je nach Qualität) Günstig, leicht, unkompliziert Temperatur kann schwanken, Risiko des Einfrierens Mobiler Kühlschrank 12–24 h+ (mit Powerbank) Konstante 2–8 °C, ideal für Langstrecken Teurer, Stromversorgung nötig Tec4Med Cube Für Langstrecken optimiert Speziell für Flugreisen, extra Handgepäck erlaubt Muss vorher gekauft werden 🧭 Empfehlung für einen Flug nach Neuseeland (24–30 h Reisezeit)Für eine so lange Reise ist ein aktiver Medikamentenkühler (USB‑C) oder der Tec4Med Cube am zuverlässigsten. Eine reine Kühltasche reicht nur, wenn du sehr gute Akkus hast und ggf. unterwegs nachfrieren kannst – was im Flugzeug kaum möglich ist. Ich habe, als ein Bsp., dieses Gerät für 81 Euro im Internet gefunden (wesentlich preiswerter als das von der Lufthansa empfohlene) Kühlbox 2-8℃ MedikamentenküHLER Kühlcontainer für Reise Outdoor Tragbarer Insulin-Kühler Medikament – zu niedrigen Preisen im Onlineshop Joom kaufen Habe keine Erfahrungen mit diesem Online-Shop. Hoffe, es gibt da keine Probleme bei der Mitnahme in die Kabine und die Qualität des Gerätes stimmt. Im Internet mag es da sicher noch weitere Angebote von anderen Herstellern geben...
  5. Heute
  6. Mum4 folgt jetzt Neu hier!
  7. Mum4
    ein Beitrag von Mum4 in Neue stellen sich vor
    Hallo zusammen! Habe 2021 aufgrund einiger entzündeter Gelenke und entsprechener Blutwerte zuerst die Diagnose RA erhalten. Ein paar Monate später kam dann noch die Diagnose PsA hinzu, da ich entsprechende Probleme mit der Haut habe (zum Glück nur kleine Herde) und zunehmend Entzündungen im Bereich der Sehnen und Sehnenansätze, sowie an der Wirbelsäule. Ich habe schon einige Medikamente bekommen (Kortison, MTX, Hymiroz, Enbrel, JAK-Hemmer), zuletzt Cosentyx. Cosentyx hat zusammen mit MTX gut gewirkt. Leider musste ich das MTX wegen Nebenwirkungen im Dezember absetzen. Alleine mit Cosentyx nahmen die Beschwerden leider wieder zu. Nun habe ich einen neuen Versuch mit Bimzelx gestartet. Es scheint gut zu wirken und ich bin seit Monaten endlich wieder einmal schmerzfrei. Allerdings habe ich seitdem auch mit einer starken Müdigkeit zu kämpfen. Diese steht ja auch in den Nebenwirkungen als sehr häufig auftretend drin. Mich würde es interessieren, ob jemand Erfahrung mit dem Medikament hat, am Anfang der Behandlung ähnliche Nebenwirkungen hatte und wie es weiterging (laut Beipackzettel sollen solche anfänglichen Nebenwirkungen ja häufig wieder verschwinden). Freue mich auf einen Austausch. LG Mum4
  8. CosentyxDad
    Thema von CosentyxDad wurde von CosentyxDad beantwortet in Cosentyx
    Nein. Deutsche Krankenkassen ersetzen das nicht und da Psoriasis chronisch ist, übernimmt es auch keine Auslandsreise-Krankenversicherung oder ähnliches - da gibt es fast immer vollständige Ausschlüsse oder horrende Prämien.
  9. SomeGreenLife
    Thema von Catze wurde von SomeGreenLife beantwortet in Psoriasis arthritis
    Hi, ich habe vor zwei Wochen mit MTX gestartet... bin von den Gelenken auch nicht so stark betroffen wie du. Aber warte auch sehnsüchtig auf die Besserung. Ich hoffe für dich wird bald ein Medikament gefunden was bei dir anschlägt. ❤️
  10. nutschilein
    nutschilein hat das Profilbild geändert
  11. Mum4
    Mum4 hat das Profilbild geändert
  12. Schlupp10
    Thema von CosentyxDad wurde von Schlupp10 beantwortet in Cosentyx
    man könnte es doch sicherlich in einer Apotheke in Neuseeland bekommen, oder ? .... lg Claudia
  13. Olaf72
    Thema von Hucki wurde von Olaf72 beantwortet in Treffen
    vielen Dank für die liebe Karte, wir haben uns riesig gefreut.
  14. Claudia Liebram
    ein Artikel von Claudia Liebram in Magazin
    Nimm dir Zeit, dich um die Gesundheit zu kümmern – zum Beispiel mit unseren Tipps für interessante Artikel, Videos oder Audios für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis. Viel Spaß bei Erkenntnisgewinn und manchmal auch Unterhaltung! Deutschlands bekanntester YouTube-Arzt auf der CouchWer bei YouTube nach Gesundheitsinfos sucht, wird irgendwann auf Tobias Weigl stoßen. Seit Jahr und Tag ist der Arzt dort unterwegs und aus unserer Sicht einer der Guten. Jetzt hat er beim OMR-Festival nichts Medizinisches erzählt, sondern über seine Arbeit als Arzt-Influencer. Denn: Das OMR-Festival ist eine riesige Marketing-Konferenz. Wer ihm in Social Media folgt und seine Sicht auf Social Media, Influencer und Trends wissen will, kann einen Mitschnitt des Talks ansehen. Seine sympathische, ehrliche Art nimmt sofort den Druck vom Krankheiten googeln – es lohnt sich, hier reinzuschauen und sich dieses Rüstzeug für die eigene Gesundheits-Recherche abzuholen. Hier ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=2EMtNsSHjjs Solide Wissensvermittlung – wenn nur der Titel nicht wäre...Auch Professor Sven Quist aus Mainz hat YouTube für sich entdeckt. In einem Video erklärt er vieles rund um die Psoriasis. Er beleuchtet darin die grundlegenden Merkmale der Schuppenflechte und praktische Ansätze und Behandlungsstrategien. So viel Zeit nehmen sich Hautärzte oft nicht, vor allem, wenn die Diagnose neu ist. Diese Ergänzung liefert Sven Quist in diesem Video. Nur der Titel des Videos – der ist dann doch klassisches Clickbaiting, denn “DAS hilft SOFORT!” kommt im Video gar nicht vor. Hier ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=YgyMHEhuY7o Diese Recherche macht wütendAnfang Mai war Professor Eckart von Hirschhausen in den Medien noch stärker präsent als ohnehin schon. Warum? Alles fing damit an, dass Hirschhausen von Leuten angesprochen wurde, dass er ihnen doch ein Nahrungsergänzungsmittel empfohlen hätte – persönlich am Telefon oder in einem Video. Nur: Das hatte er nie getan, das würde er auch nicht tun. Da waren Menschen auf Deepfakes hereingefallen – auf professionell gemachte Anrufe, in denen die Stimme von Hirschhausen verwendet wurde oder auf Videos, die heutzutage mit viel Rechenkraft relativ einfach zu erstellen sind. Hirschhausen hat sich auf den Weg gemacht, die Hintermänner solcher Deepfakes zu finden. Er ist da zwar weit gekommen, aber richtig dingfest machen konnte er keine Fälscher-Firma. Aber: Ein Aussteiger hat ihm erzählt, wie das Geschäft läuft. Also: Selbst, wenn Ihr von Hirschhausen schon viel gehört, gesehen und gelesen habt – schaut Euch diese Sendung an. Danach werdet Ihr vielleicht wütend, auf jeden Fall aber aufmerksamer sein, wenn es um Empfehlungen aus dem Bereich Gesundheit geht. Und zeigt die Sendung allen Verwandten und Bekannten, die auf solche Tricks reinfallen könnten. Hier ansehen: https://www.ardmediathek.de/video/hirschhausen/hirschhausen-und-die-deepfake-mafia/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtNWQzZjlhZjYtNTViOS00ODIyLThlNTUtM2ZjOGQyYzRmNWNk Hinter den Kulissen von Deutschland ältester ApothekeZugegeben, dieser Beitrag hat mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis nur indirekt zu tun. Aber in die Apotheke müssen wir ja öfter als andere – und darum geht es in der Folge vom “WDR Zeitzeichen”. Es entführt in die über 800-jährige Historie der Löwen-Apotheke in Trier, die als Deutschlands älteste Apotheke gilt. Der Beitrag beleuchtet, wie sich das Apothekenwesen vom Mittelalter bis heute entwickelte – von einfachen Verkaufsstellen hin zu spezialisierten Zentren der Arzneimittelherstellung, angetrieben durch wissenschaftlichen Fortschritt und den Transfer von Wissen. Diese Reise durch die Zeit, über Brände, Kriege und den Wandel zur modernen Gesundheitsversorgung hinweg, wird durch die Perspektiven von Pharmaziehistorikern und der aktuellen Betreiberfamilie lebendig. Hier anhören: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:9ca3c67eaf898791/ 💡 Willst du unsere Lese-, Hör- und Gucktipps eine Woche früher als alle anderen bekommen – und das in dein E-Mail-Postfach? Dann werde Fördermitglied.
  15. Gestern
  16. starwatcher
    starwatcher trat der Community bei
  17. Matjes
    Thema von Hucki wurde von Matjes beantwortet in Treffen
    Vielen lieben Dank für euren Gruß aus Schwerin, ich habe mich riesig gefreut. Bin dann hoffentlich nächstes Jahr auch in Berlin dabei. Im August kann ich schon mal ein Hotel testen , dann treffe ich meine Spanier in Berlin.
  18. Minaoma
    ein Beitrag von Minaoma in Therapien
    Ich habe Hashimoto, PSA mit Nagelpsoriasis, Heuschnupfen und allerg. Asthma und seit vier Monten Haarausfall, inzwischen hinter beiden Ohren kahle Stellen. Auf MTX habe ich mit einer Lungenblutung reagiert, orales Cortison, das ich ab und zu wegen meines Asthmas einnehmen muss, lässt die Beschwerde zumindest der PSA verschwinden. Bringt lokales Cortison auf den kahlen Stellen etwas? Den Anfang Mai angefragten Termin in der UKE-Psoriasis Ambulanz habe ich als Bestandspatientin erst am 31.08.26.
  19. Minaoma folgt jetzt Starker Haarausfall und Alopezie
  20. CosentyxDad
    Thema von CosentyxDad wurde von CosentyxDad beantwortet in Cosentyx
    Tja, googeln hat mich zu beiden Interpretationen gebracht und ratlos gelassen. Die Vermutung zuvor ist falsch. Deswegen hier die Aussage des medizinischen Infoservice des Herstellers Novartis von Cosentyx: "Es gilt weiterhin das auf dem Produkt aufgedruckte Mindesthaltbarkeitsdatum, wenn Cosentyx für einen einmaligen Zeitraum von bis zu 4 Tagen außerhalb des Kühlschranks bei Raumtemperatur nicht über 30 Grad Celsius gelagert wird". Im Flugzeug muss Cosentyx im Handgepäck transportiert werden. Auf keinen Fall im Frachtraum, da dort keine Temperatur über 0 Grad Celsius garantiert ist. Für die Mitnahme vorab eine englische Bestätigung der Verordnung der behandelnden Ärzt:in mit exakter Bezeichnung, Dosis und Verabreichungsart, Intervall der Verabreichung, mitgeführte Menge Pen/Spritzen und Aufenthaltsdauer ausstellen lassen und Cosentyx in der Originalpackung transportieren. Frage weiterhin: habt ihr Erfahrungen mit der Kühlung auf langen Reisen?
  21. Bali
    Bali trat der Community bei
  22. Mum4
    Mum4 trat der Community bei
  23. JD82
    JD82 trat der Community bei
  24. Letzte Woche
  25. Catze
    Thema von Catze wurde von Catze beantwortet in Psoriasis arthritis
    Kurzes Update: Nach der dritten Gabe Taltz muss dieses abgesetzt werden. Habe leider zu viele Nebenwirkungen, vor allem sind es große Hautekzeme, eine Überreaktion. Wirkung auf die Gelenke war aber ein wenig zu spüren. Schade, dass es nicht geklappt hat. Bin gespannt was als Nächstes kommt…
  26. turtle
    Thema von Hucki wurde von turtle beantwortet in Treffen
    Auch wir sind heute Abend müde und mit vielen schönen Eindrücken nach Hause zurückgekehrt und mit einer selbstgemachten Pizza begrüßt worden. Es war ein tolles Wochenende mit einem großartigen Programm und es war schön, euch alle wiederzusehen. Ganz herzlichen Dank an Hucki und Kurt für die gute Organisation und Programmauswahl und selbst das Wetter mit seinem beeindruckendem Wolkenspiel und den kurzen Regenintermezzos zur immer richtigen Zeit (nämlich dann, wenn es fast nicht gestört hat) hättet ihr nicht besser planen können. Und vor allem war es nicht so heiß wie in Freising. Schildi
  27. clarus
    Thema von Hucki wurde von clarus beantwortet in Treffen
    Bin heute Nachmittag wohlbehalten ohne Stau zuhause angekommen. Auch von mir noch einmal herzlichen Dank an Hucki und Kurt für die gute Planung und Durchführung des Usertreffens. Ich denke, es hat allen Teilnehmern gut gefallen! Dann auf ein Neues nächstes Jahr in Berlin!
  28. ammelie
    ammelie trat der Community bei
  29. GrBaer185
    Bild: File:The Pharmaceutical Development Process.png - Wikimedia Commons Stand: Stand 02. Dez 2020, durchgesehen 16. Juni 2022 Übersicht zu Studien zum Biologikum Cosentyx® (Wirkstoff Secukinumab)Trial First Author Comparator N Dosing JUNCTURE Paul Placebo 404 Secukinumab 150 mg SC single administration at week 0, or 150 mg SC at weeks 0, 1, 2, 4, or 150 mg SC at weeks 0, 4, 8, or placebo FEATURE Blauvelt Placebo 177 Secukinumab 150 mg or 300 mg SC once weekly between weeks 0 and 4, and once again at week 8, or placebo ERASURE Langley Placebo 738 Secukinumab 150 mg or 300 mg SC once weekly for 5 weeks then every 4 weeks, or placebo FIXTURE Langley Etanercept 1306 Secukinumab 150 mg or 300 mg SC once weekly for 5 weeks then every 4 weeks, or etanercept SC twice weekly for 12 weeks then once weekly, or placebo ERASURE subanalysis Ohtsuki Placebo 87 Secukinumab 150 mg or 300 mg SC once weekly for 5 weeks then every 4 weeks, or placebo SCULPTURE Mrowietz Placebo 966 Secukinumab 150 mg or 300 mg SC weekly for 5 weeks then once at week 8, then at week 12 patients achieving PASI75 were re-randomized to either 150 mg or 300 mg SC given at fixed interval or retreatment as-needed regimen STATURE Thaci Placebo 43 Secukinumab 10 mg/kg IV at baseline, weeks 2 and 4, or 300 mg SC at baseline and week 4 CLEAR Thaci Ustekinumab 676 Secukinumab 300 mg SC at weeks 0, 1, 2, 3, and every 4 weeks starting at week 4, or ustekinumab 45 mg or 90 mg SC (depending on subject body weight at baseline) at weeks 0 and 4 and then every 12 weeks FUTURE 1 Mease Placebo 606 All patients assigned to receive an IV loading dose of secukinumab at a dose of 10 mg/kg at 0, 2, and 4 weeks followed by secukinumab SC at a dose of either 150 mg or 75 mg every 4 weeks or placebo. Placebo group was switched to secukinumab SC at a dose of 150 mg or 75 mg at week 16 or 24 depending on the clinical response. FUTURE 2 McInnes Placebo 397 Secukinumab 300 mg or 150 mg or 75 mg SC to receive once a week from baseline and then every 4 weeks from week 4 Table 1. Phase III clinical trial data for secukinumab aus: Secukinumab in the Treatment of Psoriasis and Psoriatic Arthritis: A Review of the Literature By STL Volume 22 Number 4 - July 1, 2017 Secukinumab in the Treatment of Psoriasis and Psoriatic Arthritis (skintherapyletter.com) https://www.skintherapyletter.com/psoriasis/secukinumab/ ------------------------------------------------------------------- Die Fachinformation (Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels/SmPC - summary of product characteristics ) der Novartis Pharma für Cosentyx® 150 mg Injektionslösung in einem Fertigpen (Stand August 2020), gibt sehr interessante Informationen zum derzeitigen Studienstand aus Sicht von Novartis Pharma. Sie ist als pdf-Dokument unter https://klinischeforschung.novartis.de/medikamente/cosentyx/ , bzw. direkt unter https://www.fachinfo.de/pdf/020597 einsehbar und kann heruntergeladen, gedruckt und gespeichert werden. Laut dieser Fachinformation wurde die Sicherheit und Wirksamkeit von Secukinumab in vier randomisierten, doppelblinden, placebo-kontrollierten Phase-III-Studien an Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis beurteilt. Wirksamkeit und Sicherheit von Secukinumab 150 mg und 300 mg wurden entweder im Vergleich zu Placebo oder im Vergleich zu Etanercept bewertet. Etanercept ist ein Tumornekrosefaktor-Antikörper (TNF-Antikörper), den die Firma Pfizer unter dem Namen Enbrel® vertreibt. Laut Wikipedia sind Biosimilars von Etanercept zum einen Erelzi® (Sandoz / Hexal – EU seit 2018) und Benepali® (Biogen- EU seit 2018). Eine weitere Studie mit Secukinumab (Studienkurzname SCULPTURE) untersuchte das kontinuierliche Behandlungsregime im Vergleich zu einem Regime mit „Wiederholungsbehandlung nach Bedarf“. Ferner wurden Studien zur Wirkung von Secukinumab bei Nagel- und Kopfhautpsoriasis, bei palmoplantarer Plaque Psoriasis, bei Psoriasis-Arthritis, bei ankylosierender Spondylitis und Plaque-Psoriasis bei Kindern und Jugendlichen durchgeführt. Im Folgenden ein unvollständiger Versuch einer tabellarischen Übersicht der Studien zu Secukinumab anhand der Fachinformation (Details bitte dort nachlesen): Psoriasis-Arthritis (PsA): drei randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Phase-III-Studien mit 1999 Patienten, 29 %, 35 % bzw. 30 % zuvor mit TNFα-Inhibitor behandelt Nr. Studienbezeichnung Zahl ausge­werteter Patienten Studiendesign Bemerkungen 1 ERASURE 738 150 mg oder 300 mg Secukinumab >für Studie 1 und 2: >>>>>>>Placebo Non-Responder wechseln in Woche 12 in Verum-Gruppe; bis zu 52 Wochen Nachbeobachtung; >40 % der Teilnehmer bearbeiteten das Psoriasis Symptom Diary© 2 FIXTURE 1306 150 mg oder 300 mg Secukinumab gegenüber Etanercept und Placebo 3 FEATURE 177 150 mg oder 300 mg Secukinumab Fertigspritze gg. Placebo Dauer 12 Wochen 4 JUNCTURE 182 150 mg oder 300 mg Secukinumab Fertigpen gg. Placebo Dauer 12 Wochen 5 SCULPTURE 966 150 mg oder 300 mg Secukinumab und Erhaltungsregime gg. „Wiederholungsbehandlung bei Bedarf“-Regime Dosis 150 mg oder 300 mg in den Wochen 0, 1, 2, 3, 4, 8 und 12, dann Aufteilung auf die zwei Regime 6 CLEAR 676 300 mg Secukinumab gg. Ustekinumab Ustekinumab: Handelsname Stelara®; Hersteller Janssen-Cilag, ist ein humaner monoklonaler Antikörper gegen die Zytokine Interleukin-12 (IL-12) und Interleukin-23 (IL-23) und seit Januar 2009 zugelassen.(Quelle: Wikipedia) 7 TRANSFIGURE 198 150 mg oder 300 mg Secukinumab bei Nagel Psoriasis gg.Placebo 8 GESTURE 205 150 mg oder 300 mg Secukinumab bei palmoplantarer Plaque Psoriasis gg. Placebo 9 102 300 mg Secukinumab bei mittelschwerer bis schwerer Kopfhautpsoriasis gg. Baseline 12 Wochen, mögliche Fortsetzung bis zu Woche 24 PsA-Studie 1 (FUTURE 1) 606 10 mg/kg Secukinumab intravenös in den Wochen 0, 2 und 4 und anschließend 75 mg oder 150 mg subkutan monatlich ab Woche 8 bei 60,7 % gleichzeitig MTX; 24 Wochen, d.h. rund ein halbes Jahr PsA-Studie 2 (FUTURE 2) 397 75 mg, 150 mg oder 300 mg Secukinumab in den Wochen 0, 1, 2, 3 und 4, anschließend die gleiche Dosis in monatlichen Abständen Bei 46,6 % gleichzeitig MTX; 24 Wochen, d.h. rund ein halbes Jahr PsA-Studie 3 (FUTURE 5) !? 996 150 mg oder 300 mg Secukinumab od. Placebo subkutan in den Wochen 0, 1, 2, 3, und 4, anschlie­ßend die gleiche Dosis in monat­lich­en Abständen gg. 150 mg Secukinu­mab subkutan einmal monatlich (ohne wöchentliche Startdosen) bei 50,1 % gleichzeitig MTX AS-Studie 1 (MEASURE 1) 371 bei ankylosierender Spondylitis AS-Studie 2 (MEASURE 2) 219 bei ankylosierender Spondylitis AS-Studie 3 (MEASURE 3) 226 bei ankylosierender Spondylitis PREVENT 555 Doppelblinde, placebokontrol­lierte Phase-III-Studie >zweijährige Kernphase und weitere zweijährige Verlängerungsphase Pädiatrische Psoriasis-Studie 1 162 niedrige Dosis Secukinumab >gg. hohe Dosis Secukinumab> gg. Placebo >gg. Etanercept Pädiatrische Psoriasis-Studie 2 84 offene, zweiarmige, parallele, multizentrische Phase-III-Studie, mittelschwere bis schwere Psoriasis Alter: 6 bis 18 Jahren Tabelleninhalt zusammengestellt nach Informationen aus der Fachinformation (Zusammenfassung der Merkmale des Arznei­mittels/SmPC) der Novartis Pharma für Cosentyx® 150 mg Injektionslösung in einem Fertigpen (Stand August 2020), https://www.fachinfo.de/pdf/020597 ( aktuell Stand März 2022), Einzelheiten bitte dort nachlesen. Die Fachinformation von Novartis für Cosentyx® 150 mg , Stand August 2020, zum Downloaden: FachInfo Aug2020 Cosentyx® 150 mg Injektionslösung in einem Fertigpen.pdf Ab Nov. 2020, Studie zu Secukinumab und Psyche: An der Uni-Hautklinik in Essen läuft/lief(?) eine Studie, die für manchen Menschen mit Schuppenflechte interessant sein könnte. Stand 22. August 2020 Übersicht zu Studien zum Biologicum Cosentyx® (Wirkstoff Secukinumab) Die Fachinformation (Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels/SmPC - summary of product characteristics ) der Novartis Pharma für Cosentyx® 150 mg Injektionslösung in einem Fertigpen (Stand August 2020), gibt sehr interessante Informationen zum derzeitigen Studienstand aus Sicht von Novartis Pharma. Sie ist als pdf-Dokument unter https://klinischeforschung.novartis.de/medikamente/cosentyx/ , bzw. direkt unter https://www.fachinfo.de/pdf/020597 einsehbar und kann heruntergeladen, gedruckt und gespeichert werden. Laut dieser Fachinformation wurde die Sicherheit und Wirksamkeit von Secukinumab in vier randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Phase-III-Studien an Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis beurteilt. Wirksamkeit und Sicherheit von Secukinumab 150 mg und 300 mg wurden entweder im Vergleich zu Placebo oder im Vergleich zu Etanercept bewertet. Etanercept ist ein Tumornekrosefaktor-Antikörper (TNF-Antikörper), den die Firma Pfizer unter dem Namen Enbrel® vertreibt. Laut Wikipedia sind Biosimilars von Etanercept zum einen Erelzi® (Sandoz / Hexal – EU seit 2018) und Benepali® (Biogen- EU seit 2018). Eine weitere Studie mit Secukinumab (Studienkurzname SCULPTURE) untersuchte das kontinuierliche Behandlungsregime im Vergleich zu einem Regime mit „Wiederholungsbehandlung nach Bedarf“. Ferner werden Studien zur Wirkung von Secukinumab bei Nagel- und Kopfhautpsoriaisis, bei palmoplantarer Plaque Psoriasis, bei Psoriasis-Arthritis, bei ankylosierender Spondylitis und Plaque-Psoriasis bei Kindern und Jugendlichen. Im Folgenden ein unvollständiger Versuch einer tabellarischen Übersicht der Studien zu Secukinumab anhand der Fachinformation (Details bitte dort nachlesen): Nr. Studienbezeichnung Zahl ausgewerteter Patienten Studiendesign Bemerkungen 1 ERASURE 738 150 mg oder 300 mg Secukinumab für Studie 1 und 2: Placebo Non-Responder wechseln in Woche 12 in Verum-Gruppe; bis zu 52 Wochen Nachbeobachtung; 40 % der Teilnehmer bearbeiteten das Psoriasis Symptom Diary© 2 FIXTURE 1306 150 mg oder 300 mg Secukinumab gegenüber Etanercept und Placebo 3 FEATURE 177 150 mg oder 300 mg Secukinumab Fertigspritze gg. Placebo Dauer 12 Wochen 4 JUNCTURE 182 150 mg oder 300 mg Secukinumab Fertigpen gg. Placebo Dauer 12 Wochen 5 SCULPTURE 966 150 mg oder 300 mg Secukinumab und Erhaltungsregime gg. „Wiederholungsbehandlung bei Bedarf“-Regime Dosis 150 mg oder 300 mg in den Wochen 0, 1, 2, 3, 4, 8 und 12, dann Aufteilung auf die zwei Regime 6 CLEAR 676 300 mg Secukinumab gg. Ustekinumab ( 7 TRANSFIGURE 198 150 mg oder 300 mg Secukinumab bei Nagel Psoriasis gg. Placebo 8 GESTURE 205 150 mg oder 300 mg Secukinumab bei palmoplantarer Plaque Psoriasis gg. Placebo 9 102 300 mg Secukinumab bei mittelschwerer bis schwerer Kopfhautpsoriasis gg. Baseline 12 Wochen, mögliche Fortsetzung bis zu Woche 24 Psoriasis-Arthritis (PsA): drei randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Phase-III-Studien mit 1999 Patienten, 29 %, 35 % bzw. 30 % zuvor mit TNFα-Inhibitor behandelt PsA-Studie 1 (FUTURE 1) 606 10 mg/kg Secukinumab intravenös in den Wochen 0, 2 und 4 und anschließend 75 mg oder 150 mg subkutan monatlich ab Woche 8 bei 60,7 % gleichzeitig MTX; 24 Wochen, d.h. rund ein halbes Jahr PsA-Studie 2 (FUTURE 2) 397 75 mg, 150 mg oder 300 mg Secukinumab in den Wochen 0, 1, 2, 3 und 4, anschließend die gleiche Dosis in monatlichen Abständen Bei 46,6 % gleichzeitig MTX; 24 Wochen, d.h. rund ein halbes Jahr PsA-Studie 3 (FUTURE 5) !? 996 150 mg oder 300 mg Secukinumab od. Placebo subkutan in den Wochen 0, 1, 2, 3, und 4, anschließend die gleiche Dosis in monatlichen Abständen gg. 150 mg Secukinumab subkutan einmal monatlich (ohne wöchentliche Startdosen) bei 50,1 % gleichzeitig MTX AS-Studie 1 (MEASURE 1) 371 bei ankylosierender Spondylitis AS-Studie 2 (MEASURE 2) 219 bei ankylosierender Spondylitis AS-Studie 3 (MEASURE 3) 226 bei ankylosierender Spondylitis PREVENT 555 Doppelblinde, placebokontrollierte Phase-III-Studie zweijährige Kernphase und weitere zweijährige Verlängerungsphase Pädiatrische Psoriasis-Studie 1 162 niedrige Dosis Secukinumab gg. hohe Dosis Secukinumab gg. Placebo gg. Etanercept Pädiatrische Psoriasis-Studie 2 84 offene, zweiarmige, parallele, multizentrische Phase-IIIStudie, mittelschwere bis schwere Psoriasis Alter 6 bis < 18 Jahren Tabelleninhalt zusammengestellt nach Informationen aus der Fachinformation (Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels/SmPC) der Novartis Pharma für Cosentyx® 150 mg Injektionslösung in einem Fertigpen (Stand August 2020), https://www.fachinfo.de/pdf/020597 , Einzelheiten bitte dort nachlesen.
  30. Nellylein
    Nellylein trat der Community bei
  31. GrBaer185
    Hallo @aleajactaest , Du schriebst zuletzt: "Aus seiner Sicht ist das nachvollziehbar, aber ich tendiere auch zu einem Versuch mit gestrecktem Intervall. Ich spüre ja, obs funktioniert oder nicht." Wie geht es Dir heute, was ist bei Dir der aktuelle Stand? Hast Du das Biologikum gewechselt? Über eine Schilderung Deiner Erfahrungen seit Januar letzten Jahres würde ich mich freuen. Alles Gute und viele Grüße!
  32. Mike111111
    Thema von Mike111111 wurde von Mike111111 beantwortet in Psoriasis arthritis
    Danke erst mal für die Antwort . Ich werde morgen nochmal versuchen einen anderen Arzt zu erreichen . Falls ich keinen erreiche denke ich das ich es ausprobieren muss da die Allergie keine Ruhe lässt. Momentan ist die Grippe Welle ja vorbei was eventuell bei schwächerem Immunsystems nicht zu tragisch ist . Danke dir
  33. Samten
    Thema von Hucki wurde von Samten beantwortet in Treffen
    Ich kann mich nur anschließen. Danke für die schöne Zeit mit Euch und danke an Hucki und Kurt für die Organisation! 👏 @nole @JohnPaul Hab es heute morgen leider nicht zum Frühstück geschafft, mein Magen war noch nicht aufnahmebereit... Hoffe Ihr seid alle wieder gut nach Hause gekommen bzw. dass Ihr noch eine angenehme Rückreise habt!
  34. S. Wirth
    Guten Abend, ich bin 36 Jahre alt. Seit Geburt an habe ich Schuppenflechte vulgaris. Wurde damals mit dermatop behandelt. Vom Jugendlichen alter bis 2020 keine nennenswerte Behandlung. Stellen bis dahin waren Kopf, Ellbogen und Schienbeine. Dann 2020, genau mit der Corona Pandemie kam dann der Schub, der ganze Körper war komplett betroffen. Habe dann enstilar bekommen und daivonex Salbe. Da ich es am ganzen Körper hatte und man mit den zeug nur max.20.% behandeln durfte, war ich jeden Tag am überlegen welche stellen ich behandle.hande und Füße waren am schlimmsten betroffen, war alles offen und konnte nicht einmal Wasser anfassen. Würde dann noch zum Rheumatologie verwiesen der mir erstmal mtx verschrieb.darunter habe ich leider viele Nebenwirkungen gehabt, worauf es auf Cosentyx 150gm umgestellt wurde. Dadurch ist fast alles weggegangen, außer Handflächen und Fußsohlen. Die Haut wird und den Flächen dick und reisen dann ein. Es bilden sich eine Art Blasen unter der dicken Haut, die dann aufgehen. Da ich nicht weiß was es für eine Art ist, behandle es nur bei akkut mit enstilar. Es wurde auch Arthritis festgestellt. Die Gelenke entzünden sich immer wieder. Die Fußnägel und Zwischenräume sind auch betroffen, nägel verdicken sich und sind nicht mehr schneidbar. Da die Zwischenräume betroffen sind, dachte ich immer es ist Pilz, aber nichts hilft. Seit dieses Jahr wurde Cosentyx auf 300 mg erhöht da laut zintigramm fast alle Gelenke entzündet sind, hauptsächlich die Finger, Daumen, Zehen, Knie, und die Entzündungswerte im Blut positiv sind. Ich bin seit Februar bis aktuell in Behandlung mit RSO in den Fingergelenke und Daumen einseitig. Kann die Hand nicht mehr benutzen da starke schmerzen und Schwellung da sind. Seit 2003 wurden auch Allergien festgestellt Gräser, Roggen, Soja und Jod, Pflaster. Hatte früher auch schon 2mal Hyposensibilisierung erfolglos. Die Allergien werden immer schlimmer. Nehme aktuell lorano pro 2 mal am Tag, plus Nasenspray und Augentropfen. In der Apotheke habe ich schon alles ausprobiert, was das Jahr dafor geholfen hat hilft im nächsten Jahr nicht, und muss ständig überlegen was mir helfen könnte. Bei HNO-Ärzte bin ich austerapiert was an Medis gibt. Leider aktuell unter extremer allergische Bindehautentzündung. Bis jetzt keine Lösung gefunden was hilft. Daher die Frage ob ich eine erneute Hyposensibilisierung durchführen kann auch wenn ich Cosentyx nehme. Ich würde mich freuen wenn ich Gleichgesinnte und Antworten finde. Liebe Grüße S Wirth.
  35. Claudia
    Thema von Mike111111 wurde von Claudia beantwortet in Psoriasis arthritis
    Hallo @Mike111111 , das ist eine blöde Situation, besonders wenn die normalen Allergietabletten nicht mehr anschlagen. Zu deiner Sorge: Du liegst völlig richtig damit, dass sowohl Tremfya als auch ein Depot-Kortison wie Triam 40 das Immunsystem unterdrücken. Ich habe mal in die Fachinformation von Tremfya (die Info für Ärzte) geschaut. Dort steht zwar bei Studien zu anderen Autoimmunerkrankungen (wie Darmerkrankungen), dass eine gleichzeitige Gabe von Tremfya und Kortison die Sicherheit nicht grundsätzlich zu verschlechtern scheint. Aber: Triam 40 ist eine sehr starke, langanhaltende Dosis. Ob diese Kombination in deinem speziellen Fall wegen des erhöhten Infektionsrisikos vertretbar ist, darf wirklich nur ein Facharzt entscheiden. Da du deinen Hautarzt gerade nicht erreichst und der Hausarzt überfragt ist: Versuche, kurzfristig bei einem anderen Allergologen oder HNO-Arzt unterzukommen (und sag direkt am Telefon, dass du ein Biologikum nimmst und es akut ist). Wenn die Allergie unerträglich wird oder du Atemnot bekommst, wende dich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117) oder fahr in eine Notfallpraxis. Die haben Erfahrung mit akuten Allergieschüben und können dir sagen, was sich mit Tremfya verträgt. Hat hier im Forum sonst jemand schon mal diese Kombi (Biologikum + Cortison-Spritze) bekommen? Und gute Besserung! Viele Grüße
  36. Claudia
    Thema von Hucki wurde von Claudia beantwortet in Treffen
    Ich bin auch zurück aus Schwerin. Es war sehr schön, euch alle wiederzusehen. Die Abende zusammen, die Schlossführung mit Überlänge, die Dampferfahrt ohne Regen trotz tiefdunklem Himmel... Hucki & Kurt, das habt Ihr super organisiert. Der Staffelstab ging übrigens an... usertreffen-berlin.mp4 Ich konnte der KI partout nicht beibringen, uns zu duzen, aber sie ist halt nicht so klug 😉 Jedenfalls: Im nächsten Jahr freuen wir Berliner uns auf so viele wie möglich von Euch, vermutlich wieder im Juni. Aber das baldowern wir noch aus.
  37. S. Wirth
    S. Wirth hat das Profilbild geändert
  38. SabiKai folgt jetzt Starker Haarausfall
  39. GrBaer185
    Bild: File:Toleranzbereiche und Optimum.jpg - Wikimedia Commons 1.11.2020, überarbeitet 03.11.2022, 8.11.2022 unter 3.6 ergänztArgumente und Ansatzpunkte für eine individuelle TherapieoptimierungInhaltsverzeichnis: 1. Jeder Mensch ist verschieden - Multikausalität der Psoriasis 2. Mögliche Vorteile einer individuellen Therapieoptimierung 3. Ansatzpunkte für eine individuelle Therapieoptimierung 3.1 Wiederholung der Initialdosierung oder (erneute) Stoßtherapie 3.2 Spritzenabstand 3.3 Einzelspritze mit 150 mg alle zwei Wochen 3.4 Dosisanpassung nach klinischem Bild (Haut- und/oder Gelenkzustand) und bedarfsgerechte Behandlung - SCULPTURE Studie mit 150 und 300 mg Secukinumab 3.5 Wirkung-/Nebenwirkungs-Kompromiss 3.6 Dosisanpassung/-abstufung nach Körpergewicht 3.7 Dosisanpassung nach Laborwert 3.8 Kombination mit anderen Arzneimitteln 4. Risiken einer individuellen Therapieoptimierung 5. Links zu weiteren Informationen 1. Jeder Mensch ist verschieden - , selbst eineiige Zwillinge. Auch die Ursachen der Psoriasis sind unterschiedlich. Wenn vielleicht nicht von Mensch zu Mensch, so gibt es aber doch mehrere Arten der Erkrankung und die Psoriasis ist eine multifaktorielle Erkrankung. Dies äußert sich z.B. in mehreren Genabschnitten der DNA, die man mit der Psoriasis in Verbindung bringt. Die Faktoren können in unterschiedlicher Kombination und die auslösenden und/oder begünstigenden Umweltfaktoren in unterschiedlicher Intensität für die Psoriasis verantwortlich sein. Allein schon bei nur vier Einflussgrößen, hier als a, b, c und d bezeichnet, ergeben sich (ohne Berücksichtigung der Reihenfolge) 14 Kombinationsmöglichkeiten: a (nur alleine die Größe a, z. B. die Genveränderung a, ist bei einer Person vorhanden) b c d ab (z. B. die Genveränderungen a und b sind bei der Person vorhanden) ac ad bc bd abc abd acd bcd abcd (z. B. gleich (alle) vier Genveränderungen sind bei der Person vorhanden) Aus der Multikausalität der Psoriasis und unterschiedlichen Stoffwechselgegebenheiten bei Betroffenen sowie verschiedenen Lebensumständen folgt eine große Anzahl unterschiedlicher Reaktionen auf eine (standardisierte) Therapie, das heißt ein verschiedenes Ansprechverhalten und auch unterschiedliche und verschieden starke Nebenwirkungen. Dies zeigt sich deutlich in den Studienergebnissen, bei denen die Wirksamkeit in der Regel sehr weit von 100 % entfernt ist und 80 % Ansprechrate schon ein sehr guter Wert wäre. Die oben beschriebenen individuellen Gegebenheiten beim einzelnen Patienten kann die arzneimittelherstellende Industrie kaum, der behandelnde Arzt ein wenig und ein erfahrener Dermatologe könnte sie etwas mehr berücksichtigen und die Therapie entsprechend anpassen. Umso mehr ist der einzelne, erfahrene und mündige Patient selbst gefragt und in der Verantwortung. 2. Mögliche Vorteile einer individuellen Therapieoptimierung Durch eine auf den einzelnen Patienten angepasste Therapie könnten - ·die Wirksamkeit der Behandlung verbessert werden - ·unerwünschte Nebenwirkungen verringert oder vermieden werden - ·unter Umständen die Therapiekosten herabgesetzt werden - ·die Patienten Compliance sich verbessern - ·die Dauer der Wirksamkeit des Biologikums verlängert (ein Wirkverlust verhindert) werden 3. Ansatzpunkte für eine individuelle Therapieoptimierung 3.1 Wiederholung der Initialdosierung oder (erneute) Stoßtherapie Eine Betrachtung der Pharmakokinetik von Secukinumab bei dem vom Hersteller vorgegebenen Therapieschema (zu Anfang fünf Dosen im Abstand von einer Woche, dann alle vier Wochen eine „Erhaltungsdosis“) zeigt, dass theoretisch ca. vier Wochen nach Therapiebeginn die maximale Serumkonzentration von Secukinumab vorliegt (vgl. Cosentyx® Initialdosierung, Aufdosierung bzw. Stoßtherapie - zeitlicher Verlauf der Secukinumab-Menge im Körper - Cosentyx® - Erfahrungen und Überlegungen zur Therapie mit Secukinumab - Psoriasis-Netz ). Der Spitzenwert (etwa 3,5) zu Behandlungsbeginn nach vier Wochen liegt um rund 75 % höher als der Spitzenwert der „Erhaltungsdosis“ nach 28 Wochen (rund 2). Das obige Diagramm geht von einer Reihe vereinfachender Annahmen aus, die nicht der menschlichen Physiologie entsprechen. So wird stark vereinfachend angenommen, dass die gesamte gespritzte Antikörpermenge augenblicklich sich im Körper verteilt. Tatsächlich wird individuell unterschiedlich schnell und unterschiedlich viel gespritztes Secukinumab aus dem Fettgewebe des Bauches oder des Oberschenkels in das Serum überführt. Überlegenswert ist, bei Verschlechterung des klinischen Psoriasisbildes, eine erneute „Stoßtherapie“ durchzuführen ähnlich wie zu Therapiebeginn. Da ja bereits eine gewisse Menge Secukinumab im Serum enthalten ist, würden nun etwa drei im Abstand einer Woche applizierte Dosen ausreichen, um den anfänglichen Spitzenwert (3,5) erneut zu erreichen. 3.2 Spritzenabstand Bei gutem Ansprechen auf die Therapie oder bei unerwünschten Nebenwirkungen könnte, über eine Verlängerung des Spritzenintervalls über vier Wochen hinaus, die mittlere Serumkonzentration von Secukinumab verringert werden. 3.3 Einzelspritze mit 150 mg alle zwei Wochen Statt alle vier Wochen sich zwei Spritzen mit je 150 mg Secukinumab sich zu spritzen, könnte auch alle zwei Wochen eine Spritze mit 150 mg gespritzt werden. Die Konzentration von Secukinumab im Serum wäre dann geringeren Schwankungen unterworfen. Die „Zähne“ der „Sägezahnkurve“ wären kleiner, die Spitzenwerte somit geringer und die Minimalwerte der Serumkonzentration vor der nächsten Injektion wären angehoben. 3.4 Dosisanpassung nach klinischem Bild (Haut- und/oder Gelenkzustand) und bedarfsgerechte Behandlung Da Secukinumab auch bei geringerer Erhaltungs-Dosierung als 300 mg alle vier Wochen ausreichend wirken kann, ist eine Dosierung nach dem Hautzustand gut vorstellbar. Laut der SCULPTURE Studie („Secukinumab retreatment-as-needed versus fixed-interval maintenance regimen for moderate to severe plaque psoriasis: A randomized, double-blind, noninferiority trial (SCULPTURE)“) ist die Nicht-Unterlegenheit einer bedarfsgerechten Behandlung im Vergleich zu einer Behandlung mit festen Intervallen bei 300 mg und 150 mg nicht nachgewiesen. Allerdings ist der Prozentsatz der Personen, die bei einer bedarfsgerechten Behandlung den PASI 75 beibehielten, mit 67,7 % (bei 300 mg) und 52,4 % (bei 150 mg) jeweils nur rund 10 % geringer als bei der Behandlung mit festen Intervallen (vgl. folgende Abb. 4. der SCULPTURE Studie). Abbildung 4. Beibehaltung einer Verbesserung von 75 % oder mehr gegenüber dem Ausgangswert des Psoriasis Area and Severity Index (PASI 75). Dargestellt sind die Prozentanteile der Personen, die in Woche 12 mit PASI 75 ansprachen und zwischen der 40. und 52. Woche beibehielten, bei einer bedarfsgerechten Behandlung im Vergleich zu einer Behandlung mit festen Intervallen bei 300 mg und 150 mg. Ergänzende Abb. 1 (verfügbar unter http://www.jaad.org) veranschaulicht den statistischen Vergleich der Nicht-Unterlegenheit zwischen den Schemata für diesen Endpunkt. n = Anzahl auswertbarer Patienten. aDas Ansprechen von PASI 75 wurde bei Patienten mit dem Fest-Intervall-Schema in Woche 52 beurteilt; bei Patienten mit einer bedarfsgerechten Behandlung wurde das Ansprechen von PASI 75 bei denjenigen, die in Woche 40 eine aktive Behandlung benötigten, in Woche 52 beurteilt, bzw. in Woche 40 bei denjenigen, die in Woche 40 keine aktive Behandlung benötigten. Originaltext: Fig 4. Maintenance of 75% or more improvement from baseline Psoriasis Area and Severity Index score (PASI 75) response. The proportions of week-12 responders who maintained PASI 75 response between weeks 40 and 52 for retreatment-as-needed versus fixed-interval treatment regimens at 300 mg and 150 mg are shown. Supplementary Fig 1 (available at http://www.jaad.org) illustrates the statistical noninferiority comparison between regimens for this end point. n = number of evaluable patients. aMaintenance of PASI 75 response was assessed at week 52 for patients on the fixed-interval regimen; for patients on the retreatment-as-needed regimen, PASI 75 response was assessed at week 52 for those who required active treatment at week 40, or at week 40 for those who did not require active treatment at week 40. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Die obige Abbildung 4 veranschaulicht zudem, dass bereits bei einer Dosierung von 150 mg, also der Hälfte der laut Beipackzettel vorgegebenen Dosis von 300 mg bei Plaque Psoriasis, bei einem großen Anteil der Personen vergleichbare Behandlungserfolge erzielt werden. Bei der bedarfsgerechten Behandlung mit 150 mg sind dies nach Abbildung 4 immerhin 52,4 % (gegenüber 67,7 % bei 300 mg – nur 15,3 % mehr) und bei festen Intervallen 62,1 % (gegenüber 78,2 % bei 300 mg). Bei 52,4 %, bzw. 62,1 % der Personen stellt somit eine Behandlung mit 300 mg eine unnötig hohe Dosierung von Secukinumab dar. Bei Gelenkbeteiligung ist mit längeren Zeitspannen für das Krankheitsgeschehen zu rechnen und oft eine sogenannte Basistherapie erforderlich. Therapieänderungen erfordern meiner Meinung nach daher hier mehr Umsicht und Fingerspitzengefühl und wollen besonders gut überlegt sein. 3.5 Wirkung-/Nebenwirkungs-Kompromiss Bei einer niedrigeren Dosierung von Secukinumab können sich sowohl unerwünschte Nebenwirkungen, wie auch die erwünschte Wirkung, reduzieren. Der Patient könnte zusammen mit dem Arzt seines Vertrauens die Dosierung so anpassen, dass sich der für den Patienten optimale, gewünschte Kompromiss zwischen Wirkung und unerwünschten Nebenwirkungen einstellt bei einem für den Patienten zufriedenstellenden PASI. 3.6 Dosisanpassung/-abstufung nach Körpergewicht Nach der Initialdosierung beträgt laut der Fachinformation (Juni 2022 V007) die empfohlene Erhaltungsdosis für Erwachsene bei Plaque-Psoriasis 300 mg Secukinumab monatlich (dies kann z.B. bedeuten alle vier Wochen, d.h. alle 28 Tage, oder z.B. immer am ersten eines Monats, d.h. je nach Monatslänge alle 28 bis 31 Tage). "Basierend auf dem klinischen Ansprechen kann eine Erhaltungsdosis von 300 mg alle 2 Wochen einen zusätzlichen Nutzen für Patienten mit einem Körpergewicht von 90 kg oder mehr bieten.", heißt es in der Fachinformation. Wie ist nun ein Patient mit einem Körpergewicht von 89 kg optimal zu behandeln? In welchem Rahmen können und dürfen behandelnde Ärzte die empfohlene Erhaltungsdosis nach eigenem Ermessen entsprechend dem klinischen Ansprechen und dem Körpergewicht der Patienten anpassen und optimieren? Bei Kindern mit Plaque-Psoriasis wird bei der Behandlung mit Secukinumab nach drei Gewichtsklassen unterschieden und zudem bei einem Gewicht von größer oder gleich 50 kg neben der Dosis von 150 mg auch auf einen möglichen zusätzlichen Nutzen einer 300 mg Dosis hingewiesen. Wäre hier denn auch eine Dosierung von 225 mg ( Injektionen mit 150 mg und 75 mg) eine weitere "zulässige" Dosierungsabstufung? Quelle: https://klinischeforschung.novartis.de/dokumente/fachinformationen-cosentyx-150-mg-300-mg-injektionsloesung-in-einem-fertigpen-und-in-einer-fertigspritze/ , abgerufen 10.10.2022 Im Folgenden eine Tabelle mit einem Diskussionsvorschlag für eine an das Körpergewicht der Person angepasste Dosierung. Gewählt wurde teilweise eine gewichtsproportionale Abstufung der Dosierung. Insgesamt ist die Tabelle nicht durchgehend systematisch aufgebaut, sondern enthält „Brüche“, die zeigen, dass ausgehend von unterschiedlichen „Fixpunkten“ sich für ein Körpergewicht verschiedene Dosierungen in der Inter-, bzw. Extrapolation ergeben können. Eine Dosierung, alleine am Körpergewicht ausgerichtet, wird jedoch im Allgemeinen nicht ein optimales Ergebnis bringen. Vielmehr sind außer dem Körpergewicht viele weitere individuelle Faktoren der Pharmakokinetik und -dynamik relevant, z.B. Körpervolumen/-zusammensetzung, Serum-Interleukin-Spiegel, Abbau, Ausscheidung, Krankheits-/Entzündungsaktivität… 3.7 Dosisanpassung nach Laborwert Ideal wäre es, die Secukinumab-Gaben an dem Interleukin 17A Plasmaspiegel des Patienten auszurichten. So wird z. B. bei Diabetes die zu spritzende Insulinmenge nach einer Blutzuckerbestimmung festgelegt. Denkbar ist auch eine Bestimmung des Secukinumab-Spiegels im Blut, ähnlich wie es bei einigen Psychopharmaka zur Kontrolle des Medikamentenspiegels im Blut und der Anpassung des Dosierschemas durchgeführt wird. Laut Cosentyx® Fachinformation wurde in einigen Studien die Secukinumab-Konzentration im Blut zur Untersuchung der Pharmakokinetik bestimmt. 3.8 Kombination mit anderen Arzneimitteln Secukinumab kann zusammen mit topischen (äußerlich angewendeten) Arzneimitteln, wie z. B. den sogenannten Vitamin D haltigen Cremes und Salben angewendet werden. ... ist zu ergänzen 4. Risiken einer individuellen Therapieoptimierung Sofern die empfohlene Medikamentendosis verringert wird, sind zu den im Beipackzettel genannten unerwünschten Nebenwirkungen, keine zusätzlichen Nebenwirkungen zu erwarten. Im Gegenteil ist eher zu erwarten, dass sich Nebenwirkungen verringern. Dies kann allerdings auf Kosten der erwünschten Wirksamkeit gehen. Zu klären ist, ob eine individuelle Therapieoptimierung als sogenannter „off label use“ von Cosentyx® angesehen wird und sich daraus Konsequenzen für die Kostenübernahme durch die Krankenkasse und/oder Beihilfe ergeben. Ist das Ansprechen auf die Secukinumab-Dosis nach einer längeren Pause schlechter oder verliert das Biologikum seine Wirkung? 5. Links zu weiteren Informationen Cosentyx® Initialdosierung, Aufdosierung bzw. Stoßtherapie - zeitlicher Verlauf der Secukinumab-Menge im Körper - Cosentyx® - Erfahrungen und Überlegungen zur Therapie mit Secukinumab - Psoriasis-Netz Medizin nach Maß - Schuppenflechte - Psoriasis-Netz ####################################################################################### Links in Überarbeitung: "Cosentyx® - Dosierung, Halbwertszeit und pharmakokinetische Eigenschaften": https://www.psoriasis-netz.de/community/blogs/entry/4075-cosentyx®-dosierung-halbwertszeit-und-pharmakokinetische-eigenschaften/ Übersicht der in der Fachinformation genannten Studien zu Secukinumab in meinem Blog "Cosentyx® (Secukinumab) - Studien zur Therapie der Plaque-Psoriasis, ankylosierender Spondylitis, Psoriasis bei Kindern - eine Übersicht": https://www.psoriasis-netz.de/community/blogs/entry/4066-cosentyx®-secukinumab-studien-zur-therapie-der-plaque-psoriasis-ankylosierender-spondylitis-psoriasis-bei-kindern-eine-übersicht/ Siehe auch meinen Blog-Beitrag "(Secukinumab) - individuelle Erhaltungsdosis finden!?": https://www.psoriasis-netz.de/community/blogs/entry/4062-cosentyx®-secukinumab-individuelle-erhaltungsdosis-finden/
  40. Gehli
    Thema von Hucki wurde von Gehli beantwortet in Treffen
    Wir sind gut wieder zu Hause angekommen,die DB war diesmal pünktlich 😀. Grade erstmal unseren Garten inspiziert und Salat und Erdbeeren geerntet. Es war toll euch alle wiederzusehen ❣️wir hatten Spaß und gute Gespräche, leckeres Essen ,Schokolade von Rüdi, natürlich Enten hihi,und mit dem Wetter auch Glück . Und schließlich: 💐 Vielen lieben Dank Hucki und Kurt für die Organisation, klasse gemacht, das Treffen war sehr sehr schön.
  41. Supermom
    Thema von Hucki wurde von Supermom beantwortet in Treffen
    Unsere Heimreise hat sich als staureicher als erwartet herausgestellt...nun rollen wir in Coswig ein und werden erst noch etwas essen bevor wir uns an den Aufstieg mit viel Gepäck machen. Habt ganz herzlichen Dank für diese fröhliche gemeinsame Zeit. Danke Hucki und Kurt für die tolle Vorbereitung!

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