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  1. Letzte Stunde

  2. Bluehoney
    Thema von Jeanette wurde von Bluehoney beantwortet in Neue stellen sich vor
    Das ist ja in der Tat sehr ungewöhnlich. Normal sind ja grad auch Hautärzte froh über jeden Patienten, der nicht kommt, weil eh alle so überlaufen sind. Die müssen die Zeit ja für die Patienten reservieren, die ärztliche Versorgung benötigen. Das mit der Kontrolle verstehe ich garnicht. Wer schwer an Pso erkrankt ist, ist doch unendlich froh, wenn er so eine gute Therapie bekommt. Und da versäumt man keine Injektion freiwillig. Bei mir ist es immer im Handy Kalender gespeichert und ich habe zusätzlich einen Jahreskalender wo ich jede Injektion eintrage. Ich hab noch nie einen Pen versäumt oder absichtlich nicht angewendet. Weil ich viel zu viel Angst hätte, dass die Pso zurückkommt. Vielleicht findest du ja eine Lösung bzw. einen anderen Hautarzt wo das unproblematischer ist. Gerade die Pens gibt es ja wahrscheinlich eigentlich nur wegen der Selbstanwendung, Ärzte können ja Spritzen gut geben, nur das Normalvolk hat da mitunter so seine Probleme. (Ich könnte mir keine Spritze setzen und bin so froh dass es die Pens gibt, das ist immer noch delikat genug für mich aber es geht).
  3. Burg
    Thema von Nala2 wurde von Burg beantwortet in Psoriasis arthritis
    Ja, so habe ich es in meiner Verwandtschaft erlebt. Bei Dir sollte ein internistischer Rheumatologe die Diagnose stellen. Hallo @Nala2 , ich benutze auch ein Natron-Bad, 3Eßl. auf 80L, Du kannst auch mehr nehmen. Dazu gebe ich noch 60g Badesalz, gerne mit Rosmarin und Wacholder, oa und ein wenig Mandelöl. Sanft reibe ich mit den Fingerkuppen die Schuppenkrusten ab. Besonders gut und schnell geht das bei mir, wenn ich 2-24 Stunden vorher meine Pso-Stellen gut mit meiner Pflegecreme eingecremt habe, dann sind die Krusten weicher. Danach spüle ich kurz mit klarem Wasser ab, trockne und creme sofort großflächig mit einer leicht zu verteilenden Pflegecreme. Eine solche habe ich im Cremespender neben meinem Waschbecken stehen, damit ich sie so oft wie möglich verwende. Wenn die Creme gut eingezogen ist, creme ich mit einer "fetteren" Creme*, die Shea Butter enthält nur auf die Pso-Stellen - aber bei den Händen und Füßen auch großflächig, weil meine trockene Haut dort das so braucht. - Je trockener die Haut, um so öfter creme ich. Mindestens 1-2x/Tag aber auch bei neuen Stellen oder den Händen und Füßen schon mal bis 10x/Tag. Durch die Shea Butter werden die Krusten weich, bei mir beginnt dann schon die Abheilung. * Meine Creme enthält neben der Shea Butter noch Calendula (Ringelblume), die aber nicht jeder verträgt. Zu Beginn der hochentzündlichen Pso-, Blasen- und Pustel-Bildung nehme ich für die einzelnen Stellen übernacht und ab-und-zu auch tagsüber Penatencreme, etwa 1-3 Tage - aber auch ganz dick aufgetragen, wenn sich Rhagaden gebildet haben. Wenn der Fußnagel langsam (12-18 Monate) herauswächst, könnte es nur Pso gewesen sein, wenn sich die Stelle vergrößert, könnte auch ein Pilz mitmischen. (Hast Du Diabetes? Da wäre eine Pilzbeteiligung möglich.) Dein Dermatologe wird Dich dabei begleiten. Meine betroffenen Fingernägeln creme ich immer sorgfältig mit ein. Ein Pilz hatte sich bei mir noch nie dazu gesellt - ist aber möglich. Dann wünsche ich Dir gute Besserung! LG Burg
  4. Heute

  5. Alocasia
    Wurde beim Arzt schon mal über eine systemische Therapie (Dmards, Biologika) gesprochen? Ich selbst habe Psoriasis Arthritis (ebenfalls diese Bläschen = pustulosa), die Nägel waren anfangs stark betroffen.
  6. Waldfee
    Thema von Nala2 wurde von Waldfee beantwortet in Psoriasis arthritis
    Hallo Nala2, in einer Sache kann ich Dich beruhigen, dass Schulterprobleme nix mit der PSO/PSA zu tun haben. Meine beiden Schultern mußten vor Jahren operiert werden und ich sollte dieses Jahr sogar ein neues Schultergelenk bekommen, konnte das bis heute herauszögern. Der Grund bei war am Ende die Omarthrose und fehlende Sehnen. Meine PSO war auch sehr arg, Dank Skyrizi ist meine Haut fast erscheinungsfrei. Sprich unbedingt mit Deinem Hautarzt über Deine Ängste und laß Dich zum Rheumatologen überweisen. Nur so bekommst Du Gewissheit. Frag ihn nach der Behandlung mit einem Biologica wegen Deiner PSO. Hier im Forum gibt es viele Infos. Alles Gute und LG von der Waldfee
  7. Sabina29
    Hallo in die Runde, habe heute o.g. Tabletten verschrieben bekommen, da ich pp an Händen und Füßen habe. Kortisonsalbe und - tabletten halfen bisher nicht. Jedoch hat mich der Beipackzettel voll geschockt. Hat jmd Erfahrung mit diesen Tabletten?
  8. Sabina29
    Sabina29 hat das Profilbild geändert
  9. Sabina29
    Hallo, habe es jetzt auch so den Füßen. Cortisontabletten und -salbe helfen leider nicht. Langsam kaum noch laufen. Was tut man dagegen? Gruß Sabina
  10. Sabina29 folgt jetzt Psoriasis pustulosa
  11. Nala2
    Hallo, ich bin neu hier und habe nach über 1 Jahr die Diagnose Psoriasis bekommen. Es begann vor etwas mehr als 1 Jahr mit Schuppung an Händen und Füßen. Mittlerweile auch Ellenbogen. Auch die Fußnägel sehen seltsam aus und die Finger verformen sich. Seit vielen Jahren habe ich Gelenkprobleme, diese waren zuerst da. Achillessehne beidseits angerissen (eine Seite operiert) Schultersehne gerissen auch operiert. Andere Schulter macht gerade Probleme. Ich habe die Vermutung das es sich um Psoriasis Arthritis handelt. Kann es sein, dass die Gelenk und Sehnenprobleme zuerst vor den Hautproblemen da sind? Bisher hat nichts geholfen, ich wurde nur mit Kortisoncremes behandelt. Sind basische Bäder gut (meine Base) zumindest löst es kurzzeitig die Schuppen etwas auf. Ist das Bild vom Fußnagel auch Psoriasis? Ich bin dankbar für jeden Hinweis...
  12. Sabina29
    Sabina29 trat der Community bei
  13. Heiko Möller
    Thema von Heiko Möller wurde von Heiko Möller beantwortet in Psoriasis arthritis
    Ah, bin mittlerweile doch über was gestolpert. Scheint wohl doch mit dem Cortison zusammenhängen. Ja, die hab ich wohl. Tomaten, gereifter Käse & Avocado gehen alle nicht, da schaltet mein Körper "ab".
  14. Waldfee
    Thema von Heiko Möller wurde von Waldfee beantwortet in Psoriasis arthritis
    Da ist bei mir durch die Niereninsuffizienz das Gegenteil eingetreten, nämlich eine Gewichtsabnahme. Durch eine notwendige eiweißarme Diät ist das passiert und bin nun auf Kleidergröße 42 gerutscht. Meinem Körper tut es gut. 😀
  15. Nala2
    Nala2 trat der Community bei
  16. Waldfee
    Thema von Bibi wurde von Waldfee beantwortet in Spaß & Spiel
  17. Lupinchen
    Thema von Pebie wurde von Lupinchen beantwortet in Schuppenflechte im Gesicht
    Ich mag Chemie, wollte es sogar mal studieren. Für die Auswahl einer guten Hautpflege braucht es nur ein wenig Kenntnis und man sollte mal das lesen was hinten drauf steht. Wichtig auch was zuerst kommt dabei. Ist oft Wasser😁 Ich meide alles mit Urea, erzeugt bei mir erst recht Juckreiz.
  18. Lupinchen
    Thema von Pebie wurde von Lupinchen beantwortet in Schuppenflechte im Gesicht
    Ich würde immer eine reichtaltige einer fettigen vorziehen. Zuviel Fett kann auch mal die Poren verstopfen. Auch ist es gut, wenn kein akuter Schub vorliegt, die Haut über Nacht mal atmen zu lassen. Habe allerdings schon lange keine Pso der Haut mehr. Nehme zzt. für meine trockene Haut an den Beinen jetzt eine von Mixa. Preiswert und gut. Die Avena Artikel von DM sind auch gut, die haben auch reichhahltige Lotionen. Ich mag auch alles von Widmer allerdings sind solche Apothekenartikel teurer. Lg. Lupinchen
  19. Lupinchen
    Thema von Heiko Möller wurde von Lupinchen beantwortet in Psoriasis arthritis
    Lass Dich mal auf Histaminunverträglichkeit testen. Ist allerdings schwierig auch weil es oft nur wenige Gastroenterologen durchführen. Wie sieht es mit Tomaten und fermentierten wie z.B eingelegte Gurken aus? Hartkäse gehört auch dazu. Lg. Lupinchen
  20. Supermom
    Thema von Heiko Möller wurde von Supermom beantwortet in Psoriasis arthritis
    Kann ich sie nicht unterschreiben... Mein Körper hebt sich jedes Gramm Fett für schlechte Zeiten auf... Nur nix raus lassen🤪
  21. Supermom
    Thema von kralle123 wurde von Supermom beantwortet in Schuppenflechte
    Kleine Lebensweise am Rande: Heitere Stimmung hilft immer allen... selbst wenn gar keine Verbesserung eintritt 😉 😁 Bei ganz sturren Böcken erhöhen ich die Portion Liebe, Freundlichkeit und Optimus... Am Ende kann sich keiner dem entziehe! In dem Sinne: bleibt fröhlich!
  22. MarkusKeller
    Hallo Sira, ich kann total nachvollziehen, dass man sich am Anfang von den ganzen Infos erschlagen fuehlt. An den Füen ist es echt fies, weil man ja ständig drauf läuft und die Haut kaum zur Ruhe kommt. Mir hat geholfen, wirklich nur eine Sache nach der anderen auszuprobieren und kurz aufzuschreiben, was ich creme und wie die Haut reagiert. Dass Cortison und Harnstoff auf offener Haut brennen, ist leider ganz normal, deshalb würde ich sowas immer eng mit deiner Hautärztin absprechen. Gönn deinen Füßen abends ruhig mal ein paar Stunden ganz ohne Socken, das tut der Haut oft richtig gut. Mach dir keinen Kopf, wenn nicht sofort alles klappt, das ist eher ein Marathon als ein Sprint, und du bist hier echt nicht allein damit.
  23. Gestern

  24. Heiko Möller
    Hallo ihr Lieben, meine Verdauung war schon immer etwas auffällig (starke Blähungen), aber seit etwa 1-2 Jahren scheint mein Körper kein Fett mehr verdauen zu wollen. Sobald jegliches Fett, Nüsse, Avocado oder Öl dabei ist "rutscht" es einfach nur durch. Wenn ich Fett komplett weglasse ist alles top. Könnte das mit dem Cortison zusammenhängen welches ich nehme? Habe das allerdings nicht in den Nebenwirkungen gefunden. Werde mal Pangrol 10 000 Lipase Hartkapseln mit Verdauungsenzymen probieren.. kennt sich damit jmd aus? Bzw. hat damit schon erfahrungen sammeln können? lg Heiko
  25. Burg
    Thema von kralle123 wurde von Burg beantwortet in Schuppenflechte
    Mir hatte es nicht gereicht, dass nur ich mich über das "Abheilen" der Pso freute. Ich wollte, dass auch die Ärzte und Pflegenden Grund zur Mitfreude haben sollten; sie waren ja wichtige Mitakteure. So teilte ich bei jeder Visite meine Begeisterung über meine langsam heller werdende Haut mit ihnen und schon beim Eintritt ins Krankenzimmer strahlten meine Helfer, da sie da ihr dickes Lob von mir erwartete. Es wurde zur Grundlage für eine wundervolle Zusammenarbeit. - Schon nach 2-3 Tagen konnte ich den ersten Therapieerfolg sehen und nach 3 Wochen war ich fast erscheinungsfrei. Das heißt nicht, dass es keine Probleme gab, aber sie ließen sich in der heiteren Stimmung leichter lösen.
  26. Pebie
    Thema von Pebie wurde von Pebie beantwortet in Schuppenflechte im Gesicht
    Hallo Claudia, sorry, Dir einen schönen Urlaub. ❤️ LG Petra
  27. Claudia
    Thema von Pebie wurde von Claudia beantwortet in Schuppenflechte im Gesicht
    Bin grad noch unterwegs im Urlaub und schaue dann zuhause. Das kann noch paar Tage dauern.
  28. kralle123
    Thema von kralle123 wurde von kralle123 beantwortet in Schuppenflechte
    @Burg Das ist ein schöner und ehrlicher Bericht und freut mich sehr und hat genau den Punkt herausgearbeitet. Danke!
  29. Jeanette
    Thema von Jeanette wurde von Jeanette beantwortet in Neue stellen sich vor
    Hallo ihr Lieben, kurzes Update. Hab heute meine zweite Spritze bekommen. Diesmal ja in der Praxis. Die Arzthelferin hat sie mir injiziert und die hab ich dann mal gefragt wie das so ist, ob alle Patienten zum Spritzen kommen müssen. Sie sagt ja, alle Patienten dürfen sich nicht Zuhause spritzen nur in der Praxis. Damit sie darüber die Kontrolle haben. Die Arzthelferin sagte auch, dass sie es nachvollziehen kann und viele Patienten auch sauer darüber sind. Aber keine Chance für Zuhause. Ich kann das jetzt für mich abwägen was ich mache. Werde mal mit der Ärztin im Krankenhaus telefonieren. Liebe Grüsse
  30. MarkusKeller
    MarkusKeller trat der Community bei
  31. Burg
    Thema von kralle123 wurde von Burg beantwortet in Schuppenflechte
    Ich kann nur auf 2 REHAs im Abstand von 30J zurückblicken. Mit der ersten war ich eher unzufrieden, da es aus meiner Sicht einige Misstände gab. Zu Beginn der REHA hatte ich einen ganz guten Hautzustand, danach war er durch die unpassende Pflegecreme leicht verschlechtert. Ich war noch Neuling in Bezug auf Pso-Therapien und -Einrichtungen (REHA, Kur, Krankenhaus) und hatte deshalb nicht mit irgendwelchen Misständen gerechnet und war so auch nicht darauf vorbereitet, hatte aber noch das Bestmögliche daraus gemacht. Hinterher wusste ich, wie ich besser darauf hätte reagieren können und hatte dieses neu erworbene Wissen dann in alle anderen Einrichtungen mitgenommen; also war es dann doch ein Gewinn (nur ein anderer, als erwartet - ich musste mich selbst stärker einbringen, wenn ich Erfolg haben wollte): - die Therapie vorher genau absprechen (dazu braucht man eigene Erfahrungswerte, für Neulinge: Erst einmal nehmen, wie es kommt) - die Zeitspanne vereinbaren - alle Pflegeprodukte von Zuhause mitnehmen oder Vorort erwerben - evtl. besondere Ernährungsprodukte mitbringen Mit der zweiten REHA war ich sehr zufrieden, die obigen Punkte hatte ich beachtet und auch wenn es nicht der ideale REHA-Ort und -Therapie für Pso war, so gab es dort keinerlei Misstände und der Erfolg zeigte sich am Ende deutlich. Und jetzt zur Dankbarkeit: Nach etwa 5 Krankenhausaufenthalten mit guten und sehr guten Erfolgen oder der REHA-Erfolg stimmten mich freudig und ich konnte danach mal wieder eine lange Zeit alleine mit meiner Pso zurecht kommen. Das überschäumende Glücksgefühl (ich durfte leben!) und größte Dankbarkeit hatte ich nach dem Krankenhausaufenthalt, bei dem dort meine fast die gesamte Körperoberfläche einnehmende GPP nach dem damals neusten Stand der Medizin (PUVA) gekonnt behandelt wurde. Es war, wie noch einmal neu geboren zu werden. Danach begrüßte ich die im Frühjahr aufblühende Natur, erfreute mich am Blau des Himmels und am Gesang der Vögel... und ich durfte das alles erleben! Beim selbst herbeigeführten Verlassen der Klinik war mein Hautzustand noch so wie wenn ich in späteren Jahren eine Klinik aufsuchte... aber ich war glücklich und so dankbar... konnte die ganze Welt umarmen! Es war meine Erwartungshaltung, die mich so glücklich und dankbar werden ließ. Ich hatte nicht erwartet, dass mir noch ein Leben außerhalb einer Klinik möglich sein würde. Meine Sichtweise auf meine Pso hatte sich während dieser Zeit deutlich gewandelt: - ich schaute nicht mehr gebannt auf die roten, schuppenden Stellen - ich freute mich über all´ die helle Haut drum herum - nicht die Pso war mir mehr wichtig, sondern die neue helle Haut, die es ja auch die meiste Zeit überreichlich gab - meine Ärzte sagten, dort wo die Haut bei Pso hell bleibt, schafft der Körper die "Reparatur" aus eigener Kraft - so versuchte ich meine Lebensumstände so anzupassen, dass mein Körper so gut wie möglich selbst "reparieren" konnte - einige bekannte und noch unbekannte Allergene/Unverträglichkeiten oder krasse Wetterwechsel verursachten trotzdem immer mal wieder einen großen Pso-Schub, der mit geeigneter Therapie bald beendet werden konnte - etwa ein halbes Jahr nach meiner Wiederherstellung hatte ich ein Erlebnis: Mein Blick fiel auf ein Verkehrsschild, aber ich sah dort nicht das aufgemalte Zeichen, sondern stattdessen eine Frau, die sich schützend über ihr Kind beugte... Was sollte das bedeuten? Darüber hatte ich lange nachgedacht. - Ich schaute auf die Natur, hatte selbst darin eine Funktion - eine mal wichtige, mal unwichtige Funktion. Um wieviel größer und wichtiger waren da die Kräfte der Natur? - Das ließ mich demütig werden und dankbar für die Erleichterungen, die mir eine Pso-Therapie brachte. Diese Demut und Dankbarkeit ließ mich von da an mein Leben gefasst und auch stolz tragen. In der Selbsthilfe hörte ich manchmal: "Ich habe eine Therapie gemacht und sie hat mir gar nichts gebracht!" Wenn ich mich nach dem Zustand vor der Therapie und nach der Therapie erkundigte, stellte sich meistens heraus, dass der Patient die Maßnahme in einem besseren Zustand verlassen hatte. Aber wahrgenommen hatte er, dass die Erwartung einer "Heilung" ausgeblieben war. Hier konnte kein Glücks- und Dankbarkeitsgefühl entstehen.
  32. kralle123
    ein Thema von kralle123 in Schuppenflechte
    Meistens ist man sehr mit Fragen und Aktionen befasst, wenn die Reha(oder auch der Akutaufenthalt) vor einem liegen. Weniger spricht man über das Danach: Wie fühle ich mich in meinem Körper, welche Glücksgefühle kommen auf, wenn ich erscheinungsfrei (oder wenigstens fast!) bin? Und immer die stille Hoffnung, diesmal möge es noch länger anhalten als beim letzten Mal. Oder ganz verschwinden. Man wird ja doch noch träumen dürfen....Auf jeden Fall bin ich immer sehr dankbar nach diesen Aufenthalten. Wie erlebt ihr das?
  33. kralle123 folgt jetzt Dankbarkeit nach einer Reha
  34. Pebie
    Thema von Pebie wurde von Pebie beantwortet in Schuppenflechte im Gesicht
    Hallo Richard-Paul, verstehe, was empfiehlst Du? LG Petra

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