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  1. Düsseldorf.1978

    ENSTILAR IM GENITALBEREICH ?????

    Hallo, erst Einmal möchte ich sagen , dass ich mit ENSTILAR bis jetzt sehr zufrieden bin.. ( Ich nehme es seit ca. 5 Wochen ) Ich nehme diesen Schaum für die PSO Stellen an meinen Elbögen. Innerhalb von wenigen Wochen sind die Schuppen zurück gegangen und die roten Stellen heilen sehr gut ab, worüber ich mich sehr freue. Davor hatte ich Daivobet und Daivonex genommen. - Diese Medikamente haben nicht so gut geholfen. Nur Kortisonsalben hatten in der Vergangenheit hier geholfen. Nach Absetzten kamen aber die roten Stellen um so schneller zurück. Meine Frage : Hat jemand diesen Schaum bei PSO im Genitalbereich - Analfalte / Vorhaut ausprobiert ? Ich habe gelesen, dass sie dafür nicht geeignet ist, aber ich denke es ist wie bei der Protopic Salbe - es ist für PSO nicht zugelassen aber einigen von uns hilft sie . Gruss Markus
  2. Hallo zusammen, mein Name ist Marcus und leide seit ca. 12 Jahren an Psoriasis. Meine Hautärztin habe mir nun, wie sie sagt ein "Wundermittel" verschrieben. Es nennt sich: Enstilar Schaum Da es Kortison beinhaltet solle ich es täglich nicht länger als 3 Wochen nehmen. Ich bin echt mal gespannt wie es wirkt und ob sich ein Rebound einstellen wird. Bin etwas skeptisch, aber trotzdem hoffnungsvoll. Ich werde den Behandlungsfortschritt auf Video/Fotos dokumentieren: Hab ihr auch schon Erfahrungen mit Enstilar sammeln können? Danke und viele Grüße Marcus
  3. Nach 2 dosen a 60 g fast vollständiges verschwinden der schuppenflechte am körper und ellbogen. Jedoch empfahl mir nephrologe vom kh barmherzige brüder, auf grunde eingeschränkter nierenfunktion, keine systemtherapie wie diese. Was einen konflikt mit der hautärztin ,hervorrief " ich will gar nicht wissen, warum sie diese sauteure Therapie für die gkk nicht anwenden". Auf jeden fall nach absetzten des schaumes hat sich die schuppenflechte wesentlich vergrößert. Resümee: " sauteuer wird bezahlt" wesentlich kostengünstiger und nachhaltiger eine mehrwöchige kur am toten meer nicht. Ps. Das war mein eigentlicher anlass zur besuch der hautärztin der wgkk....
  4. Hallo erstmal! Bin neu hier. Ich bin Ende 30 und habe seit meinem 12. Lebensjahr mittelschwerde Psoriasis, die so mit Mitte 20 ihren Höhepunkt erreicht hatte (Rücken und Kopf großflächig betroffen). Allerdings habe ich die Krankheit seit ca. 10 Jahren sehr gut im Griff. Lange Geschichte in Stichpunkten: gesunde Ernährung, in Maßen Licht, Daivobet-Salbe zur äußeren Anwendung und alle 2 bis 3 Jahre 1-monatige Micanol 3%-Kur. Das Ergebnis sind mehrere beinahe komplett beschwerde- und symptomfreie Monate im Jahr. Warum ich mich trotzdem hier angemeldet habe? Erstens schlagen evtl. die Behandlungsmethoden, die mir geholfen haben, auch bei anderen so gut an (ich weiß natürlich, dass jede Psoriasis anders ist und Medikamente, die dem einen helfen beim anderen weniger oder gar nicht helfen) und zweitens gibt es seit kurzem ein neues Mittel, das es meiner Meinung nach wert ist, erwähnt zu werden. Seit einem knappen Monat benutze ich Enstilar von LEO Pharma (ganz neu auf dem Markt, gesetzliche Kasse zahlt und ich hoffe, es bleibt auch so). Im Endeffekt enthält das Mittel die gleichen Inhaltsstoffe - Calcipotriol und Betamethason - wie die bekannte Daivobet-Salbe oder -Lösung. Der Unterschied ist die Aufbereitung. Das Zeug kommt nämlich als kalter Schaum aus einer Sprühdose. Was jetzt erst wie ein Marketing-Gag klingt (nach dem Motto: "Wir machen mal das ganze als Schaum und verkaufen es als neues Mittel doppelt so teuer") zeigt bei mir phänomenale Wirkung. Im Gegensatz zur bekannten Salbe und Lösung werden die Stellen nicht nur unterdrückt sondern heilen tatsächlich ab. Der Effekt ist mir bereits nach 5 Tagen Anwendung aufgefallen. Jetzt fragt mich bitte nicht, weshalb durch die neue Darreichungsform der Behandlungsunterschied so immens ist. Hatte so 10 bis 20 kleinere Stellen (Cent bis Euro-groß), die zwar optisch eigentlich nicht zu erkennen waren, aber eben nie wirklich abgeheilt sind. Immer blieb eine Rötung oder leichte Schuppung zurück. Jetzt verschwinden sie eine nach der anderen. Ich kann wirklich nur empfehlen, die Sache mal auszuprobieren. Mich wundert nur, dass im Netz noch keine anderen Erfahrungsberichte zu finden sind. Wie schon erwähnt, was bei mir hilft, kann bei anderen ganz anders anschlagen, aber einen Versuch ist es wert. Der Schaum ist leicht rückfettend, zieht aber sehr schnell ein. Nachteil ist, dass so eine Dose dennoch nicht so lange hält wie eine Tube mit Salbe (nach einem knappen Monat schon halb leer), und Enstilar nicht unbedingt für die Behandlung auf dem Kopf geeignet ist. Aber vor allem Menschen, die - wie ich - sowieso ganz gut auf die Kombi Calcipotriol und Betamethason ansprechen sollte das Ganze auf jeden Fall mal ausprobieren.
  5. Hallo zusammen, ich heiße Markus und komme aus dem Ruhrgebiet. Ich habe seit ca. 4 Jahren Probleme an den Handflächen. Es fing recht harmlos mit kleinen Stellen an. Jetzt habe ich 3 große "Ausschläge" an beiden Handflächen die immer grösser werden. Und wenn ich nichts unternehme tauchen auch neue Flecken auf. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Ich habe schon vieles ausprobiert. Ich war auch schon bei mehreren Ärzten. Die Diagnosen sind hauptsächlich Psoriasis oder ein Handekzem. Ich wurde auch schon auf mögliche Allergien (Kontakt- oder Lebensmittelallergien) getestet. Bis auf Heuschnupfen ist auch nichts festgestellt worden. Auch meine Bluthochdrucktabletten habe ich für ein halbes Jahr abgesetzt, meine Ernährung habe ich ebenfalls umgestellt. Auch eine Lichttherapie habe ich hinter mir. Leider ohne Erfolg. Ich kann schon fast zusehen wie sich tagsüber die Symptome ändern. Erst bildet sich eine neue Schicht die dann später austrocknet und sich nach und nach wieder löst. Das einzige Medikament das Moment hilft ist Enstilar. Während der Behandlung verschwindet die kleine Stellen komplett und die großen werden auch viel besser. Leider soll man das Medikament nach 4 Wochen absetzen. Nach ca. 2 Wochen sieht dann wieder alles wie vorher aus. Habt Ihr noch ein Tipp was ich unternehmen kann? Vielen Dank
  6. Hallo Allerseits, Wollte euch gerne nach euren Erfahrungen mit Daivonex, Enstilar, Daivobet fragen. Habe alles ausprobiert. Leider scheint meine Haut darauf zu reagieren. Sieht irritiert aus, also rötlicher als ohnehin schon. Brennt und juckt - und zwar nicht wenig! Nun habe ich gelesen, dass das initial vorkommen kann und sich wohl bessert. Frage an euch ob, dass tatsächlich so ist, dass man da initial "durch" muss. War schon SEHR unangenehm. Fühlte sich schlimmer an als vor Therapiebeginn. Bei Daivonex war es sogar fast wie eine Verbrennung. Bei Daivobet etwas milder. Hautarzt hat sich dazu nicht im Detail geäußert. Danach hatte ich Clobetason. Damit wurde die Pso kurz besser, aber eben leider nur kurz. Lange Rede kurzer Sinn - Kann man diese Nebenwirkung irgendwie umgehen? Gibts Tipps oder Tricks hierzu? Ist irgendwer schon von den o.g. auf VIT A oder Tacrolimus gewechselt? Wie sind euere Erfahrungen damit? LG
  7. Caruline312

    Enstilar

    Hallo, habe heute einige Erfahrungsberichte zu Enstilar gelesen und mich daraufhin auch angemeldet. Ich leide seit ca 7 Jahren an Psoriasis (bin 36 Jahre alt), zunächst nur ganz leicht und seit meiner 2. Schwangerschaft wurde es sehr viel. Cortison und auch Psorcutan halfen so gut wie nicht, auch Daivobet nur kurz. Jetzt benutze ich seit einigen Wochen Enstilar Schaum von Leo Pharm und bin total zufrieden. Ich bin das erste mal seit Jahren fast komplett beschwerdefrei, man sieht nichts mehr! Nur auf der Kopfhaut wende ich ca 1x/Woche noch Cortison an, da ist mir die Anwendung von Enstilar einfach zu kompliziert. Der Schaum ist am Anfang gewöhnungsbedürftig, weil kalt und sehr fettig, aber wenn das alles ist... Hat jemand schon länger Erfahrung mit dem Mittel? Habe die Hoffnung, dass der gute Effekt über die Sommermonate anhält...
  8. Guten tag, Ich bin neu hier. Ich bin 31 und habe seit November 2016 schuppenflechte. Es dauerte eine weile,bis ich Begriff,dass es schuppenflechte ist.Auslöser ist bei mir wahrscheinlich Stress mit der Schwiegerfamilie ohne genetische vorbelastung. Ab Januar 2017 wurde es ganz schlimm, sodass ich dann zum Hausarzt bin,der mir Cortison Lösung und Creme verschrieb. Es half nur für den Moment und danach wurde es schlimmer.daher bekam ich dann Cortison Tabletten,danach bekam ich es punktuell am ganzen Körper. Am 19.5 verschrieb dann der Hausarzt Enstilar Schaum. Klasse,es ist fast nichts mehr zu sehen. Nur die Kopfhaut macht Probleme. Es ist auch dort besser,aber nicht so wie am Rest des Körpers. Zum einen lässt es sich dort schlecht verteilen ohne dass man die halbe Dose drauf sprüht,ich habe das Gefühl,dass kaum etwas an die Kopfhaut kommt. Noch dazu hab ich am nächsten morgen Probleme es raus zu waschen.selbst nach fünf mal raus waschen mit egal welchen Shampoo,ich sehe tagelang aus,als würde ich mir Wochen nicht die Haare waschen. Hat jemand Erfahrung mit dem Wundermittel? Hat jemand Tips zum Auftrag und zum raus waschen? mit freundlichen grüßen Peppi85
  9. Neuer Hautarzt hat mir Enstilar verschrieben. Wer hat das schon gehabt? Das Medikament ist eine Sprühflasche. Wie lange braucht es bis eine deutliche Verbesserung eintritt? Schönes Wochenende Eva
  10. Hallo, ich habe vor ca. 4 Monaten von meiner Hautärztin den Enstilar Schaum verschrieben bekommen. Soll diesen für Kopfhaut und Körper nutzen. Ich bin wirklich begeistert von der tollen Wirkung! Nun habe ich seit kurzem eine Rötung im Gesicht und war unter anderem deshalb wieder bei meiner Ärztin. Ich ging davon aus dass es eine neue Stelle meiner Schuppenflechte ist. Die Ärztin sagte mir aber von Beginn an, dass ich den Enstilar Schaum niemals fürs Gesicht verwenden soll. Nun sagte mir meine Ärztin dass die Stelle an meinem Kinn keine Schuppenflechte ist, sondern eine Nebenwirkung von dem Schaum. Mittlerweile ist es ein richtiger Ausschlag an 3 Stellen in meinem Gesicht. Es juckt und brennt zwischendurch auch immer wieder. Ich habe eine antibiotische Creme für diesen Ausschlag im Gesicht bekommen. Leider hilft diese bisher nicht wirklich.. trage sie seit 5 Tagen auf. Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Oder Tipps für diesen Ausschlag? Vielleicht bin ich zu ungeduldig aber dieser Ausschlag macht mir wirklich zu schaffen. LG Sandra
  11. Hallo zusammen, ich nehme schon viele Jahre Fumaderm. Hab einige 1 Euro Große stellen die seit Jahren hartnäckig bleiben. Eigentlich benutze ich kein Kortison, zu oft hat mich das früher frustriert (Rebound). Nun hab ich Enstilar verschrieben bekommen und die Stellen sind verschwunden. In der Packungsbeilage steht es soll nur vier Wochen verwendet werden. Der Doc hat nichts gesagt. Wer von euch hat Enstilar schon (länger) verwendet und dann abgesetzt? Wie ist es euch ergangen? Sind die Erfolge geblieben? Bisher findet man nur Berichte aus den ersten Wochen. Viele Grüße Fuma
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