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Beiträge zum Thema 'Enstilar Schaum'.
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Na ja, fast. Ein ganz leichter Schatten ist noch zu sehen an den Stellen an den Ellbogen, die stark betroffen waren. Wüsste man es nichts besser, würde einem dort sehr vermutlich überhaupt nichts auffallen. Einen Fotovergleich kann ich leider nicht machen, weil mir das Vorher-Foto fehlt. Von meinem Kopf rieseln keine Schuppen mehr. Kein frisches Blut mehr auf dem Kopfkissen. Nachdem ich meinen Bart weitgehend abrasiert habe, kann ich auch mein Gesicht an Wangen und Kinn behandeln mit der rezeptierten Creme. Das geht im Vergleich zu Enstilar nur schleppend voran, aber auch dort zeigt sich eine deutliche Besserung. An den Fingern haben sich winzige neue Pünktchen entwickelt. Ich hatte versucht, die Finger mitzubehandeln - natürlich wenig erfolgreich, wenn man der Packungsbeilage folgt und das Medikament sofort abwäscht, weil man sich nach der Benutzung die Hände waschen soll. Ich werde mal versuchen, die Stoffhandschuhe zu benutzen. Mit Enstilar bin ich jetzt auf Erhaltungsdosis: 2x / Woche an nicht aufeinanderfolgenden Tagen. Bisher kein Wiederaufflammen. Ich habe Rückenschmerzen und Knieschmerzen, aber es fühlt sich nicht so an, als sei dies die Folge der Behandlung der Haut. Die Matratze habe ich schon gewechselt, als nächstes geht es dem Lattenrost an den Kragen. Und wegen der Knie (es ist vor allem das rechte), nutze ich prophylaktisch Krücken. Ach und auf dem Papier habe ich jetzt mal Asthma, damit die Krankenkasse das Peak Flow-Messgerät bezahlt, damit ich ermitteln kann, ob der Inhalator mir überhaupt hilft oder nicht. Für mich ist es nicht leicht, damit umzugehen, dass meine Ärztin mir sagt, es könnte eine Lungenentzündung sein oder Asthma oder COPD und der Kollege dann sagt, er wisse auch nicht, warum sie den Inhalator verschrieben habe (die Messwerte waren ja grenzwertig). Ich muss jetzt also morgens und abends auch noch dreimal ins Röhrchen pusten. Auch das ist Lebenszeit, die ich lieber anders verbringen würde. Zudem ist das heftige Ausatmen leicht schmerzhaft. Ich dokumentiere jetzt eine Woche mit Inhalator und dann eine ohne und dann sehe ich weiter. Einen Zusammenhang mit Psoriasisarthritis hat der Arzt jedenfalls ausgeschlossen. (Ich dachte ja, so eine Entzündung kann überall im Körper sein.) Aber vielleicht habe ich ja Corona.
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Hallo zusammen, ich heiße Markus und komme aus dem Ruhrgebiet. Ich habe seit ca. 4 Jahren Probleme an den Handflächen. Es fing recht harmlos mit kleinen Stellen an. Jetzt habe ich 3 große "Ausschläge" an beiden Handflächen die immer grösser werden. Und wenn ich nichts unternehme tauchen auch neue Flecken auf. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Ich habe schon vieles ausprobiert. Ich war auch schon bei mehreren Ärzten. Die Diagnosen sind hauptsächlich Psoriasis oder ein Handekzem. Ich wurde auch schon auf mögliche Allergien (Kontakt- oder Lebensmittelallergien) getestet. Bis auf Heuschnupfen ist auch nichts festgestellt worden. Auch meine Bluthochdrucktabletten habe ich für ein halbes Jahr abgesetzt, meine Ernährung habe ich ebenfalls umgestellt. Auch eine Lichttherapie habe ich hinter mir. Leider ohne Erfolg. Ich kann schon fast zusehen wie sich tagsüber die Symptome ändern. Erst bildet sich eine neue Schicht die dann später austrocknet und sich nach und nach wieder löst. Das einzige Medikament das Moment hilft ist Enstilar. Während der Behandlung verschwindet die kleine Stellen komplett und die großen werden auch viel besser. Leider soll man das Medikament nach 4 Wochen absetzen. Nach ca. 2 Wochen sieht dann wieder alles wie vorher aus. Habt Ihr noch ein Tipp was ich unternehmen kann? Vielen Dank
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Hallo zusammen, gerade eben habe ich mich vorgestellt und habe auch gleich eine Frage 🙂 Leider bin ich im Moment ziemlich ratlos und weiß nicht so recht, was ich tun soll. Kurz zu meiner Person, ich bin 34 Jahre alt und habe seit über 20 Jahren Pso. Aufgrund einiger schlechter Erfahrungen mit Hautärzten habe ich lange Jahre keinen mehr aufgesucht. Nach einem schlimmen Schub vor zwei Monaten war mir aber klar, dass ich mich wohl doch besser wieder in Therapie begebe. Leider gibt es bei uns nicht viele Hautärzte und die, die es gibt, sind restlos überlaufen. Nun habe ich nach zwei Monaten Wartezeit endlich einen Termin gehabt und der verlief so... naja. Ich habe jetzt zumindest ein paar Optionen, die für mich wie die Wahl zwischen Pest und Cholera aussehen. Das Gespräch mit dem Arzt verlief sehr zackig und zielgerichtet. Wirklich viel Zeit nahm er sich leider nicht (zumindest fragte er, ob eine Gelenkbeteiligung vorliegt). Er warf einen kurzen Blick auf meine betroffenen Hautstellen (vor allem die Ellenbogen und Beine sind schlimm im Moment) und verschrieb mir dann Enstilar Schaum, den ich jetzt für vier Wochen anwenden soll. Für die Kopfhaut bekam ich erstmal nichts gesondertes. Dann fragte er mich nach meinen Vortherapien und schlug mir dann eine Balneophototherapie vor. Natürlich würde ich es mit dieser gerne auf einen Versuch ankommen lassen, auch wenn die reine Phototherapie bei mir damals eher nicht von Erfolg gekrönt war. Jedoch bin ich aktuell fast voll berufstätig mid habe ein kleines Kind, sodass ich keine Ahnung habe, wie ich es realisieren soll, dreimal in der Woche die Praxis im Nachbarort aufzusuchen, um mich da in die Wanne zu legen. Für meine Situation zeigte der Arzt Verständnis und meinte, dass wir ansonsten einen Versuch mit MTX oder Fumarsäure unternehmen könnten, dass man sich aber überlegen müsse, ob man das will. Er gab mir dann eine Infobroschüre zu Skilarence mit und meinte, wenn ich mich für die Balneophototherapie entscheiden sollte, könnte ich einfach anrufen und Termine ausmachen. Leider bin ich jetzt ein bisschen ratlos. Bevor ich mich auf innere Therapien stürze, würde ich es natürlich gern auf einen Versuch mit der Balneophototherapie ankommen lassen. Habt ihr Erfahrungen mit dieser Therapie bei voller Berufstätigkeit? Die Praxis ist nur zwischen 8:30-17:00 geöffnet, das fällt inklusive der Anfahrt auf jeden Fall in meine Arbeitszeiten. Muss mich mein Arbeitgeber dafür freistellen und bekommt man die Zeiten dafür angerechnet? Ansonsten käme das leider zeitich nicht in Frage. Zu Skilarence und MTX fand leider keine wirkliche Beratung statt. Der Arzt meinte, auch Biologics wären eine Option, jedoch müsse man erst zumindest eins der beiden genannten ausprobieren, da sonst die Krankenkassen meckern. Gut, sehe ich auch ein, dass er einer neuen Patientin nicht sofort eine Therapie für tausende Euro aufschreiben kann. Jedoch fühle ich mich ein bisschen allein gelassen und überfordert, mich jetzt praktisch selbst für eine Therapie entscheiden zu sollen. Ich bin fachlich nicht ganz unbewandert (ich arbeite tatsächlich für einen Pharmahersteller) und habe Zugriff auf Fachinformationen etc., allerdings sind ja sowohl Fumarsäure als auch MTX nicht so ganz ohne. Klar könnte ich mir eine Zweitmeinung einholen, jedoch gestaltet sich das bei uns in der Region leider ziemlich schwierig. Eigentlich kann ich froh sein, überhaupt einen Arzt in erreichbarer Nähe gefunden zu haben, der noch Patienten annimmt. Vom Gefühl her und von dem, was ich bisher gelesen habe, scheint mir Skilarence einen versuch wert zu sein, aber sollte so etwas wirklich vom Patineten mehr oder weniger im Alleingang entschieden werden?
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Hallo ihr Lieben, mein Name ist Sarah, ich bin 23 Jahre alt und mir wurde erst vor zwei Wochen Psoriasis „diagnostiziert“. Es war eine verrückte Geschichte, denn die Pso liegt in meiner Familie und daher kenne ich es. Ich bekam vor ein paar Jahren eine seltsame Stelle am Nacken, am Haaransatz quasi. Ganz klein und nur rot. Ich hatte mir anfangs nichts dabei gedacht. Ein Jahr lang blieb es so klein und unscheinbar, kein Juckreiz, kein Wachstum, keine Schuppen. 2018 fing es an, schlimmer zu werden. Es fing an zu Jucken und hart zu werden. Am Anfang sah es gar nicht aus wie Schuppenflechte. Ich bin zum Hausarzt gegangen und der tippte auf einen Hautpilz. Er gab mir austrocknende Salbe mit und das war mein Untergang. Rasant brach die Pso aus und ich bekam Flechten am Hinterkopf unter den Haaren. Ich habe die Notbremse gezogen, was das Medikament angeht. Leider leide ich unter Angststörungen, was mich oft daran hindert, sofort wieder zum Arzt zu gehen. Ich dachte dann, dass ich vielleicht nur blöd auf die Salbe reagiert hab oder so. Es vergingen ein paar Monate, ich zeigte die Stelle oft meinem Vater, der von Pso am ganzen Körper betroffen ist. Uns kam zwar der Verdacht, aber wir haben ihn immer wieder verworfen. Im Herbst bekam ich über Nacht einen Schub und plötzlich war die Stelle riesengroß, deutlich schuppig, sehr trocken, spannte und bekam kleine Risse. Ich ging zum Arzt, holte mir eine Überweisung zum Dermatologen und bekam durch Zufall relativ schnell einen Termin. Der war sich genauso schnell sicher, dass es psoriasis ist. Ich bekam Enstilar verschrieben und ich muss zugeben, dass ich zuerst nicht unbedingt darauf geachtet habe, was dadrin ist. Ich wollte nur dass dieses fürchterliche Jucken ein Ende hat. Vorher habe ich versucht mit Feuchtigkeitscremes und milden Shampoos dagegen zu steuern, aber das half alles nichts. Ich muss sagen, dass der Schaum schon wunder wirken kann. Die Stellen wurden sofort nach der ersten Anwendung besser, man fühlt vor allem keine flechte mehr, es ist nur noch rot. Ich war so begeistert. Sorge bereitet mir nur, dass es ein Kortison Präparat ist und mein Vater mich davor gewarnt hat. Es wird meistens danach nur noch schlimmer, habe ich auch gelesen und jetzt habe ich Angst. Noch dazu ist dieser Schaum für die Anwendung am Kopf wirklich kritisch... ich habe zwar nur schulterlanges Haar aber man kann es nicht vermeiden, dass etwas von dem sprühschaum in die Haare gelangt. Nicht nur dass es fürchterlich für Haar und Kopfhaut ist, sie jeden Tag waschen zu müssen. Ich bekomme das Zeug auch nicht aus den Haaren. Laut Dermatologe soll ich es auftragen, umwickeln und zwei Stunden einziehen lassen. Das umwickeln hab ich schon nach dem ersten Mal gelassen, nachdem ich in der packungsbeilage las, dass man dies auf keinen Fall tun soll. Und mittlerweile lass ich es nicht mehr volle zwei Stunden einwirken, dann wird es nur noch schlimmer. Ich bin wirklich dauerhaft meine Haare am waschen, abends um das Zeug auszuwaschen und morgens wieder um es endgültig aus den Haaren zu kriegen. Leider ohne Erfolg. Und es sieht wirklich schlimm aus. Ich habe noch Glück dass es nur der Hinterkopf ist. Ich laufe jetzt einfach ständig mit Zopf rum. ich habe mich hier angemeldet, weil ich überfordert mit der Situation bin. Ich leide ebenfalls an Epilepsie und psychischen Krankheiten. Die psoriasis raubt mir gerade den letzten Nerv. Ich habe angst, dass ich das nicht schaffe. genug zugetextet, ich wollte das einfach mal an Gleichgesinnte loswerden...
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Hallo an alle, ich möchte mich kurz vorstellen, ich bin Christian und 40 Jahre jung und habe seit 13 Jahren Schuppenflechte, anfangs nur auf der Kopfhaut, dann an den Ellenbogen usw. inzwischen auf dem Rücken bis zum Steiß, beide Kniescheiben, rechte und linke Bauchseite. Anfangs war ich noch in Behandlung das war vor ca. 10 Jahren, danach habe ich abgebrochen und versucht alternativen zu finden. Seit ca. 3 Jahren verwende ich eigene Salben, Bienenwachs/ Ringelblumen, dann alle drei Wochen Wechsel zwischen Ringelblume und Gänseblume. Die Schuppenflechte ist zwar nicht weck, aber der Juckreiz und die Schuppen sind bei weitem nicht so schlimm. Das belastende an der Schuppenflechte ist wohl das äußere Erscheinungsbild und die damit verbundenen Blicke der anderen. Nun nach all der Zeit habe ich mich wieder mit dem Thema beschäftig da neue stellen aufgetreten sind und bin bei Tremfya gelandet. Heute war ich nach all den Jahren mal wieder beim Hautarzt und wollte mir Tremfya verschreiben lassen, ich habe dazu auch ganz fleißig im Forum gelesen. Man hätte es mir verschrieben, ich habe dann aber doch wieder einen Rückzieher gemacht, es bleiben einfach zu viele offene Fragen. Stattdessen habe ich Rezepte für Otezela, Enstilar, Clobex und Soderm Lotio bekommen. Auch hierzu habe ich im Forum fleißig gelesen und mich darüber hinaus mit den Wirkstoffen beschäftigt. Aber auch hier habe ich das gleiche Problem wie bei Tremfya, das einzige was mich interessieren würde ist Enstilar. Zu Otezela bin ich mir einfach sehr unsicher, weil es doch sehr tiefgreifend ist und ich nicht weiß ob ich dieses Risiko eingehen möchte, vom Arzt bekam ich nur die Aussage „mir sind keine Nebenwirkungen bekannt“ die Patienten vertragen es gut. Dennoch hat mir die Aussage nicht gereicht, damit kann ich mich nicht zufrieden geben und bedenkenlos dieses Medikament einnehmen, weil ich nicht zwischen Nutzen und Nebenwirkungen abschätzen kann. Ich bin einfach zu tiefst verunsichert ob ich mir die Medikamente holen soll oder nicht. Vielleicht hat der ein oder andere eine gute Antwort für nicht. Christian
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Hallo zusammen, ich habe mich hier neu angemeldet und möchte mich kurz vorstellen. Ich leide an Psoriasis seit mittlerweile 13 Jahren. Die Stellung einer (richtigen) Diagnose hat zwei Jahre gedauert, sowie wurde zig mal falsch behandelt. Ich habe etliche Salben und Cremen ausprobiert, manches half, manches half mäßig oder eben gar nicht. Auch Fumarsäure habe ich zu mir genommen, allerdings habe ich es absolut nicht vertragen. Als ich gefühlt alles am Markt verfügbare getestet habe, wurde mir Enstilar Schaum verschrieben. Dass Kortison nicht toll ist, wusste ich auch damals schon, aber ich wollte diesen Mist einfach in den Griff kriegen. Dass man den Schaum nicht länger als 4 Wochen nutzen darf, war mir nicht bekannt. Aus Wochen der Nutzung wurden Monate. Er hat mir auch Linderung in dieser Zeit verschafft, allerdings nicht langanhaltend. Sobald ich den Schaum mal einen Tag nicht aufgetragen habe, blühten die Stellen direkt wieder auf. Leider hat er irgendwann nicht mehr angeschlagen, weshalb ich dann im Februar diesen Jahres in Reha geschickt wurde. Dort wurde mir gesagt, dass ich die Finger vom Enstilar Schaum lassen solle. In der Reha (3 Wochen) wurde ich mit Dithranol behandelt sowie mit Salz- und Ölbädern. Nach der Reha war meine Haut sehr gut und ich habe kein Kortison mehr benutzt. Dies hielt gerade mal 2 Wochen an. Dann kam der Rebound und zwar so schlimm wie noch nie. Die Stellen wurden deutlich größer und es kamen mehr Flecken dazu. Ich hatte das Gefühl, als wäre nun das komplette Kortison aus meinem Körper raus und die Psoriasis kam erst jetzt so richtig durch. Mir ging es psychisch sehr schlecht und ich wusste absolut nicht mehr weiter. Ich wollte mich vorerst keiner Behandlung mit Biologika unterziehen, hatte Misstrauen in Kortison, weshalb ich mich mit alternativen Methoden beschäftigt habe. Von Propolis über Schwarzkümmelöl war hier alles dabei. Das hat auch nicht den gewünschen Effekt erzielt. So kam ich dann nach langem Suchen zur TCM. Bei meinen Recherchen stieß ich auf einen Arzt in München, welcher sich auf die Behandlung von Psoriasis spezialisiert hat und hier gute Ergebnisse erzielte. Hier wird Psoriasis innerlich mit Hilfe von chinesischen Kräutern in Granulatform, welches man in heissem Wasser auflöst, behandelt. Des Weiteren bietet mein Hausarzt Akupunktur an, welche ich auch testen wollte. Seit Juli 2023 trinke ich nun den Tee und gehe seit 5 Wochen zur Akupunktur. Die Stellen sind blasser geworden, da die Entzündung langsam zurückgeht. Es dauert aber eben seine Zeit, bis die Entzündung auch innerlich abklingt. Unterstützend nehme ich Vitamin D ein, da hier ein starker Mangel vorliegt. Seit zwei Tagen schmiere ich die betroffenen Stellen zusätzlich noch mit der Calcipotriol Hexal ein, welche mir mein Hausarzt empfohlen hat. Mir war es wichtig keine Salbe mit Kortison zu verwenden. Meine Stellen sind seitdem nochmals deutlich blasser geworden und größtenteils nicht mehr erhaben. Man sieht die Stellen noch, aber sie sind in einem zarten Rosa und keinem hummerartigen Rotton. Offenbar reicht es meiner Haut wohl mittlerweile gut aus mit milden Methoden behandelt zu werden. Die Calcipotriol möchte ich unterstützend zur TCM verwenden und nach einer gewissen Stabilisierung der Haut auch ausschleichen. Bei Fragen könnt ihr gerne schreiben. Liebe Grüße A
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Erfahrungen austauschen über das Leben mit Schuppenflechte, Psoriasis arthritis und dem ganzen Rest
