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Hallo zusammen,
ich stelle mich mal kurz vor: Mein Name ist Daniel und bin 33Jahre alt. Ich wohne in der schönen Voreifel und lebe dort mit meiner Frau und meiner Tochter zusammen.
Seit meiner Pubertät bin ich an Psoriasis erkrankt und habe es nie so richtig in den Griff bekommen. Am erfolgreichsten war noch eine Kangalfisch-Therapie bei einem Heilpraktiker in Hürth. Nach Abschluss der Therapie hatte ich für 6 Monate Ruhe.
Seit Sommer 2012 leide ich nun an Psoriasis-Arthritis. Immer wieder treten Schübe auf und schmerzfrei war ich seit dem nicht mehr. Seit ca. 2Jahren bin ich nun auf MTX eingestellt (aktuell 12,5mg), zusätzlich nehme ich einmal wöchentlich 90mg Arxocia. Jeden Donnerstag nehme ich MTX ein, Freitags bin ich dann oftmals leicht reizbar, fühle mich unwohl und habe teilweise ein unbändiges Hungergefühl. Mein großer Wunsch ist es, endlich wieder normal zu leben und ich suche einen Weg MTX abzusetzen und kein neues Medikament dafür anzusetzen.
Meine große Frage, hat jemand eine Idee, eine Selbsterfahrung oder kann mir irgendwie helfen. Wir wünschen uns sehr ein zweites Kind und das möchten wir unter keinen Umständen unter MTX zeugen, auch wenn die Rheumatologen mittlerweile keine Bedenken mehr haben.
Hat jemand Erfahrunen mit Amsat gemacht oder kann mir dazu nähere Infos geben bzgl. Verlauf usw.???
Über jede Antwort freue ich mich, denn ich möchte endlich was ändern und meinen Körper lernen besser zu verstehen.
Vielen Dank
Gruß Daniel!