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Homöopathie beruht auf Einbildung!

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  • Die beiden Behandlungsmethoden sollte man nicht in einen Topf werfen, denn sie sind grundverschieden.

  • Da schaue ich mal wieder in das Psoriasisnetz und sehe, dass diese Diskussion weiter gegangen ist. Mein Standpunkt hat sich zu diesem Thema nicht geändert: Alle wissenschaftlich fundierten Untersuchun

  • Ja, in der Wissenschaft hat sich sicher einiges getan, in der Homöopathie allerdings nicht. Und ja, am Ende muss jeder selbst entscheiden. Ich finde allerdings, dass eine solide Entscheidung nur dann

Hervorgehobene Antworten

Aus diesem Artikel: http://www.spiegel.d...,706257,00.html

So, wie der Medizinprof seine Erfahrungen schildert, scheint es fast so, als würde er unser Forum kennen -- oder als ob solche Diskussionen symptomatisch sind. Man kann nur hoffen, daß diesmal tatsächlich die Vernunft siegt und nicht wieder der Mob der Gläubigen, die ihre heilige Kuh retten wollen.

Wenn schon Spiegel, dann auch der noch

Was aber alles nichts daran ändert, dass es vielen hilft. aber,

Durch das "überaus subtile Eingehen auf die verschiedenen, zuweilen durchaus nebensächlichen Symptome der Kranken" könnte "doch wohl eine Beeindruckung der Kranken erzielt werden", notierte Rabe. Dies könnte "dann von der psychischen Seite her uns noch unbekannte Heilwirkungsmechanismen in Gang bringen...
.

Es ist zur Zeit ja wohl so, dass der Placebo-Effekt immer mehr wissenschaftliches Interesse findet, Es gibt ihn ja, nur versteht ihn keiner richtig.

Nicht, dass ich missverstanden werde, ich sehe ihn nicht als Heilmethode, aber spannend ist das schon.

Und der Deutsche Zentralverband homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) schon gar nicht, wie man sich denken kann.

Sollen sie den Verband halt auflösen, wer braucht den schon ...

Gruß,

Marko

Sollen sie den Verband halt auflösen, wer braucht den schon ...

Gruß,

Marko

Ich dachte immer, dass ist der fiese Lobbyverband der homöopathischen Pharmaindustrie, den man gar nicht auflösen kann!

@ftgflop

Sag das nicht. Wer weiss, vllt. brauchst du auch mal Schlaf- u. Nervengloboli. Die lauern überall die Feinde... :lol:

@ftgflop

Sag das nicht. Wer weiss, vllt. brauchst du auch mal Schlaf- u. Nervengloboli. Die lauern überall die Feinde... :lol:

Solange ihr Homöopathie-Tanten nicht mal wisst, wie man Globuli schreibt, mache ich mir keine große Sorgen...

Solange ihr Homöopathie-Tanten nicht mal wisst, wie man Globuli schreibt, mache ich mir keine große Sorgen...

Solange die Homöopathie Onkel nicht mal wissen, wie man Antje schreibt, mach ich mir auch keine Sorgen. Mr. Flop! :lol:

Solange die Homöopathie Onkel nicht mal wissen, wie man Antje schreibt, mach ich mir auch keine Sorgen. Mr. Flop! :lol:

Das alte Spiel: Wissenslücke vs. Flüchtigkeitsfehler...

Das alte Spiel: Wissenslücke vs. Flüchtigkeitsfehler...

Du bist echt der Hammer! :lol: Zieh dir mal ein paar Globuli rein, dann wirste mal geschmeidig. Menno, der Windhund hat mir besser gefallen, als dieses elende Gerippe! :wacko: Wieso haste denn schon wieder gewechselt? Da war doch mal nett. Immer, wenn man gerade anfängt dich zu mögen. :wub:

Ergo! Bei mir Wissenslücke und bei dir Flüchtigkeitsfehler! smilie_girl_121.gif

Bearbeitet ( von kaschek)

Der Donner-Report - Das Desaster der Homöopathie im Dritten Reich

Von 1936 bis 1939 versuchte man in Deutschland, die Wirksamkeit der Homöopathie zu prüfen. Eine enorme Untersuchung wurde geplant, endete aber in einem Desaster. Die Versuche wurden durch den Krieg abgebrochen. Fritz Donner, ein homöopathischer Arzt, war einer der vielen Beteiligten. Nach seiner Pensionierung im Jahr 1961 schrieb er einen Bericht, der zwar bereits 1966 fertiggestellt war, aber erst 1995 in einer kleinen, wenig gelesenen Zeitschrift erschien (Perfusion). Nun kann man ihn im Internet nachlesen.Donner schrieb auch zwei Briefe mit Kommentaren zu seinem Bericht an vertrauenswürdige homöopathische Kollegen. Er hatte seinen Bericht so freundlich wie möglich formuliert, indem er die schlimmsten Beispiele homöopathischer Ignoranz ausließ. In den Briefen zeigte er sich jedoch weniger zurückhaltend. Empfänger waren der damalige Vorsitzende des Zentralverbands homöopathischer Ärzte, Erich Unseld, und der Homöopath Heinz Schoeler.Der Donner-Report

http://www.kwakzalve..._Donner_Bericht

Donners Brief an Unseld

http://www.kwakzalve...Brief_an_Unseld

Donners Brief an Schoeler

http://www.kwakzalve...ief_an_Schoeler

Quelle: e-Skeptiker - Newsletter für Wissenschaft und kritisches Denken

Bearbeitet ( von ftgfop)

Oh ich spüre ein "Marko"kantes Wind (ft..) chen durch die Zeilen brausen.......

Faszinierend, wie tief das Niveau der Diskussion gewisser Feinde alternativer Medizin doch ist....

Ft... Rechtschreibfehler brauchst Du nicht kommentieren und eruieren, hab selbst nen Duden

Wünsch allen einen schönen Samstag

Bin nun wirklich kein homöopathischer Fetischist. Glaube auch nicht an Gluboli, oder Bachblüten. Kenne aber aus eigener Erfahrung 3 Mittel , die mir geholfen haben -verordnet von einem Schulmediziner-.

1. Traumeel -Gelenkschmerzen

2. Spascupreel -Verspannungen

3. Rheuma-Hek -Entzündungen

Vielleicht probiert es der Ein, oder Andere.

Gute Besserung

John Silver

Bin nun wirklich kein homöopathischer Fetischist. Glaube auch nicht an Gluboli, oder Bachblüten. Kenne aber aus eigener Erfahrung 3 Mittel , die mir geholfen haben -verordnet von einem Schulmediziner-.

1. Traumeel -Gelenkschmerzen

2. Spascupreel -Verspannungen

3. Rheuma-Hek -Entzündungen

Vielleicht probiert es der Ein, oder Andere.

Gute Besserung

John Silver

Ich denke, das sind klassische Beschwerden, die entweder "in Wellen" auftreten oder aber auch von allein zurückgehen. Daher schadet es ja nichts dieses Dinge zu nehmen. Außerdem sind in den Salben ja auch noch andere Komponenten (?), die lindernd wirken können. Alle Gels, Salben etc. haben mit Sicherheit ein hohes Placebopotential (solange sie nicht tatsächlich wirksame Bestandteile in nachweisbarer Menge enthalten, klar).

Der Link zu den Donner-Dokumenten ist deshalb interessant, weil dort Mechanismen und Beobachtungen nachzulesen sind, welche die (angebliche) Wirkungsweise von Homöopathie prächtig als absurd belegen. Die Homöopathiebefürworter heute sind da keinen Deut weiter als jene vor 80-90 Jahren und zeigen sich genauso lernresistent und Fakten gebenüber immun, wie damals. Donner beschreibt sehr schön, wie Placebos wirken, wie z.B. auch Ärzte die typischen Symptome einer Homöopathie-Behandlung erleben, weil sie *glauben* ein homöopathisches Mittel eingenommen zu haben - dabei war's dann nur ein Placebo...

Bei hartnäckig Gläubigen hilft solcherlei Information natürlich nicht, wer glaubt, ist ja gegenüber Einsicht und Verstehen weitgehend resistent.

1. + 2. sind Tabletten, 3. sind Kapseln.

Wer es mag probiert es, sonst ist auch gut.

Teile hier nur mit, was mir geholfen hat -und das waren mitnichten keine Wehwehchen.

J.S.

Oh ich spüre ein "Marko"kantes Wind (ft..) chen durch die Zeilen brausen.......

Hä? Was hab ich denn nun wieder damit zu tun?

Faszinierend, wie tief das Niveau der Diskussion gewisser Feinde alternativer Medizin doch ist....

Kein Diskussionsniveau kann so tief sinken wie der wissenschaftliche Gehalt in homöopathischen Behandlungsmethoden.

Gruß,

Marko

Bearbeitet ( von Marko)

Hä? Was hab ich denn nun wieder damit zu tun?

Kein Diskussionsniveau kann so tief sinken wie der wissenschaftliche Gehalt in homöopathischen Behandlungsmethoden.

Gruß,

Marko

...mal davon abgesehen, dass manche Gestalten das Heranziehen interessanter Quellen als "tief sinken" interpretieren...

...mal davon abgesehen, dass manche Gestalten das Heranziehen interessanter Quellen als "tief sinken" interpretieren...

Äh, ja. Aber das ist man hier ja zur Genüge gewohnt ...

Gruß,

Marko

Ich habe Ende August einen Termin bei einer Gutachterin wegen meiner EU-Rente. Den Namen möchte ich hier nicht nennen. Im Internet ist ihre Vita veröffentlicht. Dort ist zu lesen, dass sie Fachärztin für Innere Medizin, Rheumatologie, Homöopathie und Sozialmedizin ist. Die Frau hat auch als Chefärztin einer namhaften Rheumaklinik gearbeitet.

Wenn alles auf Einbildung beruht, warum hat sie dann - wie zu lesen ist - eine

Berufsbegleitend Weiterbildung für Klassische Homöopathie und Naturheilverfahren.

absolviert? Aus monetären Gründen kann ich mir nicht vorstellen.

Gruß

Ich habe Ende August einen Termin bei einer Gutachterin wegen meiner EU-Rente. Den Namen möchte ich hier nicht nennen. Im Internet ist ihre Vita veröffentlicht. Dort ist zu lesen, dass sie Fachärztin für Innere Medizin, Rheumatologie, Homöopathie und Sozialmedizin ist. Die Frau hat auch als Chefärztin einer namhaften Rheumaklinik gearbeitet.

Wenn alles auf Einbildung beruht, warum hat sie dann - wie zu lesen ist - eine

absolviert? Aus monetären Gründen kann ich mir nicht vorstellen.

Gruß

1. Nun ja, Fach*ärztin* - Frauen sind für solche irrationalen Thesen offensichtlich ein wenig anfällig. (Ja, ja - nur für Antjes Blutdruck....)

2. Homöopathie hat ja eine Wirkung. Eben durch Einbildung - vielleicht hat die Dame einfach Freude daran, mit Plazeboeffekten zu arbeiten?

3. Studium schützt vor Torheit nicht.

4. Doch monetäre Gründe - ein paar Extradollars von den Gläubigen, die nimmt man doch gern mit.

1. Nun ja, Fach*ärztin* - Frauen sind für solche irrationalen Thesen offensichtlich ein wenig anfällig. (Ja, ja - nur für Antjes Blutdruck....)

2. Homöopathie hat ja eine Wirkung. Eben durch Einbildung - vielleicht hat die Dame einfach Freude daran, mit Plazeboeffekten zu arbeiten?

3. Studium schützt vor Torheit nicht.

4. Doch monetäre Gründe - ein paar Extradollars von den Gläubigen, die nimmt man doch gern mit.

Ist dies jetzt als:

"...Konstruktive Diskussion, Für und Wider von möglichst vielen Seiten, Bildung (und Respektieren) einer eigenen Meinung - das brächte uns alle weiter. Alle."

zu sehen ?

Zitat aus tammas Blog 'Schade drum!' von Claudia

Micha

1. Nun ja, Fach*ärztin* - Frauen sind für solche irrationalen Thesen offensichtlich ein wenig anfällig. (Ja, ja - nur für Antjes Blutdruck....)

2. Homöopathie hat ja eine Wirkung. Eben durch Einbildung - vielleicht hat die Dame einfach Freude daran, mit Plazeboeffekten zu arbeiten?

3. Studium schützt vor Torheit nicht.

4. Doch monetäre Gründe - ein paar Extradollars von den Gläubigen, die nimmt man doch gern mit.

So von Teetrinker zu Teetrinker ;)

Richtig zufrieden bin ich mit deiner Antwort nicht.

Zu 1.: Männer und Frauen in verschiedene Schubladen zu stecken, geht mir gegen den Strich. Vielleicht steckt noch zu viel Schriftsetzter in mir. :rolleyes:

Zu 2: In dem Fall müsste die Frau ja großen Erfolg haben, da da noch die internistische Rheumatologin im Hintergrund steht. Das hat mich zumindest etwas verunsichert, obwohl mein Rheumatologe gar nichts von solchen Dingen hält.

Zu 3.: Auch Toren können studieren und wenn sie clever sind, sogar Karriere machen.

Zu 4.: Kann ich nicht von der Hand weisen, nachdem ich noch mal genauer gelesen hatte. So eine eigene Praxis kostet wohl eine Menge.

Ich kann ja die Ärztin mal fragen, ob ich weitaus besser mit meiner Pso dran gewesen wäre, wenn ich zusätzlich homöopathische Mittel genommen hätte. Die Frage ist wohl im Rahmen eines Gutachtens erlaubt. Mehr eher nicht, sonst kostet es was. :D

Lieben Gruß

Ist dies jetzt als:

"...Konstruktive Diskussion, Für und Wider von möglichst vielen Seiten, Bildung (und Respektieren) einer eigenen Meinung - das brächte uns alle weiter. Alle."

zu sehen ?

Zitat aus tammas Blog 'Schade drum!' von Claudia

Micha

Vielleicht solltet du deinen Signaturspruch "entspannt bleiben" beherzigen.

Barb hat eine klare Frage gestellt, die ich mit größtenteils ernsthaft gemeinten Antworten bedacht habe. Wo ist das Problem?

Vielleicht sind Forenpolizisten das größere Problem...

So von Teetrinker zu Teetrinker ;)

Richtig zufrieden bin ich mit deiner Antwort nicht.

Was zu befürchten war.

Zu 1.: Männer und Frauen in verschiedene Schubladen zu stecken, geht mir gegen den Strich. Vielleicht steckt noch zu viel Schriftsetzter in mir. :rolleyes:

Das war nur mit einem halben Augenzwinkern geschrieben. Leider habe ich keine Quelle aber ich bin mir sehr sicher, dass der weibliche Anteil der Homöopathie-Jünger größer ist als der der männliche. So bekomme ich es subjektiv mit. Ob das damit zusammenhängt, dass Frauen mehr auf Körper und Gesundheit achten oder ob es mit der bekanntermaßen größeren Irrationalität des Weibes zu tun hat...

Zu 2: In dem Fall müsste die Frau ja großen Erfolg haben, da da noch die internistische Rheumatologin im Hintergrund steht. Das hat mich zumindest etwas verunsichert, obwohl mein Rheumatologe gar nichts von solchen Dingen hält.

Dazu kann man ohne nähere Infos ja wenig sage. Allerdings gehe ich davon aus, dass auch rheumatische Beschwerden selbstverständlich mit Psyche zu tun haben. Die Wahrnehmung von Schmerz etc. - klar können hier geschickt gesetzte Plazebos auf entsprechend disponierte Patienten wirken.

Zu 3.: Auch Toren können studieren und wenn sie clever sind, sogar Karriere machen.

Dazu sag ich mal nix.

Zu 4.: Kann ich nicht von der Hand weisen, nachdem ich noch mal genauer gelesen hatte. So eine eigene Praxis kostet wohl eine Menge.

Ja. Wobei ich das gar nicht mal im konkreten Fall unterstellen will. Dass unglaublich viele Ärzte Voodoo-Medizin (die ja oft als Wahlleistung gleich richtig Geld bring) aus reinem kommerziellen Interesse (mit) anbieten. Davon bin ich allerdings überzeugt.

Ich kann ja die Ärztin mal fragen, ob ich weitaus besser mit meiner Pso dran gewesen wäre, wenn ich zusätzlich homöopathische Mittel genommen hätte. Die Frage ist wohl im Rahmen eines Gutachtens erlaubt. Mehr eher nicht, sonst kostet es was. :D

Mach mal!

1. Nun ja, Fach*ärztin* - Frauen sind für solche irrationalen Thesen offensichtlich ein wenig anfällig. (Ja, ja - nur für Antjes Blutdruck....)

Oh vielen Dank, der war tatsächlich gerade etwas niedrig - aber jetzt geht es wieder ... ;)

@Barb

Nachfrage bestimmt das Angebot. Placebo funktioniert ja. Vielleicht bietet sie es solchen Patienten an, die "etwas" für die Zeit brauchen, bis sich ihr Körper selbst geheilt hat. Psychologisches Kalkül. Ich würde sie auch einfach mal fragen. Ob's wohl eine ehrliche Antwort gibt? Aber nach Hercule Poirot ist eine Lüge fast so gut wie eine ehrlich Antwort. :)

Liebe Grüße

Antje

Es ist so, dass ich die dritte Woche teilstationär in der Tagesklinik hocke. Das bisschen Schmieren und Bestrahlen nimmt ja nicht viel Zeit in Anspruch, da hat man Muße und kommt ins Grübeln, z. B. ob man auch alles unternommen hat, um der Plage Herr zu werden. Solche Situationen sind wohl ein guter Nährboden, vom Wege der Schulmedizin abzuweichen.

Ob's wohl eine ehrliche Antwort gibt? Aber nach Hercule Poirot ist eine Lüge fast so gut wie eine ehrlich Antwort. :)

Der nette Hercule. Vielleicht hätte er eine Antwort darauf, was gewesen wäre, wenn ich Globuli...

Ich denke morgen lieber drüber nach, ob es richtig oder falsch ist, wenn ich behaupte: Ich bin ein Lügner.

Liebe Grüße

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