Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. lädt zum Tagesseminar des ein. Angesprochen führen sollen sich Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten.
Es wird Vorträge geben – zum Beispiel:
„Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade.
Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien)
Krankheitsbewältigung
Referenten sind der Hautarzt Dr. Thomas Rosenbach und ein/e Rheumatolog/in.
Die Teilnahme ist für alle kostenlos, egal, ob Mitglied beim DPB oder nicht.
Anmeldungen gehen an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0.
Weitere Informationen gibt's auf der Internetseite vom DPB.
Die Veranstaltung wird von sechs Pharmafirmen finanziell unterstützt.
22. August 2026 08:00
bis
14:00
ich tu mir was gutes,bekomme ich beim lesen einiger Artikel so meine Zweifel
Zuhair kommt aus Amman. Zum Hautarzt – Schwerpunkt Schuppenflechte – ist er in Deutschland ausgebildet worden. Er erklärt mir: "Wir befinden uns 425 Meter unter dem Meeresspiegel.
Die langwellige UVA-Strahlung kommt hier an und dringt in die Haut ein,
während die kurzwellige UV-B-Strahlung, die es an vielen Orten auf der Welt gibt, unsere Haut schädigt.
Über dem Toten Meer liegt dauerhaft ein Dunstschleier, der einen Teil der UVB-Strahlung abfängt. So kann uns die UVA-Strahlung helfen."
Ich liebe sowas, Sie nicht? Das ist so romantisch!
Er fährt fort: "Zur Zellteilung der Haut kommt es normalerweise nach 28 Tagen, das heißt, die Haut verändert sich alle 28 Tage.
Aber bei Patienten, die unter Schuppenflechte leiden, verändert sie sich alle vier Tage. Und genau diesen Prozess verhindert die UVA-Strahlung."
http://www.zeit.de/sport/2013-09/tuvia-tenenbom-schwarzes-meer-jordanien
Grad letzte Woche noch gab es im Sonnenstudio meiner Freundin eine heftige Diskussion mit zwei Damen die an PSO erkrankt sind.Die eine schwor auf UVB die andere auf UVA .
Und ich bin mir nun nicht mehr so sicher
,laut meines Hautarztes ist UVB die Lösung.