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Hallo liebe Community,

 

ich bin neu hier und schildere daher mal kurz meinen Leidensweg.

 

Ich habe Pso seit ich geboren bin, allerdings brach es erstmals aus als ich ca. 18 Jahre alt war. Es hielt sich in Grenzen und während Beziehungen war es komischerweise meist komplett weg. Seit der Trennung von meiner damaligen Langzeitfreundin brach es dann sehr stark aus und hielt bis heute an. Ich hatte es auf dem Kopf, auf dem gesamten Rücken, gesamten Bauch, an Armen, Beinen, am Gesäß, im Intimbereich und teilweise auch im Gesicht. Komischerweise trat es bei mir nie an den typischen Stellen wie Ellbogen, Knie oder Hände auf. Das waren so ziemlich die einzigen freien Stellen.

 

Ich habe viel probiert. Lichttherapie, Cortisol, Ernährung ohne Fleisch, ohne Getreide, ohne Zucker und sogar alles zusammen, sodass ich nur noch Kartoffeln und Zucchini gegessen habe und Wasser getrunken habe. Sonst nichts. Hatte zwar auch einen positiven Effekt aber nicht im gewünschten Ausmaß.

 

Ich habe aufgehört zu rauchen und trinke keinen Alkohol mehr. Dadurch hat es sich ein klein wenig verbessert. Alkohol hat selbst in geringen Mengen bei mir innerhalb von Stunden starke Ausbrüche verursacht.

 

Am Ende habe ich viel mit Nahrung experimentiert und viele Strohhalme ergriffen, die Hoffnung gaben. Zum Beispiel Koriander und Lavendel, weil ich die Vermutung hatte, dass Pilze im Spiel sein könnten oder Artischocken um die Leber zu entgiften (Stichwort Bitterstoffe).

 

Das zusammen mit der Ernährungsumstellung mit vielen Verzichten half ein wenig, allerdings habe ich auch 7 kg in 2 Wochen abgenommen, vorallem weil ich keinen EInfachzucker (Obst, Zucker, etc) zu mir genommen habe, sondern nur Stärke (Kartoffeln, Gemüse) und nur mageres Rindfleisch. Die Magersucht war nah, daher habe ich vor kurzem wieder reingehauen und auch sehr ungesund gegessen. Und bin sogar rückfällig geworden was Alkohol angeht. Soll heißen, ich war 2 mal feiern und habe viel getrunken.

 

Normal müsste ich jetzt rot wie ein Hummer sein, doch etwas ist anders. Ich habe vor ca 2 Wochen ein wenig recherchiert und nach Studien gesucht, die mit Psoriasis oder anderen entzündlichen Autoimmunerkrankungen zu tun haben. Deutsche Studien habe ich nicht gefunden, aber ein paar englische.

 

Es viel desöfteren der Begriff Curcumin. Dieser Stoff soll vielerlei positive Dinge bewirken und laut einigen Studien auch Entzündungen hemmen. Ich fand sogar Hinweise, dass es die T-Zellen hemmt bzw. die Ausschüttung bremst/reguliert, welche für die Entzündungen bei der Psoriasis verantwortlich sind. Es hat einen umgekehrten Einfluss wie z.B. Alkohol auf diese. Die Studien waren allerdings nicht für Psoriasis, sondern für andere Krankheiten. Ich dachte mir dann aber: Wieso nicht einfach mal probieren und schauen ob es etwas bringt.

 

Curcumin ist der Hauptbestandteil von Kurkuma, das jeder wohl als Gewürz oder Hauptbestandteil von Curry kennt. Es verleiht die gelbe Farbe. Ich habe also viel mit Kurkuma und Curry gewürzt, allerdings war das auf Dauer recht mühsam und hat auch nicht immer geschmeckt. Ich habe mir dann Kapseln mit konzentrierter Dosis gekauft (ich glaub 30 Euro für 60 Kapseln). 2 Kapseln pro Tag. also quasi 1 Euro pro Tag ausgegeben. Ich nehme sie jetzt seit 1-2 Wochen und aus der roten Kruste ist nun bereits sanfte Haut geworden. Man sieht noch leicht wo die Stellen waren, aber ich denke in 1 Woche ist die Haut wie neu.

 

Ich wollte das hier nur mal kundtun. Ich weiß nicht ob es jedem hilft, aber einen Versuch ist es bestimmt wert und teuer ist es auch nicht.

 

Wen interessiert welches Produkt ich genau nehme kann ja fragen. Ich wollte nicht dass es nach Werbung klingt, denn das liegt mir fern. Ich möchte anderen nur eine Chance geben. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen. ;)

 

 

Liebe Grüße

Robert

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Hallo mal wieder in die Runde. Nach längerer Zeit, ohne nennenswerte Hauterscheinungen, melde ich mich mal wieder. Durch die Einnahme von Curcumin und Omega3 gingen meine wirklich lästigen, schmerzhaften PSO pustulosa Ausschläge an den Fußsohlen und teils in den Handflächen vollkommen weg. Dieser Zustand hat immerhin noch 5 Monate nach dem Ende der Einnahme angehalten.

Jetzt fängt der Zirkus aber wieder an, aber nicht nur an den Füßen, sondern gemeinerweise in den Nasenlöchern. Das tut höllisch weh, vor allem beim Nase putzen. Nun habe ich mir wieder Curcumin und Omega3 bestellt und hoffe auf die gleiche positive Wirkung, wie beim letzten mal. Ich werde dann berichten.

LG an alle, cancri.

Oha das kenne ich auch nicht in der Nase ... Hoffe es hilft dann wieder

Lg Matthias

  • 3 Wochen später...

Nun war ich sicherheitshalber doch beim Hautarzt, nachdem ich trotz aller Versuche keine Besserung erzielen konnte. Dort bekam ich Fucidine verschrieben, da die Ärztin davon ausgeht, dass es sich um eine bakterielle Infektion handeln könnte, woher auch immer die gekommen sein könnte. PSO pustulosa in der Nase ist wohl nicht möglich.

Nun noch etwas für alle, die auch Kurkuma gegen die PSO nehmen. In der DAZ stand ein Artikel über eine neue Darreichungsform von Kurkuma. Da ist das Kurkuma in wasserlöslichen und säurestabilen Micellen enthalten. Dadurch ergibt sich eine 185-fach höhere Bioverfügbarkeit. Ich habe es mir sofort bestellt, da ich so nur noch 1 - 2 Kapseln pro Tag schlucken muss.

Hallo Cancri und liebe Admins 

 

wäre es möglich diesen Artikel oder das Präparat, welches Cankri beschreibt hier zu veröffentlichen? 

 

Liebe Grüße - Uli

Hallo zusammen! Der Artikel ist aus der letzten oder vorletzten DAZ. Ich habe diese Zeitschrift nicht, sondern wurde von einer befreundeten Apothekerin darüber informiert. Da sie mir auch den Namen des Präparates mitteilte, konnte ich mit der Herstellerfirma telefonieren. Da hier jedoch keine Werbung gemacht werden soll, habe ich den Namen nicht erwähnt. Dies kann ich natürlich per PN nachholen. Die passende Ausgabe der DAZ kann ich morgen mitteilen, da ich ein Treffen mit der Apo-Freundin habe.

Allen alles Gute, Cancri.

Wenn man sich das Inhaltsverzeichnis der aktuellen DAZ-Ausgabe so anguckt, kann es eigentlich nur eines sein: Curcusol.

 

Das wurde dort in der Rubrik "Apotheke und Markt" vorgestellt – wo meist relativ unkommentiert neue Produkte etc. vorgestellt werden, auf Grundlage von Pressemitteilungen von den Herstellern. Das ist jetzt nicht super negativ gemeint – man sollte es nur im Hinterkopf haben, denke ich.

 

Der Artikel selbst ist Abonnenten der DAZ vorbehalten, wozu ich nicht zähle.

 

Und nun, wo es raus ist ;) – cancri, schreib doch bitte mal mehr, was Du bisher dazu weißt.

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Ich schreibe jetzt mal so vor mich hin, was mir bei der Suche nach Informationen über Curcusol auffiel:

 

Erst einmal muss man die vielen Google-Einträge von Internet-Apotheken oder Internet-Apotheken-Preisvergleichen innerlich ausfiltern. Einen Apotheken-Preisvergleich muss man sich dann aber doch mal angucken:

  • um den Anbieter zu finden: Köhler Pharma GmbH
  • um eine Ahnung vom Preis zu bekommen: um die 20 Euro für 60 Kapseln (cancri schreibt weiter oben von 2 Kapseln pro Tag – dann reicht eine Packung also etwa einen Monat)

Also hin zu Internetseite der Köhler Pharma GmbH. Eine, sagen wir mal, unaufgeräumte Internetseite, aber nicht jeder Firma ist so etwas gleich wichtig und ich bringe bis hierher ja doch noch freundliches Interesse mit.

 

Ich frage mich: Worunter werden die Curcusol wohl fassen, was soll ich auf der Seite anklicken? Mineralstoffe und Mengenelemente? Spurenelemente? Hydrophile Vitamine? Lipophile Vitamine? Okay, Vitamine wohl eher nicht. Nee, egal, ich habe keine Lust, das alles durchzuklicken. Also klicke ich auf "Produkte" – in der Hoffnung, dass da einfach alle Produkte alphabetisch aufgelistet sind und ich Curcusol schnell finde.

 

Ähm.

 

Nö.

 

Curcusol ist nicht dabei.

 

Minuspunkt.

 

Aber es wird ja irgendwo auf der Seite, links, rechts, oben oder unten, ein Suchfeld geben, wo ich den Produktnamen eingeben kann?

 

Ähm.

 

Nö.

 

Deutlicher Minuspunkt.

 

Aber beim Anbieter muss es doch irgendwas dazu geben, denke ich. Also doch eine weitere Suchabfrage bei Google, schon etwas fortgeschritten: Ich gebe dort "curcusol site:koehler-pharma.de" ein (ohne Anführungsstriche). Damit wird Google befragt: Kennst Du auf irgendeiner Seite von koehler-pharma.de einen Eintrag mit dem Wort "Curcusol"? Nö, sagt Google.

 

Also wühle ich mich weiter durch die Suchergebnisse von Google – die allgemeinen nur mit dem Suchbegriff Curcusol.

 

Auf Seite 3 der Suchergebnisse etwa in der Mitte finde ich einen Verweis auf eine englischsprachige Seite, die mir verrät: Original-Hersteller ist eine Firma HerbaKraft. Die hat das Produkt irgendwann vor dem März 2014 herausgebracht – denn der Artikel ist vom März 2014.

 

Also weiter zu HerbaKraft.

 

Juchu! Ein Suchfeld, oben rechts. Da kann ich ja direkt "Curcusol" eingeben!

 

Ähm.

 

Nö.

 

Also – kann ich, aber bringt nichts. Okay, gebe ich eben "curcuma" ein, weiß der Geier, vielleicht findet sich ja auf diese Weise etwas.

 

Ähm.

 

Nö.

 

Das Gleiche mit "Curcumin".

 

Grober Minuspunkt.

 

Also zurück zu meiner allgemeinen Google-Suche nach "Curcusol". Auf Seite 5 findet sich mysteriöserweise dann doch ein Verweis auf eine Seite beim Hersteller HerbaKraft. "Produktbeschreibung: Curcusol. Coming soon" steht da nur. Kommt bald. Bald? Seit März 2014 wäre dafür doch Zeit gewesen?

 

Aber da! Auf Seite 6 der Google-Ergebnisse – ein Verweis auf die Internetseite eines Heilpraktikers. Hmmh naja, der hat auf seiner Seite aber nur die Nachrichten einer anderen Internetseite integriert. Endlich steht da aber mal etwas, das ich suche – nämlich "Curcumin wirkt vermutlich anxiolytisch". Wirkt wie? Egal, Mensch, da steht tatsächlich was zu Curcusol:

 

2 Kapseln des neuen Nahrungsergänzungsmittels Curcusol® liefern 80 mg Curcumin in solubilisierter Form, was zu einer 185-fach höheren Bioverfügbarkeit führt, als natives Curcumin, das schwer wasser­löslich ist und daher nur zu einem geringen Teil im Gastrointestinaltrakt resorbiert wird.

 

 

Und der Verweis auf eine Studie. Ist es die Möglichkeit! ;)

 

Studie? Also such ich die mal – und auf zu Pubmed. Und in der Tat – ich finde die Studie. Aber hey, es ging darin um die Wirkung von Kurkuma auf Ängstlichkeit und Depressionen bei Menschen mit Adipositas. Was hilft mir denn das?

 

Ähm.

 

Nix.

 

Verdammt. Dann doch wieder zurück zu meiner Google-Suche, immer noch auf Seite 6.

 

Aber eigentlich habe ich keine Lust mehr, noch tiefer zu graben. Also grenze ich meine Google-Suche dann doch etwas ein: "Curcusol Psoriasis". Woraufhin ich (nebst dem Verweis auf das DAZ-Inhaltsverzeichnis) eigentlich nur weitere nutzlose Informationen bekomme, zum Glück sind es jetzt aber nur noch 2 Seiten Google-Ergebnisse, die ich durchgucken muss, um das zu wissen. (Und der Verweis auf das DAZ-Inhaltsverzeichnis ist da auch nur, weil es neben dem Artikel über Curcusol auch noch einen über Apremilast bei Psoriasis gibt).

 

Eigentlich ist nach diesem Such-Kreislauf nur eines klarer: Die Firma Köhler Pharma vertreibt wohl in Deutschland die Kapseln der Firma Herbakraft. Toll, dass ich das jetzt weiß.

 

Fazit: Gern hätte ich ja mehr über Curcusol erfahren und hier aufgeschrieben. Aber einfach ist es nicht. Und seriöser wirkt das auch nicht. (Und nein, ich stelle nicht die Wirkung von Kurkuma an sich bei einigen Betroffenen infrage, es geht mir grad nur um Curcusol.)

Meine Güte - Claudia, 

 

hast Du Urlaub? Vielen herzlichen Dank für die vielen Infos, das war sicher Zeitaufwendig!

 

Ich warte mal ab was Cancri nun dazu noch zu berichten weiß. 

 

Zur Zeit nehme ich noch täglich 4 Kapseln Curcumin Komplex Kapseln ein. Gab es zu Anfang 

schon Verbesserungstendenzen an meinen Händen, so ist mittlerweile eine Stagnation, wenn 

nicht sogar eine regressive Entwicklung zu vermerken. Daher interessiere ich mich natürlich 

für eine höhere Bioverfügbarkeit des Curcumin und/oder strebe Überlegungen an, etwas neues

auszuprobieren. 

 

Nochmals herzlichen Dank für Deine Recherche und liebe Grüße

 

Uli  :daumenhoch:

Auweia, soviel Arbeit. Danke Claudia. Heute hatte ich ja ein Treffen mit der Freundin, von der ich den Tipp hatte. Es handelt sich tatsächlich nur um diese von Dir gefundene Kurzinfo über diese neue Aufbereitung von Kurkuma. Ich hatte mir ja dann auch möglichst viel im Net zusammen gesucht und die Fa. Köhler Pharma kontaktiert. Dort erklärte mir Dr. Haller die Neuartigkeit der Darreichungsform.

Ich bin natürlich als Laie nicht in der Lage, die Aussagen zu überprüfen.

Die von Dir zitierte Verwendung bei Angst und Depressionen wundert mich nicht, da es nicht allgemein bekannt ist, dass auch bei PSO eine positive Wirkung erzielt werden kann - nicht muss. Davon habe ich selbst ja erst hier erfahren.

Mir persönlich reicht es, dass ich nicht mehr diese Mengen von Kapseln schlucken muss.

Vielleicht kommt ja im Laufe der Zeit noch mehr Info zu diesem Thema - hier oder in der Presse.

Vielen Dank nochmal für Deine Mühe, alles Gute, Cancri.

  • 2 Wochen später...

Hallo Zusammen,

ich bin männlich, 20 Jahre alt, und leide seit 4 Jahren an leichter Schuppenflechte. Gott sei Dank nur auf der Kopfhaut. Wirklich beeinträchtigt sie mich in meinem Leben zum Glück nicht. Man sieht im Alltag auch nichts davon trotzdem hat mich hat mich in letzter Zeit immer mehr interessiert was für eine Krankheit ich da habe und wie sie funktioniert. Es wäre aber doch schön wenn ich meine Symptome irgendwie bessern könnte, dass zumindest das Kratzen aufhört oder ich keine Angst haben muss, dass die Krankheit womöglich irgendwann schlimmer wird.

 

Meine erste Hoffnung ist eine Mandel-OP kommenden Freitag. Ich habe seit ein paar Jahren eine chronische Mandelentzündung, welche evtl. die Ursache meiner Psoriasis ist. Ob die Entfernung bei mir hilft werde ich erst in ein paar Monaten beurteilen können.

So um nun aber nicht komplett das Thema zu sprengen kommen wir zurück auf Curcumin bzw. Sulforaphan.

 

Es wurde ja bereits erwähnt, dass Curcumin mit Piperin bzw. Bioperin aufgenommen werden soll, da dass die Bioverfügbarkeit signifikant erhöht. Es ist darauf zu achten, dass das Curcumin einen hohen Anteil an Curcuminoiden besitzt, diese sind nämlich die kleinen Kerle die den medizinischen Nutzen besitzen. Alternativ gibt es noch Theracurmin, welches noch eine höhere Bioverfügbarkeit besitzt und Theracurmin Super mit der höchsten Bioverfügbarkeit abgesehen von liposomalen Curcumin. (http://www.presseportal.de/pm/115368/2890242). Am allerbesten für die Aufnahme von hohen Dosen ist vermutlich liposomales Curcumin. Unsicher bin ich mir, ob es sich auch lohnt Curcumin mit Bioperin mit Öl einzunehmen oder ob diese Mixtur auch ohne Öl schon vom Körper gut aufgenommen wird. Schaden wird es nicht. Für Arthritis wird beispielsweise eine Tagesdosis von 2000mg Curcumin empfohlen. Darauf ist zu achten, dass damit nicht einfach 2g Curcumin eingenommen werden kann, sondern dass damit 2g bioverfügbares Curcumin gemeint ist. Für Curcumin mit Bioperin bzw. Piperin entspricht das genau 2g, für reines Curcumin ohne Zusatz müsste man aber das 8-16 Fache davon aufnehmen (Würde ich mir nicht antuen!). Daher ist es immer ratsam ein Produkt mit hoher Bioverfügbarkeit zu nehmen.

Unterschätzt in diesem Thread ist meiner Meinung nach die Wirkung von Sulforaphan bzw. die Wirkung damit in Kombination mit Curcumin. Hier ist eine Studie, die eine mögliche Wirksamkeit von Sulforaphan bei Psoriasis belegt oder zumindest Hoffnung gibt:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22453842

Hier eine Studie, die eine mögliche Synergie von Sulforaphan und Curcumin beschreibt:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18841446

 

Natürlich ist mit diesen Mitteln keine Heilung in dem Sinne möglich, dass die Krankheit bei der Wurzel gepackt wird. Dazu müssten evtl. defekte Gene repariert werden bzw. das Immunsystem durch eine Chemotherapie resettet werden doch durch die starke entzündungshemmende Wirkung der Mittel wird eben die Entzündung, d.h. die Symptome der Psoriasis abgeschwächt. Zitat aus oben genannter Studie: „We report that combination of PEITC + SFN or CUR + SFN has a synergistic effect in down-regulating inflammation markers like TNF, IL-1, NO, PGE2“. Insbesondere TNF-alpha spielt bei den Entzündungen der Haut bei PSO eine entscheidende Rolle. Das ist jetzt nur ein Beispiel von vielen. Noch eine interessante Studie beschreibt die Wirksamkeit von Curcumin bei Mäusen auf INF-gamma, einem weiteren Schlüsselträger bei PSO.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25682767

 

Hier noch eine Studie, die einen positiven Effekt von Phototherapie in Kombination mit Curcumin beschreibt.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26066761

 

Insgesamt gibt es also ein großes Potential bei den oben genannten Stoffen. Ich würde mich noch über ein paar Erfahrungen freuen von Leuten, die beide Stoffe in Kombination eingenommen haben. Ich werde das Ganze auf jeden Fall mal nach meiner Mandel-OP ausprobieren.

 

@Kurkuma Wie sind eigentlich deine Erfahrungen mit Theracurmin?

Ich lese hier Verzehrmengen von 750 - 2000mg pro Tag. Ich habe mir gerade eben spontan im Reformhaus ein Nahrungsergänzungsmittel mit Curcumin aus Curcuma und Piperin aus Pfeffer besorgt. Die angegebene Verzehrmenge empfiehlt 10 Tabletten pro Tag. Pro 10 Tabletten sind aber nur 108mg Curcumin und 4,4mg Piperin enthalten. Ist ein bißchen wenig oder?

 

pro 100g: 3600mg Curcumin und 145mg Piperin verteilt auf 300 Tabletten. Um ca 1500mg zu erreichen müsste ich ca 150 Tabletten am Tag schlucken.

Vielleicht interessiert euch das auch?

 

Therapeutic roles of curcumin: lessons learned from clinical trials.

Gupta SC, Patchva S, Aggarwal BB.

 

Abstract

Extensive research over the past half century has shown that curcumin (diferuloylmethane),..., can modulate multiple cell signaling pathways. ... Some promising effects have been observed in patients with various pro-inflammatory diseases including ..., psoriasis,....

.... In this review, we discuss in detail the various human diseases in which the effect of curcumin has been investigated.

 

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3535097/

  • 3 Wochen später...

Auch noch gefunden: Curcumin-loges. Darin ist wohl ähnlich viel Curcumin wie in Curcusol (50,4 mg Curcuma-Extrakt mit mindestens 35,5 mg Curcumin), wieder taucht die "185-fache Bioverfügbarkeit" auf. Angegeben sind noch 10 µg Vitamin D pro Kapsel.

 

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Ökotest" (Heft 07/2015) heißt es

 

Die antientzündlichen Eigenschaften von Curcumin stehen außer Frage. Ob die Einnahme von Curcumin aber dem Kranken hilft oder den Gesunden vor Entzündungen feit, ist nicht belegt. Überhaupt keine gesicherten Nachweise gibt es für die kombinierte Anwendung von Vitamin D und Curcumin bei Entzündungen. Unter dem Strich: Kein Nutzen für den gesunden Verbraucher, zu viele Hinweise auf Gesundheit und zu viel Vitamin D führen alles in allem zu einem Gesamturteil "ungenügend".

 

 

Hat jemand von Euch damit Erfahrungen?

Hat jemand von Euch damit Erfahrungen?

 

Nein, ich nicht.

 

Ich höre mit der Curcumin Einnahme demnächst auf.

Es tut sich - vor allem im Bereich meiner Hände - einfach zu wenig,

als ich für mich noch an einen Erfolg mit Curcumin glauben kann.

 

Liebe Grüße - Uli

Bearbeitet ( von kuzg1)

Die antientzündlichen Eigenschaften von Curcumin stehen außer Frage. Ob die Einnahme von Curcumin aber dem Kranken hilft oder den Gesunden vor Entzündungen feit, ist nicht belegt. Überhaupt keine gesicherten Nachweise gibt es für die kombinierte Anwendung von Vitamin D und Curcumin bei Entzündungen. Unter dem Strich: Kein Nutzen für den gesunden Verbraucher, zu viele Hinweise auf Gesundheit und zu viel Vitamin D führen alles in allem zu einem Gesamturteil "ungenügend".

 

Das nenne ich mal eine sehr gewagte Aussage des von mir geschätzten Ökotests. Einerseits stellt Ökotest die antientzündlichen Eigenschaften des Curcumins außer Frage, andererseits sollen die antientzündlichen Eigenschaften keine Wirkung auf den menschlichen Organsimus haben? Das nenne ich ich eine Behauptung, die wissenschaftlich nicht belegt ist :lol:

 

Die antientzündliche Wirkung des Curcumins ist also auch laut Ökotest belegt und in zahlreichen Studien erwiesen. Warum soll nun Curcumin keine Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben? Es existieren ja auch Studien (in vivo !!!), die Curcumin als begleitende Maßnahme zu einer Brustkrebstherapie mit Paclitaxel empfehlen. Insbesondere die Metastasenbildung konnte in der Kontrollgruppe mit Paclitaxel und Curcumin signifikant reduziert werden. Und das ist nur ein Beispiel, wie sich die ausgeprägte antientzündliche Wirkung des Curcumins manifestieren kann.

 

Entzündliche Prozesse kommen im Körper laufend vor: sei es als Atherosklerose, als Tumor oder anderen durch Entzündungen ausgelösten Erkrankungen.

Wenn ich als gesunder Mensch das Curcumin zu mir nehme, so kann ich das Risiko einer entzündlichen Erkrankung senken. Und sei es, dass ich die Manifestation einer entzündlichen Erkrankung um Tage, Wochen, Monate oder Jahre hinauszögern kann. Dann hat Curcumin bereits einen Beitrag für die Gesundheit geleistet - und das mit einem sehr günstigen Nebenwirkungsprofil.

 

Fazit: Mit der Aussage bzw. mit dem Zitat von Ökotest kann ich nichts anfangen. Im Gegenteil: die Aussage von Ökotest ist wissenschaftlich unrichtig und erklärt entzündungshemmende Wirkstoffe zu Plazebos. Aspirin ist mit seiner antientzündlichen Wirkung also auch ein Plazebo? Wohl kaum...

Es ist gut, wenn es pflanzliche Wirkstoffe gibt, deren Potenzial nach und nach erforscht werden. Und es ist gut, wenn sich über Jahre die Daten- und Studienlage zu einem pflanzlichen Wirkstoff erhöhen. Denn dadurch zeigt sich das wahre Potenzial eines Wirkstoffs und seinen Anwendungsmöglichkeiten. Als Bespiel dient diese wissenschaftliche Arbeit, die am 26. Juni 2015 erfolgt ist: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26113217

 

Besonders spannend finde ich diese Arbeit, die Ende Mai publiziert wurde (betrifft duktalen Bauchspeicheldrüsenkrebs):

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26052286

Auch bei dieser Studie werden die antioxidativen und antientzündlichen Eigenschaften bzw. das Potenzial des Curcumins deutlich.

 

Ich wünschte mir, dass mehr wissenschaftliche Untersuchungen zu Curcumin in Zusammenhang mit Psoriasis angegangen würden. Aus den Ergebnissen könnte man zumindest wage Schlussfolgerungen ziehen, ob Curcumin ein Potenzial zur Therapie von Psoriasis besitzt --- auch wenn Curcumin nur als begleitende, unterstützende Maßnahme empfohlen werden könnte. Zumindest könnten weitere wissenschaftliche Arbeiten einen positiven Einfluß zum Krankheitsverlauf der Psoriasis untersuchen.

 

Viele Grüße,

die Pharma-Tante

Bearbeitet ( von Pharma-Tante)

Studien hin oder her:


Bei meinem Mann verschlimmerte sich von dem Curcumin die Psoriasis


(tgl. 2 Kapseln Curcumin 500 mg mit Bioperin - von Fairvital/Amazon), er probierte sie nur 6 Tage. Danach nahm ich die restlichen Kapseln ein, da ich dachte, sie würden mir gegen meine Hüftgelenks-Arthrose helfen, doch rein gar nichts passierte.

Hum - hom,

 

6 Tage sind vielleicht dann doch ein bisserl wenig, um eine Wirkung zu sehen.

 

Bei mir hat sich nach den ersten sechs Wochen schon etwas getan, so dass ich

in bester Hoffnung bis zum heutigen Tag und noch ein paar Tage, die Kapseln

(Curcumin Komplex) eingenommen habe.

 

Fazit nach mehr als einem halben Jahr:

 

Ein ständiges rauf und runter - mal Besserung, mal Verschlechterung.

Dosis erhöht (bis maximal 8 Kapseln am Tag) - Dosis verringert (heute bin ich bei 4 Kapseln am Tag).

Das Ergebnis ist unbefriedigend für mich - muss es aber nicht für Alle sein.

 

Meine Pso auf den Händen scheint ein Eigenleben zu führen. Hartnäckig, stur, unberechenbar.

Das kenne ich schon von Salben und Cremes aller Arten. Erst mal Besserung, dann schlägt sie zurück.

 

Ich denke, dem Curcumin kann eine Chance gegeben werden, nur schnelle Erfolge wird es eher

nicht zeigen.

 

Liebe Grüße - Uli

Bearbeitet ( von kuzg1)

Hallo kuzg1,

 

also, wer schlimmeren Hautausschlag und Juckreiz sowie noch Durchfall bekommt, der wird wohl nicht nach 6 Tagen weiter probieren wollen. Dafür habe ich die Kapseln aber lange genug getestet und verspürte wirklich keinerlei Wirkung auf meine Arthrose, auch nicht auf den Verdauungstrakt. 

Natürlich muss das jeder für sich selbst entscheiden, wie lange er einem Medikament / Nahrungsergänzungsmittel eine Chance gibt zu wirken. Geholfen wird jemanden auf jeden Fall und wenn es diejenigen sind, die die Produkte herstellen und vertreiben.

 

Gruß Pinie

Hallo Pinie,

 

ups - von Durchfall stand in Deinem ersten Post aber nichts, sorry!

Da hätte ich dann auch erst mal drauf verzichtet.

 

Ich glaube schon auch, dass Curcumin nicht jedermann / -frau hilft; 

es ist wie bei allen Produkten rund um, die Pso - was dem einen hilft,

wirkt beim Anderen nicht und umgekehrt.

 

Gruß - Uli

Nach meinem letzten Beitrag, kam meine Pso ganz schnell wieder. Ich hatte das Kurkumin ein paar Wochen davor ganz weg gelassen. Aber ich hatte lange Zeit meine Ruhe. Ob es am Kurkumin lag oder sich um eine spontane Abheilung handelte weis ich nicht. Aber geschadet hat es mir zum Glück auch nicht. Hätte ich Durchfall vom Kurkumin bekommen hätte ich es nicht mehr genommen. Bei mir war aber die Kombination mit Piperin ein Problem. Ich rührte mir dann Kurkumin mit Öl an. Meine arthrotischen Finger wurden sehr schnell besser.

Ich denke das ist wie bei allen was man probiert, dem einen hilft es, dem anderen weniger bis gar nicht und es gibt auch welche denen bekommt es gar nicht.

 

Euch noch einen schönen Abend :)

 

LG

Mila

Bearbeitet ( von Milaaspra)

Nach den Fairvital-Kapseln habe ich dann noch das Curcumin vom Kräuterhaus gegen meine Arthrose versucht (Tagesdosis bei Fairvital 1500 mg und ab Kräuterhaus noch höher genommen). Hat auch nicht gewirkt, wollte es aber wissen, ob es möglicherweise nur am Präperat lag. Aber ich bereue es deshalb nicht, es probiert zu haben. Jeder ist auf der Suche nach einem Mittel, was ihm hilft und man ist doch dankbar für jede Anregung, deshalb geht man ja ins Forum um sich auszutauschen.

 

Einen schönen Tag an Euch alle.

 

Pinie

  • 2 Wochen später...

Hallo,

ich bin hier auf der Suche nach Informationen zum Thema Kurkuma/Curcumin/bioverfügbares Curcumin hier rein gestolpert. Psoriasis habe ich aber nicht, zum Glück.

 

Zunächst mal finde ich die Beiträge hier sehr vernünftig und informativ, insbesondere beispielsweise die von der „Pharma-Tante“.

 

Ich interessiere mich für das Thema Curcumin, um zunächst Gelenksarthrose bei mir selbst damit zu behandeln, aber auch wegen den allgemeinen anti-entzündlichen Eigenschaften von Curcumin, die meiner Meinung nach sehr umfangreich und nachvollziehbar  belegt sind.

 

Begonnen habe ich mit der Info-Recherche schon vor ca. 4 – 5 Jahren, inzwischen habe ich schon fast so was Ähnliches wie eine Datenbank zum Thema.

 

Angewendet habe ich es bei mir bis jetzt noch nicht, einfach aus dem Grund, weil die Erkenntnislage im Punkt Löslichkeit/Bioverfügbarkeit sowie die Beschaffbarkeit hier in Deutschland bislang nicht zufrieden stellend waren.

 

Genau das scheint sich aber jetzt seit etwa Anfang 2015 zu ändern.

 

Es gibt 2 recht neue, offenbar sehr effektive Methoden namhafter Unternehmen, Curcumin in Lösung zu bringen :

 

Das hier bereits erwähnte Curcusol, das Curcumin durch Assoziation mit Micellen in Lösung bringt.

Curcusol ist der Name des Endprodukts, wird von Köhler Pharma produziert und ist ab 18 € pro 60 Kapseln im Internet erhältlich. Es ist aber tatsächlich, wie hier schon erwähnt, auf der Website von Köhler Pharma nicht zu finden, warum auch immer.

Das Curcumin-Micellen Assoziat, also der Wirkstoff von Curcusol, wird unter dem Namen Novasol von der Firma Aquanova aus Darmstadt hergestellt.

Links hierzu :

http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/mnfr.201300724/abstract

http://www.aquanova.de/media/PDBS_EW0124_5_NovaSOL%20Curcumin.pdf

http://www.aquanova.de/media/public/pdf_produkte%20unkosher/NovaSOL_Curcumin_Feb_2015_full.pdf

 

 

Cavamax W8 Curcumin der Firma Wacker Chemie

Cavamax W8 Curcumin ist ein Komplex aus Curcumin mit einem Polysaccharid. Das Produkt wird von Wacker als gelbes Pulver angeboten, Absatzmarkt u.a. Richtung Nahrungsergänzungsmittel und Lebensmittelindustrie. Verkauf an Weiterverarbeiter z.B. durch Brenntag.

Da Cavamax W8 ist als relativ neues Produkt meines Wissens noch nicht für Endverbraucher in Deutschland erhältlich. Ich denke aber, das wird im Lauf des Jahres 2015 oder 2016 passieren.

Links hierzu :

http://www.researchgate.net/publication/45090901_Cyclodextrin-complexed_curcumin_exhibits_anti-inflammatory_and_antiproliferative_activities_superior_to_those_of_curcumin_through_higher_cellular_uptake

http://www.brenntagspecialties.com/en/downloads/Products/Personal_care/Wacker_Cyclodextrins/Cavamax_W8_Curcumin_TDS.pdf

 

So, das war jetzt etwas viel Geschreibsel, ich hoffe, ich konnte hier etwas Nützliches beisteuern

cricri

Hallo zusammen,

seit einiger Zeit interessiere ich mich sehr für Kukurma. Ich habe Gott sei Dank kein PSO aber dafür andere Gelenkschmerzen usw. Daher war ich beim Asiaten und habe Kukurmapulver und Pfefferpulver gekauft. Nehme seit ca. 2 Wochen tgl. 3 × 1 TL Kukurma + 0.5 TL Pfeffer mit Traubensaft gemixt. Aber ich merke keine Veränderung.

Mir fällt auf das mein Kukurmapulver sich ganz auflöst im Wasser und Saft. Orginalkukurmapulver soll sich nicht leicht auflösen bzw. nur im Öl

auflösen.?

Jetzt habe ich mich für Kapseln entschlossen aber da weiß ich auch nicht welche ich nehmen kann.

Kann mir bitte jemand Orginal bzw. gute Kapseln empfehlen? Gerne auch per PN. Vielen Dank!

  • 2 Wochen später...

Hey Alex,

habe auch vor kurzem erst begonnen Kaspeln zu nehmen, weil bei mir alles anderer irgendwie auch nicht die gewünschte Wirkung gezeigt hat. Die Kaspeln, bilde ich mir ein, helfen aber!!  :daumenhoch:

Ich nehme übrigens diese: http://www.vitaminexpress.org/de/curcumin

 

LG

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