Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. lädt zum Tagesseminar des ein. Angesprochen führen sollen sich Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten.
Es wird Vorträge geben – zum Beispiel:
„Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade.
Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien)
Krankheitsbewältigung
Referenten sind der Hautarzt Dr. Thomas Rosenbach und ein/e Rheumatolog/in.
Die Teilnahme ist für alle kostenlos, egal, ob Mitglied beim DPB oder nicht.
Anmeldungen gehen an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0.
Weitere Informationen gibt's auf der Internetseite vom DPB.
Die Veranstaltung wird von sechs Pharmafirmen finanziell unterstützt.
22. August 2026 08:00
bis
14:00
Heyho!
Mit den Ärzten ist es hier die reinste Katastrophe. Bei meiner Stamm-Hautarztpraxis sind derzeit Terminvorlaufzeiten von 4 Monaten an der Tagesordnung. Spontan kann man hingehen, dann aber bitte um 07.30 auf der Matte stehen, wenn man Glück hat wird man an dem Tag drangenommen, muss aber Wartezeit bis in die Mittagsstunden mitbringen ; das ist mir ehrlich gesagt zu bescheuert.
Genau so schlecht sieht es bei anderen Praxen in meiner Stadt aus ; also bin ich heute mal 30 Kilometer weit gepilgert, um einen neuen Hautarzt zu finden.
Da die Schuppenflechte mittlerweile doch sehr stark gewachsen ist (schätze schon 30% der Körperoberfläche), zudem geht es an den Fingernägeln los, schlug mir der Arzt heute vor die Pso mit Tabletten zu bekämpfen.
Habe, auch aufgrund meines Alters von gerade mal 26 Jahren, erstmal abgelehnt und mir nur das übliche (Daivobet, Xamiol etc.) verschreiben lassen. Auf die Frage, wie es mit einer Überdosierung der Medikamente aussieht, ist er nicht drauf eingegangen. Im Beipackzettel steht nunmal die Warnung vor der Anwendung auf großen Körperoberflächen...
Er kam nur immer wieder auf die Tablettenbehandlung (ich schätze er würde erstmal mit MTX anfangen) zurück.
Wie habt ihr für euch die Entscheidung getroffen nun mit innerlichen Therapien anzufangen? Wurde das von eurem Arzt vorgeschlagen und ihr habt zugestimmt?
Oder habt ihr es vorgeschlagen, da der Leidensdruck zu groß wurde? Die innerliche Behandlung ist ja doch nicht ganz so ohne in Sachen Nebenwirkungen und Organschädigender Wirkung, gerade bei langfristiger Behandlung...
Lg
ClydeFrosch