Mein Mann ( 46 ) hat seit einigen Jahren Psoriasis Arthritis. Mittlerweile ist es weit fortgeschritten. Die Finger, Unterarme, Bauch, Po, Oberschenkel und Füße sind betroffen.
Mittlerweile geht es im psychisch immer schlechter. Die Finger sind auch sehr verformt. Im Alltag braucht er Hilfsgegenstände zum Beispiel zum Öffnen von den Klips von Dosen oder zum Öffnen der Drehverschlüsse von Trinkflaschen. Manchmal muss ich ihm beim Anziehen des Gürtels helfen und ich muss ihm beim Schneiden der Zehennägel helfen.
Desweiteren zieht es ihn runter, dass er des öfteren blöd angeguckt wird unterwegs oder wenn dumme Bemerkungen unterwegs von Passanten fallen wie "Wäscht du dich nicht?" , "Sind das Verbrennungen?" ,"Wat ist dat denn?" Er geht kaum noch vor die Tür. Er möchte am liebsten gar nicht mehr raus. Manchmal sagte er, würde er sich die betroffenen Stellen am liebst abhacken. Eigentlich ist er immer sehr lustig, aber seit längerem ist er das nur noch selten. Dazu kommt das vor 5 Wochen sein bester Freund durch Suizid gestorben ist ( waren 30 Jahre befreundet ) und vor 10 Wochen habe ich unser Kind in der 16. Woche verloren.
Er beschreibt sich selbst als Krüppel und zu nichts zu gebrauchen. Ich versuche ihn aufzumuntern, aber ohne Erfolg. Zum Psychologen will er nicht. Selbst die Telefonseelsorge weigert er sich anzurufen. Hier wollte er auch nicht selbst fragen, deshalb tue ich das für ihn.
Wie könnte meinem Mann geholfen werden? Wie kann er lernen mit der Erkrankung und den blöden Blicken und Bemerkungen umzugehen? Hat jemand einen Rat?
Liebe Grüße
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Hallo zusammen.
Mein Mann ( 46 ) hat seit einigen Jahren Psoriasis Arthritis. Mittlerweile ist es weit fortgeschritten. Die Finger, Unterarme, Bauch, Po, Oberschenkel und Füße sind betroffen.
Mittlerweile geht es im psychisch immer schlechter. Die Finger sind auch sehr verformt. Im Alltag braucht er Hilfsgegenstände zum Beispiel zum Öffnen von den Klips von Dosen oder zum Öffnen der Drehverschlüsse von Trinkflaschen. Manchmal muss ich ihm beim Anziehen des Gürtels helfen und ich muss ihm beim Schneiden der Zehennägel helfen.
Desweiteren zieht es ihn runter, dass er des öfteren blöd angeguckt wird unterwegs oder wenn dumme Bemerkungen unterwegs von Passanten fallen wie "Wäscht du dich nicht?" , "Sind das Verbrennungen?" ,"Wat ist dat denn?" Er geht kaum noch vor die Tür. Er möchte am liebsten gar nicht mehr raus. Manchmal sagte er, würde er sich die betroffenen Stellen am liebst abhacken. Eigentlich ist er immer sehr lustig, aber seit längerem ist er das nur noch selten. Dazu kommt das vor 5 Wochen sein bester Freund durch Suizid gestorben ist ( waren 30 Jahre befreundet ) und vor 10 Wochen habe ich unser Kind in der 16. Woche verloren.
Er beschreibt sich selbst als Krüppel und zu nichts zu gebrauchen. Ich versuche ihn aufzumuntern, aber ohne Erfolg. Zum Psychologen will er nicht. Selbst die Telefonseelsorge weigert er sich anzurufen. Hier wollte er auch nicht selbst fragen, deshalb tue ich das für ihn.
Wie könnte meinem Mann geholfen werden? Wie kann er lernen mit der Erkrankung und den blöden Blicken und Bemerkungen umzugehen? Hat jemand einen Rat?
Liebe Grüße