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PSA, aber keine Medikamente

Hallo liebe Leute,

Melde mich auch mal wieder. :-)

Nach meinem letzten Reuhmatologentermin + Überweisung zur Radiologie zum Hände und Füße röntgen, hat sich jetzt definitiv herausgestellt das ich die PSA habe.

Im Oktober steht der nächsten Rheumatologentermin an. Der Doc hatte mir beim letzten Termin(bei dem ich auch die Überweisung zur Radiologie bekommen habe) gesagt, dass wenn sich der Verdacht wirklich bestätigt, wird/könnte es wahrscheinlich mit MTX losgehen.

Habe mir aber kurz vor dem nächsten Termin noch einen Termin bei einem anderen Rheumadoc gemacht.(Einfach um noch ne Meinung zu hören)

Dort werde ich dann alle Berichte die ich so habe mit hin nehmen und fragen was der so denkt.

Nun zu meiner eigentlichen Frage. Wie seht ihr dass, ich habe gelegentlich Schmerzen, Ja....

Mal in den Fingern etwas, mal in den Zehen....

Der Rücken tut auch mal weh...(PSA-Schmerz? Oder "normale" Rückenschmerzen?!??, keine Ahnung)

Mein rechter Zeigefinger ist leicht verformt, kann ich mit leben.....

Knie, hm ja tun auch gelegentlich mal etwas weh... Vor allem in der Beuge.... altersbedingt?PSA?( Bin 28)

Wie oder wann habt ihr mit Medikamenten gestartet? Habt ihr gesagt, ich warte bis ich es nicht mehr aushalte? Ist es dann vielleicht zu spät und die Schmerzen bleiben dauerhaft?

Habt ihr Alternativen zu den "Standartmedis"?

Ich weis, letzten Endes muss man es selbst wissen, aber würde mich mal interessieren, wie ihr so vorgegangen seid...

LG

Hervorgehobene Antworten

Vielen Dank für Deine verständnisvollen Kommentare.

Man könnte meinen dieses forum sei überflüssig, der Patient wirft bitte sein MTX ein und hält ansonsten bitte den Mund.

Macht nix, wieder was gelernt. Und das schon nach 1 Woche :wacko:

Danke Dir nochmals sehr! :tw_heart:

Nellasan  n.y.nella@me.com

  • 1 Monat später...
Am ‎25‎.‎08‎.‎2016 um 07:41 schrieb Kitty1389:

Hallo Christopherus,

 

es dauerte recht lange (über 10 Jahre), bis meine PsA-Diagnose in der Welt war. Veränderungen an den Füßen sind lt. Rheumatologe deutlich sichtbar. Ich startete sofort mit MTX, welches bei mir keinerlei Wirkung zeigte, außer der üblen Nebenwirkungen. Von denen wollte mein Rheumatologe aber nix wissen und stattdessen die Dosis erhöhen und evtl. zusätzlich Leflunomid geben. Ich habe dann das MTX einfach nicht mehr gespritzt. Mein Hausarzt kümmerte sich und ich war dann über 3 Jahre einmal jährlich in der Hufelandklinik Bad Ems - Naturheilstation. Der Erfolg war immer gut. Zusätzlich nahm ich Weihrauch-Kapseln usw. Mein Rheumatologe Nr. 2, zu dem ich halbjährlich zur Kontrolle erschien, war stets zufrieden mit meinem Zustand und meinte, ich bräuchte noch keine Basistherapie und könne so weitermachen. Leider ist er fort gezogen und der Nachfolger wollte gleich Leflunomid verordnen. Mein Lungenfacharzt hatte mich davor aber gewarnt, da könne man schon mal Lungenfibrose von kriegen. Also habe ich für mich entschieden, dass ich das nicht nehme. Dann habe ich erfolglos versucht, Cosentyx zu bekommen.

 

Nun habe ich meine Ernährung umgestellt, allerdings nicht auf die pauschalen Standardempfehlungen, die es so gibt. Ich bin bei einer Ärztin für Naturheilkunde, die voll ausgebildete Ärztin ist, sie testet die Nahrungsmittel aus, die ich nicht vertrage und ich nehme Katzenkralle und Kurkuma, Teufelskralle und Darmbakterien. Da bin ich jetzt seit Anfang März und ich bin schmerzfrei. Klar, ich merke, wenn ich viel gearbeitet habe, aber es geht mir soweit ganz gut.

 

Ich habe lange mit mir gerungen, wie ich weitermache, schließlich möchte ich nicht leichtsinnig meine Gelenke aufs Spiel setzen. Aber ich habe auch gelernt, den Ärzten nicht blind zu vertrauen.

 

Liebe Grüße

Kitty1389

Liebe Kitty1389,

das klingt so, als hätte dir u.a. Teufelskralle geholfen? Wie geht es dir inzwischen? Immer noch ohne Basistherapie? Ich drücke die Daumen!

Am 20.1.2018 um 10:45 schrieb Bahiana:

Liebe Kitty1389,

das klingt so, als hätte dir u.a. Teufelskralle geholfen? Wie geht es dir inzwischen? Immer noch ohne Basistherapie? Ich drücke die Daumen!

Hallo Bahiana,

ja, ich bin immer noch ohne (schulmedizinische) Basistherapie. Es geht mir ganz gut. Danke für's Daumendrücken.

LG Kitty1389

Hallo!

Ich bin noch immer auf der Suche nach PSA- "Leidensgenossen " aus dem Ruhgebiet, sozusagen Erfahrungsaustausch vor Ort.

Danke für Rückmeldungen!

Liebe Grüße aus Recklinghausen

 

vor 3 Stunden schrieb Kitty1389:

Hallo Bahiana,

ja, ich bin immer noch ohne (schulmedizinische) Basistherapie. Es geht mir ganz gut. Danke für's Daumendrücken.

LG Kitty1389

Das freut mich SEHR! Und es macht Mut :) 

LG Bahiana

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