Bei dieser Informationsveranstaltung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) soll über Therapiemöglichkeiten und Eigeninitiative aufgeklärt werden, um die Gesundheit und Lebensqualität von Menschen mit Psoriasis nachhaltig zu verbessern.
Zusammen mit dem Deutschen Psoriasis Bund wird es ein interaktives Programm geben. Ein besonderer Schwerpunkt soll auf der Frage liegen, wie Lebensfreude und Lebensqualität trotz chronischer Erkrankungen erhalten werden können.
Danach kann jeder seine Fragen den Experten des UKE stellen.
Der Zeitplan sieht so aus:
18 Uhr: Willkommen (Prof. Dr. Matthias Augustin, Hamburg)
18:05 Uhr: Was beschäftigt Sie gerade am meisten? (Prof. Dr. Matthias Augustin, Hamburg)
18:10 Uhr: Therapie 2026: Muss ich mich noch mit meiner Psoriasis abfinden? (Dr. Andreas Kleinheinz, Buxtehude)
18:25 Uhr: Die Stellen, über die man nicht so gerne spricht (Dr. Helena Pham, Hamburg)
18:40 Uhr: Nicht nur die Haut: Wann betrifft Psoriasis den ganzen Menschen? (Dr. Frenz Ohm, Hamburg)
18:55 Uhr: Meine Psoriasis. Meine Ziele. Meine Entscheidung (Prof. Dr. Matthias Augustin, Dr. Sophie Schlachter, Hamburg)
19:05 Uhr: Sie müssen Ihren Weg nicht allein gehen (Marius Grosser, Deutscher Psoriasis Bund e.V., Hamburg)
19:15 Uhr: Sie fragen - Experten antworten
Nach einer Anmeldung auf dieser Seite gibt es kurz vor der Veranstaltung dann den genauen Link per Mail.
Vier Pharmafirmen unterstützen dieses Angebot.
29. Oktober 2026 17:00
bis
18:30
... aber nie gefragt haben....
Um einen anderen Faden nicht mit unpassenden Themen zu torpedieren, Manches aber zu interessant ist um es links liegenzulassen diesen Faden, so z.B. eine Überlegung von Waldfee:
Musikalität und logisches-mathematisches Denken schließt sich nicht aus. Im Gegenteil, viele Mathematiker sind auch ausgezeichnete Musiker.
Allerdings sind die "Talente" - so nenne ich mal den genetischen Anteil - z.B. Musikalität - idR der kleinste Anteil. Ein gutes Beispiel ist Mathe. In Deutschland sagt man, in "Mathe" gut zu sein, wäre ein Talent. In Süd-Korea sagt man, gut in Mathe ist, wer viel übt. Dort gibt es daher auch wesentlich mehr Kinder die sehr gut in Mathe sind.
(Ausnahme sind hier vielleicht die wenigen 'Genies', wobei da oft noch Inselbegabte mitgezählt werden)
"Talent" ist also vielleicht das letzte Quäntchen, das aus einem sehr, sehr guten Musiker einen "begnadeten" Musiker macht. Der Rest ist noch vieles Andere: Ausdauer, Frustrationstoleranz, Förderung, Auftrittsfreude, Fleiß ....
Jemand kann auf einem Gebiet noch so viel Talent mitbringen - ohne Übung und all die anderen nötigen Eigenschaften wird dieses Talent nichts "liefern"
Vergleichen kann man das vielleicht mit jemand, der eine Mitgliedschaft in einem Fitness-Club hat, aber nie hingeht. Nur das Geld jeden Monat bezahlen wird die Ausdauer nicht erhöhen. Ein anderer hat vielleicht nicht das Geld für einen Club, joggt aber jeden Tag seine 5km und hat eine prima Ausdauer.
Unsere Gene sind also eine Grundausstattung. Wie sich diese Grundausstattung manifestiert hängt von unzähligen weiteren Faktoren ab. Wobei ein wichtiger Faktor sicher das Elternhaus ist - Förderung und Forderung, Vermittlung von Tugenden wie Fleiß und Disziplin sind sicher für jedes Kind wichtiger als "Talent"