Immer wieder beginnen Runden des Online-Kurses zum Selbstmanagement nach dem Insea-Konzept. Darüber hatten wir mal hier berichtet.
An sechs Terminen lernen Betroffene, Angehörige und Freunde, mit einer chronischen Erkrankung oder anderen Beeinträchtigungen besser und selbstbestimmter zurechtzukommen. Der Kurs soll sie unterstützen, die Lebensqualität bei chronischer Krankheit zu verbessern, den Alltag und die Medikamenteneinnahme gut zu organisieren, sich ausgewogen zu ernähren und körperlich aktiv zu sein.
Die Teilnahme ist kostenlos und für Menschen aus ganz Deutschland möglich – ein Livestream macht's möglich.
Zur Übersicht und Anmeldung geht es hier entlang.
Am 21. August 2026 startet ein Online-Kurs, der immer freitags um 9.30 Uhr beginnt, aber bereits ausgebucht ist.
Am 24. August 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um 9 Uhr beginnt.
Am 2. September 2026 startet ein Online-Kurs, der immer mittwochs um 17.30 Uhr beginnt.
Am 8. September 2026 startet ein Online-Kurs, der immer dienstags um 18 Uhr beginnt.
Am 30. Oktober 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um Uhr beginnt.
Am 2. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um 17 Uhr beginnt.
Am 5. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer donnerstags um 10 Uhr beginnt.
Für alle Teilnehmer gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie technische Hilfestellung. Und: Alle erhalten ein Kurspaket, das kurz vor Kursbeginn per Post zugestellt wird.
In diesem Video wird der Kurs erklärt:
24. August 2026 08:00
... aber nie gefragt haben....
Um einen anderen Faden nicht mit unpassenden Themen zu torpedieren, Manches aber zu interessant ist um es links liegenzulassen diesen Faden, so z.B. eine Überlegung von Waldfee:
Musikalität und logisches-mathematisches Denken schließt sich nicht aus. Im Gegenteil, viele Mathematiker sind auch ausgezeichnete Musiker.
Allerdings sind die "Talente" - so nenne ich mal den genetischen Anteil - z.B. Musikalität - idR der kleinste Anteil. Ein gutes Beispiel ist Mathe. In Deutschland sagt man, in "Mathe" gut zu sein, wäre ein Talent. In Süd-Korea sagt man, gut in Mathe ist, wer viel übt. Dort gibt es daher auch wesentlich mehr Kinder die sehr gut in Mathe sind.
(Ausnahme sind hier vielleicht die wenigen 'Genies', wobei da oft noch Inselbegabte mitgezählt werden)
"Talent" ist also vielleicht das letzte Quäntchen, das aus einem sehr, sehr guten Musiker einen "begnadeten" Musiker macht. Der Rest ist noch vieles Andere: Ausdauer, Frustrationstoleranz, Förderung, Auftrittsfreude, Fleiß ....
Jemand kann auf einem Gebiet noch so viel Talent mitbringen - ohne Übung und all die anderen nötigen Eigenschaften wird dieses Talent nichts "liefern"
Vergleichen kann man das vielleicht mit jemand, der eine Mitgliedschaft in einem Fitness-Club hat, aber nie hingeht. Nur das Geld jeden Monat bezahlen wird die Ausdauer nicht erhöhen. Ein anderer hat vielleicht nicht das Geld für einen Club, joggt aber jeden Tag seine 5km und hat eine prima Ausdauer.
Unsere Gene sind also eine Grundausstattung. Wie sich diese Grundausstattung manifestiert hängt von unzähligen weiteren Faktoren ab. Wobei ein wichtiger Faktor sicher das Elternhaus ist - Förderung und Forderung, Vermittlung von Tugenden wie Fleiß und Disziplin sind sicher für jedes Kind wichtiger als "Talent"