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Hochdosiertes Vitamin D und langfristige Gesundheitsbeeinträchtigung

Ein umfangreicher und selbstkritischer Bericht (mit vielen Quellen), den ich für Interessierte nur empfehlen kann.

BfR, Bundesinstitut für Risikobewertung, 7.12.2023

Hochdosierte Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D können langfristig die Gesundheit beeinträchtigen

Auch ein Nutzen durch die Kombination derartiger Präparate mit Vitamin K ist nicht belegt.

unter Ergebnisse, Zitat:

"Darüber hinaus wurde in klinischen Studien bei älteren Frauen nach einer langfristigen Vitamin-D-Supplementierung von 4000 IE (100 µg) oder mehr pro Tag im Vergleich zu geringeren Vitamin-D-Gaben dosisabhängig eine stärkere Verringerung der Knochendichte (die untersuchten Männer waren nicht betroffen) sowie eine erhöhte Rate an Stürzen beobachtet. Ferner führte bei Personen mit Herzerkrankungen die Gabe von 4000 IE (100 µg) pro Tag über drei Jahre zu einer Verschlechterung der Herzfunktion. Auch wurde nach der Einnahme von 4000 IE (100 µg) Vitamin D pro Tag im Vergleich zu geringeren Dosen oder Placebo ein leicht vermehrtes Auftreten von Hypercalcämien beobachtet, d. h. erhöhte Calcium-Serum-Gehalte. Im Falle einer andauernden Hypercalcämie kann diese zu Nierensteinen, Nierenverkalkungen und letztendlich zu einer Abnahme der Nierenfunktion führen."

LG Burg

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vor 23 Minuten schrieb Burg:

Hallo @rgameyer,

hast Du auch Dein Leben völlig umgekrempelt, so wie hier so einige? 

Mit dem "richtigen" Essen, gesundem Lebensstil (weniger Stress, Rauchen, Alkohol, mehr Schlaf, uvam) und viel Bewegung bei Sonnenlicht (Vit.D) und frischer Luft wurde Dein Leben dann so richtig lebenswert - sogar noch besser als es vorher als Gesunder war?

Meine Erkenntnis ist auch, dass ich fast* alle Schmerzen auf meinem Gymnastikball weghüpfen oder durch geeignete Gymnastik wegtrainieren kann. Bei BSV (Bandscheibenvorfall) müssen die Übungen täglich mehrmals wiederholt werden, da die schmerzlindernde Wirkung nur vorübergehend ist. Und Gelenkprobleme oder Sehnenscheidenentzündung (da weiß ich nicht, ob das mal PsA war?) hatte ich immer erst mit Bewegung und direkt danach mit Entspannung wegbekommen - das hat dann auch schon mal 1-3 Jahre gedauert (so lange brauchen auch meine Pso-Stellen, bis sie unter Pflege "von alleine" abheilen.

*Nervenschmerzen gehören leider nicht dazu, da hilft mir dann Wärme zur Vorbeugung oder eine bestimmte Körperhaltung oder auch mal die Ambulanz.

Bei Shampoos arbeite ich bei mir im Wechsel mit einem mit Mandelöl und einem mit Linolsäure - am besten war das Hundeshampoo mit Nerzöl.

Das würde mich schon interessieren, warum es den Wechsel braucht? (Neuer Thread) 

Ein Pso-Patient musste auch seine Pflegecreme immer abwechseln, um davon noch zu profitieren.

Mein Pflegeprodukt für die Haut wirkt bei mir immer - auch da habe ich mehrere Zusammensetzungen, aber ich muss sie nicht abwechseln, es sei denn ich passe sie der jeweiligen Jahreszeit oder Hautzustand an (im Winter, bei Frost fetter z.B. plus Penatencreme).

Dir weiter viel Erfolg beim Joggen und berichte wie dabei Schmerzen schwinden oder ist es NUR die Ernährung? (Neuer Thread)

LG Burg

Lustiger Beitrag, wenn es nicht so ein ernstes Thema wäre. Tja ich sehe es macht leider nur Sinn in Persona mit den Menschen zu sprechen, hier glaubt einem keiner auch nur ein Wort. Sehr schade. Ich wünsche dir Alles gute für deine Gesundheit Adios  

  • Ersteller

@rgameyer, viel Glück am 4.2. beim Marathon in Bad Füssing!

Tschau.

vor 4 Stunden schrieb Burg:

... dass es auf das richtige Verhältnis von LDL und HDL ankäme ...

sehr richtig!

vor 9 Stunden schrieb rgameyer:

Lustiger Beitrag, wenn es nicht so ein ernstes Thema wäre. ................

............................ so  (durch andere Beteiligte, die nur stänkern können)   sind hier im Forum   l e i d e r     viele gute Beiträge zu Ende gegangen.

Der beste und wichtigste Satz von dir steckt in deinem Eingangsbeitrag + ein eingestellter Link von dir; leider kommen wir nicht mehr dazu, darüber zu diskutieren

LG und alles Gute

So, der Termin bei meiner Rheumatologin war heute und ich bin noch ganz erstaunt und erfreut, wie er verlief. Sie hat sich 35min Zeit für mich genommen und wir haben sehr viel besprochen. Sie hat so erschrocken auf meine rechte Hand geguckt, dass ich gleich mal eine Träne, ob soviel Mitgefühl in den Augen hatte.

Die Erkenntnis war, dass die Arthritis gar garstig im Moment bei mir wütet...

Mein Vitamin D Status war heute merkwürdiger Weise moderat😳, vor Weihnachten war er im Keller, quasi nicht mehr vorhanden, im September nach der Reha mit viel künstlicher und echter Sonne, war er bedenklich niedrig...

Wir haben eine ganze Weile spekuliert und uns entschlossen noch ein wenig zu beobachten. Ich nehme das Dekristol nun mit dem Essen auf und achte etwas mehr auf Kalzium und Magnesium. Ein Tipp der Ärztin war noch, das Dekristol sofort zu schlucken und es nicht in Pillendosen oder so länger dem Licht auszusetzen. Trifft bei mir nicht zu, fand ich aber dennoch interessant.

 

Bearbeitet ( von Supermom)

vor einer Stunde schrieb Supermom:

 Ein Tipp der Ärztin war noch, das Dekristol sofort zu schlucken und es nicht in Pillendosen oder so länger dem Licht auszusetzen. Trifft bei mir nicht zu, fand ich aber dennoch interessant.

 

Früher waren sie lose in einem braunen Glas. Der aktuelle Wert liegt bei 31 - von 30 bis 100 ist akzeptabel.

  • Ersteller
vor 5 Stunden schrieb Supermom:

Mein Vitamin D Status war heute merkwürdiger Weise moderat😳, vor Weihnachten war er im Keller, quasi nicht mehr vorhanden, im September nach der Reha mit viel künstlicher und echter Sonne, war er bedenklich niedrig...

vor 5 Stunden schrieb Supermom:

Ich nehme das Dekristol nun mit dem Essen auf und achte etwas mehr auf Kalzium und Magnesium. Ein Tipp der Ärztin war noch, das Dekristol sofort zu schlucken und es nicht in Pillendosen oder so länger dem Licht auszusetzen. Trifft bei mir nicht zu, fand ich aber dennoch interessant.

Hallo @Supermom,

da scheint sich etwas bei Deiner innerkörperlichen Vit.D-Synthese zu tun...

Helfen Dir dabei die Mineralstoffe Kalzium + Magnesium (substituierst Du sie?) oder die Dekristol-Einnahme mit einem fetthaltigen Essen?

Ich wünsche Dir so sehr, dass Deine Erkrankung wieder besser wird!

(Nur dauert das aus meiner Erfahrung lange, Wärme, viel Schlaf (7-8Std) und weniger Stress helfen mir dabei.)

LG Burg

vor 17 Stunden schrieb Supermom:

Ich nehme das Dekristol nun mit dem Essen auf und achte etwas mehr auf Kalzium und Magnesium.

Nochmals: "Vitamin D3 über UVB-Strahlen auf die nackte, nicht eingecremte Haut" und "Vitamin D3 über Nahrungsergänzungsmittel" sind    z w e i   verschiedene Dinge für unser Immunsystem, auch wenn die chem. Summenformel dieselbe ist. Und (wie in diesem Fall): es gibt viele verschiedene Kalzium- und Magnesium-Verbindungen, die jeweils völlig anders wirken (können). 

Mal ein (schmunzelnden) Vergleich: nicht jeder Mann ist aus der Sicht einer Frau gleich (was die menschliche Chemie betrifft). ---- und natürlich auch umgekehrt. 

LG Richard-Paul

Lieber @Richard-Paul, du kannst es auch gerne noch 100 mal schreiben...es wird nichts daran ändern, dass man gucken muss wie man zurecht kommt und was davon ärztlich unterstützt wird. 

Jepp, ich fänd es es auch am besten, den ganzen Tag in der Sonne zu lustwandeln und diesen Tablettenkram sein lassen zu können. Wäre meine erste Wahl!

Ich werde keine Nahrungsergänzungmittel zu mir nehmen, dass habe ich auch meiner Ärztin gesagt. Ich schau jetzt Mal bewusster bei Mineralwassern nach (und das obwohl ich eher eine Leitungswassertrinkerin bin, dies aber nur aus purer Faulheit...das kommt allein in den 6. Stock, alles andere muss ich schleppen😉) und ich google mich noch durch die Gemüse und Fischsorten, wo ich die nötigen Spurenelemente finde...

@BurgWärme mögen meine Gelenke nicht so richtig, der Rest des Körpers schon, außerdem bin ich derzeit sowieso immer Mal sehr heiß 😅, Schlaf bin ich froh, wenn ich auf 5 h komme, hab ein riesiges Schlafproblem, aber ich hoffe, dass nun vielleicht doch Mal in den Griff zu bekommen, denn ich reduziere den Stress... Und das ist verdammt schwer, ich muss da gegen mein Herz und meinen Verstand arbeiten...

Was gut war gestern noch, ich habe ein sehr brauchbares Gutachten für die RV bekommen und nun geht der EU Rente Antrag raus ☺️ und ich hab so viele Ehrenamtsideen für danach, die mich schon fast vorfreudehippelig machen...

Natürlich ist die Natur immer besser, nur man kann wie ich eben, nicht alles auf natürlichem Wege err. um meine nachgewiesenen Defizite zu beheben. Hochdosiertes ist auch immer Verschreibungspflichtig. Ich nehme auch lieber mein D3 (Spray) oder meine Bakterienstämme pur. Meins ist jetzt in einer Blisterpackung, wie es von Experten empfohlen wird, zudem liegt es in einem eher trockenem nicht zu warmen Klima in der Wohnung....ganz wichtig sonst gehn die Bakterienstämme kaputt. Habe eher durch Zufall im Web, nach einem Beitrag eines Experten, ein Präperat gefunden mit 53 Stämmen. Sie wissen nämlich bis heute nicht wie welche wirklich wirken. Auch diese Präperate braucht nicht jeder, aber ich eben schon.Dieses Thema ist eben nicht leicht und jeder braucht etwas anderes, oder eben ganichts. Die Werbung erzählt uns leider da immer wieder etwas anderes. 

Die langatmigen Threads nützen hier eher weniger, ausser dem eigenen Ego.....sorry musste mal raus.

Lg. Lupinchen

vor 38 Minuten schrieb Lupinchen:

Die langatmigen Threads nützen hier eher weniger, ausser dem eigenen Ego.....sorry musste mal raus.

Lg. Lupinchen

Da stimme ich dir voll und ganz zu. Es sorgt ,bei mir zumindest,  mit der Zeit dazu, dass ich es nicht mehr lese und mir meinen Teil über die Person denke.

Gruss Anne

vor 16 Minuten schrieb Tenorsaxofon:

Da stimme ich dir voll und ganz zu. Es sorgt ,bei mir zumindest,  mit der Zeit dazu, dass ich es nicht mehr lese und mir meinen Teil über die Person denke.

Gruss Anne

Das ist doch das Schöne hier. Wen es nicht interessiert, der muss es auch nicht lesen😄

  • Ersteller
vor 9 Stunden schrieb Supermom:

Schlaf bin ich froh, wenn ich auf 5 h komme, hab ein riesiges Schlafproblem, aber ich hoffe, dass nun vielleicht doch Mal in den Griff zu bekommen, denn ich reduziere den Stress... Und das ist verdammt schwer, ich muss da gegen mein Herz und meinen Verstand arbeiten...

vor 9 Stunden schrieb Supermom:

nun geht der EU Rente Antrag raus ☺️ und ich hab so viele Ehrenamtsideen für danach, die mich schon fast vorfreudehippelig machen...

Hallo @Supermom,

ich weiß wie schwer das mit ausreichend Schlaf ist!!!

Aber ich wollte damals mit meinen 30J (und 50% Hautbeteiligung der Pso)  auch leben... und nach einer langen Anlaufzeit und meiner Überzeugung des Verstandes von der Wichtigkeit des Schlafens (oder auch Ruhens, wenn der Schlaf sich mal nicht einstellen wollte) zur Regeneration unseres Körpers, hatte es dann doch mal geklappt (während eines Kur-Aufenthaltes neu eingeübt): Punkt 21 Uhr lag ich ab da jeden Tag im Bett... und einen Wecker brauchte ich dann morgens auch nicht mehr und es war "plötzlich" reichlich Zeit für´s Bad und ein ausgiebiges Frühstück da ...

Nach der Berufstätigkeit konnte ich meine Zeit anders einteilen. Aber solange ich im Ehrenamt arbeitete, hatte ich noch viele mir nützliche Tageseinteilungen von vorher beibehalten.

Noch schwieriger war das mit dem (guten) EuStress für mich - er diente mir vortrefflich zur Ablenkung vom Juckreiz... - eigentlich bin ich erst durch die Lockdowns der letzten Jahre dazu gekommen, auch mal nur alleine durch mich selbst heraus, mich beruhigen (ablenken von der Pso) zu können...

vor 9 Stunden schrieb Supermom:

Ich werde keine Nahrungsergänzungmittel zu mir nehmen, dass habe ich auch meiner Ärztin gesagt. Ich schau jetzt Mal bewusster bei Mineralwassern nach (und das obwohl ich eher eine Leitungswassertrinkerin bin, dies aber nur aus purer Faulheit...das kommt allein in den 6. Stock, alles andere muss ich schleppen😉) und ich google mich noch durch die Gemüse und Fischsorten, wo ich die nötigen Spurenelemente finde...

Die Städte geben ihre Vorort-Wasseranalysen-Werte im Internet bekannt...

oder

Stiftung Warentest, 22.6.2022

Leitungs­wasser besser als Mineral­wasser?

Fehlen mir Mineralstoffe, wenn ich nur Leitungs­wasser trinke?

Zitat: "...nicht jedes natürliche Mineral­wasser ist mineral­stoff­reich. In unseren Tests fällt uns immer wieder auf, dass viele Mineralwässer mineral­stoff­arm sind. Anderer­seits gibt es auch Wässer, die viel Kalzium oder Magnesium bieten. Tipp: In unserem Mineralwasser-Test können Sie nach mineral­stoff­reichen Wässern suchen. Diese können dazu beitragen, einen Teil des täglichen Bedarfs an Mineralstoffen zu decken. Das Gros liefert eine ausgewogene Ernährung."

https://www.test.de/FAQ-Wasser-ist-Leitungswasser-besser-als-Mineralwasser-4745742-0/

oder

Stiftung Warentest, 28.6.2023

Mineral­wasser im Test

Die Besten mit und ohne Kohlensäure

Zitat: "Mineral­stoff­reiches Mineral­wasser ist selten"

https://www.test.de/Natuerliches-Mineralwasser-im-Test-4258945-0/

- Wir dürfen uns selbst auch etwas Gutes mit einer ausgewogenen Lebensweise tun, auch wenn wir gerne für Andere da sind - oder gerade auch deshalb, damit wir Anderen noch lange helfen können. -

LG Burg

Bearbeitet ( von Burg)

  • 1 Jahr später...

Nachstehenden Link habe ich von edubily, dort steht er ganz unten unter dem Kommentar von Juliane

https://genetisches-maximum.de/praevention/gesund-oder-robust-gesunde-braeune/

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0022202X2400280X

Bitte im Studien-Link-Text weiter runterscrollen bis zur Überschrift 

"Mechanismen, Stickoxid und Herz-Kreislauf-Erkrankungen"

Hier geht es um Sonnenlicht, Vitamin D Spiegel und Blutdruck (mein Browser übersetzt automatisch, aber den Text finde ich zum Kopieren zu lang)

 

Dazu passt der Artikel "Lichtschutz-Lüge: Eine schmierige Sache":
Lichtschutz-Lügen: Eine schmierige Sache - DocCheck
https://www.doccheck.com/de/detail/articles/51686-lichtschutz-luegen-eine-schmierige-sache?utm_source=DC-Newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=DocCheck-News_2025-08-27&utm_content=asset&utm_term=article&dcuid=ac1bc22de7a4ea7a4d5bd4bf5c1036a7&sc_src=email_6864033&sc_lid=721110563&sc_uid=3knPqqFPM7&sc_llid=267558&sc_customer=509591

oder falls es mit einem der Links nicht klappt, hier die von mir gespeicherte pdf-Datei des Artikels aus DocCheck:

Lichtschutz-Lügen_ Eine schmierige Sache - DocCheck.pdf

Dazu einige eigene Gedanken:
In Gegenden mit sehr hoher Sonneneinstrahlung (z.B. Afrika) lebten ursprünglich evolutionsbedingt keine hellhäutigen Menschen sondern dunkelhäutige (braun, schwarz). Deren Haut hat aufgrund der Hautpigmente einen natürlichen Schutz gegen (zu viel) UV-Strahlung.
Andererseits lebten ursprünglich in Gebieten mit geringer Sonneneinstrahlung oder Kälte (Schutz durch Felle/Kleidung) keine dunkelhäutigen Menschen, sondern solche mit weniger pigmentierter/hellerer Haut.
Daraus könnte man schließen, zu starke Sonneneinstrahlung auf die Haut hat ebenso wie zu wenig Sonne in tieferen Hautschichten evolutionäre Nachteile für den Menschen. Dann wären wir in etwa bei dem Satz "Allein die Dosis macht das Gift".

Bearbeitet ( von GrBaer185)

...und:
Unstrittig sind wohl die sogenannte "Landfrauenhaut" und aktinische Keratosen und vermehrte Basaliome auf den sogenannten "Sonnenterrassen" (Gesicht, Ohren, Hasenrücken, Nacken, Glatze beim Mann) durch häufige, jahrelange Sonnenexposition.

  • Ersteller
Am 29.8.2025 um 06:28 schrieb Pinie:

Bitte im Studien-Link-Text weiter runterscrollen bis zur Überschrift 

"Mechanismen, Stickoxid und Herz-Kreislauf-Erkrankungen"

Hier geht es um Sonnenlicht, Vitamin D Spiegel und Blutdruck

Hallo @Pinie

das sind ja mal super Studien!!! Und ich freue mich, wenn mein gutes "Gefühl", das mir ein Aufenthalt im natürlichen oder künstlichen (UVA/UVB) Licht gibt, sogar durch Studien belegt werden kann. 

Mein Blutdruck war immer niedrig und jetzt im Alter ist er normal bis schwankend und ich kann ihn per Biofeedback günstig (senken) beeinflussen. 

Ursprünglich wollte ich mal einen Beruf im Freien ausüben, weil mir der Aufenthalt dort so wichtig war. Instinktiv wusste ich mit 15J was mir guttut. Aber es sollte anders kommen und mit 25J kündigte sich bei mir die Pso an. 

Als Kind war ich sehr oft draußen im Garten oder mit den vielen anderen Kindern beim Spielen. Für Kinder gab es damals kein TV-Programm und im Radio nur einmal in der Woche eine halbstündige Kindersendung ("Hoppla, die Purzel, die sind da..."), es gab keinen MP3-Player, Play-Station und keine Handies... 

So hatten wir eine regelmäßige Sonnenexposition und ich nie einen Sonnenbrand.

Erst als ich dann zur Schule ging und nachmittags erst raus ans Licht kam, hatte ich nach dem Schwimmen im Freibad manchmal einen leichten Sonnenbrand auf Nase und Schultern, die nach 2 Tagen (im Schatten) schon wieder abgeheilt waren. 

Meine Haut wurde schön braun, dunkelbraun. 

Dann während meiner Berufstätigkeit und wenig Aufenthalt im Freien, wurde auch meine Haut gegenüber der Sonne empfindlich. Im Frühjahr musste ich meine Haut erst langsam an die Sonnenstrahlen gewöhnen

Ein Garten hatte mir bei der "Abhärtung" und Anpassung geholfen; je nach Wetter und Hautzustand konnte ich in der prallen Sonne oder im Schatten arbeiten. 

Sobald meine Haut, auch heute noch, seinen Bräunungs-"Filter" (dunkelbraun) aufgebaut hat, kann ich mich auch stundenlang in der Sonne aufhalten, ohne einen Sonnenbrand zu riskieren. 

Im Winter liegt mein Hauttyp zwischen II-III und im Sommer IV-V. 

Wiki, 20.6.2025 https://de.wikipedia.org/wiki/Hauttyp 

Ich brauche durch meine langsame Sonnengewöhnung keine Sonnencreme - aber ich würde keinem Hellhäutigen raten darauf zu verzichten! Der Sonnenschutz filtert ja nicht das gesamte Sonnenlicht raus, da kommt ja noch "genug?" Licht durch... (hoffe ich) LG Burg 

Bearbeitet ( von Burg)

vor 3 Stunden schrieb Burg:

Im Winter liegt mein Hauttyp zwischen II-III und im Sommer IV-V. 

Der Hauttyp bzgl. der Lichtempfindlichkeit ist im Wesentlichen genetisch festgelegt und ändert sich nicht mit den Jahreszeiten.

Microsoft Copilot: "Der Hauttyp im Zusammenhang mit UV-Empfindlichkeit wird durch die Fitzpatrick-Skala definiert. Es gibt sechs Hauttypen, von sehr hell bis sehr dunkel, die sich nicht saisonal ändern. Wie empfindlich man gegenüber Sonnenstrahlung ist, hängt also von diesem Hauttyp ab, nicht von Sommer oder Winter."

  • Ersteller
vor einer Stunde schrieb GrBaer185:

Wie empfindlich man gegenüber Sonnenstrahlung ist, hängt also von diesem Hauttyp ab, nicht von Sommer oder Winter."

Das widerspricht meinen praktischen Erfahrungswerten (siehe oben). Bei mehr Bräune (Filterwirkung) bekomme ich keinen Sonnenbrand, andernfalls aber doch! 

Bearbeitet ( von Burg)

  • Ersteller
vor 4 Stunden schrieb Burg:

Im Winter liegt mein Hauttyp zwischen II-III und im Sommer IV-V. 

vor 54 Minuten schrieb GrBaer185:

Der Hauttyp bzgl. der Lichtempfindlichkeit ist im Wesentlichen genetisch festgelegt und ändert sich nicht mit den Jahreszeiten.

Wenn der Hauttyp nach der Hautfarbe bestimmt wird, gibt es bei mir sehr große Unterschiede zwischen Sommer und Winter. 

vor 8 Stunden schrieb Burg:

Wenn der Hauttyp nach der Hautfarbe bestimmt wird, gibt es bei mir sehr große Unterschiede zwischen Sommer und Winter. 

du bist auch ein spezieller Fall.

vor 12 Stunden schrieb GrBaer185:

Der Hauttyp bzgl. der Lichtempfindlichkeit ist im Wesentlichen genetisch festgelegt und ändert sich nicht mit den Jahreszeiten.

Das stimmt mit der Genetik. Mein Mann und seine ganze Familie halten viel Sonne aus und verwenden auch keine Sonnencreme. Als Kinder wurden wir aber am Strand auch nur mit normaler Creme eingecremt. Genetisch bedingt ist auch die Vitamin D Aufnahme. Darüber schreibt das IMD Berlin.

vor 11 Stunden schrieb Burg:

Bei mehr Bräune (Filterwirkung) bekomme ich keinen Sonnenbrand, andernfalls aber doch! 

So ist das bei mir auch.

vor 3 Stunden schrieb Tenorsaxofon:

du bist auch ein spezieller Fall.

Wo Du Recht hast.....hast du Recht😗

vor 1 Stunde schrieb Pinie:

Genetisch bedingt ist auch die Vitamin D Aufnahme. Darüber schreibt das IMD Berlin.

Darüber wurde auch in einer Medizinischen Sendungen gesprochen. Sobald der Lichtschutzfactor über 30 liegt bildet der Körper kein Vit.D mehr

vor 13 Stunden schrieb Burg:
vor 14 Stunden schrieb GrBaer185:

Wie empfindlich man gegenüber Sonnenstrahlung ist, hängt also von diesem Hauttyp ab, nicht von Sommer oder Winter."

Das widerspricht meinen praktischen Erfahrungswerten (siehe oben). Bei mehr Bräune (Filterwirkung) bekomme ich keinen Sonnenbrand, andernfalls aber doch! 

Hier werden zwei Sachen nicht klar getrennt:
1. Natürlich wird jede Person, wenn sie sich bewusst und nicht zu lange (Erythem, Sonnenbrand) der Sonne aussetzt, mehr oder weniger schnell und mehr oder weniger intensiv braun (Typ I ganz schlecht oder nicht), zudem entsteht eine sogenannte Lichtschwiele, dickere Haut. Dadurch ist man dann bei einer erneuten Sonnenbestrahlung etwas besser geschützt und kann etwas länger in der Sonne bleiben ohne einen Sonnenbrand zu bekommen - man ist dann weniger empfindlich gegenüber der Sonnenstrahlung, ändert aber nicht den genetisch bedingten Hauttyp bezüglich der Lichtempfindlichkeit.

2. Die bekannteste klassische Einteilung der Hauttypen nach Lichtempfindlichkeit ist die 1975 eingeführte Fitzpatrick-Skala:

Hier die Übersichtstabelle der sechs Fitzpatrick-Typen:

Fitzpatrick-Typ Hautcharakteristika Sonnenbrand-neigung Bräunungsverhalten
Typ I Sehr helle Haut, Sommersprossen, rotes oder blondes Haar Immer Sonnenbrand Keine echte Bräunung
Typ II Helle Haut, helle Augen Häufig Sonnenbrand Geringe bis minimale Bräune
Typ III Weiße Haut Mäßig Sonnenbrand Allmähliche goldene Bräunung
Typ IV Olivfarbene bis hellbraune Haut Selten Sonnenbrand Leichte bis mittelstarke Bräune
Typ V Braune Haut Sehr selten Sonnenbrand Tiefe bräunliche Färbung
Typ VI Dunkelbraune bis schwarze Haut Fast nie Sonnenbrand Sehr dunkle Bräunung
 
  • Typ I und II benötigen besonders hohen Sonnenschutz (SPF 30-50+), da sie sehr leicht verbrennen

  • Typ III bis V profitieren von mittlerem Schutz (SPF 20–30) und können langsam bräunen.

  • Typ VI hat die höchste natürliche Pigmentierung; trotzdem ist regelmäßiger UV-Schutz wichtig, um langfristige Hautschäden zu vermeiden.

  1. Der Fitzpatrick-Phototyp beeinflusst nicht nur das Risiko für Sonnenbrand, sondern auch das Hautkrebsrisiko und die Therapieplanung in der Dermatologie.

  2. UVA und UVB haben unterschiedliche Wirkmechanismen: UVB ist hauptsächlich für Sonnenbrand verantwortlich, während UVA tiefere Zellschichten schädigt und zur Hautalterung beiträgt.

  3. Eine angepasste Sonnenschutzroutine kombiniert Breitspektrum-Cremes mit physikalischen Filtern, das Tragen von Schutzkleidung und Sonnenbrillen sowie das Meiden der prallen Mittagssonne.

    Aus schneller Quelle (nicht immer zuverlässig!): Microsoft Copilot

Bearbeitet ( von GrBaer185)

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